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Dienstag, 8. Oktober 2019

Südtirol: Bergtage am Fuße der Dolomiten

 Unbezahlte Werbung
Schroffe Berge, liebliche Almen

Zauberhaftes Eggental
 

 Blick auf Welschnofen und den Rosengarten

Südtirol ist schön. Sehr schön. Gehört zur Allgemeinbildung. Aber was die schönste Ecke von Südtirol ist, auf diese Frage fällt die Antwort schon schwerer. Sind es die Weinberge im Süden oder im Eisacktal, der Vischgau mit der lieblichen Meraner Gegend, das eher ernste Pustertal oder die „bleichen Berge“, mittlerweile seit 10 Jahren UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten mit den dramatischen Felsgebirgen?

Mich zog es jedenfalls bei meiner alljährlichen Südtirolfahrt genau dorthin, ins Eggental. Es war schon relativ spät im Jahr und die eine oder andere der Aufstiegshilfen hatte schon ihre segensreiche Tätigkeit eingestellt. Aber die verbleibenden Tourenangebote übersteigen sowieso die Möglichkeiten eines ganzen Lebens, sodass keinerlei Langeweile aufkam. 
 

 Rosengarten vom Charmehotel Friedrich aus gesehen

Ich schloss mich geführten Touren an. Das hat den Vorteil, dass man nicht ständig auf der Karte suchen muss, wo bin ich, wo geht es hin. Zudem will man ja nicht ständig nur durch eine wenn auch wunderschöne Landschaft wandern, sonder will auch wissen, was ist das, wie heißt dieser Berg, jenes Dorf. Jemand der aus der Gegend kommt und diese Fragen beantworten kann, ist da unschlagbar.

Unterwegs in die Dolomiten: Vom Grau zum Fastnachsommerwetter
Wie immer: Man kommt vom kalten und grauen Norden, die Wolken hängen dicht an dicht. Im Tiroler Oberland sind sie schon mit weißen Zuckerhüten versehen. War ja auch kalt und hat geregnet. 



 Blindsee an der Fernpassstraße mit Zugspitzblick

Aber je weiter man sich dem Süden näher, umso blauer wird der Himmel. Ab dem Brenner scheint dann die Sonne und das Thermometer klettert wieder über 10 Grad C.

In Sterzing dann die Überraschung: Es war Stau angesagt. Ich hatte Zeit und dachte, dann fahre ich die Landstraße. Das müsste ja auch heute, in der Nachsaison und an einem Wochentag, möglich sein. Das Navi stelle ich auf „ohne Autobahn“. Und wundere mich, wo es mich hinführt. Irgendwie kommt mir die Richtung seltsam vor. Bis ich merke: es geht in Richtung Penser Joch. Die Kilometer waren gleich angezeigt, nur die Zeit eine Stunde länger. Aber egal.

 Auf der Fahrt von Sterzing zum Penser Joch

Über das grandiose Penser Joch …
Die Landschaft wurde schöner und schöner. Dramatische Berge, braue, herbstliche Farbstimmung. Stahlblauer Himmel. Grandios. 








Blick am Penser Joch auf die Bergwelt

Auf der anderen Seite schaukelte ich hinab ins Sarntal. Auch schön. Weniger schön war das was dann kam: die engen Gässchen, Einbahnstraße und der Verkehr in Bozen, das in Altstadtnähe durchquert wurde. Aber für was hat man sein treues Navi.

… nach Welschnofen
Relativ schnell war ich wieder draußen, kurz danach zweigte schon die Straße ins Eggental ab. Mein Standort Welschnofen war auch schnell erreicht, ebenso das Charmehotel Friedrich.
 







Es hieß nicht nur so, auch der Empfang war charmant, das Zimmer eine Wucht und die Kuchenauswahl zum Nachmittagskaffee zum dahinschmelzen. Ganz zu schweigen vom nicht nur liebevoll dekorierten, sondern auch wunderbar schmeckenden Abendessen. So kann es weitergehen.

Was mir beim Zubettgehen auch noch mehr als angenehm auffiel: Das Charmehotel Friedrich ist eines der ganz wenigen Hotels, das seinen Gästen an den Fenstern Rolläden gönnt. Endlich kann man nachts das Zimmer richtig verdunkeln und wacht nicht morgens in aller Herrgottsfrühe auf, wenn die Sonne durch womöglich ganz helle, durchsichtige Vorhänge blinzelt. Hut ab, das kann man nicht genug loben!






Zum Eggental
Das Eggental wird von zwei imposanten Bergmassiven flankiert: dem Rosengarten und dem Latemar, die Teil des UNESCO Welterbe Dolomiten und am spektakulärsten sind, wenn sie durch die Abendsonne in ein rotes Kleid gehüllt werden. Die sieben Orte des Tals Welschnofen, Eggen, Obereggen, Petersberg, Welschnofen, Carezza und Steinegg bieten spektakuläre Aussichten und sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen und Biketouren von 870 Meter bis zu 3000 Meter über dem Meeresspiegel. Ein gut beschildertes, über 500 Kilometer langes Wegenetz führt durch die beeindruckende Landschaft. Zudem stehen fünf gepflegte Klettersteige und zwei Golfplätze auf über 1250 Meter Höhe zur Verfügung. Biker können sich auf 600 Kilometer und insgesamt 22.000 Höhenmetern austoben. Zahlreiche Wanderwege sind auch familientauglich. Zudem bieten ein Waldhochseilgarten sowie Pferdereiten, Lama- und Alpakatrekking und Schwimmen eine willkommene Abwechslung in der Freizeitgestaltung von Familien. In Steinegg befindet sich außerdem Südtirols einziges Sternen- und Sonnenobservatorium. 



 Blaue Stunde am Latemar und Alpenglühen am Rosengarten

Zur Entdeckung der Natur werden gleich mehrere Highlights geboten: die bizarren Erdpyramiden in Steinegg, die neuen Themenwege des Latemarium, der Naturpark Schlern-Rosengarten und die beeindruckende Bletterbachschlucht. Und nicht zuletzt der Karersee, die Perle der Dolomiten, in welchem sich der Latemar in all seinen Farben spiegelt. Nicht umsonst wird er auf Ladinisch „lec de ergobando“ genannt, der Regenbogen-See. Kulturell Interessierte sollten der Wallfahrtskirche Weißenstein und dem Heimatmuseum von Steinegg einen Besuch abstatten. Im Winter hat man im Eggental die Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Skigebieten: einerseits Carezza für Familien mit Kindern und andererseits Obereggen, in dem sich vor allem erfahrenere Skifahrer amüsieren können. Eines haben die beiden jedoch gemeinsam: einmalige Ausblicke auf die umliegende Bergwelt!

Info:
Eggental Tourismus,
https://eggental.com/de
+39 0471 619500
                                                   
Unterkunft:
Charmehotel Friedrich***, www.friedrich.it

Karte:
Wandern Rad Skitouren 54 Bozen und Umgebung, Kompass, 1:50 000

Literatur:
Franz Hauleitner: Dolomiten 2, Eggentaler Berge – Latemar – Rosengarten. 50 Touren. Rother Wanderführer. ISBN 978-3-7633-4059-0, 14,90 €

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Dieter Buck
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Onlinemagazine von mir sind:
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Samstag, 29. Oktober 2016

Alpin Panorama Hotel Hubertus am Kronplatz: Wintersport - unbezahlte Werbung

Ferienregion Kronplatz:
 Die Berge stehen Spalier
 
Wo könnte es im Winter schöner sein, als im UNESCO-Weltnaturerbe? Die Naturkulisse der Dolomiten, die die Ferienregion Kronplatz umgibt, ist überwältigend. Die Skifahrer kommen, um auf Südtirols Skiberg Nr. 1 über 120 Pistenkilometer zu genießen. Als Teil des Skiverbunds Dolomiti Superski öffnet der Kronplatz Skibegeisterten ein sagenhaftes Angebot von zwölf Skigenussregionen mit 1.200 Kilometern schneesicheren Pisten und mehr als 450 Liftanlagen.

Der Hotelshuttle des Alpin Panorama Hotel Hubertus****s in Olang bringt die Skifahrer bequem zur Talstation der Bergbahn. Das Aktivteam des Hauses macht sich mit den Hotelgästen auf zur Skigaudi am Helm, zum Skiausflug nach Cortina und zur legendären Sella Ronda. Für Hüttenzauber sorgt das Chalet Hubertus mitten im Skigebiet. Die Berge haben auch eine unberührte Seite: Schneeschuhwandern, Winterwandern und Langlaufen sind am Kronplatz hoch im Kurs.

Die Guides des Alpin Panorama Hotel Hubertus begleiten Ruhesuchende zu unvergesslichen Wanderungen abseits der Pisten. „Außergewöhnlich“ ist die hervorragende Bewertung des Hotel Hubertus auf booking.com – und außergewöhnlich ist das Belvita Leading Wellness Hotel in der Tat. In einem 5.000 m² großen Park, in einer atemberaubenden Panoramalage in den Bergen, wohnen die Gäste des Hauses.

Mit dem neuen 25 Meter langen outdoor Sky Pool sorgt das Hotel Hubertus für Aufsehen. Frei schwebend zwischen Himmel und Erde, rundum verglast, zum Teil mit freier Sicht vom Beckenboden nach unten, ist das Badeerlebnis in dem neuen Pool unvergleichlich. Der winterlichen Natur ganz nahe kommt, wer im Alpenreych Park „Winterwellness im Schnee“ genießt. Dampfende Outdoorpools, heiße Saunen, eine romantische Feuerstelle und weite Ausblicke lassen den Alltag schnell verblassen. Im Vitalzentrum und Alpenreych SPA im Alpin Panorama Hotel Hubertus dreht sich alles um Entspannung, Schönheit und Wohlbefinden. Als Belvita Hotel garantiert das Alpin Panorama Hotel Hubertus für exklusiven Wellness- und authentischen Südtirol-Urlaub. Dem Wintersport in den Bergen stehen alle Wege offen.

High in the sky
Spektakulär, spettacolare, ein Gefühl von Schwerelosigkeit zwischen Himmel und Erde: Was ein echter Sky Pool ist, das zeigt das Alpin Panorama Hotel Hubertus****s in der Südtiroler Ferienregion Kronplatz. „Frei schwebend“ hebt sich der neue 25 Meter lange Luxuspool von der Hausfassade ab – oben nichts als das Himmelszelt, unten nichts als freier Raum. Keine sichtbaren Grenzen – nur durchsichtiges Glas umgibt das frische Bergquellwasser. Selbst ein Teil des Poolbodens lässt die Sicht nach unten frei. Grenzenlose Freiheit ist das, was Gäste des Alpin Panorama Hotel Hubertus in dem exklusiven neuen Sky Pool erfahren.

Auch im Winter ist das Wasser 30 Grad warm. Mit dem Blick auf die glitzernden verschneiten Berge lassen sich Wellnessgenießer von dem neuen Pool-Erlebnis begeistern. Der neue Sky Pool, der seinem Namen mehr als gerecht wird, ist erneut ein Highlight in der einzigartigen Wellnesswelt des Südtiroler Belvita Leading Wellness Hotels. Nur wenige Spitzenhotels erfüllen die strengen Kriterien der Belvita Hotels und werden in deren Kreis aufgenommen. Das Alpin Panorama Hotel Hubertus zählt mit Recht dazu. Exklusiver Wellnessurlaub ist in dem ausgezeichneten Haus garantiert.

Outdoor-Wellness im tiefen Winter

Ja, das gibt es. 5.000 m² ist der Alpenreych Park des Alpin Panorama Hotel Hubertus groß. Dort, wo sich im Sommer die Sonnenanbeter an den zahlreichen Pools verwöhnen lassen, wird im Winter den Wellnessgästen warm ums Herz. Fünf beheizte Pools machen das Alpin Panorama Hotel Hubertus zu einem Badeparadies inmitten der verschneiten Landschaft. Erholungsuchende tauchen in die dampfenden Outdoorpools ein, atmen frische Winterluft und lassen das angenehm warme Wasser auf sich wirken. Im Dolomiten-Höhlen-Dampfbad im Park mit seinen alpinen Felsen hat es heiße 42 Grad. Das einmalige Dampferlebnis bietet puren Genuss für alle Sinne und Regeneration für Körper und Geist. Die Panorama-Außensauna gibt den Blick in den Schnee frei. In der Blockhaussauna werden professionelle Saunaaufgüsse durchgeführt. Die Outdoor-Feuerstelle im Nacktbereich untermalt das einmalige Ambiente des winterlichen Alpenreych Parks.

Vieles neu im Indoor-Spa

Das Indoor-Erlebnisbad des Alpin Panorama Hotel Hubertus ist neu gestaltet und ein wohltuender Relax-Platz für kalte Wintertage. Im neuen Vitalzentrum tanken Urlauber in der Kräutersauna, im Dampfbad, in der Infrarotkabine und den exklusiven Relaxoasen Kraft und Energie. Alpine, ayurvedische und traditionelle Entspannungsbehandlungen entfalten im Alpenreych SPA ihre Wirkung. Im Reich der Lujanta „schweben“ Wellnessgäste nach den Wohlfühlbehandlungen bei einer köstlichen Tasse Tee der vollkommenen Entspannung entgegen.

Relaxen an der Skipiste

In nächster Nähe des Alpin Panorama Hotel Hubertus erleben Winterbegeisterte das Skigebiet Kronplatz mit 120 Pistenkilometern. Die Hotelguides begleiten ihre Gäste zu den spannendsten Skiabfahrten und zeigen ihnen bei geführten Schneeschuhwanderungen, Winterausflügen und Rodelpartien die beeindruckende Naturkulisse der Dolomiten (UNESCO-Weltnaturerbe).

Weitere Informationen:
Alpin Panorama Hotel Hubertus****S
Furkelstraße 5
I-39030 Geiselsberg – Olang
Tel.: +39 0474 592 104
www.hotel-hubertus.com

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