Samstag, 7. März 2026

Vorarlberg: „Einfach wandern“ mit dem Berghaus Schröcken

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„Einfach wandern“ - 

 Bewegung, die stärkt und 

Tage voller Energie.

 

Wandern zählt zu den ursprünglichsten und wirksamsten Formen der Bewegung. Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, über mehrere Stunden, draußen in der Natur.

Genau diesen Gedanken greift das Programm Einfach Wandern im Berghaus Schröcken auf und macht daraus ein bewusst gestaltetes und zugleich spürbar wohltuendes Erlebnis für Körper und Geist.

Im Mittelpunkt steht das regelmäßige Gehen über mehrere Tage hinweg. Wer täglich unterwegs ist, spürt schnell, wie sich der Körper anpasst. Kondition und Muskulatur bauen sich auf und das Wandern fühlt sich von Tag zu Tag leichter und selbstverständlicher an. Gleichzeitig kommt der Kopf zur Ruhe. Gedanken sortieren sich, neue Klarheit entsteht.


Der Psychiater und Autor Dr. Reinhard Haller beschreibt Wandern als eine der wirksamsten Möglichkeiten, körperlich aktiv zu sein und zur Ruhe zu kommen. Regelmäßiges Gehen verbessert die körperliche Fitness und wirkt stabilisierend auf die Psyche. Wandern funktioniert wie eine natürliche Medizin, die Bewegung, Natur und Ausgleich vereint.

„Einfach Wandern“ im Berghaus Schröcken bedeutet sportlich aktiv unterwegs zu sein, mit Freude an der Bewegung und ohne Leistungsdruck. Jeder geht in seinem eigenen Tempo. Die Strecken werden sorgfältig ausgewählt und täglich an Wetter, Tagesform und individuelle Bedürfnisse angepasst. Gewandert wird allein, zu zweit oder in der Gruppe. Entscheidend ist dabei die Regelmäßigkeit und das gute Gefühl, in Bewegung zu sein.


Begleitet wird das Programm von Wanderguide Andi.Mit viel Erfahrung und Gespür bietet er individuelles Coaching und persönliche Betreuung. Er kennt die Region, wählt passende Routen und sorgt für Sicherheit und intensive Naturerlebnisse. Planung, Organisation und eine stärkende Wanderjause für unterwegs sind vorbereitet. So bleibt der Kopf frei für das Wesentliche.

Eingebettet zwischen den Allgäuer und Lechtaler Alpen, dem Bregenzerwald und dem Lechquellengebirge eröffnet sich rund um Schröcken eine Landschaft voller Vielfalt und beeindruckender Naturimpressionen. Nach jeder Tour kehren die Gäste ins Berghaus Schröcken zurück. Kein Hüttenschlafen und kein tägliches Weiterziehen. 


Stattdessen ankommen, regenerieren und den Tag langsam ausklingen lassen. Das Berghaus verbindet Hotelkomfort mit der Geborgenheit einer Berghütte. Die großzügigen Appartements für zwei bis zwanzig Personen geben dem Urlaub viel Freiheit. Früh losgehen oder ausschlafen. Selbst kochen, auswärts essen oder den Abend bei Alwins Stammtisch im Haus verbringen. Der Wellnessbereich unterstützt die Erholung nach dem Wandern und bringt neue Energie.


„Einfach Wandern“ ist ein Angebot für alle, die spüren möchten, wie gut regelmäßige Bewegung tut: Unkompliziert, gut begleitet und eingebettet in einen Ort, der genau dafür gemacht ist.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Fürstentum Liechtenstein: Durchs ganze Land auf dem Liechtenstein-Weg

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Weltweit einzigartig: 

Der Liechtenstein-Weg
Ein ganzes Land durchwandern

 


Das Fürstentum Liechtenstein befindet sich nur rund 60 Autominuten von Zürich entfernt im Vierländereck und lockt mit einer erstaunlichen Erlebnisdichte abseits vom Massentourismus.

Die liechtensteinische Landesgrenze ist 76 Kilometer lang und wird etwa je zur Hälfte mit der Schweiz und mit Österreich geteilt. Die höchste Erhebung, der Grauspitz, misst 2.599 Meter. So klein das Land, so vielseitig sind seine Möglichkeiten. Das Fürstentum Liechtenstein hat sowohl für Naturliebhaber wie auch Kulturinteressierte wahre Schätze zu bieten. Rund 400 Kilometer Wanderwege, herrliche Velostrecken, verschiedenste Museen und kulinarische Highlights sprechen für sich.

 

Wer das Fürstentum Liechtenstein in all seiner Vielfalt erleben möchte, der wandert auf dem einmaligen Liechtenstein-Weg. Auf 75 Kilometern führt die landschaftlich reizvolle Strecke durch alle elf Gemeinden des Landes. Von Süden nach Norden geht es entlang beschaulicher Weinberge, durch Naturschutzgebiete, zu alten Dorfkernen, vorbei an idyllischen Hofläden und geschichtsträchtigen Stätten. Je nach Kondition teilen sich die Wanderer den Liechtenstein-Weg in mehrere Tagesetappen ein.

Buchbare Packages mit integriertem Gepäcktransport sorgen für einen unbeschwerten Genuss von Liechtensteins Schönheiten. Wer es genau wissen möchte, benützt die kostenlose Llstory App und erfährt so auf seiner Wanderung viel Interessantes rund um die Geschichte und Kultur des Fürstentums. Selbst Einblicke in sonst verborgene Innenräume – wie zum Beispiel in das Schloss Vaduz – macht die App möglich. Noch ein guter Tipp: Der Liechtenstein-Weg lässt sich auf einer leicht angepassten und etwas längeren Route auch mit dem E-Bike oder Mountain-/Gravelbike in zwei bis drei Etappen erfahren. 


Von Süden nach Norden: Burgen, Sagen und Aussichten

Der Startpunkt des Liechtenstein-Wegs befindet sich in der südlichsten Gemeinde – in Balzers. Hier lohnt sich ein Abstecher zur Burg Gutenberg, die über dem Dorf thront. Von Balzers aus führt der Weg in den alten Dorfteil von Triesen. Dort legen Wanderer gerne eine Pause ein, bevor es etwas steiler hinauf ins Walserdorf Triesenberg geht. Beim Gehöft Prufatscheng erreicht der Weg seinen höchsten Punkt 1.100 Meter über Meer. Von hier geniessen die Wanderer einen fantastischen Blick auf das Rheintal. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Sagen, die entlang des WalserSagenWegs auf Tafeln für Unterhaltung und Information sorgen. Im Anschluss geht es im Wald bergab vorbei an der Burgruine Schalun bis zum Schloss Vaduz.

Ein Abstecher in den Hauptort Vaduz

Vom Schloss Vaduz – dem Wahrzeichen Liechtensteins und Wohnsitz der Fürstlichen Familie – schlängelt sich der Liechtenstein-Weg hinab in das verkehrsfreie Städtchen Vaduz. Hier erwarten die Wanderer entlang der Museumsmeile eine Reihe interessanter Museen. Ganz besonders lohnt sich ein Besuch der Liechtensteinischen SchatzKammer sowie des Kunstmuseums Liechtenstein mit Hilti Art Foundation. Unter dem Titel „Vom Fürstentum über die Welt ins Weltall" zeigt die SchatzKammer eine repräsentative Auswahl von Kostbarkeiten der fürstlichen Sammlungen. Nach der Musemsmeile führt die Wanderung durch das Regierungsviertel zum Weingut der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein. Hier sollte man die Gelegenheit zu einer Weinprobe nutzen. In Schaan, dem nächsten Dorf der Route, steht ein Besuch in der Kaffeerösterei Demmel oder dem Liechtensteiner Brauhaus mit gemütlicher Braustube auf dem Programm.


Historischer Höhenweg, idyllische Weingüter, Naturschutzgebiete

Von Schaan sind rund 300 Höhenmeter bis nach Planken zu bewältigen. Von der kleinsten Gemeinde Liechtensteins präsentiert sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf das Talgebiet und die umliegenden Berge. Nun folgt der steile Abstieg nach Nendeln. Von dort führt der Weg durchs Ried nach Eschen, wo ein Teilstück entlang des Historischen Höhenwegs begangen wird. In Eschen kann man in einem der idyllischen Weingüter verweilen. 


Die Strecke folgt dann in Bendern dem Rhein entlang und führt zum Badesee Grossabünt in Gamprin. Von Gamprin geht es über Wiesen und durch Wälder nach Ruggell. Die nördlichste Gemeinde Liechtensteins lässt das Herz von Naturliebhabern höherschlagen. Im rund 90 Hektar grossen Naturschutzgebiet kann man Fauna und Flora beobachten. Dann folgt der kurze Anstieg nach Schellenberg. In Schellenberg reicht der Rundblick an schönen Tagen bis zum Bodensee. Über einen ehemaligen Schmugglerpfad führt der Liechtenstein-Weg hinunter ins Dorfzentrum von Mauren. Anschliessend gelangen die Wanderer über Riedstrassen nach Schaanwald bis zum Zollamt an der Grenze Liechtenstein/Österreich und Liechtenstein ist durchwandert.


 

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Fakten zum Liechtenstein-Weg

  • Ganzjährig begehbar, beste Reisezeit April bis Oktober
  • Der Weg führt durch alle 11 Gemeinden Liechtensteins
  • Die Streckenlänge beträgt 75 Kilometer für Wanderer und 85 Kilometer mit dem E-Bike
  • 4-5 Etappen für Wanderer, 2-3 Etappen für E-Biker
  • Gepäcktransport in Kombination mit Package-Buchung verfügbar
  • Der Begleiter ist die App Llstory, kostenlos verfügbar im App Store und auf Google Play

Weitere Informationen:

Liechtenstein Marketing

FL-9490 Vaduz, Äulestrasse 30, Postfach 139

Tel.: +00423 239 63 63

E-Mail: info@liechtenstein.li

www.tourismus.li

www.tourismus.li/liwegangebote   

Dieter Buck

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Vorarlberg: Wanderurlaub im Berghaus Schröcken in Schröcken

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Sportlich wandern vor der Hochsaison
Aktive Frühsommertage im Berghaus Schröcken

 


Der Frühsommer ist die Zeit, in der sich Wandern besonders belebend und kraftvoll anfühlt. Im hinteren Bregenzerwald und am Arlberg lässt sich die Vorsaison ideal zum Wandern nutzen. Angenehme Temperaturen und klare Luft machen jetzt das Wandern zu einer echten Kraftquelle für Körper und Geist.

Die Natur ist frisch und grün, die Wege sind noch wenig frequentiert. Die Frühsommer-touren führen durch blühende Almlandschaften, über aussichtsreiche Höhen und durch stille Wälder und Täler. Jeder Schritt fühlt sich leicht an, der Körper findet schnell seinen eigenen Rhythmus.

Es ist die beste Zeit, um sportliche Touren ganz entspannt anzugehen. Längere Etappen laufen fast von selbst, Höhenmeter sammeln sich Schritt für Schritt. Der Kopf wird frei, der Blick schweift weit, alles richtet sich auf Bewegung und Landschaft. Der Frühsommer zeigt die Berge von ihrer aktiven und gleichzeitig ruhigen Seite.


Genau dann braucht es eine Basis, die diesen Rhythmus mitgeht. Das Berghaus Schröcken ist so ein Ort. Hier dreht sich alles um die Liebe zu den Bergen, um Freiheit und um einen unkomplizierten Umgang miteinander.

Die Gastgeberfamilie Schwarzmann verbindet angenehmen Hotelkomfort mit der Seele einer Berghütte und schafft eine Atmosphäre, in der man sofort ankommt. Man duzt sich, man darf einfach sein, man fühlt sich schnell zu Hause. Die Wohnwelten aus heimischem Holz sind warm und gemütlich gestaltet und bieten, was es nach einem Tag draußen braucht. Wanderschuhe ausziehen, durchatmen und den Tag sanft ausklingen lassen. Dafür ist das Berghaus Schröcken gemacht.

Die großzügigen Appartements für zwei bis zwanzig Personen geben dem Urlaub viel Freiheit. Früh losgehen oder ausschlafen. Selbst kochen, auswärts essen oder den Abend bei Alwins Stammtisch im Haus verbringen. Alles kann, nichts muss. Wer Erholung sucht, findet sie in der Berghaus-Wellness. Kräutersauna, Dampfbad, finnische Sauna und der warme Infinity Pool lockern müde Beine. In der Plauderstube, dem Wohnzimmer im Spa, wird Tee getrunken, erzählt oder einfach still der Tag beendet. Mit neuer Energie geht es am nächsten Morgen wieder hinaus in die Berge.


Ein besonderes Highlight sind die geführten Touren mit Wanderguide Andi. Er kennt die ruhigen Wege und jene Plätze, an denen man gerne länger stehen bleibt. Seine Touren verbinden sportliche Bewegung mit regionalem Wissen und persönlicher, unaufdringlicher Begleitung. So entsteht ein Wandererlebnis, das Aktivität, Abenteuer und Entspannung verbindet.

Genau dieses Zusammenspiel prägt den Frühsommer im Berghaus Schröcken. Er lädt dazu ein, sich zu bewegen und sich wohlzufühlen, sportlich zu wandern und die Berge bewusst zu erleben. Das Berghaus Schröcken ist der perfekte Ort für alle, die nach einem Tag draußen ein Zuhause suchen.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

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Montag, 2. März 2026

Allgäu: Alpzitt Chalets in Burgberg

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Zeit zu zweit

Frühling in den Alpzitt Chalets

 

Wenn der Frühling das Allgäu in zartes Licht taucht, wächst die Sehnsucht nach Zeit zu zweit. Nach Ruhe. Nach Nähe. Die Alpzitt Chalets sind ein Rückzugsort mitten in Wiesen und Bergen – autofrei, still, geborgen.

Ein Ort, an dem der Alltag leise wird und Zweisamkeit wieder Raum bekommt.

Der Morgen beginnt mit frischer Luft und weit geöffneten Fenstern. Wege führen durch taufeuchte Wiesen, vorbei an klaren Bächen, hinaus in die erwachende Natur. Man geht nebeneinander, mal schweigend, mal im Gespräch.

Die Alpzitt Chalets sind Ausgangspunkt für alles, was Frühlingsgefühle weckt: Wanderungen über blühende Wiesen, Radtouren mit spontanen Pausen oder der erste Abstecher zum nahegelegenen Badesee. Am Mühlenweiher, dem Herzstück der Alpzitt Chalets, wird der Tag langsamer. Hier reicht es, still zu sitzen und einfach zu schauen.

Wasser hat in den Alpzitt Chalets eine lange Tradition. Einst Antrieb der Sägemühle, ist es heute ein zentrales Element der Entspannung.

Im ganzjährig beheizten Outdoor-Pool, im Natursee oder im holzbefeuerten Hot Pot direkt am Chalet entfaltet es seine wohltuende Kraft. Warmes Wasser, Frühlingsluft und Stille – Momente, die verbinden.

Wenn in den Massage- und Ruheräumen gedämpftes Licht auf massive Holzböden, Naturstein und feine Stoffe trifft, scheint die Zeit stillzustehen. Es ist ein Raum zum Durchatmen, zum Ankommen bei sich. Wärme umhüllt, Gedanken werden leise. Zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen Draußensein und ganz im Moment sein. Wer es besonders privat mag, lässt sich direkt im eigenen Chalet verwöhnen.

Genuss ist Teil des Erlebnisses. Im À-la-carte-Restaurant Genusswerk verbinden Küchenchef Marcel und sein Team Bodenständigkeit mit moderner Handschrift – zu einer Küche, die ehrlich ist und einfach gut schmeckt. Regionale Zutaten sind dabei selbstverständlich. Zu mir oder zu dir? Die Entscheidung bleibt offen. Ob im Genusswerk, ganz privat im eigenen Chalet oder beim ersten gemeinsamen Grillabend der Saison – Genuss findet dort statt, wo die Gäste ihn erleben möchten.

Das Alpzitt-Gefühl entsteht aus vielen scheinbar kleinen Dingen. Wenn der Morgen langsam anbricht, wird der Frühstückskorb mit ganz viel Liebe zusammengestellt und ins Chalet geliefert. Frühlingsblumen aus dem Bauerngarten auf dem Tisch. Der Duft von Holz, Materialien, die echt sind. Und manchmal darf es auch ein bisschen mehr sein – ein Genussmenü im eigenen Chalet, eine gute Flasche Wein, ein Glas Champagner oder ein Geburtstagskuchen für die Liebste oder den Liebsten. Keine Inszenierung, kein besonderer Anlass. Nur das Wissen, dass fast alles möglich ist. Luxus zeigt sich hier nicht laut, sondern leise. In Momenten. In Stimmungen.

Sauna, Wasserwelten und Zirbenbetten gehören dazu. Entscheidend sind jedoch die Menschen. Gastgeber, die aufmerksam und zugleich diskret begleiten. Die Familie Gilb führt die Alpzitt Chalets mit einem klaren Anspruch an Nachhaltigkeit, Qualität und persönliche Gastfreundschaft.

Der Frühling in den Alpzitt Chalets steht für Tage ohne Zeitdruck. Für Gespräche ohne Ablenkung. Für das gute Gefühl, gemeinsam zur Ruhe zu kommen – und genau dort zu sein, wo man sein möchte.

Die Alpzitt Chalets sind ein familiengeführtes Chaletdorf im Allgäu. Das autofreie Konzept, private Chalets und unmittelbare Naturerlebnisse prägen den Aufenthalt ebenso wie der Fokus auf Nachhaltigkeit, Kulinarik und persönliche Gastfreundschaft. Die Alpzitt Chalets richten sich an Gäste, die bewusst Zeit verbringen möchten – zu zweit oder mit der Familie.

Sechs neue Chalets sind entstanden, zum Teil direkt am Wasser mit eigenem Steg. Alle neuen Chalets verfügen über ein privates Wohlfühl-Spa mit eigener Sauna, freistehender Badewanne, Outdoor-Whirlwanne sowie einer Feuerschale auf der Terrasse. Sie verbinden alpines Design mit hohem Komfort und schaffen Raum für Ruhe, Rückzug und gemeinsames Erleben.

Mehr vom Leben. Frühling in den Alpzitt Chalets.

Was wäre, wenn der Frühling nicht an einem bestimmten Tag beginnt, sondern mit dem ersten Barfußschritt und Kinderlachen?

In den Alpzitt Chalets im Herzen des Allgäu wird aus Urlaub Zeit. Zeit füreinander. Zeit für sich. Zeit für das Draußen. Kinder wissen hier instinktiv, was ihnen guttut: laufen, entdecken, staunen. Ihre Wege werden zu Abenteuern, ganz von selbst. Der Mühlenweiher erzählt Geschichten, für die es keine Bildschirme braucht. Das autofreie Dorf im Dorf schenkt Geborgenheit und lässt zugleich Raum für Freiheit.

Dieses gute Gefühl: alles darf, nichts muss.

Wiesen laden zum Blumenpflücken ein, der Himmel zum Wolkenraten, ein Stück Asphalt reicht für Kästchenhüpfen. Hühner und Ziegen gehören ganz selbstverständlich dazu, zuhause in diesem kleinen Bergdorf am Fuße des Grünten.

Hier dürfen Kinder Kinder sein.

Morgens bricht man gemeinsam auf, wenn der Tau noch auf dem frischen Grün liegt. Kinderfüße, Schritte, alle auf derselben Spur. Rund um Burgberg spielt die Natur mit: Wälder spenden Kühle, Bäche laden zum Staudammbauen ein, Wege schlängeln sich durch die Landschaft. Erlebnisse, die man später gemeinsam erzählt – und nie vergisst.

Das Chaletdorf ist Ausgangspunkt für alles, was Familien nach draußen zieht. Für ausgedehnte Radtouren mit Pausen auf der Wiese, alpine Wanderungen mit kleinen Entdeckungen am Wegesrand oder Spaziergänge, die länger dauern dürfen. Für einen Ausflug mit dem Retro-Fahrrad zum nahen Badesee. Am Mühlenweiher, dem Herzstück des Dorfes, ist es ruhig. Ein Biotop, das erdet – auch für Kinder. Enten ziehen ihre Kreise, Gedanken werden langsamer.

Man sitzt, schaut, schweigt – Wellness für die Seele, generationenübergreifend, ganz ohne Anleitung.

Seit jeher dreht sich an der alten Sägemühle alles um das Element Wasser. Um Kraft, Reinigung, Leben. Direkt beim Chalet wartet der holzbefeuerte Hot Pot: warmes Wasser, frische Luft, Dampf in der kühlen Abendluft. Ein gemeinsamer Familienmoment, der bleibt. Darüber hinaus öffnen die neuen Wasserwelten Raum zum Eintauchen. Im ganzjährig beheizten Outdoor-Pool oder im Natursee, der im Sommer erfrischt. Wach werden. Loslassen. Spüren.

Wenn in den Massage- und Ruheräumen das gedämpfte Licht auf massive Holzböden, Naturstein und feine Stoffe fällt, entsteht eine andere Zeit. Eltern finden Raum zum Durchatmen. Wärme umhüllt, Gedanken werden still. Man ist angekommen, bei sich. Zwischen Bewegung und Ruhe, zwischen draußen sein und ganz bei sich bleiben. Wer es besonders privat mag, lässt sich direkt im Chalet verwöhnen.

Auch Genuss folgt diesem Familienrhythmus. Im À-la-carte-Restaurant Genusswerk verbindet Küchenchef Marcel mit seinem Team Bodenständigkeit und Moderne zu einer Küche, die ehrlich ist und schmeckt. Regionale Zutaten sind selbstverständlich. Zu mir oder zu Dir: Die Wahl bleibt offen. Ob im Genusswerk, ganz privat im eigenen Chalet oder beim ersten gemeinsamen Grillabend der Saison, Genuss findet dort seinen Platz, wo Familien ihn erleben möchten.

Das Alpzitt-Gefühl entsteht aus vielen scheinbar kleinen Dingen. Wenn der Morgen langsam anbricht, wird der Frühstückskorb mit ganz viel Liebe zusammengestellt und ins Chalet geliefert. Frühlingsblumen aus dem Bauerngarten auf dem Tisch. Holz, das duftet. Materialien, die echt sind. Und manchmal darf es auch ein bisschen mehr sein: ein Genuss-Menü im eigenen Chalet, eine gute Flasche Wein, ein Glas Champagner oder ein Geburtstagskuchen für leuchtende Kinderaugen. Keine Inszenierung, kein Anlass nötig, nur das Wissen, dass fast alles möglich ist. Luxus zeigt sich hier nicht laut, sondern leise. In Momenten. In Stimmungen.

Sauna, Wasser, Zirbenbetten gehören dazu. Vor allem aber sind es die Menschen, die diesen Ort für Familien so besonders machen. Gastgeber, die präsent sind, ohne sich aufzudrängen. Die Familie Gilb lebt Gastfreundschaft als Haltung: aufmerksam, nachhaltig, ehrlich. Verwurzelt im Ort. Offen für Familiengeschichten.

Vielleicht ist es das, was den Frühling in den Alpzitt Chalets ausmacht:
nicht mehr vorhaben, sondern mehr erleben. Nicht schneller werden, sondern leichter – als Familie.

Und irgendwann merkt man, dass man angekommen ist.
Nicht nur im Frühlingsurlaub, sondern genau dort, wo Familienzeit sich richtig anfühlt.

Weitere Informationen:

Alpzitt Chalets

Herr Albert Gilb

D-87545 Burgberg, An der Sägemühle 2

Tel.: +49/(0)8321/22099-0

E-Mail: info@alpzitt-chalets.de  

www.alpzitt-chalets.de

Dieter Buck

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Tirol: Familienparadies Sporthotel Achensee am Achensee

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Kinderlachen und entspannte Eltern: Sommer am Achensee

 


Wenn die Abende wieder länger werden, das Wasser glitzert und die Natur zum Abenteuerspielplatz wird, dann ist Sommerurlaub. Direkt am Achensee, eingebettet zwischen Karwendel- und Rofangebirge, liegt das Familienparadies Sporthotel Achensee.

Ein Ort, an dem Familien unbeschwerte Zeit verbringen. Barfuß durchs Gras laufen, in den Pool springen, die Natur entdecken – und abends müde, aber glücklich Geschichten erzählen.

Draußen zu Hause – Naturerlebnisse direkt ab dem Hotel

Ein weitläufiges Wander- und Radgebiet beginnt direkt vor dem Hotel und lädt zu gemeinsamen Familienausflügen ein. Ob entspannte Spaziergänge mit Kinderwagen, erste kleine Gipfelerlebnisse oder Radtouren entlang des Sees – draußen sein gehört hier ganz selbstverständlich zum Sommer. Citybikes und Kinderräder stehen kostenlos zur Verfügung, E-Bikes und Mountainbikes sind gegen Gebühr erhältlich.

Ein besonderer Lieblingsplatz ist der hoteleigene Naturbadeteich im Garten, liebevoll „der kleine Achensee“ genannt. Planschen, vom Steg springen, Sonne tanken – ein Treffpunkt für warme Sommertage. Und wer das Schwimmen noch lernen möchte, ist ebenfalls gut aufgehoben: Schwimmkurse im Innenpool (gegen Gebühr) vermitteln mit viel Einfühlungsvermögen Sicherheit und Freude im Wasser.

Ein Resort, das Familien versteht

Das familiengeführte Hotel weiß, was es braucht, damit sich alle Generationen wohlfühlen. Platz zum Toben, Ecken zum Zurückziehen, Zeit füreinander. Vom Baby bis zum Teenager, von Eltern bis Großeltern ist jeder willkommen. Täglich von 9 bis 21 Uhr sorgt eine liebevolle Kinderbetreuung mit altersgerechtem Programm für Abwechslung.

Im Haus warten Spielwelten, Kletterwand, Ninja-Parcours, interaktive Videowall und eine große Softplayanlage. An der Carrera-Autorennbahn liefern sich kleine und große Rennfahrer spannende Duelle. Draußen geht es weiter mit Ponyreiten, Schatzsuche oder Spielen im Grünen. Währenddessen dürfen Erwachsene das tun, was im Alltag oft zu kurz kommt: innehalten und entspannen.

Sommer-Specials für kleine Abenteurer

In den Ferienzeiten bietet das Sporthotel Achensee besondere Inklusivleistungen für Kinder ab sechs Jahren: 4 Stunden Fußballcamp am Donnerstag und Freitag, 2x 2 Stunden Schnuppergolfen am Dienstag und Mittwoch, 2x 2 Stunden Schnupperreiten am Sonntag und Montag, jeweils in der Gruppe. So entdecken Kinder neue Interessen, während Eltern Zeit für sich oder gemeinsame Aktivitäten finden.

Entspannung für alle Generationen

Das 1.200 m2 große Spa ist familienfreundlich und angenehm ruhig. Hallenbad, Saunen, Dampfbad und Ruheräume mit Panoramablick schaffen Ausgleich für Groß und Klein. Auch Kinder dürfen erste Wellnesserfahrungen sammeln – mit Mini-Massagen und sanften Wohlfühlritualen.

Einfach Platz nehmen und genießen

Kulinarisch ist im Familienparadies für alle bestens gesorgt. Die All-inclusive-Verpflegung verbindet regionale Tiroler Küche mit frischen Ideen für Familien. Bunte Buffets, Lieblingsgerichte für Kinder, feine Menüs für Erwachsene sowie hausgemachte Kuchen am Nachmittag sorgen dafür, dass sich alle rundum wohlfühlen. Alkoholfreie Getränke vom Getränkebrunnen stehen rund um die Uhr bereit.

Rückzugsorte für gemeinsame Familienzeit

Die großzügigen Familienzimmer und -suiten bieten viel Raum zum Spielen, Ausruhen und Träumen. Getrennte Schlafbereiche sorgen für erholsame Nächte, Balkone oder Terrassen für Bergblicke und frische Luft.

Der Sommer im Sporthotel Achensee ist unkompliziert, lebendig und voller Möglichkeiten. Ein Ort, an dem Kinder lachen, Eltern durchatmen und gemeinsame Erinnerungen ganz nebenbei entstehen.

Weitere Informationen:

Familienparadies Sporthotel Achensee

A-6215 Christlum 114

Tel.: + 43/(0)5246/6561

E-Mail: info@sporthotel-achensee.com

www.sporthotel-achsensee.com

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Freitag, 27. Februar 2026

Südtirol: Wanderhotel Vinschgerhof in Schlanders im Vinschgau

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Vinschgerhof:

 Gratisnacht zum Frühlingserwachen

 


Der Vinschgerhof ist ein zertifiziertes Wanderhotel – der Vinschgau mit 300 Sonnentagen im Jahr ein Paradies für jeden Wanderurlaub. Von der Via Claudia Augusta über die Vinschger Waalwege und den Nationalpark Stilfserjoch bis zum Ortler locken in allen Höhenlagen traumhaft schöne Frühlingstouren.

Als zertifiziertes Wanderhotel mit vier Bergkristallen bietet der Vinschgerhof bei Schlanders alles, was Wanderer für ihre Frühlingstouren im „wilden Westen“ Südtirols brauchen. Der Vinschgau zählt zu den sonnenreichsten Regionen im Alpenraum. Schon ab April lockt die milde Frühlingsluft nach draußen.

Das Temperaturmittel liegt bereits im zweistelligen Bereich und das Tal rollt einen Teppich aus weiß-rosa Apfelblüten aus, selbst wenn von den Gipfeln noch der Schnee glänzt. April und Mai sind darüber hinaus ein echter Spartipp im Vinschgerhof: Dann gibt es bereits ab fünf gebuchten Nächten eine Nacht geschenkt und damit einen zusätzlichen Tag, um die Frühlingsfrische des Vinschgaus voll auszukosten.

Unter dem höchsten Berg Südtirols

Besser als im Vinschgerhof könnte die Ausgangslage für Frühlingswanderungen nicht sein: „Waalwegexpertin“ Inge und Wanderführer Hans sind die Schrittmacher für bis zu fünf geführte Wanderungen pro Woche. Auf Ihrer „To-Go-Liste“ stehen die schönsten Ziele des Mittervinschgaus. Die weiten Obstgärten an der Via Claudia Augusta, plätschernde Waalwege, klare Bergseen und weite Almen werden zusammen angegangen.

An der Nordflanke locken die Hangterrassen des Sonnenbergs mit dem Vinschger Höhenweg. Im Süden geht es mit Nördersberg, Nationalpark Stilfserjoch und der Ortlergruppe noch viel höher hinaus. Es spricht aber auch nichts dagegen, sich einmal ohne Guides auf den Weg zu machen: das Schnalstal, Meran oder beispielsweise der Reschensee liegen in einem Umkreis von nur 25 bis 50 Kilometern.

Wellness- und Küchengipfel

Schwere Beine nach einem Tag auf Achse? Dann sorgen der Indoor- und der Sky Whirlpool in der Vista Wohlfühloase für Auftrieb. Die Biosauna oder die finnische Sauna lösen langsam die Verspannungen, in den Ruheräumen macht sich pure Entspannung breit, während dank der Rundumverglasung die Wanderziele für den nächsten Wandertag in Blickweite rücken. Irgendwann macht sich aber auch der Hunger bemerkbar. Zum Glück wird in der Vinschgerhof-Küche bereits eifrig an den regionalen und mediterranen Köstlichkeiten für das Dinner gewerkt. Dazu ein Südtiroler Weinklassiker und der Frühlings-Wandertag findet ein perfektes Ende.

Weitere Informationen:

Wanderhotel Vinschgerhof

Familie Pinzger

I-39028 Vetzan – Schlanders, Alte Vinschger Straße 1A

Tel. +39 0473 742113

Fax +39 0473 740041

E-Mail rezeption@vinschgerhof.com

www.vinschgerhof.com

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Südtirol: Skiurlaub in der DOLOMITENREGION KRONPLATZ

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Dolomitenregion Kronplatz:

Sonnenskilauf und Dolce Vita

 


Der Kronplatz zählt zu den verlässlichsten Skigebieten Italiens und den besten 5-Sterne-Skigebieten Südtirols auf skiresort.de. Der Sonnenskilauf bringt zusätzlich eine mediterrane Note: Zu Pulver- bis Firnpisten gesellen sich südliche Sonne und eine ebensolche Kulinarik auf den Hütten.

Zuerst geht es mit einer der top-modernen Bahnen hinauf auf das 360-Grad-Gipfelplateau des Kronplatz. Die ersten Sonnenstrahlen brechen gerade über die Gipfel der Dolomiten, die Luft ist kristallklar, während der feine Pulverschnee noch unberührt glitzert. Jetzt heißt es den Feinripp voll auskosten, den die Pistengeräte auf den sternförmig talwärts führenden Sonnenpisten hinterlassen haben. Später zieht die Sonne merklich an und verwandelt den Untergrund in griffigen Firn.

Die beste Zeit für Carver ist gekommen, welche dann auf den superbreiten und baumlosen Pisten die Fliehkräfte ausreizen. Zwischendurch locken die pickelharten „Black Five“, von „Piculin“ und „Erta“ bis zu den schwarzen Varianten hinunter nach Bruneck. Angesichts von 121 Kilometer top-gepflegten Pisten, die am Kronplatz von 31 modernen Bahnen erschlossen werden, gehen die Idee nie aus. Wären da nicht 40 Skihütten und Bergrestaurants mit ihren Sonnenterrassen, die spätestens nachmittags angesichts der steigenden Temperaturen unwiderstehlich locken. Bei einem Skiwasser, begleitet von Südtiroler Klassikern oder leichter mediterraner Küche werden die Energiespeicher wieder gefüllt.

Emotionen und Musik im Februar und März

Nur wenige Kilometer vom Kronplatz ist das Antholzertal alle Jahre Austragungsort internationaler Biathlon-Wettkämpfe. 2026 werden im renommierten Biathlonzentrum Antholz erstmals Olympische Biathlon-Bewerbe (06.02.–22.02.26) auf Südtiroler Boden ausgetragen. Ab dem März ist der Kronplatz Bühne für die lokale Musikszene. Zu Ski & Music (05.–08.03.26) liefern auf vielen Hütten und Sonnenterrassen Live-Bands und DJs den passenden Soundteppich zum Sonnenskilauf.

Frühlingserwachen im Tal

Während der Winter im März und April den Kronplatz noch fest im Griff hat, blüht in den Tälern bereits der Frühling voll auf. Zur Dolomitenregion Kronplatz zählen Bruneck, Olang, St. Vigil, das Antholzertal und Kiens. In den Orten ist von gestandener Südtiroler Gastlichkeit bis zu mediterranem Dolce Vita alles zu haben. Zeit für Spaziergänge entlang der Rienz, einen entspannten Aperitif in der Sonne oder einen Bummel auf lokalen Märkten und durch die kleinen Boutiquen von Bruneck. Gut, dass man das alles als Gast zu den Dolomiti Spring Days (15.03.–19.04.26) mit einem Extratag gratis voll auskosten kann.

Weitere Informationen:

DOLOMITENREGION KRONPLATZ

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

Dieter Buck

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