Freitag, 16. Februar 2018

Hotel Gutjahr****s in Abtenau,

Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr:
Brainstorming auf der Sky Loge



Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr in Abtenau zählt nach seinem Ausbau und dem Aufstieg in die Superior-Klasse zu den beliebtesten Adressen in den Salzburger Alpen. Beste Aussichten für eine Klausur in reiner Natur auf der hoteleignen Gutjahr Alm – oder am neuen Sky Logen Platz.

Zum „Antennen ausrichten am Tennengebirge“ ist das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S nur 50 Kilometer südlich von der Mozartstadt Salzburg ideal. Einerseits sind „hervorragende“ 9,1 auf booking.com und 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck ein Indikator dafür, andererseits auch der neue Sky Logen Platz auf dem Dach des Viersterne-Superiorhotels. Dieser wird für Events mit bis zu 100 Personen gerne gebucht. Zu den passenden Räumlichkeiten für 20 bis 50 Personen gibt es außerdem das perfekte Equipment mit modernster Technologie und vier Fahrstühle samt Panoramaaufzug.

Wie gut eine Pause im Gutjahr tut
Zur geistigen Nahrung erhalten „Seminaristen“ auch beste Verpflegung: Zwischendurch gibt es in Karaffen mit Zirbenkugeln serviertes Wasser, Kaffee und Tee, Kuchen, Häppchen und Obst. Davor und danach bauen Hotelchefin Barbara Gutjahr und Sohn Markus die Gäste mit einem Vitalfrühstück samt Bio-Ecke und einem köstlichen Abendmenü auf. Dazu empfiehlt Hausherr Markus Gutjahr edle österreichische Rot- und Weißweine aus der hauseigenen Vinothek. Das Kontrastprogramm zur Kopfarbeit finden „Seminaristen“ im großzügig erweiterten Spa- und Wellnessbereich. Neu sind die Pool-Area mit Chillout-Lounge, der Saunabereich mit Bergsteiger-Sauna, Dampfbädern und Luis-Trenker-Wärmekabine sowie der TechnoGym-Fitnessraum. Von den 75 Zimmern sind 15 neu und mit Vollholzmöbeln im edlen Landhaus-Style eingerichtet. Zum innovativen und nachhaltig ausgerichteten Hotelkonzept von Familie Gutjahr zählen behindertengerechte Zimmer, barrierefreie Zugänge im gesamten Haus und sensorgesteuerte Armaturen. Die visionäre Professionalität, welche im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr groß geschrieben wird, hat Familie Gutjahr bereits das Österreichisches Umweltzeichen für Tourismus, das EU

Frühlingszauber mit Picknick im Grünen in Abtenau
So werden die Lebensgeister nach den langen Wintermonaten wieder „putzmunter“: Bei ein paar Verwöhntagen, umhüllt von einem kuscheligen Bademantel – und der herzlichen Gastfreundschaft der Familie Gutjahr.

Ein paar Tage Auszeit in der Natur reichen oft schon, um sich frisch gestärkt und fit für den Alltag zu fühlen. Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S ist ein dafür geeigneter, sonniger Kraftplatz. Abtenau liegt nur 50 Kilometer südlich von der Stadt Salzburg. Tennengebirge und Dachstein bilden die natürliche „Schutzschilder“ gegen den Norden, Hektik und Lärm. Bei einer Almwanderung samt Picknick im Grünen geht es Schritt für Schritt weg vom Alltagstrott. Nur eine Gehstunde entfernt liegt die hoteleigene Gutjahr-Alm mit „Überdrüberblick“ auf Gosaukamm, Dachstein und Tennengebirge. Doch auch im Hotel selbst fällt das Auftanken und Loslassen vom Alltag leicht. Nach dem jüngsten, großen Um- und Erweiterungsbau auf Viersterne-Superior-Niveau, der die drei Baukörper unter einem Dach vereint, gibt es noch mehr Gründe dafür.

Vollholz und Swarovski-Kristalle
Das Haus wurde um 15 zusätzliche Zimmer mit Vollholzmöbeln im Landhaus-Style auf insgesamt 75 Zimmer aufgestockt. In der Pool-Area im Spa- und Wellnessbereich mit Blick auf den Sternenhimmel aus Swarovski-Kristallen floatet man dem Alltag davon und strampelt sich großen TechnoGym-Fitnessraum frei. In der Saunawelt mit neuer Bergsteiger-Sauna, Dampfbädern und Luis-Trenker Wärmekabine, heizt man der Winterstarre ein. Cornelia Gutjahr ist ausgebildete Masseurin und Kosmetikerin. Ihr feines Gespür kommt den Gästen in Form von Massagen und Beauty-Anwendungen zugute. Auch das kulinarische Geschick liegt fest in Familienhand. Hotelchefin Barbara Gutjahr und ihr Sohn Markus setzen auf vorwiegend regionale Zutaten. Hausherr Markus Gutjahr hält in seiner kleinen, feinen Vinothek eine Auswahl hervorragender österreichischer Qualitätsweine bereit. Top-Bewertungen auf den Hotelplattformen wie HolidayCheck (100 Prozent Weiterempfehlungen) booking.com und trivago („hervorragend“ 9,1) bescheinigen dem Haus die hohe Kunst der Gastlichkeit. www.gutjahr.at

Superior bei Gruppenreisen: Das Hotel Gutjahr in Abtenau
Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr liegt in Abtenau, 50 Kilometer südlich von Salzburg. Die grandiose und ruhige Lage umgeben von Tennengebirge und Dachstein, die Top-Infrastruktur und das professionelle Programm kommen bei Reisegruppen sehr gut an.

Hotelchef Markus Gutjahr war lange selbst als Busfahrer unterwegs und weiß, wir sehr es auf eine professionelle Reiseleitung und das Programm vor Ort ankommt. Nach dem großen Um- und Ausbau dürfen sich Wander- oder Bike-Gruppen in seinem Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S noch besser aufgehoben fühlen. Für sie werden Trekking-Touren mit Hüttennächtigung in Begleitung geprüfter Wanderführer geboten, oder MTB-Touren mit eigenem Guide und umfassendem Service im Hotel.

Die hoteleigene Gutjahr Alm mit neuem Logenplatz und Ruhezonen auf 60.000 m2 ist nur eine Stunde vom Hotel entfernt und ein beliebtes Ziel für Wanderer, die auch eine urige Almeinkehr mit zünftiger Musik schätzen. Die Reiseprogramme können aber auch ganz auf die Ansprüche von größeren Gruppen abgestimmt werden. Das Gutjahr-Aktivprogramm fördert die Gruppendynamik im besten Sinne des Wortes: im Freibad Abtenau, bei Gala-Dinners und Bauernbuffets, beim Stockschießen oder einer Pferdekutschenfahrt. Die Bewertungen des Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr auf HolidayCheck (100 Prozent Weiterempfehlungen) und booking.com („hervorragend“ 9,1) sprechen für sich. Die Viersterne-Superior-Ausstattung der 75 behaglichen Zimmer, der großzügig erweiterte Spa- und Wellnessbereich, die köstliche Küche und die traumhafte Salzburger Natur ringsum schaffen dafür die Voraussetzungen. www.gutjahr.at

Vom Superiorhotel unter die Sterne der Salzburger Almen
Die erste und die letzte Nacht auf Viersterne-Superior-Niveau in den Salzburger Bergen, dazwischen romantischer Hüttenzauber unter dem Himmelszelt: Das Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr in Abtenau packt die besten Almerlebnisse in den Rucksack und aufs Bike.

Die Salzburger Berge zwischen Tennengebirge, Gosaukamm und Dachstein erleben, die atemberaubende Fernsicht genießen, auf einer Almhütte einkehren, Salzburger Schmankerl genießen und dort das Nachtlager aufschlagen: Wanderer haben im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr****S in Abtenau eine ideale Ausgangslage für solche Naturerlebnisse. Rund um den malerischen Ort im Lammertal spannt sich ein 300 Kilometer langes und bestens markiertes Wegenetz von leicht bis anspruchsvoll. Nur rund eine Stunde ist es zu Fuß vom Hotel zur idyllischen Gutjahr-Alm. Es locken noch viele weitere urige Hütten auf dem Gosaukamm, die sich ebenso für eine Hüttennacht anbieten. Das Gutjahr-Sommerhighlight „Von Hütte zu Hütte“ gibt es für Almwanderer oder Almbiker ab drei Nächten, wobei die erste und letzte Nacht im Hotel verbracht wird.

Vorzeigeadresse im Lammertal
Im Aktiv- und Wellnesshotel Gutjahr lässt sich der großzügig erweiterte Wellness- und Spa-Bereich „von Kopf bis Fuß“ genießen, beispielsweise bei einer Massage von Cornelia Gutjahr, bei ein paar Runden im weitläufigen Pool oder einem Gang in die Bergsteiger-Sauna. Seit dem großen Um- und Ausbau sowie den Aufstieg in die „Superiorklasse“ zählt das Hotel von Familie Gutjahr zu den beliebtesten Hotels in den Salzburger Alpen. Das belegen 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck sowie „hervorragende“ 9,1 auf booking.com und auf trivago. In aller Munde sind auch die kulinarischen Feinheiten, die Küchenchefin Barbara Gutjahr und ihr Sohn Markus auf den Tisch bringen. Dazu gibt es die Empfehlung aus der Vinothek vom Hausherrn Markus Gutjahr. Danach zieht man sich zurück in eines der neuen, stilgerechten Vollholz-Wohlfühlzimmer mit grandiosem Ausblick auf die „Salzburger Dolomiten“ und den Dachstein. www.gutjahr.at

Weitere Informationen:
Hotel Gutjahr****s
Familie Markus und Barbara Gutjahr
A-5441 Abtenau, Markt 187
Tel.: +43/(0)6243/2434
Fax: +43/(06243/2434-33
E-Mail: hotel@gutjahr.at

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Rauris im Nationalpark Hohe Tauern

Echtes Sommerg’fühl beim Wandern
im Raurisertal



Goldenes Tal der Alpen, Juwel des Nationalparks Hohe Tauern, ursprünglichstes Hochtal der Alpen: so wird das Raurisertal im Salzburger Land gerne genannt. Auch wenn die Zeiten des Goldabbaus bald 100 Jahre zurückliegen, steckt das Raurisertal voller Schätze.

Die alten Säumerpfade im Seidlwinkltal, Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler im Krumltal, Gold und Wetterforscher im Hüttwinkltal, Sagen und Legenden aus dem Gaisbachtal, herrliche Natur im Forsterbach: Die fünf Seitentäler machen das 30 Kilometer lange Raurisertal zu einem der schönsten, größten und vielfältigsten Wandergebiete im Nationalpark Hohe Tauern. Mit einem über 295 Kilometer langen Netz an markierten Wanderwegen und Alpinsteigen hat das Raurisertal in allen Höhenlagen für jeden Anspruch etwas zu bieten. In den Sommermonaten sind rund 30 Almen, Berghütten und Alpengasthöfe bewirtschaftet, die große und kleine Naturentdecker mit echter Gastfreundschaft und Nationalpark-Schmankerln willkommen heißen.

Nicht „versäumen“: Mit dem Nationalpark Ranger durch den Urwald
Absolut sehenswert ist das romantische Seidlwinkltal, das einst die Hauptroute für den Saumhandel über die Alpen war. Von hier aus nahmen schon vor Jahrtausenden die Säumer den beschwerlichen Weg über das Hochtor und weiter nach Süden bis zur Adria auf sich. Das mehr als 500 Jahre alte Tauernhaus ist eines der vielen Zeugnisse aus dieser Zeit. Von dort führt die jährliche Glocknerwallfahrt zu Peter und Paul (28.06.2018) über das Hochtor auf der Großglockner Hochalpenstraße bis nach Heiligenblut. Neu im Sommer 2018 sind wöchentlich geführte Wanderungen mit einem Nationalpark Ranger auf den Spuren der Säumer. Das Hüttwinkltal ist bekannt für seine Goldgräber-Geschichte. Das Tauerngold, nach dem über 1.000 Jahre lang in Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks geschürft wurde, war neben dem Salz Grundlage für den Reichtum der Salzburger Erzbischöfe. Am Tauerngold-Rundwanderweg geben die verfallenen Bergwerkseinrichtungen und Knappenhäuser Zeugnis von der einst großen Zeit. Heute machen sich Wanderer beim Goldwaschen am Goldwaschplatz im Talschluss Kolm Saigurn auf die Suche nach Gold und einem außergewöhnlichen Naturschatz, dem Rauriser Urwald. Rund 80 dunkle Moortümpel und einzigartige Pflanzen, wie jahrhundertealte Sturzfichten und Zirben prägen die Landschaft des naturbelassenen Bergsturzwaldes und seiner artenreichen, größtenteils geschützten Tierwelt. Der Lehrpfad durch den Rauriser Urwald wurde 2014 als einer der besten 33 Lehrwege in Österreich ausgezeichnet. Im Juli und August finden hier wöchentlich geführte Wanderungen mit einem Nationalpark Ranger statt.

Hoch hinaus ins Wanderparadies Hochalm
Mit den Rauriser Hochalmbahnen gelangen große und kleine Wanderer „kinderleicht“ auf den Erlebnisberg Hochalm: Auf 1.800 Metern Seehöhe angekommen genießen sie um den atemberaubenden Ausblick auf Goldberggruppe, Großglockner, Niedere Tauern, Steinernes Meer, Hochkönig und Dachstein. Von der Hoch- und der Heimalm führen leichte Wanderwege in die Berglandschaft. Einer davon ist Tillys Waldpfad, auf dem die kleinen Naturfreunde die Tier-, Pflanzen- und Mineralienwelt des Nationalparks Hohe Tauern erforschen können.

Spannend ist auch der Besuch der Hochalm-Greifvogelwarte, wo zweimal täglich Flugvorführungen stattfinden. Die klimaschonenden Hochalmbahnen gehören zu den besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen und bringen Nationalpark-Fans mit einem alpinen Erlebnispaket hoch hinaus.

Bergsommer Wochen 01.07.–01.09.18
Leistungen: 7 Übernachtungen, 1 Berg- und Talfahrt mit den Rauriser Hochalmbahnen, 1 Besuch im Rauriser Talmuseum, Nationalpark-Ranger Wanderung, 1 Almjause auf der Gollehenalm – Preis p. P.: ab 251 Euro
Hochalmbahnen: Betriebszeiten Sommer 2018
25.05.–28.06.18 + 11.09.–07.10.18: jeweils So, Di und Do
13.07.–09.09.18: tägl. Betrieb
Sonderfahrten: 01.06.18 – 13.&14.10.18 – 20.& 21.10.18 – 26.10. 18

Goldene Zeiten für Familien im Tal der Geier
Mit seinen fünf ursprünglichen Seitentälern ist das Raurisertal die größte Gemeinde des Nationalparks Hohe Tauern und ein echtes Abenteuerland für Familien. Wo sonst kreisen Gedanken und Erlebnisse um Gold, Geier, Urwälder und Ur-Quellen?

Jedes Jahr finden sich im Krumltal die Könige der Lüfte im Raurisertal ein: 60 bis 80 Bartgeier, die hier Sommergäste sind und ihre Nester auf der Moosenwand und der Rotwand beziehen. Dorthin geht es bei wöchentlichen Wanderungen ins Tal der Geier mit einem Nationalpark Ranger oder einem geprüften Wanderführer. Mit etwas Glück können außerdem Gänsegeier, Steinadler, Murmeltiere und Gämsen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Noch näher an die Vögel kommt man in der Greifvogelwarte direkt an der Bergstation der Hochalmbahnen heran – für Familien idealerweise mit der Kabinenbahn direkt erreichbar. Eulen, Falken und Adler zeigen zwei Mal täglich bei spannenden Vorführungen ihre Flug- und Landekünste vor dem herrlichen Tauernpanorama. Hintergrundinfos zu Geier & Co gibt es auch bei der interaktiven Erlebnisausstellung über die Greifvögel im Raurisertal im Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ im Ortsteil Wörth.

Pauschale „Echtes Familieng´fühl“ 01.07.–01.09.18
Leistungen: 7 Übernachtungen im Gasthof/Hotel***, Familienwanderung, Goldwaschen, Minigolf, Berg- und Talfahrt mit den Rauriser Hochalmbahnen – Preis p. P.: ab 338 Euro

Goldrichtig für Familien
Das Raurisertal liegt inmitten der legendären Goldberge, in denen vom Hochmittelalter bis ins 19. Jahrhundert nach Gold geschürft wurde. Wer echtes Schatzsucher-Feeling erleben möchte, kann heute noch an drei schönen Goldwaschplätzen „steinreich“ werden. Feine Plättchen aus purem Gold werden unter fachkundiger Anleitung aus dem Fluss gesiebt – und können natürlich mit nach Hause genommen werden. Das Goldfieber ist im Raurisertal bereits vor über 1.000 Jahren ausgebrochen. Bis 1943 wurde in Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks das edle Metall abgebaut. Zur Blütezeit des Bergbaus kamen zehn Prozent des Goldweltvorkommens aus der Goldberggruppe. An „güldenen Zeiten“ im Raurisertal erinnern noch Bergbauruinen, jahrhundertealte Gewerkenhäuser und Themenwege, wie auch die Goldtage, die erstmals von 28. Juni bis 01.Juli 2018 stattfinden. Große und kleine Goldgräber sind in „glänzender“ Laune bei geführten Wanderungen zu den Plätzen des einstigen Goldbergbaus, in den Schauräumen der Rauriser Mineraliensammler, beim Kinder-Goldwaschen und Sonderführungen im Rauriser Talmuseum.

Rauriser Goldfieber (10.06.–16.09.18)
Leistungen: 3 Übernachtungen, 1 x Goldwaschen an einem der drei Goldwaschplätze, 1 Besuch im Talmuseum, 1 Buch „Via Aurea“ – Preise p. P.: ab 134 Euro im Gasthof / Hotel*** inkl. Frühstück
Goldwaschplatz Bodenhaus im hinteren Hüttwinkltal, Goldwaschplatz Heimalm im Wandergebiet der Rauriser Hochalmbahnen, Goldwaschplatz Sportalm: überdachter Goldwaschplatz nahe Rauris Zentrum

Erfrischend anders: Auftanken im Tal der Quellen
Bekannt ist das Raurisertal für Gold und Geier, aber auch für seinen Wasserreichtum. Von den 300 natürlichen Quellen wurden 60 für Besucher zugänglich gemacht. Die unbändige Kraft des Wassers erleben Familien in der Kitzlochklamm in Taxenbach, am tosenden Barbarafall in Kolm Saigurn, beim Spritzbachwasserfall im Seidlwinkltal und am Kraftplatz Rauriser UrQuell im hinteren Hüttwinkltal.

Dieser besondere Platz mit seiner üppigen Flora, den Trinkwasserbrunnen, Wasserläufen und -tümpeln hat auch ein Waldgeheimnis: einen kleinen Waldsee, der von einem Tag auf den nächsten verschwindet und wiederkommt. Ein spritzvergnügter Familientreffpunkt ist der Wasserspielplatz im Summererpark. Noch mehr Naturschauspiele eröffnen die rund 300 Kilometer Wanderwege zwischen malerischen Talschlüssen, auf Pilger- und Säumer-Pfaden mit den schneebedeckten Dreitausendern der Goldberggruppe am Horizont. Mit der All-Inclusive-Karte SalzburgerLand Card erhalten Gäste freien Eintritt zu rund 160 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Land Salzburg. Mit der Nationalpark Sommercard Mobil, die Gäste bei Buchung in einem Nationalpark Sommercard-Partnerbetrieb erhalten, können täglich eine Freileistung, die öffentlichen Verkehrsmittel und weitere Attraktionen genutzt werden.

„Ich mach’ mir ein Butterbrot im Raurisertal“
Das Raurisertal ist altes Bauernland, in dem regionale Küche, alte Rezepte und Selbstgemachtes nicht Trend, sondern Tradition sind. 40 Gastronomiebetriebe laden zum Gustieren ein, vom urigen Wirtshaus bis zum Hauben-Restaurant. Schmankerltipps: Almsommer und Bauernherbst.

Eine Wanderung ist nur so gut wie die Einkehr in der Hütte. Wer diesem Gedanken etwas abgewinnen kann, ist im Raurisertal mit seinen 30 bewirtschaftete Almhütten, Berggasthöfen und Jausenstationen goldrichtig. Dort tischen Wirte selbstgemachte Köstlichkeiten auf. Auf der Kalchkendlalm in Bucheben kann man von der Rauriser „Eigenbrötlerin“ Roswitha Huber über das bäuerliche Leben im Gebirge und auf der Alm erfahren. Ans Eingemachte geht es in ihrer „Kuchl“, wenn es heißt: „Ich mache mir ein Butterbrot.“ Dann wird der Teig für das traditionelle Pinzgauer Brot geknetet, geformt und in den Holzofen geschoben. „Gegen alles ist ein Kräutlein gewachsen“, lautet das Motto der „Kräuterhexe“ Margot Langreiter. Auf ihren Kräuterwanderungen erfährt man, wie die Tauernkräuter wirken und wie Salben- und Tees hergestellt werden. Jeden Donnerstag läuft den Besuchern des Rauriser Schmankerlmarktes am Marktplatz das Wasser im Mund zusammen, wenn sie frische Bauernprodukte und Selbstgemachtes verkosten. Viele Lieblingsrezepte sind im Rauriser Schmankerlkochbuch verewigt, darunter Fleischkrapfen, Kaspressknödel, Bauernkrapfen oder die köstlichen Honiglempen. Hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse und Bioprodukte gibt es auf rund 15 Bauernhöfen in Rauris und Taxenbach ab Hof, darunter Marmeladen, Schnäpse, Käse, Speck und Milchprodukte – ein Genuss für Gäste wie Einheimische.

Goldener Bauernherbst im Zeichen des „altes Handwerks“
Wenn sich das goldene Tal der Alpen in den schönsten Herbstfarben zeigt und die Kühe von den Sommerweiden auf der Alm heimkehren, ist im Raurisertal die Bauernherbst-Zeit angebrochen. Der 23. SalzburgerLand Bauernherbst steht ganz im Zeichen des alten Handwerks. In den zwei Bauernherbst-Wochen wird das diesjährige Thema bei Wanderungen und Workshops unmittelbar erlebbar. Musikanten, Volkstänzer und Bäuerinnen sorgen für einen unvergesslichen Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus. Höhepunkt ist das Bauernherbstfest (09.09.2018) am Rauriser Marktplatz mit großem Bauernmarkt, Almabtrieb und traditioneller Musik.

Bauernherbst-Pauschale 02.–16.09.18
Leistungen: 3 Übernachtungen, 1 Schmankerlkochbuch, 1 Bauernkrapfen beim Rauriser Bauernherbstfest am 09.09.18 – Preis p. P.: ab 93 Euro
Kulinarische Veranstaltungen Sommer und Herbst 2018
05.07.–06.09.18: jeden Donnerstag Rauriser Schmankerlmarkt
02.–16.09.18: Rauriser Bauernherbst-Wochen mit Bauernherbst-Fest am 09.09.18

Weitere Informationen:
Tourismusverband Rauris
A-5661 Rauris, Sportstraße 2
Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 6030

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Südtirol: Schwemmalm im Ultental

Schwemmalm Ulten: Schneesicher, sonnig und ideal für Familien



Schneesicher und sonnig: Diese beiden Argumente veranlassen immer mehr Familien, auf der Schwemmalm im Südtiroler Ultental ihre Spuren im Schnee zu ziehen. Das überschaubare Skigebiet hat knapp 90 Prozent rote und blaue Pisten und ein faszinierendes neues Kinderland für die Kleinen.

1977 gingen die ersten Lifte auf der Schwemmalm südwestlich von Meran in Betrieb. 40 Jahre später ist die Schwemmalm Ulten eines der beliebtesten und familiärsten Skigebiete Südtirols. Die 20 Kilometer präparierten Pisten und fünf Kilometer Varianten zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern sind äußerst schneesicher und zum Großteil leicht bis mittelschwierig: Ein ideales Terrain für Familien, auch weil im Ultental rund 300 Sonnentage pro Jahr für beste Aussichten beim Skifahren sorgen. Mit Unterstützung der Ski- und Snowboardschule und des ganztägig betreuten Ski-Kindergartens „Bärenhöhle“ haben kleine Pistenflöhe rasch den Dreh heraus. Rund um die Schwemmalm stehen die Zeichen ebenfalls auf „family affairs“: Die neue Talstation in Kuppelwies ist der Treffpunkt für Schneezwerge, die in Schwemmy’s Kinderland samt Übungslift, Tubing Bahn und Schneerutschen ihre ersten Schritte im Schnee machen, mit der Rodel den Übungshang hinuntersausen oder am Eislaufplatz ihre Pirouetten drehen. Die Eltern steigen dort in die beschneite See-Loipe ein oder sehen von einer Sonnenterrasse ihren Sprösslingen zu. Inmitten der traditionellen Bergdörfer des Ultentales finden Familien auch ihr ganz persönliches Lieblings-Urlaubszuhause – vom urigen Bauernhof bis zum Viersterne-Wellnesshotel. www.schwemmalm.com

Skigebiet Schwemmalm Ulten: Spezielle Tipps für Familien
Schwemmy Kinderwelt – Schneespielewelt– täglich 9–16.30 Uhr
Winterwanderwege – Ultner Höfeweg, Mariolberger Alm, Steinrast, Innere Schemmalm
Betriebszeiten Skigebiet Schwemmalm Ulten: bis 08.04.18, täglich 8.30–17 Uhr

Skifahren wie die Weltmeister auf der Schwemmalm Ulten
Die Schwemmalm Ulten zählt mit elf Auszeichnungen auf skiresort.de zu den Topskigebieten – und zu den ursprünglichsten und beliebtesten Skigebieten Südtirols. Die 25 Pistenkilometer zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern sind etwas für echte Schneegenießer.

Das Ultental liegt westlich von Meran und zieht sich über 40 Kilometer von den sanften Weinbergen bis zu den Dreitausendern des Ortlers im Nationalpark Stilfserjoch. Ziemlich in der Mitte, bei Kuppelwies am südlichen Ende des Zoggler Stausees, führt das Skigebiet Schwemmalm Ulten bergwärts. Seine 20 Pistenkilometer und fünf Kilometer Varianten machen eines der ursprünglichsten Skigebiete Südtirols aus. Von den baumfreien Gipfelpisten schweift der Blick vom Ortler bis zu den Dolomiten. Durch die Lage zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern zählen die zu fast 90 Prozent roten und blauen Pisten auch zu den schneesichersten. Laut skiresort.de ist die Schwemmalm Ulten ein Topskigebiet mit elf Auszeichnungen und fünf von fünf Punkten bei der Pistenpräparierung.

Gute Gründe, warum das Skigebiet auch ein beliebtes Trainingsrevier für die internationale Ski-Elite ist. Vorzeigeathleten wie Aksel Lund Svindal, Lindsey Vonn, Lara Gut, Giulia Mancuso, Kjetil Jansrud und Eric Guay trainieren auf diesen Pisten. Sie sind auch die Heimat des dreifachen Kitzbühel-Siegers Dominik Paris (8 Weltcupsiege, 6. im Gesamtweltcup 2015/16), der auf der Schwemmalm Ulten das Skifahren gelernt hat. So wie er stammen auch Ex-Skirennläufer Siegmar Klotz und Franz Gamper, der Trainer von Abfahrtsweltmeister Aksel Svindal, aus dem Ultental. In der neuen Talstation in Kuppelwies holt man sich an zwei Skiverleihstellen die moderne Ausrüstung, bevor es hinauf zu den sonnigen Carvingpisten geht. Das Highlight für Tempo-Bolzer ist die fünf Kilometer lange Talabfahrt über 1.100 Höhenmeter. Nicht nur die Profiskifahrer wissen die guten Bedingungen zu schätzen, sondern auch Hobby-Alpinsportler und skibegeisterte Familien.

Betriebszeiten Skigebiet Schwemmalm Ulten – Ultental
Bis 08.04.18, täglich 8.30–17 Uhr

Sonnen-Skilauf mit „Ultner Genuss“ auf der Schwemmalm
Freier Blick auf den Ortler-Dreitausender „Hasenöhrl“ und schneesichere Pisten unter den Brettln bis nach Ostern: Im März und April zeigt sich die Schwemmalm Ulten in Hochform für „Schneehasen“ und Sonnenanbeter. Zeit für einen Pisten- und Sonnenterrassen-Check.
Die Schwemmalm Ulten in Südtirol hat drei Trümpfe: Viel südliche Sonne, viel Schnee und Kitzbühel-Triumphator Dominik Paris, der hier seine allerersten Pflüge im Schnee gedreht hat. Die Schwemmalm Ulten ist ein in Jahrzehnten gewachsenes, familiäres Traditions-Skigebiet. Auf skiresort.de gelten die 25 Kilometer Abfahrten als „Geheimtipp“ und tragen fünf Sterne für ihre Schneesicherheit und Pistenpräparierung.

Besseres kann man sich für den Sonnenskilauf gar nicht wünschen: Oben auf der schwarzen Mutegg-Abfahrt im Cinemascope-Format tut man es den internationalen Skistars gleich, die hier regelmäßig trainieren und kann die Skier „riesenslalommäßig“ laufen lassen. Auf der fünf Kilometer langen Sinkmoos-Talabfahrt legt man mit einem Konditionstest nach. Um dann anschließend auf einer der Sonnenterrassen bei einer der urigen Skihütten einzukehren, die noch typische Hüttenkuchl aus der Region auf der Karte hat – von der „sauren Suppe“ über die „schworzplentenen Kneidl“ bis zum „Schöpsernen van Ultner Schof“. Höhepunkt der „Ultner Genusswoche“ im März ist das Freiluftkochen auf der Skipiste, mit Südtiroler Spitzenweinen als Begleitern. www.schwemmalm.com

Ultner Genuss: Entdeckungsreise durch das Feinschmeckertal Südtirols – www.ultnergenuss.it
03.–18.03.18: Ultner Genuss in allen Skihütten auf der Schwemmalm Ulten
03.03.18 und 13.03.18 11.–14 Uhr: Freiluftkochen auf der Skipiste
Betriebszeiten Skigebiet Schwemmalm Ulten: bis 08.04.18, täglich 8.30–17 Uhr

Weitere Informationen:
Ski- und Wandergebiet Schwemmalm Ulten
Ultner Ski- und Sessellift GmbH
Tel.: +39 0473 795390
Mob.: +39 338 3883772

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