Mittwoch, 31. Juli 2019

Erlebnisurlaub zwischen Kärnten und Slowenien

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Kärnten: Die Regionen Villach – Faaker See – Ossiacher See und Carnica Rosental 


Foto: Franz GERDL_KaerntenWerbung_OssiacherSee

Eine Reise durch eine der schönsten Ferienregionen Österreichs ganz im Süden Kärntens entlang der slowenischen Grenze begeistert nicht nur mit Naturerlebnissen, mit lebendiger Kultur und actionreichen Exkursionen. Auf der Südseite der Alpen scheint die Sonne besonders gerne, bietet die Nähe zu Italien und Slowenien inspirierendes mediterranes Flair, wenn sich die Kulturen vermischen. Urlauber sind gut beraten, das Rad für die Eroberung dieser Region als fahrbaren Untersatz zu wählen.

Beginnen wir die Reise durch dieses zauberhafte Gebiet ganz im Westen in Arnoldstein, dem geschichtsträchtigen Ort direkt am Dreiländereck. Dieser Name ist hier Programm, denn am Gipfel des gleichnamigen Wander- und Skiberges treffen die Grenzen von Österreich, Italien und Slowenien zusammen. Wie wäre es mit einem Ausflug auf dem auf dem Themenwanderweg „GRENZgänger“ entlang der historischen Grenze oder einer Besichtigung der liebevoll revitalisierten Klosterruine Arnoldstein, die standhaft in der Landschaft steht. 

Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Burgen, inszenierte Wanderwege und mediterrane Gärten
Von Arnoldstein ist es nur ein kurzer Abstecher ostwärts zur Burgruine Finkenstein. Berühmt ist sie nicht nur wegen der grandiosen Aussicht über die Seen der Region, sondern ebenso als faszinierende Eventlocation. In der Sommersaison finden hier hochkarätige Konzerte und Festspiele statt. Direkt zu Füßen liegt der romantische Faaker See, in dessen Umgebung herrliche Wanderwege, familienfreundliche Erlebniswege wie die „Fuchsfährte“ oder „Woroun auf der Spur“ warten. Woroun ist übrigens der Name eines Drachens. Sich bewegen und Spaß haben kann man auch auf der Taborhöhe im Hochhinauf Waldseilpark. Und wer mehr Nervenkitzel sucht, der versucht sich auf den Bike Trails oder auf den Klettersteigen am Kanzianiberg. Alles übrigens nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See verlassen wir auf dieser Reise durch den Kärntner Süden mit einem höchst mediterranen Erlebnis: Der Bio-Zitrusgarten in Faak am See ist ein botanischer Garten mit vielen alten Sorten von Zitrusfrüchten aus den Medici-Sammlungen des 16. Jahrhunderts, seltenen Arten und exotischen Exemplaren aus Afrika, Amerika, Asien und Australien. 

Carnica-Region Rosental: Mit dem Nostalgiebus zu Kelten und spannenden Naturphänomenen
Willkommen im Rosental. Auch hier reiht sich eine Attraktion an die nächste. Los geht es mit Schloss Rosegg, einem 250 Jahre alten romantischen Schloss ganz nah am Ufer der Drau, zu dem ein Tierpark mit rund 400 Tieren und einem Kleintierzoo gehört. Wie die Menschen vor 3.000 Jahren gelebt haben, das zeigt die Keltenwelt Frög, die direkt neben dem Tierpark liegt. Eine spannende Zeitreise bietet zudem das Schloss Ebenau in Weizelsdorf, ein Renaissanceschloss mit einer sehenswerten Kunstgalerie. Burgen und Schlösser gibt es hier wirklich mehr als genug. Weiter fahren wir mit dem Rosentaler Dampfzug, einer echten Nostalgiebahn, die hier im Tal verkehrt, und lassen uns bis zum Büchsenmacher- und Jagdmuseum im Schloss Ferlach bringen. Man wird mit dem Oldtimerbus direkt zum Historama chauffiert und kann sich in Österreichs zweitgrößtem Verkehrsmuseum allerhand mobile Nostalgie anschauen. Ganz andere Eindrücke gibt es ein kurzes Stück weiter südlich in der nahen Tscheppaschlucht inklusive Waldseilpark und Teufelsbrücke. Das Rosental steckt voller Attraktionen und Überraschungen. Deshalb beenden wir diese abwechslungsreiche Tour mit einem Besuch im „EXPI hands on Science Center“ in Gotschuchen, eine Erlebniswelt mit 60 Experimentierstationen, an denen man interessante und erstaunliche Naturphänomene hautnah kennen lernt. Ein Tornado zum Angreifen oder eine Fata Morgana ganz ohne Wüste gehören hier zum Programm. Das hätte im südlichen Kärnten wohl kaum einer erwartet.

Slowenien: Ursprüngliches Handwerk, Brauchtum und Höchstleistungen
Im slowenischen Teil der Karawanken in der Region um Jezersko, wird man von saftig grüner Natur verwöhnt. Romantiker sind am idyllischen Planšar -See gut aufgehoben, der wegen seiner Herzform auch „See der Liebe“ genannt wird.  In der einstigen Schuhmacher-Stadt Tržič wandelt man auf Spuren dieses für die alpine Welt so wichtigen Handwerks. Nicht unweit hiervon erinnert das Museum Avsenik an die gleichnamigen Brüder, die ab den 1950er Jahren mit ihren „Oberkrainern“ wegweisend in der Volksmusik waren und dem Ort Begunje zu Berühmtheit verhalfen. Weiter geht es zum höchsten Berg der Karawanken, dem Hochstuhl. Er ist ein herrlicher Aussichtsberg mit schönen Rundwanderwegen, die den Blick über die Julischen Alpen mit dem alles dominierenden Gipfel des Triglav und nach Bled mit seinem bekannten See öffnen. Folgt man flussaufwärts der Sava Richtung Westen, landet man in Kransjka Gora, wo sich im Winter die Weltelite auf den Skipisten und Sprungschanzen auf der Jagd nach Bestzeiten und -weiten misst.  Im nordischen Zentrum Planica wird die Faszination Skisport zum Greifen nah. Der nicht unweit gelegene Peričnik Wasserfall zählt zu den höchsten in ganz Slowenien und donnert aus 52 m Höhe ins Tal, das Naturreservat Zelenci mit seinem smaragdgrünen See verspricht hingegen Ruhe in überwältigender Naturkulisse. 

Ein echtes Phänomen sind übrigens die regelmäßig mit Bestnoten ausgezeichneten Radwege, die rund um die Karawanken zu finden sind. Gut ausgebaut, bestens beschildert und klug miteinander verbunden, dazu jede Menge Möglichkeiten, um „Land & Leute“ dieses abwechslungsreichen Kulturraumes kennenzulernen, lassen sie die Herzen von Radurlaubern höherschlagen. Drauradweg, Ciclovia Alpe Adria, Gailtalradweg oder Sava Radweg sind ihre klingenden Namen. Für die Karawanken-Umrundung auf dem imaginären „Karawanken Bike Circle“ mit 244 km und knapp 2.000 Höhenmetern sollte man entspannte 5 Tage einplanen. Eventuell sogar noch ein bisschen mehr, wer alle unsere Tipps abfahren möchte.

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Dieter Buck
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„Traubenfest Meran“ vom 18. bis 20. Oktober

Von Verkostungsparcour über Festumzug bis hin zum Jodel-Spaziergang und Wettbewerb der schönsten Schnauzer und Bärte 

Herbstzeit ist Erntezeit in Südtirol. Die Äpfel werden gepflückt und die Trauben gelesen. Traditionell haben die Landwirte den Abschluss der Ernte mit einem großen Fest gefeiert - und das gibt es auch weiterhin. 

Und jeder kann mitfeiern. In diesem Jahr findet das „Traubenfest Meran“ vom 18. bis 20. Oktober statt. „Tradition und Moderne treffen hier aufeinander“, sagt Kurdirektorin Ingrid Hofer. Schließlich gibt es das Fest in seinem Ursprung schon seit dem Jahr 1868. Nun im dritten Jahr wird es als buntes Fest in der Stadt gefeiert, mit einem traditionellen Umzug und allerlei Köstlichkeiten aus der Region. Ein kunterbuntes Kinderprogramm sorgt für viel Spaß beim Nachwuchs.
Merano Traubenfest - Bildrechte Kurverwaltung Meran 
- Alex Filz und Karlheiz Sollbauer
„Wir freuen uns sehr, dass die Feste in den vergangenen Jahren so großen Anklang gefunden haben“, sagt Hofer. Darum habe man auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, bei dem die Besucher voll auf ihre Kosten kommen. 

Der Samstag steht ganz im Zeichen der authentischen Musik aus den Alpen. Zehn Musikgruppen und 22 Platzkonzerte werden die Stadt durch Musik erklingen lassen. Am Sonntag ist der große Festumzug mit mehr als 1.500 Mitwirkenden das Highlight. 

Bunt geschmückte Wagen, traditionelle und elegante Trachtengruppen werden die Straßen säumen. An beiden Tagen gibt es zudem jede Menge Köstlichkeiten auf dem Meraner Markt zu entdecken und zu probieren. Denn: Das Traubenfest ist auch ein Erntedankfest in seinem ganz klassischen Sinn. 

Und das ist noch lange nicht alles. Wer besondere Tropfen aus der Region verkosten möchte, ist bei „Merano WineFestival meets Traubenfest Meran“ genau an der richtigen Stelle - in Kooperation mit Helmuth Köcher und seiner feinen Auswahl an Burggräfler Weinproduzenten gibt es den „Verkostungsparcours“ entlang der Kurpromenade. 

Wer mehr über Wein lernen möchte, ist zu der Masterclass „Meraner Wein Kultur“ eingeladen, die in Zusammenarbeit mit der Kellerei Meran angeboten wird. Und wer es lieber kreativ musikalisch mag, kann an einem Jodel-Workshop und an einem Jodel-Spaziergang mit Heidi Clementi teilnehmen. Im Zeichen von Tradition im Wandel gibt es noch einen ganz speziellen Programmpunkt nur für Männer: den Movember Charity Contest. Dabei bewertet eine hochkarätige Jury am 19. Oktober die schönsten Schnauzer und Bärte – „die Handtasche des Mannes“, die in Meran zur Schau gestellt werden. Der Erlös wird für eine gute Sache im Bereich Männergesundheit gespendet.

Events prägen die Kurstadt Meran
Tradition, Moderne und pulsierendes Leben: In Meran vereint sich das alles in einer wunderschönen Landschaft. Und Kurdirektorin Ingrid Hofer ist es wichtig, den Gästen all das bei den zahlreichen Events in der Kurstadt nahezubringen. 

„Das sind Highlights, und sie tragen unsere Traditionen verbunden mit Innovation und Leichtigkeit nach außen.“ Zum Auftakt in den Frühling fand vor zwei Jahren das „Merano Flower Festival“ im Rahmen des Meraner Frühlings zum ersten Mal statt. In diesem Jahr besuchten rund 15.000 Gäste die Stadt, in der schon Kaiserin Sissi sich einst zur Sommerfrische einfand. 45 Blumen- und Zierpflanzenaussteller präsentierten sich dabei mit ihren- teilweise sehr außergewöhnlichen- Pflanzen. 

Workshops für Kinder und Erwachsene sowie Vorträge auf dem „Grünen Sofa“ mit renommierten Referenten fanden dabei großen Anklang. „Das Konzept ist so erfolgreich, dass wir es nun jährlich in unser Programm aufnehmen“, sagt Hofer.

Das nächste Highlight nach dem Traubenfest wird der Meraner Weihnacht zum Ende des Jahres sein. Hier verwandelt sich die Kurstadt in einen traditionellen Weihnachtsmarkt mit heimischem Handwerk und feinster Kulinarik aus der Region.


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Dieter Buck
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Sonntag, 28. Juli 2019

Biohotel Castello Königsleiten**** in Wald im Pinzgau

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Krimmler Wasserfälle: Aufatmen an den höchsten Wasserfällen Europas

Über 385 Höhenmeter und drei Stufen stürzen die höchsten Wasserfälle Europas ins Tal. Die Krimmler Wasserfälle sind nicht nur ein berauschendes Spektakel, sondern auch ein natürliches Heilvorkommen, das Allergiker und Asthmatiker für eine „Wasserfall-Therapie“ nutzen.

Allergiker und Asthmatiker können im Bio-Wohnfühlhotel Castello Königsleiten**** im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Und das aus mehreren Gründen: Die allergenfreie Höhenlage des Hauses auf dem 1.600 Meter hohen Übergang zwischen Salzburg und Tirol ist an sich schon die reinste Erholung, da die Luft weitgehend frei von Milben, Schimmelpilzen, Pollen und Schadstoffen ist. Ein idealer Ort für Allergiker und Asthmatiker ist diese Region, weil unter dem Namen Hohe Tauern Health mit der Paracelsus Meduni Salzburg eine vollkommen natürliche Wasserfall-Therapie bei Allergien oder Asthma entwickelt wurde. Am Fuße der Krimmler Wasserfälle werden die Wassermoleküle durch den heftigen Aufprall in winzige Fragmente zerschmettert und ionisch aufgeladen. Diese Wasserfall-Aerosole können tief in die Atemwege vordringen und Allergiesymptome über mehrere Monate nachhaltig reduzieren.

„Königin der Alpen“ sorgt für gutes Raumklima
Das Castello Königsleiten ist ein zertifiziertes Allergikerhotel, mit allergiker-gerechten Nichtraucherzimmern, milbendichten Matratzen sowie einer Ausstattung ohne Teppichböden oder allergene Grünpflanzen. Im gesamten Haus wurde die Feinstaubbelastung auf das Niveau von klarer Höhenluft gesenkt, um störungsfreies Durchschlafen zu ermöglichen. In den Zirbenzimmern fällt es besonders leicht, sich völlig zu entspannen. Die hochalpine Zirbelkiefer ist ein typischer Baum der Region und wird traditionell für Möbel und Wandvertäfelungen verwendet. Bei einer geführten Wanderung mit einem Nationalpark-Ranger im Wildgerlostal bei Königsleiten kommt man den knorrigen Exemplaren der „pinus cembra“ auf die Spur, erfährt einiges über ihre Fähigkeiten und das alte Zirbendrechsel-Handwerk.

Viele Menschen schwören auf den intensiven Wohlgeruch dieser „Königin der Alpen“ und den tiefen, erholsamen Schlaf, der sich daraus ergibt. Eine Studie zeigte, dass sich die Zirbe positiv auf das Wohlbefinden auswirkt und den Herzschlag verlangsamt. Diese wohltuenden Eigenschaften werden im Castello Königsleiten auch in der Bio-Zirbenholz-Sauna, für Zirbenkissen und Zirbenwasser genutzt. Zusätzlich zum Zirbenschnaps, der in den Alpen eine lange Tradition hat und von den Gästen selbst angesetzt werden kann, gibt es sogar ein Zirbeneis zum Probieren. Das Küchenteam des Castello ist außerdem versiert in Sachen Nahrungsmittel-Allergien und bereitet auf Wunsch individuelle Spezialdiäten und Allergiker gerechte Köstlichkeiten zu.

Weitere Informationen:
Biohotel Castello Königsleiten****
A-5742 Wald im Pinzgau/Königsleiten 24
Tel.: +43/(0)6564/20 272
E-Mail: info@castello-koenigsleiten.at
www.castello-koenigsleiten.at

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Tirol: Posthotel Achenkirch in Achenkirch am Achensee

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Ein Spielplatz für Erwachsene



Erwachsene, die die Ruhe suchen, finden diese im Posthotel Achenkirch am Tiroler Achensee. Dort tauchen Gäste ab 14 Jahre in einen ganzheitlichen Urlaubskosmos des Wohlgefühls ein, der unvergleichlich ist. Urlaub an dieser exklusiven Adresse ist mehr als Seele baumeln.

Treffend spricht der Gastgeber Karl C. Reiter von einem „Spielplatz für Erwachsene“. Sein Resort ist dazu gemacht, Träume wiederzufinden, Kraft zu schöpfen und wertvolle Impulse für die persönliche Entwicklung zu setzen. Ein großes Team aus Experten für Gesundheit, Kulinarik, Ernährung, Sport, Entspannung und Spa entwickelt für den Gast individuelle Urlaubsprogramme, die einen körperlich und geistig gestärkt in den Alltag zurückkehren lassen. Bis zu 60 Stunden Aktiv- und Entspannungsprogramm sind eine Einladung zur Lebensfreude.

Die Berge – Balsam für die Seele
Der Sommer ist die Zeit der Outdoor-Erlebnisse. Der Achensee, das Karwendel-Gebirge und die Berge des Rofan werden zur Bühne und Kulisse der Wanderer und Mountainbiker. Fahrräder aller Art stehen im Posthotel Achenkirch zum Ausleihen bereit. Geführte Wander-, Rad- und Mountainbiketouren bringen Naturbegeisterte zu den reizvollsten Plätzen der Region. Der 9-Loch-Golfplatz Posthotel Alpengolf liegt in direkter Hotelnähe auf einem Hochplateau und grenzt unmittelbar an das Karwendel-Naturschutzgebiet. Schnuppergolfen, Einsteigerkurse, Platzreifekurse und Turnierreifekurse fördern den perfekten Abschlag.

Mit dem Posthotel-Golfcart geht es für Golfer ganz bequem vom Hotel zur Golfanlage. Im hoteleigenen Reitgestüt stehen zwölf Lipizzaner. Reitkurse, Ausritte und Kutschenfahrten holen den Reitern das „Glück der Erde“ in den Urlaub. Wer Lust auf Nervenkitzel hat, der kann beim Paragleiten über den glitzernden Achensee oder im Hochseilgarten auf einem der sechs Parcours durch die 15 Meter hohen Baumwipfel das Adrenalin spüren. Die Tennisspieler sind im Posthotel Achenkirch am Freiplatz oder in der Tennishalle aktiv. Der Achensee ruft die Wassersportler. Ein großes Outdoor-Fitnessareal am Hotel macht die frische Bergluft zum Motivator.

Über 35 Jahre Wellness-Erfahrung – 4 Relax Guide Lilien
Seit über 35 Jahren setzt das Posthotel Achenkirch Trends in der Wellness-Hotellerie. In seiner 7.000 m² großen, vielfach ausgezeichneten Spa- und Wellnesswelt genießen Hotelgäste eines der vielfältigsten und exklusivsten Wellnessangebote des Landes. Eine große In- und Outdoor-Wasserwelt, eine unglaubliche Auswahl an Massagen, Körperbehandlungen und Beauty-Treatments, traditionelle chinesische Medizin und sportmedizinische Fitness-Checks, Workshops und Retreats zu vielen Wohlfühl- und Gesundheitsthemen schaffen eine beeindruckende Krafttankstelle in den Alpen.

Weitere Informationen:
Posthotel Achenkirch GmbH
Achenkirch 382
A-6215 Achenkirch am Achensee
Tel.: +43/(0)5246/6522
E-Mail: info@posthotel.at
www.posthotel.at

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