Donnerstag, 21. Dezember 2017

Huberbua: Extremkletterer Thomas Huber auf der CMT

Ein Huberbua auf der CMT
Extremkletterer auf der „Thermik“ unter dem Dach der Fahrrad- & Erlebnis-Reisen mit Wandern


 Hart am Limit: Thomas Huber im Kampf mit „The Nose" im

Yosemite Valley in Kalifornien / Foto: Heinz Zak

Gänsehaut-Feeling auf der „Thermik“ unter dem Dach der Fahrrad- & Erlebnis-Reisen mit Wandern. Als Highlight ist einer der Huberbuam, Thomas Huber (51), am Start. Der Extremkletterer, Basejumper und Survival-Spezialist aus Oberbayern wird am Samstag und Sonntag (13./14. Januar) auf der Messe unterwegs sein, über seine aktuellen Expeditionen berichten und am Stand von Organisator Jürgen Häffner kräftig Autogramme schreiben.

„Viele Wege führen zu Gott, einer davon über den Berg“. Dieser Spruch seines Vaters stand in Hubers ersten und einzigen Tourenbüchlein auf Seite eins. Wobei eine kritische Anmerkung gewährt sein darf: Dieser Spruch stammt sicher nicht von Huber senior. Ich kenne ich vom Innsbrucker Bischof Stecher, auch ein ausgewiesener Bergfreund. Aber ob er ihn „erfunden“ hat, ist auch die Frage. Aber egal. Peanuts…

Zusammen mit seinem Bruder Alexander bildet der staatlich geprüfte Berg- und Schiführer ein außergewöhnliches Gespann. Für sich genommen zählt der eine wie der andere zu den besten Bergsteigern der Welt, zusammen bilden sie eine der stärksten Seilschaften unserer Zeit. Charakteristisch für die Erfolge der Huberbuam sind dabei nicht nur das Speed-Klettern an steilsten Wänden, das Besteigen schwierigster Berge oder Expeditionen in extreme Regionen, sondern der Ideenreichtum mit dem sie ihren Sport betreiben.

 Thomas Huber beim Training am heimischen

Felsen Priesterstein / Foto: Heinz Zak
 
„Das Gehirn ist der wichtigste Muskel der Kletterer“, sagt Huber, „was hilft am Berg der stärkste Bizeps, wenn die Visionen fehlen?“ Ihn treibe die Neugierde an. „Worauf warten Menschen eigentlich, die ihr Leben ohne Wagemut auf der Couch verbringen?", fragt er in einem Interview mit Spiegel online zurück. Während der letzten Expedition nach Kaschmir seien sein Bruder und er auf dem Weg zum Cerro Kishtwar durch drei Religionszonen - Hinduismus, Buddhismus und Islam - gewandert. „Die Menschen leben dort in einem langen Tal friedlich miteinander. Solche Erfahrungen machen zu dürfen, ist für mich ein Geschenk. Jede Expedition bereichert mich."



Bergsport und Klettern für jedermann: Die Sektion
Schwaben des DAV auf der CMT 2018 in Stuttgart.

Darüber hinaus wird der fünffache X-Alps Gewinner Chrigel Maurer am Samstag, 13. Januar, auf der Messe auftreten. Der Schweizer Gleitschirmexperte ist seit Dezember 2012 hauptberuflich Wettkampfpilot und kann sowohl im Streckenfliegen als auch im Gleitschirm-Akro herausragende Resultate vorweisen. Beim X-Alps handelt es sich um ein Gleitschirm-Biwak-Rennen über 1100 Kilometer, das alle zwei Jahre jeweils von Salzburg über die Alpen bis nach Monaco führt.

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