Sonntag, 1. August 2021

Nationalpark Hohe Tauern: BergBaur

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Einschlafen mit dem „Großen Bär“
Glamping und Schlaf-Cubes am Areal des neuen BergBaur

Sommer liegt in der Luft: Sport machen, dem Abenteuer entgegen wandern, frei sein, vielleicht unter dem Sternenhimmel schlafen. Die schönste Jahreszeit schreibt die schönsten Geschichten. 

Seit Juli 2021 ist der neue BergBaur im Nationalpark Hohe Tauern bereit für Naturfreaks, Tagträumer, Liebespaare, Globetrotter, Faultiere, Wochenend-Genießer, Bergtouren-Geher oder ganz normale Familienmenschen. Wer eine Prise Abenteuer-Sinn mitbringt, der ist im einzigen Crazy Farming Hotel der Alpen genau richtig. Lust auf einen großen Naturhorizont?

Glamping Fans stellen im BergBaur vor dem Stadl ihr Wohnmobil ab und genießen Camping mit viel Komfort. Vier Stellplätze haben die crazy farmer auf ihrem Ferienareal in Neukirchen am Großvenediger für die Freigeister eingerichtet. Sternegucker ziehen in den Sleepero Schlafwürfel. Dieses Übernachtungserlebnis kann kein übliches Hotel bieten: Inmitten von nichts als Natur, mit freier Sicht auf „Großen Bär“ und „Großen Wagen“, igeln sich Nature Lover im Cube in Schafkomfort auf höchstem Niveau und richten den Blick gen Himmel, ehe die Augen schwer werden.

Der BergBaur denkt Urlaub am Hof neu – frech und mit einem Augenzwinkern. In Farmer´s Home und Farmer´s Residence mit 30 gemütlichen Zimmern sowie Apartments mit Küche halten Gäste, die sich nicht für Glamping oder Schlafwürfel entscheiden, ihre Schäferstündchen. Das BergBaur Spa mit Sauna, Dampfbad und Whirlpools, die Tagesbar und das Restaurant DailyDeli mit köstlichem Food Porn der alpin inspirierten Küche und der lässige Alpine Beach Club mit dem Schwitz Kamal, der Himmelsschaukel und dem kleinsten Bergsee der Alpen laden zum sommerlichen Chill-Out. Rundherum: Endlose Natur zum Wandern und Biken. Für die Geographen: Neukirchen ist da, wo die weltberühmten Krimmler Wasserfälle und die imposante Großglockner Hochalpenstraße nicht weit sind.

Weitere Informationen:

BergBaur

A-5741 Neukirchen am Großvenediger, Rossberg 122

Tel.: +43/(0)6565/6265

Fax: +43/(0)6565/62654

www.BergBaur.at

info@BergBaur.at

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Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

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Raurisertal im Nationalpark Hohe Tauern

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Goldrichtig und erfrischend: Familienurlaub im Raurisertal

 


Bekannt ist das Raurisertal mit seinen fünf Seitentälern für Gold und Geier, aber auch für seinen Wasser- und Ideenreichtum. Das Raurisertal ist ein Juwel im Nationalpark Hohe Tauern. Und Familien entdecken in einem der schönsten Hochtäler der Alpen tatsächlich viele (Natur-)Schätze.

Ein Urlaub mit der ganzen Familie muss viele Interessen unter einen Hut bringen. Abwechslungsreich soll er sein, aber nicht zu anstrengend, vor allem, wenn es bergauf geht. Mit der 6er-Kabinenbahn der Hochalmbahnen sind die besten Familienattraktionen am Berg bequem und klimafreundlich zu erreichen  Eine echte Familien-Oase ist der Speicherteich Hochalm an der Mittelstation, der mit seinem „spür-sinnlichen“ Barfußweg entlang des Ufers für Kribbeln nicht nur unter den Füßen sorgt. Am neuen Wasserspielplatz an der Bergstation der Hochalmbahn sind die Aussichten für eine spritzvergnügte Familienzeit ebenso gut, wie der in die Ferne: Der Blick schweift über die Goldberggruppe, Großglockner, Niedere Tauern, Steinernes Meer, Hochkönig und Dachstein. Auch für abwechslungsreiche Familienwanderungen sind die Rauriser Hochalmbahnen der bequeme Zubringer, einige starten direkt an der Mittel- und Bergstation. Besonders beliebt bei großen und kleinen Naturfreunden ist Tillys Waldpfad zwischen beiden Stationen. Hier können sie unterstützt von Schautafeln die Tier-, Pflanzen- und Mineralienwelt des Nationalparks Hohe Tauern erforschen. Ein abgehobenes Erlebnis versprechen die spektakulären Flugvorführungen auf der Greifvogelwarte an der Hochalm-Bergstation. Selbst „Goldgräber“ gelangen mit den Rauriser Hochalmbahnen an ihr Ziel. Beim Goldwaschplatz Heimalm an der Mittelstation bringen ein zwei Meter hohes Wasserrad und eine Mineralienwelt Schwung in die Schatzsuche. Beim Gold-und Mineralienwaschplatz können Edel- und Halbedelsteine aus dem Wasser gewaschen werden – auf Wunsch gibt es auch eine fachkundige Anleitung dazu.

Kolm Saigurn: Talschluss im goldenen Hüttwinkltal

Bis heute kann man im Talschluss Kolm Saigurn den Spuren des Bergbaus aus der 1.000 Jahre dauernden Goldgräberzeit im Raurisertal nachspüren. Das tun auch große und kleine Schatzsucher, die am Goldwaschplatz Bodenhaus echte Goldflitter aus der Hüttwinklache waschen. Die unbändige Kraft des Wassers zeigt sich entlang des 2,5 km langen Wasserfallweges, der vorbei an fünf imposanten Wasserfällen führt. Am Talschluss liegt außerdem das Naturjuwel „Rauriser Urwald“, das im Sommer bei geführten Exkursionen mit Nationalpark-Rangern unter die Lupe genommen werden kann.

Auf Spuren der Säumer ins Seidlwinkltal

Durch das enge Seidlwinkltal und über das Hochtor verläuft ein historischer Saumpfad, auf dem vor Jahrtausenden vor allem Salz und Wein nach Norden und Süden transportiert wurden. Zur Rast kehrten die Säumer ins Tauernhaus ein, das bereits 1491 das Schankrecht besaß. Heute ist das 500 Jahre alte Schutzhaus auch für Familien auf einem kinderwagentauglichen Weg erreichbar. Unterwegs lohnt sich ein Zwischenstopp bei den bewirtschafteten Almen, für die Verkostung von regionalen Schmankerln oder zum Tiere streicheln. Auf Palfner Alm sind die Kinder live dabei, wenn die Sennerin ihre Kühe melkt. Dort und auf der Gollehen Alm sorgen außerdem Kinderspielplätze für Abwechslung. Sind die Beine müde, bringt das Tälertaxi große und kleine Wanderer ans Ziel.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Rauris

A-5661 Rauris, Sportstraße 2

Tel.: +43 6544 20022

Fax +43 6544 20022 6030

E-Mail: info@raurisertal.at

www.raurisertal.at     

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Dieter Buck

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Südtirol: Olang am Kronplatz

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Olang: Wandern vom Kronplatz zu den Drei Zinnen


 Lienzer und Pragser Dolomiten, Drei Zinnen, Fanes, Sella, Geislerspitzen und Peitlerkofel: Dieses Panorama breitet sich am Kronplatz-Gipfel aus. Die Dolomiten und vier Naturparks sind vom Olanger Hausberg zum Greifen nah – und die schönsten Wanderziele Südtirols.

Wer Olang sagt, muss auch Kronplatz sagen. Der Olanger Hausberg ist einer der besten Panoramaberge im gesamten Pustertal. Von seinem Gipfel breitet sich das UNESCO-Welterbe Dolomiten in seiner ganzen Pracht aus und die Lieblings-Wanderziele in der Ferne sind zum Greifen nahvon den Lienzer und Pragser Dolomiten mit den weltberühmten Drei Zinnen bis zu Fanes, Sella, Geislerspitzen und Peitlerkofel. Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags ist der größte Naturpark Südtirols und erschließt das sagenhafte Auenland Fanes auf über 2.000 Metern, das die Menschen schon vor Jahrtausenden inspirierte. Vom Gasthof Pederü über St. Vigil in Enneberg im Süd-Westen des ladinischen Gadertals geht es hoch hinauf zu den Hütten „Fanes“ und Sennes“ vor Seekofl und Hoher Gaisl. In der mystischen Bergwelt fühlen sich Naturentdecker unmittelbar in das ladinische Nationalepos der Fanes zurückversetzt.

Viel zu sehen und viele Seen

Auf dem Kronplatz-Gipfel soll der Sage nach die Fanes-Prinzession Dolasilla gekrönt worden sein. Talwanderer nehmen von dem Aussichtsberg neben den bleichen Bergen auch die sieben sehenswerten Seitenarme des Pustertals ins Visier. Diese laden mit imposanten Bergen, dichten Wäldern und malerischen Seen zum Erkunden. Das Ahrntal und das Antholzer Tal etwa mit den wunderschönen gleichnamigen Bergseen, in denen sich der Naturpark Rieserferner-Ahrn spiegelt. In den beiden Tälern sind auch die Reinbachfälle und der Pojer Wasserfall berauschende Ziele. Am Pfunderer Höhenweg wandert man die Südhänge der Zillertaler Alpen zwischen Bruneck und Sterzing ab. Das Pragsertal zählt mit der Plätzwiese und dem smaragdgrünen Pragser Wildsee zum „Höchsten der Gefühle“. Vom Wildsee soll es einen nur mit Boot zugänglichen Eingang in die unterirdischen Teile des Fanesreiches gegeben haben. Im Höhlensteintal bei Toblach sind die Drei Zinnen allgegenwärtig. Den besten Blick auf das UNESCO-Welterbe eröffnet der türkisgrüne Dürrensee. Zu vielen Zielen gelangt man umweltfreundlich mit der Pustertalerbahnkostenlos mit dem Holidaypass Olang, der auch für sämtliche Öffis und einige Aufstiegsanlagen der nördlichsten Provinz Italiens gilt.

Herbst-Genussreise in die Dolomiten

Der Herbst in Olang motiviert zur Genussreise unter dem Motto Dolomiti Pustertal Autumn Special“ (04.09.–17.10.21). Dazu gehören leichte geführte Ausflüge und Wanderungen, von denen ab fünf Übernachtungen drei kostenlos sind: etwa eine Wanderung zu Schloss Welsperg am Eingang des Gsieser Tales oder ein Herbstspaziergang in dem unberührten Landstrich an den Ausläufern von Rieserferner- und Defereggengruppe. In Olang sind der Besuch bei der Lipper Säge aus dem 18. Jahrhundert oder der Südtiroler-Brotbackkurs für Groß und Klein interessant. Wer dabei auf den Geschmack Südtirols gekommen ist, wird auch eine Speckverkostung nicht versäumen wollen oder das Jägerfrühstück im Naturpark Puez-Geisler und den Besuch in der Erlebnis-Hofkäserei Gatscher. Wanderer und Bergsteiger zieht es am Kronplatz-Gipfel auch ins MMM Corones. Das sechste Mountain Museum von Reinhold Messner wurde von der Star-Architektin Zaha Hadid entworfen.

Weitere Informationen:

Tourismusverein Olang

I-39030 Olang, Florianiplatz 19

Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005

E-Mail: info@olang.com

www.olang.com

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Hotel Gutjahr in Abtenau

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Wandersommer mit Almrosen und Edelweiß im Hotel Gutjahr

300 Kilometer Wanderwege durchkreuzen die Berge rund um das Hotel Gutjahr in Abtenau: Die Challenges führen vom Lammertal über die Post­alm oder den Pass Gschütt ins Salzkammergut. Über den Gosaukamm bis zum Dachstein ober über die Karalm hinauf ins Tennengebirge.

Wer im Aktiv- und Wellnesshotels Gutjahr****S in Abtenau für den Wanderurlaub eincheckt, hat seine Ziele schon vom Bett aus im Visier. Egal, ob es um alte Pilgerpfade, Alm- und Panoramawege oder eine knochenharte Klettertour in den Dreitausendern geht: Für all diese Ziele ist das Hotel Gutjahr der passende Ausgangspunkt. Wanderbusse und Bergbahnen kappen die Kilometer, wenn die Gemütlichkeit an erster Stelle stehen soll. Schließlich wollen im Frühsommer auch Familien und Genusswanderer das Blütenmeer aus Almrosen, Edelweiß und Frauenschuh an den Berghängen bestaunen. Ab Mitte Mai starten die geführten Gutjahr-Wanderungen zu den Almblumen auf die Postalm, zu den Wasserfällen in Abtenau oder zu den Kräutern am Wegesrand. Beliebt ist auch die Almroas auf die Rocheralm, natürlich mit uriger Hütteneinkehr.

Picknick und 360°-Panoramablick auf der Gutjahr-Alm

Um Abtenau laden rund 20 Hütten zum Rasten und Energie tanken bei einer zünftigen Brettljause mit Bergspeck und Graukäse, frischer Buttermilch oder einem flaumigen Kaiserschmarren. Ein Lieblingsplatz ist die hoteleigene Gutjahr-Alm im Landschaftsschutzgebiet Egelsee. Die Hütte am See inmitten ursprünglicher Feuchtwiesen und sanfter Hügel vor den markanten Felswänden des Tennengebirges ist nur zwei Kilometer vom Hotel entfernt – und dennoch eine kleine Welt für sich: Am neuen Bergpanorama-Strand mit Strandkörben und Deckchairs schmeckt die Jause aus dem Picknickkorb von der Gutjahr-Alm „abgehoben“ gut. Dazu trägt allerdings auch das 360-Grad-Panorama bei, das sich zwischen Dachstein, Bischofsmütze, Tennengebirge, Postalm und Osterhorngruppe auftut. Gutjahr-Gäste lassen sich auch die Almtouren mit Übernachtungen auf urigen Hütten nicht entgehen. Unter dem Motto „Von Hütte zu Hütte“ verbringt man dabei nur die erste und letzte Nacht im Hotel.

50 Jahre Gutjahr-Gastlichkeit

Raus aus den Bergschuhen und rein in den wohlig-warmen Pool unter dem funkelnden Sternenhimmel aus Swarovski-Kristallen: Der Wellness- und Spa-Bereich im Hotel Gutjahr hält viele besondere Momente bereit. In der Panorama-Saunawelt muss man sich zwischen Luis-Trenker-Wärmekabine, Dampfbad und Bergsteiger-Sauna entscheiden – oder alle ausprobieren. Bei Junior-Chefin, Wellness-Fachfrau und Kosmetikerin Cornelia Gutjahr ist das Wohlbefinden in guten Händen: Eine Hot-Stone-Massage, Ayurveda, Fuß-, Teil- oder Ganzkörper-Massagen regen die Durchblutung an und lösen Verspannungen. Für das leibliche Wohl sind auch Hotelchefin Barbara Gutjahr und Sohn Markus zuständig: Ihre köstlich-leichte Fusionsküche orientiert sich an den großen Küchentraditionen Österreichs und den Ernährungstrends der Zeit. Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr steht für über 50 Jahre Gastlichkeit und immer neue Wege, von denen einige bei einem „Pfiatigod-Achterl“ an der Hotelbar mit Hausherr Markus Gutjahr besprochen werden.

Weitere Informationen:
Hotel Gutjahr****s

Familie Markus und Barbara Gutjahr

A-5441 Abtenau, Markt 187

Tel.: +43/(0)6243/2434

Fax: +43/(06243/2434-33

www.gutjahr.at          

E-Mail: hotel@gutjahr.at

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Dieter Buck

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