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Freitag, 23. Mai 2025

Südtirol: Aussicht, Radfahren, Kunst am Kronplatz

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Ab Mitte Mai dreht sich alles um den Kronplatz

 

Ab Mitte Mai lockt der schönste Aussichtsberg Südtirols Höhenwanderer, Biker, Familien und sogar Museumsbesucher an. In der Dolomitenregion Kronplatz zu seinen Füßen taucht man in den farbenprächtigen Südtiroler Frühling und kommt beim Bruneck Bike Opening (18.05.25) in die Gänge.

Auf dem weiten, baumlosen Kronplatz-Gipfelplateau auf 2.275 Metern Höhe stehen die bekanntesten Dolomitengipfel Spalier. Fanes, Sella, Geislerspitzen und Peitlerkofel sind wie zum Greifen nah. Sie sorgen auch im Restaurant AlpiNN immer wieder für einen Blick über den Tellerrand, selbst wenn außerordentliche Köstlichkeiten von Sternekoch Norbert Niederkoflers Cook the Mountain-Team aufgetischt werden. Und Eltern, deren Kinder die Erlebniswelt Little Kronplatz für sich erobern – von der Tubing-Bahn über das Kron-Trampolin bis zur 40 Meter langen Holzkugelbahn – lassen sich immer wieder von dem Dolomiten-Rundumblick in den Bann ziehen.

Kunst und Kultur am Kronplatz-Gipfel

Ein perfekter Platz ist der Kronplatz-Gipfel außerdem für Reinhold Messners Bergsteigermuseum MMM Corones sowie das Bergfotografie-Museum LUMEN. Seit dem Vorjahr können Kunst- und Kulturinteressierte danach die sechs Kilometer lange Via Artis rund um den Kronplatz-Gipfel einschlagen. Unterwegs in der „höchstgelegenen Freilicht-Kunstgalerie der Welt“ werden großformatige Skulpturen von Südtiroler KünstlerInnen passiert.  

Wilma Kammerer, Judith Neunhäuserer, Ruth Oberschmied, Helmut Pizzinini, Rina Treml und Andreas Zingerle setzen sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Vergänglichkeit auseinander. Dazwischen geht es an drei Stationen um Geschichte und Traditionen am Kronplatz – und natürlich auch auf der Via Artis wieder um das einzigarte Dolomitenpanorama.

Am Herrnsteig ins Tal

Vom Kronplatzgipfel talwärts geht es wieder mit einer der geöffneten geöffnete Bergbahnen. Wanderer können einen von sieben Talwegen einschlagen und Mountainbiker einen von 18 Trail-Varianten des Bike Park Kronplatz. Der Herrnsteig nach Reischach und der Furcia Trail Richtung Furkelpass sind ganz schön fordernd. Und auch der „runderneuerte“ Gassltrail über 8,6 Kilometer hinunter nach Olang geht in Arme und Beine. Ein Tipp, wenn auch das Bike eine Runderneuerung braucht: Beim Bike Opening (18.05.25) am Brunecker Rathausplatz dreht sich alles um das Thema Rad. Angeboten werden Fahrrad-Checkups, Top-Equipment zum Ausprobieren, Fahrtechniktrainings und geführte Touren.

Termine Frühsommer – Dolomitenregion Kronplatz

17.05.–09.11.25: Kronplatz Sommerbetrieb

18.05.25: Bruneck Bike Opening

Weitere Informationen:

KRONPLATZ BRAND

Johann Georg Mahl Str. 40

I-39031 Bruneck / Südtirol (BZ)

Tel.: +39 377 335 8897

info@kronplatz-brand.com

www.kronplatz.com

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Dieter Buck

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Samstag, 13. August 2022

Südtirol: Olang am Kronplatz

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Malerische Almen und legendäre Dolomitengipfel um Olang

 


Der Herbst in Olang ist die wohl schönste Zeit für Naturerlebnisse zwischen dem Kronplatz und dem sagenhaften UNESCO-Welterbe Dolomiten. – Und natürlich auch für eine herzhafte Marende auf gemütlichen Almhütten und bei stimmungsvollen Herbstfesten drunten im Tal.

Olang liegt östlich des Kronplatzes im Pustertal und am Tor zum Dolomiten-Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Im Herbst schöpft die Natur noch einmal aus dem Vollem: die Lärchen färben sich honiggelb, der Himmel erstrahlt in tiefem Blau, die Fernsicht ist schier unendlich. Wanderer genießen die herrlichen Ausblicke auf die markanten „bleichen Berge“: Piz da Peres, Dreifingerspitze, Flatschkofel, Maurer- und Hochalpenkopf leuchten zur herbstlichen Abenddämmerung in intensivem Dolomitenrot.

„Augenweiden“ in den bleichen Bergen

Auf den Höhen um Olang liegen viele, teilweise uralte Almen mit einer prächtigen Rundumsicht. Ein besonderes Erlebnis ist die Almenwanderung zur Lanzwiesenalm im Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Der rund zweistündige Aufstieg wird mit einem erhebenden Olanger Dolomiten-Panorama belohnt. Nicht weniger aussichtsreich ist die fünfstündige Wanderung von Olang über den Brunstriedl zum smaragdgrünen Pragser Wildsee. Dieser zählt wie die Plätz­wiese für Naturentdecker zum „Höchsten der Gefühle“ im Pragsertal. Jede Anstrengung wert ist der eine Etage darüber liegende Hochalpensee auf über 2.000 Metern. Von Olang führt der Weg den Furkelbach entlang über die Dreifingerscharte und weite Almen zum malerischen Bergsee und durch das Langtal wieder zurück.

Am besten Aussichtspunkt

Der Kronplatz mit seiner gigantischen Rundumsicht und Reinhold Messners Mountain Museum „MMM Corones“ am Gipfel ist einer der beliebtesten Wander- und Aussichtsberge im gesamten Pustertal. Hinauf auf das weite Plateau zoomen sich Naturgenießer mit den geöffneten Sommerbergbahnen. Oben bieten sich auch für Familien viele (kinderwagentaugliche) Höhenwanderungen durch die malerischen Bergwiesen an. Ein Tipp ist die dreistündige, einfache Rundwanderung Concordia 360° – von der Friedensglocke Concordia um den Kronplatzgipfel. Auch bei der Talwanderung vom Gipfel über die Obereggeralm nach Gassl hinunter ist das Gipfelmeer der Alpen und der Dolomiten ein ständiger Begleiter.

Erntedank und Almabtrieb im Olanger Herbst

Südtirol ist ein historisches Kultur- und Bauernland – der Herbst die Zeit vieler schöner Traditionen. Erntedank- und Schützenfeste bringen die typischen Gerichte in die Gassen Olangs, darunter Krapfen, Tirtlan, Strauben und Strudel, Wein und Bier. Bei den vier „Kirschta“ in den Olanger Fraktionen gibt es prächtige Umzüge um den „Kirchtagsmichl“, eine Art Maibaum. Auch die festlichen Almabtriebe sind Anlass für ein geselliges Miteinander. Wenn für Vieh und Mensch die Almzeit gut zu Ende gegangen ist, werden die Kühe mit prächtigem Kopfschmuck und großen Glocken „aufgekranzt“ ins Tal getrieben.

Weitere Informationen:

Tourismusverein Olang

I-39030 Olang, Florianiplatz 19

Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005

E-Mail: info@olang.com

www.olang.com                                         

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Dieter Buck

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Sonntag, 8. September 2019

Südtirol: Wanderhotel Vinschgerhof in Schlanders

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Vinschgerhof:
Mit dem Förster auf Rothirsch-Pirsch



Vor der Hoteltür des Vinschgerhofs liegt das größte Schutzgebiet Italiens: der Nationalpark Stilfserjoch. Im Herbst geht Förster Hans mit den Gästen auf die Pirsch – zur Wildtier-Beobachtung in einen der größten Rothirschbestände im gesamten Alpenraum.

Der Vinschgerhof liegt in Schlanders, auf etwa halber Strecke zwischen Meran und dem Reschenpass. Der Nationalpark Stilfserjoch erstreckt sich über weite Teile des Vinschgaus zwischen Latsch und Glurns, von den Auen an der Etsch über die Hangterrassen und malerischen Almen bis hinauf zum Ortler-Cevedale-Massiv (Ortler 3.905 m). Sprudelnde Gebirgsbäche und klare Gletscherseen begleiten den Wanderer – und eine unglaubliche Vielfalt an Flora und Fauna. In den Zentralalpen war das Rotwild zu Beginn des 20. Jahrhunderts fast ausgestorben. Heute hat es im Nationalpark Stilfserjoch seine Rückzugsgebiete ebenso wie Gämse, Steinböcke, Murmeltiere, Eulen, Bartgeier und Steinadler – und tibetanische Yaks, die von Reinhold Messner in Sulden angesiedelt wurden.

Brunftzeit in der Nationalpark-Wildnis
Der Vinschgerhof der Gastgeberfamilie Pinzger trägt vier Bergkristalle, was für den hohen Standard bei den Wanderhotels steht. Dem entspricht auch das Angebot mit mindestens fünf geführten Wanderungen pro Woche. Im Herbst gehen die Gäste mit dem Wanderführer, Jäger und Förster a. D. Hans auf die Pirsch und tauchen mit ihm ein in die unberührte Wildnis des Nationalparks Stilfserjoch. Wenn Ende September die Brunftschreie der männlichen Hirsche durch die herbstlich verfärbten Wälder hallen, ist das ein Gänsehaut-Erlebnis, das man nicht so rasch vergisst. Der Förster kennt die Plätze, an denen sich die Rothirsche in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten lassen. Sehenswert wie die mächtigen Geweihträger ist noch vieles mehr im Nationalpark Stilfserjoch.

Reinhold Messners modernes Museum MMM Ortles zum Thema Yak und Yeti und die Nationalparkhäuser aquaprad, culturamartell und naturatrafoi laden in fast fremde Bergwelten und eine Modellregion für nachhaltiges Leben. Durch die vielen Schlösser, Burgen, Ansitze und Klöster im Umkreis um Schlanders gibt es für Wanderer auch in Talnähe lohnende Ziele. Nach einem Tag unter dem „weitsichtigen“ Herbsthimmel tauchen Gäste des Vinschgerhofs in der neuen Vista Wohlfühloase unter oder lassen sich von Chefkoch Peter und seinem kreativen Team verwöhnen.

Weitere Informationen:
Wanderhotel Vinschgerhof
Familie Pinzger
I-39028 Vetzan – Schlanders, Alte Vinschger Straße 1
Tel. +39 0473 742113
Fax +39 0473 740041
E-Mail info@vinschgerhof.com
www.vinschgerhof.com

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Dieter Buck
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Sonntag, 14. April 2019

Südtirol: Olang am Kronplatz

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10 Jahre UNESCO-Kultur und Kunst
am Berg in Olang



2019 jährt sich die Aufnahme der Dolomiten in das UNESCO-Welterbe zum zehnten Mal. Rund um das Dolomites UNESCO Fest (29.06.19) gibt es eine Fülle an Veranstaltungen.

Olang am Kronplatz ist eine der besten Ausgangspositionen für Abenteuer in den sagenhaften bleichen Bergen. Die drei Dolomiten-Naturparks Fanes-Sennes-Prags, Drei Zinnen und Rieserferner-Ahrn liegen im Umkreis. Ebenso die Seitentäler des Pustertales mit Naturschauspielen wie dem Pragser Wildsee, der Plätzwiese, dem Höhlensteintal und den Drei Zinnen. 2019 feiert ganz Südtirol mit dem Trentino, Veneto und Friaul Julisch Venetien die Aufnahme der Dolomiten in das UNESCO-Welterbe vor zehn Jahren. Nach der offiziellen Feier in Cortina d’Ampezzo (08.06.19) gibt es eine Fülle an Veranstaltungen. Olang „begeht“ das Jubiläum mit einer Dolomiten UNESCO Welterbe-Woche (23.06.–30.06.19) samt geführten Wanderungen, Multivisionsshows, Vorträgen und einer faszinierenden Fotoausstellung. Im Rahmen dieser Woche findet auch das große Dolomites UNESCO Fest (29.06.19) in Olangs Nachbargemeinde St. Vigil in Enneberg statt. Die Woche davor ist dem alljährlichen Alta Pusteria International Choir Festival (19.–23.06.19) gewidmet. In den Jahren seines Bestehens haben über 1.250 Chöre und etwa 65.000 Sänger aus 45 Ländern daran teilgenommen. 2019 gibt es wieder 60 Konzerte in Theatern, Stadthallen und Kirchen, Begegnungen und Freiluft-Revuen an Seen, mittelalterlichen Schlössern und Almhütten im Herzen der Dolomiten.

Mit Reinhold Messner am Kronplatzgipfel
Der Hausberg Olangs ist der Kronplatz (2.275 m), auf den Reinhold Messner nicht ohne Grund sein Alpinismus-Museum MMM Corones setzte. Er ist der Knotenpunkt zwischen „allen Dolomitenvölkern“ Südtirols, Italiens und Ladiniens und die beste „Aussichtskanzel“ auf Reinhold Messners Heimatberge. Lienzer und Pragser Dolomiten, Fanes, Sella, Geisler und Peitlerkofel sind sonst nirgendwo so greifbar. Messners Museum wurde von der 2016 verstorbenen Pritzker-Architektur-Preisträgerin Zaha Hadid entworfen. Auf dessen drei, zum Großteil unterirdisch angelegten Ausstellungsebenen, geht es um Messners Leidenschaft für die großen Felswände, die Königsdisziplin des Alpinismus und um große Bergsteigerpersönlichkeiten. Reinhold Messner selbst lädt im August zum Gipfeltreffen (18.08.+08.09.19) auf den Kronplatzgipfel. Eine Woche danach steigt Jovanottis „JOVA Beach Party“ (24.08.19) auf dem Zweitausender.

Kulturtermine in Olang
19.– 23.06.19: Alta Pusteria International Choir Festival
29.06.19: Offizielle Dolomites UNESCO Welterbefest – St. Vigil in Enneberg
18.08.+08.09.19: Gipfeltreffen mit Reinhold Messner
24.08.19:  JOVA Beach Party – Kronplatz Gipfel

Weitere Informationen:
Tourismusverein Olang
I-39030 Olang, Florianiplatz 19
Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005
E-Mail: info@olang.com
www.olang.com

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Montag, 5. September 2016

Stefan Dech, Reinhold Messner, Nils Sparwasser, DLR: m4 Mountains

Stefan Dech, Reinhold Messner, Nils Sparwasser, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR (Hrsg.):  
m4 Mountains – Die vierte Dimension

Berge, wie Sie sie noch nie gesehen haben




Der Autor hat ja schon viele Bergbücher in der Hand gehabt, sehr viele. Führer, Monografien, Bildbände. Kleine, große und auch ganz große. Gut gemachte und lieblos gemachte. Wie halt alles in der Welt - es gibt nichts was es nicht gibt.

Und so gibt es auch diesen Bildband über die Berge. Sowas hat der Autor zugegebenermaßen aber noch nie in der Hand gehabt. Herausgegeben von Wissenschaftlern der DLR, dem Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt, und Reinhold Messner, dem wohl berühmtesten Bergsteiger unserer Zeit.

Bilder, deren Entstehen einen nur wundern lässt
Dieser exklusive Band präsentiert die bekanntesten Berge der Welt auf völlig neue Weise. Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt entstanden auf Basis von Satellitenaufnahmen aus mehreren Hundert Kilometer Höhe hochgenaue digitale Abbilder der Gebirgslandschaften.

Aus den erstellten Geländemodellen schufen Wissenschaftler am Computer fotorealistische Abbilder. So wurden »virtuelle« Darstellungen aus zuvor undenkbaren Perspektiven, in bislang unerreichter Präzision möglich: Ansichten, die ein genaues Bild der dreidimensionalen Gestalt entstehen lassen. Zusammen mit topografischen Karten, Infografiken und Steckbriefen werden die individuellen Charakterzüge jedes Berges greifbar.

Berge, an denen Geschichte geschrieben wurde
Persönliche Erlebnisberichte und authentische Fotografien von den besten Alpinisten der Welt runden diesen ungewöhnlichen Band ab. Sie künden von epochalen Besteigungen und neuen Routen, vom Scheitern und von noch zu bewältigenden Aufgaben und Visionen. So fügen sich Originalzeugnisse unterschiedlicher Epochen mit neuester, satellitengestützter Visualisierungstechnik, Besteigungshistorie und geografisches Hintergrundwissen zu einem Gesamtbild, das von der Erschließung neuer Horizonte erzählt.

Hier findet man alles, was an Bergen in der Welt Rang und Namen hat: Kailash, Mont Blanc, Matterhorn, Ushba, Denali, Aconcagua, Nanda Devi, Mount Everest, K2, Dhaulagiri, Nanga Parbat, Annapurna, Masherbrum. Zu jedem Gipfel gibt es eine Historie und weitere Erklärungen und Beschreibungen. Mitautorin ist Gerlinde Kaltenbrunner, auch einer der ganz großen Namen in der neueren Alpingeschichte, ferner findet man Namen wie Pierre Mazeaud, Hervé Barmasse, Walter Bonatti, Adolf Schulze, Barbara Washburn, Robert Paragot, John Roskelly, Stephen Venables, Thomas Humar, Sandy Allan, Yannik Graziani, Hansjörg Auer als berühmte Besteiger dieser Berge im Buch versammelt.

Die Fotos: ein Traum
Und das Wichtigste an diesem Bildband: die Fotos. Nun, zu denen ist nicht viel zu sagen. Nur eines: Sie sind von einer Präzision, einer Qualität, einer Einmaligkeit, dass es dem Freund alpiner Fotografie fast die Tränen in die Augen treibt. Man staunt ja immer wieder, was die heutige Wissenschaft zustande bringen kann. So auch hier. Etwas abgegriffen vielleicht, aber - sowas hat die Welt noch nie gesehen. Schade nur, dass Otto Normalbergsteiger nie die Chance haben wird, die Originale zu sehen und diesen Abbildern gegenüber zu stellen. Wäre auch mal interessant.  

Zu den Autoren:
Stefan Dech, Professor und Ordinarius für Fernerkundung an der Uni Würzburg, ist seit 1998 Direktor des Deutschen Fernerkundungszentrums im DLR. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Fernerkundung von Global-Change-Prozessen und Umweltveränderungen in terrestrischen Ökosystemen sowie die Entwicklung von Kriseninformations- und Frühwarnsystemen bei Naturkatastrophen. Er ist Autor von zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen und den Werken »Berge aus dem All«, »Kunstwerk Erde« und »Globaler Wandel«.
Foto: Nils Sparwasser

Nils Sparwasser leitet die Abteilung Wissenschaftskommunikation und Visualisierung des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums im DLR. Er war an der Darstellung und Kommunikation herausragender Erdbeobachtungsmissionen und Fernerkundungsprojekte des DLR beteiligt und realisierte mit seinem Team Filme, Ausstellungen sowie die Bände »Berge aus dem All«, »Kunstwerk Erde« und »Globaler Wandel«. Er lehrt als Gastdozent Fernerkundung an der Katholischen Universität Eichstätt.
Foto: Nils Sparwasser

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Es forscht und entwickelt in den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Darüber hinaus ist das DLR im Auftrag der Bundesregierung für das deutsche Raumfahrtprogramm zuständig. www.dlr.de

Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, gelangen zahlreiche Erstbegehungen und die Besteigung aller 14 Achttausender sowie die Durchquerung Grönlands und der Antarktis zu Fuß. Heute widmet er sich vor allem seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM). Zuletzt erschienen bei MALIK »POL« und »Über Leben«.
Foto: Peter von Felbert

Stefan Dech, Reinhold Messner, Nils Sparwasser / Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR): m4 Mountains – Die vierte Dimension. 240 Seiten. Hardcover, Gebunden mit Schutzumschlag. Malik. ISBN 978-3-89029-472-8. € 50,00 [D], € 51,40 [A].
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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