Freitag, 11. Mai 2018

Imst in Tirol: Imster Radmarathon und mehr,

Der Imster Rosengarten lädt wieder zum Staunen

Vor zwei Jahren hat eine Mure die Imster Rosengartenschlucht stark in Mitleidenschaft gezogen. In mühsamer Arbeit wurde das Naturjuwel wiederhergestellt und teilweise auch erneuert. Ab Mai ist die Besucherattraktion mitten in Imst wieder geöffnet.

Tief unten das kristallklare, tosende Wasser, rechts und links senkrecht aufragende, mit Moosen und Farnen bewachsene Felswände und als „Draufgabe“ Alpenrosen, die der Schlucht ihren Namen gaben: Der Schönheit des Naturspektakels Rosengartenschlucht kann sich niemand entziehen. Faszinierend ist auch die Tatsache, dass man vom quirligen Stadtleben unmittelbar in eine Oase der Ruhe und Erholung eintaucht. Der Eingang der Schlucht liegt mitten im Zentrum von Imst, gleich neben der Johanneskirche in der Oberstadt. In Jahrtausenden hat sich der Schinderbach, von Hochimst und der Blauen Grotte kommend, durch den Trias-Riffkalk der eiszeitlichen Mittelgebirgsterrassen durchgegraben.

Auf etwa 1,5 Kilometern durchwandert man Millionen Jahre der Erdgeschichte. Aufgrund des feuchtkühlen Mikroklimas hat sich eine Fauna und Flora angesiedelt, die man sonst nur in höheren Lagen findet. Dazwischen machen Holzbrücken und Tunnels die Schlucht für den Menschen passierbar. Sie mussten nach der Mure von 2016 aufwändig wiederhergestellt und teilweise neu gebaut werden. Wenn man die 250 Höhenmeter bewältigt hat, gelangt man zu einer weiteren Attraktion: der Blauen Grotte, eine vor 2.000 Jahren geschaffene Höhle, in welcher schon die Römer nach silberhaltigem Bleiglanz schürften. So entstand das leicht bläulich schimmernde Wasser, das der Grotte ihren Namen gab. Danach ist es nur noch ein kurzes Stück bis Hoch-Imst und dann kann man sich entscheiden: über das Wetterkreuz und das Bergl und die Lourdeskapelle nach Imst retour wandern, oder zuvor noch die Imster Bergbahnen nehmen und mit dem Alpine Coaster talwärts rauschen. www.imst.at; #JedenTagTirol

WANDERTIPP Rosengartenschlucht
Route: Tourismusbüro Imst – Johanneskirche – Rosengartenschlucht/Blaue Grotte – Hoch-Imst (1,5 Stunden, Einkehrmöglichkeit, Alpine Coaster, Imster Bergbahnen, Badesee, Kinderspielplatz ...) – Wetterkreuz – Bergl – Imst.
Eckdaten: 250 Höhenmeter, Gehzeit: ca. 3 Stunden. Der Steig ist nicht mit Kinderwägen und Rollstühlen begehbar, Gäste können in den Infobüros kostenlos Kinderrückentragen ausleihen.
Mehr Erlebnis mit Guide: Geologisch-botanische Rundwanderungen jeden Montag von 14 bis 17.30 Uhr. Für Gäste der Ferienregion Imst kostenlos. Anmeldung in den Infobüros. Führungen für Gruppen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
Öffnungszeiten: Mai bis Oktober. Im Winter ist die Rosengartenschlucht geschlossen.

Die Ferienregion Imst setzt ab sofort alles auf eine Karte
Der neue URLAUB(S)PASS macht die Ferienregion Imst sei 1. Mai 2018 zum gut kalkulierbaren Urlaubserlebnis. Mit der neuen Gästekarte gibt es erstmals freien Eintritt in die Area 47, dem größten Freizeitpark Österreichs, viele weitere Gratistickets und Vergünstigungen im Tiroler Oberland.

Imst und seine weiteren acht Feriendörfer Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Nassereith, Roppen, Schönwies sowie Tarrenz haben von allem etwas: markante Gebirgszüge im Norden, den Inn im Süden, viel Sport und viel Kultur. Beim Wandern, Biken, Klettern, Paragleiten in der Natur schöpfen Gäste aus dem Vollen – wie auch beim Wasserspaß zwischen der Imster Schlucht und dem Fernsteinsee. Jeder, der in die 10.000-Seelen-Stadt Imst reist, lernt die gute Mischung aus Tiroler und internationaler Kultur schätzen, welche die Perle rund 60 Kilometer westlich von Innsbruck ausmacht. Einen echten Trumpf spielen Urlauber mit dem neuen URLAUB(S)PASS aus: haben sie doch damit insgesamt 24 Gratis-Tickets und noch mehr Vergünstigungen in der Tasche. Auch bei den vielen Familien-, Kultur- und Sportevents, die rings um die Ferienregion Imst im Sommer über die Bühne gehen, gibt es mit der Gästekarte großzügige Ermäßigungen.

Vieles gratis und noch mehr vergünstigt
Ganz neu auf dem URLAUB(S)PASS steht ein Eintritt in die Area 47, dem größten Freizeitpark Österreichs. Auf dem Waterslide-Park mit Wasserschanzen, Wakeboard-Bereich, Cliff-Dive, Canonball und Blobbing geht in dem Outdoor-Highlight am 47. Breitengrad eine „wasserfeste“ Post ab. Imst-Urlauber können mit dem URLAUB(S)PASS außerdem nach Lust und Laune zwischen den Highlights der Ferienregion wählen: Er ist sowohl Gratisticket für Stadt- und Regionalbus wie für den Bummelbär durch das Gurgltal oder das Freischwimmbad. Ab drei Übernachtungen in Imst ist mit dem URLAUB(S)PASS außerdem jeden Tag eine Berg- und Talfahrt mit den Imster Bergbahnen kostenlos. Pro Aufenthalt gibt es je einen Gratis-Eintritt ins FMZ Kino, ins Museum im Ballhaus, in die Fasnachtshäuser in Imst und Nassereith und die Knappenwelt Gurgltal in Tarrenz. Bei vielen Freizeitaktivitäten locken zusätzliche Prozente, etwa beim Pferdehof Mang in Nassereith, beim Tretbootfahren am Fernsteinsee, bei Segwayfahrten in Hoch-Imst und beim Gokartfahren in Tarrenz, in der Steinblock Boulderhalle, im Kletterzentrum Imst, im Starkenberger Biermythos in Tarrenz oder den Swarovski Kristallwelten in Wattens. www.imst.at; #JedenTagTirol

Imster Radmarathon legt dritten Gang ein
110, 90 und 70 Kilometer, bis zu 2.300 Höhenmeter: Mit dieser Ansage geht am 20. Mai 2018 der dritte Imster Radmarathon über die Bühne.
Als Etappenort der TOUR Transalp und der bike Transalp ist die Ferienregion Imst mit seinen neun Ferienorten schon lange ein Dreh- und Angelpunkt der Radsportszene. Seit dem ersten Imster Radmarathon vor drei Jahren drehen sich die Räder noch schneller.

Radmarathon Wochenende 19./20. Mai 2018
In diesem Jahr stehen erstmals drei verschiedene Strecken zur Auswahl. Eine Herausforderung wird die anspruchsvolle Strecke A zum Haimingerberg Sattele sein. Insgesamt sind auf diesem Rundkurs 110 km und 2300 Höhenmeter zu bewältigen. Am Vortag findet der Imsterberger Kurbelsprint statt. Wer wird das Bergzeitfahren nach Imsterberg in diesem Jahr gewinnen?

Imst als ideales Basislager für Rennradfahrer im Tiroler Oberland
Imst ist umgeben von namhaften Alpenpässen und Gletscherstraßen: Hahntennjoch, Timmelsjoch, Kühtai, Arlbergpass und Kaunertaler Gletscherstraße. Diese klingenden Namen – der Radsportszene wohlbekannt – lassen jedes Radlerherz höher schlagen. Kein Wunder also, dass sich Imst Tourismus dem Thema Rad verschrieben hat. So wurde in den letzten Jahren ein breites Angebot für Rennradler geschaffen.

Tourenvorschläge mit gpx-Daten zum Download sind auf der Website von Imst Tourismus www.imst.at zu finden. Außerdem wurde eine reiß- und wetterfeste Rennradkarte im handlichen Format entwickelt, die perfekt in jede Trikottasche passt. Kostenlose begleitete Rennradtouren runden das Angebot ab. So kann sich jeder Hobbysportler mit dem Imster Radmarathon den Wunschtraum von einem Marathon erfüllen - ab auf’s Rennrad!

3. Imster Radmarathon (19.–20.05.2018)
Sa, 19.05.18: Imsterberger Kurbelsprintrennen / Start 16:30 Uhr
So, 20.05.18: 3. Imster Radmarathon / 3 Strecken zur Auswahl / Start 07:30 Uhr

Pauschale Radmarathon Special (18.–20.05.2018)
2 x Ü/F, Startpaket mit Trinkflasche, Bandana und Radhandschuhen, Startgebühr Imster Radmarathon, Startgebühr Zeitrennen in Imsterberg, Warm-Up Ausfahrt mit Bike-Testimonial                                                       
 Preis pro Person: ab 115 Euro

Weitere Informationen:
Imst Tourismus
A-6460 Imst, Johannesplatz 4
Tel.: +43 5412 6910
fb: like.imst.at

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