Freitag, 11. Januar 2019

Trentino: auch im Winter ein Paradies

Entschleunigung im Schnee 
Zu sich finden beim
Barfußlaufen im Schnee


Foto: Val di Fassa - ph Gloria Ramirez.jpg

Der Winterurlaub ist die beste Zeit im Jahr, um einmal komplett abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Wo könnte dies besser gelingen als inmitten einer erhabenen, weißverschneiten Gipfellandschaft? Im Trentino kommen Körper und Geist wieder in Einklang – sei es beim Langlauf durch atemberaubende Landschaften, beim Schneeschuhwandern in stillen Tälern oder bei Lama-Treks.

Schneeschuhwandern – ein Trend mit Tradition
Früher unverzichtbar für die Arbeit der Bergbauern und Förster, haben Schneeschuhe heute einen echten Wintersport-Trend im Trentino ausgelöst. Während das unterhaltsame Spaß-Rennen „Ciaspolada” alljährlich Tausende Teilnehmer anlockt, entfaltet das Schneeschuhlaufen seinen wahren Reiz abseits der ausgetretenen Pfade. Zum Beispiel in den Trentiner Naturparks: Selbst im Winter herrscht hier pralles, tierisches Leben – erkennbar an den vielen Spuren, die Hirsche, Gänse und Co im tiefen Schnee hinterlassen. Wer die absolute Stille im Val Brenta und dem Val d’Agola „hören“ möchte, für den bietet der Naturpark Adamello-Brenta Schneeschuh-Touren mit einem erfahrenen Bergführer an. 

Der Trentiner Winterzauber ist auch überall im Naturpark Stelvio spürbar. Im Val di Sole und im Val di Rabbi führen tiefverschneite Pfade hinauf zu alpinen Gehöften, entlang glitzernder gefrorener Seen und per Hängebrücke geht es über eine tiefe Klamm. Vom Val di Fiemme und Val di Fassa über Primiero bis zum Veneto erstreckt sich der Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino. Im westlichen Teil des Naturparks dominieren die unberührten Lagoraiketten und im Norden ist es der Geigenwald, Foresta dei Violini, mit seinen teilweise mehrere hundert Jahre alten Baumriesen. Den Namen hat der Wald durch die Rottannen, die zum Bau von Geigen und Klavieren verwendet werden – bereits Stradivari nutzte diese Holzart für seine legendären Geigen.

Flauschiges Vergnügen: Lama-Trekking in den Dolomiten
Die gutmütigen Andentiere genießen es nicht nur, gestreichelt zu werden. Sie lassen sich auch ganz einfach führen und sind damit die perfekten Begleiter für Familienwanderungen in den Trentiner Bergen. Möglichkeiten bietet unter anderem das Gehöft Maso delle Erbe im Val di Fiemme, wo Besucher im eigenen Hofladen Honig, Propolis und Cremes mit Natur- und Heilkräutern aus eigener Produktion kaufen können.

Eisiger Genuss: Auf nackten Sohlen durch den Schnee
Über Waldboden, eine taufrische Wiese oder durch einen plätschernden Bach – dass Barfuß laufen gesund ist, wissen wir dank Sebastian Kneipp. Im Trentino schreiten wir Barfuß durch den Schnee, was einen stärkenden Effekt auf Körper und Geist hat.
kaufen können.

Loipen-Landschaften wie gemalt
Was für eine Stille, was für eine Dramatik: Wer auf Langlaufskiern im Trentino unterwegs ist, erlebt beides zugleich. Fast geräuschlos gleiten die schmalen Bretter auf perfekt gespurten Loipen durch verschneite Wälder und über sonnige Almen, während sich im Hintergrund immer wieder neue, überwältigende Gipfelpanoramen auftun. Mit dem SuperNordic Skipass wird Langläufern der Zugang zu elf Langlaufskizentren und vielen hundert Loipenkilometern im Trentino eröffnet. Erhältlich ist der Pass bei jedem der teilnehmenden Zentren. Die Besitzer der Trentino Guest Card erhalten kostenlosen Eintritt in eines der Langlaufskizentren.  

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Mittwoch, 9. Januar 2019

Familienurlaub im Salzburger Saalachtal

Unschlagbare Winterferien: 
Familienfreundlichkeit zeichnet das Salzburger Saalachtal aus



Ein wahres Familienparadies findet sich im Skigebiet Almenwelt Lofer 
im Salzburger Saalchtal wieder. 
Bildnachweis: (c)Salzburger Saalachtal Tourismus.

Wohlfühlatmosphäre verbreitet im Salzburger Saalachtal die mehrfach ausgezeichnete Familienfreundlichkeit. Eine Stärke, die besonders den beiden Skigebieten in der Almenwelt Lofer und im Heutal Unken eigen ist. Breite, sanfte und übersichtliche Pisten sowie kindersichere Liftanlagen lassen den Winter zum Abenteuer für aufstrebende Skihelden werden. Zudem zählen das außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die gute Erreichbarkeit zu den Besonderheiten der Region.
      
Damit die kleinen Gäste ihren Spaß haben, wird im Salzburger Saalachtal viel geboten. Der erste Eindruck täuscht nicht. Die mächtige Kulisse der Loferer Steinberge, die beschaulichen Dörfer und die romantischen Seitentäler versprechen im Winter gelungene Ferientage. Gleich zwei Skigebiete stehen hier zur Wahl. Die Almenwelt Lofer bietet mit zehn Liftanlagen und 46 Pistenkilometern bestes Skivergnügen Zudem sind die Lifte mit einem zusätzlichen Bügel für Kinder gesichert. Die Kleinsten lernen ab zwei Jahren die ersten Schwünge im Skikindergarten. Im gesicherten Areal wartet ein Zauberteppich auf die Skianfänger. Ältere Kids können sich auf die Lofi Funline freuen. Und was die Eltern schätzen: die meisten Pisten sind leicht zu fahren und sehr übersichtlich.

Die Gefahr, den Nachwuchs aus den Augen zu verlieren, ist hier gering. Das Genuss-Skifahren ist auf den blauen und roten Pisten vorprogrammiert. Gemütliche Hütten laden zum Stärken ein. Von bezaubernden Winterwanderwegen oder der vier Kilometer langen Höhenloipe in der Almenwelt Lofer können Eltern oder auch Großeltern den Nachwuchs über die Pisten flitzen sehen. Klein und fein ist das Angebot im nur wenige Kilometer entfernten Heutal mit schneesicheren Pisten zwischen 1.000 und 1.600 Metern Höhe. Zu beiden Gebieten gibt es eine kostenlose Skibus-Verbindung.

Hier fühlen sich auch die Eltern wohl. Dafür sorgen die Familien-Spezialisten
Ferien sind dann schön, wenn sich Eltern und Kinder gleichermaßen wohl fühlen. Dafür gibt es im Salzburger Saalachtal die Familien-Spezialisten. Zertifizierte Gastbetriebe, die sich mit vielen Serviceleistungen und wertvollen Details auf die Familie eingestellt haben. Dazu gehören geräumige Familienzimmer mit gesicherten Steckdosen, Schemel im Badezimmer und Verdunklungsvorhänge im Kinderzimmer sowie einem speziellen Babypaket im kostenlosen Verleih.

Günstige Tarife und eine unbeschwerte Anreise
Es sind nicht nur die leichten und breiten Pisten, die das Salzburger Saalachtal für Familien so reizvoll machen. Dazu zählen auch die freundliche, persönliche Atmosphäre und ganz besonders die günstigen Tarife. Ein Tages-Skipass für Eltern und zwei Kinder kostet zur Hauptsaison in der Almenwelt Lofer 112 €. Jeden Samstag bis zum 9. März 2019 fahren Kids bis 15 Jahre in Begleitung beider Elternteile frei. Besonders attraktiv sind die verschiedenen Familienarrangements wie zum Sonnenskilauf (9.-30. März): vier Übernachtungen inklusive 3-Tages-Skipass kosten ab 239 € pro Person. Wenn schöne Dinge flott und bequem erreichbar sind, macht sie das besonders attraktiv. So ist es auch mit dem Winter im Salzburger Saalachtal. Nur wenige vignettenfreie Kilometer trennen das ursprüngliche Tal rund um die Orte Lofer, Unken, Weißbach und St. Martin von der Grenze zu Bayern. Wenig Stress verspricht auch die Anreise mit dem Flugzeug. Vom Salzburger Flughafen mit vielen Anschlüssen zu deutschen Airports sind es nur 31 Kilometer bis in die Region und es gibt regelmäßige Busverbindungen ins Salzburger Saalachtal.

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Südtirol: Olang am Kronplatz

Der Winter-Rennzirkus macht am
Kronplatz mehrfach Station



Der Kronplatz gilt bei vielen Wintersportfans als Südtirols Skiberg Nummer eins. Grund genug, dass sich hier jedes Jahr im Januar die alpinen Skistars matchen und die Biathleten das benachbarte Antholzertal ins Visier nehmen.

Bereits zum dritten Mal geht 2019 am Kronplatz ein Audi FIS Ski World Cup-Rennen (15.01.19) über die Bühne. Bei dem Damen-Riesenslalom, der zwischen den Speed-Bewerben in St. Anton und Cortina d'Ampezzo auf Südtirols Skiberg Nr. 1 ausgetragen wird, könnte sich schon herauskristallisieren, wer bei den FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften in Are vorne mitmischen wird. Das Rennen wird auf der „Erta“ (ladinisch für „die Steile“), eine der fünf schwarzen Pisten im Skigebiet, in St. Vigil in Enneberg ausgetragen. Zwei Tage danach schnuppern die männlichen Nachwuchs-Stars des internationalen Rennzirkus Weltcupluft und kämpfen sich bei einem Riesenslalom im Rahmen des FIS Alpine Ski European Cup (17.01.19) über die Steilpiste.

Auch nach den beiden hochrangigen Alpinski-Bewerben herrscht in Olang Weltcup-Stimmung – beim Biathlon Weltcup in Antholz (24.–27.01.19). Diese Stimmung in der Südtirol Arena am Fuße der beeindruckenden Rieserferner Bergkette, wenn die Biathleten bei den Sprint-, Verfolgungs- und Massenstart-Wettkämpfen das Stadion passieren, muss man selbst erlebt haben. Zu den Wettkampfzeiten pendelt ein Shuttlebus im 20-Minuten Takt von Olang zum 20 Kilometer entfernten Biathlonstadion.

Weltcup-Termine rings um den Kronplatz
15.01.19: Audi FIS Ski World Cup – RTL Damen – St. Vigil in Enneberg/Kronplatz
17.01.19: FIS Alpine Ski European Cup – RTL Herren – St. Vigil in Enneberg/Kronplatz
24.–27.01.19: Biathlon Weltcup – Antholz/Antholzertal

Mit schmalen Latten den bleichen Bergen entgegen
Die Landschaft wie in Watte gepackt, die sagenhaften Dolomiten am Horizont und darüber ein tiefblauer Winterhimmel: Diese „Zutaten“ bringen Wintergenießer in Olang abseits der Pisten auf die Beine – zum Langlaufen, Schneeschuhwandern und Tourengehen.

Im Winter kommen die Urlauber hauptsächlich zum Skifahren auf den Kronplatz. Olang, auf der Pustertaler Seite des beliebtesten Skiberges Südtirols, liefert weitere Beweggründe, die abseits der 119 Pistenkilometer liegen. Vor allem Langläufer sind in einer guten Startposition. Die vier Kilometer lange, doppelt gespurte Sonnenloipe im Ort ist für Gäste mit dem Holidaypass kostenlos. Außerdem ist die Langlauf- und Biathlon-Hochburg Antholz von Olang nur zehn Kilometer entfernt. Der Einstieg in die 40 Kilometer lange Antholzer Talloipe, die sich bis an den Antholzer See durch das Tal schlängelt, befindet sich in Niedertal. Auch im Gsiesertal und rings um die rund 20 Kilometer entfernten Orte Niederdorf und Toblach laden viele Loipenkilometer zum „freischwingen“. Die Leihausrüstung dafür gibt es in Olang.

Schneeschuh-Touren ins Reich der Fanes

Ein „sagenhaftes“ Erlebnis verspricht Schneeschuhwandern inmitten der Dolomiten. Gemäß dem Nationalepos der Ladiner soll auf dem Kronplatzgipfel einst die Fanes-Prinzessin Dolasilla gekrönt worden sein soll. Jede Schneeschuhtour kommt damit einer Wanderung ins legendäre Reich der Fanes gleich. Im Januar gibt es in Olang wöchentlich zwei geführte Schneeschuhtouren – einmal auch mit einer anschließenden Böcklabfahrt. Die Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler rücken dabei ebenso in Sichtweite wie die weltberühmten Südtiroler Dolomitengipfel. Winterwanderer liegen in Olang rund 47 Kilometer geräumte Wege zu Füßen. Traumhafte Aussichten eröffnen die Halbtagestouren nach Geiselsberg, zur Lorenzihütte oder auf die Brunstalm. In Olang gibt es sechs Winter-Spaziergänge, die zum Teil sogar für Kinderwägen geeignet sind. Dazu gehören die Wege zur Oberegger Alm, der Festner Hütte oder dem Olanger Stausee.

Viel zu tun im Olanger Winter
Durch den HOLIDAYPASS Olang werden für Urlauber auch weiter entfernte Ziele nahe liegend. Dieses Mobilitätsticket gilt nämlich für den Regionalverkehr in ganz Südtirol, also etwa für den Ski-Pustertal-Express, den viele als Trittbrett bis ins Pragsertal, ins Antholzertal, das Gsiesertal oder die Sextener Dolomiten nehmen. Neben den Schneeschuhtouren hält das Winter-Wochenprogramm Olangs zusätzliche Ideen abseits der Piste bereit. Dazu zählen eine Fackelwanderung, eine Kutschenfahrt, eine Schnupperstunde mit dem E-Fatbike, das Snow Tubing by Night und natürlich die beliebten Fire & Ice Skishows.

In diesem Winter neu ist eine geführte Spurensuche im Schnee: Unter fachkundiger Anleitung des örtlichen Revierleiters können sich Jung und Alt auf die Suche nach Wildtieren in den Wäldern rund um Olang machen, bei der Wildtier-Fütterung mithelfen und mit etwas Glück sogar die Tiere in freier Wildbahn beobachten. Immer Saison haben im Olanger Winter Eislaufen, Rodeln und Winterreiten. Ebenfalls neu im kommenden Winter ist die geführte Ski-Safari „Sellaronda“ in die faszinierende Bergwelt der Dolomiten mit Start und Rückkehr direkt in bzw. nach Olang. Eine Gondelfahrt auf den Kronplatz-Gipfel ist auch für Nicht-Skifahrer Pflicht: Wegen der atemberaubenden Fernsicht auf das Dolomiten-Panorama und Reinhold Messners MMM Corones sowie das neue Haus der Bergphotographie.

Olang Winter-Wochenprogramm 2018/19                                                                                        
MO, 21–22.30 Uhr: Fackelwanderung – Olang (31.12.18– 25.03.19)
DI, 9–16 Uhr: Schneeschuhtour mit Böcklabfahrt – Bahnhof Welsberg (25.12.18–05.03.19)
DI, 15–17 Uhr: Schnupperstunde mit dem E-Fatbike – Tourismusverein Olang Uhr (11.12.18–05.01.19, 29.01.–26.03.19)
MI, 14–16 Uhr, 15–17 Uhr: Schnupper-Kutschfahrt – Tourismusverein Olang (12.12.18–23.01.19, 30.01.–27.03.19)
MI, 17–20 Uhr: Snow Tubing by night – Kids Area Panorama (19.12.18–20.03.19)
DO, 14–16 Uhr, 15–17 Uhr: NEU Spurensuche im Schnee – Tourismusverein Olang (20.12.18–31.01.19, 07.02.–28.03.19)
DO, 18 Uhr, 18.30 Uhr: Fire & Ice Skishow – Talstation Olang / Gassl (31.12.18, 03.01.–21.02.19, 28.02.–14.03.19)
FR, 9.30–12 Uhr: Schneeschuhtour inklusive Ausrüstung – Skischule Kron-Gassl (21.12.18–29.03.19)
SA, 9–16 Uhr: NEU Geführte Ski-Safari Sellaronda – Tourismusverein Olang (12.01.–23.02.19, 09.–30.03.19)

Weitere Informationen:
Tourismusverein Olang
I-39030 Olang, Florianiplatz 19
Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005

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Osttirol: Alpengasthof Zollwirt in St. Jakob im Defereggental

Skiurlaub am „Südbalkon der Alpen“
im Alpengasthof Zollwirt



In St. Jakob im Defereggental ticken die Uhren noch etwas anders – nämlich im Rhythmus der Natur. Für Familien und Genießer ist der Alpengasthof Zollwirt der perfekte Rastplatz zwischen Tagen, an denen auf der Brunnalm die Kanten eingesetzt werden.

Das Defereggental ist eines der schönsten Osttiroler Täler am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern – und auch eines der ursprünglichsten. Hier auf der Sonnenseite der höchsten Berge Österreichs ist jeder richtig, der Berge von Schnee sucht, auf Menschenmassen auf den Pisten und Warteschlagen an den Liften aber gerne verzichten kann. Im hinteren Abschnitt des Tales, dort wo die Landstraße zum Staller Sattel ansteigt, liegt der Alpengasthof Zollwirt. Die Gastgeber Belinda und Peter Leitner führen das Traditionshaus mit einem bodenständigen Sinn für Gemütlichkeit und echte Werte. Osttiroler Holz wie die Zirbe, erdige Farben und hochwertige Materialien schaffen in den Doppelzimmern und den Appartements im Zollhaus nebenan ein heimeliges Wohngefühl. Die gesunde Höhenlage auf 1.500 Metern sorgt für eine gute Nachtruhe, damit am nächsten Morgen alle gut ausgeschlafen über die Pisten schwingen können. Der kostenlose Skibus ins Skizentrum St. Jakob, dem Osttiroler Geheimtipp mit seinen sonnigen und breiten Abfahrten, hält vor dem Hotel.



Weiße Weite des Osttiroler Defereggentals
Das Skizentrum St. Jakob im Defereggental liegt in einem „Schneeloch“ zwischen 1.400 und 2.500 Höhenmetern inmitten von zig Dreitausendern der Hohen Tauern. Fünf Sterne für Schneesicherheit und Präparierung gab es von skiresort.de und außerdem die Auszeichnung als „Geheimtipp unter den führenden Skigebieten bis 20 Kilometer Pisten“. Auf den baumlosen und sonnigen Flächen oberhalb der Brunnalm verlocken breite Carvingpisten und Fun Slopes zum Spaß auf einem oder zwei Brettln. Die „schwarze“ Trainingsstrecke und die Familien-Talabfahrt sind der Konditionsstest durch die Waldzone ins Tal. Das Anfängerskigelände mit dem Skikindergarten liegt auf schneesicheren 1.400 Metern an der Talstation.

Ehrlich und regional: Die Osttiroler Genussküche
Nach Pistenschluss folgt der kulinarische Genuss im Alpengasthof Zollwirt – und eine Aufwärmrunde im kleinen Wellnessbereich mit Sauna oder Dampfbad als „Zwischengang“. Die Zollwirt-Küche hat sich dem kulinarischen Erbe des Defereggentales verschrieben. Unter dem Motto „regional und saisonal“ kommen morgens ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und abends Ausgesuchtes von Lamm, Wild und Fisch auf den Tisch. Osttirol zählt zu den schafreichsten Regionen in Österreich und ist eine Genussregion für Berglamm und Osttiroler Kartoffeln der Marke „Oskar“. Die bodenständige Osttiroler Küche im Alpengasthof Zollwirt wird auf Tripadvisor ausdrücklich gelobt. Mit 5 von 5 Punkten auf dem Portal, 100 Prozent Weiterempfehlung auf Holidaycheck (5,9 von 6 Punkten) und „Hervorragenden“ 9,0 auf booking.com zählt der Alpengasthof Zollwirt zu den beliebtesten Urlaubsadressen im Osttiroler Defereggental. www.zollwirt.at

Skizentrum St. Jakob im Defereggental
Skipass SkiHit Osttirol: Für Kinder bis 6 Jahre ist das Skifahren gratis, für Kids und Teens von 6 bis 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung.
Betriebszeiten: Durchgehend von 08.12.18–22.04.19

Zollwirt: Osttirols Basislager für Skitouren im Nationalpark

Das Osttiroler Defereggental zählt zu den am wenigsten besiedelten Hochgebirgstälern in den österreichischen Alpen. Zwei Drittel davon liegen im Nationalpark Hohe Tauern. Für Skitouren-Fans ist das Grund genug, im Alpengasthof Zollwirt einzuchecken.

Der Blick schweift vom Deferegger Gebirge über die Rieserferner-, Lasörling- und Schobergruppe: Dieser lässt Skitourengeher und Freerider nicht so rasch los. Die schneesichere Höhenlage, das sonnenreiche Klima und die weiß blitzenden Spitzen am Horizont spornen täglich zu neuen Abenteuern an. Innerrodelkunke, Langschneid, Mullitz Kopf, Rote Wand – und wie Gipfel zwischen Nationalpark Hohe Tauern und dem Südtiroler Naturparks Rieserferner-Ahrn sonst noch heißen. Sich Höhenmeter für Höhenmeter Richtung Gipfel vorarbeiten, die Ruhe und Weite spüren und am Ziel den Augenblick des Erreichten genießen. Für all das lohnen sich die Mühen des Aufstiegs. Doch das Beste steht noch bevor: die Abfahrt über unberührte Hänge hinab ins Tal.

Die schönsten Skitouren weit und breit
Als „Basisstation“ empfiehlt sich der Alpengasthof Zollwirt im hinteren Defereggental. Hier finden Skibergsteiger alles, was es für eine gelungene Tour braucht. Einen Ansprechpartner, der sich auskennt, Skitouren-Karten und Info-Material. Mindestens einmal pro Woche wird mit einem erfahrenen Bergführer oder Nationalpark-Guide eine geführte Gipfeltour angegangen. Eine kurze, bis ins Frühjahr schneesichere Genuss-Skitour ist die Innerrodelkunke (2.729 m) am Staller Sattel mit Einkehrmöglichkeit im Alpengasthaus Obersee. Etwas anspruchsvoller ist die Tour auf einen der Hausberge von St. Jakob, die Langschneid (2.116 m), die mit ihren lang gezogenen Flanken alle Pulverschneeträume wahr werden lässt. Ein Insider-Tipp für erfahrene Skibergsteiger führt auf den sonnigen Mullitz Kopf, der für beste Firnverhältnisse im Frühjahr bekannt ist – aber auch für den schweißtreibenden Aufstieg auf seinem 35 Grad steilen Rücken. Die Rote Wand (2.818 m) gehört zu den schönsten Skitourenzielen in den Villgrater Bergen. Nach dem Aufstieg über mäßig steiles Gelände freuen sich Freigeister auf eine „rassige“ Abfahrtsvariante oder die Erweiterung der Tour über den Hinterbergkofel.

Perfektes Zuhause zum Füße hoch lagern
Heimgekehrt in den Alpengasthof Zollwirt heißt es Beine hochlagern auf der Sonnenterrasse, eine typische Jause genießen oder im Wellnessbereich die Wohlfühltemperatur zum „Siedepunkt“ bringen. Für das kulinarische Gipfelerlebnis ist das Abendessen mit Osttiroler Spezialitäten in der schön gedeckten Stube zuständig. Der behutsam gewachsene Betrieb von Familie Leitner steht für eine bodenständige Gasthauskultur, die in allen Ecken des Hauses spürbar ist: von den gemütlichen Stuben bis zu den liebevoll-rustikal, mit viel heimischem Holz, ausgestatteten Zimmern.

Weitere Informationen:
Alpengasthof Zollwirt
Familie Peter Leitner
A-9963 St. Jakob im Defereggental, Oberrotte 60
Tel.: +43 4873 5225, Fax: +43 4873 522525

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Lungau: Winter in St. Margarethen

Der beste Einstieg für den Sonnenskilauf am Katschi


Der März ist der schneereichste Monat in der Topskiregion Katschberg Aineck – bei meist stabilem Hochdruckwetter. Dann tummeln sich in St. Margarethen im Lungau Sonnenanbeter, die nicht genug von Firn, Fun und fantastischen Aussichten bekommen können.

Von St. Margarethen im Lungau führt seit diesem Winter die topmoderne Gondelbahn Silverjet 1 bergwärts. Für Sonnenskiläufer ist das der beste Einstieg ins Skigebiet Katschberg Aineck, das sich über das Aineck und Tschaneck bis auf die Katschberghöhe auf der Kärntner Seite zieht. Von der Autobahnabfahrt St. Michael im Lungau sind es nur zehn Minuten bis zur neuen Bahn-Talstation auf das Aineck, wo auch ein beheiztes Skidepot, der Skiverleih und eine Skischule untergebracht sind.

Raus aus dem Bett, rein in den Katschi
Von den meisten Unterkünften in dem 800-Seelenort St. Margarethen ist es nur ein kurzer Fußmarsch zum Einstieg ins Skivergnügen. Mit dem neuen Silverjet 1 geht es noch schneller in Richtung Aineck-Gipfel. Oben angekommen, holen Natur- und Sonnengenießer erst mal tief Luft und „ziehen“ sich das atemberaubende Panorama rein. Dann muss die Entscheidung fallen: Wird es die knapp sechs Kilometer lange „A1“, die drei Kilometer lange, superbreite Snowbowl im kupierten Gelände oder doch die Direttissima Richtung Katschberghöhe, eine der längsten „schwarzen“ Abfahrten Österreichs. Über Schneemangel kann man sich am Katschberg nicht beschweren. Die naturschneesichere Höhenlage (1.100–2.200 m) sorgt auch noch im März für reinweiße Pisten. Bei Bedarf können die 600 modernen Beschneiungsanlagen innerhalb von nur zwei Tagen auf allen 70 Pistenkilometern nachzuckern.

Fünf Mal fünf Sterne
Die Saison läuft bis zum 31. März 2019. Das laut skiresort.de weltweit führende Skigebiet bis 80 Kilometer Pisten verbucht 5 Sterne für seine Schneesicherheit, das Pistenangebot, die Präparierung und die Unterkünfte an der Piste. Vier Gründe, warum viele zum Sonnenskilauf nach St. Margarethen kommen, wenn die Temperaturen ein gutes Stück anziehen, die Pisten tagsüber griffig auffirnen und die Sonne die Laune hebt. Wer Skier oder Board zwischendurch abschnallen will, hat eine große Auswahl an Ski- und Berghütten, die auf skiresort.de ebenfalls mit fünf Sternen bedacht wurden. Zu den erklärten Lieblingen zählen das Gipfelrestaurant Adlerhorst, die Branntweinerhütte, die Kößlbacheralm, Aineckstubn oder der Schlögelberger. Diese Adressen werden auch von Schneeschuh- und Skitourengehern angegangen, die eine Extraportion Vitamin D und Schnee zu schätzen wissen.

Im UNESCO Biosphärenpark spurt der Winter abseits der Pisten
Der Lungau ist die schneesicherste Region im Bundesland Salzburg. Seine Ursprünglichkeit macht ihn zum Geheimtipp für Romantiker. Abseits der Pisten am Katschberg punktet St. Margarethen mit den watteweichen Winterlandschaften und dem UNESCO Biosphärenpark Lungau.

Wer sich vom Winterurlaub viel Schnee, Sonne und idyllische Natur erwartet, wird den Lungau lieben. St. Margarethen liegt im „Drei-Bundesländereck“ mit Kärnten und der Steiermark und ist der Talort der Topskiregion Katschberg-Aineck. Hierher verschlägt es aber auch Ski-Abstinenzler. Die ursprünglichen Landschaften im UNESCO Biosphärenpark Lungau zwischen Tauern und Nockbergen und die hohe Schneesicherheit locken Tourengeher ebenso an wie Schneeschuhwanderer und Langläufer.

Salzburgs romantischstes Wintereck
Gute 30 Kilometer den Fluss entlang schwingen sich Langläufer auf der Murtalloipe in ihren individuellen Rhythmus ein. Loipen-Wochenkarten gibt es um 10 Euro, die alle 200 Loipenkilometer im Lungau in die Tasche stecken. Der Winterwanderweg am Leisnitzbach bringt große und kleine Füße in die Gänge, der Schlögelbergerweg all jene, die wie zu Großvaters Zeiten mit Schneeschuhen durch unberührte Landschaften stapfen möchten. Zur gemütlichen Einkehr empfiehlt sich der Gasthof Schlögelberger. Leih-Schneeschuhe gibt es im Infobüro St. Margarethen und in den Sportgeschäften. Das Leisnitztal ist außerdem das ideale Revier für Skitouren-Anfänger: Zu den bewirtschafteten Hütten Kößlbacher und Branntweiner führen gut eingegangene Routen. Talwärts kann man die Skipiste am Aineck nehmen. Weitere Möglichkeiten für Urlaubstage voller besonderer Momente tun sich mit Rodeln, Eislaufen, Eisstockschießen, Winterreiten und Pferdeschlitten fahren auf. Im Januar gibt es für Gäste mit der SkiPlus Pauschale (07.–30.01.19) kostenlose Zusatzangebote: jeden Montag eine Eisstockpartie mit Schnapserl, dienstags eine romantische Fackelwanderung durch das Saumoos mit Glühwein-Abschluss und am Mittwoch eine Wildfütterung im Wildgehege Schlögelberger. Wer neben der herrlichen Natur auch ein Stück Lungauer Kultur „inhalieren“ möchte, sollte sich den Schwank „Der Meisterboxer“ von der Theatergruppe St. Margarethen ansehen, der bis Mitte März aufgeführt wird. www.stmargarethen.at

In St. Margareten bringt „Katschi“ die Kinder in Fahrt
Die Niederen Tauern im Norden, die sanft geschwungenen Nockberge im Süden – und dazwischen eines der schneesichersten Reviere mit überdurchschnittlich viel Sonne: St. Margarethen im Lungau ist gemacht für Skiferien mit der ganzen Familie.

In St. Margarethen im Lungau trifft die Schneesicherheit des Alpenhauptkammes auf den Sonnenreichtum der Alpensüdseite: Zusammen ergibt das eine geradezu perfekte Kombination für den Familien-Skiurlaub. Der Katschberg zählt außerdem laut Skigebiete-Test zu den bestbewerteten und familienfreundlichsten Skigebieten Kärntens. Dank der Höhenlage zwischen 1.100 und 2.200 Metern reicht die Skisaison bis Anfang April. Die neue Gondelbahn Silverjet 1 startet gleich neben dem Ortszentrum auf den das Aineck bzw. den Katschberg und ist von fast jedem Urlaubszuhause in St. Margarethen innerhalb kürzester Zeit auch zu Fuß erreichbar. Durch den Neubau der Bahn sind seit Saisonbeginn 2018/19 nun alle Sessel- und Schlepplifte durch moderne Kabinenseilbahnen ersetzt. Das ist ideal für Familien, denn die Auffahrt auf den Berg ist damit noch einfacher und außerdem doppelt so schnell geworden. Außerdem ist in der Talstation ein modernes, beheiztes Skidepot untergebracht, wo Skier und Schuhe nach dem Skitag „parken“ können. Praktischerweise gibt es auch einen Sportshop und eine von vier Skischulen am Katschberg. Großes Plus für Kinder, die am Aineck Katschberg Skifahren lernen: Sie werden (nach Absprache) von den Skischulen bei ihrer Unterkunft abgeholt und wieder zurückgebracht. Das Kombi-Package Skikurs + Skiverleih der Skischule in St. Margarethen ist ideal für Familien, die mit leichterem Gepäck in den Skiurlaub fahren möchten.

Familientaugliche Pisten und Unterkünfte
60 der 70 Pistenkilometer auf dem Katschberg sind rot oder blau – und damit perfekt für Anfänger, Familien mit Kindern und Wiedereinsteiger. Katschi’s Kinderland am Aineck ist das Terrain für die Kleinen: Ein Mini-Jet-Lift bringt die Skizwerge auf die „easy Slope“, wo Hindernisse und Märchenfiguren für Abwechslung und Motivation sorgen. Die Freestyler bringen im kleinen Funpark im Talbereich Aineck in St. Margarethen den Spaß aufs Brett. Wer gar nicht genug bekommen kann, tritt beim Nachtskifahren auf der Königswiese am Katschberg an (jeden DO zwischen 19 und 21.30 Uhr). Mit dem Skipass „Lungo“ können Wintersportler ihren Radius zusätzlich erweitern: Er gilt in den Skigebieten Obertauern, Grosseck-Speiereck und Fanningberg, die allesamt nur ein paar Kilometer von St. Margarethen entfernt sind. Der kostenlose Skibus steuert alle Skigebiete an. Die Liste der Aktivitäten für Familien lässt sich mit Rodeln, Snowtubing, Eislaufen, Eisstockschießen, Reiten und Pferdeschlitten fahren weiter fortsetzen. Familientauglich sind auch die Unterkünfte in St. Margarethen. Es gibt zwei Viersterne-Hotels, zwei Dreisterne-Gasthöfe und besonders viele gemütliche Appartements und Pensionen, die in jedes Urlaubsbudget passen. Der Großteil davon liegt rund um die Talstation der Aineckbahnen verstreut, womit Familien ohne großen Aufwand zu Fuß in den Skitag einsteigen können. www.stmargarethen.at

Weitere Informationen:
Tourismusverband St. Margarethen
A-5581 St. Margarethen, Schulgasse 73
T +43 (0)6476 812
F +43 (0)6476 812-50
www.stmargarethen.at                                   

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