Montag, 10. Mai 2021


Sonntag, 9. Mai 2021

Tirol: Hotel Klausnerhof im Tuxer Tal im Zillertal

 unbezahlte Werbung

Kinder, raus aus der Stadt!

Die Almspielerei ist eröffnet

 


Im hinteren Zillertal, im Wandergebiet Eggalm, erleben Kinder die Natur als Abenteuerspielplatz. In frischer Bergluft, fernab von drückender Hitze, toben sich die Kleinen (und Größeren) nach Herzenslust aus.

Ein großer Wasserteich kann mit einem Ziehboot, einem Spielfloß oder beim Kneippen erkundet werden. Besonders mutige Abenteurer trauen sich auch über die knapp neun Meter lange Slackline ans andere Ufer. Viele weitere Attraktionen mit Wasser und Alpentieren aus Holz versprechen riesengroßen Spaß und bringen der ganzen Familie den Naturraum Alm mit seinen Besonderheiten näher. Während sich die Kleinen bei den einzelnen Almspielereien vergnügen, lassen die Eltern auf den zahlreichen Relaxliegen an einem schattigen Plätzchen die Seele baumeln. Oder sie schöpfen im überdachten Freisitz neue Kraft aus dem herrlichen Bergpanorama. In Sichtweite auf der Sonnenterrasse des Berggasthauses Eggalm schmecken Kaffee und Kuchen u. v. m.

Ein Besuch in der Almspielerei lässt sich ideal mit der Eggalm Wanderrallye verbinden und motiviert Nachwuchsbergfexe umso mehr für eine schöne Rundwanderung mit der ganzen Familie in einer atemberaubenden alpinen Landschaft. Mit der Eggalmbahn erreichen Familien bequem den Erlebnisspielplatz zum Staunen und Entdecken auf 1.950 Metern Höhe. Familien, die ihre Freizeit am liebsten in den Bergen verbringen, sollten Familie Klausner und ihren Klausnerhof**** kennen. In Hintertux sind sie von Kopf bis Fuß auf Familienurlaub und Genießen eingestellt. Im Juli und August sorgt das Kindermädchen fünfmal in der Woche für Spiel und Spaß in- und outdoor für die Kinder. Eltern entspannen währenddessen im exklusiven Panorama-SPA samt Dachterrasse zum Sonnen. Die ausgezeichnete Küche verwöhnt Genießer vorwiegend mit Produkten aus der hoteleigenen und mit regionalen Köstlichkeiten. Martin Weinkeller ist ein „Geheimtipp“ für Liebhaber feiner Tropfen.

Gletscherflöhe sind in den Bergen happy
Luis, der Gletscherfloh, wohnt am Hintertuxer Gletscher. Im Gletscherflohpark, dem wahrscheinlich höchstgelegenen Spielplatz Europas, wartet er auf 3.250 Metern Höhe auf Spielgefährten. Er macht nichts lieber als mit der Rodel den Hang hinunter zu flitzen oder einen Schneemann zu bauen und das auch mitten im Sommer. Unvergessen für die ganze Familie bleibt ein Besuch im „Natur-Eis-Palast“ am Hintertuxer Gletscher.

Dort klettern große und kleine Forscher in eine natürliche Gletscherspalte, die sich 20 Meter unter der Skipiste auftut und staunen über die Magie des Lichts unter dem ewigen Eis. Weiter „geforscht“ wird in der Spannagelhöhle, der höchstgelegenen Schauhöhle Europas. Manchmal lässt sich bei dem spannenden unterirdischen Rundgang sogar eine Fledermaus blicken. 

 

Die Almspielerei Eggalm ist der ultimative Erlebnisspielplatz mitten im Wandergebiet. Zurück im Tal sind die Sommerfreuden groß. Am Erlebnisweg Tuxbach kommen Kinder zu einem Stadl zum Heuhupfen, sie experimentieren an einer Wasserleitstation, schaukeln und rutschen – so macht wandern gleich noch mehr Spaß. Im Tuxer Zauberwald gilt es, versteckte Überraschungen zu finden. Einmal ganz ehrlich: Ist es nicht schön, wenn Kinder sorglos am klaren Gebirgsbach einen Staudamm bauen oder mit der Sennerin auf der Alm frisches Brot backen? Wenn unzählige Murmeltiere den Wanderweg säumen, werden die Kleinen zu aufmerksamen Beobachtern. Das Hotel Klausnerhof**** steht an einem guten Platz für Familien mit kleinen Abenteurern. Groß und Klein können sich dort rundum wohlfühlen.

Eine Kinderfee für kleine Gäste

Die Kinderfee wohnt im Klausnerhof, Familienservice wird in dem familienfreundlichen Hotel großgeschrieben. Sie bastelt mit den kleinen Gästen, spielt und erkundet mit den Unternehmungslustigen die Umgebung (Kinderbetreuung Juli und August Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr und 19 bis 21 Uhr). Im 60 m² großen Erlebnisspielzimmer, am Kinderspielplatz und rund um das Hotel warten auf die Kinder jede Menge Spaß und Abenteuer. Speziell für die kleinen Feinschmecker wurde eine Menükarte kreiert, damit die jungen Gäste garantiert ihr Lieblingsgericht finden. Was Mama und Papa interessieren wird: Kinderhochstuhl, Kinderbett und Babyphone sind vorhanden. Im Zimmer der Eltern erhalten Kinder großzügige Kinderermäßigungen. Die Teenies treffen sich in der Chill-Lounge des Klausnerhofs oder beim Tischfußball.

SPA in frischer Bergluft

Das Panorama SPA des Klausnerhofs ist unverwechselbar. Der Blick auf ein einzigartiges Bergpanorama erfüllt die Wellnessoase mit einem besonderen Flair. In der einladenden Badelandschaft mit Hallenbad und beheiztem Außenpool mit Whirleffekten entspannen Groß und Klein. Auf den bequemen Wasserbetten im „Raum der Stille“ können sich Klausnerhof-Gäste nach einem Besuch der Saunawelt ausruhen oder sie genießen die Sonne auf der Dachterrasse. Beauty und Kosmetik, Massagen, Wickel und Packungen tun Körper und Seele gut. Neuerdings verwöhnt das Beauty- und Massageteam die Gäste mit Produkten der Firma Massada. Im Fitnessraum lädt ein neues Laufband zu City- und Waldläufen rund um den Globus.

 

… und viele kommen wegen der Küche in den Klausnerhof

Frieda und Martin haben einen Sinn für die schönen Seiten des Lebens. Aus ihrer Landwirtschaft beziehen sie hochwertige Produkte, die ihr Küchenteam zu kulinarischen Köstlichkeiten veredelt. Im Sommer wird auf der Terrasse gegrillt und mit dem Blick auf den Gletscher ist die Idylle perfekt. Die große Leidenschaft von Martin gilt der Weinkultur. Wenn er zur Weinverkostung lädt, holt er die besten Tropfen aus dem Weinkeller. Die Tochter des Hauses ist ausgebildete Sommelière und steht den Genießern mit ihrer Expertise zur Seite.

Höchste Zeit für einen Tapetenwechsel
… in den Hintertuxer Bergen
Hintertux ist ein besonderes Fleckchen Erde. Am Ende des Zillertals vereint das kleine Tiroler Dörfchen alles, was der gestressten Menschenseele guttut: Bergfrische Höhenluft, die mit jedem Atemzug Entspannung bringt, belebendes Tuxer Bergwasser, pure Natur und viel Ruhe. Bewegung in den Bergen – ob sanft oder sportlich – hier erwachen die Lebensgeister. Familie Klausner setzt in ihrem Klausnerhof**** alles daran, genau dieses wohltuende Urlaubsgefühl zu unterstützen. „Urlaub mit allen Sinnen“ ist ihr Motto. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn im Juni gehen endlich wieder die Hoteltüren auf. Ein Sommer voll Naturgenuss und herzlicher Gastfreundschaft steht bevor.

Geht es um unvergessliche Wandermomente, dann ist Wanderführer Franz zur Stelle. Fünfmal in der Woche begleitet er bergbegeisterte Gäste in die Tuxer Bergwelt. Auch Frieda, die Gastgeberein, ist gerne mit ihren Gästen in der Natur unterwegs. Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade stehen in dieser Aktivregion zur Wahl. Wer früh aus den Federn kommt, der sollte unbedingt an einer Sonnenaufgangswanderung teilnehmen. Dieses Naturschauspiel, umringt von Berggipfeln und nichts als Ruhe, ist wahrlich unbeschreiblich.

Am Wanderstammtisch im Hotel kommen die Berggenießer zusammen, um ihre Erlebnisse und Tipps auszutauschen. Die Wanderjause schmeckt am Nachmittag, wenn die fleißigen Marschierer in das Hotel zurückehren. Wer gerne auf dem Bike die Natur erkundet, der findet von der Einsteiger- oder Familientour bis hin zu anspruchsvollen Mountainbike-Strecke ein vielseitiges Streckennetz. E-Bikes können gegen Gebühr im Hotel ausgeliehen werden. Die geführten E-Bike-Touren, die im Klausnerhof regelmäßig angeboten werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Ja, und selbst die Ski werden im Hintertuxer Sommer ausgepackt. Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und erfreut die Skifahrer und die Snowboarder an 365 Tagen im Jahr mit traumhaften Pisten.

Im Klausnerhof fühlt sich die ganze Familie wohl. Das betreute Kinderprogramm bringt für die Kleinen eine Fülle von Ferienabenteuern mit. Sie sind auf den Kinderspielplätzen und im Kinderspielzimmer in ihrem Element. Vom Panorama SPA, vom beheizten Außenpool und der schönen Sonnen-Dachterrasse mit Whirlpool im obersten Stock des Aktiv- und Familienhotels haben Gäste die einzigartige Hintertuxer Gletscherwelt im Blick. Neuerdings verwöhnt das Beauty- und Massageteam von Kopf bis Fuß mit Produkten der Firma Massada. Im Fitnessraum lädt ein neues Laufband zu City- und Waldläufen rund um den Globus. Das Küchenteam des Klausnerhofs verwöhnt nach allen Regeln der Kunst. Dank der hauseigenen Landwirtschaft kommen viele selbstgemachte Produkte auf den Tisch. Abends kreieren die Köche täglich ein Fünf-Gänge-Menü. Wenn an den Sommerabenden auf der Terrasse die Griller angeheizt werden, dann ist das Urlaubsglück perfekt.

Richtig gehört: Im Sommer startet die Skisaison

Wer sagt, dass die Skisaison ins Wasser gefallen ist? In Hintertux geht es erst richtig los. 365 Tage im Jahr bietet Österreichs einziges Ganzjahres-skigebiet am Hintertuxer Gletscher Wintersportlern schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 Meter. Beste Aussichten für alle, die jetzt erst so richtig Lust auf Skifahren und Snowboarden haben.

 „Der Gedanke, dass man bei uns das ganze Jahr über die Ski anschnallen und über den glitzernden Schnee schwingen kann, ist schon etwas Besonderes.“, so Magdalena, Gastgeberin im Klausnerhof in Hintertux. Das Vier-Sterne-Hotel liegt ganz nahe der Gletscherbahn, Skifahrer sind in dem Genusshotel das ganze Jahr über anzutreffen und freuen sich auf ein unvergessliches Schneevergnügen im Ewigen Eis. Wenn die Ski Pause machen, sind die Wanderschuhe oder das Bike an der Reihe. Zwischen 1.000 und 3.509 Höhenmetern erstreckt sich rund um den Klausnerhof ein sagenhaftes Wander- und Bikegebiet mit 372 km², mit 80 Gletschern und 70 bewirtschafteten Almen.

Im Klausnerhof heißt es genießen und verwöhnen. Im Panorama SPA hoch über den Dächern von Hintertux ist der mächtige Gletscher einziger „Zaungast“ beim Schwimmen und Saunieren, Entspannen und Massieren. Vom beheizten Außenpool blicken die Gäste hinauf in die Berge, die sie erobert haben. Neuerdings verwöhnt das Beauty- und Massageteam mit Produkten der Firma Massada. Im Fitnessraum lädt ein neues Laufband zu City- und Waldläufen rund um den Globus. Und es schmeckt im Klausnerhof. Schließlich bekommt das Küchenteam viele Produkte, die es für seine feinen Gerichte benötigt, „aus erster Hand“ aus der hoteleigenen Landwirtschaft. Fehlt am Ende eines schönen Urlaubstages nur noch ein gutes Glas Wein: Da sind der Hausherr Martin und seine Tochter Magdalena die Experten. Ihr Weinkeller ist ein Genussrefugium für Liebhaber feiner Tropfen.

Ungetrübte Vorfreude dank großzügiger Stornobedingungen im Klausnerhof: Bis zum 10. Dezember 2021 48 Stunden kostenfreies Storno mit Anzahlung von 30 % des Arrangement-Preis: Bis zwei Tage vor Anreise 0 % Stornogebühren, danach 100 %.

Weitere Informationen:

Hotel Klausnerhof****

Hintertux 770

A-6294 Hintertux

Tel.: +43/(0)5287/8588

Fax: +43/(0)5287/8588-88

E-Mail: info@klausnerhof.at

www.klausnerhof.at

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Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

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Donnerstag, 6. Mai 2021

Almleben: Kühe und Menschen

 „Eine Alm ist kein Streichelzoo“

Die Berchtesgadener Bäuerin Katharina Keilhofer erklärt Verhaltensregeln auf der Alm

 

 Wie Begegnungen zwischen Mensch und Tier funktionieren, erklärt

Almbäuerin Katharina Keilhofer. Foto: BGLT

 

 Was wäre ein Besuch auf der Alm ohne die Kühe, die sich auf den Weiden das frische Gras schmecken lassen und deren Glocken fast meditativ bimmeln? Zwar sind Almtiere friedliebende Wesen, allerdings kann es bei Begegnungen mit Wanderern hin und wieder zu brenzligen Situationen kommen.

 „Wenn sich die Mutterkühe bedroht fühlen, folgen sie ihrem Instinkt und verteidigen ihre Kälber“, sagt Katharina Keilhofer, Bäuerin auf der Kammerlingalm oberhalb von Berchtesgaden in Oberbayern.  Um unliebsame Erlebnisse zu vermeiden und ihren Ausflug genießen zu können, sollten Gäste die Empfehlungen der Bäuerin beachten und die wichtigsten Verhaltensweisen von Almtieren kennen. Besondere Umsicht ist geboten, wenn Wanderer mit Hunden unterwegs sind und auf eine Kuhherde treffen.

Rund um die Kammerlingalm oberhalb von Berchtesgaden/Oberbayern

haben Kühe viel Raum zum Weiden – Wanderer sollten den

ieren mit Respekt begegnen. Foto: BGLT

Wie funktioniert ein gutes Miteinander zwischen Wanderern und Weidevieh?

Katharina Keilhofer: Generell sind Weidetiere absolut friedliebend und meist an Menschen gewöhnt. Dennoch sollten Wanderer freilaufenden Rindern nach Möglichkeit nicht zu nahe kommen und vor allem Kälber weder streicheln noch füttern. Speziell bei Mutterkühen müssen wir daran denken, dass sie ihrem Instinkt folgen und ihren Nachwuchs verteidigen. Das liegt in ihrer Natur. Eine Alm ist leider kein Streichelzoo.

Und falls eine Herde unruhig wird?

In dem Fall gilt: unbedingt sicheren Abstand halten und lieber einen Umweg in Kauf nehmen. Sollte das Weidevieh näher kommen, ruhig bleiben und keinesfalls den Rücken zukehren. Kühe sind generell schreckhaft, daher niemals davonlaufen, sondern besser die Hände in die Höhe halten, um sich groß zu machen und langsam aus der Gefahrenzone gehen. Ein lautes und klares „Halt“ hält die Tiere auch zurück.

Kommen Weidetiere mit Hunden klar?

Je nachdem, wie diese sich verhalten. Generell sollten Herrchen und Frauchen ihre Hunde am Berg nicht freilaufen lassen, sondern an der kurzen Leine führen. Wenn sie dem Weidevieh zu nahe kommen und dann noch bellen, gelten sie als potenzielle Gefahr, besonders für Jungtiere. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass sie vom Muttertier angegriffen werden.

Wie verhalte ich mich in einem solchen Fall?

Wenn ein Angriff abzusehen ist, unbedingt den Hund von der Leine lassen. So kann er weglaufen und sich in Sicherheit bringen. Wir Menschen bewahren Ruhe.

Interview: Gregor Staltmaier/AHM PR  

Anreise-Infos zur Kammerlingalm nahe Berchtesgaden

Zu Fuß:

vom Ausgangspunkt Nationalpark-Informationsstelle Klausbachhaus (in der Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden) dem Wanderweg Richtung Hirschbichl folgen (zirka 2 Stunden). Von dort weitere 30 Minuten entlang der schmalen Hirschbichlstraße und dann über einen Forstweg zur Kammerlingalm. Einkehrmöglichkeit am Feichtnkaser (direkt an der Kammerlingalm), auf dem Rückweg an der Bindalm oder Ragertalm.

Mit dem „Almerlebnisbus“ ab Klausbachhaus:
bis zur Abzweigung „Kammerlingalm“, von dort zirka 15 Gehminuten.

Info:

www.berchtesgaden.de

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Dieter Buck

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Dienstag, 4. Mai 2021

Sommer 2021 im Salzburger Lungau:

Echt.Sein.
Wo die Natur der wahre Luxus ist

 

Foto: Wirpitschsee. ©Ferienregion+Salzburger+Lungau

Die Natur mit allen Sinnen erfahren, viel Platz haben, sich jeden Tag Gutes tun, Neues entdecken und Ruhe und Harmonie genießen. Der Salzburger Lungau verwöhnt seine Gäste mit natürlicher Schönheit für die Seele. 

Ein breites, offenes Haupttal auf über 1.000 Metern Höhe mit ungewöhnlich vielen Sonnentagen für die geographische Lage, bezaubernden Seitentälern, charmanten Almhütten und einer Gastronomie von herzhaft bäuerlicher Kulinarik bis zur kreativen Haubenküche. Das ist Echt.Sein im Salzburger Lungau. 

 „Es ist für mich einer der schönsten Spaziergänge, den wir den Gästen empfehlen, den wir aber auch selbst gern genießen.“ Ausflüge entlang der Longa in Weisspriach sind für Katharina Bauer etwas, das die besonderen Feinheiten ihrer Heimat intensiv widerspiegeln. Im Sommer auf den herrlichen Wegen unterwegs sein, entlang des unverbauten Flusslaufs, der sich mit zahllosen Mäandern durch die Landschaft schlängelt und mit erfrischenden Badeplätzen viel Abwechslung bietet. „Mich persönlich fasziniert das grün schimmernde, glasklare Wasser - das hat für mich ein Karibikfeeling,“ ergänzt die touristische Quereinsteigerin. Katharina Bauer ist Gastgeberin im neuen Almdorf Omlach am Fanningberg auf 1.500 Metern Höhe. Sie hat sich hier mit einem Dutzend Chalets im klassischen Stil ihren Traum erfüllt. Es ist das einfache Leben in der Natur, welches sie schätzt. Sie liebt es, die Ursprünglichkeit, die Ruhe und die Schönheit des Lungaus, mit seinen herausragenden einheimischen Produkten, zu erleben. Ganz bewusst hat sie in ihrem Chaletdorf keinen Spielplatz eingerichtet. Denn die Natur selbst ist der abwechslungsreichste Spielplatz, den man sich vorstellen kann. 

Der Salzburger Lungau: Wie geschaffen, um natürliche Lebensqualität wieder zu gewinnen

Echt.Sein ist das Thema des Sommerurlaubs im Lungau. Hier im südlichsten Teil des SalzburgerLands tauchen die Gäste ein in eine Welt, die den Druck und die Enge des täglichen Lebens schnell vergessen lässt. Das weite, offene Haupttal, von der Sonne verwöhnt und mit sympathischen Dörfern, die sich auf den flachen Wiesen rechts und links des Ufers der Mur und der Taurach verteilen und endlos viel Platz für Aktivitäten lassen. Dazu kommen als optimales Kontrastprogramm die Seitentäler - beschauliche Sacktäler ohne Durchgangsverkehr und voller verborgener Naturschönheiten und bezaubernder Wanderwege. Knapp ein Jahrzehnt ist es her, dass der Lungau die Auszeichnung zum UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau für seinen hohen Standard als Naturregion, wie auch für die Lebensqualität, für die Erhaltung alter Traditionen und die Pflege der eigenen Kultur erhalten hat.

Auszeit im Lungau: Entschleunigen, Entspannen und Kräfte sammeln

Im Salzburger Lungau kann man auf vieles verzichten. Zum Beispiel auf Ampeln und Verkehrsstaus. Die kennt man hier nicht. Überall bewegen sich die Menschen stressfrei. Diese Gelassenheit erleben die Gäste vom ersten Tag an. Die Echt.Sein. Sommerangebote öffnen die Türen zu neuen, inspirierenden Erlebnissen. Den Zauber der Zirbe erfahren, die Kraft des Waldes spüren oder bei der Heumeditation mit den wohltuenden Eigenschaften der Bergkräuter Bekanntschaft machen. Einfach raus in die Natur und viele Schätze finden. Rund 70 bewirtschaftete Almhütten und 60 kristallklare Bergseen warten darauf, entdeckt zu werden. Die ideale Ergänzung ist das dichte und vor allem sehr abwechslungsreiche Netz an Radwegen. Eine gemütliche Variante ist der Klassiker Murradweg, der von der Quelle des Flusses ganz im Westen quer durch den Lungau führt. Für sportliche Biker gibt es 17 MTB Touren mit insgesamt 480 Kilometern und als Highlight die Strecke Lungau Extrem: Eine knackige Runde mit 166,8 Kilometern und 6.060 Höhenmetern von Tamsweg über Göriach, Mauterndorf und St. Michael, hinauf auf den Katschberg und über St. Michael zurück. 

Genießen im Lungau: Wo echte und gute Zutaten vollen Geschmack liefern

Die Lungauer sind nicht nur Naturmenschen, sie sind vorallem Genießer. Klar, dass sich Natur und Genuss hier perfekt miteinander kombinieren lassen. Hier sind viele feine Zutaten zuhause: vom berühmten Lungauer Eachtling, der hiesigen Qualitätsspeisekartoffel, über die Gerste, den Tauernroggen, bis zu den Grantn, die auch als Preiselbeeren bekannt sind. Geschmackvolle Lungauer Butter und Rahm sind die Hauptzutaten für das Rahmkoch, bekannt als Lungauer Marzipan - eine einzigartige, süße Spezialität, die es auf den zahlreichen Almhütten zu verkosten gibt. Wenn die guten Sachen vor der Haustür wachsen, profitiert natürlich auch die Küche. So wie beim Löckerwirt in St. Margarethen, einem Gasthaus mit Geschichte bis ins 17. Jahrhundert. In der eigenen Landwirtschaft am Rand des größten Zirbenwaldes Europas sind Angus-Rinder, Ziegen und Hühner daheim, tummeln sich die Weidegänse auf der Wiese gegenüber. Gäste im Salzburger Lungau können beim Brotbackkurs bei der Biobäuerin, bei Frühstückswanderungen im Zirbenwald und bei Kräuterwanderungen aktiv werden. Hier gibt es viele verführerische und wohltuende Spezialitäten zu entdecken. Vom Kaspressknödel bis zum Zirbensirup. Dafür leben nicht nur die Lungauer selbst - der Lungau tut einfach allen gut!

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Dieter Buck

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