Montag, 27. Juli 2026

Tirol: Romantik Resort & Spa Laterndl Hof in Nesselwängle am Haldensee im Tannheimer Tal

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Das Tannheimer Tal

Traumhaft für Wanderer und Radliebhaber

 


Eingebettet in die majestätische Bergwelt des Tannheimer Tals, den idyllischen Haldensee zum Greifen nah, liegt das familiengeführte Romantik Resort & Spa Laterndl Hof****s – ein Refugium für Naturliebhaber, Ruhesuchende und Aktivurlauber gleichermaßen.

Kristallklare Bergseen und ein nahezu grenzenloses Netz an Wander- und Radrouten bis ins nahe Allgäu machen diese Region zu einem wahren Juwel. Im 3.500 m² großen Alpin-Garten des Laterndl Hofs laden ein Infinity-Pool und ein naturbelassener Schwimmteich zum Verweilen ein – ein Ort, an dem frische Bergluft und alpines Ambiente zur puren Erholung verschmelzen.

Ein Naturparadies mit Weitblick

In diesem einzigartigen Hochtal zeigt sich Tirol von einer seiner schönsten Seiten. Üppige Wiesen, tiefgrüne Wälder und eine unverfälschte Landschaft laden dazu ein, durchzuatmen und sich dem Rhythmus der Natur hinzugeben. Ob gemütliche Spaziergänge oder anspruchsvolle Gipfeltouren – Wanderer aller Erfahrungsstufen finden hier ihre persönliche Traumroute. Das Tannheimer Tal wurde mehrfach als Österreichs beliebteste Wanderregion ausgezeichnet – und das mit gutem Grund. Vielfältige Wege, die von sanften Tälern bis hinauf zu den imposanten Gipfeln führen, bieten eine abwechslungsreiche Kulisse für Entdeckungen zu Fuß.

Familien lieben die spannenden Themenwege, die Abenteuer und Naturerlebnis ideal verbinden. Und das Beste: Die Bergbahnen stehen Gästen kostenlos zur Verfügung – das Wandererlebnis beginnt also ganz entspannt. Auch Radbegeisterte starten hier durch: Ein hervorragend ausgebautes Wegenetz führt bis ins benachbarte Allgäu. Die familienfreundliche Traumstrecke „Radwanderweg Tannheimer Tal“ punktet mit über 40 Kilometern und minimalen Höhenunterschieden. Sportlich ambitionierte Biker finden in der Bike-Arena Krinnenalpe ihr Terrain.

Wellness für die Seele – Romantik für besondere Augenblicke

Im stilvollen Sonnen SPA und in König Ludwigs Märchenwelt kommen Körper und Geist in Balance. Wohltuende Massagen und Beautybehandlungen, behagliche Ruhebereiche, mehrere Saunen, Dampfbäder und ein großzügiger Poolbereich schaffen ideale Voraussetzungen für tiefgreifende Erholung.

So entspannt beginnt und endet ein perfekter Urlaubstag. Wer nach einem erholsamen Wellnesserlebnis neue Energie geschöpft hat, lässt sich am Morgen von einem prickelnden Sektfrühstück verwöhnen – und am Abend von einer Küche, die regionale Traditionen mit internationalem Flair vereint. Ganz gleich, welches Zimmer im Laterndl Hof man wählt – der atemberaubende Blick auf See und Berge ist stets inklusive.

Weitere Informationen:

Romantik Resort & Spa Laterndl Hof

Herr Peter Zotz

A-6672 Nesselwängle

Haller 16 am Haldensee

Tel.: +43/(0)5675/8267

E-Mail: info@laterndlhof.com   

www.laterndlhof.com

Dieter Buck

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Tirol: Zillertaler Hofchalets in Stumm im Zillertal

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Herbsturlaub mit Hofleben inklusive

 


Am Schustererhof im Zillertal gehört das Leben am Bauernhof ganz selbstverständlich dazu. Tiere auf den Weiden, hofeigene Produkte und der Rhythmus der Jahreszeiten prägen den Alltag.

Die Zillertaler Hofchalets verbinden den Komfort hochwertiger Ferienunterkünfte mit einem bewirtschafteten Familienbetrieb-Bauernhof.

Drei Chalets mit Whirlpool, Infrarotsauna und großzügigen Terrassen sowie zwei Studioapartments mit eigener Sauna und Komfortzimmer im Landhausstil im traditionellen Bauernhaus (nur 100 Meter entfernt) bieten viel Raum für entspannte Urlaubstage. Nach dem Frühstück mit Köstlichkeiten vom Hof führen Wanderwege direkt vom Schustererhof in die Zillertaler Bergwelt. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, startet von Stumm aus zu abwechslungsreichen E-Bike-Touren.

Scheint im Frühherbst die Sonne, wird der Naturschwimmteich im Bauerngarten zum Lieblingsplatz für eine erfrischende Pause mit Bergblick. Das Hofcafé bietet schmackhafte Produkte aus eigener Erzeugung und immer ein gutes Gläschen für Gemütlichkeit. Während Erwachsene die Ruhe genießen, entdecken Kinder den Spielplatz, die Tiere und das Leben am Hof.

Ein Höhepunkt des Herbstes ist die gemeinsame Wanderung mit der Gastgeberfamilie zur hofeigenen Almhütte im Märzengrund. Dort kommen eine zünftige Brettljause und frisch gebackener Kaiserschmarrn auf den Tisch – ehrlich zubereitet und aus Zutaten, die ihren Ursprung direkt am Schustererhof haben. Genusswanderungen und saisonale Kulinarik gehen hier ganz selbstverständlich Hand in Hand.

Wenn im Herbst die Tiere von den Almen zurückkehren, wird der bäuerliche Jahreskreis sichtbar. Der Almabtrieb gehört im Zillertal seit jeher dazu und lässt sich rund um den Schustererhof aus nächster Nähe miterleben – als gelebte Tradition eines bewirtschafteten Hofes.

Nach einem Tag in den Bergen kehrt Ruhe ein. Wer möchte, genießt den Hüttenschmaus ganz privat im eigenen Chalet. Dann wird spürbar, was den Urlaub am Schustererhof ausmacht: ein Bauernhof, der seinen Alltag lebt und Gästen einen authentischen Rückzugsort bietet.

Ein Geheimtipp für alle, die Individualität, Naturverbundenheit und ehrliche Gastfreundschaft suchen.

Weitere Informationen:

Zillertaler Hofchalets

Schustererhof und Chalet-E

A-6275 Stumm

Taxachgasse 12

Tel.: +43/(0)650/620 15 38

E-Mail : info@zillertaler-hofchalets.at

www.zillertaler-hofchalets.at

Dieter Buck

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Pinzgau: Naturdorf Oberkühnreit in Neukirchen am Grv.

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Goldener Hüttenherbst im Naturdorf Oberkühnreit

Wandern, Genießen und Kraft tanken am Sonnenhang des Wildkogels

Wenn sich die Wälder in warme Rot- und Goldtöne kleiden und die klare Herbstluft den Blick bis zu den Gipfeln der Hohen Tauern freigibt, beginnt im Naturdorf Oberkühnreit eine besonders stimmungsvolle Jahreszeit.

Das autofreie Chaletdorf liegt am sonnigen Marktberg oberhalb von Neukirchen am Großvenediger – ruhig, naturnah und dennoch nur wenige Minuten vom Ortszentrum entfernt.

Direkt vor der Haustür starten Wanderungen durch bunt gefärbte Wälder, in stille Seitentäler und hinauf zu aussichtsreichen Almen. Auch Genusswanderer und Familien finden rund um Neukirchen zahlreiche gemütliche Wege. Wer höher hinaus möchte, erreicht mit der Wildkogelbahn bei entsprechender Witterung noch bis Ende Oktober 2026 bequem das weitläufige Höhenwandergebiet. Ob Sonnenwanderweg, Panoramaweg oder eine Etappe auf dem Hohe Tauern Panorama Trail: Im Herbst sorgen klare Sicht, angenehme Temperaturen und ruhige Wege für besonders intensive Bergerlebnisse.

Mit der Nationalpark SommerCard, die für Gäste des Naturdorfs bis Ende Oktober inklusive ist, wird die gesamte Ferienregion zum Erlebnisraum. Eine Bergbahnfahrt pro Tag sowie zahlreiche Ausflugsziele sind darin enthalten. Zu den Höhepunkten zählen die Krimmler Wasserfälle, die Nationalparkwelten in Mittersill, das Museum Bramberg und viele weitere Attraktionen rund um den Nationalpark Hohe Tauern. Bauernherbstfeste, Almabtriebe, Konzerte, regionale Märkte und traditionelle Hoffeste bringen zusätzlich gelebtes Brauchtum in die herbstlichen Urlaubstage.

Nach einer Wanderung oder Biketour beginnt im Naturdorf die gemütliche Seite des Herbstes. Auf den sonnigen Terrassen lässt sich die milde Nachmittagswärme genießen, während am Abend das Feuer im Ofen knistert. Für wohltuende Entspannung sorgt die Zirbensauna-Hütte, die exklusiv für zwei Stunden reserviert werden kann. Auch Massagen und Wellness-Anwendungen werden auf Wunsch direkt im Chalet angeboten. Der Kneipp-Kraftplatz und die Lounge im Apfelgarten laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu sammeln.

Für den kulinarischen Genuss sorgt Gastgeberin Anika Ensmann-Heim. Morgens wird auf Wunsch eine liebevoll zusammengestellte Frühstücksbox mit frischem Gebäck, Butter, selbst gemachten Marmeladen, Honig aus der eigenen Imkerei und Eiern von den Naturdorf-Hühnern geliefert. Abends kommen regionale Gerichte wie Kaspressknödel, Kasnockn, Bauernbratl oder Wiener Schnitzel auf den Tisch – unkompliziert, hausgemacht und direkt ins Chalet serviert.

Die acht gemütlichen Chalets und Ferienwohnungen bieten viel Platz, natürliches Holz und einen freien Blick auf die Bergwelt. Je nach Unterkunft finden zwei bis zehn Personen ein persönliches Zuhause auf Zeit. So verbindet das Naturdorf Oberkühnreit aktive Herbsttage mit Ruhe, Privatsphäre und echter Salzburger Gastfreundschaft.

Weitere Informationen:

Naturdorf Oberkühnreit

A-5741 Neukirchen am Grv.

Marktberg 143

E-Mail: info@naturdorf.at

www.naturdorf.at                                        

Dieter Buck

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Fürstentum Liechtenstein: Auf dem Liechtenstein-Weg durch das ganze Land wandern

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Weltweit einzigartig:

Der Liechtenstein-Weg

Ein ganzes Land durchwandern

 


Das Fürstentum Liechtenstein befindet sich nur rund 60 Autominuten von Zürich entfernt im Vierländereck und lockt mit einer erstaunlichen Erlebnisdichte abseits vom Massentourismus.

Die liechtensteinische Landesgrenze ist 76 Kilometer lang und wird etwa je zur Hälfte mit der Schweiz und mit Österreich geteilt. Die höchste Erhebung, der Grauspitz, misst 2.599 Meter. So klein das Land, so vielseitig sind seine Möglichkeiten. Das Fürstentum Liechtenstein hat sowohl für Naturliebhaber wie auch Kulturinteressierte wahre Schätze zu bieten. Rund 400 Kilometer Wanderwege, herrliche Velostrecken, verschiedenste Museen und kulinarische Highlights sprechen für sich.

Wer das Fürstentum Liechtenstein in all seiner Vielfalt erleben möchte, der wandert auf dem einmaligen Liechtenstein-Weg. Auf 75 Kilometern führt die landschaftlich reizvolle Strecke durch alle elf Gemeinden des Landes. Von Süden nach Norden geht es entlang beschaulicher Weinberge, durch Naturschutzgebiete, zu alten Dorfkernen, vorbei an idyllischen Hofläden und geschichtsträchtigen Stätten.

Je nach Kondition teilen sich die Wanderer den Liechtenstein-Weg in mehrere Tagesetappen ein. Buchbare Packages mit integriertem Gepäcktransport sorgen für einen unbeschwerten Genuss von Liechtensteins Schönheiten. Wer es genau wissen möchte, benützt die kostenlose Llstory App und erfährt so auf seiner Wanderung viel Interessantes rund um die Geschichte und Kultur des Fürstentums. Selbst Einblicke in sonst verborgene Innenräume – wie zum Beispiel in das Schloss Vaduz – macht die App möglich. Noch ein guter Tipp: Der Liechtenstein-Weg lässt sich auf einer leicht angepassten und etwas längeren Route auch mit dem E-Bike oder Mountain-/Gravelbike in zwei bis drei Etappen erfahren. www.liechtensteinweg.li

Von Süden nach Norden: Burgen, Sagen und Aussichten

Der Startpunkt des Liechtenstein-Wegs befindet sich in der südlichsten Gemeinde – in Balzers. Hier lohnt sich ein Abstecher zur Burg Gutenberg, die über dem Dorf thront. Von Balzers aus führt der Weg in den alten Dorfteil von Triesen. Dort legen Wanderer gerne eine Pause ein, bevor es etwas steiler hinauf ins Walserdorf Triesenberg geht. Beim Gehöft Prufatscheng erreicht der Weg seinen höchsten Punkt 1.100 Meter über Meer. Von hier geniessen die Wanderer einen fantastischen Blick auf das Rheintal. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Sagen, die entlang des WalserSagenWegs auf Tafeln für Unterhaltung und Information sorgen. Im Anschluss geht es im Wald bergab vorbei an der Burgruine Schalun bis zum Schloss Vaduz.

Ein Abstecher in den Hauptort Vaduz

Vom Schloss Vaduz – dem Wahrzeichen Liechtensteins und Wohnsitz der Fürstlichen Familie – schlängelt sich der Liechtenstein-Weg hinab in das verkehrsfreie Städtchen Vaduz. Hier erwarten die Wanderer entlang der Museumsmeile eine Reihe interessanter Museen. Ganz besonders lohnt sich ein Besuch der Liechtensteinischen SchatzKammer sowie des Kunstmuseums Liechtenstein mit Hilti Art Foundation.

Unter dem Titel „Vom Fürstentum über die Welt ins Weltall" zeigt die SchatzKammer eine repräsentative Auswahl von Kostbarkeiten der fürstlichen Sammlungen. Nach der Musemsmeile führt die Wanderung durch das Regierungsviertel zum Weingut der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein. Hier sollte man die Gelegenheit zu einer Weinprobe nutzen. In Schaan, dem nächsten Dorf der Route, steht ein Besuch in der Kaffeerösterei Demmel oder dem Liechtensteiner Brauhaus mit gemütlicher Braustube auf dem Programm.

Historischer Höhenweg, idyllische Weingüter, Naturschutzgebiete

Von Schaan sind rund 300 Höhenmeter bis nach Planken zu bewältigen. Von der kleinsten Gemeinde Liechtensteins präsentiert sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf das Talgebiet und die umliegenden Berge. Nun folgt der steile Abstieg nach Nendeln. Von dort führt der Weg durchs Ried nach Eschen, wo ein Teilstück entlang des Historischen Höhenwegs begangen wird. In Eschen kann man in einem der idyllischen Weingüter verweilen.

Die Strecke folgt dann in Bendern dem Rhein entlang und führt zum Badesee Grossabünt in Gamprin. Von Gamprin geht es über Wiesen und durch Wälder nach Ruggell. Die nördlichste Gemeinde Liechtensteins lässt das Herz von Naturliebhabern höherschlagen. Im rund 90 Hektar grossen Naturschutzgebiet kann man Fauna und Flora beobachten. Dann folgt der kurze Anstieg nach Schellenberg. In Schellenberg reicht der Rundblick an schönen Tagen bis zum Bodensee. Über einen ehemaligen Schmugglerpfad führt der Liechtenstein-Weg hinunter ins Dorfzentrum von Mauren. Anschliessend gelangen die Wanderer über Riedstrassen nach Schaanwald bis zum Zollamt an der Grenze Liechtenstein/Österreich und Liechtenstein ist durchwandert.

Besonders praktisch: Der ALL INCLUSIVE Erlebnispass

Mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass geniessen Gäste nicht nur freie Fahrt auf allen Buslinien, sondern auch Zugang zu über 30 Freizeitattraktionen, davon 20 Gratisangebote, im Wert von über CHF 300 (Erlebnispass ganzjährig gültig, ab CHF 25). Dazu gehören unter anderem das spannende Liechtensteinische LandesMuseum und die Sesselbahn in Malbun. Auch Hallen- und Freibäder sowie zahlreiche Museen können mit dem ALL INCLUSIVE Erlebnispass besucht werden. Zudem erhalten alle Übernachtungsgäste in Liechtenstein den kostenlosen WELCOME Erlebnispass, der ebenfalls zahlreiche Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs bietet.

Fakten zum Liechtenstein-Weg

Ganzjährig begehbar, beste Reisezeit April bis Oktober

Der Weg führt durch alle 11 Gemeinden Liechtensteins

Die Streckenlänge beträgt 75 Kilometer für Wanderer und 85 Kilometer mit dem E-Bike

4-5 Etappen für Wanderer, 2-3 Etappen für E-Biker

Gepäcktransport in Kombination mit Package-Buchung verfügbar

Der Begleiter ist die App Llstory, kostenlos verfügbar im App Store und auf Google Play

Angebote Liechtenstein-Weg

www.tourismus.li/liwegangebote   

Weitere Informationen:

Liechtenstein Marketing

FL-9490 Vaduz, Äulestrasse 30, Postfach 139

Tel.: +00423 239 63 63

E-Mail: info@liechtenstein.li

www.tourismus.li!

Dieter Buck

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Sonntag, 26. Juli 2026

Osttirol: Herbsturlaub im Hotel Gasthof Hinteregger in Matrei in Osttirol in den Hohen Tauern

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Die Kunst, den Herbst langsam anzugehen
Eine Auszeit im Nationalpark Hohe Tauern

 


Wenn der erste Raureif die Almböden überzieht und die Berge in warmes Herbstlicht getaucht werden, beginnt im Nationalpark Hohe Tauern eine ganz besondere Zeit. Die Natur wird ruhiger, die Luft klarer und die Wege noch stiller.

Genau dann zeigt das Hotel Hinteregger seine besondere Stärke. Historische Mauern treffen auf moderne Architektur, gelebte Tradition auf neue Ideen und die Kraft der Berge auf wohltuende Ruhe. Eine Kombination, die dem Herbst einen ganz besonderen Rahmen gibt.

Tradition neu gedacht
Alte Wurzeln, frischer Blick

Das Hotel Hinteregger ist kein gewöhnliches Alpenhotel. Es strahlt einen einzigartigen Charakter aus – verwurzelt in bäuerlicher Tradition und zugleich so wohltuend offen für Neues. Prämiertes Design trifft auf moderne Architektur mit lichtdurchfluteten Räumen, klaren Linien und warmen Materialien. Leichtigkeit und Authentizität prägen das Ambiente – genau wie Gastgeberin Katharina Hradecky, die sagt: „Wir bauen auf dem, was war, und schaffen Raum für das, was kommt.“ Dieses Zusammenspiel spürt man – und es tut einfach gut.

Draußen die Berge. Drinnen die Wärme.

Vor der Tür liegt der Nationalpark Hohe Tauern – weit, naturbelassen und wunderschön. Wer gerne draußen unterwegs ist, wird hier begeistert sein. Wandern durchs Gschlößtal, wo die goldgelben Lärchen- und Zirbenwälder leuchten. Biken auf abgelegenen Trails oder einfach nur staunen, wenn der Großglockner im Morgenlicht erstrahlt. Regelmäßig werden geführte Wanderungen mit Nationalpark-Rangern angeboten – perfekt, um die Besonderheiten der Region mit geschärftem Blick zu entdecken. Und wer möchte, tauscht Action gegen Entschleunigung: eine Runde Golf, ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein heißer Tee mit Aussicht.

Frische Kraft mit Bergblick

Nach dem Draußen wartet ein besonderes Wohlgefühl: Im Spa trifft Lehm auf Holz, Stein auf Wasser – alles fließt, alles beruhigt. Die Berge immer im Blick, durch große Glasfronten, die die Natur mit reinholen. Der Naturpool spiegelt die Herbstsonne.

Auch kulinarisch bleibt sich das Hotel Hinteregger treu: Regionalität ist hier kein Trend, sondern Alltag. Was auf den Teller kommt, wächst im eigenen Garten, stammt vom familieneigenen Hof oder aus der Region. Kartoffeln aus dem Feld nebenan. Äpfel von alten Bäumen. Kräuter, wie sie duften sollen. Dazu ein Glas Wein von österreichischen Winzern – perfekt abgestimmt auf die regionale Küche.

Das Hinteregger-Gefühl zum Mitnehmen

Wer hier war, nimmt etwas mit. Keine Souvenirs, sondern das Gefühl, den Alltag hinter sich gelassen zu haben. Mitten in der Natur, in guter Gesellschaft, in einem Haus mit Haltung. Das Hotel Hinteregger ist ein Ort für echte Erlebnisse. Besonders im Herbst. Wenn alles etwas leiser wird. Und genau das richtig gut tut.

Weitere Informationen:

Hotel Gasthof Hinteregger

Familie Hradecky

A-9971 Matrei in Osttirol, Hintermarkt 4

Tel.: +43/(0)4875/6587

E-Mail: info@hotelhinteregger.at  

www.hotelhinteregger.at

Dieter Buck

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Donnerstag, 23. Juli 2026

Pinzgau: Urlaub für die ganze Familie im Raurisertal

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Goldrichtig für Familien: Sommerabenteuer im Raurisertal

 


Bei einer Wanderung „unter Geiern“ kreisen nicht nur Bartgeier, Steinadler und Gänsegeier am Himmel – auch die Gedanken gehen auf Entdeckungsreise.

Auf den Spuren der Säumer werden alte Geschichten lebendig, im geheimnisvollen Rauriser Urwald warten dunkle Moortümpel und im Goldwaschplatz Bodenhaus funkeln mit etwas Glück echte Goldkörnchen. Im Raurisertal erleben Familien einen Sommer voller Natur, Abenteuer und Tradition.

Die Vielfalt der fünf Seitentäler sorgt jeden Tag für neue Erlebnisse. Besonders spannend sind die wöchentlichen Wanderungen mit Nationalpark Rangern, die von 13. Juli bis 11. September 2026 stattfinden: montags um 9 Uhr in den Rauriser Urwald in Kolm Saigurn, dienstags um 9.30 Uhr ins Seidlwinkltal zur Hirzkaralm, mittwochs um 8.45 Uhr ins Krumltal – das berühmte „Tal der Geier“ – und freitags um 9.30 Uhr ins Seidlwinkltal zur Litzelhofalm. Dort waren einst Händler mit Pferden, Eseln und Ochsen unterwegs, um Waren über die Alpen zu transportieren. Heute wird diese Geschichte bei geführten Touren für wanderfreudige Familien lebendig.

Ein Fernglas gehört dabei unbedingt in den Rucksack: Im Krumltal lassen sich mit etwas Glück Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler in freier Wildbahn beobachten. Noch mehr über die faszinierende Tierwelt erfahren Familien im Nationalparkhaus „Im Facettenreich“ in Wörth oder entlang der Themenwege.

Familienberg Hochalm

Mit den Rauriser Hochalmbahnen geht es bequem hinauf zur Hochalm. Gleich bei der Bergstation liegt die Greifvogelwarte, wo Adler, Falken, Bussarde und Eulen bei eindrucksvollen Flugvorführungen über die Köpfe der Besucher ziehen. Danach laden Speicherteich, Wasserspielplatz, Kneipp-Anlage und Barfußweg zum Spielen, Staunen und Abkühlen ein.

Über Tillys Waldpfad gelangen Familien zur Mittelstation und weiter zum Goldwaschplatz bei der Heimalm. Goldgräberstimmung kommt auch am Goldwaschplatz Bodenhaus auf: Dort können Kinder und Erwachsene mit Geduld und Geschick selbst nach kleinen Goldflittern suchen. Wer noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, entdeckt in Kolm Saigurn am Tauerngold Rundwanderweg alte Stolleneingänge, Ruinen von Knappenhäusern und Spuren aus der Goldgräberzeit.

Wasser, Sagen und Sommerprogramm

Vom Barbarafall in Kolm Saigurn über das Rauriser UrQuell im Hüttwinkltal bis zur tosenden Kitzlochklamm am Talausgang: Wasser begleitet Familien im Raurisertal auf Schritt und Tritt. Dazu kommen kindgerechte Sommererlebnisse wie die Sagenwanderung mit Märchenerzählerin Iris in Kolm Saigurn oder die Schatzsuche mit Tilly am Goldwaschplatz Heimalm.

Jeden Donnerstag im Juli und August bringt der Rauriser Schmankerlmarkt im Voglmaierpark regionale Spezialitäten, Handwerk und Musik zusammen – ein gemütlicher Treffpunkt für die ganze Familie.

Tradition zum Miterleben

Auch Brauchtum gehört zum Rauriser Familiensommer. Zu den besonderen Terminen zählen der Hengstauftrieb am 20. Juni und die Pinzgauer Wallfahrt am 28. Juni. Ein kulturelles Highlight ist außerdem „Der Goldberg Jedermann“, der die besondere Geschichte und Atmosphäre des Raurisertals auf die Bühne bringt.

Mobil und unkompliziert unterwegs

Für Familien besonders praktisch: Das Guest Mobility Ticket gilt im gesamten SalzburgerLand und die Nationalpark Sommercard erleichtert zusätzlich die Mobilität im Tal und im Pinzgau. Der Pinzgau Ost Shuttle fährt samstags und sonntags und ersetzt den bisherigen Raurisertal Gästeshuttle für eine verbesserte Anreise ins Raurisertal. Zusätzlich stehen zahlreiche E-Auto- und E-Bike-Ladestationen zur Verfügung.

Saisonale Mobilitätsangebote machen Ausflüge in die Seitentäler besonders bequem: Von 15. Mai bis Ende Juni fährt jeden Freitag das Almtaxi zur Karalm, von 22. Juni bis Ende September das Tälertaxi ins Seidlwinkltal und im Juli sowie August der Almbus zur Mitterastenalm.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Rauris

A-5661 Rauris, Sportstraße 2

Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 88

E-Mail: info@raurisertal.at  

www.raurisertal.at  

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Südtirol: Hotel Sand in Kastelbell-Tschars im Vinschgau

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Wo Bewegung und Regeneration zusammengehören
Aktivherbst im Hotel Sand zwischen Meran und dem Vinschgau

 


Bis Ende Oktober sind im Vinschgau viele Almen noch geöffnet – ideale Voraussetzungen für Wanderer und Biker, die den Herbst in den Bergen möglichst lange auskosten möchten. 

Angenehme Temperaturen, klare Fernsicht und eine beeindruckende Tourenvielfalt machen die Region rund um Meran jetzt besonders attraktiv.

Die bekannten Waalwege führen durch Weinberge und Obstgärten, der Meraner Höhenweg zählt zu den eindrucksvollsten Touren der Alpen und zahlreiche Panoramawege eröffnen weite Blicke auf die herbstliche Bergwelt.

Genau hier setzt das Hotel Sand in Kastelbell-Tschars an. Das familiengeführte Wander- und Bikehotel verbindet die Vielfalt der Region mit einem Urlaubskonzept, in dem aktive Tage in den Bergen und bewusste Erholung selbstverständlich zusammengehören. Wanderungen, Biketouren, Yoga und Wellness greifen ineinander. Nach Stunden in der Natur finden Gäste im Hotel alles, was Körper und Muskeln brauchen, um neue Energie zu tanken.

Zum Aktivkonzept gehört auch ein vielseitiges Yogaangebot. Neben klassischen Yogastunden stehen Face Yoga, Yin Yoga mit Gong und Qi Gong auf dem Wochenprogramm. Die Einheiten fördern Beweglichkeit, lösen Verspannungen und unterstützen die Erholung nach Wanderungen oder anspruchsvollen Biketouren. So wird Yoga zum natürlichen Ausgleich nach aktiven Stunden in der Natur.

Wer den Vinschgau gemeinsam mit Ortskundigen entdecken möchte, findet in den Aktivwochen das passende Angebot. Sie verbinden sieben Übernachtungen mit drei geführten Biketouren mit den Guides der Ötzi Bike Academy, einer Wanderung mit der Gastgeberfamilie und zwei Yogaeinheiten am Morgen. Die Touren führen über aussichtsreiche Trails, entlang der beliebten Waalwege und zu urigen Almen – und zeigen den Vinschgau aus der Perspektive von Menschen, die ihre Region bestens kennen.

Auch der Wellnessbereich orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen aktiver Urlauber. Das ganzjährig beheizte 25-Meter-Sportbecken eignet sich ebenso zum sportlichen Bahnenziehen wie zum Entspannen. Ergänzt wird das Angebot durch das neue Solebecken, die großzügige Saunalandschaft und wohltuende Massagen. So schließt sich der Kreis eines Urlaubstags, der Bewegung und Erholung von morgens bis abends miteinander verbindet. 

Auch die Küche greift den Charakter der Region auf. Südtiroler Klassiker treffen auf mediterrane Leichtigkeit, begleitet von ausgewählten Weinen. Wer den Aufenthalt mit regionalen Veranstaltungen verbinden möchte, findet im Herbst mit dem Meraner WineFestival (06.–10.11.26) oder dem traditionellen Törggelen weitere Höhepunkte.Jeden Mittwoch im Oktober wird beim Törggelen am Dorfbrunnen in Naturns mit gebratenen Kastanien, neuem Wein und Musik gefeiert.

Gerade im Herbst zeigt das Hotel Sand seine besondere Stärke: Die außergewöhnliche Vielfalt der Wander- und Bikeregion rund um Meran verbindet sich mit einem durchdachten Angebot aus Yoga, Wellness und Kulinarik zu einem Aktivurlaub, der weit über den Tag auf dem Berg hinausreicht.

Weitere Informationen:

Hotel Sand

Familie Bernhart

I-39020 Kastelbell-Tschars, Mühlweg 2

Tel.: + 39 0473 62 41 30

E-Mail: info@hotel-sand.com

www.hotel-sand.com

Dieter Buck

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