Montag, 25. April 2016

Modernisierung des Skigebiets Oberjoch

„Investition in die Modernisierung des Skigebiets Oberjoch
hat sich gelohnt“
Bergbahnen Hindelang-Oberjoch ziehen positive Bilanz



 „Die Gästezahlen sind im Durchschnitt etwas höher als in den vergangenen Jahren. Den Ausschlag dafür gab eindeutig das großartige Wintersportwetter im Februar und März sowie das neue, größere Angebot“, sagt Johannes Danner, Assistent der Geschäftsführung der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch. Unser Bild zeigt ihn in einer der neuen Sesselbahnen. Foto: Wolfgang B. Kleiner 

Mit einer Investitionssumme von 23 Millionen Euro war die Modernisierung des auf rund 1200 Meter gelegenen, 100 Hektar großen Skigebiets Oberjoch das größte Winter-Neubauprojekt in Deutschland im Jahr 2015. Von Januar bis April nutzten Wintersportler das neue Angebot mit jetzt vier Sesselbahnen am „Iseler“. Die erste Bilanz der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch fällt positiv aus.

„Obwohl wir erst Anfang 2016 richtig starten konnten und uns zehn Tage aus dem Weihnachtsgeschäft fehlen, haben wir ein ordentliches Ergebnis erzielt. Die Gästezahlen sind im Durchschnitt etwas höher als in den vergangenen Jahren. Den Ausschlag dafür gab eindeutig das großartige Wintersportwetter im Februar und März sowie das neue, größere Angebot“, sagt Johannes Danner, Assistent der Geschäftsführung der Bergbahnen Hindelang-Oberjoch.

Auffallend war, dass alpine Skifahrer und Snowboarder vielfach die Nebenpisten nutzten. „Das war in den vergangenen Jahren nur bedingt der Fall, weil die Nebenpisten nur mit Schleppliften erschlossen waren, die von Gästen teilweise als natürliche Hindernisse angesehen wurden“, so Danner. Die umfassende Modernisierung bezeichnet Danner als „richtig und wichtig – für den Standort Bad Hindelang, das Allgäu und für unser Unternehmen: Die Investition in die Modernisierung des Skigebiets Oberjoch hat sich gelohnt. Mit jetzt insgesamt vier Sesselbahnen stehen wir sehr gut da und sind gegenüber anderen regionalen Skigebieten konkurrenzfähiger. Die Optimierung unseres Angebots hat auch dafür gesorgt, dass die Auslastung in den Nebenzeiten wesentlich höher war“.

Das Feedback der Wintersportler betreffend der neuen Bahnen war sehr positiv. Die Gäste hoben vor allem den höheren Komfort, die schnellere Beförderung und die nun leichtere Erschließung des gesamten Skigebiets hervor. Bei Familien, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen kam vor allem der Achter-Sessel sehr gut an.

Johannes Danner: „Die Bahn ist ein neuer Hotspot und stärkt unseren Nimbus als top Skigebiet für Familien. Mit der neuen Achter-Sesselbahn, den zwei neuen Sechser-Sesselbahnen und der etablierten Iselerbahn mit sechs Sitzplätzen bieten wir jetzt zudem eine perfekte Infrastruktur zur Ausbildung von Skifahrern. Dies kommt den ortsansässigen Skischulen sehr zugute.“ 


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