Samstag, 14. März 2026

Südtirol: Kunst am Kronplatz im Pustertal bei Olang

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Noch mehr Kunst in der höchstgelegenen Freilicht-Galerie der Welt

 


Seit 2024 gibt es am Kronplatz im Südtiroler Pustertal neben dem bekannten Rundweg Concordia 360 eine etwas anspruchsvollere Gipfelrunde: die Via Artis. Schon bald soll man auf dem sechs Kilometer langen Rundweg weitere großformatige Kunstwerke bewundern können.

Wie der Name vermuten lässt, steht der Panorama-Rundwanderweg Via Artis am Südtiroler Kronplatzgipfel im Zeichen von Kunst, Kultur und Geschichte. Auf der sechs Kilometer langen, mittelschwierigen Tour Derzeit passiert man Kunstwerke namhafter Künstler aus Süd- und Nordtirol, Italien und der Schweiz.

Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Via Artis nun um drei weitere Arbeiten ergänzt werden, die sich so wie die bisherigen Arbeiten mit den scheinbaren Gegenpolen von Vergänglichkeit und Erneuerung, Mensch und Natur, Tourismus und Landwirtschaft auseinandersetzen. Noch bis zum 9. April 2026 Projekte eingereicht werden, Ende April werden die Siegerprojekte gekürt.

Neun Mal Mensch und Natur

Bisher können auf der „höchstgelegenen Freilicht-Kunstgalerie der Welt“ neun großformatige Skulpturen bewundert werden. Der Künstler Alex Dorici aus Lugano stellt eine Alpine Geometry in Form eines roten Quaders in die Landschaft, als Tor und Zeichen zugleich. Eine überdimensionale Abwurfstange aus Aluminiumguss mit dem Titel „Geweih (Verlust)“ von Wilma Kammerer aus St. Lorenzen setzt sich mit den Zyklen der Natur auseinander. Der an einen Lippenstift erinnernde „Broken ice core“ der Brunecker Künstlerin Judith Neunhäuserer aus massivem Glas und verzinktem Stahl steht für den Klimawandel. Ruth Oberschmied, ebenfalls aus Bruneck, legt unter dem Titel „ruhend_palsé“ genähte Schafe in die Wiese, um an die einstigen Weiden am Kronplatz zu erinnern.

Die überdimensionale, begehbare Muschel von Roland Perathoner aus Wolkenstein erzählt von unserem sensiblen Verhältnis zur Natur, ebenso wie eine Allee von Krokussen von Helmut Pizzinini aus dem Gadertal. Mit einem Kubus aus geschwärztem Schadholz-Würfeln rückt auch die in Nord- und Südtirol arbeitende Rina Treml die Ambivalenz von Mensch und Natur in den Mittelpunkt. Die „Made 2“ in Betonguss vom Künstler Andreas Zingerle aus Brixen thematisiert unsere zwiespältige Wahrnehmung gegenüber Insekten.

Viel zu sehen am Kronplatz

Die Via Artis ist ein einfacher Panorama-Rundwanderweg mit sechs Kilometer Länge, der in zwei bis drei Stunden zu schaffen ist. Mit einer von zwei im Sommer geöffneten Bergbahnen (Bruneck, Olang) ist der Startpunkt rasch erreicht. Montags werden geführte Wanderungen auf der Via Artis angeboten. Wenn nach der Runde auf noch mehr Verlangen an Kunst und Natur besteht, gibt es mit dem Museum MMM Corones und dem LUMEN Museum zwei weitere kulturelle Orte am Kronplatz Gipfel.

Via Artis-Kunstprojekt – Infos unter info@lumenmuseum.it

09.03.26: Start Ausschreibung

Bis 09.04.26: Einreichung Projekt an info@lumenmuseum.it

Bis 30.04.26: Ermittlung Siegerprojekte

Juni/Juli 2026: Umsetzung Werke

VIA ARTIS am Kronplatz

Strecke 6 km, mittelschwierige Wanderung • Profil: Aufstieg 270 hm – Abstieg 270 hm • Dauer 3 h

Weitere Informationen:

KRONPLATZ BRAND

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

Tel.: +39 377 335 8897

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

Dieter Buck

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Steiermark: Schladming Appartements Maria in Schladming

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Zwei Jahreszeiten an einem Tag
Jetzt zum „Ski & Bike“ nach Schladming

 


Der Frühling in Schladming hat eine besondere Qualität: Während auf den Bergen noch beste Bedingungen für Sonnenskilauf herrschen, starten im Tal bereits die ersten Biketrails in die neue Saison.

Viele Lifte der 4-Berge-Skischaukel rund um die Planai sind noch bis Ostern in Betrieb. Gleichzeitig öffnet der Singletrack Haus-Aich bereits ab 28. März täglich und kostenlos. Die Kombination ist verlockend: vormittags auf Firn über die Pisten carven, nachmittags aufs Bike steigen und die ersten Trailkilometer des Jahres sammeln.

Die Schladming Appartements bieten dafür die ideale Base. Über 250 Appartements, Chalets und Aparthotels in der Region Schladming Dachstein haben den Raum für aktive Urlaubstage – mit Platz für Ausrüstung, flexibler Tagesplanung und dem Komfort eines privaten Rückzugsortes mitten in der Bergwelt. Gäste genießen dabei die Freiheit eines eigenen Appartements, kombiniert mit bequemen Services vom Brötchenservice bis hin zur persönlichen Beratung durch das Guest-Experience-Team.

Dank der großen Vielfalt an Unterkünften – vom gemütlichen Apartment bis zum großzügigen Chalet – finden Gäste dabei genau das passende „Match“ für ihren persönlichen Urlaubsstil. Wer sich überraschen lassen möchte, kann im Frühling auch das sogenannte Glücksappartement buchen: Beim Blind Booking wählen Gäste lediglich Zeitraum und Personenzahl, das konkrete Apartment bleibt bis kurz vor der Anreise eine Überraschung.

Besonders die Naturchalets am Gradenbach zeigen, wie unkompliziert Ski & Bike im Frühling funktionieren. Der Einstieg in den Singletrack Haus-Aich liegt praktisch direkt vor der Haustür – vom Chalet auf den Trail. Gleichzeitig sind die Skigebiete in wenigen Minuten erreichbar. Kein Auto, kein Parkplatz, kein Umweg. Zwischen Piste und Trail liegen hier nur wenige Minuten.

Die neun Natur-Hideaways mit Pool, Sauna und Kamin bieten Platz für 2 bis 12 Personen. Sie sind alle nach Süden ausgerichtet. Großzügige Glasfronten, luftige Raumhöhen von bis zu fünf Metern und ein alpin-modernes Interieur setzen einen urbanen Kontrast zur umliegenden Berglandschaft. Voll ausgestattete Küchen und großzügige Wohnbereiche bieten Platz für gemeinsame Abende.

So wird der Frühling in Schladming zu einer Zeit, in der Winter und Sommer gleichzeitig stattfinden – und ein Urlaubstag plötzlich doppelt so viele Möglichkeiten bietet.

Weitere Informationen:

Schladming Appartements Maria Gruber GmbH

A-8970 Schladming, Erzherzog Johann Straße 248 A

Tel.: + 43 3687 22818                                

E-Mail: office@schladming-appartements.at

www.schladming-appartements.at

Dieter Buck

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Dienstag, 10. März 2026

Tirol: Wohlfühlhotel Schiestl in Fügenberg im Zillertal

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Schnupperwandern im Zillertaler Frühling

Am sonnig-grünen Eingang ins Zillertal liegt die Spieljochbahn. Sie führt in die Welt der Zweitausender der Tuxer Alpen hinauf. Das Wohlfühlhotel Schiestl gleich neben der Talstation ist das perfekte Basislager für Frühlingswanderer, Wellnessgenießer und Zillertal-Fans.

Geolsalm, Kellerjochhütte, Gartalm und Loassattel: Die Tuxer Alpen hoch über Fügen im Zillertal sind sehr bald im Frühling schneefrei und rollen ihren bunten Almblumenteppich aus. Mit Hilfe der Spieljochbahn ist die Zweitausendergrenze rasch überschritten und dann sind die Möglichkeiten für sanfte Alm- und Gipfeltouren nahezu unbegrenzt. Eine leichte Rundwanderung zur Geolsalm oder eine Talwanderung Richtung Hochfügen sind nur der Anfang.

Der Wanderbus Richtung Hochfügen hält direkt vor dem Wohlfühlhotel Schiestl**** und eröffnet weitere traumhaft schöne Frühlingstouren. Taleinwärts sind die Möglichkeiten für Wanderer grenzenlos. 1.000 Kilometer Wege und 800 Kilometer Bike-Routen führen bis zum eisigen Hintertuxer Gletscher am Talschluss. Mit der Zillertalbahn gibt es eine gute Verbindung entlang der Ziller. Bergwärts sorgen im gesamten Zillertal zehn geöffnete Sommer-Bergbahnen für Marscherleichterung.

Eine Extra-Portion Wärme und Wellness

Frühlingsurlauber sind in dem Haus der Gastgeberfamilie Schiestl-Knoll aber auch aus anderen Gründen auf dem richtigen Platz: Durch das Badeschlössl können sie hier nämlich auch eine Extra-Portion Wärme und Wellness tanken. Drei Pools drinnen oder draußen sorgen für Auftrieb, vier Saunen heben Temperatur und Laune und ein Vitalcenter beschert Körper und Geist ein Hoch.

Mit Thai Massagen, Lomi Lomi Nui, La Stone und Reiki wird die Winterstarre endgültig abgestreift. Ein Tiroler Zirben Badl in der Kupferwanne oder ein Heubad entschlacken und steigern das seelische und körperliche Wohlbefinden. Und das tut im Wohlfühlhotel Schiestl auch die innovative Küche: Küchenchef Jan und sein Team kreieren köstliche 5-Gänge-Wahlmenüs, die sich schon mehrfach die Auszeichnung „Bewusst Tirol“ verdient haben.

Die vielen Seiten des Zillertaler Frühlings

Was bringt der nächste Urlaubstag? Wieder ein berauschend schönes Naturabenteuer in den Bergen? Oder vielleicht genussvolle Wasserspiele in der vier Autominuten entfernten Erlebnistherme Zillertal mit Wellenbecken, Sprudel, Massageliegen und der längsten Wasserrutsche Westösterreichs? Auch ein spannender Tandem-Paragleitflug vom Spieljoch, eine Golfpartie in Uderns oder Rafting und Canyoning auf der Ziller stehen zur Wahl. Die Zillertaler Höhenstraße in Zellberg, der Naturpark Zillertaler Alpen und der Hintertuxer Gletscher mit dem Natur Eis Palast sowie der Spannagelhöhle versprechen traumhafte Aussichten.

Ein guter Tipp für Kurzentschlossende sind die Zillertaler Heumilch Sennerei, das Heimatmuseum und die HolzErlebnisWelt „FeuerWerk“ in Fügen. Außerdem sehenswert sind in Zell am Ziller das BrauKunstHaus und Österreichs größtes Frühlings- und Trachtenfest: das Gauder Fest (30.04.–03.05.26).

Wohlfühlhotel Schiestl: Sommer der Genüsse im Zillertal

 


Wandern, Klettern, Biken, Golfen, Wellness genießen – für all das ist das Wohlfühlhotel Schiestl der ideale Sommerplatz. Das Viersternehotel liegt am breiten Eingang ins Zillertal und am „Drücker“ zu allen sportlichen Angeboten im „aktivsten Tal der Welt“.

1.400 Kilometer Wanderwege, 1.200 Kilometer Biketrails und zehn Sommerbahnen locken im Zillertal Groß und Klein hinauf in die Berge: Liebliche Almen, malerische Bergseen, rauschende Wasserfälle und der eisige Hintertuxer Gletscher am Talschluss sorgen für eine Abkühlung, wenn im Tal die Temperaturen anziehen. Die Gastgeberfamilie Schiestl-Knoll organisiert zwischen Juni und Oktober jede Woche drei bis vier geführte Wanderungen.

Die Spieljochbahn drei Gehminuten vom Hotel entfernt ist die Starthilfe in die Zweitausender der Tuxer Alpen. Am 25 Kilometer entfernten Gerlosstein gehen Kletterer die Wände hoch. Mountainbiker haben in Fügen über 20 Routen vor dem Lenker – und den 30 Kilometer langen Zillertal-Radweg bis zu den Zillergründen. Golfer schlagen auf dem vier Kilometer entfernten 18-Loch Meisterschaftsplatz des GC Zillertal Uderns ab – neben prominenten Clubmitgliedern wie Stephan Eberharter oder Leonhard Stock.

Von der Sonne in die Wanne

Zurück im Wohlfühlhotel Schiestl erwartet die Gäste nach dem Tag unter der Sommersonne das perfekte „After-Sun-Programm“: Schwimmen in den drei Pools drinnen und draußen und eine Massage von den Wasserdüsen zwischendurch tun richtig gut. Das Angebot im Vitalcenter macht die Haut danach streichelweich: angefangen von einer Moor-, Mandelöl- oder Latschenpackung bis zu einem Ganzkörperpeeling oder einem Honig-Milchbad. Wer’s mag, gönnt sich danach noch einen kleinen Hitzeschub aus einer der vier Wärmekabinen erfrischendem Crushed Ice und Schwallkübel im Anschluss, bevor es ab in den Schlaf- und Ruheraum geht.

Das Highlight des Abends kommt dann aus der Küche: Jan und sein Team werden nicht müde, immer neue kulinarische Ideen zu kreieren. Beim Genießen eines fulminanten 5-Gänge-Wahlmenüs formen sich die Ideen für den nächsten Sommertag.

Eine Überlandpartie mit dem grünen Hotel-Cabrio über die Zillertaler Höhenstraße, den Gerlospass oder zum Tiroler Achensee sorgen für neue Eindrücke. Kultur und Shopping sind in den Swarovski Kristall Welten Wattens, in den mittelalterlichen Bergbauzentren Schwaz und Hall oder unter dem Goldenen Dachl in der Alpenstadt Innsbruck angesagt. Im Wohlfühlhotel Schiestl bieten sich jeden Tag zig Möglichkeiten für abwechslungsreiche Urlaubstage. Das schlägt sich auch in überdurchschnittlichen Gästebewertungen nieder: von sehr guten 5,6 Punkten auf holidaycheck.at bis zu fabelhaften 8,7 auf booking.com reicht die Palette.

Weitere Informationen:

Wohlfühlhotel Schiestl

Hochfügenerstraße 107

A-6264 Fügenberg

Tel.: +43/(0)5288/62326

E-Mail: info@hotel-schiestl.com

www.hotel-schiestl.com

Dieter Buck

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Tirol: Hotel Peternhof in Kössen

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Alles, was guttut und Lust auf Sommer macht
Der Peternhof – ein Resort voller Möglichkeiten

 


Der Peternhof ist ein Haus, in dem neue Energie entsteht. Eingebettet in die kraftvolle Bergwelt Tirols, im Kaiserwinkl, entfaltet sich ein Resort, das Bewegung, Regeneration und Naturerlebnis zu einem stimmigen Ganzen verbindet.

Wer hier ankommt, spürt schnell: Jeder Tag eröffnet neue Möglichkeiten und endet mit dem guten Gefühl, Körper und Geist etwas Wertvolles mitgegeben zu haben.

Der Morgen beginnt mit frischer Bergluft. Vielleicht mit einer aktiven Einheit im Fit Well Chalet, wo moderne Trainingswelten, lichtdurchflutete Räume und professionelle Betreuung Motivation und Fokus schaffen. Kraft und Ausdauer treffen hier auf Achtsamkeit und Körpergefühl. Yoga mit Weitblick. Functional Training mit Panorama. Danach ein Glas frischer Saft, ein Moment zum Durchatmen – Energie, die spürbar wird.

Im Peternhof wird Bewegung bewusst gelebt. Als Weg zu mehr Kraft und innerer Balance. Ein erfahrenes Team aus Trainern, Leistungssportlern und Heilpraktikern begleitet die Gäste individuell. Wer tiefer einsteigen möchte, nutzt einen professionellen Vitalcheck und das fundierte Well Med Konzept. Analyse, Training und Erholung greifen ineinander und stärken nachhaltig Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Und dann der Perspektivwechsel: Über 4.000 Quadratmeter Wellnesswelt öffnen Raum für tiefe Entspannung. Bahnen im 20 Meter langen Sportschwimmbecken. Ein Moment der Schwerelosigkeit im Infinitypool mit Blick auf die Berge. Wärme in der Eventsauna, prickelnde Frische im Eisbad, wohltuende Stille in der finnischen Kuglsauna mit Panorama. Hier darf der Körper loslassen und neue Kraft sammeln.

Doch der eigentliche Luxus liegt direkt vor der Tür. Wege führen hinaus in die Weite, über sanfte Almen und zu markanten Gipfeln, entlang von über 200 Kilometern markierter Wanderwege. Mehr als 180 Bike-Kilometer warten darauf, entdeckt zu werden, E-Bikes stehen im Haus bereit. Und mittendrin die hauseigene Reitanlage. Bei Ausritten wird die Landschaft auf besondere Weise spürbar. Golf und Tennis bringen zusätzliche Abwechslung in jeden Urlaubstag. Und nur wenige Minuten entfernt glitztert der Walchsee, Tirols wärmster Badesee, und lädt zu erfrischenden Momenten am Wasser ein.

Auch Familien erleben hier besondere Sommertage. Während Kinder in der professionellen Betreuung bestens aufgehoben sind, neue Freundschaften schließen und spielerisch Abenteuer erleben, genießen Eltern wertvolle Freiräume für Sport, Wellness und aktive Auszeiten. Die Teenie Area bietet Jugendlichen Platz für Begegnung, Unterhaltung und ein Stück Selbstständigkeit.

Daneben öffnet die Familien Wasserwelt Raum für gemeinsamen Wasser-spaß: Piratenschiff und Rutsche sorgen für leuchtende Augen. Gemeinsame Momente in der Familiensauna, entspannte Stunden am Pool und lebendige Abende schaffen Nähe, Leichtigkeit und Erinnerungen, die lange bleiben.

Wenn die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet, wird es gesellig. Musik, Tanz und ein abwechslungsreiches Abendprogramm lassen die Tage harmonisch und voller Eindrücke ausklingen. Der Peternhof ist ein Resort voller Möglichkeiten. Ein Ort, der bewegt, belebt und verbindet.

Weitere Informationen:

Hotel Peternhof

Familie Mühlberger

A-6345 Kössen, Moserbergweg 60

Tel.: +43/(0)5375/6285

E-Mail: info@peternhof.com
www.peternhof.com

Dieter Buck

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Tirol: Hochfirst***** The Luxury Mountain Resort in Obergurgl

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Ski & Sun
Gurgls Frühlingsskilauf beginnt im Hochfirst

 


Gurgl zählt zu den verlässlichsten Skidestinationen der Alpen – und gerade im Frühling zeigt das hochgelegene Gebiet, warum es bei anspruchsvollen Skifahrern so geschätzt ist.

Die Höhenlage bis 3.080 Meter sorgt bis weit in den April hinein für stabile Schneeverhältnisse, breite, bestens präparierte Pisten und jene entspannte Weite, die den Sonnenskilauf hier besonders angenehm macht.

Direkt an der Piste gelegen, präsentiert sich das Hochfirst*****The Luxury Mountain Resort als stilvoller Rückzugsort, der seit fast neun Jahrzehnten alpine Eleganz und familiäre Handschrift verbindet.

Die Auszeichnung mit zwei MICHELIN Keys im Jahr 2025 unterstreicht die besondere Qualität des Hauses – im Service, in der Ausstattung und in seiner ausgeprägten Genusskultur. Das Alpen Spa öffnet sich mit großen Panoramen zu den umliegenden Dreitausendern, der In- und Outdoorpool verschmilzt nahezu mit der winterlichen Landschaft, und in der Hochfirst Beauty sorgen Produkte von SENSAI und La Biosthétique für Treatments, die spürbar auf Exklusivität und Wohlbefinden setzen.

Auch kulinarisch wird im Hochfirst großer Wert auf Stil gelegt. Das 6-Gänge Dinner verbindet alpine Wurzeln mit moderner Raffinesse, begleitet von einer sorgfältig zusammengestellten Weinauswahl. Die mit drei Hauben von Gault&Millau ausgezeichnete Gourmetstube zählt zu den führenden Adressen im Ötztal.

Bei Sonnenschein wird die großzügige Terrasse zum Lieblingsplatz: Mit freiem Blick auf das imposante Gipfelpanorama klingt hier der Skitag stilvoll aus.

Für alle, die den Frühling am Berg erleben möchten, bietet Gurgl eine überzeugende Kombination: hochalpines Terrain, verlässliche Schneelage und viel Raum für genussreiche Skitage. Ski-In & Ski-Out direkt vom Hochfirst sorgt dabei für maximalen Komfort. So bleibt Gurgl eine der überzeugendsten Adressen für Sonnenskilauf in den Alpen.

Weitere Informationen:

Hochfirst***** The Luxury Mountain Resort

Familie Karl Fender

A-6456 Obergurgl

Tel.: +43/(0)5256/63250

E-Mail: info@hochfirst.com  

www.hochfirst.com

Dieter Buck

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Samstag, 7. März 2026

Vorarlberg: „Einfach wandern“ mit dem Berghaus Schröcken

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„Einfach wandern“ - 

 Bewegung, die stärkt und 

Tage voller Energie.

 

Wandern zählt zu den ursprünglichsten und wirksamsten Formen der Bewegung. Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, über mehrere Stunden, draußen in der Natur.

Genau diesen Gedanken greift das Programm Einfach Wandern im Berghaus Schröcken auf und macht daraus ein bewusst gestaltetes und zugleich spürbar wohltuendes Erlebnis für Körper und Geist.

Im Mittelpunkt steht das regelmäßige Gehen über mehrere Tage hinweg. Wer täglich unterwegs ist, spürt schnell, wie sich der Körper anpasst. Kondition und Muskulatur bauen sich auf und das Wandern fühlt sich von Tag zu Tag leichter und selbstverständlicher an. Gleichzeitig kommt der Kopf zur Ruhe. Gedanken sortieren sich, neue Klarheit entsteht.


Der Psychiater und Autor Dr. Reinhard Haller beschreibt Wandern als eine der wirksamsten Möglichkeiten, körperlich aktiv zu sein und zur Ruhe zu kommen. Regelmäßiges Gehen verbessert die körperliche Fitness und wirkt stabilisierend auf die Psyche. Wandern funktioniert wie eine natürliche Medizin, die Bewegung, Natur und Ausgleich vereint.

„Einfach Wandern“ im Berghaus Schröcken bedeutet sportlich aktiv unterwegs zu sein, mit Freude an der Bewegung und ohne Leistungsdruck. Jeder geht in seinem eigenen Tempo. Die Strecken werden sorgfältig ausgewählt und täglich an Wetter, Tagesform und individuelle Bedürfnisse angepasst. Gewandert wird allein, zu zweit oder in der Gruppe. Entscheidend ist dabei die Regelmäßigkeit und das gute Gefühl, in Bewegung zu sein.


Begleitet wird das Programm von Wanderguide Andi.Mit viel Erfahrung und Gespür bietet er individuelles Coaching und persönliche Betreuung. Er kennt die Region, wählt passende Routen und sorgt für Sicherheit und intensive Naturerlebnisse. Planung, Organisation und eine stärkende Wanderjause für unterwegs sind vorbereitet. So bleibt der Kopf frei für das Wesentliche.

Eingebettet zwischen den Allgäuer und Lechtaler Alpen, dem Bregenzerwald und dem Lechquellengebirge eröffnet sich rund um Schröcken eine Landschaft voller Vielfalt und beeindruckender Naturimpressionen. Nach jeder Tour kehren die Gäste ins Berghaus Schröcken zurück. Kein Hüttenschlafen und kein tägliches Weiterziehen. 


Stattdessen ankommen, regenerieren und den Tag langsam ausklingen lassen. Das Berghaus verbindet Hotelkomfort mit der Geborgenheit einer Berghütte. Die großzügigen Appartements für zwei bis zwanzig Personen geben dem Urlaub viel Freiheit. Früh losgehen oder ausschlafen. Selbst kochen, auswärts essen oder den Abend bei Alwins Stammtisch im Haus verbringen. Der Wellnessbereich unterstützt die Erholung nach dem Wandern und bringt neue Energie.


„Einfach Wandern“ ist ein Angebot für alle, die spüren möchten, wie gut regelmäßige Bewegung tut: Unkompliziert, gut begleitet und eingebettet in einen Ort, der genau dafür gemacht ist.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

Dieter Buck

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Fürstentum Liechtenstein: Durchs ganze Land auf dem Liechtenstein-Weg

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Weltweit einzigartig: 

Der Liechtenstein-Weg
Ein ganzes Land durchwandern

 


Das Fürstentum Liechtenstein befindet sich nur rund 60 Autominuten von Zürich entfernt im Vierländereck und lockt mit einer erstaunlichen Erlebnisdichte abseits vom Massentourismus.

Die liechtensteinische Landesgrenze ist 76 Kilometer lang und wird etwa je zur Hälfte mit der Schweiz und mit Österreich geteilt. Die höchste Erhebung, der Grauspitz, misst 2.599 Meter. So klein das Land, so vielseitig sind seine Möglichkeiten. Das Fürstentum Liechtenstein hat sowohl für Naturliebhaber wie auch Kulturinteressierte wahre Schätze zu bieten. Rund 400 Kilometer Wanderwege, herrliche Velostrecken, verschiedenste Museen und kulinarische Highlights sprechen für sich.

 

Wer das Fürstentum Liechtenstein in all seiner Vielfalt erleben möchte, der wandert auf dem einmaligen Liechtenstein-Weg. Auf 75 Kilometern führt die landschaftlich reizvolle Strecke durch alle elf Gemeinden des Landes. Von Süden nach Norden geht es entlang beschaulicher Weinberge, durch Naturschutzgebiete, zu alten Dorfkernen, vorbei an idyllischen Hofläden und geschichtsträchtigen Stätten. Je nach Kondition teilen sich die Wanderer den Liechtenstein-Weg in mehrere Tagesetappen ein.

Buchbare Packages mit integriertem Gepäcktransport sorgen für einen unbeschwerten Genuss von Liechtensteins Schönheiten. Wer es genau wissen möchte, benützt die kostenlose Llstory App und erfährt so auf seiner Wanderung viel Interessantes rund um die Geschichte und Kultur des Fürstentums. Selbst Einblicke in sonst verborgene Innenräume – wie zum Beispiel in das Schloss Vaduz – macht die App möglich. Noch ein guter Tipp: Der Liechtenstein-Weg lässt sich auf einer leicht angepassten und etwas längeren Route auch mit dem E-Bike oder Mountain-/Gravelbike in zwei bis drei Etappen erfahren. 


Von Süden nach Norden: Burgen, Sagen und Aussichten

Der Startpunkt des Liechtenstein-Wegs befindet sich in der südlichsten Gemeinde – in Balzers. Hier lohnt sich ein Abstecher zur Burg Gutenberg, die über dem Dorf thront. Von Balzers aus führt der Weg in den alten Dorfteil von Triesen. Dort legen Wanderer gerne eine Pause ein, bevor es etwas steiler hinauf ins Walserdorf Triesenberg geht. Beim Gehöft Prufatscheng erreicht der Weg seinen höchsten Punkt 1.100 Meter über Meer. Von hier geniessen die Wanderer einen fantastischen Blick auf das Rheintal. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Sagen, die entlang des WalserSagenWegs auf Tafeln für Unterhaltung und Information sorgen. Im Anschluss geht es im Wald bergab vorbei an der Burgruine Schalun bis zum Schloss Vaduz.

Ein Abstecher in den Hauptort Vaduz

Vom Schloss Vaduz – dem Wahrzeichen Liechtensteins und Wohnsitz der Fürstlichen Familie – schlängelt sich der Liechtenstein-Weg hinab in das verkehrsfreie Städtchen Vaduz. Hier erwarten die Wanderer entlang der Museumsmeile eine Reihe interessanter Museen. Ganz besonders lohnt sich ein Besuch der Liechtensteinischen SchatzKammer sowie des Kunstmuseums Liechtenstein mit Hilti Art Foundation. Unter dem Titel „Vom Fürstentum über die Welt ins Weltall" zeigt die SchatzKammer eine repräsentative Auswahl von Kostbarkeiten der fürstlichen Sammlungen. Nach der Musemsmeile führt die Wanderung durch das Regierungsviertel zum Weingut der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein. Hier sollte man die Gelegenheit zu einer Weinprobe nutzen. In Schaan, dem nächsten Dorf der Route, steht ein Besuch in der Kaffeerösterei Demmel oder dem Liechtensteiner Brauhaus mit gemütlicher Braustube auf dem Programm.


Historischer Höhenweg, idyllische Weingüter, Naturschutzgebiete

Von Schaan sind rund 300 Höhenmeter bis nach Planken zu bewältigen. Von der kleinsten Gemeinde Liechtensteins präsentiert sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf das Talgebiet und die umliegenden Berge. Nun folgt der steile Abstieg nach Nendeln. Von dort führt der Weg durchs Ried nach Eschen, wo ein Teilstück entlang des Historischen Höhenwegs begangen wird. In Eschen kann man in einem der idyllischen Weingüter verweilen. 


Die Strecke folgt dann in Bendern dem Rhein entlang und führt zum Badesee Grossabünt in Gamprin. Von Gamprin geht es über Wiesen und durch Wälder nach Ruggell. Die nördlichste Gemeinde Liechtensteins lässt das Herz von Naturliebhabern höherschlagen. Im rund 90 Hektar grossen Naturschutzgebiet kann man Fauna und Flora beobachten. Dann folgt der kurze Anstieg nach Schellenberg. In Schellenberg reicht der Rundblick an schönen Tagen bis zum Bodensee. Über einen ehemaligen Schmugglerpfad führt der Liechtenstein-Weg hinunter ins Dorfzentrum von Mauren. Anschliessend gelangen die Wanderer über Riedstrassen nach Schaanwald bis zum Zollamt an der Grenze Liechtenstein/Österreich und Liechtenstein ist durchwandert.


 

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Fakten zum Liechtenstein-Weg

  • Ganzjährig begehbar, beste Reisezeit April bis Oktober
  • Der Weg führt durch alle 11 Gemeinden Liechtensteins
  • Die Streckenlänge beträgt 75 Kilometer für Wanderer und 85 Kilometer mit dem E-Bike
  • 4-5 Etappen für Wanderer, 2-3 Etappen für E-Biker
  • Gepäcktransport in Kombination mit Package-Buchung verfügbar
  • Der Begleiter ist die App Llstory, kostenlos verfügbar im App Store und auf Google Play

Weitere Informationen:

Liechtenstein Marketing

FL-9490 Vaduz, Äulestrasse 30, Postfach 139

Tel.: +00423 239 63 63

E-Mail: info@liechtenstein.li

www.tourismus.li

www.tourismus.li/liwegangebote   

Dieter Buck

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