Mittwoch, 7. Oktober 2026

Tirol: Winterurlaub in Tux-Finkenberg

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Tux-Finkenberg:

206 Kilometer Skigenuss vom Gletscher bis ins Tal

 

Gletscher-Skifahren ab Anfang Oktober, 206 Kilometer Top-Pisten ab Dezember, kombiniert mit moderner Infrastruktur und außergewöhnlichen Naturerlebnissen: Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 zählt zu den abwechslungsreichsten und schneesichersten Destinationen in den Alpen.

In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 sorgen 206 bestens präparierte Pistenkilometer bis in 3.250 Metern Höhe für außergewöhnliche Skitage. Der Hintertuxer Gletscher eröffnet den Skiwinter im Frühherbst und bietet dank seiner Höhenlage Schneesicherheit, wenn die Saison woanders noch gar nicht begonnen hat. Die Skiberge Eggalm, Rastkogel, Penken und Ahorn folgen Anfang Dezember. Tux-Finkenberg wartet mit einem vielseitigen Winterangebot für Familien, Genießer und Sportbegeisterte auf. Freestyler starten traditionell mit dem Hintertux Park Opening (02.–04.10.26) in die Saison, bevor im November weitere Events für Buckelpistenfahrer, Splitboarder und Telemarker folgen. Regelmäßig erzielt die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 Bestnoten bei internationalen Skigebietetests. Top bewertet werden unter anderem Pistenqualität, Schneesicherheit, Liftkomfort sowie das umfangreiche Familienangebot mit Skischulen, Kinderländern und Funparks.

Events am Hintertuxer Gletscher

02.–04.10.26: Hintertux Park Opening – Betterpark Hintertux

31.10.–08.11.26: Original+ Skitest – Hintertuxer Gletscher

20.–22.11.26: Splitboard Beginner Camp – Hintertuxer Gletscher

23.–28.11.26: 15. Freeheeler Telemark Week – Hintertuxer Gletscher

13.–20.03.27: Kölsche Woche 2027 – Hintertuxer Gletscher

19.03.27: Hintertuxer Gletscher Open Air – Sommerberg

17.04.27: Open Air – Talstation Hintertuxer Gletscher

24. + 25.04.27: Zillertal Välley Rälley – Hintertuxer Gletscher

206 Pistenkilometer mit Bestnoten

Rund drei Viertel der Abfahrten in der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 sind leicht bis mittelschwer und damit ideal für Familien und Genuss-Skifahrer. Skischulen, Übungsareale, Kids- und Funslopes bringen kleine Skistars groß in Form. Das Highlight für die großen Könner ist die rund 60 Kilometer lange Gletscherrunde, die mit etwa 15.000 Höhenmetern durch das gesamte Skigebiet führt. Erst wenn sich der Hunger meldet, wird an einer der 30 urigen Hütten, Bergrestaurants und Sonnenterrassen gestoppt. Bei Kaspressknödeln, Käsespätzle oder Kaiser­schmarren sind die Batterien wieder rasch aufgeladen. Wer den Skitag genussvoll beginnen oder ausklingen lassen möchte, kann sogar während der Auffahrt ein Gondelfrühstück oder eine Brettljause mit Panoramablick buchen.

Neue Gondelbahn am Hintertuxer Gletscher

In der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 sorgen 65 moderne Liftanlagen für komfortable Verbindungen zwischen den Skibergen und abwechslungsreiche Skierlebnisse. Für ein zusätzliches Plus an Komfort und Panorama sorgt künftig die neue 10er-Einseilumlaufbahn „Tuxer Ferner“ am Hintertuxer Gletscher, deren Inbetriebnahme für Ende Oktober 2026 geplant ist. Sie führt vom Sommerberg hinauf zum Tuxer Fernerhaus auf 2.660 Metern und ersetzt die bisherige 4er-Gondelbahn Fernerhaus, die nach mehr als 40 Betriebsjahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Naturerlebnisse hoch über dem Tal

Nicht nur Skifahrer kommen am Hintertuxer Gletscher auf ihre Kosten. Die Panoramaterrasse auf 3.250 Metern eröffnet beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Dreitausender der Zillertaler Alpen. Im Natur Eis Palast entdecken Besucher ein faszinierendes Naturjuwel mit riesigen Eiskristallen, gefrorenen Wasserfällen und einem Gletschersee tief im Bauch des Gletschers. Die Spannagelhöhle ist die größte Marmorgesteinshöhle der Zentralalpen. In ihr unternimmt man eine Exkursion weit zurück in die Erdgeschichte. Abseits der Pisten sorgen zwei Naturrodelbahnen, ein Natureislaufplatz, 68 Kilometer Winterwanderwege und die 32 Kilometer lange Luggi-Gredler-Loipe für Abwechslung. Ist die Laune nicht nach Schnee-Abenteuern, bietet die Playarena mit 1.200 Quadratmetern Spiel- und Bewegungsfläche viel Spaß im Trockenen.

Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000

Betriebszeiten

Ganzjährig: Hintertuxer Gletscher

04.12.26–11.04.27: Finkenberger Almbahnen, Rastkogel Bahnen und Eggalm Bahnen

Eckdaten

206 km Pisten (619 ha Pistenfläche) • 5 Skigebiete • 1 Gletscherskigebiet • 65 top-moderne Lifte & Bahnen • 30 Hütten und Restaurants

Familien-Angebote

5 Skischulen • Flohpark Hintertux • Fun- und Kidsslopes am Sommerberg • Pepis Winter-Kinderland am Penkenjoch • Kidsslope Rastkogel • Eggalm-Kinderpark • Bärenroute Eggalm • Tallift Hinteranger • 2 Naturrodelbahnen • Natur-Eislaufplatz • Kinderparagleiten Eggalm und Rastkogel (6–14 Jahre) • Luggi-Gredler-Loipe + Loipe Hintertux (32 km) • Spieleparadies Playarena (1.200 m²)

Weitere Informationen:

Tourismusverband Tux-Finkenberg

A-6293 Tux, Lanersbach 401

Tel.: +43/(0)5287/8506

www.tux.at                                                     

E-Mail: info@tux.at

Dieter Buck

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Allgäu: Parkhotel Burgmühle in Fischen im Allgäu

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Winter zwischen Mühlbach und Bergblick

Neue Außensauna, über 2.600 m² Wellness und kurze Wege in den Allgäuer Winter

 


Wenn Raureif über den Wiesen liegt und die Allgäuer Berge langsam ihr Winterkleid anziehen, beginnt rund um Fischen eine besonders stimmungsvolle Jahreszeit.

In der Burgmühle trifft Bewegung in klarer Bergluft auf Wärme, Genuss und viel Raum zum Abschalten. Passend zum Winter 2026/27 gibt es dafür ein neues Highlight: Seit August ergänzt eine Außensauna direkt am Mühlbach die Wellnesswelt. Durch das raumhohe Panoramafenster fällt der Blick über den Kurpark bis zu den Allgäuer Bergen. Danach sorgen ein Tauchbecken und die Dachterrasse unter freiem Himmel für Abkühlung und Ruhe.

Wellness zwischen Mühlbach und Bergblick

Über 2.600 m² groß ist die Wellness- und Vitalwelt der Burgmühle. Acht Saunen und Dampfbäder, beheizter Innen- und Außenpool, Außenwhirlpool sowie verschiedene Ruheräume verteilen sich auf zwei Etagen. Zum Angebot gehören auch ein modernes Dampfbad und ein Ruheraum mit Klang-Wogen-Liegen, die mit sanften Schwingungen für zusätzliche Entspannung sorgen. Wer es naturnah mag, kann sich nach dem Saunagang im Mühlbach erfrischen. Massagen, Kosmetikanwendungen sowie ein wechselndes Aktiv- und Entspannungsprogramm mit Yoga, Wassergymnastik, Stretching oder progressiver Muskelentspannung ergänzen die Auszeit.

Aktiv durch den Allgäuer Winter

Sobald ausreichend Schnee liegt, beginnt nur wenige Meter vom Hotel entfernt der Einstieg in das Loipennetz der Hörnerdörfer. Mehr als 110 Kilometer gespurte Loipen verbinden fünf Orte und bieten Strecken für klassisches Langlaufen und Skating. Auch Skifahrer haben kurze Wege: Die Skigebiete rund um Fischen, Bolsterlang, Ofterschwang oder Oberstdorf sind innerhalb von rund 30 Fahrminuten erreichbar, ein kostenloser Skibus hält etwa 100 Meter vom Hotel entfernt. Wer es ruhiger mag, erkundet die Landschaft beim Winterwandern oder auf Schneeschuhen. Fackelwanderungen und Eisstockschießen finden sich ebenfalls im winterlichen Wochenprogramm.

Ein Wintertag mit vielen Möglichkeiten

Gerade die kurzen Wege prägen Wintertage in der Burgmühle. Vormittags eine Runde auf der Loipe oder ein Spaziergang durch den Kurpark, nachmittags Sauna und warmes Wasser, am Abend ein Fünf-Gänge-Feinschmecker-Menü. Dazwischen bleibt Zeit für eine Massage, einen Kurs aus dem Wochenprogramm oder einfach zum Nichtstun. Mit dem Allgäu-Walser-Pass nutzen Gäste Busse und Bahnen im Oberallgäu und in Kempten ab dem ersten Urlaubstag kostenfrei. So lässt sich das Auto auch im Winter öfter stehen lassen.

Weitere Informationen:

Parkhotel Burgmühle
Markus Reinheimer

D-87583 Fischen im Allgäu

Tel.: +49/(0)8326/9950

E-Mail: info@parkhotel-burgmuehle.de

www.parkhotel-burgmuehle.de

Dieter Buck

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Samstag, 3. Oktober 2026

Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol (Hrsg.): Alpenvereinsjahrbuch. BERG 2027

Deutscher Alpenverein

Österreichischer Alpenverein

Alpenverein Südtirol (Hrsg.):

 Alpenvereinsjahrbuch

 BERG 2027

 


Dieses Jahr ist für das altehrwürdige, immer aber höchst aktuelle Alpenvereinsjahrbuch der drei Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol kein Jubiläumsjahr, aber es blickt jetzt seit dem ersten Erscheinungsjahr 1865 auf stolze 151 Ausgaben zurück.

Vorab: Wie immer gibt es ein Hauptthema, die BergWelten, und das sind in der Ausgabe 2027 die Sarntaler Alpen. Im BergFokus steht dieses Mal die Leidenschaft des Sammelns. Aber nicht von Briefmarken, Alpenbildern oder getrockneten Alpenblumen, sondern von Bergen und Touren – von 8000ern und Tourenklassikern bis zu digitalen Bergtouren. 

Zu Beginn aber gibt es ein Vorgespräch zwischen dem scheidenden Redakteur Axel Klemmer und seinem Nachfolger Sven Ott.

Quer durch die Bergwelt …

Weitere Themen reichen von außergewöhnlichen BergMenschen wie Loulou Boulaz über Gletscherarchäologie und Ecopoint-Klettern bis zu den heiligen Bergen Chinas.

… aber der Fokus liegt auf den Sarntaler Alpen in Südtirol

Mitten in Südtirol gelegen gehört es nicht zu den bekanntesten und beliebtesten Gebiet hier, sodass es nicht viele der sehr vielen Südtirolreisenden kennen, denn es hat sich dem großen Tourismus über die letzten Jahrzehnte entzogen, auch eine Berühmtheit wie Louis Trenker oder Reinhard Messner hat es nicht vorzuweisen.

Es wird in der Rubrik BergWelten vorgestellt. Die Leser wandern mit den Autoren aussichtsreich auf der „Hufeisenrunde“, klettern in seinen kaum bekannten roten Porphyrwänden, begegnen den Masken des jahrhundertealten Klöckelns oder fragen sich mit dem Historiker Hans Heiss, ob die Zurückhaltung der Region nicht gar ihr eigentliches Kapital ist.

Der Mensch ist ein Sammler…

Das Sammeln hingegen steht im BergFokus, wo sich Höhenbergsteiger Ralf Dujmovits selbstironisch mit seiner Verstrickung im 8000er-Geschäft auseinandersetzt. Allroundalpinistin Babsi Vigl versucht sich am Sammeln von Eiswänden, die es nicht mehr gibt und Nadine Regel wirft einen Blick darauf, was mit einer Bergtour geschieht, sobald sie als Datensatz bei Strava und Co. existiert.

… und andere BergMenschen

Loulou „la Rouge“ Boulaz, die fast den Nazis die Erstdurchsteigung der Eiger-Nordwand streitig machen hätte können, der Tiroler Landesumweltanwalt Johannes Kostenzer, der seit fast 20 Jahren dem Umweltschutz seine Stimme gibt, die Extremalpinistin Dörte Pietron und der 2024 tödlich verunglückte Alpinist Martin Feistl versammeln sich diesmal bei den BergMenschen.

Im Kapitel BergSteigen geht es zum Beispiel um die Ecopoint-Bewegung, die Via Alpina oder die kuriosen Anfänge des Schnellkletterns. Kletterlegende Bernd Arnold sinniert über die Romantik im Klettersport und Andi Dick präsentiert die die große Chronik des internationalen Alpinismus 2025.

Gletscherarchäologie als Wissenschaft mit Verfallsdatum, kleine Kinder in großen Höhen oder Naturschutz im Alpenverein sind Themen im BergWissen, während die BergKultur in die heiligen Berge Chinas pilgert, das Gletschersterben in einem familiengeschichtlichen Foto-Essay thematisiert oder in einer Glosse die Schriftstellerin Raphaela Edelbauer eine kapitalisierte Bergwelt zu Ende denken lässt.

Wie jedes Jahr erwarten die Leserinnen und Leser also packende Reportagen, Portraits, Essays und faszinierende Fotografien u. a. von Bernd Arnolf, Ralf Dujmovits, Raphaela Edelbauer, Hans Heiss oder Babsi Vigl.

Und, man braucht es ja nicht extra zu betonen: Wie immer ist das Alpenvereinsjahrbuch eine lohnende Lektüre, und wie immer muss ich auch dieses Jahr dazu sagen: Soviel Inhalt für so einen geringen Preis wird man wohl so schnell nicht mehr finden. Das ist zwar kein Kriterium für ein Buch, aber erwähnt werden soll es doch.

Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol (Hrsg.)

Alpenvereinsjahrbuch. BERG 2027. BergWelten: Sarntaler Alpen. Redaktion: Sven Ott, Axel Klemmer. 256 Seiten, 273 farbige und 45 schwarzweiß Abbildungen, Format 21 × 26 cm, gebunden. Tyrolia Verlag, Innsbruck-Wien 2026. ISBN 978-3-7022-4373-9. 28 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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… Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Freitag, 2. Oktober 2026

Lungau: Winter erleben im ALM.GUT in St. Margarethen im Lungau

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Das ALMGUT im Lungau
Wintertage zwischen Aineck und ALMSPA

 


Im ALMGUT Mountain Wellness Hotel****S in St. Margarethen beginnt der Skitag direkt vor der Haustür. Das Haus liegt am Fuße des Aineck und unmittelbar am Einstieg beim Silverjet. Ski anschnallen, einsteigen und wenige Minuten später oben am Berg stehen: Ski-in & Ski-out gehört hier tatsächlich zum Alltag.

Das Skigebiet Katschberg/Aineck bringt es auf 80 Pistenkilometer und 17 Liftanlagen und reicht bis auf 2.220 Meter Höhe.

Gleichzeitig zeigt der Winter rund um das ALMGUT seine ruhigere Seite. Das Lungauer Hochplateau, die klare Bergluft und die weite Landschaft schaffen Abstand zum Alltag. „Wenn unsere Gäste sagen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder richtig durchatmen konnten, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Gastgeberin Irmi Lüftenegger. Seit 1987 ist das ALMGUT Schritt für Schritt von einer kleinen Skipension zum heutigen Vier-Sterne-Superior-Hotel gewachsen und wird bis heute von der Familie Lüftenegger geprägt.

Spuren im Schnee

Vom Skikeller sind es nur wenige Schritte bis zur Bahn. Am Nachmittag führt die längste Abfahrt des Skigebiets über 5,6 Kilometer und rund 1.100 Höhenmeter wieder talwärts. Danach verschwinden die Skischuhe im beheizten Spind und der Bademantel übernimmt.

Wer zwischendurch einen Tag ohne Lift verbringen möchte, findet im Salzburger Lungau auch abseits der Pisten genügend Möglichkeiten. Winterwanderungen und Schneeschuhtouren führen durch Seitentäler und über verschneite Wege, Langlaufloipen ziehen sich durch die Landschaft und auch für Skitourengeher gibt es zahlreiche Routen. Das Schöne daran: Bewegung und Rückzug liegen im ALMGUT ungewöhnlich nah beieinander.

Ganz bei sich

Nach draußen folgt drinnen. Im ALMSPA verbindet der beheizte Indoor- und Outdoor-Infinity-Pool den warmen Innenbereich mit dem Blick in die Lungauer Bergwelt. Herzstück des Wellnessbereichs ist die rund 1.000 Quadratmeter große Saunalandschaft mit Alm-, Zirben-, Kräuter- und Stollensauna, Aromadampfbad, Solegrotte sowie Infrarot- und Textilsauna. Dazu kommen Outdoor-Whirlpool, Ruheräume und kleine Rückzugskojen.

Einige Details tragen ganz unmittelbar die Handschrift der Gastgeberfamilie. Irmi Lüftenegger sammelt selbst Kräuter, verarbeitet sie unter anderem zu Salben und stellt auch die Essenzen für Aufgüsse mit Almkräutern her. In der Kräutersauna kommen im Winter jene Pflanzen zum Einsatz, die sie während der wärmeren Monate in den Bergen gesammelt und getrocknet hat. So findet ein Stück Lungauer Sommer selbst mitten im Winter seinen Weg ins ALMSPA.

Winter in Harmonie

Holz, warme Farben und Bezüge zur alpinen Umgebung bestimmen nicht nur Zimmer und Wellnessbereich, sondern auch das Restaurant. In der ALMSTUBN und den verschiedenen Stuben reicht der Blick je nach Platz ins Murtal, nach St. Margarethen oder hinauf zum Aineck. Auf den Tisch kommen Lungauer und österreichische Gerichte ebenso wie internationale und vegetarische Küche.

Regionalität ist dabei nicht nur ein Begriff auf der Speisekarte. Gastgeber Hans Lüftenegger ist in St. Margarethen auf einem Bauernhof aufgewachsen, der bis heute von seinem Bruder geführt wird und das Hotel mit Rindfleisch beliefert. Es sind solche Verbindungen zur Region, die den Charakter des Hauses ausmachen und zeigen, dass das ALMGUT über Jahrzehnte aus seinem Umfeld heraus gewachsen ist.

Natur-Urlaub im Biosphärenpark

Das ALMGUT liegt mitten im UNESCO-Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge. Seit 2012 trägt die Region diese Auszeichnung, die den Schutz der Natur ebenso umfasst wie die Bewahrung regionaler Kultur und gewachsener Lebensräume.

Für einen Winterurlaub bedeutet das vor allem eines: Die Berge sind hier nicht nur Kulisse. Morgens führen sie direkt auf die Piste, tagsüber hinaus zu Winterwegen und stilleren Tälern, am Nachmittag begleiten sie den Blick aus dem warmen Pool. Und spätestens, wenn Irmis getrocknete Lungauer Kräuter beim Saunagang wieder ihren Duft entfalten, schließt sich der Kreis zwischen Landschaft und Hotel.

Weitere Informationen:

ALM.GUT 

A-5581 St. Margarethen im Lungau

Tel.: +43 6476 4290

info@almgut.at

www.almgut.at   

ALMGUT-Winterpauschalen

Dieter Buck

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Donnerstag, 1. Oktober 2026

Südtirol: Herbsturlaub im Tratterhof Mountain Sky Hotel in Mühlbach-Meransen

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Vier Wege, den Herbst in den Dolomiten zu erleben

 


Kaum eine Jahreszeit bietet so viele Möglichkeiten wie der Herbst. Manche suchen Wanderungen und Biketouren durch die farbenprächtigen Dolomiten, andere sehnen sich nach Ruhe im Spa oder möchten bei Yoga neue Energie tanken.

Familien wünschen sich gemeinsame Erlebnisse, Genießer außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. Genau diese Vielfalt macht den Herbst im Tratterhof Mountain Sky Hotel in Meransen so besonders. Statt einer einzigen Auszeit bietet das Vier-Sterne-Superior-Hotel viele Facetten, die vielleicht schönste Jahreszeit in den Bergen ganz individuell zu entdecken.

Bunte Natur für Wanderer & Biker

Wenn unten im Tal Nebelschwaden ziehen und oben die Gipfel der Dolomiten im strahlenden Sonnenlicht glitzern, ist es Zeit für unvergessliche Wanderungen zu Almen, klaren Bergseen und aussichtsreichen Gipfeln. Direkt vom Hotel aus laden viele Touren in die bunte Herbstnatur ein, begleitet von einem vielfältigen Aktivprogramm mit Atemwanderungen, Alpakawanderungen, Wanderstammtischen und Fitnesseinheiten.

Mit dem Brixen Südtirol Guest Pass sind von 06. September bis 07. November 2026 die Bergbahnen Gitschberg Jochtal und von 06. September bis 01. November 2026 die Bergbahnen Plose inklusive.

Ob als Paar oder mit der ganzen Familie: Der Herbst wird zur idealen Jahreszeit, um die Natur in ihrem schönsten Licht zu erleben.

Retreats für neue Energie

Wer den Herbst vor allem als Zeit zum Innehalten versteht, findet im preisgekrönten Monte Silva Mountain Spa auf 4.000 Quadratmetern den passenden Rahmen. Infinitypools mit Blick auf die Dolomiten, verschiedene Saunen und individuelle Treatments schaffen Raum für Regeneration.

Ergänzt wird das Angebot durch mehrere Retreats, die Yoga, Stretching und Achtsamkeit miteinander verbinden. Das SkYoga & Mental-Wochenprogramm schenkt jedem Aufenthalt besondere Tiefe: mit sanfter Bewegung, mentaler Klarheit und bewussten Einheiten, die Körper und Geist in Einklang bringen – getragen von der Ruhe der Berge und begleitet von erfahrenen Coaches. 

Mit der Mountain Sky Sauna Week vom 29. November bis 04. Dezember 2026 rückt die Welt der Saunakultur zusätzlich in den Mittelpunkt. Besondere Aufgüsse, Rituale und entspannte Spa-Momente machen den Übergang in den Winter zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Herbstaromen für Feinschmecker

Auch kulinarisch setzt der Tratterhof im Herbst besondere Akzente. Während der Thai & Sushi Week vom 15. bis 20. November 2026 treffen fein abgestimmte asiatische Aromen auf die alpine Bergwelt. Nur wenige Tage später folgt die Tuscany Week vom 22. bis 27. November 2026 mit mediterranen Spezialitäten, die den Geschmack der Toskana nach Südtirol bringen. So wird jede Woche im November zu einer neuen kulinarischen Entdeckungsreise.

Neue Wasserwelt für Familien

Mit der neuen Familienwasserwelt setzt der Tratterhof ein weiteres Ausrufezeichen für den Familienurlaub in Südtirol. Wasserspiele, Rutsche, großzügige Pools und liebevoll gestaltete Erlebnisbereiche laden kleine Gäste zum Toben und Entdecken ein. Zusammen mit den geräumigen Familiensuiten und dem großzügigen Kinderspielbereich mit abwechslungsreichen Attraktionen und Spielmöglichkeiten entsteht ein Urlaub, der Freiraum für jedes Familienmitglied schafft und gleichzeitig die Familienzeit in den Mittelpunkt stellt.

Der Herbst im Tratterhof ist mal aktiv und mal entschleunigend, mal genussvoll und mal ganz auf gemeinsame Familienzeit ausgerichtet. Gerade darin liegt seine besondere Stärke: Jeder Gast findet hier seine persönliche Art, den Herbst zu genießen.

Yoga-Specials im Herbst 2026                

20.–26.09.26: Iyengar-Yoga mit Anja Bangert

04.–11.10.26: Yoga meets Pilates mit Gabi Bitzer

11.–18.10.26: Tone & Stretch mit Edith Wenk

25.–31.10.26: Rebalance Stretching & Yoga mit Kathrin Rottmann

29.11..–05.12.26: Yin & Yang – Im Einklang mit den Gezeiten – mit Ina Heinl

Weitere Informationen:

Tratterhof Mountain Sky Hotel

I-39037 Mühlbach-Meransen

Tel.: +39 0472 520108

E-Mail: info@tratterhof.com

Mehr Informationen zu den Yoga-Specials

Mehr Informationen zu den Themenwochen im November

Herbstangebote für Paare und Familien

Dieter Buck

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Oberbayern: Wintersport am Sudelfeld

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Skiparadies Sudelfeld – Winterspaß für die ganze Familie vor den Toren Münchens 

Das südlich von München gelegene Skiparadies Sudelfeld verbindet abwechslungsreiche Pisten, moderne Bergbahnen und Familienangebote mit bayerischer Gemütlichkeit. Es ist somit eine ideale Adresse für einen spontanen Skitag ebenso wie für ein Winterwochenende in den Bergen.

Wenn der erste Schnee liegt und die Gipfel rund um das Sudelfeld weiß werden, ist der Weg zum Skivergnügen erstaunlich kurz: Vom Münchner Stadtzentrum  aus sind es rund 78 Kilometer und von Rosenheim aus nur 32 Kilometer. Wer morgens aufbricht, kann schon wenig später die ersten Schwünge auf der Piste ziehen. Genau diese Kombination aus guter Erreichbarkeit und alpinem Skigebiet macht das Sudelfeld zu einem beliebten Ziel für große und kleine Wintersportler.

Mit seinen zwölf Liftanlagen und dem abwechslungsreichen Pistennetz zählt das Sudelfeld zu den größten zusammenhängenden Skigebieten Deutschlands. Rund 75 Prozent der Pisten können technisch beschneit werden. Der Einstieg erfolgt komfortabel über die moderne 6er-Sesselbahn an der Waldkopfbahn. Von dort aus geht es mit der leistungsstarken 8er-Sesselbahn „Sudelfeldkopf” weiter ins obere Sudelfeld.

Die Bahn bringt bis zu 3.500 Personen pro Stunde bergwärts und ist mit Wetterschutzhauben, komfortablen Sitzen und automatischen Sicherheitsbügeln ausgestattet. Für Familien bedeutet das vor allem eines: weniger Zeit im Lift und mehr Zeit auf der Piste.

Vom ersten Schwung bis zur sportlichen Abfahrt

Das Sudelfeld spielt seine besondere Stärke aus, wenn unterschiedliche Ansprüche aufeinandertreffen. Während im SNUKI-Kinderland oder im Wintererlebnispark Tannerfeld Kinder ihre ersten Erfahrungen im Schnee sammeln, warten auf geübte Skifahrer abwechslungsreiche Abfahrten. Auf der Funslope am Wedellift sorgen Wellen, Steilkurven und eine Kinderrennstrecke zudem für Spaß und Action. Zertifizierte Skischulen bieten professionellen Ski- und Snowboardunterricht für verschiedene Könnensstufen an. So finden auch Einsteiger einen einfachen Zugang zum Wintersport.

Wenig Aufwand, viel Skivergnügen

Das Sudelfeld ist auf einen unkomplizierten Skitag ausgerichtet. Direkt an der Talstation der Waldkopfbahn befindet sich ein modernes Servicezentrum mit Skiverleih, Skishop, Werkstatt und beheizten Skidepots. Wer seine Ausrüstung vor Ort ausleiht oder deponiert, kann ohne viel Gepäck anreisen.

Der Einkehrschwung gehört im Sudelfeld ebenso zum Skitag wie der Blick ins winterliche Bergpanorama. Zehn Berggasthöfe und Almhütten mit Sonnenterrassen, regionalen Spezialitäten und bayerischen Klassikern laden zur Pause ein. Ob Kaiserschmarrn oder herzhafte Brotzeit: Zwischen den Abfahrten wird aus dem sportlichen Skitag ein gemeinsamer Wintertag in den Bergen.

Für zusätzliche Abwechslung sorgt der Verbund Alpen Plus Skipass. Mehrtagesskipässe und Saisonkarten gelten neben dem Sudelfeld auch in den Skigebieten Spitzingsee-Tegernsee, Brauneck und Wallberg.

Kurze Wege, bewusster Ressourceneinsatz

Die Anreise lässt sich bequem und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gestalten. Die Bayerische Regiobahn fährt im Stundentakt von München nach Bayrischzell. Von dort bringt ein kostenloser Skibus Wintersportler direkt zur Waldkopfbahn. Weitere Skibusverbindungen bestehen aus Fischbachau sowie aus Rosenheim, Oberaudorf und dem Inntal. Wer mit dem Auto kommt, findet rund 2.100 Parkplätze. Für Bergbahnkunden sind diese während des Liftbetriebs kostenlos. An der Talstation stehen E-Ladestationen zur Verfügung.

Auch im Skigebiet selbst wird konsequent auf Energieeffizienz gesetzt. Der hoch gelegene Speichersee versorgt große Teile der modernen Beschneiungsanlage allein durch natürlichen Wasserdruck, wodurch zusätzliche Pumpenergie eingespart werden kann. GPS-gestützte Schneehöhenmessungen und satellitengestützte Pistenkontrollen ermöglichen einen punktgenauen Einsatz von Schnee und Ressourcen. Nach Angaben des Skigebiets konnte der Energiebedarf für technische Beschneiung und Pistenpräparierung dadurch um rund 20 Prozent reduziert werden.

Ein weiterer Pluspunkt:

Das Sudelfeld ist seit Generationen Almgebiet. Für den Skibetrieb mussten keine Bergwälder gerodet werden. Im Sommer werden die Flächen traditionell beweidet und gepflegt. Die traditionelle Bewirtschaftung trägt dazu bei, die offenen Almflächen und ihre Artenvielfalt sowie die gewachsenen Wanderwege zu erhalten. Gleichzeitig genügt im Winter bereits eine vergleichsweise geringe Schneedecke für den sicheren Skibetrieb.

Skitouren am Sudelfeld

Wer das Naturerlebnis abseits der Pisten sucht, kann das Sudelfeld auf Tourenski entdecken. Eine ausgewiesene Route führt von Grafenherberg auf den Sudelfeldkopf. Besonders beliebt ist der Skitourenabend am Mittwoch: Von 18 bis 22 Uhr bleiben die Hauptabfahrten pistenraupenfrei und bieten Tourengehern die Möglichkeit, das Gebiet am Abend zu erleben.

Ob erste Schwünge mit der Familie, sportliche Abfahrten, eine Runde auf der Funslope oder der Einkehrschwung auf der Sonnenterrasse: Im Sudelfeld lässt sich ein Wintertag abwechslungsreich gestalten. Die Nähe zu München macht das Skigebiet dabei zu einer attraktiven Adresse für alle, die ohne lange Anreise einen Tag im Schnee verbringen und alpines Skivergnügen erleben möchten.

Weitere Informationen:

Bergbahnen Sudelfeld

D-83735 Bayrischzell, Kirchplatz 2

www.sudelfeld.de

Dieter Buck

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Südtirol: Skifahren am Kronplatz

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Dolomitenregion Kronplatz:

Zwischen Gipfeln, Herbsttraditionen und Genüssen

Klare Bergluft und traditionelle Feste mit den bleichen Bergen am Horizont: Diese Mischung macht den Wanderherbst in der Dolomitenregion Kronplatz unvergesslich. Bis weit in den November sorgen gutes Wetter, Südtiroler Kulinarik, Bergbahnen und Öffis für Herbstgenüsse.

Die Dolomitenregion Kronplatz liegt dort, wo sich die Dolomiten von ihrer schönsten Seite zeigen. Zwischen Südtiroler Pustertal, Antholzertal und Gadertal, mit drei Naturparks ringsum. Vom Kronplatz-Gipfel eröffnet sich ein Panorama von der Sellagruppe bis zum Ortler. Dank der bis in den November geöffneten Bergbahnen ab Bruneck, Olang ist das Hochplateau bequem erreichbar. Selbst Kulturinteressierte zieht es bergwärts: Das von Zaha Hadid entworfene MMM Corones von Bergsteigerlegende Reinhold Messner erzählt die Geschichte des Alpinismus. Das LUMEN Museum für Bergfotografie zeigt spektakuläre Bilder und Perspektiven aus der Welt der Berge.

Wandern und Mountainbiken mit Weitblick

Ob die leichtgängigen Panoramawege wie Concordia 360° oder Via Artis am Kronplatz-Gipfel oder schweißtreibende Touren in die UNESCO-Welterbe-Naturparks Fanes-Sennes-Prags sowie Puez-Geisler: Herbst ist die perfekte Zeit, die Dolomitenregion Kronplatz aktiv zu entdecken. Im Antholzertal sind Bergfexe Richtung Naturpark Rieserferner-Ahrn unterwegs, zwischen tosenden Wasserfällen, glasklaren Bergseen und mächtigen Gletschern. Anspruchsvolle Mountainbiker und Downhiller finden am Kronplatz ihre persönlichen Lieblingsrouten. Dank der bis November geöffneten Bergbahnen ist das Hochplateau auch schwebend erreichbar. Die Insider treffen sich zum SAAC Bike Camp Kronplatz (03.10.26) in Reischach, um Fahrtechnik und Sicherheit weiter zu perfektionieren.

Herbstgenuss zwischen Berg und Tal

Der Südtiroler Herbst ist in der Dolomitenregion Kronplatz die absolute Hochsaison für Feinschmecker. Urige Almhütten wie Sterne-Restaurants laden jetzt dazu ein, Südtirols herbstliche Köstlichkeiten zu genießen – von frischen Kastanien über Weintrauben und Äpfel bis zum weltberühmten Speck. Ein Höhepunkt für Gourmets ist der Stegener Markt bei Bruneck (26.–28.10.2026), der größte Markt Tirols. Beim Südtiroler Speckfest (26.–27.09.26) präsentieren die besten Speckproduzenten der Region ihre Spezialitäten am Kronplatzgipfel. Eine gute Gelegenheit, ganz besondere Gustostückerl zu ergattern.

Mit kleinem Fußabdruck unterwegs

Zur Dolomitenregion Kronplatz gehören Bruneck, Olang, San Vigilio, Kiens und das Antholzertal. San Vigilio zählt zu den weltweit ersten Destinationen, die nach den Kriterien des Global Sustainable Tourism Council (GSTC) zertifiziert wurden. Der Kronplatz Guest Pass sorgt für einen kleinen Fußabdruck. Er ist das kostenlose Gäste-Ticket für sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Südtirol. Der Südtirol Transfer bringt Bahn-, Fernbus- und Flugreisende außerdem günstig, einfach und umweltschonend bis zur Unterkunft.

Weitere Informationen:

KRONPLATZ BRAND

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

Tel.: +39 377 335 8897

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

Dieter Buck

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