Freitag, 1. Mai 2026

Pinzgau: Radeln in allen Facetten in der Wildkogelarena

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Grenzenlos unterwegs: 

(E-)Biken und Gipfelerlebnisse in der Wildkogel-Arena

Einfach aufs Rad und rein in die Berge

 


In der Wildkogel-Arena rund um Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel sind Biker schnell mittendrin. Die Wege führen durch ursprüngliche Täler, vorbei an Almen und stetig hinauf in die Bergwelt des Nationalpark Hohe Tauern.

Kein Verkehrslärm, nur das leise Surren der Reifen, klare Luft und Natur pur. Mit E-Unterstützung wächst der Radius spürbar. Längere Strecken, mehr Höhenmeter, neue Ziele. All das spielt sich in einer Berglandschaft ab, die zu den eindrucksvollsten der Alpen zählt.

Zwischen Talradweg und Hochgebirge

Die Region spielt ihre Stärke in der Vielfalt aus. Direkt durch Neukirchen und Bramberg verläuft der Tauernradweg – ideal für Genussradler und Familien. Nahezu eben geht es entlang der Salzach von Krimml Richtung Passau, vorbei an kleinen Orten und hinein in die Nationalparktäler.

Gleichzeitig spannt sich zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern ein weitläufiges Netz an Mountainbike- und E-Bike-Routen. Rund 800 Kilometer in der Region, über 1.000 Kilometer im gesamten Nationalparkgebiet – genug Strecke für viele Tage im Sattel.


 

Für Rennradfahrer warten echte Herausforderungen: Gerlospass, Pass Thurn oder die Großglockner Hochalpenstraße mit Steigungen bis zu 15 Prozent garantieren sportlichen Anspruch mit alpinem Panorama.

800 Kilometer, die alles verbinden

Das (E-)Mountainbike-Netz zählt zu den vielseitigsten im Salzburger Land. Eines vieler Highlights ist dabei der Bike-Trail auf den Wildkogel. Von Neukirchen führt die Route über die Talstation Gensbichl zur Bergstation der Wildkogelbahn und weiter vorbei an den Speicherseen bis zur Bergstation der Smaragdbahn. Von dort geht es talwärts Richtung Bramberg – oder auch in umgekehrter Richtung. Oben angekommen eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Dreitausender zwischen Großvenediger und Großglockner.


 

Tipp:

Für noch mehr Tourenmöglichkeiten im Wildkogel-Gebiet transportieren die Bergbahnen Wildkogel Bikes kostenlos. Mit der beliebten Nationalpark SommerCard ist zudem die Fahrt mit der Wildkogelbahn und der Smaragdbahn inkludiert.

Auch die Seitentäler zeigen ihre ganze Stärke vom Sattel aus. Das Habachtal mit seinen Smaragden, das Ober- und Untersulzbachtal oder das Krimmler Achental mit den höchsten Wasserfällen Europas stehen für abwechslungsreiche Touren. In den drei Sonnseiten-Tälern, dem Mühlbach-, Dürnbach- und Trattenbachtal, geht es durch Wälder, entlang von Bächen und hinauf zu aussichtsreichen Almen.

Vom Bike zum Gipfel

Was die Region besonders macht, zeigt sich beim Bike & Hike. Zuerst entspannt radeln, dann zu Fuß Richtung Gipfel. So wird mehr möglich. Die hochalpine Welt des Nationalpark Hohe Tauern rückt näher, während gleichzeitig auch kürzere und genussvolle Touren jederzeit machbar bleiben. Ob abgelegene Hochtäler, Gletscherblicke oder ein Gipfel über 3.000 Meter – Bike & Hike bringt vieles in Reichweite.

 

Gut unterwegs, den ganzen Tag

Auch die Infrastruktur passt. Beim Aussichts-Bergrestaurant neben der Bergstation der Wildkogelbahn sowie in vielen weiteren Almen und Hütten stehen Lademöglichkeiten für E-Bikes bereit. Während der Akku lädt, bleibt Zeit für eine Pause mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Sportshops in Neukirchen und Bramberg bieten moderne Leihbikes. Geführte Touren mit ortskundigen Guides eröffnen neue Perspektiven auf die Region.

Mehr Strecke, mehr Berg

Wer in der Wildkogel-Arena unterwegs ist, merkt schnell, wie viel sich an einem Tag verbinden lässt. Strecke machen, Höhe gewinnen, weiterfahren. Neukirchen und Bramberg bieten genau das, was Biker suchen: viel Strecke, echte Natur und Touren, die im Kopf bleiben.

Entlang des Hohe Tauern Bike Trail

Der neue Hohe Tauern Bike Trail verbindet auf rund 300 Kilometern die beeindruckendsten Landschaften des Nationalparks Hohe Tauern – von Hüttschlag bis Krimml. Entlang der Strecke durchqueren Mountainbiker malerische Orte im Salzburger Land, darunter auch Neukirchen und Bramberg, die als Bike-Areas mit einem besonders vielfältigen Tourenangebot überzeugen.

Öffnungszeiten Wildkogelbahn Neukirchen*:

14.05. – 17.05.26, 21.05. – 31.05.26, 04.06. – 07.06.26, 11.06. – 14.06.26: Betrieb bei entsprechender Witterung

18.06. – 13.09.26: täglich

14.09.– 30.10.26: Betrieb bei entsprechender Witterung
Öffnungszeiten Smaragdbahn Bramberg*:

26.06. – 13.09.26: täglich

*Erste Bergfahrt: 9 Uhr / Mittagspause 12 – 13 Uhr / letzte Bergfahrt 16 Uhr / letzte Talfahrt 16.30 Uhr. Mit witterungsbedingten Unterbrechungen/Schließungen ist zu rechnen.

Nationalpark SommerCard

Gültig 1.5.-31.10.2026, bei knapp 200 Partner-Beherbergungsbetrieben in Neukirchen und Bramberg (von familiären Frühstückspensionen bis zu gemütlichen Appartementhäusern und komfortablen 4-Sterne-Hotels) im Übernachtungspreis inkludiert, ca. 60 Attraktionen und Ausflugsziele inklusive, viele Ermäßigungspartner.

Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger & A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730                                        

info@wildkogel-arena.at  

www.wildkogel-arena.at .

Dieter Buck

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Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Lungau: ALM.GUT in St. Margarethen im Lungau im Biosphärenpark Lungau

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ALM.GUT

Draußen sein im Biosphärenpark Lungau

 


Im Frühsommer beginnt man im Salzburger Lungau den Tag gerne früher und bleibt länger draußen. Die Luft ist frisch, die Temperaturen angenehm, die Berge laden ein.

Auf 1.066 Metern Seehöhe, mitten im Biosphärenpark Lungau, liegt das ALMGUT Mountain Wellness Hotel. Ein Haus, das den Sommer nach draußen verlagert.

Vom ALMGUT aus führen die Wege direkt in die Natur. Über Almen, durch Wälder und hinauf zu aussichtsreichen Höhen. Fünf Bergbahnen bringen Gäste jeweils einmal kostenfrei nach oben, auf Grosseck, Speiereck, Aineck, Obertauern oder den Fanningberg, auf Wunsch auch mit dem Mountainbike. So bleibt Kraft für das Wesentliche. Fürs Unterwegssein, fürs Entdecken, fürs Staunen.

Wer tiefer eintauchen möchte, entdeckt den Lungau gemeinsam mit den Gastgebern. Sie teilen ihre persönlichen Lieblingsplätze abseits bekannter Routen. Orte, an denen man innehält, an einem Bach, wo Kneippen erfrischt und belebt, oder auf einer ruhigen Alm. Der Körper kommt in Bewegung, der Kopf findet Ruhe. Im Sommer zeigt sich die Region von weiteren Seiten. Beim Golfen auf sattem Grün, ruhig und konzentriert, rücken Spiel und Landschaft gleichermaßen in den Fokus.

Wandern zu Lungauer Kraftorten

Rund sechzig Bergseen liegen über die Region verteilt, jeder mit eigener Stimmung und eigener Geschichte. Wer hier unterwegs ist, merkt schnell, dass es nicht um Tempo geht. Man bleibt stehen, schaut länger, lässt die Kamera im Rucksack. Erst dann entfaltet sich die Wirkung dieser Orte. Am Rosaninsee erzählen stille Spuren von der Bergbauvergangenheit. Und wer den Großen Königstuhl auf 2.340 Metern erreicht, steht am Dreiländereck von Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Der Blick reicht nach Westen bis zu den Gletschern.

Entspannung, die nach draußen denkt

Zurück im ALMGUT geht Aktivsein nahtlos in Entspannung über. Das ALM.SPA öffnet sich nach draußen und verbindet Innen und Außenbereiche mit selbstverständlicher Leichtigkeit. Im Indoor- und Outdoor-Infinity-Pool lösen sich Gedanken, in den Saunen stellt sich wohlige Wärme ein.

Der ALMGarten – ein Ort für alle Sinne

Der ALMGarten ist Rückzugsraum, Entdeckungsplatz und sinnliche Landschaft zugleich. Inspiriert von einer kindlichen Neugier – Alice hat hier ihr eigenes kleines Wunderland gefunden – lädt er dazu ein, die Umgebung mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Nach einer Wanderung die Füße im kühlen ALMBach erfrischen, das Kribbeln spüren. Barfuß über den „Weg der Sinne“ gehen, wo Stein, Holz und Wasser die Fußmuskulatur aktivieren und den Körper erden. Im Naschgarten reife Beeren pflücken, direkt vom Strauch, intensiv im Geschmack. Ein paar Schritte weiter: der Kräuter- und Blütengarten. Düfte liegen in der Luft, Blätter werden zwischen den Fingern gerieben, Aromen erkannt, vielleicht probiert. Wer mag, zieht sich zurück, legt sich in eine der Wiesenkojen und lässt den Blick wandern.

Den Frühling und den Sommer schmecken

Auch kulinarisch bleibt das Haus seiner Linie treu. Regional, saisonal und köstlich umgesetzt. Die Küche orientiert sich an den Aromen des Sommers und begleitet den Gast geschmackvoll durch den Urlaub.

Für alle, die den Start in die warme Jahreszeit bewusst nutzen möchten, bietet das ALMGUT mit dem „Almfrühling“ ein Arrangement, das erste Sommergefühle verspricht. Bewegung draußen, eine Bergsee-, Hütten- und Sonnenaufgangswanderung sowie entspannte Stunden im ALM.SPA (22. Mai bis 28. Juni 2026, 4 Nächte ab 526 Euro pro Person). Ein Angebot für Tage, an denen man ankommt, losgeht und spürt, wie gut es tut, draußen zu sein.

Weitere Informationen:

ALM.GUT

A-5581 St. Margarethen im Lungau

Tel.: +43 6476 4290

info@almgut.at

www.almgut.at

ALMGUT-Sommerpauschalen

Dieter Buck

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Südtirol: Hotel Tann**** - Das Waldhotel in Südtirol - in Klobenstein am Ritten

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Sommerfrische im Tann-Wald
Raus aus der Stadt, rein in die kühle Wald-Natur

 


Ein Sommertag, das sanfte Rauschen der Bäume und der würzige Duft von Lärchen, Fichten und Tannen – im Hotel Tann am Ritten beginnt Erholung schon beim Ankommen.

Eingebettet in eine idyllische Waldlichtung auf 1.500 Metern Höhe entfaltet sich hier die Sommerfrische in ihrer schönsten Form. Waldbaden in klarer Bergluft, wohltuende Natur-Wellness und kulinarische Kreationen aus der Waldküche schenken neue Energie und Leichtigkeit. Ein Rückzugsort für Naturliebhaber, Aktivurlauber und alle, die Ruhe und Inspiration suchen.

Durch Wälder und über Wiesen – aktiv in den Sommertag

Direkt vor der Hoteltür beginnt das Naturerlebnis. Raus aus dem Alltag, hinein in weite Wälder, blühende Almwiesen und atemberaubende Ausblicke. Der Ritten eröffnet eine besondere Dimension des Aktivseins.

Mountainbiken auf 1.500 Metern Höhe mit freiem Blick auf das UNESCO-Welterbe Dolomiten macht jede Tour unvergesslich. Rund 400 Kilometer markierte Wanderwege laden zum Erkunden ein – gemütlich, sportlich oder aussichtsreich. Ob beim Wandern, Laufen oder Radfahren: Jeder Schritt durch den Tann-Wald fühlt sich leicht an und schenkt neue Kraft.

Entspannung in der Tann-Wald-Wellness

Tief durchatmen, eintauchen, loslassen: Mitten in der Natur wartet die Wellnesswelt des Hauses. Zwischen duftenden Lärchen, Fichten und Tannen sorgt die Dampf-Außensauna mit sanfter Wärme und dem Duft von Fichtenzapfen für wohltuende Entspannung.

Im beheizten Tannorama-Pool mit mineralreichem Solewasser öffnet sich der Blick auf das majestätische Dolomitenpanorama. Traditionelle Saunarituale – vom milden Brotbad über das aromatische Brechlbad bis zum Zirbenstüberl – vertiefen das Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Eine großzügige Liegewiese unter blauem Himmel und professionelle Anwendungen mit regionalen Naturprodukten runden das ganzheitliche Wohlfühlerlebnis ab.

Waldbaden – die Kraft des Sommers im Wald erleben

Die besondere Magie des Waldes spüren, zur Ruhe kommen und neue Energie sammeln: Waldbaden ist gerade an heißen Sommertagen eine Wohltat. Die frische Waldluft kühlt, beruhigt und wirkt nachweislich positiv auf Körper und Geist.

Im Hotel Tann wird das Waldbaden gemeinsam mit einer erfahrenen Wald-therapeutin zu einem achtsamen Naturerlebnis. Mit kleinen Übungen, bewusstem Wahrnehmen und Momenten der Stille entsteht eine tiefe Verbindung zur Natur – und ein Gefühl von Leichtigkeit, das lange anhält.

Der Kneippweg – Erfrischung auf Schritt und Tritt

Ein Spaziergang, der belebt: Der Kneippweg verbindet das Hotel Tann mit Bad Siess und führt durch schattige Waldabschnitte – ideal an warmen Sommertagen. Die Kneipp-Anwendungen entlang des Weges regen die Durchblutung an, stärken das Immunsystem und bringen den Körper wieder ins Gleichgewicht. Ein kleines Naturritual, das große Wirkung zeigt.

Kulinarische Waldmomente aus Barbaras Küche

Die einzigartige „Waldküche“ von Gastgeberin Barbara schöpft ihre Inspiration aus den Schätzen der umliegenden Natur. Viele Zutaten stammen direkt aus dem Tann-Wald, aus dem hauseigenen Garten oder von Bauernhöfen der Region.

Traditionelle Rezepte aus Großmutters Küche verbindet die Küchenchefin mit kreativen Ideen und den Aromen des Waldes. Wildkräuter, Waldbeeren und Pilze treffen auf Wurzeln, Samen und regionale Produkte. Dazu kommen überraschende Noten wie Fichtennadeln, junge Baumtriebe oder Latschenessenz. So entstehen Gerichte voller Vitalstoffe, natürlicher „Superfoods“ und intensiver Aromen – echte Waldmomente auf dem Teller.

Ein Ort der natürlichen Lebensfreude

Das Hotel Tann steht für ein Leben im Einklang mit der Natur. Die klare Höhenluft auf 1.500 Metern, herzliche Gastfreundschaft und ein nachhaltiges Konzept machen den Aufenthalt zu etwas Besonderem.

Vom Strom aus erneuerbaren Quellen bis zu regionalen Produkten in Küche und Spa wird hier bewusst mit den Ressourcen der Natur umgegangen. Umgeben von unberührten Wäldern und mit freiem Blick auf die Dolomiten ist das Hotel Tann ein Refugium für alle, die Abstand vom Alltag suchen – und neue Lebensenergie finden.

Weitere Informationen:

Hotel Tann****

Das Waldhotel in Südtirol
I-39054 Klobenstein, Tannstraße 22

Tel.: +39 0471 356 264

E-Mail: info@tann.it

www.tann.it

Dieter Buck

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Freitag, 24. April 2026

Südtirol: Aussichtsberg, Dolomiten und Kultur am Kronplatz

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Dolomitenregion Kronplatz:

Am Tor zum UNESCO Weltnaturerbe

 


Die Dolomiten zählen zum Weltnaturerbe der UNESCO. Die Dolomitenregion Kronplatz ist Teil der Dolomiten – und im Sommer die Bühne und der beste Einstieg in einen Urlaub voller Eindrücke in den bleichen Bergen.

Auf der Welterbeliste der UNESCO findet sich ausschließlich wieder, was eine außerordentlich große Bedeutung für die Menschheit besitzt. So wie die Dolomiten. Bei einem Urlaub in der Dolomitenregion Kronplatz kann man sich mit eigenen Augen von der unvergleichlichen landschaftlichen und geologischen Schönheit dieser Gebirgslandschaft überzeugen.

Panorama- und Museumsberg

Zur Dolomitenregion Kronplatz zählen Bruneck, Olang, Kiens und das Antholzertal im Norden des Kronplatzes sowie San Vigilio/San Martin im Süden. Im Sommer ist der Kronplatzgipfel mit einer von drei Bergbahnen rasch erreicht. Vom 2.275 Meter hohen, ausgedehnten und baumlosen Podest breiten sich die Dolomiten in ihrer Gesamtheit aus. Das 360-Grad-Panorama reicht von den Lienzer und Pragser Dolomiten bis zu Fanes, Sella, Geisler und Peitlerkofel und weit darüber hinaus. Selbst Rieserferner, Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Alpen sowie der Ortler als höchster Gipfel Südtirols rücken in greifbare Nähe. Naheliegend, dass vor diesem Panorama auch das Lumen Museum für Bergfotografie sowie Reinhold Messners MMM Corones einen idealen Standort gefunden haben.

Sagenhaftes Dolomitenerlebnis

Auf dem Kronplatzgipfel laufen außerdem die Fäden der deutschsprachigen, ladinischen und italienischen Kultur zusammen. Das südwestlich gelegenen Orte San Vigilio und San Martin bilden das ladinische Herz der Region. Sie liegen zwischen den Naturparks Fanes-Sennes-Prags und Puez-Geisler. Ihre Berglandschaften sind die Schauplätze für das ladinische Nationalepos. Es erzählt vom Konflikt der sanftmütigen Fanes-Frauen und ihren Murmeltieren mit den kriegerischen Männern und ihren Adlern.

Vielen Figuren der Fanessage begegnet man in und um die Dolomitenregion Kronplatz auf Schritt und Tritt. Auf 2.000 Metern oberhalb von Pederü liegt das Fanes-Auenland, eine märchenhafte Landschaft mit dem „Parlament der Murmeltiere“, einem stufenartigen Amphitheater aus natürlichen Dolomit-Schichtungen.

Am Südufer des Pragser Wildsees östlich des Kronplatzes liegt der Eingang zum unterirdischen Reich der Fanes. Bezeichnenderweise wird der imposante Seekofel über dem Wildsee auf ladinisch „Torberg“ (Sas dla Porta) genannt. Auch der Kronplatz selbst hat seinen Namen von der Fanessage. Auf seinem weiten Plateau soll einst die unverwundbare Fanes-Prinzessin Dolasilla gekrönt worden sein.

Hochalpine Natur und Südtiroler Lebensart

Bruneck sowie seine Nachbarorte Olang und Kiens verbinden urbanes Flair mit Südtiroler Gemütlichkeit und bilden das wirtschaftliche, touristische und kulturelle Zentrum der Dolomitenregion Kronplatz. Bruneck überrascht mit einer lebendigen Altstadt unter dem Schloss und einer vielfältigen Gastronomieszene. Das Antholzertal im Norden öffnet in eine ganz andere Welt: Hier liegt der Naturpark Rieserferner-Ahrn – mit 38 Dreitausendern das gletscherreichste Schutzgebiet Südtirols. Am Talschluss spiegelt der Antholzer See die umliegenden Gipfel wider, ein Ort der Stille fernab des Trubels. Wer in der Dolomitenregion Kronplatz eincheckt, findet sich im Fadenkreuz von vier Naturparks wieder – mitten im Dolomiten-Bergsommer.

Weitere Informationen:

KRONPLATZ BRAND

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

Tel.: +39 377 335 8897

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

Dieter Buck

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Pinzgau: herrliches Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern

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Geheimtipp: Raurisertal – Natur erleben und Ruhe finden

Die Slow Travel-Destination im Nationalpark Hohe Tauern

 


Das Raurisertal im Salzburger Land ist ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber, Wanderer und Genießer. Als Slow-Travel-Destination fernab vom großen Trubel lädt das Raurisertal dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und in die Ursprünglichkeit der Alpen einzutauchen.

Das Raurisertal ist die Ganzjahresdestination mit Herz: ob Frühlingserwachen,

Almrosenblüte, goldener Herbst oder unsere tiefverschneite Winterlandschaft – das

Raurisertal zeigt sich zu jeder Jahreszeit von seiner schönsten Seite. 300 km Wanderwege – von gemütlichen Spaziergängen im Tal, Fahrradtouren, bis hin zu anspruchsvollen Gipfeltouren. Im Winter begeistert das Raurisertal zudem mit familienfreundlichen Skipisten, unberührten Tiefschneehängen und romantischen Schneeschuhwanderungen.

Mitten im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern liegt das Raurisertal – ein verborgenes Juwel in den Alpen des Salzburger Landes, das sich als Vorzeigeregion für Slow Travel etabliert hat. Hier, wo Ursprünglichkeit, Ruhe und Naturverbundenheit den Takt vorgeben, erleben Gäste eine entschleunigte Alternative zum Trubel des Alltags – und das zu jeder Jahreszeit. Ein Tal für alle Sinne – das ganze Jahr über.

Ob verschneite Winterlandschaften, blühende Almwiesen im Frühling, kühle Waldpfade im Sommer oder das wundervolle Farbenspiel im Herbst – das Raurisertal lädt das ganze Jahr über zu bewusstem Naturerleben ein. Statt Hektik und Trubel steht im Raurisertal das Innehalten im Vordergrund: beim Bartgeier- Beobachten im Krumltal oder beim Almwandern entlang historischer Goldgräberpfade oder bei geführten Schneeschuhwanderungen im Winter.

Slow Travel – Reisen mit allen Sinnen

Slow Travel bedeutet hier mehr als nur langsames Reisen – es ist eine Haltung. Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität prägen das touristische Angebot. Die Rauriser Unterkünfte setzen auf lokale Materialien, Gastgeberleben echte Gastfreundschaft und zahlreiche Vereine stärken die Verbindung von Menschen und Natur – von der nachhaltigen Mobilität bis hin zur traditionellen Landwirtschaft. Hier wird die Geschichte und Tradition lebendig, wie zum Beispiel bei den Schmankerlmärkten von Juli bis Mitte September, Heimatabende, Platzkonzerte der Trachtenmusikkapelle und dem traditionellen Bauernherbstfest im September. Ein Fest für Einheimische und Touristen.

Slow Travel ist mehr als nur ein Reisestil – es ist eine Haltung

Wer sich für Slow Travel entscheidet, reist bewusst, achtsam und nachhaltig. Es geht nicht darum, möglichst viele Orte in kurzer Zeit abzuhaken, sondern darum, weniger zu sehen – dafür intensiver zu erleben.

• Zeit nehmen für Begegnungen mit Menschen im Raurisertal

• Die Rauriser Küche genießen

Landschaft und Natur spüren, hören, riechen

• Die kleinen Dinge entdecken, die sonst oft übersehen werden

Langsam unterwegs sein – zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln

Sich treiben lassen

Regionalität und Authentizität leben

Wer Slow Travel wählt, entscheidet sich für echte Erholung – und hinterlässt dabei einen kleineren ökologischen Fußabdruck. Es ist eine Einladung, das Reisen ins Raurisertal neu zu denken: weniger Konsum, mehr Qualität. Weniger Geschwindigkeit, mehr Tiefe. Einfach langsamer reisen und dabei intensiver erleben.

Nachhaltig erholen, bewusst erleben

Das Raurisertal zeigt, wie sanfter Tourismus funktionieren kann. Die Gäste erwartet kein überfülltes Skiresort, sondern ein gut abgestimmtes, naturnahes Angebot: familienfreundliches Skifahren ohne Wartezeiten, Langlaufen durch stille Täler oder Winterwandern durch tief verschneite Wälder.

Im Sommer locken Kraftplätze, Wildtierbeobachtungen und geführte Touren im Nationalpark, sowie wunderschöne Strecken für Mountainbiker.

Das Raurisertal – ein unberührtes Tal der Quellen, Geier und Goldgräber.

Ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht – und das Erleben umso intensiver ist.

Entdecken Sie jetzt das Raurisertal – Ihre persönliche Auszeit im Nationalpark Hohe Tauern.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Rauris

A-5661 Rauris, Sportstraße 2

Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 88

E-Mail: info@raurisertal.at  

www.raurisertal.at  

Dieter Buck

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Oberbayern: Urlaub im Alpenparadies Berchtesgaden

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Berchtesgaden:

Sommer in einer der eindrucksvollsten Naturlandschaften Bayerns

 


Einmal naturverliebt, einmal wildromantisch, einmal aktiv bis abenteuerlich: Berchtesgaden zeigt sich im Sommer von seiner schönsten Seite.

Dort, wo der sanft-hügelige Rupertiwinkel im Norden auf die imposante Bergwelt des Nationalparks Berchtesgaden trifft, entfaltet sich eine der vielseitigsten Regionen Bayerns – geprägt von ursprünglicher Natur, lebendiger Tradition und unzähligen Möglichkeiten, den Sommer aktiv zu erleben. Besonders einzigartig: Der Nationalpark Berchtesgaden ist der einzige alpine Nationalpark Deutschlands.

Über allem wacht der markante Watzmann, der mit seinen 2.713 Metern eindrucksvoll in den Himmel ragt. Zu seinen Füßen liegt der weltberühmte Königssee, der im Sommer in intensivem Smaragdgrün schimmert und fjordartig von steilen Felswänden umrahmt wird. Ein ikonisches Fotomotiv ist die barocke Wallfahrtskirche St. Bartholomä mit ihren roten Zwiebeltürmen – ein Ort, der die alpine Kulisse perfekt ergänzt.

Almsommer und aktive Bergerlebnisse

Berchtesgaden ist wie gemacht für einen aktiven Sommer in den Bergen. Zahlreiche bewirtschaftete Almen und Hütten laden zu genussvollen Pausen ein – erreichbar zu Fuß oder mit dem Mountainbike. Wanderwege führen durch dichte Wälder, entlang klarer Gebirgsbäche und hinauf zu spektakulären Aussichtspunkten. Wer das Abenteuer sucht, findet es beim Klettern oder auf Klettersteigen wie am Hochthron, während Familien auf der Sommerrodelbahn am Obersalzberg für Spaß und Abwechslung sorgen.

Auch an heißen Tagen zeigt sich die Region von ihrer angenehm erfrischenden Seite. Seen, Klammen und Höhlen sorgen für natürliche Abkühlung. Ein besonderes Highlight ist die Schellenberger Eishöhle, die selbst im Hochsommer eisige Temperaturen bereithält. Ebenso spannend ist das Salzbergwerk Berchtesgaden: Unter Tage herrschen ganzjährig konstante 12 Grad – ideal für einen Ausflug an heißen Sommertagen.

Tradition trifft Sommerlebensgefühl

Brauchtum hat in Berchtesgaden auch im Sommer einen festen Platz. Sonnwendfeuer erleuchten die Berglandschaft zur Sommersonnenwende und schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Im historischen Ortszentrum sorgen Veranstaltungen wie das „Vogelwuide Musikfestival“ Anfang August mit Live-Musik, internationalen Köstlichkeiten und lebendiger Stimmung für unvergessliche Sommerabende.

Aussicht, Genuss und echte Vielfalt

Vom Panorama am Jenner mit dem berühmten „Königsblick“ über den Königssee bis hin zu urwüchsigen Tälern und charmanten Dörfern zeigt sich die Region in beeindruckender Vielfalt. Zu den beliebtesten Ausflugszielen zählen neben dem Jenner und dem Königssee auch das Kehlsteinhaus sowie die Dokumentation Obersalzberg, die Einblicke in die Geschichte der Region geben. Der Markt Berchtesgaden mit seinem historischen Zentrum und dem Königlichen Schloss lädt zum Flanieren ein und verbindet Naturerlebnis mit Kultur.

Berchtesgaden ist im Sommer aber nicht nur vielfältig, sondern auch eine Destination der kurzen Wege. Natur, Kultur, Bergerlebnis und historische Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander und lassen sich ideal miteinander verbinden. So wird die Region zu einem Reiseziel, das in kurzer Zeit besonders viele Eindrücke ermöglicht – authentisch, kraftvoll und voller Möglichkeiten für alle, die die Berge in ihrer ursprünglichsten Form erleben möchten.

Weitere Informationen:

Bergerlebnis Berchtesgaden
D-83471 Berchtesgaden, Maximilianstraße 9

www.berchtesgaden.de                              

www.filmregion-berchtesgaden.de

Dieter Buck

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