Montag, 25. Oktober 2021

Winterurlaub in Dorfgastein: im Bergparadies

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Nomen est omen:

Das „Bergparadies“ in Dorfgastein

 


Wo „Bergparadies****“ draufsteht, sind die Berge ganz nah. Nur zwei Minuten spaziert man von den gemütlichen Zimmern und Appartements in Dorfgastein zur Talstation der Fulseck-Gipfelbahn und damit zum Einstieg zu 210 Pistenkilometern der Sportwelt Amadè.

Weitläufige Pisten für Familien, spektakuläre Abfahrten, Snowparks und Routen für Skitouren lassen keine Wünsche offen. Die Kinderwiese für die kleinen Skifahrer, die lieber noch im Tal ein bisschen üben, liegt direkt neben dem Bergparadies. Dazu gibt es für Hausgäste Vergünstigungen bei Skiverleih und Skikursen. Was wäre ein Urlaub in Gastein ohne Wohlfühlstunden in der Therme? Wer im Bergparadies wohnt, der profitiert von kostenlosem und unbegrenztem Zutritt zum 36.000m2 großen Wellnessareal der Alpentherme Bad Hofgastein.

Die Lage des Bergparadies ist top. Bereits bei der Ankunft begrüßt einen der herrliche Blick auf die Berge des Gasteinertals. Vom klassischen Zimmer für zwei bis zum luxuriösen Penthouse auf zwei Etagen mit Dachterrasse und Platz für bis zu zehn Personen steht den Genießern eine vielfältige Auswahl an attraktiven Unterkünften zur Verfügung. Dank Standard- und Plus-Varianten mit einer Reihe an zusätzlichen Annehmlichkeiten und Services wählt jeder seinen Aufenthalt nach Maß. Im Bergparadies ist der „Happy Faktor“ hoch: Die hauseigene Tischlerei hat dafür gesorgt, dass es in den hochwertig gestalteten Zimmern und Appartements so richtig kuschelig ist. Die vollausgestatteten Küchen geben den Gästen größtmögliche kulinarische Freiheit. Der Brötchenservice bringt das frische Brot und Gebäck direkt in das Appartement.

Das Bergparadies schmiegt sich in eine idyllische Winterlandschaft. Wer nicht auf den Pisten unterwegs ist, der erlebt bei Winter- und Schneeschuhwanderungen oder beim Langlaufen die unberührte Natur. Eine Rodelpartie auf einer der Naturrodelbahnen macht Groß und Klein viel Spaß. Auch auf dem Eis oder im Pferdeschlitten stellt sich das Gasteiner Winterfeeling ein. 

Mit „Fabelhaft“ bewerten Gäste das Bergparadies auf der Buchungsplattform booking.com. Und das ist es in der Tat. Vom kostenlosen Privatparkplatz bis zum Babyequipment, von Balkonen und Terrassen mit Bergblick bis zur Skiaufbewahrung und zum Skischuhtrockner, vom kostenlosen WLAN bis zur gratis Gastein Card mit zahlreichen Ermäßigungen in der Region und zur täglich besetzten Rezeption ist für jeden Komfort gesorgt.

Für Sport- und Bergbegeisterte ist Dorfgastein die richtige Adresse. Der sympathische Ort im Salzburger Land hat sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und legt Familien mit Kindern, Senioren, Freizeitsportlern oder Profis eine erlebnisreiche Berg- und Naturwelt zu Füßen. Mit dem Bergparadies bieten sich 26 Ferienwohnungen im alpinen Stil, um in Privatsphäre und großzügigen Wohnwelten die Vorzüge dieser Ski- und Wanderregion zu genießen.

Weitere Informationen:

Bergparadies

Peter Gratz GmbH & Co KG

A-5632 Dorfgastein, Bergbahnstraße 25

Tel. +43 6433 7444

E-Mail: office@bergparadies.at

www.bergparadies.at

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Dieter Buck

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Sonntag, 24. Oktober 2021

Tirol: Wohlfühlhotel Schiestl im Zillertal

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Zillertal in Pulverform: Weiße Wochen im Wohlfühlhotel Schiestl

  

Fast 550 Pistenkilometer hat das Zillertal auf seinen Bergrücken – und die zählen zu den besten weltweit. Pulverfans treffen sich zu den Weißen Wochen im Wohlfühlhotel Schiestl. Die starten im Jänner, wenn prickelnd-klare Wintertage und freie Pisten für ein Stimmungshoch sorgen.

Im Wohlfühlhotel Schiestl**** kommen Skigenießer ganz easy auf ihre Kilometer: 150 Meter sind es zu Fuß zur Spieljochbahn (17 km Pisten), die sie hinauf nach Hochfügen und weiter Richtung Hochzillertal bringt (90 km Pisten). Mit dem Skibus direkt vor der Hoteltüre geht es zu den weiteren Skigebieten im weltberühmten Tal: zur Zillertal-Arena, dem größten Skigebiet im Zillertal (143 km Pisten), zum Penken (136 km Pisten) oder dem Hintertuxer Gletscher am Talschluss (59 km Pisten). Zu den Weißen Wochen (08.–29.01.22) im Wohlfühlhotel Schiestl ist der Zillertaler Superskipass für alle Skigebiete bereits inklusive. Bei so viel Auswahl kann man gute Tipps gebrauchen: Deshalb hilft Skiguide Alf bei der Planung des individuellen Skitages. Er kennt das Zillertal in- und auswendig und weiß, welche Pisten je nach Tageszeit das Beste hergeben. In Sachen Top-Ausrüstung ist Sport Bründl an der Talstation der Spieljochbahn die erste Anlaufstelle.

Pisten, Wellness und Kulinarik vom Feinsten

Bei der körperlichen Fitness der Weiße-Wochen-Wedler hat das Badeschlössl des Wohlfühlhotels Schiestl ein Wörtchen mitzureden. Die zwei Erlebnissaunen und zwei Dampfbäder wärmen die Muskeln nach dem Skitag wieder gut durch. Wohlige Entspannung stellt sich beim Schwimmen im Indoor-Pool, im Wohlfühlpool mit Sprudelbucht, Bodenblubber und Massagedüsen, in einem der zwei Ruheräume oder bei einer Körperbehandlung ein. Eine hautpflegende Latschenpackung in der Softpackliege, ein Ganzkörperpeeling, eine Fußmassage und schon kann der nächste Skitag kommen. Zuvor müssen allerdings die Energiespeicher noch aufgefüllt werden. Das erledigt die Schiestl-Küchenbrigade mit ihren köstlichen 5-Gang-Wahlmenüs auf Basis regionaler Lebensmittel und Rezepte. Dafür gab es bereits mehrfach die Auszeichnung „Bewusst Tirol“. Das Gesamtkonzept des über drei Generationen gewachsenen Zillertaler Familienbetriebes wird von den Gästen hoch geschätzt. Das zeigen „fabelhafte“ 8,9 Punkte auf booking.com, 95 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck und der Travellers‘ Choice Award 2021 auf tripadvisor.

Weitere Informationen:

Wohlfühlhotel Schiestl KG

Hochfügenerstr. 107

A-6264 Fügenberg

Tel.: +43/(0)5288/62326

Fax: +43/(0)5288/64118

E-Mail: info@hotel-schiestl.com

www.hotel-schiestl.com

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Dieter Buck

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Axamer Lizum im Wintertraum

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Die Axamer Lizum rollt den weißen Teppich aus

 


Der erste Schnee fiel bereits im Oktober. Zum Saisonstart (26.11.21) zeigt sich die Axamer Lizum dank Höhenlage und durchgehender technischer Beschneiung ganz in Weiß. Die beste Zeit für Frühstarter, um im größten Skigebiet vor den Toren Innsbrucks die freien Pisten zu checken.

Nur rund 20 Autominuten trennen die Innsbrucker von ihrem „Weißen Dachl“. So nennen diese das größte Skigebiet im Radius um die Tiroler Landeshauptstadt: in Anspielung auf ihr „Goldenes Dachl“ und auf die Schneesicherheit, die dank der Höhenlage zwischen 1.540 und 2.340 Höhenmetern gegeben ist. Als Draufgabe baute die Axamer Lizum in den vergangenen Jahren die wasser- und energieeffiziente Beschneiung auf 80 Prozent der Pisten aus. Die 40 Kilometer Abfahrten (davon zehn Freeride-Kilometer) der Axamer Lizum zählen damit zu den schneesichersten Österreichs. Die Saison läuft Ende November an und endet erst nach Ostern (18.04.22).

Neue 10er-Gondel ab Winter 2022/23

Zehn Bahnen und Lifte heben die Wintersportler hinauf in die Welt der Zweieinhalbtausender zwischen Birgitzköpfl, Hoadl und Pleisen. Die jetzigen Sesselbahnen Schönboden sowie Hoadl I+II ersetzt nach diesem Winter eine neue, top-moderne 10er-Gondelbahn. Die 75 geräumigen Kabinen bringen Skifahrer und Snowboarder in nur sechs Minuten hinauf bis zum Hoadlhaus (2.340 m) und dem traumhaften Ausblick in Richtung Zugspitze, Wildem Kaiser und ins Inntal mit der Landeshauptstadt Innsbruck. Ab der Talstation (1.558 m) werden in einem Zug 782 Höhenmeter bewältigt. Die zukünftige Mittelstation (1.981 m) etwas unterhalb der Sunnalm ist in nur drei Minuten erreicht. Mit der neuen 10er-Gondel gibt es ab Winter 2022/23 zusätzlich zur legendären Olympiabahn eine zweite attraktive Direktverbindung auf den Hoadl-Gipfel.

Top-Skigebiet mit 13 Auszeichnungen

Die Axamer Lizum ist ein Top-Skigebiet auf skiresort.at mit 13 Auszeichnungen. Top Benotungen gab es unter anderem für die Präparierung der Pisten, die sich von Hoadl, Pleisen und Birgitzköpfl talwärts ziehen. Darunter sind sonnige Carvingreviere oberhalb der Baumgrenze am Pleisen, die drei Kilometer lange Damenabfahrt am Hoadl, der top-geshapte Golden Roof Funpark am Karleitenlift und die fordernde Olympia-Slalomstrecke am Birgitzköpfl. Die mittelschwierigen Abfahrten überwiegen eindeutig in der Skigebiet Axamer Lizum (70%). Freerider und Tiefschneefahrer locken traumhafte Skirouten zum Ausscheren links und rechts der Pisten und am Fuße der Kalkkögel. Das 300 Hektar große Tiefschneeareal macht die Axamer Lizum zum Top-Spot für Freerider wie den Neuseeländer World Tour Rider Neil Williman. Ein Tipp für die Profis ist die Naturabfahrt vom Birgitzköpfl durch die Götzner Grube bis nach Götzens. Doch davor sollte man unbedingt die zwei Freeride-Checkpoints am Parkplatz und am Berg „konsultieren“ – oder noch besser auf die Begleitung eines staatlich geprüften Ski- und Snowboard-Guides vertrauen. Alle, die erst einmal in den Skisport einsteigen wollen, haben in der Axamer Lizum drei professionelle Skischulen zur Wahl, mit denen sie in kürzester Zeit an Talboden- und Kaserwaldlift die „Pistenreife“ erreichen.

Kostenloser Skibus ab Innsbruck

Wer mit dem eigenen Auto anreist, parkt kostenlos mit einer gültigen Skikarte oder Verbundtickets auf einem der 1.000 Parkplätze an den Kassen und Talstationen. Aus Richtung München ist die Route über Garmisch die kürzeste und außerdem mautfrei. Von Innsbruck fahren außerdem Gratis-Skibusse und -Hotelshuttles in die Axamer Lizum. Skiausrüstung schleppen ist für alle kein Thema, die sich vom Ski-Verleihen ausrüsten lassen oder das beheizte Skidepot nutzen.

Weitere Informationen:

Axamer Lizum Aufschliessungs AG
A-6094 Axams, Lizum 6
Tel. +43 (0) 5234-68240

www.axamer-lizum.at

#Bist du wild genug?

Eckdaten Axamer Lizum

Über 40 PistenkilometerGolden Roof Funpark – 10 Liftanlagen – 11 Hütten & Gastrobetriebe – 1.000 Parkplätze

Skibetrieb Axamer Lizum: 26.11.21 bis 18.04.22

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Dieter Buck

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Sonntag, 17. Oktober 2021

Südtirol: Hotel Al Plan in St. Vigil in Enneberg

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Love it:

Eine Auszeit im Nostalgie-Hotel

 


Entdecker und Neugierige, leidenschaftliche Flohmarkt-Bummler, Vespa und Oldtimer-Fans sind bei Theodora und Maurizio genau richtig. Direkt an den Pisten des Südtiroler Kronplatz führen die beiden mit großer Leidenschaft ihr Nostalgie Hotel & Dolomites Museum Al Plan****.

Seit über 25 Jahren besuchen sie Trödel- und Flohmärkte, Antiquitätengeschäfte und Versteigerungen im In- und Ausland. Jedes einzelne Objekt im Al Plan hat seine eigene Geschichte und bekommt in der einzigartigen Urlaubswelt einen Ehrenplatz. Ein Ort der guten Geister und spannenden Geschichten. Ein Ambiente, das verzaubert. Eine Welt, die entdeckt werden will. 


 

Staunen wie ein Kind

Auto- und Motorradfans sind mit Maurizio auf einer Wellenlänge. Seiner Expertise, Liebe zu Oldtimern, Maschinen und Motoren sind die Themenzimmer Ducati, Vespa oder Harley im Hotel Al Plan entsprungen – Wohnwelten, die auf faszinierende Art und Weise die Passion „Motorrad & Auto“ inszenieren. 25 Vespas, einen nostalgischen Porsche und einen alten Käfer beherbergt der Hotelier in seiner Garage. Gäste, die den Fahrzeugen aus früheren Tagen ebenso viel abgewinnen können wie der Chef des Hauses, leihen sich den Porsche und den Käfer für eine Spritztour aus. Wer eine Vorliebe für die Luftfahrt pflegt, der sollte im Frecce tricolori-Zimmer mit einem echten Cockpit auf dem Balkon einchecken. Jedes Zimmer im Al Plan ist ein Unikat, jeder Raum ein Erlebnis. Im Hutstübele, im Uhrmacherzimmer, im Musikzimmer und in der Puppenspieler-Kammer hat Theodora ihr Händchen für das Besondere ausgelebt.


 

Die Stopp-Taste drücken

“Bei uns ziehen Sie die Handbremse, Sie verlangsamen Ihre Gedanken, halten die Zeit an und stellen den Alltag hinten an“, so beschreibt Maurizio das „Al Plan-Feeling“. Am Roof Top entspannen seine Gäste im neuen 18x3 Meter großen, ganzjährig beheizten Panorama-Infinity-Outdoor-Pool. Im Winter prickelt die frische Bergluft, die Piste in Sichtweite. Im Sommer gibt es das Sonnendeck „La Spiaggeta delle Dolomiti“ – einen Strand mit feinem Meeressand und Strandliegen zum Genießen. Finnische Sauna und Infrarotkabine, Whirlpool und Ruheraum, Massagen und Kosmetik ebnen den Weg zur inneren Mitte. Theodora und Maurizio lieben die Ruhe der Natur und die Stille in sich. Von ihrer Zufriedenheit und Gelassenheit nimmt man gerne ein Stück mit nach Hause. Vielleicht findet die Idee, sich dann und wann „Offline-Time“ zu gönnen, auch Einzug in den Alltag. Denn in den Zimmern des Al Plan gibt es zwischen 23 und 6 Uhr kein WLAN, der Erholung zuliebe (24 Stunden WLAN in der Lobby). 

 

Lebensqualität steigern

Winterurlaub im Hotel Al Plan ist das reinste Vergnügen. Direkt vom Hotel starten die Skifahrer auf die traumhaften Skipisten des Kronplatz und in die sagenhafte Skiwelt von Dolomiti Superski. 1.200 Pistenkilometer am Kronplatz, bei den Drei Zinnen, in Alta Badia, Cortina, Gröden/Seiser Alm und Arabba erwarten sie. Rodeln auf Naturbahnen, Langlaufen über schneebedeckte Bergwiesen, Schritt für Schritt mit den Tourenski oder Schneeschuhen durch die Winterlandschaft – die Kraft der Natur, fantastische Ausblicke und Glückgefühle in den Bergen sind den Gästen von Theodora und Maurizio gewiss. Praktisches „Ski in – Ski out“ macht es besonders einfach, in das Wintervergnügen einzusteigen. Wenn sich der Hunger einstellt, dann schmecken in der Osteria des Al Plan eine zünftige Marende, Schlutzkrapfen, Knödel, Südtiroler Mehlspeisen und hausgemachtes Eis. Im Winter geht es zum Glühweinabend mit Aperitivo lungo.   

Entschleunigen, zu Ruhe kommen, in sich selbst hineinhören: Dafür ist das Al Plan wie geschaffen. Der unvergleichliche Charme des Hauses, die Philosophie der Gastgeber und die Schönheit der Natur machen aus freien Tagen befreiende Tage. „Die Zeit bremsen“, „Kommunikation leben“ und „Freunde gewinnen.“ Dies sind im Hotel & Museum Al Plan keine leeren Floskeln, sondern ehrliche, gelebte Werte. Theodora und Maurizio beflügeln ihre Gäste mit viel Wertvollem im Leben.

Weitere Informationen:

Hotel Al Plan

Familie Trebo

I-39030 St. Vigil in Enneberg, Ciasè Straße 11

Tel.: +39 0474 501025

E-Mail: info@alplan.at

www.alplan.it

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Dieter Buck

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Samstag, 16. Oktober 2021

BERG 2022 - Alpenvereinsjahrbuch

 Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol/Axel Klemmer (Hrsg.)

 BERG 2022 - Alpenvereinsjahrbuch

BergWelten: Ortler

BergFokus: Freiheit


Es ist wieder da, das lang erwartete Alpenvereinsjahrbuch der drei großen Alpenverein. Die Ausgabe 2022 ist da! Wieder gespickt voll mit wichtigen, interessanten und lesenswerten Geschichten, alle geschrieben von Fachleuten in ihrem Bereich.

Berg 2022 bietet wie in den vorausgegangenen 145 Ausgaben ein hochwertiges und vielseitiges Portfolio alpiner Themen. Dazu hervorragend bebildet, sodass man es auch – eigentlich eine Schande – auch als eine Art alpines Bilderbuch verwenden kann … Und das alles zu einem unschlagbaren Preis! Das geht wirklich nur, wenn die geballte Kompetenz und die Namen der drei Alpenvereine dahinter stehen – für jeden, der im alpinen Bereich schreibend tätig ist, kann es ja nur eine Ehre sein, wenn er in seiner Bibliographie auch auf eine Veröffentlichung in einem – oder gar mehreren – Alpenvereinsjahrbüchern verweisen kann!

Alpine Themen für Menschen, die die Berge lieben – zuerst das Thema 3905 Meter, der Ortler:

Nirgendwo in den Arbeitsgebieten des Alpenvereins geht es höher hinauf als am Ortler. BERG 2022 widmet dem gewaltigen Berg über dem Südtiroler Vinschgau das Gebietsthema. Schon die Geologie des Giganten fasziniert, richtig spannend aber werden Fels und Eis erst, wenn man sie mit Händen greifen kann. Niemand weiß das besser als der Bergführer Olaf Reinstadler, der von den klassischen Routen rund um Ortler und Königsspitze berichtet - und von den Veränderungen, die sie in den letzten Jahren erfahren haben.

Alpinistisch meist weniger anspruchsvoll sind die Wege und Steige über dem Ultental, das vom Meraner Becken hineinführt in den Nationalpark Stilfserjoch, der die zentrale Ortlergruppe umfasst und von seinem langjährigen Direktor Wolfgang Platter vorgestellt wird.

BergFokus: Freiheit – BergSteigen – BergMenschen – BergWissen

Berge sind unverrückbar, doch für viele waren sie während der Corona-Pandemie auch unerreichbar. Und so ist unser BergFokus denkbar aktuell, denn die Freiheit ist das große Versprechen des Bergsteigens. Warum fühlen wir uns in den Bergen eigentlich frei? Namhafte Autorinnen und Autoren geben darauf höchst lesenswerte Antworten - zum Nachdenken, zum Schmunzeln, zum Mutschöpfen.

Über die Freiheit der "Bergsüchtigen", die auf den Berg steigen müssen, denkt dagegen der KI-Forscher, Robotik-Experte und leidenschaftliche Bergsteiger Nico Hochgeschwender nach. Vom individuellen Alpinismus-Algorithmus geht es dann auf der gesellschaftlichen Ebene weiter zur Freiheit der anderen BergMenschen, die es zu achten gilt, wenn wir ihnen auf Gipfeln und Wegen, aber auch im Alltag und in Internetforen begegnen.

In der gleichnamigen Rubrik steht auch die berührende Geschichte des Wiener Kunsthandwerkers und Bergsteigers Reinhold Duschka, der während des Zweiten Weltkriegs zwei jüdische Mitbürgerinnen vier Jahre lang versteckte.

Daneben werden die neuseeländische Profialpinistin Mayan Smith-Gobat und die Bergführerlegende Peter Habeler aus dem Zillertal porträtiert.

In den Zillertaler Alpen leisten einheimische "Stuansucher", Mineraliensammler, zusammen mit Geologen seit Jahrhunderten gemeinsame Forschungsarbeit.

Darüber berichtet die Rubrik BergWissen, die auch noch eine verblüffende Detektivgeschichte über natürliche Umweltgifte im Hochgebirge und eine Reportage aus dem oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen enthält.

Alpinistische Ziele in der Antarktis und die Geschichte der Frauenexpeditionen im Himalaya sind Themen der Rubrik BergSteigen. Doch welche Zukunft haben Reisen zu den "Bergen der Welt" in Zeiten des Klimawandels eigentlich? Ist es nicht besser, zu Hause zu bleiben? Besuchen mehr Menschen die Alpen, steigt dort der Druck. Dringend nötig sind darum neue Formen der Mobilität, für die Andi Dick plädiert, sowie Maßnahmen zur Besucherlenkung, von denen beispielhaft aus den Ammergauer Alpen berichtet wird.

BergKultur

Ein wichtiges Thema, nicht umsonst von Anfang auch im Aufgabenbereich der Alpenereine stehend! Um Malerei, Fotografie und Soziale Medien geht es schließlich in der Rubrik BergKultur -denn die Medien, derer man sich bedient, um der Faszination für das Gebirge Ausdruck zu verleihen, haben sich gewandelt. Vorgestellt wird außerdem ein spannendes Projekt der Technischen Universität Dortmund, das aufgelassene Skigebiete, ihre Ästhetik und Wahrnehmung untersucht und einen Begriff in die Alpen bringt, den man bisher aus dem Ruhrgebiet kannte: Industriekultur.

Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol/Axel Klemmer (Hrsg.): BERG 2022 – Alpenvereinsjahrbuch. BergWelten: Ortler. BergFokus: Freiheit. 256 Seiten, 336 farb. Abb. und sw. Abb.; Format 260 mm x 210 mm. Buchbindung: Hardcover. Tyrolia, Innsbruck und Wien, 2021. ISBN 978-3-7022-3977-0. 20,90 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Dienstag, 12. Oktober 2021

Rother Bergverlag: Relaunch im Internet

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Der Rother Bergverlag mit neuem Internetauftritt

Modern, nutzerfreundlich und mobil optimiert

 


Es ist soweit: Der Rother Bergverlag hat seine Internetseite einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Website erstrahlt in einem frischen Design und eine klare, nutzerfreundliche Navigation hilft bei der Orientierung.

Einfach, schnell und übersichtlich können Besucher*innen sich über die Bücher, E-Books und Apps von Rother informieren. Eine intelligente Filterfunktion nach Gebieten und Outdoor-Sportart lässt den passenden Wanderführer mühelos finden. Zudem liefert ein integriertes Kartenportal einen Überblick über alle Touren eines Wanderführers.

Ein moderner Online-Shop mit allen gängigen Bezahlmöglichkeiten garantiert ein optimales Einkaufserlebnis. Und ob man nun mit Handy, Tablet oder am PC surft – die Website ist natürlich für mobile Endgeräte optimiert und auf allen Geräten gut lesbar.

Info:

www.rother.de

Über den Rother Bergverlag:

Mit seiner über 100-jährigen Geschichte und über 700 lieferbaren Titeln gehört der Rother Bergerlag zu den wichtigsten Verlagen für Wandern und Aktivreisen. Ob Genusswanderer oderAlpinsportler – alle, die gerne draußen unterwegs sind, finden im Rother Bergverlag die Inhalte, die sie für ihre Tourenplanung benötigen. Das Programm umfasst Wanderführer und digitale Guides zu allen Gebieten der Alpen, zu den wichtigsten Regionen im deutschsprachigen Raum sowie zu den schönsten Urlaubsregionen innerhalb und außerhalb Europas. Außerdem bietet der Rother Bergverlag Literatur zu alpinen Themen aller Art

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Sonntag, 3. Oktober 2021

Südtirol: Winter im Hotel Granbaita Dolomites im Grödner Tal

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Wintertage im Grödner Tal:

To fall in love

 


Im Winter lieber auf der chilligen Seite? Ruhige Wintergenießer verbringen in Gröden in den Dolomiten ihre freien Tage gern auch einmal „calm and quiet“. Jeder, wie es ihm am besten gefällt.

Die perfekten Pisten von Dolomiti Superski sind ganz nahe, aber zum Glück ist die Winterlandschaft hier derart weitläufig und schön, dass sie auch den Nicht-Skifahrern ihren Freiraum gibt. Langlaufen, (Nacht)rodeln, Schneeschuhwandern und noch viel mehr: Das Wochenprogramm „Val Gardena Active“ lädt ein, den Grödner Winter in der unverfälschten Natur der verschneiten Landschaft im UNESCO Welterbe aktiv zu erleben. In Gröden blühen Bewegungshungrige und Bergverliebte auf. Viel erleben und anschließend eintauchen in eine Urlaubswelt vom Feinsten: Das Fünf-Sterne-Hotel Granbaita bildet ein Verwöhn-Ensemble aus zeitgenössischer und ausgezeichneter Architektur, aus einem prestigeträchtigen SPA, das die Urkraft der Berge ins Haus holt, und Fine-Dining, von dem Gourmets von Nah und Fern begeistert berichten.

Das Savinela SPA hält die Zeit an und lässt Genießer das Gefühl der vollkommenen Entspannung spüren – ein erlesener Ort der Ruhe und Gelassenheit, entstanden aus der Philosophie der Gastgeberfamilie Perathoner-Puntscher, die Atmosphäre des Langentals – Teil des UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten – widerzuspiegeln.

Das kulinarische Schauspiel heißt bezeichnend Halbpension „à la carte“. Jeden Abend begeistert die Küche mit einem reichhaltigen Antipasti-Buffet, an dem jeder findet, was ihm schmeckt. Der Feinschmecker kostet und kombiniert ganz nach Belieben und ohne Aufpreis – aus dem Fünf-Gänge-Menü, aus dem Vital-Menü und von der umfangreichen à la carte-Karte.

Weitere Informationen:

Hotel Granbaita Dolomites

Fam. Perathoner-Puntscher

I-39048 Wolkenstein in Gröden, Str. Nives 11

Tel.: +39 0471 795 210

E-Mail: info@hotelgranbaita.com

www.hotelgranbaita.com

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