Mittwoch, 23. September 2026

Südtirol: Herbstwandern in Olang

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Golden Summit Weeks

im Olanger Herbst

 


Herbstwandern zwischen Kronplatz und Dolomiten: Dafür ist Olang das ideale Basislager. Zwischen den malerischen Seitentälern des Pustertals und vier Naturparks im Umkreis finden Wanderer, Bergsteiger und Kletterer alles, was sie für ihr Bergglück brauchen.

Zu den Golden Summit Weeks (01.10.–08.11.26) ist für Olanger Herbstwanderer eine Berg- und Talfahrt pro Tag auf den Kronplatz kostenfrei. Ist man oben auf dem weiten Gipfelplateau angekommen, muss das atemberaubende 360-Grad-Panorama erst einmal verdaut werden. Zum Greifen nah sind die Dolomiten-Naturparks Fanes-Sennes-Prags, Puez-Geisler und Drei Zinnen sowie im Nordwesten der Naturpark Rieserferner-Ahrn. Laut dem Extrembergsteiger Reinhold Messner bietet sich das Alpen- und Dolomitenpanorama von keinem anderen Punkt aus so eindrucksvoll dar. Grund genug, dass er sein Mountain MuseumMMM Coronesauf den Kronplatzgipfel stellte.

Verlässliche Begleiter auf jeder Tour

Auch für jeden Hobbybergsteiger ist der Kronplatzgipfel der ideale Platz, um die „Summits“ für die nächsten Tage zu definieren. Am besten mit Hilfe der App „MOVE – hike and bike“ auf dem Smartphone. Sie wurde von einem Team des Fachbereichs Medizin an der Universität Padua entwickelt und hilft bei der individuellen Tourenplanung inklusive Strecke, Verlauf, Profil und voraussichtlicher Dauer entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit. An vielen Ausgangspunkten in Olang und im Antholzertal gibt es QR-Codes zum Einstieg in die App. Zu einigen Ausgangspunkten im Pustertal gelangt man außerdem einfach mit der Pustertalbahn. Seit dem Vorjahr ergänzt der CallBus das Angebot. Der On-Demand-Service ist vollelektrisch, CO-neutral und mit der CallBus-App am Smartphone ganz einfach zu buchen. Mit dem Kronplatz Guest Pass ist der CallBus ebenso kostenfrei, wie alle anderen Öffis in Südtirol.

Zwischen Pragser Dolomiten und Rieserferner

So perfekt ausgerüstet, steht einer Herzenstour zwischen Kronplatz, Dolomiten und Rieserferner nichts im Weg. In den nahe gelegenen Pragser Dolomiten suchen sich Alpinisten ihre Ziele rund um Hohe Gaisl (3.146 m), Dürrenstein (2.839 m) und Seekofel (2.810 m). Aber auch die südlich von Olang gelegenen 2.500er Piz da Peres, Flatschkofel, Dreifingerspitze und Maurerkopf fordern von den Bergwanderern Kondition und Trittfestigkeit. Ein weiteres Ziel liegt am Talschluss des Antholzertals. Der türkisgrüne Antholzer See (1.650 m) ist das „Auge“ des Naturparks Rieserferner-Ahrn – und für Bergwanderer der Ausgangspunkt hinauf zum Hochgall (3.436 m), dem Almerhorn (2.986 m) oder der Roten Wand (2.818 m).

Wandern mit den ladinischen Sagengestalten

Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags südöstlich von Olang bietet einfachere Wanderungen und lässt tief in die Figuren und Geschichten des ladinischen Nationalepos eintauchen. Zehn Minuten mit der Pustertalbahn von Olang ostwärts zweigt das Pragsertal zum smaragdgrünen Pragser Wildsee und der Plätzwiese (ca. 2.000 m) ab, mit einer der schönsten Aussichten auf Drei Zinnen, Tofana, Monte Cristallo und Hoher Gaisl. Der Pragser Wildsee soll gemäß den ladinischen Sagen den Eingang zum unterirdischen Reich der Fanes markieren.

Der imposante Seekofel auf der Südseite heißt auf ladinisch nämlich Sas dla Porta oder zu deutsch Torberg. Knappe 30 Straßenkilometer sind es von Olang zum Berggasthof Pederü am oberen Ende des Rautals. Auf 2.000 Metern liegt das Fanes-Auenland, der zentrale Schauplatz der ladinischen Sagen. Die Berghütten Fanes und Lavarella sind von einer märchenhaften Landschaft und dem „Parlament der Murmeltiere“ umgeben, einem stufenartigen Amphitheater, das die Natur aus Dolomit-Schichtungen gebildet hat. Den Figuren der Fanessage begegnet man aber bereits auf dem Kronplatz, dessen Name an die unverwundbare Fanes-Prinzessin Dolasilla erinnert. Sie wurde laut der Sage auf dem weiten, aussichtsreichen Plateau gekrönt.

Drei Zinnen immer im Blick

Direkt an den Naturpark Fanes-Sennes-Prags schließt etwa 20 Kilometer östlich von Olang der Naturpark Drei Zinnen an. Am Eingang des Höhlensteintales liegt der Toblachersee. Hier startet eine wunderschöne Rundtour über die Gipfel von Sarl­kofel (2.378 m) und Lungkofel (2.282 m). Die 18 Kilometer lange Tour verlangt zwar Kondition, belohnt aber mit einem traumhaften Panorama auf das Oberpustertal, die Dolomiten und den Toblacher See. Knapp vor dem türkisgrünen Dürrensee sind die weltberühmten Drei Zinnen erstmals zu erblicken.

Hier starten Touren zur Plätzwiese und zum Dürrenstein, sowie der anspruchsvolle Pionierweg zum Monte Piana (2.324 m) mit Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg. Über die kurvenreiche, enge Dolomitenstraße gelangt man vom Dürrensee in nur zehn Minuten zum Misurinasee (1.750 m) mit einem spektakulären Blick und traumhaften Touren um die Drei Zinnen (2.999 m) sowie den Monte Cristallo (3.221 m).

Golden Summit Weeks (01.10.–08.11.26)

1 freie Berg- und Talfahrt pro Tag mit den Kabinenbahnen Olang oder Bruneck/Reischach. Weitere Aktivitäten, z.B. geführte Wanderungen.

Kronplatz Guest Pass für freie Fahrt mit Bus und Zug in ganz Südtirol.

Weitere Informationen:

Tourismusverein Olang

I-39030 Olang

Florianiplatz 19

Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005

E-Mail: info@olang.com

www.olang.com

olang.com/wandern

Dieter Buck

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Oberbayern: Berchtesgaden Alpine Adventure Trailrun im Oktober

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Trailrunning vor großer Alpenkulisse:

RunThrough kommt nach Berchtesgaden

 


Drei Distanzen, eindrucksvolle Trails und echtes Alpenabenteuer: Am 17. Oktober 2026 wird Berchtesgaden zum Treffpunkt der Trailrunning-Community. Beim RunThrough Trails Berchtesgaden stehen 12, 26 und 44 Kilometer zur Wahl. Zwei kostenlose Startplätze werden verlost.

Steile Anstiege, abwechslungsreiche Waldtrails und eindrucksvolle Ausblicke auf die Berchtesgadener Alpen: Am Samstag, 17. Oktober 2026, bringt RunThrough Trails Trailrunner aus dem In- und Ausland nach Berchtesgaden. Beim Berchtesgaden Alpine Adventure Trailrun führen drei unterschiedliche Distanzen mitten hinein in die alpine Landschaft rund um den traditionsreichen Urlaubsort im äußersten Südosten Bayerns.

Vom Start am Weihnachtsschützenplatz in Berchtesgaden führt das Trailrunning-Abenteuer rund um den Untersberg, der bei allen drei Distanzen die eindrucksvolle alpine Bühne bildet und immer wieder weite Ausblicke auf den Watzmann eröffnet. Die Teilnehmer des 26K und 44K laufen zunächst Richtung Bischofswiesen und weiter hinauf zum Stöhrhaus. Auf der langen 44K-Distanz warten zusätzlich der Berchtesgadener Hochthron und die Almbachklamm. Fordernde Anstiege, alpine Wege und abwechslungsreiche Waldpassagen machen die Strecken zu einem intensiven Bergerlebnis.

12, 26 oder 44 Kilometer – drei Strecken für unterschiedliche Ansprüche

Wer erste Erfahrungen im alpinen Trailrunning sammeln möchte, kann sich auf der 12-Kilometer-Strecke der Herausforderung stellen. Die 26 Kilometer bieten bereits ein intensives Bergerlebnis für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Erfahrene Trailrunner nehmen beim 44K die längste und anspruchsvollste Distanz in Angriff.

Gestartet wird am 17. Oktober zeitversetzt: Die Teilnehmer des 44K gehen um 8.00 Uhr auf die Strecke, der 26K startet um 8.30 Uhr, der 12K um 9.00 Uhr.

Berchtesgaden ist kein klassischer Trailpark, sondern ein gewachsenes alpines Laufrevier mit unzähligen Wegen und ganz unterschiedlichen Landschaftseindrücken. Genau diese Vielfalt macht die Region für Trailrunner so spannend.

Zwei Startplätze zu gewinnen

Ein besonderes Extra für die Trailrunning-Community: Unter den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden zwei kostenlose Startplätze verlost. Die Gewinner können frei zwischen den drei Distanzen 12K, 26K und 44K wählen. Der Gewinn umfasst ausschließlich die kostenlose Teilnahme am Lauf; Anreise, Unterkunft und weitere Leistungen sind nicht inkludiert. Einfach unter dem Link https://www.berchtesgaden.de/gewinnspiel-runthrough anmelden und mit etwas Glück gewinnen.

RunThrough Trails Berchtesgaden auf einen Blick

Termin: Samstag, 17. Oktober 2026
Distanzen: 44K | 26K | 12K
Startzeiten: 44K um 8.00 Uhr | 26K um 8.30 Uhr | 12K um 9.00 Uhr
Registrierung: AlpenCongress Berchtesgaden, Maximilianstraße 9, 83471 Berchtesgaden
Start- und Ziel: Weihnachtsschützenplatz Berchtesgaden
Information & Anmeldung: www.berchtesgaden.de/runthrough sowie www.runthroughtrails.com/de/berchtesgaden

Weitere Informationen:

Bergerlebnis Berchtesgaden
D-83471 Berchtesgaden, Maximilianstraße 9

T +49 8652 65650-555
www.berchtesgaden.de

Dieter Buck

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Wildkogel-Arena: Advents- und Sikurlaub

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Advent zwischen Berg und Dorf

 


Wenn die Adventmärkte öffnen und auf den Bergen der Winter einzieht, wird es in der Wildkogel-Arena so richtig vorweihnachtlich. In Neukirchen am Großvenediger und in Bramberg am Wildkogel bringt der Dezember Einheimische und Gäste zusammen.

Man bummelt durch die Marktstände, lauscht der Musik, entdeckt Handgemachtes und erfreut sich an den vielen Köstlichkeiten, die perfekt zu dieser Jahreszeit passen. Und während es in den Dörfern nach gebrannten Mandeln und Weihnachtsgebäck duftet, beginnt oben auf dem Berg bereits die Skisaison: Die Bergbahnen Wildkogel nehmen ihren Betrieb auf und bringen Wintersportler hinauf auf bis zu 2.100 Meter. Dort warten verschneite Pisten und die ersten Schwünge des noch jungen Winters.

Ein Wochenende am Neukirchner Advent

Vom 11. bis 13. Dezember 2026 taucht ein Lichtermeer die Marktstraße in Neukirchen in eine weihnachtliche Atmosphäre. Beim Neukirchner Advent entdecken die Besucher handgefertigte Produkte, Weihnachtsdekoration für ihr Zuhause und kleine liebevolle Geschenke. Dazu gibt es Krapfen und Kekse, und der Punsch dampft in den Tassen. Auch für Kinder gibt es viel zu erleben: In der Christkindl-Backstube wird geknetet und gebacken, im Streichelzoo warten Esel und Ziegen und auf dem Kunsteislaufplatz können kleine und große Besucher ihre Runden drehen. Am Samstag, 12. Dezember, lädt die Pinzgauer Autorengruppe „Schreib´s auf“ in den Tauriska-Kammerlanderstall zur Adventlesung ein. Dann bekommen Texte und Geschichten zum Schmunzeln und zum Einstimmen auf Weihnachten ihren ganz besonderen Platz.

Zum „Advent a de Berg“ in Bramberg

Am 5. und 6. Dezember 2026 steht Bramberg beim „Advent a de Berg“ ganz im Zeichen von Handwerk, Musik und weihnachtlichen Leckereien. Im Dorfpavillon und im Felberhaus zeigen Kunsthandwerker ihr Können, dazu gibt es Weihnachtskrippen und regionale Produkte zu sehen. Glaskunst sowie liebevoll gefertigte Strick- und Filzarbeiten bieten besondere Ideen für Weihnachtsgeschenke. Für die passende musikalische Begleitung sorgen die „Zellberg Buam“, das „Tauern Echo“ und die „Fetzign“.

Mit der Laterne durch die Winternacht

Im Rahmen des „Advent a de Berg“ führt am Samstag, 5. Dezember 2026, die Adventwanderung mit Märchenerzählerin Iris Unterhofer alias „Schermtax“ entlang des Laternenweges. Wenn es langsam dunkel wird, weisen die Laternen den Weg und Geschichten begleiten den stimmungsvollen Spaziergang. Große und kleine Zuhörer gehen ein Stück gemeinsam durch die Winternacht und lauschen den spannenden Erzählungen.

Es geht wieder los auf den Pisten

Am 5. Dezember 2026 starten die Bergbahnen Wildkogel in die Wintersaison. Nach dem Auftaktwochenende vom 5. bis 8. Dezember läuft der Betrieb ab 11. Dezember durchgehend bis 4. April 2027. Oben am Wildkogel beginnt der schneesichere Skiwinter, unten im Tal öffnen die Adventmärkte und Hotels. Verschneite Berge rund um den Nationalpark Hohe Tauern, beherzte Gastgeber und lebendige Dörfer, erste Skitage und die Vorfreude auf Weihnachten – der Dezember bringt in der Wildkogel-Arena all das zusammen. www.wildkogel-arena.at

Advent in der Wildkogel-Arena Neukirchen & Bramberg

05.12. + 06.12.26: Bramberger „Advent a de Berg“ beim Dorf Pavillon

05.12.26: Adventwanderung mit Märchenerzählerin Iris Unterhofer am Laternenweg

11.12. – 13.12.26: Neukirchner Advent entlang der Markstraße

12.12.26: Adventlesung der Literaturgruppe „Schreib´s auf“ im Tauriska-Kammerlanderstell

Öffnungszeiten Bergbahnen Wildkogel Winter

05.12.26 – 08.12.26 | 11.12.26 – 04.04.27

Betriebszeiten: Erste Bergfahrt bis 31.01.27 ab 8:30 Uhr / ab 01.02.27 ab 8:15 Uhr
Letzte Talfahrt von den Bergstationen: 16:30 Uhr

Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger & A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730

info@wildkogel-arena.at

www.wildkogel-arena.at

Dieter Buck

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Tirol: Das Hopfgarten in Hopfgarten

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Winterurlaub mit Freiraum

Vom Apartment direkt auf die Piste

 


Mitten in den Kitzbüheler Alpen bietet Das Hopfgarten – Move & Relax beste Voraussetzungen für einen vielseitigen Winterurlaub. Großzügige Studios und Apartments schaffen viel persönlichen Freiraum, während die Nähe zur Bergbahn, der hauseigene Move & Relax Bereich und praktische Services für kurze Wege und einen unkomplizierten Aufenthalt sorgen.

Nur rund 150 Meter vom Haus entfernt liegt die Bergbahn Hohe Salve und damit der Einstieg in die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental. Mit 275 Pistenkilometern und 81 Bergbahnen zählt sie zu den größten Skigebieten Österreichs. Für Familien und Skianfänger befindet sich zudem eine Übungswiese mit Zauberteppich direkt vor der Tür.

Flexibel wohnen. Unbeschwert urlauben.

Die 49 Studios und Apartments bieten viel Platz für Paare, Familien und gemeinsame Auszeiten mit Freunden. Je nach Kategorie verfügen die Apartments über eine eigene Küche und ermöglichen damit eine besonders flexible Urlaubsgestaltung. Wer den Morgen lieber entspannt beginnen möchte, kann alternativ das Frühstücksangebot des Hauses nutzen.

Auch rund um den Skitag ist für Komfort gesorgt: Ein Skiraum mit Skischuhwärmern steht direkt im Aparthotel zur Verfügung, Skipässe können an der Rezeption gekauft werden und beim Partner-Skiverleih an der Talstation kann die Ausrüstung bequem vergünstigt ausgeliehen werden.

Aktiv sein. Regeneration finden

Nach einem Tag am Berg bietet der Move & Relax Bereich den passenden Rahmen für Erholung und Bewegung. Ein beheizter Indoor-Pool, Finnische Sauna, Biosauna, Dampfbad und Ruhezonen schaffen Raum zum Abschalten. Der Fitnessbereich sowie Massagen und ausgewählte Beauty-Anwendungen ergänzen das Angebot.

Auch abseits der Skipisten bietet die Region Hohe Salve zahlreiche Möglichkeiten für aktive Wintertage. Winterwanderwege, Schneeschuhtouren, Langlaufloipen und Rodelstrecken führen durch die verschneite Landschaft rund um Hopfgarten. Im Ortszentrum ergänzt der Eisgarten das winterliche Freizeitangebot.

Das Hopfgarten – Move & Relax verbindet damit großzügiges Wohnen, die Nähe zum Berg und vielfältige Möglichkeiten für Bewegung und Regeneration – für einen Winterurlaub mit viel Freiraum und Komfort.

Weitere Informationen:

Das Hopfgarten
Brixentaler Straße 39
6361 Hopfgarten
+43 (0) 5335 39 20
https://www.dashopfgarten.at/

Dieter Buck

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Samstag, 19. September 2026

Kärnten: Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s in Bad Kleinkirchheim in den Nockbergen

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Trattlerhof:

Alles da für einen richtig guten Winter

Von der Winter Sonnenschein Card über Ski Wellness Wochen bis zum 1 Euro Skipass für Kinder: Im Hotel GUT Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim wird der Winter mit attraktiven Angeboten zum vielseitigen Urlaubsthema.

Vom ersten Schwung bis zum Sonnenskilauf

Das Skigebiet Bad Kleinkirchheim bietet mehr als 100 Kilometer Pisten und moderne Liftanlagen. Breite Abfahrten für Einsteiger gehören ebenso dazu wie anspruchsvolle Strecken für geübte Skifahrer. Familien finden ein eigenes Kinderland mit Skikursen.

Vom 27. November bis 20. Dezember 2026 verwandelt der Kirchheimer Advent den Dorfplatz jeweils von Freitag bis Sonntag in ein romantisches Winterdorf. Festliche Lichter, weihnachtliche Klänge sowie der Duft von Punsch und regionalen Köstlichkeiten schaffen eine besinnliche Atmosphäre. Der rund 700 Meter lange Sternenweg führt durch eine zauberhafte Weihnachtswelt direkt an Trattlers Einkehr vorbei und lädt zum genussvollen Verweilen ein.

Auch am GUTshof stehen die Festtage ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und gemeinsamen Erlebnissen: Beim Keksebacken, Christbaumschmücken und bei der stimmungsvollen Pferdesegnung entstehen wertvolle Urlaubsmomente für die ganze Familie. Ein festliches Weihnachtsdinner bildet den kulinarischen Höhepunkt, bevor Gäste das Jahr zu schwungvollen Rhythmen gemeinsam ausklingen lassen.

Besonders familienfreundlich wird der Skiurlaub vom 9. Jänner bis 5. März 2027: Mit dem Angebot „Elternfreundlich sparen“ fahren Kinder bis 11,99 Jahre bereits um 1 Euro pro Tag Ski, wenn ein Elternteil einen Wochenskipass kauft. So wird der gemeinsame Skitag für Familien noch attraktiver. Auch in den Osterferien profitieren Familien: Im Rahmen der „Osterhasenzeit“ nächtigt ein Kind bis 11 Jahre kostenlos im Trattlerhof.

Zu Fasching gilt der -10% Frühbucherrabatt ab 5 Übernachtungen im Hotel bzw. 7 Übernachtungen im Chalet.

Über die gesamte Saison hinweg setzt der Trattlerhof auf interessante Winterangebote. Den Auftakt bildet das Winter Opening vom 4. bis 23. Dezember 2026. Im selben Zeitraum gilt „Ski oder Therme: 3 = 2 oder 4 = 3“. Die Ski Wellness Wochen folgen vom 9. bis 29. Jänner sowie vom 20. Februar bis 5. März 2027. Zum Saisonfinale lädt vom 6. bis 29. März der Sonnenskilauf in Bad Kleinkirchheim mit 30 Prozent Rabatt auf Skipässe sowie der Eventreihe NockBeats. Weiters sorgen die Ski-Test-Tage mit Franz Klammer, NockBeats sowie „Ski vor 9“ mit Franz Klammer den ganzen Winter über für abwechslungsreiche Erlebnisse und beste Unterhaltung.

Wintererlebnisse abseits der Piste

Auch abseits der Piste hat der Winter rund um den Trattlerhof viel zu bieten. Die Nockberge lassen sich beim Winterwandern oder mit Schneeschuhen erkunden. Langläufer finden mehr als 50 Kilometer Loipen in der Region. Familien können rodeln, die hauseigene Ponyfarm besuchen oder an einer Fackelwanderung mit Pferden teilnehmen. Eine idyllische  Pferdekutschenfahrt führt direkt vom Trattlerhof aus durch die malerische Landschaft.

Nach aktiven Stunden geht es zum Aufwärmen und Entspannen in den großzügigen Wellnessbereich des Trattlerhofs oder in eine der beiden Thermen von Bad Kleinkirchheim. Beheizte Pools, Saunen und Ruheräume im Hotel bieten ebenso Gelegenheit zum Abschalten wie das Thermalwasser der Therme St. Kathrein und des Thermal Römerbads.

Noch mehr Möglichkeiten eröffnet die Winter Sonnenschein Card, die für alle Hotelgäste von Dezember bis April inklusive ist. Sie verbindet ein umfangreiches Aktivprogramm mit Vergünstigungen, darunter gratis Eintritte in die Therme St. Kathrein ab drei Übernachtungen und Rabatte der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen für Winterwanderer.

Am Abend wird es genussvoll: Im Trattlerhof setzt die Küche auf Slow Food vom Feinsten und verwöhnt die Gäste mit Spezialitäten aus sorgfältig ausgewählten Zutaten. Ein besonderes kulinarisches Erlebnis bietet „Winzer am Berg“: Ausgewählte Winzer präsentieren zu bestimmten Terminen ihre Weine, die im Rahmen einer Verkostung entdeckt werden können. Den Höhepunkt bildet ein raffiniertes Degustationsmenü in Trattlers Einkehr, begleitet von harmonisch abgestimmten Weinen.

Seit 1642 ist der familiengeführte Gutshof mit Bad Kleinkirchheim verbunden. Moderner Urlaubskomfort und die persönliche Handschrift der Trattlers Hofleute und Familie Forstnig sind bis heute spürbar. Winteraktionen, Winter Sonnenschein Card

Weitere Informationen:

Hotel GUT Trattlerhof & Chalets****s

A-9546 Bad Kleinkirchheim

Gegendtalerweg 1

Tel.: +43 4240 81 72                                  

hotel@trattlerhof.at

www.trattlerhof.at

www.trattlers-hof-chalets.at

Dieter Buck

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Schweiz: Turmhotel Davos in Davos im Engadin

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Vom Parsennhang zum Käsefondue

 


Die Parsennbahn fast vor der Tür, kreative Küche im Haus und zwei Angebote für aktive Skitage und entspannten Wintergenuss: Das Turmhotel Victoria Davos macht es leicht, den Winter nach den eigenen Vorstellungen zu genießen.

Gipfelglück & Genuss für aktive Skitage

Raus in den Schnee, rauf auf die Piste: Wer möglichst viel aus einem Skiurlaub herausholen möchte, profitiert von der Lage des Turmhotels Victoria in Davos Dorf. Die Parsennbahn ist nur wenige Schritte entfernt. Die Parsenn verbindet die beiden Orte Davos und Klosters und zählt mit über 100 Kilometern zum grössten Skigebiet der Region.

Das Angebot „Gipfelglück & Genuss“ bringt zusammen, was gelungene Wintertage ausmacht: Der Skipass Davos Klosters ist ebenso inkludiert wie das Swiss Alpine Frühstücksbuffet, ein Vier-Gänge-Genussmenü am Abend und einmal ein gemütliches Käsefondue. Dazu kommen Saunen, Dampfbad, Ruhe- und Fitnessbereich

Winterglück 60+: Skifahren in aller Ruhe

Mit dem Angebot „Winterglück 60+“ richtet sich das Turmhotel Victoria an Gäste ab 60 Jahren, die bewusst außerhalb der klassischen Ferienzeiten verreisen können. Gerade darin liegt ein besonderer Vorteil: mehr Raum auf den Pisten, weniger Andrang an den Bergbahnen und ein insgesamt entspannteres Erlebnis.

Ein Haus, das auch kulinarisch überrascht

Mit seinem markanten Turm gehört das Turmhotel Victoria seit Jahrzehnten zum Bild von Davos Dorf. Hinter der traditionsreichen Fassade geht es persönlich und ungezwungen zu, die Küche spielt eine Hauptrolle.

Das Küchenteam verbindet alpine Küche mit modernen Ideen. Im La Terrasse treffen regionale Produkte auf zeitgemäße Akzente. Wer es gemütlicher mag, nimmt in der Bündner Holzstube des Kirchner’s Stübli Platz – der passende Ort für Schweizer Klassiker und ein gutes Käsefondue. Im Restaurant Victoria stehen Schweizer Lieblingsgerichte neben internationalen Klassikern auf der Karte. Und später? Da findet man in der Turmstübli Bar einen Platz am Kaminfeuer.

Die 97 individuell gestalteten Zimmer und Suiten bieten gemütliche Rückzugsorte. In der Saunawelt mit zwei Saunen, Dampfbad und Ruheraum lässt sich nach einem aktiven Tag neue Energie tanken. Der Wellnessbereich kann auf Wunsch exklusiv als Private Spa reserviert werden.

Auch Davos lässt sich von hier unkompliziert entdecken: Der Bahnhof Davos Dorf ist zu Fuß erreichbar, und mit der Davos Klosters Gästekarte nutzen Hotelgäste ab der ersten Übernachtung den öffentlichen Verkehr in der Region kostenlos.

So verbindet das Turmhotel Victoria, was einen Winterurlaub in Davos besonders abwechslungsreich macht: Die Parsenn liegt nur wenige Schritte entfernt, und auch im Hotel selbst gibt es viel zu entdecken – von kulinarischen Köstlichkeiten über die gemütliche Holzstube bis zur Saunawelt. Wer hier eincheckt, bucht also nicht nur einen guten Ausgangspunkt für die Berge, sondern ein Haus, in dem auch die Zeit abseits der Piste ihren eigenen Reiz hat.

Weitere Informationen:

Turmhotel Davos

CH-7260 Davos

Alte Flüelastrasse 2

Tel.: +41 (0)81 417 53 00

E-Mail: hotel@victoria-davos.ch

www.victoria-davos.ch

Dieter Buck

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Freitag, 11. September 2026

Südtirol: Wandertage um Sterzing

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Wanderdrehkreuz Sterzing

Zwischen Gipfeln, Almen und spritzendem Wasser


Sterzing kennt ein jeder, der jemals auf der Brennerautobahn in den Süden, in das Land, in dem die Zitronen blühen, gefahren ist. Auch wenn er nicht in Südtirol „hängen geblieben“ ist, sondern es ihn weiter nach Süden gedrängt hat. Schließlich ist dort die erste Mautstation nach dem Brenner.

Auffahrt mit der Bahn
 


Aber wer kennt Sterzing, die kleine, pittoreske Fugger- und Bergwerkstadt wirklich? Ich habe sie zumindest öfters als idyllischen Rastplatz vor der Weiterfahrt angefahren und mich durch einen Stadtbummel durch die alten Gassen erholt. In dem Jahr mit dem legendären Sommer, 2026, jedoch musste es aber mal sein – ich habe wirklich ein paar Tage dort verbracht, mir die Bergwelt um das mittelalterliche Städtchen angesehen, eine Alm aufgesucht und die Wasserfälle erkundet. 





Mittelalter satt …

 


Die 980 Meter hoch gelegene Fuggerstadt Sterzing im Norden Südtirols selbst wurde 1182 in einer Urkunde des Stiftes Sonnenburg erstmals genannt. Seinen früheren Reichtum verdankte sie u.a. den reichen Silberbergwerken in den Tälern der Umgebung. 

Heute ist sie ein Genuss für Freunde alter, mittelalterlicher Stadtbilder: prächtige Bürgerhäuser und malerische Plätze, Straßen und Gassen – zum Beispiel die malerische Hauptstraße entlang der Alt- und Neustadt, in der man sich an alten Häusern und unzähligen verspielten Erkern nicht sattsehen kann. 

Sehenswert sind außerdem das Deutschordens-Haus mit dem Multscher- und Stadtmuseum, in dem man nicht nur Einblick in das Leben der Ordensritter bekommt, sondern auch Teile des Meisterwerks des Ulmer Bildhauers Multscher sieht. In der Pfarrkirche kann man dann die Originalfiguren des berühmten Multscher-Altars bewundern. 

 

Das Rathaus wird als bauliche Perle im gesamten Tiroler Raum bezeichnet, wobei insbesondere der Erker als einer der schönsten in Tirol gilt. Die charmante Alpenstadt Sterzing wurde vor einigen Jahren sogar zu einer der schönsten Kleinstädte Italiens gekürt. 



… und nicht zu vergessen: die Berge!

Dazu das, was uns am meisten interessierte: ringsum, wie aus dem Bilderbuch, die mächtige Bergkulisse des oberen Eisacktals, die zum Greifen nahe scheint. In sie sollte es in den nächsten Tagen gehen.




Stadtnah ins Almgebiet: hinauf auf den Rosskopf

In zwölf Minuten bringt die Bergbahn fast direkt aus dem Stadtzentrum nicht ganz so fitte Bergfreunde – und solche, die ihren Wandertag am liebsten gleich oben beginnen – hinauf auf den Hausberg von Sterzing, in das rund 2000 Meter hoch gelegene Ski- und Wandergebiet Rosskopf. Für Winterfans: Das familienfreundliche Skigebiet bietet Pisten für Anfänger wie auch für ambitionierte Skifahrer, insgesamt 20 Pistenkilometer. Auf Rodler wartet die mit 10 Kilometern längste beschneite und beleuchtete Rodelbahn Italiens. Hier fand übrigens 1969 der erste Ski-Weltcup der Damen statt. Und im Sommer genießen Genusswanderer und Bergfreunde den beeindruckenden Panorama-Rundblick.



Um das Bergmassiv findet man hier herrliche Wanderwege und Almhütten und mit dem Rossy Walk für Kinder und der rasanten Sommerrodelbahn „Panorama Mountain Coaster“ für den, der’s mag, auch andere Möglichkeiten des alpinen Zeitvertreibs außer Wandern. 

Ein kleines Paradies, das Almdorf der Vallming-Almen

Meine erste Unternehmung führte mich folgerichtig bequem und mit der Rosskopfbahn und einem Umstieg in die noch weiter hinauf fahrende Panoramabahn bis unterhalb des Gipfels des pyramidenartigen Rosskopfs. Von der Bergstation geht es noch etwa 20 Minuten teilweise steil weiter hinauf zum Gipfel, dem Köpfl. Unterwegs lag rechts des Weges eine Aussichtsterrasse, auf der auch die umliegenden Südtiroler Berge wie zum Beispiel Hohe Kreuzspitze, Pflerscher und Gschnitzer Tribulaun, Olperer und Hohe Wand aufgezählt sind.



Danach folgte das Köpfl, das ob seiner Alleinlage einen weiten Rundumblick bot. Hier sammelten sich auch zahlreiche Wanderer. Danach folgte der Abstieg. Nach der Aussichtsterrasse orientiere ich mich in Richtung „Bergstation Rosskopfbahn“. Begleitet von lustigem Kuhglockengebimmel aus allen Himmelsrichtungen führte der schmale Pfad durch bereits orangebraun leuchtende Preiselbeerbestände – in denen auch fleißig gesammelt wurde – und ebenso gefärbte Wiesen. Nach einer Schaustation für die Wanderer, bei der man durch hölzerne „Ferngläser“ einen geschärften Blick zu den Bergen hat, folgte eine Dreiergabelung. Hier zeigte der Wegweiser geradeaus nach Gossensass, rechts zur Bergstation und links zur Vallmingalm. Sie war ja das Ziel, also auf einem Pfad in einer halben Stunde hinabmarschiert!

Wer will, kann allerdings noch geradeaus weiterwandern zum geschützten Biotop Kastellacke. Der kleine, idyllische Bergsee lädt zu einer kurzen Rast ein. Bei klarem Wetter spiegeln sich die umliegenden Gipfel und Wolken im Wasser und an klaren Tagen reicht der Blick von hier oben über das Wipptal hinweg bis zu den markanten Gipfeln der Dolomiten. In diesem landschaftlich sehr reizvollen Gebiet finden zahlreiche Pflanzen- und Tierarten einen wertvollen Lebensraum. Ist man im Frühjahr unterwegs, staunt man über die Rottöne des Wassers – es ist durch Algen gefärbt. Auch von hier kann man nach links zur Vallmingalm gelangen.

In beiden Fällen wandert man weiter steil hinab und schon bald sieht man sie von weitem, die unter schroffen Felsen liegende und von saftigen Weiden und im Sommer bunten Wiesen umgebene Vallmingalm. Sie liegt auf etwa 1800 Metern Meereshöhe in einer Senke zwischen Berggipfeln am Ende eines Seitenarm des Pflerschertals. Zum Eindruck eines kleinen Dorfes tragen außer den drei Jausenstationen, den Käsereien – dem Jörgner Kaser, dem Baron Kaser und dem Walter Kaser, die Nebengebäude wie Viehställe, Höfe und die überall sichtbaren landwirtschaftlichen Gegenstände bei.

Hier lebt man noch traditionelle Almwirtschaft, im Sommer werden von Mitte Juni bis Mitte September bis zu 200 Kühe gealpt und die Milch zu typischem Vallminger Graukäse, Almkäse oder Almbutter verarbeitet. Die Rückstände, sprich Jute oder Molke, werden an die  hier ebenfalls lebenden Schweine verfüttert, aus denen später die hausgemachten Kaminwurzen und der schmackhafte Schinkenspeck gemacht werden. Almkost ist halt nicht vegetarieroptimiert …  Alles kann man vor Ort verkosten. Und sollte jemand eher auf Süßes stehen: Auch der Kaiserschmarrn wird sehr gelobt. Danach ging es wieder zurück, nun bergauf bis zu der Gabelung und danach über die Wiesen hinab zur Bergstation.

Wer eine etwas längere Variante dieser Tour unternehmen will hat verschiedene Möglichkeiten. 

Eine empfehlenswerte Wandermöglichkeit vom Rosskopf aus ist der Dolomieu-Weg (6 Almenweg). Diese Ganztageswanderung führt von der Bergstation Rosskopf an sechs bewirtschafteten Almen entlang bis ins hintere Pflerschtal.

Wasserfälle und Klammen gehen immer:

Vom Moassl-Wasserfall …

© Tourismusgenossenschaft Sterzing Pfitsch Freienfeld / 99tales
 
Meine alte Leidenschaft gehörte ja schon immer dem Wasser. Wasserfällen, Schluchten und Klammen, Bächen und Seen habe ich nie widerstehen können. Um Sterzing wird man dabei auch fündig. Ich wollte nicht weit weg, denn wenn ich schon in einem großartigen Städtchen wohnte, wollte das ja auch genießen. Aber als Nahziel in Sachen Wasser bot sich das Pfitschtal an, in dem der mächtige Moassl-Wasserfall lockte. Vom Parkplatz in St. Jakob aus kann man durch die Wiesenlandschaft gemütlich zu ihm gelangen. Und hat man Kinder dabei: Für sie würde jüngst ein drei Kilometer langer Pilzeweg geschaffen. 

… zur Gilfenklamm 

© Ratschings Tourismus / Manuel Kottersteger 
 

Was auch ganz in der Nähe liegt, ist eine der großartigsten Klammen des Landes: die als Naturdenkmal geschützte Gilfenklamm. Ab Stange bei Ratschings wandert man zu ihr entlang des Jaufenbachs. Am kleinen Mauthäusle zahlt man seinen Eintritt, dann geht man zunächst einige Minuten am noch recht ruhig dahinfließenden Bach entlang, bevor es „zur Sache“ geht.

Besichtigt werden kann die Klamm seit 1896. Bereits zwei Jahre danach wurde sie auf den Namen „Kaiser-Franz-Josefs-Klamm“ getauft, da der Kaiser den Ausbau beauftragte. Er wurde dann vom Österreichischen Alpenverein als Fußpfad angelegt. Die Klamm wird von den tosenden Wassermassen des Ratschinger Bach durchflossen, wobei man bei einer Besichtigung auf dem 2 ½ Kilometer langen Wanderweg über Hängebrücken und Treppen kommt und atemberaubende Tiefblicke genießen kann. Wasserfälle, wildes Sprudeln, Spritzen und Schäumen zeigen hier die Urgewalt des Wassers. Der zentrale Teil der Schlucht ist 400 Meter lang. Unterwegs kommt man an der „Kirche“ vorbei, die sich als riesiger Trichter entpuppt, durch den das Wasser 15 Meter senkrecht in die Tiefe stürzt.

Berühmter Marmor

Hier im Tal steht – wie z.B. auch in Laas im Vinschgau – der berühmte weiße Marmor an. In ihn hat sich das Wasser rund 15 Meter in eingegraben. Manchmal kann man den weißen Marmor noch entdecken, ja die Schlucht gilt sogar als einzige reinweiße Marmorschlucht der Welt, wie ich erfahren habe. Im Untertagebau werden auch heute noch jährlich bis zu 330 000 Tonnen Marmor gefördert, die aber hauptsächlich zu Mehl verarbeitet werden. Früher war das anders, denn ein Teil des Marmors der Hofkirche Innsbruck stammt von hier und auch beim Bau von Schloss Schönbrunn in Wien wurde er verwendet. Die Bergbautradition reicht sogar noch viel weiter zurück, bis ins Römische Reich, denn im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen kann der berühmte, bei Sterzing gefundene Mithrasstein, ein Marmorrelief des Sonnengottes Mithras, bewundert werden. Sein Kult war im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. weit verbreitet.

Mit diesen beiden Beispielen sind aber noch nicht alle „Wasserabenteuer“ der Gegend aufgezählt. Sehenswert sind noch der Hölle-Wasserfall im Pflerschtal, die Burkhardklamm bei Maiern im Ridnauntal und der Gurgl-Wasserfall im Jaufental.

Und mit diesen spritzigen Erlebnissen war auch mein erlebnisreicher Aufenthalt in Südtirol wieder vorbei.

Dieter Buck

Info:

www.sterzing.it

www.vallmingalm.it

www.facebook.com/sterzing.ratschings

www.instagram.com/sterzing_ratschings_vipiteno

Karte:

Kompass Wanderkarten-Set 699 Südtirol, Wander- & Fahrradkarte, 1:50 000

Unterkunft:

Haus am Turm, Sterzing

www.hausamturm.it

Das aus dem 14. Jahrhundert stammende, ehemalige Bergrichterhaus glänzt mit moderner Designausstattung und liegt – gut schallisoliert – mitten in der sehenswerten Altstadt von Sterzing.

Hier findet man Fotos, Filme und weitere Informationen über Sterzing und die Wandermöglichkeiten

Fotos 

über die Wanderung zum Rosskopf und über die mittelalterliche Stadt Sterzing findet man in Instagram unter:

dieter_buck_wanderautor 

Filme 

über Sterzing

https://youtu.be/x9nN6xM5x3Q

https://www.youtube.com/watch?v=5uhmpZDESHA&list=PLqj-XoBEAIOgVeomJWdEdpXuBrPPphVDQ

https://youtu.be/uIOMgneK-VQ

https://youtu.be/jS32DaZEAvw

https://youtu.be/8H6ylOJDD4Q

https://www.instagram.com/reel/DdJnQbhs0SZ/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

https://www.instagram.com/reel/DdJl-5QsAMK/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

https://www.instagram.com/reel/DdJk5yHMo7u/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

über wandern am Rosskopf

https://youtu.be/JHtOtSnmxe8

https://youtu.be/7V-QqJ5_UQE

https://www.instagram.com/reel/DdJsjmGMJqz/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

https://www.instagram.com/reel/DdJqmiAMJQp/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

https://www.instagram.com/reel/DdJpb0CMO5b/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

https://www.instagram.com/reel/DdG_MPQsEaZ/?utm_source=ig_web_copy_link&stkn=MzRlODBiNWFlZA==

über wandern im Pfitschtal

https://youtu.be/UY_UvzoqRjI

über wandern durch die Gilfenklamm

https://www.suedtirolerland.it/de/highlights/natur-und-landschaft/naturschauspiele/gilfenklamm-bei-sterzing/

https://youtu.be/Jy9pOVtNJ4U

https://youtu.be/g6JqqV3ziyw

Weitere Wanderinfos:

Themenwege

https://www.sterzing.com/de/aktiv/wandern-bergsteigen/themenwege.html#cat=Themenweg&filter=r-fullyTranslatedLangus-,r-openState-,sb-sortedBy-0&zc=12.,11.52294,46.92893

Wanderrouten

https://www.sterzing.com/de/aktiv/wandern-bergsteigen/wandertouren.html#cat=Wandern-main,Wanderung,Fernwanderweg,Pilgerweg,Themenweg&filter=r-fullyTranslatedLangus-,r-openState-,sb-sortedBy-0