Sonntag, 28. Juni 2026

Vorarlberg: Unterkunft im Berghaus Schröcken in Schröcken, Wandern im Bregenzerwald


Zum „schönsten Platz Österreichs

Unterwegs im grünen Paradies Bregenzerwald

„Der Bregenzer Wald“, eine Landschaft aus unverlierbarem Grün …“, so bezeichnete der Schriftsteller, Lehrer und Verlagsbuchhändler Dr. Walter Lingenhöle (1925–2016) das Gebiet unseres Aufenthalts in Vorarlberg. Zu Recht, wie man unschwer bemerken wird, wenn man sich umsieht.

Und recht poetisch geht es auch weiter: „Denn der ‚Wald‘ ist nicht ein Tal mit einem nach den Regeln der Natur sich verengenden Talgrund und zwei sich stetig anhebenden Seiten, nein, hier hat die Phantasie des Schöpferischen wohl einen ihrer einfallsreichsten Augenblicke genützt, um Ungewöhnliches zu gestalten, eine Verbindung von Lieblichem und Strengem, von Maßvollem und Bizarrem. Kaum irgendwo scheint die Mischung von Hügelland und Gebirge auf so kurzer Strecke so geglückt wie hier….“, schwärmt er weiter. 

Aber genug der Textschnorrerei, wir wollen ja selbst etwas erleben. Es war nun auch schon wieder rund zwei Jahrzehnte her, als wir uns öfters in Vorarlberg aufhielten, im „Ländle“, wie das Bundesland sich selbst liebevoll nennt. Es kamen andere Ziele, andere Länder, andere Landschaften und Berge dazwischen und jeder weiß ja, wie schnell die Zeit verrinnt. Also sagten wir uns: Mal wieder Zeit für Vorarlberg. Und so hat es uns in den Bregenzerwald verschlagen, ein überaus grünes Ziel: allerorten grüne Almen und grüne Wälder, unterbrochen von viel Wasser in Form von Seen, Wasserfällen oder Klammen und hell leuchtenden Bergen. 


Von den verschiedenen Teilgebieten des Bregenzerwaldes suchten wir uns den Hinteren Wald aus, in dem die Gipfel bereits bis über 2500 Meter hinaufragen. Die Alpwirtschaft spielt hier seit Jahrhunderten eine tragende Rolle, was man der grünen Landschaft mit dem Wechsel zwischen Almflächen, Wäldern und Felsen auch ansieht. Es gibt mehr als 500 bestoßene Alpen, die oft auch eigene Produkte anbieten.

Unser Standort war das kleine Schröcken, das günstig zwischen den herrlichsten Zielen liegt. Der Ort wurde 1320 von den Walsern gegründet und 1863 durch einen großen Brand völlig zerstört. Umgeben ist es von mächtigen Paarhöfen, die deshalb so erbaut wurden, damit bei einem Lawinenabgang nicht der ganze Hof zerstört wurde. 


Beim Hinauffahren kann man an die Worte von Ludwig von Hörmann in seinem Buch „Wanderungen durch Vorarlberg“, Innsbruck, 1895, denken: „Wer den Bregenzerwald durchwandert, durchkostet die ganze Stufenleiter der Alpennatur: vom anmutigen Idyll eines grünen Hügellands bis zu den ergreifenden Bildern einer Hochgebirgslandschaft, die sich hin bis zur Bergeinsamkeit von Schröcken entwickelt.“

Und 1908 schrieb der Reiseschriftsteller Ludwig Steub in seinem Buch „Streifzüge durch Vorarlberg“ fasziniert zum Ort: „Ein enger, steiler Bühel, auf dem die Kirche, der Pfarrhof und das Wirtshaus stehen, auf einer Landzunge zwischen lauten Bergwassern, die in die Tiefe rauschen, grausige Winde, die aus diesen abgeschrofft emporsteigen bis zu den Schneefeldern, die einem fast übers Haupt herein hängen … in der Höhe überall Zerrissenheit und Zerklüftung, Schnee und Eis, unten in der Schlucht enge waldige Wildnis – das ist Schröcken. Unter allen Landschaften, die in den Tiroler Alpen zu sehen sind, ist keine bewohnte, die es dieser an schauerlich wilder, beängstigender Schönheit gleich tut.“ Hier beginnt, prosaischer gesprochen, mit dem Quellgebiet der Bregenzerach geografisch auch der Bregenzerwald. Man ist fast versucht, daraus einen Kalauer zu machen: Schrecken in Schröcken. Aber so wild war es nicht, ganz im Gegenteil, die Landschaft war eher lieblich, mit Seen, Bächen, Weiden mit Kühen und den für hier typischen Häusern aus ganz viel Holz.

„it is impossible to be in the mountains and in a bad mood at the same time“

Berghaus Schröcken auf seinen Servietten

Unsere Unterkunft war das sich nach dem Ort nennende Berghaus Schröcken, das mit seinen Holzschindeln und den bunten Fensterläden bereits von außen einen heimeligen Eindruck vermittelt. Es ist nicht nur mit Zimmern, Chalets und einem hüttenähnlichen Lager breit aufgestellt und bietet eine hervorragende Küche, sondern hat mit Andi passenderweise einen eigenen Bergführer, der Ortsfremde zu den schönsten Orten der Umgebung führt oder sie fachkundig berät. Wir waren zwar lieber alleine unterwegs, ließen uns von Andi aber auch zu Zielen inspirieren.

Interessanterweise hat sich das Hotel der Meinung des einheimischen Professors Dr. Reinhard Haller verschrieben, der mit der These „Wandern macht glücklich“ – und wer kann sich dem nicht anschließen? – und dem Indie-Wandern (von engl. independent = unabhängig) wohl einen neuen Trend begründet. Bei dieser neueren ganzheitliche Form des Wanderns geht es nicht um das Kilometer“fressen“, sondern um Erholung, mentale Stärke und individuellen Naturgenuss sowie um achtsame Regeneration in der Natur, gerne abseits der großen Touristenströme.

Aber Theorie hin, Theorie her, wir wollten ganz einfach und schlicht nach Großväterart in der grünen Natur wandern. Die heutigen Touristiker schreiben passenderweise auch zu der Gegend um Warth-Schröcken, in der kalten Jahreszeit das schneereichste Skigebiet Europas, unter dem Motto „Grüner wird’s nicht“ die Wanderlust machenden Worte „…Sattgrüne Almen und taufrische Wildblumenwiesen – und beim Blick von den Berggipfeln in die Weite füllt sich der ganze Körper mit frischer Luft und purer Lebensenergie“ – also nichts wie hin!

Am Kalbelesee

Auf der Zwei-Seen-Tour: zu Österreichs schönstem Platz

Zwei nette kleine Gebirgsseen in grandioser Hochgebirgsumrahmung und inmitten blumenreicher Alpwiesen bieten sich als in der Nähe liegend an: Der Kalbelesee befindet sich unmittelbar am 1679 Meter hohen Hochtannbergpass und ist überragt vom 2533 Meter hohen Widderstein, dessen Gipfel bekanntlicherweise am Auseinanderbrechen ist, und der Körbersee, ein von den Berge des Lechquellengebirges umrahmtes Biotop, sind in einer leichten, dreiviertelstündigen Wanderung für jedermann zu erreichen. Von Körbersee aus ist vor allem der Blick auf die oft lange schneebedeckte Braunarlspitze (2649 m) und die daneben liegende Mohnenfluh (2544 m) beeindruckend. Weitere markante Berge unterwegs sind die Hochkünzelspitze oder im Rückblick der Große Widderstein. Der See bietet sich sogar zum Ruderbootfahren an und auch ein Hotel hat sich an seinem Ufer niedergelassen. 

Der eine See ist nach dem Kalbele(= Kälber)lager der Alpe Körb benannt. Von der Entstehung des Sees gibt es auch eine Sage: Nach ihr taufte ein Hirte eines Tages ein Kalb, das ihm ans Herz gewachsen war. Dies war natürlich eine große Sünde und so gab es daraufhin ein fürchterliches Unwetter, das Alpe, Mensch und Vieh verschlang und nur den See übrig ließ. Der Körbersee hat seinen Namen nach Alpe Körb, in deren Gebiet er liegt. Aus ihm fließt einer der Quellflüsse der Bregenzerach.

„Der unter der Kapelle liegende Hochtannbergpaß, 1676 m, weist als besonderen Schmuck den Kalbelesee unmittelbar über der Passhöhe auf. … bergab zum Bilderbuchmuster eines Hochgebirgsdorfes namens Schröcken, 1269 m, in dessen engem, rings von Zweitausendern überhöhtem Talboden sich die Quellen der Bregenzer Ache vereinigen. Zu ihnen gehört der vom Kalbelesee abfließende Seebach, der unter den N-Wänden der Braunarlspitze, 2649 m, entspringende Fellbach und der eigentliche, aus den O-Abstürzen der Mohnenfluh, 2542 m, kommende Quellbach, der unseren Weg nun bis Bregenz begleitenden Bregenzer Ache.“ schrieb Heinz Groth in seinem Buch „Allgäuer Alpen. Gebietsführer für Wanderer und Bergsteiger“, das 1992 von Dieter Seibert neu bearbeitet wurde.

Besuch im Almmuseum


In der Nähe des Körbersees liegt auch die Batzenalpe mit dem Alpkäsereimuseum „uf m Tannberg“. Über 400 Jahre, bis ins Jahr 1998, war die Alpe Batzen bewohnt und wurde aktiv betrieben, ganz traditionell. Seit Februar 2011 steht die alte Sennalpe Batzen unter Denkmalschutz. Heute gibt das Museum Einblicke in das schöne, aber harte Älplerleben von einst. Das Zentrum des Museums bildet die Schausennerei mit den althergebrachten Sennereigeräten. „Die Alp ist noch genau so erhalten, wie sie einst bewohnt war. Man könnte bereits morgen wieder einziehen und mit dem Käsen beginnen, wollte man das traditionelle Handwerk wieder aufleben lassen“, wird Erwin Schwarzmann, ein waschechter Schröckener, der auch durch das Museum führt, auf der Homepage zitiert. Von hier aus bietet sich auch einen schöner Blick zu Mohnenfluh und zur Braunalmspitze.

 

Alle Fotos vom Museum:
 © Warth-Schröcken Tourismus

Die einfachste Wanderung und ein Must-do, wenn man sich hier aufhält, ist natürlich, wenn man mit dem Bus zum Kalbelesee fährt und von dort in einer dreiviertel Stunde zum Körbersee hinaufgeht. Von dort aus wandert man zur Batzenalpe und danach hinab nach Schröcken. Das sind 6 Kilometer mit rund 100 Höhenmetern, also die perfekte Einstiegstour, um die Gegend und ihre Bergwelt kennenzulernen.

Und was den schönsten Platz Österreichs anbelangt: 2017 wurde der malerisch gelegene und von Bergen des Lechquellengebirges umrahmte Körbersee im Rahmen der ORF-Fernsehsendung „9 Plätze, 9 Schätze“ vom Publikum zum schönsten Platz Österreichs gekürt. Das ist nun zwar schon eine Weile her, aber wie man an den Bildern sieht, hat sich daran nichts geändert.

Sind das rote die berühmten Alpenrosen?

Eine weitere Wanderung, die sich ebenso aufdrängte, war eine Fahrt vom benachbarten Warth aus mit Steffis Almbahn bis zum Fuß des Warther Horns. Dessen Besteigung ist „für Geübte“ angekündigt, und es geht auch recht streng und teilweise ausgesetzt hinauf. Am Schluss gibt es eine kurze Seilsicherung. Aber die Aussicht lohnt die Mühen: die Berge vom Bregenzerwald, vom Allgäu und die Lechtaler, die des Lechquellengebirges, des Arlbergs und des Verwall, alles liegt einem bei guter Sicht zu Füßen.

Einfacher ist es dann, den Rückweg zu Fuß zu unternehmen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit Einkehrgelegenheit oder mit Bergseelein, immer aber mit herrlicher Aussicht: Gegenüber liegen drei mächtige Bergstöcke, alle mit gutem Namen: links der Große Widderstein, bei dem die Spaltung des Gipfels ja bevorsteht, das Geißhorn und ganz rechts über Warth der Biberkopf. Darüber hinaus spicken im Hintergrund weitere Bergketten mit unzählbaren Gipfeln heraus. Was auch beeindruckend war, zumindest zur Zeit unseres Besuchs im Frühsommer, ist die blühende Pracht in den Wiesen. Bereits bei der Auffahrt leuchteten in tiefem violett Knabenkräuter heraus, ansonsten findet man fast alles, was in der alpinen Blumenwelt Rang und Namen hat. Von Alpenrosen über Enziane, Anemonen, Glockenblumen, Teufelskralle, Flockenblume, Küchenschelle und Wiesenpipau bis zum Weißen Germer, Distel und dem wohlriechenden Thymian. Passieren kann es einem dann auch wie mir, dass man beim Fotografieren von hinten angesprochen wird: „Hallo Sie, das rote, sind das die berühmten Alpenrosen?“. Ja, richtig geraten, sie waren es …

Berghaus Schröcken:

Wo Familien zusammenwachsen

Unsere Unterkunft, das fein-rustikale und mit viel herrlichem Holz erbaute Berghaus Schröcken hat sich nicht nur gestandenen Bergfexen verschrieben. Sondern auch Familien. Jung und Alt kommen hier auf ihre Kosten.

Schule, Arbeit, Hobbys, Termine: Der Alltag hält Familien auf Trab. Im Berghaus Schröcken ist das anders. Hier geht es nicht um To-do-Listen, sondern um das, was Familien wirklich verbindet: gemeinsam unterwegs sein, Neues entdecken, Herausforderungen meistern und am Abend Geschichten erzählen, die nur entstehen, wenn man etwas zusammen erlebt hat.

Der erste klettert voraus, die zweite feuert an, der dritte sucht schon den nächsten Griff. Am Ende stehen alle voller Stolz oben am Berg. Genau solche Momente machen einen Sommer im Berghaus Schröcken aus. Das Motto könnte kaum treffender sein: Familienurlaub ist das schönste Teambuilding.

Hinter der nächsten Kurve wartet ein Gipfel, über die Schlucht spannt sich ein Flying Fox, am Bergbach wird gegrillt und irgendwo zwischen Abenteuerpark, Bergsee und Geocaching-Tour entdeckt jede Familie ihre ganz persönlichen Lieblingsmomente.

Am Körbersee Boot fahren, beim Mini-Canyoning Wasserfälle und Felsrutschen erkunden oder den Murmele-Klettersteig meistern – hier entstehen die Momente, die Familien zusammenschweißen.


Mit den Outdoor Big 5 für Teens und der Junior-Version für jüngere Entdecker, geführten Wanderungen, E-Bike-Verleih und persönlichen Tourentipps findet jede Generation ihr ganz eigenes Abenteuer. 

Gemeinsame Abenteuer machen den Sommer in Schröcken zum schönsten Teambuilding des Lebens

Genau darin liegt die Idee hinter dem Berghaus Schröcken. Nicht ein durchgetaktetes Ferienprogramm steht im Mittelpunkt, sondern die Freiheit, den Urlaub nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Gastgeberfamilie Schwarzmann hat einen Ort geschaffen, an dem Freiheit, Gemeinschaft und Naturerlebnis unkompliziert zusammenfinden.

Während die einen noch am Berg unterwegs sind, wird in der Berghaus-Werkstatt bereits gebastelt, gespielt und gelacht. Hier treffen sich kleine Abenteurer zu kreativen Projekten, sportlichen Challenges oder einfach, um neue Freunde kennenzulernen. Fußball, Volleyball oder Boccia sorgen für jede Menge Spaß.

Der betreute Kindertreff schenkt Kindern ihren eigenen Freiraum – und Eltern die Gewissheit, dass sie bestens aufgehoben sind. Ein weiterer Lieblingsplatz vieler Familien ist der Spielplatz mit Sand und Wasser. Direkt daneben lädt die Sonnenterrasse dazu ein, das Urlaubsgeschehen entspannt aus der ersten Reihe zu verfolgen – mit einem Kaffee in der Hand und dem guten Gefühl, dass die Kinder genau dort sind, wo sie sein möchten.

Mit der inkludierten Bregenzerwald Card wird die gesamte Region zur Urlaubsbühne: Bergbahnen und Linienbusse können kostenlos genutzt werden, ebenso die Freibäder der Region.

Nach einem Tag voller gemeinsamer Erlebnisse wartet im Berghaus die entspannte Seite des Familienurlaubs. Während die Kinder noch von den Abenteuern des Tages schwärmen, genießen die Eltern den beheizten Outdoorpool, Sauna oder Dampfbad. Die großzügigen Appartements mit eigener Küche und überdachtem Balkon bieten den passenden Rahmen für das, was im Mittelpunkt dieses Urlaubs steht: wertvolle Familienmomente.

Am Ende bleiben nicht nur Fotos auf dem Handy, sondern Erinnerungen, die Familien noch lange begleiten: der erste gemeinsam erreichte Gipfel, die Mutprobe am Klettersteig, das Lachen am Bergbach oder die neuen Freunde aus der Berghaus-Werkstatt. Das Berghaus Schröcken macht aus Urlaub gemeinsame Geschichten – und aus Familien ein Team.

Dieter Buck

Info:

www.warth-schroecken.at

Unterkunft:

Berghaus Schröcken

www.berghaus-schroecken.at

Eine herrlich stilvolle Holzunterkunft mit leckerem Essen und eigenem Bergführer

Empfohlene Wanderkarte und Literatur:

Brigitte Schäfer: Bregenzerwald und Großes Walsertal. Kompass Wanderführer 5601 mit beigelegter Karte 1:40 000 und App

Dieter Buck: Erlebnis wandern. Vorarlberg. Mit Kindern unterwegs. Tyrolia Verlag

Mark Zahel: Alp- und Hüttenwanderungen Vorarlberg. Rother Wanderbuch

Mit diesen Filmen bekommst du einen ersten Eindruck der Wanderwelt um Warth-Schröcken

https://www.youtube.com/shorts/A1sD_sBEnd8

https://www.youtube.com/watch?v=IgSPl3Y0rmM

https://www.youtube.com/watch?v=IgSPl3Y0rmM

https://www.youtube.com/watch?v=S42xNNgPXg0

https://www.youtube.com/watch?v=XG-oz9bveKo

https://www.youtube.com/watch?v=jxoVOV4YgzQ

https://www.youtube.com/shorts/Fue1XFUTP0s

Im Gespräch mit Prof. Dr. Reinhard Haller

Der gebürtige Bregenzerwälder und wohl berühmteste Psychiater Österreichs ist fasziniert von der psychischen Heilkraft des Wanderns.

https://www.bregenzerwald.at/podcast/schritt-fuer-schritt-die-heilende-kraft-des-wanderns/?utm_campaign=Newsletter+Mai+-+Fr%C3%BChling%2FFr%C3%BChsommer&utm_source=enewsletter&utm_medium=email&bpid=2407455734&nlid=3172622929&mid=100759328&chk=xDxZeZOWOJ

Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

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