Sonntag, 16. August 2026

Liechtenstein: Herbsturlaub mit Wandern, Radfahren und Kultur im Fürstentum

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Liechtenstein im Herbst entdecken

Zwischen alpinen Höhenwegen, Kunst, Kultur und Genuss

 


Sobald sich die Wälder golden färben und die klare Bergluft besonders weite Ausblicke ermöglicht, beginnt in Liechtenstein eine der reizvollsten Jahreszeiten.  

Das kleine Fürstentum vereint auf engstem Raum eindrucksvolle Naturerlebnisse, spannende Kulturangebote und genussvolle Auszeiten.

Kurze Wege und eine überraschend große Vielfalt machen Liechtenstein zum idealen Ziel für alle, die im Herbst Bewegung, Entspannung, Kultur und Kulinarik miteinander verbinden möchten.

Drei Tage unterwegs auf der Route 66

Hinter dem bekannten Namen „Route 66“ verbirgt sich der Liechtensteiner Panoramaweg – eine der schönsten Mehrtagestouren des Landes. Die rund 48 Kilometer lange Strecke führt in drei Etappen von Malbun durch die alpine Bergwelt bis hinunter nach Ruggell im Rheintal.

Unterwegs wechseln sich aussichtsreiche Höhenwege, schmale Bergpfade, idyllische Alpenwiesen und ruhige Täler ab. Besonders im Herbst entfaltet die Landschaft mit ihren warmen Farben und der klaren Fernsicht ihren ganz eigenen Zauber. Die Hüttentour auf der Route 66 ist abhängig von den aktuellen Wetter- und Wegverhältnissen bis Anfang Oktober möglich. Für die anspruchsvolle Tour sind eine gute Kondition, Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.

Triesenberg und das Erbe der Walser

Auch kulturell hat die Bergwelt Liechtensteins viel zu erzählen. Eine besondere Rolle spielen die Walser, die sich im 13. Jahrhundert in Triesenberg niederließen. Ihre Traditionen, ihre Sprache und ihre typische Bauweise haben den Ort nachhaltig geprägt.

Im Walsermuseum und im historischen Walserhaus erfahren Besucher mehr über den Alltag, die Arbeitswelt und das Leben früherer Generationen. Im Jahr 2026 erweitert die Sonderausstellung „Spuren der Zeit – 100 Jahre Schlossstrasse“ das Angebot. Auch bei einem Spaziergang durch Triesenberg oder entlang des WalserSagenWegs begegnet man dem kulturellen Erbe auf Schritt und Tritt.

Moderne Kunst mitten in Vaduz

Natur und Kultur liegen in Liechtenstein oft nur wenige Schritte voneinander entfernt. Im Zentrum von Vaduz bilden das Kunstmuseum Liechtenstein und das angrenzende Ausstellungsgebäude der Hilti Art Foundation ein bedeutendes Kunstensemble.

Im Herbst 2026 präsentiert die Hilti Art Foundation die Ausstellung „Abstract. Im Fokus: Carmen Herrera, Wassily Kandinsky, Mark Rothko“. Ab dem 30. Oktober zeigt das Kunstmuseum Liechtenstein die Ausstellung „Radical Hope“ von Anna Jermolaewa. Die Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Kunst bildet einen spannenden Kontrast zu den stillen Landschaften, Weinbergen und historischen Dörfern des Landes.

Liechtenstein in 72 Stunden erleben

Wer die unterschiedlichen Seiten des Fürstentums kompakt kennenlernen möchte, kann Liechtenstein im Rahmen der 72-Stunden-Pauschale entdecken. Das Angebot verbindet drei Tage voller Natur, Kultur und Kulinarik. Die hohe Erlebnisdichte und die kurzen Wege ermöglichen es, am Vormittag in der Bergwelt unterwegs zu sein, am Nachmittag durch das Kulturzentrum von Vaduz zu flanieren und den Tag bei einem genussvollen Abendessen ausklingen zu lassen.

Auch die verkehrsfreie Museumsmeile, zahlreiche Skulpturen im öffentlichen Raum und exklusive Einblicke in die Geschichte des Fürstentums können Teil eines dreitägigen Kurzurlaubs sein. Die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel macht es besonders einfach, die verschiedenen Regionen des nur rund 160 Quadratkilometer großen Landes zu erkunden.

Genussherbst zwischen Weinbergen und Berggasthäusern

Der Herbst ist in Liechtenstein auch eine besondere Zeit für Genießer. Wenn die Weinlese beginnt und in den Restaurants saisonale Spezialitäten auf den Tisch kommen, zeigt das Fürstentum seine kulinarische Vielfalt. Das milde, vom Föhn beeinflusste Klima bietet gute Bedingungen für den Weinbau. In den Weinbergen des Rheintals gedeihen unter anderem Pinot Noir und Chardonnay.

Bei einer Degustation in der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein in Vaduz lernen Besucher die Weinkultur des Landes direkt am Ursprung kennen. Auch kleinere Weingüter und Weinbaubetriebe laden zu Verkostungen und Begegnungen mit den Winzern ein. Weinwanderungen, Wingert-Touren und herbstliche Winzerfeste verbinden Landschaft, Handwerk und Genuss.

Weitere kulinarische Erlebnisse reichen vom Bier-Tasting und einer Brauhausführung bis zum Besuch bei einem Kaffee-Sommelier. In den Restaurants kommen traditionelle Gerichte wie Käsknöpfle und Ribel ebenso auf den Tisch wie moderne Gourmetküche. Während der Triesenberger Wochen servieren die örtlichen Gastgeber im Herbst herzhafte Spezialitäten der Walserküche.

Das Land unkompliziert kennenlernen

Wer möglichst viele Seiten Liechtensteins entdecken möchte, nutzt den ALL INCLUSIVE Erlebnispass. Dieser ist für einen, zwei oder drei aufeinanderfolgende Tage erhältlich. Mehr als 30 kostenlose oder vergünstigte Angebote sind darin enthalten.

Dazu zählen unter anderem ausgewählte Museen, die Sesselbahn Sareis, Hallenbäder und der Citytrain in Vaduz. Während der gesamten Gültigkeitsdauer können außerdem die Busse von LIEmobil im Land kostenlos genutzt werden.

Für Übernachtungsgäste steht der WELCOME Erlebnispass kostenfrei zur Verfügung. Dieser beinhaltet die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs in Liechtenstein sowie Ermäßigungen auf zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote.

Ein kleines Land voller Herbstmomente

Ob bei einer mehrtägigen Wanderung durch die alpine Bergwelt, bei einer Reise in die Geschichte der Walser, beim Besuch einer aktuellen Kunstausstellung oder bei einer Weinverkostung in Vaduz: Liechtenstein bietet im Herbst überraschend viel Abwechslung. Kurze Wege, vielfältige Erlebnisse und eine angenehm ruhige Atmosphäre machen das Fürstentum zu einem idealen Ziel für aktive und genussvolle Herbsttage.

Weitere Informationen:

Liechtenstein Marketing

FL-9490 Vaduz

Äulestrasse 30

Postfach 139

E-Mail: info@liechtenstein.li

www.tourismus.li

Dieter Buck

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Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Südtirol: Herbst im Hotel Sand in Kastelbell-Tschars im Vinschgau

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Wo Bewegung und Regeneration zusammengehören
Aktivherbst im Hotel Sand zwischen Meran und dem Vinschgau

 


Bis Ende Oktober sind im Vinschgau viele Almen noch geöffnet – ideale Voraussetzungen für Wanderer und Biker, die den Herbst in den Bergen möglichst lange auskosten möchten.

Angenehme Temperaturen, klare Fernsicht und eine beeindruckende Tourenvielfalt machen die Region rund um Meran jetzt besonders attraktiv. Die bekannten Waalwege führen durch Weinberge und Obstgärten, der Meraner Höhenweg zählt zu den eindrucksvollsten Touren der Alpen und zahlreiche Panoramawege eröffnen weite Blicke auf die herbstliche Bergwelt.

Genau hier setzt das Hotel Sand in Kastelbell-Tschars an. Das familiengeführte Wander- und Bikehotel verbindet die Vielfalt der Region mit einem Urlaubskonzept, in dem aktive Tage in den Bergen und bewusste Erholung selbstverständlich zusammengehören. Wanderungen, Biketouren, Yoga und Wellness greifen ineinander. Nach Stunden in der Natur finden Gäste im Hotel alles, was Körper und Muskeln brauchen, um neue Energie zu tanken.

Zum Aktivkonzept gehört auch ein vielseitiges Yogaangebot. Neben klassischen Yogastunden stehen Face Yoga, Yin Yoga mit Gong und Qi Gong auf dem Wochenprogramm. Die Einheiten fördern Beweglichkeit, lösen Verspannungen und unterstützen die Erholung nach Wanderungen oder anspruchsvollen Biketouren. So wird Yoga zum natürlichen Ausgleich nach aktiven Stunden in der Natur.

Wer den Vinschgau gemeinsam mit Ortskundigen entdecken möchte, findet in den Aktivwochen das passende Angebot. Sie verbinden sieben Übernachtungen mit drei geführten Biketouren mit den Guides der Ötzi Bike Academy, einer Wanderung mit der Gastgeberfamilie und zwei Yogaeinheiten am Morgen. Die Touren führen über aussichtsreiche Trails, entlang der beliebten Waalwege und zu urigen Almen – und zeigen den Vinschgau aus der Perspektive von Menschen, die ihre Region bestens kennen.

Auch der Wellnessbereich orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen aktiver Urlauber. Das ganzjährig beheizte 25-Meter-Sportbecken eignet sich ebenso zum sportlichen Bahnenziehen wie zum Entspannen. Ergänzt wird das Angebot durch das neue Solebecken, die großzügige Saunalandschaft und wohltuende Massagen. So schließt sich der Kreis eines Urlaubstags, der Bewegung und Erholung von morgens bis abends miteinander verbindet.  

Auch die Küche greift den Charakter der Region auf. Südtiroler Klassiker treffen auf mediterrane Leichtigkeit, begleitet von ausgewählten Weinen. Wer den Aufenthalt mit regionalen Veranstaltungen verbinden möchte, findet im Herbst mit dem Meraner WineFestival (06.–10.11.26) oder dem traditionellen Törggelen weitere Höhepunkte.Jeden Mittwoch im Oktober wird beim Törggelen am Dorfbrunnen in Naturns mit gebratenen Kastanien, neuem Wein und Musik gefeiert.

Gerade im Herbst zeigt das Hotel Sand seine besondere Stärke: Die außergewöhnliche Vielfalt der Wander- und Bikeregion rund um Meran verbindet sich mit einem durchdachten Angebot aus Yoga, Wellness und Kulinarik zu einem Aktivurlaub, der weit über den Tag auf dem Berg hinausreicht.

Weitere Informationen:

Hotel Sand

Familie Bernhart

I-39020 Kastelbell-Tschars, Mühlweg 2

Tel.: + 39 0473 62 41 30

E-Mail: info@hotel-sand.com

www.hotel-sand.com

Dieter Buck

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Pinzgau: Wandern und Radfahren in der Wildkogel-Arena Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel

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Grenzenlos unterwegs: (E-)Biken und Gipfelerlebnisse
in der Wildkogel-Arena

 


In der Wildkogel-Arena rund um Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel sind Biker schnell mittendrin. Die Wege führen durch ursprüngliche Täler, vorbei an Almen und stetig hinauf in die Bergwelt des Nationalpark Hohe Tauern.

Kein Verkehrslärm, nur das leise Surren der Reifen, klare Luft und Natur pur. Mit E-Unterstützung wächst der Radius spürbar. Längere Strecken, mehr Höhenmeter, neue Ziele. All das spielt sich in einer Berglandschaft ab, die zu den eindrucksvollsten der Alpen zählt.

Zwischen Talradweg und Hochgebirge

Die Region spielt ihre Stärke in der Vielfalt aus. Direkt durch Neukirchen und Bramberg verläuft der Tauernradweg – ideal für Genussradler und Familien. Nahezu eben geht es entlang der Salzach von Krimml Richtung Passau, vorbei an kleinen Orten und hinein in die Nationalparktäler.

Gleichzeitig spannt sich zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern ein weitläufiges Netz an Mountainbike- und E-Bike-Routen. Rund 800 Kilometer in der Region, über 1.000 Kilometer im gesamten Nationalparkgebiet – genug Strecke für viele Tage im Sattel.

Für Rennradfahrer warten echte Herausforderungen: Gerlospass, Pass Thurn oder die Großglockner Hochalpenstraße mit Steigungen bis zu 15 Prozent garantieren sportlichen Anspruch mit alpinem Panorama.

800 Kilometer, die alles verbinden

Das (E-)Mountainbike-Netz zählt zu den vielseitigsten im Salzburger Land. Eines vieler Highlights ist dabei der Bike-Trail auf den Wildkogel. Von Neukirchen führt die Route über die Talstation Gensbichl zur Bergstation der Wildkogelbahn und weiter vorbei an den Speicherseen bis zur Bergstation der Smaragdbahn. Von dort geht es talwärts Richtung Bramberg – oder auch in umgekehrter Richtung. Oben angekommen eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Dreitausender zwischen Großvenediger und Großglockner.

Tipp: Für noch mehr Tourenmöglichkeiten im Wildkogel-Gebiet transportieren die Bergbahnen Wildkogel Bikes kostenlos. Mit der beliebten Nationalpark SommerCard ist zudem die Fahrt mit der Wildkogelbahn und der Smaragdbahn inkludiert.


Auch die Seitentäler zeigen ihre ganze Stärke vom Sattel aus. Das Habachtal mit seinen Smaragden, das Ober- und Untersulzbachtal oder das Krimmler Achental mit den höchsten Wasserfällen Europas stehen für abwechslungsreiche Touren. In den drei Sonnseiten-Tälern, dem Mühlbach-, Dürnbach- und Trattenbachtal, geht es durch Wälder, entlang von Bächen und hinauf zu aussichtsreichen Almen.

Vom Bike zum Gipfel

Was die Region besonders macht, zeigt sich beim Bike & Hike. Zuerst entspannt radeln, dann zu Fuß Richtung Gipfel. So wird mehr möglich. Die hochalpine Welt des Nationalpark Hohe Tauern rückt näher, während gleichzeitig auch kürzere und genussvolle Touren jederzeit machbar bleiben. Ob abgelegene Hochtäler, Gletscherblicke oder ein Gipfel über 3.000 Meter – Bike & Hike bringt vieles in Reichweite.

Gut unterwegs, den ganzen Tag

Auch die Infrastruktur passt. Beim Aussichts-Bergrestaurant neben der Bergstation der Wildkogelbahn sowie in vielen weiteren Almen und Hütten stehen Lademöglichkeiten für E-Bikes bereit. Während der Akku lädt, bleibt Zeit für eine Pause mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Sportshops in Neukirchen und Bramberg bieten moderne Leihbikes. Geführte Touren mit ortskundigen Guides eröffnen neue Perspektiven auf die Region.

Mehr Strecke, mehr Berg

Wer in der Wildkogel-Arena unterwegs ist, merkt schnell, wie viel sich an einem Tag verbinden lässt. Strecke machen, Höhe gewinnen, weiterfahren. Neukirchen und Bramberg bieten genau das, was Biker suchen: viel Strecke, echte Natur und Touren, die im Kopf bleiben.

Entlang des Hohe Tauern Bike Trail

Der neue Hohe Tauern Bike Trail verbindet auf rund 300 Kilometern die beeindruckendsten Landschaften des Nationalparks Hohe Tauern – von Hüttschlag bis Krimml. Entlang der Strecke durchqueren Mountainbiker malerische Orte im Salzburger Land, darunter auch Neukirchen und Bramberg, die als Bike-Areas mit einem besonders vielfältigen Tourenangebot überzeugen.

Öffnungszeiten Wildkogelbahn Neukirchen*:

14.05. – 17.05.26, 21.05. – 31.05.26, 04.06. – 07.06.26, 11.06. – 14.06.26: Betrieb bei entsprechender Witterung

18.06. – 13.09.26: täglich

14.09.– 30.10.26: Betrieb bei entsprechender Witterung
Öffnungszeiten Smaragdbahn Bramberg*: 

 26.06. – 13.09.26: täglich

*Erste Bergfahrt: 9 Uhr / Mittagspause 12 – 13 Uhr / letzte Bergfahrt 16 Uhr / letzte Talfahrt 16.30 Uhr. Mit witterungsbedingten Unterbrechungen/Schließungen ist zu rechnen.

Nationalpark SommerCard

Gültig 1.5.-31.10.2026, bei knapp 200 Partner-Beherbergungsbetrieben in Neukirchen und Bramberg (von familiären Frühstückspensionen bis zu gemütlichen Appartementhäusern und komfortablen 4-Sterne-Hotels) im Übernachtungspreis inkludiert, ca. 60 Attraktionen und Ausflugsziele inklusive, viele Ermäßigungspartner.

Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger & A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730

info@wildkogel-arena.at

Dieter Buck

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Osttirol: Herbsturlaub im Hotel Gasthof Hinteregger in Matrei in Osttirol

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Die Kunst, den Herbst langsam anzugehen
Eine Auszeit im Nationalpark Hohe Tauern

 


Wenn der erste Raureif die Almböden überzieht und die Berge in warmes Herbstlicht getaucht werden, beginnt im Nationalpark Hohe Tauern eine ganz besondere Zeit. Die Natur wird ruhiger, die Luft klarer und die Wege noch stiller.

Genau dann zeigt das Hotel Hinteregger seine besondere Stärke. Historische Mauern treffen auf moderne Architektur, gelebte Tradition auf neue Ideen und die Kraft der Berge auf wohltuende Ruhe. Eine Kombination, die dem Herbst einen ganz besonderen Rahmen gibt.

Tradition neu gedacht
Alte Wurzeln, frischer Blick

Das Hotel Hinteregger ist kein gewöhnliches Alpenhotel. Es strahlt einen einzigartigen Charakter aus – verwurzelt in bäuerlicher Tradition und zugleich so wohltuend offen für Neues. Prämiertes Design trifft auf moderne Architektur mit lichtdurchfluteten Räumen, klaren Linien und warmen Materialien. Leichtigkeit und Authentizität prägen das Ambiente – genau wie Gastgeberin Katharina Hradecky, die sagt: „Wir bauen auf dem, was war, und schaffen Raum für das, was kommt.“ Dieses Zusammenspiel spürt man – und es tut einfach gut.

Draußen die Berge. Drinnen die Wärme.

Vor der Tür liegt der Nationalpark Hohe Tauern – weit, naturbelassen und wunderschön. Wer gerne draußen unterwegs ist, wird hier begeistert sein. Wandern durchs Gschlößtal, wo die goldgelben Lärchen- und Zirbenwälder leuchten. Biken auf abgelegenen Trails oder einfach nur staunen, wenn der Großglockner im Morgenlicht erstrahlt. Regelmäßig werden geführte Wanderungen mit Nationalpark-Rangern angeboten – perfekt, um die Besonderheiten der Region mit geschärftem Blick zu entdecken. Und wer möchte, tauscht Action gegen Entschleunigung: eine Runde Golf, ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein heißer Tee mit Aussicht.

Frische Kraft mit Bergblick

Nach dem Draußen wartet ein besonderes Wohlgefühl: Im Spa trifft Lehm auf Holz, Stein auf Wasser – alles fließt, alles beruhigt. Die Berge immer im Blick, durch große Glasfronten, die die Natur mit reinholen. Der Naturpool spiegelt die Herbstsonne.

Auch kulinarisch bleibt sich das Hotel Hinteregger treu: Regionalität ist hier kein Trend, sondern Alltag. Was auf den Teller kommt, wächst im eigenen Garten, stammt vom familieneigenen Hof oder aus der Region. Kartoffeln aus dem Feld nebenan. Äpfel von alten Bäumen. Kräuter, wie sie duften sollen. Dazu ein Glas Wein von österreichischen Winzern – perfekt abgestimmt auf die regionale Küche.

Das Hinteregger-Gefühl zum Mitnehmen

Wer hier war, nimmt etwas mit. Keine Souvenirs, sondern das Gefühl, den Alltag hinter sich gelassen zu haben. Mitten in der Natur, in guter Gesellschaft, in einem Haus mit Haltung. Das Hotel Hinteregger ist ein Ort für echte Erlebnisse. Besonders im Herbst. Wenn alles etwas leiser wird. Und genau das richtig gut tut.

Weitere Informationen:

Hotel Gasthof Hinteregger

Familie Hradecky

A-9971 Matrei in Osttirol, Hintermarkt 4

Tel.: +43/(0)4875/6587

E-Mail: info@hotelhinteregger.at  

www.hotelhinteregger.at

Dieter Buck

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Mittwoch, 12. August 2026

Südtirol: Hotel Golserhof****s in Dorf Tirol im Meraner Land

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Über den Reben, nah an den Bergen

 


Der Golserhof oberhalb von Meran verbindet aktive Herbsttage in der Texelgruppe mit entspannten Stunden auf der Rooftop-Terrasse, im Infinity-Panoramapool und bei regionalem Genuss.

Die Texelgruppe prägt den Horizont, der Meraner Höhenweg lockt zu ausgedehnten Touren und auf der Rooftop-Terrasse öffnet sich der Blick über das gesamte Meraner Land. Im Golserhof****Superior wechseln sich aktive Stunden in den Bergen und entspannte Momente über den Dächern von Meran ganz selbstverständlich ab.

Rund um das herzliche, kleine Hotel entfaltet die Texelgruppe ihre ganze Vielfalt. Aussichtsreiche Höhenwege, stille Bergseen und Touren für unterschiedlichste Ansprüche machen den Naturpark zu einem der spannendsten Wanderreviere Südtirols. Wer tiefer in die Region eintauchen möchte, kann die Gastgeber auf ihren geführten Wanderungen begleiten und Südtirol aus einer sehr persönlichen Perspektive entdecken.

Nicht nur Wanderer kommen jetzt auf ihre Kosten. Auch auf zwei Rädern spielt das Meraner Land seine Stärken aus. Zwischen Weinbergen, Apfelgärten und alpinen Anstiegen führen abwechslungsreiche Bikerouten durch das Meraner Land. Genussradler, E-Biker und sportlich Ambitionierte finden beste Bedingungen, um die Region aktiv zu erkunden. Und auch Golfer verlängern hier ihre Saison: Als Gründerhotel des Golfclubs Passeier Meran ist der Golserhof eng mit dem Golfsport verbunden. Die Plätze in Passeier, Lana und Dolomiti-Sarnonico vereinen sportliche Herausforderungen mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Südtiroler Bergwelt.

Während draußen die Gipfel den Takt vorgeben, wird auf der Rooftop-Terrasse und am beheizten Infinity-Panoramapool bewusst entschleunigt. Der Blick schweift über Rebhänge, Täler und Berge, die Gedanken kommen zur Ruhe. Im Reich der Sinne erwarten Sie wohltuende Anwendungen und liebevoll gestaltete Ruhezonen – eingebettet in die ruhige, persönliche Atmosphäre eines kleinen, feinen Hauses, das bewusst überschaubar geblieben ist. 

Den genussvollen Schlusspunkt des Tages setzt die Küche des Golserhofs: Eine inspirierte Cucina italiana, die regionale Produkte mit mediterraner Leichtigkeit verbindet. Frische Zutaten von Produzenten aus der Umgebung treffen auf ausgewählte Weine aus Südtirol und ganz Italien – und ergeben eine Kulinarik, die Herkunft, Qualität und italienische Lebensfreude harmonisch vereint.

Und während der Tag langsam ausklingt, wächst oft schon die Vorfreude auf den nächsten.

Weitere Informationen:

Hotel Golserhof****s

I-39019 Dorf Tirol/Südtirol

Aichweg 32

Tel.: +39/0473/92 32 94

E-Mail: info@golserhof.it

www.golserhof.it

Dieter Buck

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Montag, 10. August 2026

Tirol: Wohlfühlhotel Schiestl in Fügenberg im Zillertal

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WohlfühlHotel Schiestl:

Bergherbst im musikalischsten Tal der Welt

 


Der Bergherbst zählt zu den schönsten Reisezeiten im Zillertal. Wenn die Luft mild und klar ist, kommen Wanderer und Biker auf ihre Touren.

Herbstliche Natur, typische Herbstfeste und Zillertaler Musik bringen Farbe ins Spiel – und das Wohlfühlhotel Schiestl einen Schuss Wellness und Kulinarik.

Von Himmelblau über Weinrot und Lärchengelb bis Schneeweiß: Das Zillertal spielt bis zum Hintertuxer Gletscher am Talschluss alle Farben. Jetzt ist die beste Zeit, um Berg- oder Radschuhe anzulegen. 1.400 Kilometer Wanderwege, 1.200 Kilometer Biketrails und zehn geöffnete Bergbahnen bringen alle auf Touren.

Das Wohlfühlhotel Schiestl liegt in Fügen, am sonnigen Eingang ins Zillertal und am Fuße der Spieljochbahn, die noch bis Ende Oktober in Betrieb ist. Oben in den Tuxer Alpen laden schöne Höhenwanderungen Richtung Geolsalm, Kellerjoch, Gartalm und Loassattel. Nichts geht über eine Einkehr bei herzhafter Almkost vor dem Panorama der Zillertaler Alpen. Die Fernsicht ist jetzt fast grenzenlos und reicht über das gesamte Tal bis zu den schneebedeckten Zillertaler Alpen, in das Karwendel, das Rofan und zum Wilden Kaiser.

Tipps bis in den Oktober:

Das Wohlfühlhotel Schiestl organisiert jede Woche drei bis vier geführte Wandertouren für seine Gäste. Im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen werden fast täglich geführte Wanderungen angeboten, buchbar über myzillertal.

Schöne Feste unter freiem Himmel

Die Liebe zu Tradition und Brauchtum haben das Zillertal weltweit für seine Volksmusik, die lebendige Trachtenkultur, das typische Handwerk und regionale Küche bekannt gemacht. Mit 200 aktiven Musikgruppen gilt das Zillertal als das musikalischste Tal der Welt. Der Herbst wird mit Almabtrieben (05.+12.+19.+26.09./03.10.26) Erntedank- und Bauernfesten begangen. Der Treffpunkt für alle, die typische Zillertaler Spezialitäten wie Speck, Almkäse, Krapfen und Schnaps vom Urlaub nach Hause bringen möchten, sind der Fügener Wochentoaler (jeden MI bis 09.09.26) und der Bauern- & Genussmarkt auf Schloss Fügen (jeden Monat bis 13.11.26).

Ein Schuss Wohlfühlen und Genuss

Das Kontrastprogramm zu bunter Natur und ausgelassenen Herbstfesten liefert das Badeschlössl im Wohlfühlhotel Schiestl. In den zwei großen Ruheräumen sind alle Nebengeräusche des Alltags ausgeklickt. Eine Waldduft-Massage, eine Latschenpackung in der Softpackliege, ein Tiroler Zirbenbadl entspannen den Körper und den Geist. Sanarium, Sole-Dampfbad und finnische Sauna bringen zusätzlich einen Schuss Wärme ins Spiel.

In einem der drei In- und Outdoor-Pools treibt man anschließend dem kulinarischen Highlight des Tages entgegen. Jans Küchenteam konzentriert sich bei den Produkten auf Region und Saison, was ihnen die Bewusst-Tirol-Auszeichnung gebracht hat. Wenn es um Zillertaler Spezialitäten und die Neuinterpretation internationaler Klassiker geht, sind sie große Meister.

Wer Zillertaler Käse liebt, sollte unbedingt die Graukas-Pralinen in Kürbispanade probieren, die Schlutzkrapfen mit geriebenem Käse, oder die Heumilch Käsespätzle.

Für das gute Angebot im Wohlfühlhotel Schiestl gibt es auf den internationalen Hotelforen gute Noten: von fabelhaften 8,8 auf booking.com über ausgezeichnete 4,6 auf tripadvisor.at bis zu 94 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at.

Weitere Informationen:

Wohlfühlhotel Schiestl

Hochfügenerstraße 107

A-6264 Fügenberg

Tel.: +43/(0)5288/62326

E-Mail: info@hotel-schiestl.com

www.hotel-schiestl.com  

Dieter Buck

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Südtirol: Im Winter zu einem der herrlichsten Aussichtsberge, dem Kronplatz im Pustertal

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Kronplatz startet mit neuen Bahnen und Pisten in den Winter

 


125 Pistenkilometer und 32 Aufstiegsanlagen: Der Kronplatz erweitert sein Angebot für Familien, Genuss- und Sportskifahrer mit drei neuen Bahnen sowie drei neuen oder neu gestalteten Pisten.

Wer bereits zum Saisonauftakt anreist (28.11.–19.12.26), erhält im Rahmen der Dolomiti Super Première ab vier Übernachtungen eine Nacht und einen Skitag gratis.

Auf skiresort.de zählt der Kronplatz schon lange zu den allerbesten 5-Sterne-Skigebieten Südtirols. 2026 wurde er als Testsieger in den Kategorien „5-Sterne-Skigebiet“ und „Schwarze Abfahrt“ ausgezeichnet. Bei den Top-Kategorien Pisten, Bahnen, Schneesicherheit und Präparierung staubt der Kronplatz seit Jahren die volle Punktezahl ab. Und in den Subkategorien Berggastronomie, Unterkünften an den Pisten, Familien und Kinder, Snowparks, Umweltfreundlichkeit und Sauberkeit gibt es immer wieder 5 von 5 Sternen.

Premierengäste willkommen

Die 125 Kilometer Pisten liegen zwischen 1.000 und 2.275 Höhenmetern, sind technisch zu 100 Prozent beschneibar, immer top präpariert und werden von modernsten Sessel- und Kabinenbahnen erschlossen. Einem frühen Saisonstart (28.11.–19.12.26) steht damit nichts im Weg. Bis Weihnachten haben Pulverfans und Carver die Pisten zu besonders günstigen Konditionen für sich. Zur Dolomiti Super Premiere gibt es in der Dolomitenregion Kronplatz schon ab vier Übernachtungen eine Urlaubsnacht und einen Skitag gratis.

Drei neue Bahnen, drei neue Pisten

Der Kronplatz investiert kontinuierlich in moderne Infrastruktur und zählt mit seinen Sessel- und Kabinenbahnen zu den technisch fortschrittlichsten Skigebieten Europas. Neu ist die 10er-Kabinenbahn Kronplatz 1+2, die Reischach ab diesem Winter mit dem Gipfel verbindet. Sie befördert bis zu 3.250 Personen pro Stunde, fährt zehn Prozent schneller als bisher und benötigt rund 20 Prozent weniger Energie. Gleichzeitig entsteht durch die Verlegung der Mittelstation eine neue Pistenführung.

Die rote Lumen-Piste wird auf 2,7 Kilometer verlängert und mit 22 zusätzlichen Schneekanonen ausgestattet. Der neue blaue Skiweg Weiden verbindet die ehemalige Mittelstation mit der Lumen-Piste und verbessert die Streckenführung.

Zwischen Furkelpass und Gipfel ersetzt eine neue 8er-Kabinenbahn Ruis die bisherige Gondelbahn. Sie kann bis zu 3.600 Personen pro Stunde transportieren und verkürzt die Fahrzeit deutlich. Komplett neu ist außerdem der 8er-Sessellift Dolomiti mit beheizten Sitzen, Wetterschutzhauben und komfortablem Förderband. Die Anlage befördert bis zu 3.000 Personen pro Stunde und erschließt zugleich die neue Dolomiti-Piste, eine rund 1,5 Kilometer lange blaue Abfahrt für Einsteiger und Genuss-Skifahrer.

Kronplatz: Neue Bahnen

10er-Kabinenbahn Kronplatz 1+2 (975–2.271 m): 3.250 Personen/h | 6,5 m/Sekunde

8er-Kabinenbahn Ruis (1.752–2.277 m): 3.600 Personen/h | 6,0 m/Sekunde

8er-Sessellift Dolomiti (1.853–2.186 m): 3.000 Personen/h | 5,0 m/Sekunde

Neue Pisten

Lumen: 2,7 km | rot | 775 m Höhenunterschied

Weiden: 650 m | blau | 45 m Höhenunterschied

Dolomiti: 1,5 km | blau | 333 m Höhenunterschied

Zeiten

Dolomiti Super Première (28.11.–19.12.26)

Skisaison Kronplatz: 28.11.26–11.04.27

Von der Genusspiste zu den „Black Five“

Vom Kronplatz-Gipfel führen breite, sonnige Pisten in alle Himmelsrichtungen. Rund 75 Prozent der Abfahrten sind leicht bis mittelschwer und damit ideal für Familien und Genuss-Skifahrer. Gleichzeitig bietet der Kronplatz mit den legendären „Black Five“ die größte Auswahl an schwarzen Pisten Südtirols. Die Piculin zählt mit bis zu 72 Prozent Gefälle zu den steilsten Pisten Italiens – die „Erta“ ist jedes Jahr im Januar Schauplatz für den Damen-Skiweltcup (19.01.27: Ski Weltcup RTL Damen).

Für den Einkehrschwung stehen am Kronplatz 40 Skihütten und Bergrestaurants zur Verfügung. Zu den gastronomischen Höhepunkten zählt das AlpiNN auf 2.275 Metern, das von Sternekoch Norbert Niederkofler geführt wird.

Kronplatz Wintertermine

27.11.26–06.01.27: Christkindlmarkt Bruneck

14.–17.01.27: Biathlon-Weltcup 2027 –Antholz

28.01.–31.03.27, jeden Mittwoch: Speck & Wine Emotion – Kronplatz-Gipfel

19.01.27: Ski Weltcup RTL Damen – Erta Piste, St. Vigil in Enneberg

kronplatzevents.com

Skisafari durch die Dolomiten

Vom Gadertal sind die Sellaronda und die Kriegerrunde über Alta Badia mit einem kostenlosen Skibus erreichbar. Ab Percha verbindet der Ski Pustertal Express den Kronplatz mit der Skiregion Drei Zinnen. Beide gehören zum Skiverbund Dolomiti Superski mit insgesamt rund 1.200 Pistenkilometern in zwölf Skiregionen. Mit dem Kronplatz Guest Pass können Gäste zudem alle Regionalzüge und Skibusse in Südtirol kostenlos nutzen.

Weitere Informationen:

KRONPLATZ BRAND

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

Tel.: +39 377 335 8897

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

Dieter Buck

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