Donnerstag, 14. Juni 2018

Zecken: Wie schütze ich mich

Zeckenschutz auf Reisen
 
Die Deutschen verbringen ihren Urlaub am liebsten in der Heimat.
Bei der Reiseplanung auch an die Zeckenvorsorge denken.
Bildquelle: Gorilla@AdobeStock
 
Warm, wärmer, Zeckenzeit. Mit einer Durchschnittstemperatur von 16 Grad im Mai war es so heiß wie zuletzt vor 130 Jahren. Auch im Juni verspricht das Thermometer sonnige Aussichten. Wenn da keine Urlaubsstimmung aufkommt! Wo geht die Reise dieses Jahr hin? Egal, ob entspannter Heimaturlaub, aufregender Roadtrip durch das Baltikum oder Aktivurlaub beim Wandern in der Schweiz –, die Zeckenvorsorge gehört bei der Reiseplanung mitbedacht.

FSME-Risiko im Urlaub in der Heimat
Wo machen die Deutschen am liebsten Urlaub? Richtig, in der Bundesrepublik1. Ob Ostsee, Nordsee oder Bayerischer Wald – das eigene Land ist weiterhin das Lieblingsreiseziel der Deutschen. Um die schönste Zeit des Jahres unbeschwert genießen zu können, sollte vorausschauend geplant und auch an die Gesundheit gedacht werden – von der Reiseapotheke über möglicherweise erforderliche Reiseimpfungen bis hin zum Schutz vor Zecken. Die kleinen Parasiten können Krankheitserreger übertragen, darunter das FSME-(Frühsommer-Meningoenzephalitis-)Virus und Borrelien. Das Risiko einer FSME-Infektion besteht vor allem in Süddeutschland, Sachsen, Südhessen und Thüringen. Zudem gibt es einzelne FSME-Risikogebiete in Mittelhessen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Aber auch außerhalb von FSME-Risikogebieten können Zecken das FSME-Virus aufweisen und bei einem Stich auf den Menschen übertragen.

Reisen in Europa: Wo gibt es Zecken und wie schütze ich mich?
Zecken gibt es nicht nur in Deutschland. Das FSME-Virus, das unter anderem zu dauerhaften Lähmungen, Schluck- und Sprechstörungen oder Atemschwäche führen kann, ist auch in Europa weit verbreitet. Zu den betroffenen Gebieten zählen Österreich, die Schweiz, osteuropäische Länder, darunter insbesondere das Baltikum, und Russland, sowie Südskandinavien. Auch im beliebten Reiseziel Kroatien können Zecken durchaus vorkommen. Neben der FSME-Impfung gibt es weitere Vorsorgemaßnahmen, die bei der Reiseplanung berücksichtigt werden sollten. In den Reisekoffer gehören: lange Hosen, Oberteile mit langen Ärmeln und festes Schuhwerk. Idealerweise die Hose in die Socken stecken, so wird Zecken eine möglichst kleine Angriffsfläche geboten. Antizeckensprays, sogenannte Repellents, bieten zusätzlich Schutz und sollten regelmäßig aufgetragen werden. Darüber hinaus sollte der Körper nach jedem Aufenthalt im Freien gründlich abgesucht werden.

FSME-Impfung: Ablauf und Kostenübernahme
Eine FSME-Impfung bekommt man in der Regel beim Hausarzt. Die komplette Serie besteht aus drei Impfungen. Nur so kann ein mehrjähriger Impfschutz gewährleistet werden. Idealerweise beginnt man mit der ersten Impfung bereits im Winter, da zu dieser Zeit die Zeckengefahr am geringsten ist und man so für das folgende Frühjahr vorsorgt. Urlauber, die erst kurz vor ihrer Abreise an eine Impfung denken, können auch noch kurzfristig innerhalb weniger Wochen durch eine Schnellimmunisierung einen Impfschutz aufbauen. Wer bereits gegen FSME geimpft ist, sollte seinen Impfstatus prüfen. Denn die FSME-Impfung muss in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden – hier kann der Arzt beraten. Personen, die in FSME-Risikogebieten wohnen oder dort Aufenthalte und Reisen planen, haben einen Anspruch auf eine Impfung gegen FSME gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse. Hier empfiehlt es sich, bei der eigenen Krankenkasse nachzufragen. Das Centrum für Reisemedizin verweist auf eine Liste mit Institutionen und den Kosten für die Reiseschutzimpfungen, die übernommen werden.

Quelle

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Dienstag, 12. Juni 2018

Trentino: Wandern, Klettern - und vor allem Genießen

Einfach nur Gehen und Genießen  Aktivurlaub beim Wandern und Klettern in den trentiner Bergen



Foto: (c) Trentino Marketing_Arturo Cuel_Trekking 
Gruppo del Monzoni Val di Fassa_preview

Bereits Goethe wusste „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, denn keine Fortbewegungsart eignet sich besser dafür, Landschaften, Natur und Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zu erleben. Im Trentino finden sich hierfür mehr als 5.000 Kilometer an Wanderwegen, die durch malerische Täler und spektakuläre Berglandlandschaften führen.

Zum Erholen und Genießen wartet die Dolomitenprovinz zudem mit insgesamt 146 Berghütten auf, die ab dem 21. Juni wieder ihre Türen öffnen. Eine Besonderheit am 24. Juni ist „Giornata Europea del Rifugio”, der europäische Tag der Berghütten: Hier treten elf verschiedene traditionsreiche trentiner Bergchöre in elf Berghütten der Region auf, unter anderem in San Martino di Castrozza und Madonna di Campiglio. Für besonders Abenteuerlustige bieten außerdem zahlreiche Klettersteige, die so genannten vie ferrate, Nervenkitzel pur.

Wandern – die Leidenschaft am Gehen

Das Trentino bietet Touren und Routen für alle Erlebnishungrigen: Von Familien bis hin zu gut trainierten Wanderexperten. Der Dolomiti Brenta Weg bietet zum Beispiel zwei alternative Ringrouten im Herzen des Adamello Brenta Naturparks. Der Country-Trail ist geeignet für alle, die gerne zu Fuß Natur und Kultur erkunden. Er startet in Madonna di Campiglio, folgt einer antiken römischen Straße, der „San Vili“, und führt über die Valle dello Sporeggio ins Val di Tovel. Für erfahrenere Wanderer bietet sich die Tourvariante für Experten an. Sie ist in elf Abschnitte aufgeteilt und die Bergwanderer können auf Wegen und Klettersteigen über 96 Kilometer und insgesamt 8.200 Höhenmeter zurücklegen. Für Freunde geführter Touren gibt es außerdem das Programm „Let’s Dolomites“: Zusammen mit erfahrenen Bergführern geht es bei drei- bis sechstägigen Thementouren in die Welt der Dolomiten einschließlich Übernachtung in urigen Berghütten.

Klettersteige für den Nervenkitzel
Die Berge des Trentino sind bekannt für ihre zahlreichen Klettersteige, auf denen die Gipfel auch ohne herkömmliche Kletterausrüstung, dafür aber gesichert durch Stahlkabel, Stufen und Leitern erklimmen kann. Für diese speziell angepassten Routen mit oder ohne Bergführer benötigen die Bergwanderer Klettergurt, Handschuhe, einen Helm und sollten körperlich fit sein. Ende Juni eröffnet außerdem die neue Cermis-Skyline Via Ferrata in Val di Fiemme, die eine spektakuläre Aussicht auf die Bombasèl Seen im Herzen der Lagorai-Gruppe bietet. Weitere Informationen unter https://bit.ly/2LIPbPb

Über Trentino:
Die autonome Provinz im Norden Italiens gliedert sich in vierzehn touristische Gebiete und erstreckt sich von den Dolomiten, die seit 2009 als UNESCO-Weltnaturerbe zählen, bis hin zum Nordzipfel des Gardasees mit der Stadt Riva del Garda. Neben den historischen Städten Trento und Rovereto besticht Trentino vor allem mit seiner vielseitigen Natur – rund 30 Prozent der Gesamtfläche bestehen aus Naturschutzgebieten. Mediterrane Temperaturen am Wasser und alpines Klima in den Bergen:  Die abwechslungsreichen Wetterbedingungen machen Trentino zu einem idealen Reiseziel für Natur-, Kultur- sowie Sportliebhaber. Weitere Informationen unter www.visittrentino.info.

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Dienstag, 5. Juni 2018

Caroline Fink: Silence

Caroline Fink: Silence




Der Name ist Programm: Silence, Stille. Das zeigt schon das Cover des Buches. Ein Motiv zum Runterkommen. Zartblau bis zartgrau. Was ist es? Wolken, Meer? Man kann ins Grübeln, ja ins Träumen kommen, wenn man sich darin vertieft.

Und so geht es weiter. In der hektischen Zeit, der lauten Zeit, der Zeit der lauten, bunten, schreienden Bilder sieht man nun stille Bilder.

Passend zum Auftakt auch die Worte von Beat Sterchi zum Thema „Stille ist.“. Danach führt die Fotografin selbst in ihre Bilder ein, in ihre Welt, in ihr Motiv „Stille“. Man erfährt wie sie zu diesem Projekt fand. Ein Mittelding zwischen Kunsterklärung und Philosophie. Die Stille, das Wort Stille, schaut uns aus jedem Satz, zumindest aus jedem Absatz an.

Und dann folgen die Bilder. Wolkenstimmungen, grau verhangen, Schnee, Wasser, Wellen. Oft weiß man gar nicht, was man sieht. Nur graublaue Farben in ruhigen Formen. Stille eben. Silence.

Später kommt die warme Farbe rotorange zu den kalt-blaugrauen Farbstimmungen dazu. Noch später gelb und grün. Ist es nun Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang, ist es ein Feuerschein? Manchmal sind Berge zu erkennen. Im roten Abendlicht. Man kennt die Kitschbilder, die dies suchen. Die uns aber trotzdem berühren. Hier sind es Urformen. Nicht der Berg x oder der Strand y im Abendrot. Urlandschaft, nicht zu identifizieren, aber trotzdem irgendwie bekannt.

Ein Spiel mit Farben, ein Spiel mit Formen. Mit Farben und Formen. Oft verschwommen, dann wieder fast schmerzhaft scharf gestellt, so dass jedes Krümelchen zu erkennen ist: Sand in der Wüste. Eine Düne. Ein Bild, ein Motiv, das man schon öfters gesehen hat. Aber in diesem Kontext eben noch nie.

Schließlich wird Fink aber konkreter. Die Landschaften sind deutlicher zu erkennen. Steinwüste, Flechten, Berglandschaften, Blicke in Täler, eine in Mäandern schlängelnder Fluss gar, Gräser, Blüten, Blätter und Moose, Seen und Wälder.

Und abschließend grandiose Schneelandschaften. Hier schreit einem die Stille buchstäblich entgegen, möchte man sagen, merkt aber, dass das ja Blödsinn ist.

Bei den letzten Bildern, Kompositionen in reinem Grau in verschiedenen Abstufungen, hat sich das Thema selbst übertroffen, ist die Fotografin bei der Reduktion so weit gegangen, dass der mittlerweile auch heruntergedimmte Betrachter diese Bilder in nur wenig unterschiedlichen Grautönen fast als Farbe empfindet. Man gewöhnt sich dran.

Ein Buch, das man manchem wünscht – in der Hoffnung, dass er sich darauf einlässt und es nicht mit dem Gedanken „no action“ enttäuscht beiseite legt.

Zur Fotografin:
Caroline Fink, geboren 1977, schreibt und fotografiert freischaffend in den Bereichen Berge, Alpinismus und Reisen. Am liebsten berichtet sie dabei über die stillen Seiten der Alpen, die verborgenen Winkel der Welt und Menschen, die inspirieren. Sie lebt in Zürich. Regelmässig tätig ist sie für die NZZ, die Schweizer Familie, das SAC-Magazin Die Alpen sowie weitere Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Daneben arbeitet sie an Buchprojekten und bildet sich im Bereich Multi Media Stories weiter. Im Rahmen von Tagungen zu den Themen Bergliteratur und Frauenbergsteigen nahm sie 2011 und 2012 an Anlässen in der Schweiz und Italien teil. Grundlage ihrer beruflichen Laufbahn bildete ein Soziologiestudium. In diesem befasste sie sich mit Zusammenhängen innerhalb der Weltgesellschaft und komplexen Modernisierungsprozessen in Entwicklungsländern.

Caroline Fink: Silence. 125 Seiten, cirka 80 Abbildungen. Format 27 x 21 Zentimeter, Hardcover. AS Verlag, Zürich, 2018. ISBN: 978-3-906055-79-4. CHF 48,00, 44,90 € (D).

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Tirol: Trail-Netzwerk in Serfaus-Fiss-Ladis

Abheben auf zwei Rädern:
Singletrails sind für viele Mountainbiker der Himmel auf Erden
In Serfaus-Fiss-Ladis wird das
Trail-Netzwerk in diesem Sommer
um drei neue Strecken erweitert
 

Foto: Serfaus-Fiss-Ladis Downhill Fluestertrail
 © christianwaldegger.com.jpg

Nur Fliegen ist schöner? Wer in der Luft bleibt, verpasst doch den Spaß am Boden! Doppelwellen, Minitables und Wurzelteppiche lassen schließlich jeden Mountainbiker nach einem Sprung in luftige Höhen gern wieder auf die Erde zurückkehren. 

Für neuen Flow sorgt in Serfaus-Fiss-Ladis – eine Region, die in Freeride-Kreisen längst als Action-Held gilt – jetzt unbekanntes Terrain: Mit dem Scheidtrail, dem Flüstertrail und dem Zirbentrail können sowohl Einsteiger und Familien als auch Fortgeschrittene ab der Saisoneröffnung am 16. Juni gleich drei neue Singletrails inmitten der Bergwelt entdecken.

Der Scheidtrail, ein Angebot für Bike-Rookies und Familien, bietet in 2.313 Metern Höhe genau das, was sich Einsteiger wünschen: tolle Aussichten und Fahrspaß, ohne gleich die Komfortzone verlassen zu müssen. Schon beim Start am Lazid in Serfaus, ganz in der Nähe der Bergstation, grüßen majestätische Felsformationen. Dann windet sich die eher flache, spielerische Strecke 2,3 Kilometer den Berg hinab und erreicht auf 2.099 Metern ihren tiefsten Punkt. Unterwegs warten Northshore-Elemente, speziell geshapte Hügel und andere Features, die auch Anfänger leicht überrollen können.

Der Flüstertrail ist von den drei neuen Strecken die anspruchsvollste – Natur pur mit steilen Hängen und losen Steinen. Der eher raue Singletrail, der gerne mal den Puls in die Höhe jagt, startet am Schönjoch in Fiss auf einer Höhe von 2.433 Metern. Vom hochalpinen Einstieg geht es über eine Distanz von 2,1 Kilometern durch die beeindruckende Bergwelt ganze 343 Höhenmeter hinab zu urigen Holzhütten. Auf den Hängematten des Heustadel Dorfs können MTB-Fans dann wunderbar in der Sonne entspannen – und sich anschließend gleich für den Zirbentrail in den Sattel schwingen.

Auf dem Zirbentrail in 2.072 Metern Höhe ist der Name Programm: Von der Zirbenhütte auf der Fisser Nordseite fahren Biker jeder Couleur durch einen schattigen Zirbenwald. Einsteiger freuen sich über den relativ breiten Weg und überrollbare Features, Fortgeschrittene, die auf mehr Action aus sind, können mit Northshore-Elementen, Doppelwellen und Minitables kreativ werden. Aber Vorsicht: Während man hinab zur traditionellen Tiroler Küche der Schöngampalm auf 1.890 Metern rollt, lenkt die Sicht auf die Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen - eine der beeindruckendsten auf dem Tiroler Hochplateau - gern mal von der Strecke ab. 

Wer nicht genug davon bekommen kann, auf schmalen Pfaden in die Pedale zu treten und dabei die Aussicht auf die hochalpine Bergwelt zu genießen, findet in der Familienregion Serfaus-Fiss-Ladis natürlich noch unzählige weitere Möglichkeiten für echten Bike-Spaß – von gemütlichen Familientouren über actionreiches Training im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis bis hin zum legendären Frommestrail. Letzterer ist übrigens der erste für Mountainbiker angelegte Freeride-Trail vor Ort. Die paradiesische Abfahrt über mehr als 1.000 Höhenmeter zählt aber dank der unschlagbaren Kombination aus Fahrspaß und Panorama noch immer zu den absoluten Must-do's in der Region.

Informationen:
Serfaus-Fiss-Ladis Information, Gänsackerweg 2, A-6534 Serfaus/Tirol

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