Samstag, 28. März 2020

Sommer im Rauriser Tal im Nationalpark Hohe Tauern

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Die Corona-Krise belastet die Empfindungen und Gemüter der Menschen. Durch schöne und positive Bilder und Gedanken kann man dem gegensteuern. Wir wäre es mit diesen feinen "Urlaubsträumen"...

Rauris:
 Die Vielfalt des Nationalparks
Hohe Tauern


Naturentdecker finden im 30 Kilometer langen Raurisertal nahezu alles, was den 1.800 km² großen Nationalpark Hohe Tauern so einzigartig macht. Die Vielfalt der Natur kann im Raurisertal in fünf ganz unterschiedlichen Tälern erlebt werden.

Das Hüttwinkltal, das Seidlwinkltal, das Krumltal, das Gaisbachtal und das Forsterbachtal erzählen faszinierende Geschichten – von Gold und Greifvögeln, Wasser-, Natur- und Wandererlebnissen bis in die Dreitausender.

Hüttwinkltal: Tal des legendären Tauerngoldes
Einst lag im Rauriser Hüttwinkltal die Grundlage für den Reichtum der Salzburger Erzbischöfe: das Tauerngold. Bis heute kann man im Talschluss Kolm Saigurn den Spuren des Bergbaus aus der 1.000 Jahre dauernden Goldgräberzeit nachspüren. Jahrhunderte alte Bergbauruinen, Gewerkenhäuser und Themenwege wie der Tauerngold-Rundwanderweg oder der Tauerngold Erlebnisweg lassen in die goldenen Zeiten eintauchen. Dass diese auch heute noch immer nicht vorbei sind, sieht man an den großen und kleinen Schatzsuchern, welche am Goldwaschplatz Bodenhaus regelmäßig echte Goldflitter aus der Rauriser Ache waschen. Voller Glanz ist in Kolm Saigurn im Hüttwinkltal der Wasserfallweg, der an insgesamt fünf imposanten Wasserfällen vorbeiführt. Ganz am Talschluss liegt das Naturjuwel „Rauriser Urwald“, das im Sommer bei geführten Exkursionen mit Nationalpark-Rangern unter die Lupe genommen werden kann. Kolm Saigurn liegt am Fuße des Hohen Sonnblicks (3.106 m) mit der höchst gelegenen und seit 1886 dauerhaft besetzten Wetterwarte Europas.

Seidlwinkltal: Tal der Pilger und Säumer
Durch das enge Tal verläuft der historische Saumpfad über das Hochtor, der Händlern schon vor Jahrtausenden als Hauptroute über die Alpen diente. Die Säumer transportierten jahrhundertelang zu Fuß vor allem Salz und Wein über die Alpenübergänge zwischen Norden und Süden. Die Lasten trugen Pferde, Esel oder Ochsen. Teilweise nahmen die Säumer weite Wege bis an die Adria auf sich. Und schon vor 500 Jahren kehrten sie im alten Tauernhaus zur Rast ein, das bereits 1491 das Schankrecht besaß. Von dort startet auch die jährliche Glockner-Wallfahrt (28.06.20) über das Hochtor auf der Großglockner Hochalpenstraße bis nach Heiligenblut. Nicht nur Pilger, auch Wanderer holen sich neue Energie auf den sanften Almböden im Seidlwinkltal. Eine Einkehr in eine der bewirtschafteten Almhütten, die selbstgemachte Schmankerln auftischen, darf nicht fehlen. Der Lebens- und Energiequelle Wasser ist ein eigener Wasserinformationsweg gewidmet. Schließlich gibt es im Raurisertal über 300 natürliche Quellen, 60 Brunnen und -tröge sowie zahlreiche Kneipp- und Wasserspielplätze.

Krumltal: Tal der Geier
In Europa waren sie bereits ausgestorben, als man sich 1986 entschloss, die Bartgeier im Raurisertal wieder anzusiedeln. Seither sind im wilden, unberührten Krumltal wieder Steinadler, Bart- und Gänsegeier in freier Wildbahn anzutreffen. Im Sommer haben bis zu 30 Bartgeier ihre Schlafplätze in der Moosen- und der Rotwand. Die majestätischen Tiere mit bis 2,9 Meter Flügelspannweite zählen zu den größten Greifvögeln Europas und überhaupt zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Einmal pro Woche werden im Sommer geführte Wanderungen mit einem Nationalpark Ranger auf dem Lehrweg „Könige der Lüfte“ organisiert. Bei dieser Wanderung können mit etwas Glück auch Steinadler, Murmeltiere, Gämsen und viele weiter Alpentiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.

Gaisbachtal und Forsterbachtal: Täler der Blumen und Wildfrauen
Unzählige Wandermöglichkeiten tun sich im Gaisbachtal auf. Auf dem Blumenwanderweg zur Karalm und dem Blumenlehrpfad zur Wastlalm erläutern Schautafeln die großartige Flora des Raurisertals im Nationalpark Hohe Tauern – darunter viele Alpenblumen, Wildkräuter und kostbare Heilpflanzen. Der Name Rauris geht übrigens auf den Gaisbach zurück. „Rurisewurde auf dessen Schwemmkegel errichtet und bereits im Jahr 1120 urkundlich erwähnt. Im ursprünglichen Forsterbachtal, das von Wörth abzweigt, sollen einst die Wildfrauen gelebt habe. Die Geschichten und Sagen über ihr detailliertes Heilkräuterwissen reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück. Heute ist das Tal ein idealer Ausgangspunkt für Wandertouren in unberührter Natur. Etwa die aussichtsreiche Rundwanderung über die Hofmann- und die Flatscheralm zur Lercheggalm. Oder der wildromantische Weg vom Fröstlberg ins Forsterbachtal. Der Ausblick auf die steilen Gipfel des Nationalparks Hohe Tauern und der Goldberggruppe sind das „Sahnehäubchen“ dieser Bilderbuchtouren.

Weitere Informationen:
Tourismusverband Rauris
A-5661 Rauris, Sportstraße 2
Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 6030
E-Mail: info@raurisertal.at
www.raurisertal.at

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Südtirol: Tirler – Dolomites Living Hotel auf der Seiser Alm

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Auch wenn im Moment die Reise "nur" zu uns selbst führt - es wird der Zeitpunkt kommen, wo wir uns auch wieder an andere schöne Orte begeben dürfen. Wie wäre es dann z.B. mit…

Zu Besuch bei den Schlern-Hexen
Mystischer Barfußweg für die ganze Familie im Curasoawald





Raus aus Schuhen und Socken und barfuß den Waldboden spüren: Auf der Seiser Alm gehen Familien am Barfuß- und Erlebnisweg mit der Natur auf Tuchfühlung. Begleitet werden sie dabei von der lieben Hexe Curadina und ihrer weißen Eule. Das Tirler – Dolomites Living Hotel**** empfängt Naturbegeisterte inmitten des Weltnaturerbe Dolomiten auf der Seiser Alm. Allergiker leben auf in einem von Pollen und Milben freien Paradies.

Über Brücken und Sümpfe geht es durch den mystischen Curasoawald, hin bis zum Naturdenkmal Schwefelquelle und anschließend zurück zur Tirler Alm. Zwei Kilometer lang überschreiten Groß und Klein spielerisch die Grenze zwischen Bewusstem und Fantasie. Von Hand geschnitzte Figuren, Landart-Gebilde, Steinmonumente, Sumpflandschaften, Waldlichtungen und besondere Gaben der Natur säumen den Pfad. Die Erlebnis-Wanderer werden durch Anregungen, Informationen und Erfahrungen für die Natur sensibilisiert und zur Meditation im Grünen angeregt. Riechen, hören, schauen, fühlen, schmecken und gleichzeitig Kraft spüren, Erholung finden, gemeinsam Spaß erleben und Natur tanken – all das verbindet der Hexenquellen Erlebnisweg. Die kleine Hexe Curadina kennt sich aus in „ihrem“ Wald und gibt Tipps, wie sich die inspirierende Wirkung des einzigartigen Hexenweges voll entfaltet. Wer möchte, macht sich barfuß auf den Weg. Der direkte Kontakt zum feuchtduftenden Waldboden wirkt kühlend und belebend. Der Reiz, den Weg ohne Schuhe zu beschreiten, erhöht die magische Kraft auf den Wanderer und schärft die Wahrnehmung. Das hautnahe Erleben der Natur weckt bei Kindern fantasievolle Kreativität und bringt den Erwachsenen nachhaltige Erholung.

Green Living auf dem schönsten Hochplateau Europas

Die Seiser Alm in Südtirol gilt als die schönste Hochalm Europas. Sie ist wie geschaffen, um sich in der Natur zu erholen und kräftig durchzuatmen. In der klaren Bergluft auf 1.750 Metern Höhe steht das Tirler-Dolomites Living Hotel****s, ein Luxushotel, das sich in allen Bereichen der Nachhaltigkeit und Ökologie verschrieben hat. Das gesamte Hotel wurde nach dem UNESCO-Biosphären-Konzept errichtet. Als erstes Hotel in Italien erhielt das Tirler-Dolomites Living Hotel das ECARF-Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit. In der Höhenlage, in der sich das Naturhotel befindet, haben Pollen und Hausstaubmilben keine Chance. Alles andere, was man tun kann, um Allergikern einen unbeschwerten Urlaub zu ermöglichen, hat Familie Rabanser in ihrem Green Living Hotel gemacht. Höchstes baubiologisches Niveau zeigt sich in der Erholungsoase inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten.

Der große Spielplatz vor der Tirler Alm lässt Kinderherzen höherschlagen. Bei schlechtem Wetter amüsieren sich die kleinen Gäste in Curadinas Kinder-Alm. Es wäre nicht das Tirler, wären nicht auch die Kinderräumlichkeiten ausschließlich mit natürlichen Materialien ausgestattet und von Baubiologen geprüft. Die enge Verbundenheit des Hauses mit der Natur spiegelt sich auch in der Genussküche wider. Aus hochwertigen einheimischen Bioprodukten zaubert das Küchenteam eine innovative und natürliche Feinschmeckerküche. Auf spezielle Ernährungswünsche, Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten geht das Küchenteam professionell ein. Das Curasoa SPA verwöhnt von Kopf bis Fuß mit Tirler SPA Naturprodukten. Im 800 m² großen Wellnessbereich ist Entspannung angesagt.

Weitere Informationen:
Tirler – Dolomites Living Hotel
Tirler GmbH
Familie Rabanser
I-39040 Seiser Alm (BZ), Saltria 59
Tel.: +39/0471/727 927
Fax: +39/0471/727 849
E-Mail: info@hotel-tirler.com
www.hotel-tirler.com

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Dienstag, 24. März 2020

Tirol: Das Adler Inn –Tyrol Mountain Resort in Hintertux im Zillertal

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Trotz der dramatischen Krisensituation - oder vielleicht genau WEGEN ihr, möchten wir Ihnen auch heute wieder schöne Plätze zeigen. Das kann der Seele nur gut tun. Blicken wir positiv in die Zukunft! 

Murmeltiere beobachten, Gipfel erklimmen, Kind sein
Neues Mountain Resort für
die ganze Familie


In Hintertux spielen Kinder im Sommer auf über 3.250 Meter Höhe im Schnee und erforschen die Welt unter dem Gletscher. Sie beobachten die Könige der Lüfte und spielen am glasklaren Gebirgsbach. Sie sind unendliche stolz, wenn sie einen Gipfel besteigen und kommen aus dem Staunen nicht heraus, wenn sie am rauschenden Wasserfall stehen oder beim Bergfrühstück die aufgehende Sonne erleben. Familienurlaub im Zillertal berührt Groß und Klein. In dem neuen Das Adler Inn – Tyrol Mountain Resort hat man an die Familien gedacht.

Die Lage des neuen Adler Inn – Tyrol Mountain Resort im Zillertal könnte nicht spannender sein. Das haben Groß und Klein noch nicht gesehen: Im Natur-Eis-Palast am Hintertuxer Gletscher klettern große und kleine Forscher in eine natürliche Gletscherspalte, die sich 20 Meter unter der Skipiste auftut und staunen über die Magie des Lichts unter dem ewigen Eis. Im Gletscherflohpark, dem wahrscheinlich höchstgelegenen Spielplatz Europas auf 3.250 Metern Höhe, freut sich Gletscherfloh Luis über fröhliche Spielgefährten, die den Schnee lieben. In der Playarena in Tux finden die Kleinen auf 1.200 m² alles, was es braucht, um Spaß zu haben. Es warten eine Kreativzone zum Basteln, eine tolle Kletterwand, Rutschen, ein Trampolinpark, Hüpfburgen, ein Indoor-Hochseilgarten, Softplayanlage, ein Mega-Kino, Tischfußball u. v. m.

Die Kids werden von der Playarena abgeholt und wieder zum Resort zurückgebracht. Vom professionellen Playarena-Team werden alle Kinder vom Baby bis zum Teenie bestens betreut. Auf dem Outdoor-Programm stehen Rafting, Canyoning, eine Fackelwanderung und ein Indianerlager. Sogar das Tandem-Paragleiten können die Kinder ausprobieren und wie die Adler durch die Lüfte schweben – unvergesslich. Kleine Kräuterhexen machen sich mit Anni, der Hotelchefin, auf den Weg. Sie weiß, wo die frischen Früchte und duftenden Kräuter zu finden sind und kann viel über die Schätze der Natur erzählen. Großen und kleinen Naturentdeckern liegt eine traumhafte Berglandschaft zu Füßen. Unzählige familienfreundliche Wanderungen, Rad- und Mountainbiketouren führen vom Hotel in die Tuxer Berge.

Das neue Adler Inn mit seiner Naturschönheit und seinem vielfältigen Freizeitangebot ist ein Garant für pure Urlaubsfreude. In Familiensuiten mit eigenen Kinderzimmern fühlen sich Eltern und Kinder pudelwohl. Von Kinderbetten über Hochstühle und Wickelauflagen bis hin zur elektronischen Babyüberwachung in den Zimmern und vielem mehr ist alles da, was die jüngsten Gäste brauchen und die Eltern schätzen. Der Kinder-Erlebnisraum ist die Spielzone „for kids only“ mit allem, was das kleine Herz begehrt. An der Rezeption gibt es lustige Brettspiele zum Ausleihen. Einmal pro Woche sorgt eine Zaubershow für staunende „Aaahs“ und „Oooohs“. Im Adler Cinema laufen „Blockbuster“ für alle zwischen sechs und 99 Jahre. Familienurlaub ganz easy – das macht das neue, lebensfrohe Resort möglich. Die Kinder wählen aus der Kinderkarte ihre Lieblingsgerichte.

Bis 17 Uhr stehen alkoholfreie Getränke zur freien Verfügung. Auch den Wellnessbereich dürfen die Familien gemeinsam genießen – in der Familiensauna mit Kuschelbereich und im Pool mit Weitblick. Für die Eltern ist das neue MOUNTAIN SPA eine Erholungsoase. Auf 2.000 m² breiten sich Schwitz-, Relax- und Badeattraktionen aus. Zweimal in der Woche bleiben Pool und Saunalandschaft zur SPA-Night bis 23 Uhr geöffnet. Was die Kulinarik betrifft, scheint Das Adler Inn Seltenheitswert zu haben. Vom Salz bis zur Nudel, vom Brot bis zum Eis wird in der Adler-Küche beinahe alles selbst gemacht – aus frischen, regionalen Produkten. Einmal wöchentlich gehen die Weinliebhaber mit Hausherrn Günther Stock auf eine „Kleine Weinreise“ und verkosten die Feinheiten aus dem Weinkeller. Zum Abschluss des Tages darf man sich auf die Franzi Bar freuen – ein Erlebnis für sich.

Weitere Informationen:
Das Adler Inn –Tyrol Mountain Resort
Familie Stock
A-6294 Hintertux, Madseit 690
Tel.: +43 5287 8500
www.adlerinn.com
info@adlerinn.com


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Dieter Buck
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