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Freitag, 27. März 2026

Vorarlberg: Beste Erholung im Berghaus Schröcken in Schröcken im Bregenzer Wald

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Neustart für Körper und Kopf
Wie fünf Tage in den Bergen neue Energie freisetzen

 


Raus aus dem Alltag, rein in die Berge und zurück mit neuer Kraft. Im Frühsommer wird das Berghaus Schröcken zum Rückzugsort für alle, die mehr wollen als nur eine Auszeit: nämlich einen spürbaren Neustart für Körper und Geist. Eingebettet in die markante Bergwelt des Arlbergs verbindet ein fünftägiges Retreat Bewegung, bewusste Ernährung und mentale Entschleunigung zu einem ganzheitlichen Energieprogramm.

Von Montag, 8. Juni, bis Samstag, 13. Juni 2026, dreht sich alles um das, was im Alltag oft zu kurz kommt: innere Balance. Basenfasten setzt dabei nicht auf Verzicht, sondern auf gezielte Entlastung. Frisches Gemüse, Obst, Kräuter und nährstoffreiche Lebensmittel bringen den Körper zurück ins Gleichgewicht, während säurebildende Produkte konsequent pausieren. Das Ergebnis: Der Stoffwechsel wird aktiviert, Regenerationsprozesse kommen in Gang und der Körper schaltet spürbar um.

Diesen Effekt verstärkt die Bewegung in der Natur. Schritt für Schritt geht es durch die alpine Landschaft rund um Schröcken, begleitet von klarer Bergluft und weitem Blick. Der Kreislauf kommt in Schwung, der Kopf wird frei. Yoga am Morgen, Meditation am Abend und Impulse rund um Ernährung und Lebensstil vertiefen diesen Prozess. Waldbaden und bewusste Ruhephasen setzen zusätzliche Anker für Entspannung.

Was dabei entsteht, ist mehr als kurzfristige Erholung. Die Kombination aus basischer Ernährung und Bewegung funktioniert wie ein natürlicher Reset. Viele Teilnehmer berichten schon nach wenigen Tagen von besserem Schlaf, neuer Leichtigkeit und einem deutlich spürbaren Energiegewinn. Gleichzeitig nehmen sie konkrete Inputs mit, die sich auch zuhause weiterführen lassen.

Im Berghaus Schröcken dreht sich alles um die Berge und um das gute Gefühl, angekommen zu sein. Die Gastgeberfamilie Schwarzmann vereint den Komfort eines Hotels mit der authentischen Wärme einer Berghütte und schafft so eine Atmosphäre, die zugleich entspannt und inspirierend wirkt. 

Die Apartments, gestaltet mit heimischem Holz und viel Liebe zum Detail, strahlen natürliche Gemütlichkeit aus. Im großzügigen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und beheiztem Außenpool fällt das Loslassen leicht, während die offene, ungezwungene Atmosphäre Raum für Begegnung ebenso wie für Rückzug bietet.

So wird aus fünf Tagen in den Bergen ein bewusster Perspektivwechsel – und der Beginn neuer Energie.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

E-Mail: servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

Dieter Buck

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Freitag, 1. August 2025

Tirol: Hotel Arpuria und Hotel Fahrner am St. Anton am Arlberg

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Herbst im ARPURIA – der Arlberg als Bühne für echte Entschleunigung

 


Manchmal braucht es nur einen Moment. Einen Schritt aus der Tür. Einen Atemzug frischer Bergluft. Und plötzlich spürt man: Es ist Zeit, langsamer zu werden.

Im ARPURIA – hidden luxury mountain home in St. Anton am Arlberg beginnt der Herbst nicht mit einem Datum, sondern mit dem Gefühl, angekommen zu sein.

Die klare Luft, das sanfte Licht, das Knirschen des Weges unter den Schuhen – all das schafft Raum für etwas, das im Alltag oft zu kurz kommt: Ruhe, Tiefe, Präsenz.

Wanderschuhe schnüren. Aufbrechen. Bei sich selbst ankommen.

Zwischen goldgefärbten Hängen und weiten Bergpanoramen werden Spaziergänge zur puren Entspannung und Gipfeltouren zu inneren Kraftquellen. Die Wege rund um das ARPURIA sind so vielfältig wie die Gäste selbst: gemütlich, sportlich, alpin – immer verbunden mit einem Gefühl von Freiheit.

Wer den Flow lieber auf zwei Rädern findet, steigt direkt vor der Hoteltür aufs E-Bike. Als zertifiziertes Mitglied der Mountain Bike Holidays bietet das ARPURIA maßgeschneiderte Routen für jedes Level – vom entspannten Cruisen bis zur fordernden Trailrunde. Auf Wunsch auch begleitet von erfahrenen Guides, die nicht nur die besten Aussichten, sondern auch die stillsten Winkel der Region kennen. E-Bikes stehen direkt im Hotel bereit – komfortabel und startklar.

Bewegung und Achtsamkeit im Einklang

Herbst bedeutet im ARPURIA nicht nur Aktivsein, sondern auch bewusstes Zur-Ruhe-Kommen. Die Experience Bundles verbinden beides auf einzigartige Weise. Zwischen Tai-Chi unter freiem Himmel, wohltuenden Aromamassagen und Yoga mit Blick auf die leuchtenden Berge entsteht ein Gleichgewicht, das spürbar bleibt – selbst wenn der Alltag längst zurück ist.

ARIA SPA – Rückzug mit Ausblick

Nach einem Tag in der Natur wird das ARIA SPA zur Bühne der Regeneration. Die wohltuende Wärme der Saunen, der Duft alpiner Kräuter, das Wasser des Pools – drinnen wie draußen – schenkt neue Energie. In den exklusiven Treatments liegt die Einladung, ganz bei sich zu sein. Kein Programm, kein Müssen – nur Sein.

Genuss, der überrascht

Auch kulinarisch erzählt der Herbst im ARPURIA seine eigene Geschichte: von ehrlicher Regionalität, von kreativen Aromen, von Genuss ohne Kompromisse. Im PURA Casual Fine Dining wird nach Slow-Food-Prinzip gekocht – mit saisonalen Produkten, die mit Raffinesse zubereitet werden. Immer anders, immer besonders.

Im Q Dinner Club @ Zenzis Stube trifft asiatische Fusionsküche auf alpine Wärme – ein Geschmackserlebnis, das überzeugt. Und das flexible Dine-Around-Konzept lädt jeden Tag dazu ein, zwischen den Restaurants zu wählen – spontan, abwechslungsreich, genau richtig.

Adults-friendly ab 14 – Zeit für echte Me-Time

Das ARPURIA ist ein Ort für Gäste ab 14 Jahren, die sich selbst wieder ein Stück näherkommen möchten. Ohne Ablenkung, ohne Lärm – dafür mit ganz viel Raum für individuelle Auszeit, in einer Atmosphäre, die zugleich inspiriert und beruhigt.

Weitere Informationen:

Hotel Arpuria

Hotel Fahrner

A-6580 St. Anton am Arlberg, Gastigweg 37

Tel.: +43/(0)5446/2236 0

E-Mail: info@arpuria.com

www.arpuria.com

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Dieter Buck

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Samstag, 29. März 2025

Arlberg: Ostererlebnis im Berghaus Schröcken

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Schnee, Sport und
Frühlingsflair am Arlberg

 


Frühlingssonne, glitzernder Schnee und gute Laune – das Berghaus Schröcken wird rund um Ostern zum idealen Rückzugsort für alle, die Natur, Aktivität und kreative Impulse suchen. Vom 11. bis 27. April 2025 erwartet die Gäste ein vielseitiges Programm, das Sport, Entspannung und unvergessliche Erlebnisse in der Bergwelt miteinander verbindet.

Dank der Höhenlage von Ski Arlberg sind ideale Pistenbedingungen bis zum 21. April nahezu garantiert. Sollte weniger als die Hälfte der Pisten geöffnet sein, können Gäste ihren Aufenthalt problemlos kostenlos stornieren. Und das Berghaus Schröcken hat noch mehr zu bieten: Vom 12. bis 26. April sorgt das Osterferienprogramm für eine spannende Mischung aus Sport, Kreativität und Naturerlebnissen. Schwimmtrainer Peter bringt Anfänger und Fortgeschrittene mit professionellen Kursen auf das nächste Level. Illustratorin Monika Hehle führt durch fantasievolle Kunst-Workshops. Outdoor-Fans kommen mit Trainerin Anja bei BigFoot-Gaudi, Einradfahren oder Beachvolleyball auf ihre Kosten. Und wer sich fit halten möchte, kann sich bei Peggy's Aqua-Gym, Rücken-Fit und Nordic Walking aktiv erholen.

Gerade für Singles mit Kindern ist dieses Ferienprogramm ein echtes Highlight. In diesem Jahr gibt es eine besondere Überraschung: Drei glückliche Familien dürfen sich auf einen exklusiven Aufenthalt freuen, inklusive Teilnahme am Osterprogramm für einen Erwachsenen und ein Kind zwischen sechs und 16 Jahren. Verlost werden drei Kurztrips für jeweils drei Tage. Eine wunderbare Gelegenheit für alle, die sich spontan eine unvergessliche Auszeit in den Bergen gönnen möchten.

Am Wochenende vom 25. bis 26. April erreicht die Frühlingszeit ihren sportlichen Höhepunkt: Das legendäre Beachvolleyball-Turnier „King of Berghaus“ geht in die nächste Runde. Spannende Matches, eine mitreißende Atmosphäre und das große Finale am Samstagnachmittag machen das Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Wer sich noch einen Startplatz sichern möchte, hat ab sofort die Gelegenheit dazu.

Zum krönenden Abschluss der Osterzeit lädt das Berghaus Schröcken am 26. April zu einem stimmungsvollen Live-Konzert auf der Terrasse ein. Von 14 bis 17 Uhr spielt die Band Schwefel Marie, und das große Frühlingsfest mit Turnierfinale und Carla‘s Frühlings-Märktle kreiert ein einzigartiges Ambiente.

Während auf den Pisten die letzten Schwünge des Winters gezogen werden, hält im Berghaus Schröcken schon der Bergsommer Einzug. Vormittags Skifahren, nachmittags Beachvolleyball im Sand, und dazu kreative Workshops in geselliger Runde – hier verschmelzen Winterzauber und Sommerflair zu einem richtig coolen Erlebnis.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

E-Mail: servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

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Sonntag, 2. März 2025

Arlberg: Winter im Berghaus Schröcken in Schröcken

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Zwei junge Unternehmer, die geblieben sind,
um in dem kleinen Bergdorf Großes zu bewegen

 


Mitten in den imposanten Bergen von Schröcken am Arlberg haben Jakob und Paul Schwarzmann ihre Vision von modernem, nachhaltigem Tourismus verwirklicht: Das Berghaus Schröcken – ein Ort, der Tradition und
Innovation vereint.

Die beiden Jungunternehmer sind Mitte 20, in Schröcken aufgewachsen und fest entschlossen, die Zukunft ihres Dorfes aktiv mitzugestalten. Mit viel Mut und Kompetenz haben sie gemeinsam mit ihrer Familie einen Leitbetrieb für die Region geschaffen, auf den sie mit Recht stolz sein können.

Das Berghaus Schröcken steht für all das, was diesen besonders schönen Teil des Arlbergs ausmacht: Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit, handwerkliche Qualität, Bergfreundschaft – und natürlich Skiverrücktheit. Es verbindet das urige Lebensgefühl einer Almhütte mit den Annehmlichkeiten eines komfortablen Hotels. In nur zwei Jahren hat sich das Berghaus Schröcken zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Dorflebens entwickelt. Gäste, Einheimische und die Familie Schwarzmann selbst schätzen die besondere Atmosphäre und die gelebte Gemeinschaft.

„Wir wollen keine Luxusoasen für Investoren. Schröcken braucht authentische Familienbetriebe und ganzjähriges Leben im Dorf“, sagen Jakob und Paul Schwarzmann. Genau das verwirklichen sie mit ihrem Hotel, das als Treffpunkt für Gäste und Dorfbewohner gleichermaßen dient.

Gemeinsam mit ihrer Mutter Steffi, einer Tourismuskauffrau, und ihrem Vater Georg, einem Tischlermeister, haben die Brüder ihre Idee eines nachhaltigen und zugleich charmanten Urlaubskonzepts umgesetzt. Die drei Gebäude des kleinen Resorts bestehen aus hochwertigem Holz, gefertigt von Handwerkern aus dem Bregenzerwald. Möbel aus der familieneigenen Tischlerei verleihen den Räumen eine einzigartige Atmosphäre. Für die Wärme sorgt eine Biomasse-Heizanlage, betrieben mit Hackgut aus dem Nachbarort.

Nachhaltigkeit wird im Berghaus konsequent gelebt: Anstelle von Plastikflaschen können sich Gäste rund um die Uhr kostenlos Wasser und Sodawasser abfüllen – und so werden jedes Jahr mehrere tausend Einwegflaschen eingespart. Bob und Marley, zwei niedliche Walliser Schwarznasenschafe, grasen auf den Wiesen rund um das Haus und verleihen dem Berghaus zusätzlichen Charme. Das Team ist elektrisch mobil, und in der Tiefgarage stehen Gästen mehrere E-Ladestationen zur Verfügung.

Die lebendige Verbindung von Dorf und Berghaus zeigt sich auch im Alltag: Senioren treffen sich hier regelmäßig zum Jassen, Jugendliche kommen zum Beachvolleyball zusammen, und die Berghausgäste genießen die regionale Küche oder erkunden die Umgebung – ganz ohne Auto. Dank der zentralen Lage sind Skilifte, Wanderwege und Geschäfte zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

„Am Berg aufwachen, rausgehen, die Natur spüren, aktiv sein. Das tut gut und macht glücklich“, sagen Jakob und Paul über das Lebensgefühl, das sie mit ihrem Berghaus vermitteln wollen. Zwischen Bregenzerwald und Arlberg erleben die Gäste unvergessliche Tage inmitten der beeindruckenden Natur.

Paul und Jakob Schwarzmann verkörpern, was Schröcken so besonders macht: Die Liebe zur Tradition, zur Gemeinschaft und zur Natur – verbunden mit neuen Ideen und einer klaren Vision. Mit ihrem Berghaus Schröcken zeigen sie, wie mutiges Unternehmertum ein kleines Dorf beleben und ein authentisches Urlaubserlebnis schaffen kann.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

E-Mail: servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

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Samstag, 27. Januar 2024

Tirol: Skiparadies Arlberg

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Arlberg:

Skidestination der absoluten Superlative

 


Am Arlberg wurde die moderne Alpinskitechnik erfunden und seither arbeiten die Menschen an immer neuen Dimensionen des Skilaufs. Heute ist der Arlberg das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und ein Pionier in puncto Angebot und Qualität der Pisten und Bahnen.

„Faszination des alpinen Winters“, bestes Freeride-Gebiet“ und „Skigebiet der absoluten Superlative“: Die Tester auf den internationalen Ski- und Reiseportalen überschlagen sich mit Superlativen, wenn es um Ski Arlberg geht. Dafür sorgen nicht nur die konkurrenzlosen 300 Kilometer Traum-Pisten und 200 Kilometer Varianten im Gelände. Seit eh und je wird am Arlberg massiv in Qualität und Komfort investiert.

Wer in St. Anton über die Galzigbahn in seinen Arlberg-Skitag einsteigt, bekommt gleich einen Eindruck davon. Zehn Meter hoheRiesenräder“ heben die Gondeln vom ebenerdigen Einstieg auf Seilhöhe, bevor die Fahrt startet. Das gibt es nur am Arlberg. Und auch auf allen anderen 85 Bahnen ist modernste Technik im Einsatz. Fast jedes Jahr laufen neue Bahnen an.

Für einen optimalen Einstieg in Ski Arlberg kommt in Stuben in diesem Winter erstmals die neue 8er-Einseilumlaufbahn auf die Albona in Fahrt. Ein Paar Schwünge und die Alpe Rauz ist erreicht, von der mit der Flexenbahn seit sieben Jahren Ski Arlberg in seiner vollen Dimension „erfahren“ werden kann. Etwa auf dem 85 Kilometer langen Run of Fame quer über die Arlberg-Skiberge.

Fun für Pisten-Artisten und Rodler

Mit seinen top geshapten Familienstrecken, Funslopes und Snowparks ist der Arlberg außerdem ein Treffpunkt für alle, die sich eine Runde Extraspaß auf die Bretter holen wollen. Auf dem Hopplweg kommen die Kleinsten dort in Fahrt, wo sich Hase, Fuchs und Adler gute Nacht sagen. Auf der Funslope am Galzig lassen sich Stehvermögen, Kurvengeist, Sprungkraft und Spaß voll auskosten. Der stanton park belegt Platz 3 unter den besten 50 Snowparks Europas.

In dem weitläufigen Areal an der Bergstation der Rendlbahn perfektionieren Freeskier und Snowboarder den Dreh. Und danach heißt es ab in die weitreichenden und konkurrenzlosen 200 Kilometer Freeride-Reviere am Arlberg. Ausschließlich um die persönliche Bestzeit wird auf der Rendl Race-Strecke und der Stanton Speed-Abfahrt gekämpft. Aber auch nach Betriebsschluss dreht sich in St. Anton alles um den Schnee: Unter dem Motto „The Snow must go“ geht im Karl Schranz Zielstadion wöchentlich eine spektakuläre Demo-Show über die Bühne. Und die Naturrodelbahn vom Gampen hinunter nach St. Anton sorgt zweimal wöchentlich auch abends für kurvenreiche Abenteuer.

App auf den Arlberg

Einen umfassenden Überblick über die 300 Kilometer Skiabfahrten und 200 Kilometer Tiefschneevarianten holt die kostenlose Ski Arlberg App auf das Smartphone. Sie liefert alle Infos von der Wetter- und Schneelage über Livecams bis zu geöffneten Anlagen und Skiabfahrten. Per App lassen sich auch die der schönsten Skirunden tracken, etwa der Run of Fame, der Weiße Rausch oder der Weiße Ring. www.skiarlberg.at

Ski Arlberg – Technische Daten

302 Kilometer Skiabfahrten (43% leicht/blau, 40% mittelschwer/rot, 17% schwer/schwarz)

200 Kilometer Tiefschneeabfahrten

85 Bahnen und Lifte (1.300–2.800 Höhenmeter)

70 Prozent beschneibare Pisten

Ski Arlberg Betriebszeiten: 01.12.23–24.04.24

Weitere Informationen:

Arlberger Bergbahnen AG

A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9

www.arlbergerbergbahnen.com

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Freitag, 24. November 2023

Tirol: Skifahrparadies Arlberg

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Arlberg:

Skidestination der absoluten Superlative

 


Am Arlberg wurde die moderne Alpinskitechnik erfunden und seither arbeiten die Menschen an immer neuen Dimensionen des Skilaufs. Heute ist der Arlberg das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und ein Pionier in puncto Angebot und Qualität der Pisten und Bahnen.

„Faszination des alpinen Winters“, bestes Freeride-Gebiet“ und „Skigebiet der absoluten Superlative“: Die Tester auf den internationalen Ski- und Reiseportalen überschlagen sich mit Superlativen, wenn es um Ski Arlberg geht. Dafür sorgen nicht nur die konkurrenzlosen 300 Kilometer Traum-Pisten und 200 Kilometer Varianten im Gelände. Seit eh und je wird am Arlberg massiv in Qualität und Komfort investiert. Wer in St. Anton über die Galzigbahn in seinen Arlberg-Skitag einsteigt, bekommt gleich einen Eindruck davon.

Zehn Meter hoheRiesenräder“ heben die Gondeln vom ebenerdigen Einstieg auf Seilhöhe, bevor die Fahrt startet. Das gibt es nur am Arlberg. Und auch auf allen anderen 85 Bahnen ist modernste Technik im Einsatz. Fast jedes Jahr laufen neue Bahnen an. Für einen optimalen Einstieg in Ski Arlberg kommt in Stuben in diesem Winter erstmals die neue 8er-Einseilumlaufbahn auf die Albona in Fahrt. Ein Paar Schwünge und die Alpe Rauz ist erreicht, von der mit der Flexenbahn seit sieben Jahren Ski Arlberg in seiner vollen Dimension „erfahren“ werden kann. Etwa auf dem 85 Kilometer langen Run of Fame quer über die Arlberg-Skiberge.

Fun für Pisten-Artisten und Rodler

Mit seinen top geshapten Familienstrecken, Funslopes und Snowparks ist der Arlberg außerdem ein Treffpunkt für alle, die sich eine Runde Extraspaß auf die Bretter holen wollen. Auf dem Hopplweg kommen die Kleinsten dort in Fahrt, wo sich Hase, Fuchs und Adler gute Nacht sagen. Auf der Funslope am Galzig lassen sich Stehvermögen, Kurvengeist, Sprungkraft und Spaß voll auskosten. Der stanton park belegt Platz 3 unter den besten 50 Snowparks Europas.

In dem weitläufigen Areal an der Bergstation der Rendlbahn perfektionieren Freeskier und Snowboarder den Dreh. Und danach heißt es ab in die weitreichenden und konkurrenzlosen 200 Kilometer Freeride-Reviere am Arlberg. Ausschließlich um die persönliche Bestzeit wird auf der Rendl Race-Strecke und der Stanton Speed-Abfahrt gekämpft. Aber auch nach Betriebsschluss dreht sich in St. Anton alles um den Schnee: Unter dem Motto „The Snow must go“ geht im Karl Schranz Zielstadion wöchentlich eine spektakuläre Demo-Show über die Bühne. Und die Naturrodelbahn vom Gampen hinunter nach St. Anton sorgt zweimal wöchentlich auch abends für kurvenreiche Abenteuer.

App auf den Arlberg

Einen umfassenden Überblick über die 300 Kilometer Skiabfahrten und 200 Kilometer Tiefschneevarianten holt die kostenlose Ski Arlberg App auf das Smartphone. Sie liefert alle Infos von der Wetter- und Schneelage über Livecams bis zu geöffneten Anlagen und Skiabfahrten. Per App lassen sich auch die der schönsten Skirunden tracken, etwa der Run of Fame, der Weiße Rausch oder der Weiße Ring.

Ski Arlberg – Technische Daten

302 Kilometer Skiabfahrten (43% leicht/blau, 40% mittelschwer/rot, 17% schwer/schwarz)

200 Kilometer Tiefschneeabfahrten

85 Bahnen und Lifte (1.300–2.800 Höhenmeter)

70 Prozent beschneibare Pisten

Ski Arlberg Betriebszeiten: 01.12.23–24.04.24

Weitere Presse-Informationen:

Arlberger Bergbahnen AG

A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9

www.arlbergerbergbahnen.com

www.skiarlberg.at

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Sonntag, 30. Januar 2022

Wintergenuss am Arlberg

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Ski Arlberg: Purer Hochgenuss und grenzenloses Skivergnügen

 


Die größte zusammenhängende Skiregion Österreichs bietet einfach alles. Von klassisch und mondän über charmant familiär bis hin zu traditionell und doch modern präsentieren sich die einzelnen Orte im Arlberg-Gebiet.

Auch die Pistenvielfalt reicht von sportlich anspruchsvoll über leicht fortgeschritten bis hin zu einfachen Varianten. Der gemeinsame Nenner ist der Genuss – und den erlebt man hier auf höchstem Niveau.

Insgesamt sind es mehr als 300 beeindruckende Pistenkilometer, die Gästen am Arlberg für das tägliche Wintersport-Erlebnis zur Verfügung stehen. Zum Ausgangspunkt der einzelnen Abfahrten bringen Bahnen und Lifte, die höchsten Komfort und fortschrittlichste Technik bieten. Jährlich wird in Bahnen, Pisten und Beschneiung investiert, um Meilensteine zu setzen und in Sachen Qualität weiterhin den Ton anzugeben.

Wer seinen Winterurlaub am Arlberg bucht, entscheidet sich für eine gigantische Bergwelt, die alle Annehmlichkeiten einer internationalen Destination mit sich bringt und neben Schneesicherheit ein Angebot der Superlative bietet. Mit seinen unzähligen Skirouten und hochalpinen Abfahrten ist Ski Arlberg selbstverständlich ein absoluter Top-Spot für fortgeschrittene Skifahrer und motivierte Wintersportler. Kaum eine andere Region bietet eine vergleichbare Vielfalt an Tiefschneehängen und Powder-Spaß. Zahlreiche, professionell ausgebildete Guides sind täglich mit Gästen unterwegs und ermöglichen grenzenloses Freiheitsgefühl.

Unvergleichliches Pistenvergnügen bietet auch der Run of Fame, eine der längsten Skirunden der Alpen.

Die Gesamtlänge der eindrucksvollen Runde, die sich über drei Pässe von St. Anton über Stuben, Zürs, Lech und Schröcken bis nach Warth erstreckt, beträgt 85 Kilometer und führt über bemerkenswerte 18.000 Höhenmeter. Nur sehr ambitionierten Wintersportlern gelingt die Umrundung der Skiregion in einem einzigen Tag. Wer es gemütlicher angehen möchte, hat dazu jede Möglichkeit, denn der Einstieg in die Runde kann praktisch an jedem Punkt im Gebiet erfolgen. So bleibt auch mehr Zeit, um sich dem Hintergrund des Run of Fame zu widmen, den Skilegenden und Pionieren des Arlbergs. Zahlreiche Infotafeln entlang der Strecke sowie in der Hall of Fame erzählen vom Ursprung des alpinen Skilaufs am Arlberg.

Die Freude an den vielfältigen Möglichkeiten der faszinierenden Bergwelt ist keinesfalls nur besonders sportlichen Gästen vorbehalten. Auch Genuss-Skifahrer und Familien finden ein unerschöpfliches Angebot an Optionen. So kommen Sonnenanbeter ganz besonders am Gampen und am Rendl auf ihre Kosten, wo neben den herrlichen Pisten auch wunderschöne, großzügige Sonnenterrassen für den Hochgenuss sorgen. Viel Spaß bereiten Kindern, Jugendlichen und Junggebliebenen die Funslope und Snowparks, die an einigen Orten im Skigebiet pure Action bieten. Allen voran der stanton park am Rendl, der das wahre Freestyle Mekka am Arlberg verkörpert. Seine Größe und Qualität locken nicht nur zahlreiche Wochengäste, sondern auch Locals, die den Park die ganze Saison als Trainingsarea nutzen. Entsprechend spektakulär sind die Jumps und Tricks, die man von der Rendl Beach Bar bestens im Blickfeld hat.

Genuss pur bietet Ski Arlberg selbstverständlich auch in Sachen Kulinarik. Das Angebot an zahlreichen Gastronomiebetrieben reicht von Hütte bis Haube, während letztere eine Sterneküche verrät. Diese finden Gäste beispielsweise auf St. Antons Hausberg, dem Galzig. Dort nämlich lädt die Verwallstube zu wahren Gaumenfreuden. Kein Wunder, dass man besser beraten ist, sich einen Platz zu reservieren, denn manche Stammgäste haben hier ihren fixen Tisch.

Die wichtigsten Termine

Wintersaison 2021/22: 03.12.2021 – 24.04.2022

Der weisse Rausch (Saisonabschlussrennen): 23.04.2022

Der Arlberg auf einen Blick

größtes zusammenhängendes Skigebiet Österreichs / Top 10 weltweit

mehr als 300 Abfahrtskilometer

200 km Tiefschneeabfahrten

88 Bahnen und Lifte

Skispaß auf 1.300 bis 2.800 Metern

Live-Information aus dem Skigebiet: mit der Ski Arlberg App

Weitere Informationen:

Arlberger Bergbahnen AG

A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9

Tel.: +43/(0)5446/2352-106, Fax: DW 102

www.arlbergerbergbahnen.com

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Sonntag, 24. Januar 2021

Skiparadies Arlberg

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Der Arlberg ist Wiege und Motor des alpinen Skilaufs

 

1903 entwickelte Hannes Schneider die alpine Skilauf-Technik. 1937 fuhr die erste für den Winterbetrieb konzipierte Gondelbahn im Alpenraum an. 2016 entstand das größte zusammenhängende Skigebiet Österreich: In Sachen Wintersport hatte der Arlberg schon immer die Nase vorne.

Heute liegen den Wintersportlern am Arlberg 303 Kilometer bestens präparierte Pisten sowie 200 Kilometer traumhafte Skirouten zu Füßen. Darunter sind weltberühmte Strecken wie die Kandahar-Abfahrt, der neun Kilometer lange „Weisse Rausch“ vom Vallugagrat nach St. Anton oder der Lange Zug in Lech. Mit dem Weißen Ring gibt es am Arlberg eine der anerkannt besten Skirunden in den Alpen. Durch den Bau der Flexenbahn vor vier Jahren entstand auch der Run of Fame, eine 85 Kilometer lange Skirunde auf den Spuren vieler Pioniere und Stars aus Sport und Film quer über die Arlberg-Skiberge. Aufgrund der Höhenlage zwischen 1.300 und 2.811 Metern herrscht im gesamten Arlberg-Gebiet hohe Schneesicherheit bis weit in das Frühjahr. Damit ist der Arlberg das Urlaubsziel für alle, die den Winter in den Alpen von allen Seiten genießen möchten. Mit 43 Prozent leichten, 40 Prozent mittelschweren und 17 Prozent schweren Pisten gibt es für jeden Anspruch das passende Gelände.

Superlative auf allen Portalen

Der ADAC Skiguide 2020 titulierte den Arlberg zum wiederholten Mal als „Skigebiet der absoluten Superlative“ und setzte ihn auf Platz eins seiner Top-Ten-Liste in der Kategorie „Ski Alpin“. Skiinfo.de zeichnete den Arlberg 2019 als bestes Skigebiet Österreichs aus. Skiresort.de, das weltweit größte Skigebiete-Testportal, bedachte den Arlberg mit 19 Bestnoten, darunter für die Größe des Skigebiets, das Pistenangebot, die Lifte und Bahnen, die Schneesicherheit und die Präparierung. Die Auszeichnungen „Top für Anfänger“ und „Top für Könner und Freerider“ sagen schon aus, welche Bandbreite der Arlberg für Schneesportler bereithält. Auf skiinfo.de belegte der Arlberg zudem erste Plätze in den Kategorien „Bestes Freeride-Gebiet“ und „Bester Snowpark“.

88 topmoderne Anlagen treiben den Winterspaß bis in 2.800 Meter Höhe. Top-Platzierungen in puncto „Bahnen und Lifte“ (skiresort.at und skiinfo.de) haben am Arlberg Tradition. Wer unten in St. Anton auf 1.300 Metern Höhe in die Galzigbahn einsteigt, wird davon gleich am Anfang seines Skitages überzeugt. Nach dem ebenerdigen Zustieg heben im Durchmesser zehn Metern große „Riesenräder“ die Gondeln auf Seilhöhe, bevor die Fahrt losgeht. Oben auf dem Galzig kurbelt seit dem vergangenen Winter eine neue 10er-Gondelbahn auf den Schindlergrat den Pistenspaß noch höher hinaus. Die frühere Bergstation ist nämlich nur mehr eine Zwischenstation – für alle, die „ihre“ Pisten wie bisher ansteuern möchten. Wer erst auf der neuen Bergstation (2.579 m) knapp unter der Schindlerspitze die Gondel verlässt, hat die beste Verbindung zu den Skiabfahrten Schindlergrat, Mattun oder Valfagehr und zum Valluga-Schlepplift. Durch die Verlegung der Talstation der neuen Schindlergratbahn (2.035 m) weiter südwärts wurden auch hier die Verbindungen zu den bestehenden Skiabfahrten verbessert. Über die vor vier Jahren gebaute Flexenbahn sind von Tiroler Seite aus alle Orte am Arlberg auf Skiern erreichbar. In der Gegenrichtung schließen die Trittkopfbahn und die Valfagehrbahn in Stuben den Kreis. Die 303 Kilometer Skiabfahrten und 200 Kilometer Tiefschneevarianten können von den 88 Liften und Bahnen so in kürzest möglicher Zeit angesteuert werden.

Weitere Informationen:

Arlberger Bergbahnen AG

A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9

Tel.: +43/(0)5446/2352-106, Fax: DW 102

www.arlbergerbergbahnen.com

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Dieter Buck

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