Freitag, 30. Oktober 2026

Osttirol: Hotel Gasthof Hinteregger in Matrei in Osttirol

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Zwischen Pulverschnee und Architektur

Winter mit Charakter im Hotel Hinteregger

 


Ein historisches Wirtshaus, ausgezeichnete Architektur, Produkte vom eigenen Bauernhof – und rundherum die mächtige Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Das Hotel Hinteregger in Matrei in Osttirol ist kein klassisches Alpenhotel.

Hier treffen jahrhundertealte Gastlichkeit und urbanes Design aufeinander, Naturmaterialien wie Holz, Stein und Lehm auf klare Linien und große Glasflächen. Ein spannender Kontrast, der perfekt zu einem Winter passt, den man draußen intensiv erlebt und drinnen ganz entspannt ausklingen lässt.

44,6 Kilometer Wintervergnügen

Nur wenige Minuten entfernt wartet das Großglockner Resort Kals-Matrei, das größte Skigebiet Osttirols. In der Saison 2026/27 geht es von 10. Dezember bis 4. April auf 44,6 präparierte Pistenkilometer und zusätzliche 4,6 Kilometer Skirouten. 17 Anlagen erschließen das Gebiet zwischen Matrei und Kals – mit weitem Blick auf eine Bergwelt, in der sich mehr als 60 Dreitausender versammeln. Wer zwischendurch einkehren möchte, findet hoch oben mit der Adlerlounge einen spektakulären Logenplatz über den Hohen Tauern.

Doch Osttirol wäre nicht Osttirol, wenn der Winter nur auf präparierten Pisten stattfinden würde. Rund um Matrei beginnt das Abenteuer auch dort, wo die Lifte enden: bei Skitouren durch stille Täler, geführten Schneeschuhwanderungen mit Nationalpark-Rangern oder sogar beim Eisklettern. Wer es lieber gemächlich angeht, stapft durch verschneite Landschaften und genießt genau das, was im Winter zunehmend zum Luxus wird: Ruhe.

Vom Schnee in die Wärme

Zurück im Hinteregger übernimmt die Entspannung. Stein, Lehm, Holz und Wasser holen die Landschaft ins Haus, große Glasflächen öffnen den Blick wieder hinaus. Sauna, Wärme, Kaminfeuer und ein umfangreiches Massageangebot sorgen dafür, dass müde Beine schnell vergessen sind. So fühlt sich Wellness hier weniger nach abgeschotteter Spa-Welt an, sondern vielmehr wie eine natürliche Fortsetzung des Tages in den Bergen.

Vom eigenen Hof auf den Teller

Auch in der Küche bleibt das Hinteregger seiner Heimat eng verbunden. Viele Produkte stammen aus der hoteleigenen Landwirtschaft und landen auf kurzen Wegen in der Küche – etwa beim Zwiebelrostbraten oder Tafelspitz vom eigenen Hof. Gastgeberfamilie Hradecky verbindet dabei traditionelle Landwirtschaft mit einem zeitgemäßen, bewussten Umgang mit regionalen Produkten und Ressourcen.

Wer den Abend noch verlängern möchte, zieht weiter in die gemütliche Kellerbar. Bei österreichischen Weinen und feinen Schnäpsen bekommt ein Wintertag in Osttirol dort seinen passenden Abschluss.

Winter 2026/27

Passend zur neuen Saison hat das Hotel bereits besondere Wintertage zusammengestellt: Beim „Vorweihnachtszauber mit Bona-Fide“ von 17. bis 20. Dezember 2026 verbinden sich drei Tage Halbpension und Skivergnügen mit Literatur und Musik. Das Arrangement kostet 395 Euro pro Person.

Von 23. bis 30. Jänner 2027 steht bei der „Magie des Winterskifahrens“ der aktive Winter im Mittelpunkt: sieben Tage Halbpension, eine geführte Schneeschuhwanderung mit Nationalpark-Rangern und eine Weinverkostung sind ab 860 Euro pro Person buchbar.

So zeigt das Hinteregger, dass sich Gegensätze hervorragend verstehen können: Bauernhof und Designhotel, Pulverschnee und Kaminwärme, Bergabenteuer und feine Küche. Ein Stück Osttirol, das seine Tradition nicht inszenieren muss – und gerade deshalb überraschend modern wirkt.

Weitere Informationen:

Hotel Gasthof Hinteregger

Familie Hradecky

A-9971 Matrei in Osttirol

Hintermarkt 4

Tel.: +43/(0)4875/6587

E-Mail: info@hotelhinteregger.at  

www.hotelhinteregger.at

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Pinzgau: Winterurlaub in Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel

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Ein Skitag in der Wildkogel-Arena kann mehr

 


Die erste Abfahrt, ein weiter Blick über die Hohen Tauern, eine Pause in einer der Hütten und anschließend die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt. So sieht ein erlebnisreicher Skitag in Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel aus.

Die Wildkogel-Arena bietet 75 Kilometer bestens präparierte Pisten, kurze Wege und vor allem viele leichte und mittelschwere Abfahrten. Das sind ideale Voraussetzungen für Familien, Wiedereinsteiger und alle, die ihren Skitag gerne entspannt angehen möchten.

Schneesicher von Dezember bis nach Ostern

Die meisten Pisten der Wildkogel-Arena liegen zwischen 1.700 und 2.150 Metern Höhe. Eine Analyse von GeoSphere Austria bestätigt für den hochgelegenen Kernbereich des Skigebiets gute Voraussetzungen für den Skibetrieb von Dezember bis April. 80 Prozent der Pisten können zusätzlich technisch beschneit werden. Mit der Wildkogelbahn in Neukirchen und der Smaragdbahn in Bramberg geht es hinauf auf ca. 2.100 Meter.

Dort öffnet sich die fantastische Bergwelt der Hohen Tauern mit dem markanten Gipfel des Großvenedigers (3.657 m) und anderen Nationalpark-Dreitausendern am Horizont.

Dass die Wildkogel-Arena zu den besonders empfehlenswerten Skigebieten zählt, bestätigt das renommierte Testportal Skiresort. 2026 wurde sie als Testsieger in der Kategorie „Extraklasse: Beste Skigebiete weltweit bis 80 km Pisten“ ausgezeichnet.

Pisten, Powder und lange Abfahrten

85 Prozent der Abfahrten sind leicht oder mittelschwer und damit ideal für entspannte Skitage. Wer es sportlicher mag, findet unterhalb von Braunkogel, Frühmesser und Pfeifferköpfl schwarze Pisten. Freerider können abseits der präparierten Abfahrten ihre Spuren in den Tiefschnee ziehen, während die langen Talabfahrten nach Neukirchen und Bramberg bis zum Schluss Skivergnügen versprechen. Familien finden mit Funslope, Familypark und den Kogel-Mogel-Kinderbereichen zusätzliche Möglichkeiten, Abwechslung in den Skitag zu bringen. Auf der Skimovie- oder Speedcheck-Strecke lässt sich die eigene Abfahrt samt Zeitmessung aufzeichnen. „Rasen erlaubt“ heißt es, wenn die Geschwindigkeit gemessen wird.

Wer noch mehr Pistenkilometer sucht, kann die angrenzenden Skigebiete Kitzbüheler Alpen und Zillertal Arena einbeziehen. So stehen rund 300 weitere Pistenkilometer zur Verfügung. Der kostenlose Skibus verbindet die Gebiete und macht den Wechsel unkompliziert.

Eine Pause mit Blick auf die Hohen Tauern

Irgendwann ist Zeit für den Einkehrschwung. 16 Bergrestaurants und Skihütten liegen direkt im Skigebiet und laden zum Genießen ein: mal urig und rustikal, mal modern und stilvoll – von der gemütlichen Hütte bis zum Restaurant mit Panoramablick. Besonders weit reicht die Sicht vom Aussichts-Bergrestaurant an der Bergstation der Wildkogelbahn: Hier rücken der Großvenediger (3.657 m) und der Großglockner (3.798 m) eindrucksvoll ins Blickfeld. Auch wer lieber zu Fuß unterwegs ist, kann das Panorama erleben. Ein Winterwanderweg verbindet die Bergstationen von Smaragdbahn, Wildkogelbahn und Gensbichlalmbahn und führt mitten hinein in die verschneite Bergwelt.

Skifahren zum Schneewalzer-Tarif

Auch im Jänner und März lässt sich am Wildkogel ausgiebig Skifahren. Vom 9. bis 29. Januar sowie vom 27. Februar bis 19. März 2027 gilt das Angebot „Schneewalzer“ mit sieben Übernachtungen, sechs Tagen Wildkogel-Skipass und 20 Prozent Preisnachlass auf den Ski- und Snowboardverleih. Als besonderes Schneewalzer-Zuckerl gibt es einen Ski- oder Snowboardkurs gleich noch dazu: Je nach Alter und Können geht es in passenden Gruppen mit professioneller Begleitung auf die Piste. Kinder lernen spielerisch, verbessern ihre Technik und können beim Abschlussrennen zeigen, was sie gelernt haben, inklusive Medaille als Erinnerung. Auch Erwachsene, Wiedereinsteiger und alle, die ihre Schwünge verfeinern möchten, finden im Kurs die passende Unterstützung und jede Menge Spaß.

Der Tag soll noch nicht zu Ende sein?

Dann ab auf die Rodelbahn! Die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt ist 14 Kilometer lang, überwindet 23 Kurven sowie 1.300 Höhenmeter und führt von der Bergstation hinunter ins Tal. Sie ist täglich bis 22 Uhr beleuchtet. Wer nach dem letzten Schwung auf der Piste noch einmal Fahrt aufnehmen möchte, tauscht also die Ski gegen den Schlitten und saust durch die Winternacht.

Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger & A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730

info@wildkogel-arena.at

www.wildkogel-arena.at

Dieter Buck

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Wärme trifft Winter

Chalet-Auszeit in den Allgäuer Bergen

 

Draußen knirscht der Schnee unter den Füßen, drinnen knistert das Feuer – und über allem thront der Grünten. Am Fuße des Allgäuer Hausbergs liegen die Alpzitt Chalets, umgeben von verschneiten Wiesen, klarer Bergluft und der stillen Winterlandschaft rund um Burgberg.

Ein Rückzugsort für alle, die den Winter genießen möchten – mit viel Privatsphäre, Natur und wohliger Wärme.

Holz, Stein und natürliche Materialien prägen die Chalets, große Fenster holen die winterliche Bergwelt direkt ins Wohnzimmer. Besonders viel Raum für Ruhe bieten die sechs Seechalets, die das Chaletdorf seit 2025 ergänzen. Je nach Kategorie warten ein privater Garten, Panoramablick oder die Lage direkt am Natursee. Eigene Sauna, Whirlwanne auf der Terrasse und Feuerschale machen kalte Wintertage besonders gemütlich.

Warm eintauchen, kalt abtauchen: Herzstück der Wasser- und Wellnesswelt ist der ganzjährig beheizte Outdoorpool. Wer nach der Sauna einen Frischekick sucht, wagt den Sprung in den Natursee. Finnische Sauna, Ruhebereiche sowie Massagen und Kosmetikanwendungen sorgen anschließend wieder für Entspannung und wohlige Wärme.

Auch draußen beginnt das Wintererlebnis praktisch vor der Chalettür. Langläufer können direkt vom Chaletdorf aus in die Loipe einsteigen. Noch mehr Auswahl bieten die nahegelegenen Hörnerdörfer mit insgesamt rund 110 Kilometern gespurten Loipen für klassischen Langlauf und Skating.

Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, findet rund um Burgberg zahlreiche Winterwander- und Schneeschuhrouten. Der 5,8 Kilometer lange Moos-Rundweg führt in rund eineinhalb Stunden durch das Agathazeller Moos. Für mehr Panorama bietet sich der 6,9 Kilometer lange Panorama-Höhenweg an der Hörnerbahn an. Schneeschuhe können Gäste bequem in der Alpzitt ausleihen.

Auch Skifahrer haben die Wahl. Das nahegelegene Weltcup-Skigebiet Gunzesried-Ofterschwang bietet 17 Pistenkilometer für unterschiedliche Könnerstufen. Wer einen größeren Skitag plant, findet am Fellhorn/Kanzelwand weitere 40 Pistenkilometer im Zwei-Länder-Skigebiet Oberstdorf-Kleinwalsertal. Damit lässt sich die Winterauszeit im Chalet ganz nach Lust und Wetter zwischen Skitag, Langlaufrunde und stiller Winterwanderung gestalten.

Nach einem Tag an der frischen Bergluft wird es im Chalet besonders gemütlich. Morgens kommt der individuell zusammengestellte Frühstückskorb direkt ins Chalet, abends sorgen Hüttenraclette oder Käsefondue für Genuss in den eigenen vier Wänden.

Passend dazu gibt es im Winter 2026/27 das Arrangement „Winterzauber“: Ab drei Übernachtungen erhalten Gäste fünf Prozent Ermäßigung auf die Logis und genießen einen Abend mit Alpzitt's Hüttenraclette oder Käsefondue. Dazu gehören unter anderem das täglich individuell zusammengestellte Frühstück sowie eine kleine winterliche Begrüßung. Buchbar ist das Angebot von 1. Dezember 2026 bis 30. März 2027, ausgenommen 23. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027.

Wenn draußen langsam die Dunkelheit über die Berge zieht, beginnt in der Alpzitt die vielleicht schönste Zeit des Tages. Feuerschalen, Lichterglanz und ruhige Stunden im eigenen Chalet schaffen genau jene Atmosphäre, die man sich von einem Winterurlaub wünscht.

So verbindet die Alpzitt konkrete Wintererlebnisse mit viel Rückzug, Bergluft mit Wellness und Schnee mit wohliger Wärme – eine Allgäuer Auszeit, bei der man ganz selbstverständlich einen Gang zurückschaltet.

Weitere Informationen:

Alpzitt Chalets

Herr Albert Gilb

D-87545 Burgberg

An der Sägemühle 2

Tel.: +49/(0)8321/22099-0

E-Mail: info@alpzitt-chalets.de

www.alpzitt-chalets.de

Dieter Buck

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Tirol: Winterzeit in Tux-Finkenberg

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Tux-Finkenberg:

206 Kilometer Skigenuss vom Gletscher bis ins Tal

 


Gletscher-Skifahren ab Anfang Oktober, 206 Kilometer Top-Pisten ab Dezember, kombiniert mit moderner Infrastruktur und außergewöhnlichen Naturerlebnissen: Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 zählt zu den abwechslungsreichsten und schneesichersten Destinationen in den Alpen.

In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 sorgen 206 bestens präparierte Pistenkilometer bis in 3.250 Metern Höhe für außergewöhnliche Skitage. Der Hintertuxer Gletscher eröffnet den Skiwinter im Frühherbst und bietet dank seiner Höhenlage Schneesicherheit, wenn die Saison woanders noch gar nicht begonnen hat. Die Skiberge Eggalm, Rastkogel, Penken und Ahorn folgen Anfang Dezember. Tux-Finkenberg wartet mit einem vielseitigen Winterangebot für Familien, Genießer und Sportbegeisterte auf. Freestyler starten traditionell mit dem Hintertux Park Opening (02.–04.10.26) in die Saison, bevor im November weitere Events für Buckelpistenfahrer, Splitboarder und Telemarker folgen. Regelmäßig erzielt die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 Bestnoten bei internationalen Skigebietetests. Top bewertet werden unter anderem Pistenqualität, Schneesicherheit, Liftkomfort sowie das umfangreiche Familienangebot mit Skischulen, Kinderländern und Funparks.

Events am Hintertuxer Gletscher

02.–04.10.26: Hintertux Park Opening – Betterpark Hintertux

31.10.–08.11.26: Original+ Skitest – Hintertuxer Gletscher

20.–22.11.26: Splitboard Beginner Camp – Hintertuxer Gletscher

23.–28.11.26: 15. Freeheeler Telemark Week – Hintertuxer Gletscher

13.–20.03.27: Kölsche Woche 2027 – Hintertuxer Gletscher

19.03.27: Hintertuxer Gletscher Open Air – Sommerberg

17.04.27: Open Air – Talstation Hintertuxer Gletscher

24. + 25.04.27: Zillertal Välley Rälley – Hintertuxer Gletscher

206 Pistenkilometer mit Bestnoten

Rund drei Viertel der Abfahrten in der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 sind leicht bis mittelschwer und damit ideal für Familien und Genuss-Skifahrer. Skischulen, Übungsareale, Kids- und Funslopes bringen kleine Skistars groß in Form. Das Highlight für die großen Könner ist die rund 60 Kilometer lange Gletscherrunde, die mit etwa 15.000 Höhenmetern durch das gesamte Skigebiet führt. Erst wenn sich der Hunger meldet, wird an einer der 30 urigen Hütten, Bergrestaurants und Sonnenterrassen gestoppt. Bei Kaspressknödeln, Käsespätzle oder Kaiser­schmarren sind die Batterien wieder rasch aufgeladen. Wer den Skitag genussvoll beginnen oder ausklingen lassen möchte, kann sogar während der Auffahrt ein Gondelfrühstück oder eine Brettljause mit Panoramablick buchen.

Neue Gondelbahn am Hintertuxer Gletscher

In der Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000 sorgen 65 moderne Liftanlagen für komfortable Verbindungen zwischen den Skibergen und abwechslungsreiche Skierlebnisse. Für ein zusätzliches Plus an Komfort und Panorama sorgt künftig die neue 10er-Einseilumlaufbahn „Tuxer Ferner“ am Hintertuxer Gletscher, deren Inbetriebnahme für Ende Oktober 2026 geplant ist. Sie führt vom Sommerberg hinauf zum Tuxer Fernerhaus auf 2.660 Metern und ersetzt die bisherige 4er-Gondelbahn Fernerhaus, die nach mehr als 40 Betriebsjahren in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Naturerlebnisse hoch über dem Tal

Nicht nur Skifahrer kommen am Hintertuxer Gletscher auf ihre Kosten. Die Panoramaterrasse auf 3.250 Metern eröffnet beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Dreitausender der Zillertaler Alpen. Im Natur Eis Palast entdecken Besucher ein faszinierendes Naturjuwel mit riesigen Eiskristallen, gefrorenen Wasserfällen und einem Gletschersee tief im Bauch des Gletschers. Die Spannagelhöhle ist die größte Marmorgesteinshöhle der Zentralalpen. In ihr unternimmt man eine Exkursion weit zurück in die Erdgeschichte. Abseits der Pisten sorgen zwei Naturrodelbahnen, ein Natureislaufplatz, 68 Kilometer Winterwanderwege und die 32 Kilometer lange Luggi-Gredler-Loipe für Abwechslung. Ist die Laune nicht nach Schnee-Abenteuern, bietet die Playarena mit 1.200 Quadratmetern Spiel- und Bewegungsfläche viel Spaß im Trockenen. tux.at

Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000

Betriebszeiten

Ganzjährig: Hintertuxer Gletscher

04.12.26–11.04.27: Finkenberger Almbahnen, Rastkogel Bahnen und Eggalm Bahnen

Eckdaten

206 km Pisten (619 ha Pistenfläche) • 5 Skigebiete • 1 Gletscherskigebiet • 65 top-moderne Lifte & Bahnen • 30 Hütten und Restaurants

Familien-Angebote

5 Skischulen • Flohpark Hintertux • Fun- und Kidsslopes am Sommerberg • Pepis Winter-Kinderland am Penkenjoch • Kidsslope Rastkogel • Eggalm-Kinderpark • Bärenroute Eggalm • Tallift Hinteranger • 2 Naturrodelbahnen • Natur-Eislaufplatz • Kinderparagleiten Eggalm und Rastkogel (6–14 Jahre) • Luggi-Gredler-Loipe + Loipe Hintertux (32 km) • Spieleparadies Playarena (1.200 m²)

Weitere Informationen:

Tourismusverband Tux-Finkenberg

A-6293 Tux, Lanersbach 401

Tel.: +43/(0)5287/8506

www.tux.at                                                    

E-Mail: info@tux.at

Dieter Buck

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Schweiz: Turmhotel Davos in Davos im Engadin

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Vom Parsennhang zum Käsefondue

 


Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu genießen.

Gipfelglück & Genuss für aktive Skitage

Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

Winterglück 60+: Skifahren in aller Ruhe

Mit dem Angebot „Winterglück 60+“ richtet sich das Turmhotel Victoria an Gäste ab 60 Jahren, die bewusst außerhalb der klassischen Ferienzeiten verreisen können. Gerade darin liegt ein besonderer Vorteil: mehr Raum auf den Pisten, weniger Andrang an den Bergbahnen und ein insgesamt entspannteres Erlebnis.

Ein Haus, das auch kulinarisch überrascht

Mit seinem markanten Turm gehört das Turmhotel Victoria seit Jahrzehnten zum Bild von Davos Dorf. Hinter der traditionsreichen Fassade geht es persönlich und ungezwungen zu, die Küche spielt eine Hauptrolle.

Das Küchenteam verbindet alpine Küche mit modernen Ideen. Im La Terrasse treffen regionale Produkte auf zeitgemäße Akzente. Wer es gemütlicher mag, nimmt in der Bündner Holzstube des Kirchner’s Stübli Platz – der passende Ort für Schweizer Klassiker und ein gutes Käsefondue. Im Restaurant Victoria stehen Schweizer Lieblingsgerichte neben internationalen Klassikern auf der Karte. Und später? Da findet man in der Turmstübli Bar einen Platz am Kaminfeuer.

Die 97 individuell gestalteten Zimmer und Suiten bieten gemütliche Rückzugsorte. In der Saunawelt mit zwei Saunen, Dampfbad und Ruheraum lässt sich nach einem aktiven Tag neue Energie tanken. Der Wellnessbereich kann auf Wunsch exklusiv als Private Spa reserviert werden.

Auch Davos lässt sich von hier unkompliziert entdecken: Der Bahnhof Davos Dorf ist zu Fuß erreichbar, und mit der Davos Klosters Gästekarte nutzen Hotelgäste ab der ersten Übernachtung den öffentlichen Verkehr in der Region kostenlos.

So verbindet das Turmhotel Victoria, was einen Winterurlaub in Davos besonders abwechslungsreich macht: Die Parsenn liegt nur wenige Schritte entfernt, und auch im Hotel selbst gibt es viel zu entdecken – von kulinarischen Köstlichkeiten über die gemütliche Holzstube bis zur Saunawelt. Wer hier eincheckt, bucht also nicht nur einen guten Ausgangspunkt für die Berge, sondern ein Haus, in dem auch die Zeit abseits der Piste ihren eigenen Reiz hat.

Weitere Informationen:

Turmhotel Davos

CH-7260 Davos

Alte Flüelastrasse 2

Tel.: +41 (0)81 417 53 00

E-Mail: hotel@victoria-davos.ch

www.victoria-davos.ch  

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Samstag, 24. Oktober 2026

Tirol: Wohlfühlhotel Schiestl in Fügenberg im Zillertal

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Wohlfühlhotel Schiestl:

Von den Zillertaler Pisten in den Pool

 


Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein traditioneller Familienbetrieb am sonnigen Eingang ins Zillertal und verbindet kurze Wege auf die Piste mit erholsamen Wellnessstunden.

Nach dem Carven auf den Zillertaler Pisten lockt das „Badeschlössl“ mit warmem Wasser und wohltuender Ruhe.

Wintertage in Bewegung

Ob Carver, Genuss-Skiläufer oder Freunde sportlicher Abfahrten: Das Zillertal bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Pisten für sportliche Skitage. Das Viersterne-Wohlfühlhotel Schiestl liegt in sonniger Lage in Fügenberg, nur 150 Meter von der Spieljoch-Talstation in Fügen entfernt. In wenigen Minuten bringt die Kabinenbahn die Gäste hinauf zum Hausskiberg Spieljoch mit rund 21 Pistenkilometern. Wer weitere Abfahrten entdecken möchte, erreicht mit dem Skibus das benachbarte Hochfügen-Hochzillertal. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem Zillertaler Superskipass stehen die vier Großraumskigebiete des Tals bis zum Hintertuxer Gletscher offen, insgesamt mehr als 540 Pistenkilometer. Den Skipass erhalten Gäste direkt an der Hotelrezeption.

Auch abseits der Pisten lädt die winterliche Landschaft des Zillertals dazu ein, draußen aktiv zu sein. Beim Winterwandern knirscht der Schnee unter den Schuhen, der Blick schweift über verschneite Hänge und die klare Bergluft macht den Kopf frei. Beim Rodeln gehört der gemeinsame Aufstieg ebenso zum Wintervergnügen wie die schwungvolle Abfahrt. Wer die Bewegung gleichmäßiger mag, findet beim Langlaufen in seinen Rhythmus.

Wärme, Wasser und wohltuende Ruhe

Nach einem aktiven Tag im Schnee tut Wärme besonders gut. Im Wohlfühlhotel Schiestl können Gäste im Familienhallenbad ihre Längen ziehen oder im Wohlfühlpool die Sprudeldüsen genießen. Er gehört zum „Badeschlössl“, das Gästen ab 16 Jahren offensteht. Das Wellness- und SPA-Team im Vitalcenter bietet dazu individuell abgestimmte Verwöhnmomente: Aromaöl- und Thai-Massagen, Lomi Lomi Nui und La Stone laden zum Entspannen ein. Eine Sportmassage setzt den Schwerpunkt auf die beanspruchten Beine.

Wer Wärme und Duft genießen möchte, wählt ein Zirbenbad in der Kupferwanne. Die Revital-Massage verbindet Trockenpeeling, Öl- und Schröpfmassage mit heißen und kalten Steinen. In der Saunalandschaft warten Finnische Sauna, Sanarium und zwei Dampfbäder. Danach schließt man in einem der zwei Ruheräume die Augen und lässt den Skitag im Geiste Revue passieren, bis sich irgendwann der Hunger meldet.

Wohlfühlen auf Schiestl-Art

Zum Glück ist Küchenchef Jan mit seinem Team längst am Werk. Im Mittelpunkt stehen regionale und saisonale Produkte, Zillertaler Spezialitäten und österreichische Gerichte, ergänzt durch internationale Küche. Das Hotel trägt die Auszeichnung „Bewusst Tirol“. Die ¾-Verwöhnpension begleitet den Urlaubstag vom Frühstück über die Nachmittagsjause bis zum Abendmenü.

Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein in drei Generationen gewachsener Zillertaler Familienbetrieb. Gastgeberin Marianne sowie Barbara und Christian stehen für die persönliche Gastfreundschaft, die das Haus seit seinen Anfängen prägt. Dass sich Gäste im Schiestl gut aufgehoben fühlen, zeigen auch die positiven Bewertungen auf den bekannten Reiseportalen.

Weitere Informationen:

Wohlfühlhotel Schiestl

Hochfügenerstraße 107

A-6264 Fügenberg

Tel.: +43/(0)5288/62326


E-Mail: info@hotel-schiestl.com

www.hotel-schiestl.com

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Fürstentum Liechtenstein: Herrliche Winterdestination mit allem Drum und Dran

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Klein, fein, ganz schön winterlich

Winter 2026/27 im Fürstentum Liechtenstein

 


23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt.

Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur.

Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt großer Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.

Malbun: klein genug für kurze Wege, groß genug für Skitage

Gerade Familien schätzen, dass in Malbun vieles unkompliziert funktioniert. Hotels, Restaurants, Skischulen und Pisten liegen nah beieinander – und viele Unterkünfte ermöglichen Ski-in/Ski-out.

Für die Kleinsten beginnt der Skitag im malbi-Park mitten im Ort. Der 40 Meter lange malbi-teppich bringt die Nachwuchsskifahrer bequem nach oben, am Übungslift werden die ersten Schwünge ausprobiert und das Karussell malbi-rondo hilft spielerisch beim Kurvenfahren. Ski- und Snowboardkurse werden bereits für Kinder ab drei Jahren angeboten; bis zu 60 geprüfte Schneesportlehrer kümmern sich um Anfänger und Fortgeschrittene.

Wer zwischendurch die Ski gegen Schlittschuhe tauschen möchte, dreht auf dem Eisplatz in Malbun seine Runden. Auch Rodelfans haben mehrere Möglichkeiten: Die rund einen Kilometer lange Strecke Turna–Malbun führt zurück in den Ort, während in Steg die Naturrodelbahn von der Sücka täglich am Abend beleuchtet wird.

Zwölf Kilometer Winterstille in Steg

Nur wenige Fahrminuten von Malbun entfernt zeigt sich der Winter noch ruhiger. Das Langlaufgebiet Steg-Valüna bietet rund zwölf Kilometer gespurte Loipen durch verschneite Wiesen, Wälder und entlang des Valünerbachs. Eine Nachtloipe macht die Runde auch nach Einbruch der Dunkelheit möglich.

Doch man muss in Liechtenstein nicht auf Ski stehen, um den Winter auszukosten. Winterwander- und Schneeschuhrouten führen durch die Bergwelt rund um Malbun, Steg und Triesenberg. Wer etwas Außergewöhnlicheres sucht, kann sich am bis zu 20 Meter hohen Eisturm in Malbun versuchen oder die winterliche Landschaft in Begleitung von Lamas und Alpakas entdecken.

Besonders stimmungsvoll wird Letzteres am Abend: Bei geführten Lama-Wanderungen mit Fackeln oder Stirnlampen geht es durch die verschneite Landschaft, bevor Glühwein, Punsch und winterliche Snacks warten. Auf Wunsch lässt sich die Tour sogar mit einem Outdoor-Käsefondue unter dem Sternenhimmel verbinden.

Vom Berg direkt ins Städtle

Das Besondere an Liechtenstein sind die kurzen Wege. Von Malbun erreicht man Vaduz in rund 30 Minuten – und tauscht Bergschuhe gegen Museumsbesuch, Shopping oder einen Spaziergang durchs Städtle.

Allein auf der Vaduzer Museumsmeile liegen sechs Museen auf wenigen hundert Metern. Kunstmuseum Liechtenstein und Hilti Art Foundation gehören ebenso dazu wie Liechtensteinisches LandesMuseum, PostMuseum und die SchatzKammer. Im Winter 2026/27 lohnt sich besonders die Ausstellung „Abstract. In Focus: Carmen Herrera, Wassily Kandinsky, Mark Rothko“ in der Hilti Art Foundation. Rund 60 Werke zeigen unterschiedliche Facetten der Abstraktion; die Ausstellung läuft bis 17. Mai 2027.

In der Adventszeit bekommt Vaduz noch eine weitere Winteradresse: Bei „Vaduz on Ice“ verwandelt sich der Rathausplatz von Anfang November bis Anfang Januar für rund zwei Monate in eine Eisfläche mit Gastronomie und Veranstaltungen.

Ein Land, ein Pass, viele Erlebnisse

Wer Bergwelt und Tal miteinander kombinieren möchte, kann dafür den ALL INCLUSIVE Erlebnispass nutzen. Mehr als 30 Attraktionen (20 davon kostenlos) und Angebote sowie der öffentliche Verkehr sind inkludiert bzw. vergünstigt. Im Winter gehören dazu unter anderem die Eisplätze in Malbun und Vaduz sowie Ermäßigungen bei Schneesportkursen. Der Pass ist für ein, zwei oder drei Tage erhältlich und kostet für Erwachsene ab CHF 25.

Und auch Genuss gehört zu einem Wintertag im Fürstentum. In den Restaurants treffen alpine Klassiker auf moderne Küche, während in Vaduz die Weine Liechtensteins entdeckt werden können – etwa bei einer Verkostung in der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein.

So wird ein Winterurlaub in Liechtenstein zum Wechselspiel aus Skifahren und Stille, Bergdorf und Kultur, Fondue unter Sternen und moderner Kunst. Vieles liegt hier erstaunlich nah beieinander – und genau darin liegt der besondere Reiz des kleinen Fürstentums.

Weitere Informationen:

Liechtenstein Marketing

FL-9490 Vaduz, Äulestrasse 30, Postfach 139

E-Mail: info@liechtenstein.li

www.tourismus.li

Dieter Buck

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