Sonntag, 16. Juni 2019

Ruhpolding: auch 2020 wieder Biathlon Weltcup

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Ab Juni Tickets für den Biathlon Weltcup 2020 in Ruhpolding



Der Biathlon Weltcup (14.–19.01.20) in der Chiemgau Arena Ruhpolding zählt zu den internationalen sportlichen Highlights im Winter 2020. Wer dabei sein will, sichert sich am besten im Vorverkauf ab 12. Juni 2019 sein Ticket. Auf jeden Fall sollte man über die offiziellen Kanäle buchen.

Alle Jahre fiebern die Fans mit ihren persönlichen Favoriten beim BMW IBU Biathlon Weltcup (14.–19.01.20) in der Chiemgau Arena Ruhpolding mit. Die internationale Biathlon-Elite und die Top Athleten des Deutschen Skiverbandes matchen sich wieder in Sprint, Staffel und Verfolgung. Für das Biathlon-Highlight des Winters 2019/20 kann man sich bereits ab 12. Juni 2019 im Vorverkauf für Generalkarten sein Plätzchen reservieren. Vielleicht auf der Haupttribüne am Schießstand, wo es zum Weltcup ausschließlich Stehplätze gibt, damit Fans noch näher an den Stars dran sind. Ab 3. Juli kommen auch die Einzel-, 3-Tage- und VIP-Tickets in den Vorverkauf. Heiß begehrt werden jene Sitzplätze sein, die es erstmals auf der 2019 neu aufgebauten Sonnentribüne gibt. Damit man keinen Tickets zu überhöhten Preisen „aufsitzt“, bucht man am besten über die offiziellen Vorverkaufsstellen in ganz Deutschland oder im Ruhpoldinger Ticketshop unter www.biathlon-ruhpolding.de. Auf Nummer sicher geht auch, wer sein Ticket telefonisch, persönlich oder per Mail in der Tourist Info Ruhpolding bestellt.

Ruhpolding „schießt“ sich auf Biathlon ein
Ruhpolding ist wieder der fünfte von zehn Weltcuporten und markiert somit auch im Winter 2019/20 die Halbzeit im Biathlon-Weltcup. Der Tross der Athleten kommt unmittelbar von Oberhof nach Ruhpolding und zieht danach Richtung Slowenien weiter. Ruhpolding ist ein „Großkaliber“ in Sachen Biathlon, bayerischer Olympiastützpunkt und DSV-Bundesleistungszentrum für Biathlon und Ski Nordisch. Die Chiemgau Arena fasst 25.000 Zuschauer. Biathlon ist laut einer aktuellen Studie die beliebteste Wintersportart bei den Deutschen. Die internationalen Sportler loben immer wieder die gute Stimmung unter den Zuschauern. Sie fiebern bei den interessanten Staffelläufen (17.–18.01.20) ebenso mit wie bei den spannenden Sprints (15.–16.01.20) und Verfolger-Bewerben (19.01.20). Insider lassen ihre Stars bei der großen Eröffnungsfeier (14.01.20) im Championspark hochleben – und beim treffsicheren Rahmen- und Partyprogramm an allen fünf Tagen. 2020 gibt es außerdem wieder die Möglichkeit, während des Weltcups einen Blick hinter die Kulissen der Chiemgau Arena zu werfen und an einer Weltcup-Tour durchs Stadion teilzunehmen.

Biathlon Weltcup (14.–19.01.20) – Chiemgau Arena Ruhpolding
14.01.20: Große Eröffnungsfeier im Championspark
15.01.20, 14:30 Uhr: Sprint Frauen – 16.01.20, 14:30 Uhr: Sprint Männer
17.01.20, 14:30 Uhr: Staffel Frauen – 18.01.20, 14:15 Uhr: Staffel Männer
19.01.20, 12:15 Uhr: Verfolgung Frauen – 14:30 Uhr: Verfolgung Männer

Weitere Informationen:
Tourist Info Ruhpolding
Bahnhofstraße 8Tel
D-83324 Ruhpolding
Tel: +49 (0) 8663 8806-0, Fax: +49 (0) 8663 8806-20
E-Mail: tourismus@ruhpolding.de
www.ruhpolding.de                                     
www.biathlon-ruhpolding.de

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Dieter Buck
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Tirol: Hotel Post am See in Pertisau am Achensee

Die Sommerfrische am
Achensee entdecken



Wie ein Fjord liegt der Tiroler Achensee zwischen Karwendel und Rofan. Die Sommerfrische hat hier Geschichte. Das schließt die älteste Dampf-Zahnradbahn der Welt, die Achensee-Schifffahrt und das Hotel Post am See als eines der traditionsreichsten Häuser mit ein.

Kaiser Maximilian jagte mit Vorliebe im Karwendel und Kaiser Franz Josef verbrachte die Sommerfrische gerne am Achensee. 1906 war das Hotel Post am See**** eine der ersten Sommerherbergen an Tirols größtem See, heute geführt von der Gastgeber-Familie Kobinger. Und es verbindet all das, was man von einem Refugium für verwöhnte Genießer erwarten kann. Dazu zählen mit Zirbenholzbetten ausgestattete, komfortable Powersleeping-Zimmer ebenso wie ein 1.500 m2 großes Vitarena Panorama SPA mit sensationellem See- und Bergblick, Ruhe- und Behandlungsräumen, Saunalandschaft, Whirlpool, Innen- und ganzjährig beheiztem Außenpool. Der trinkwassersaubere Achensee mit dem neuen Hotel-Seebad liegt vor der Haustüre.

Zur Anlegestelle der Achenseeschifffahrt sind es nur ein paar Gehminuten. Seit 130 Jahren „durchpflügen“ die Passagierschiffe das Fjord Tirols und steuern etwa das Nordufer des Achensees an, oder die nur per Schiff oder zu Fuß erreichbare Gaisalm. Die Achensee Erlebniscard ist sieben Tage lang der unbegrenzte Türöffner für die Ausflugsschiffe, Bergbahnen und die Achensee Zahnradbahn rings um den zehn Kilometer langen Achensee.

Zahn um Zahn mit der Schmalspurbahn
Die älteste und bis heute ausschließlich mit Dampf betriebene Schmalspur-Zahnradbahn der Welt schnauft vom Inntal herauf an den Achensee. Dereinst war sie eine moderne Reisemöglichkeit – heute ist sie pure Nostalgie. Unten in Jenbach liegt das äußerst sehenswerte und weitgehend erhaltene Renaissanceschloss Tratzberg aus der Zeit Kaiser Maximilians I. Sehenswert sind aber auch die mittelalterliche Silber- und Bergbaustadt Schwaz, die Glasstadt Rattenberg, die Swarovski Kristallwelten in Wattens, die alte Münzstadt Hall und die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, die alle in einem Radius von 20 bis 45 Kilometern liegen.

Mit der Achensee Erlebniscard sind auch einige nahe liegendere Sehenswürdigkeiten inklusive: Die Karwendelbergbahn und die Rofanseilbahn für den Blick von oben auf den Achensee, das Steinöl Vitalberg Museum in Pertisau, das Traktormuseum und das Notburga Museum in Maurach sowie das Heimatmuseum Achental. Zum Verdauen der großartigen Panoramen und Sehenswürdigkeiten ist das Hotel Post am See immer wieder ein guter Landeplatz: Neo-Küchenchef Hannes Tinnacher trumpft mit einem Augen- und Gaumenschmaus in Form des fünfgängigen Wahl-Dinners auf, bevor der Abend bei einem guten Glas an der Seebar ausklingt.

Weitere Informationen:
Hotel Post am See
A-6213 Pertisau am Achensee, Seepromenade 14
Tel.:+43/ (0)5243/ 5207
Fax: +43/ (0)5243/ 521180
E-Mail: hotel@postamsee.at
www.postamsee.at

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Dieter Buck
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Tirol: Posthotel Achenkirch am Achensee

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Posthotel Achenkirch:
Großinvestition in Innovation und Erweiterung des Fünf-Sterne-Erwachsenen-Resorts


Das Posthotel Achenkirch am Tiroler Achensee ist eine Urlaubsadresse für Erwachsene, deren Erholungswert kaum zu überbieten ist. Eine sagenhafte Kraftquelle auf Fünf-Sterne-Niveau schmiegt sich zwischen den glasklaren See und die Berge. Die jüngsten Erweiterungen und Erneuerungen des Posthotel Achenkirch sind aufsehenerregend.

Drei Jahre lang – und rund um das 100-Jahre-Jubiläum im vergangenen Jahr – hat die Hotelier-Familie Reiter das renommierte Haus für höchste Ansprüche erwachsener Urlauber weiterentwickelt und neue Maßstäbe in der Hotellerie mit Spitzenleistungen verknüpft. Ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro rückt das persönliche Wohlbefinden des Gastes mehr denn je in den Mittelpunkt.

Japanische Ästhetik, ein 5-Elemente-Restaurant, Life Fitness Zukunftsweisende Erholungswelt im neuen Stammhaus
2017 fiel der Startschuss für eine neue Ära des Posthotel Achenkirch. Damals wurde das Stammhaus komplett abgetragen und in hochwertigster Holzbauweise wiedererrichtet. Was aus dem alten Stammhaus des Wellnessresorts geworden ist, sprengt viele Rahmen. Moderner, gesunder Lifestyle hat im Posthotel Achenkirch Einzug gehalten. Ein lichtdurchfluteter Kraftraum am letzten Stand der Dinge für Kardio-, Kraft- und Functional-Training wurde eingerichtet.

Große Fensterfronten eröffnen den Sportlern den Blick in den Garten. Die oberen Stockwerke beheimaten neue Signature Suiten, die nach dem japanischen Ästhetik-Konzept „Wabi Sabi“ gestaltet sind. Wohnlich puristische Gemütlichkeit mit Blick in die freie Natur, Holz, Leinen und Heilerde als Wandputz lassen die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen. Im Sommer 2018 machten das Gesundheitsrestaurant Tenzo, eine Showküche und eine gemütliche Terrasse sowie Lese- und Spielräume das neue Stammhaus komplett. Das „Herz“ des Posthotel Achenkirch, sein altes Stammhaus, ist zu einer eigenen Welt geworden, in der Körper, Geist und Seele zueinander finden.

TCM und AlpenKulinarik: Kraft aus der Ernährung
Das neue Gesundheitsrestaurant „Tenzo“ im Posthotel Achenkirch verdient eine Extra-Erwähnung. Dort können sich körperbewusste Genießer nach den fünf Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin verwöhnen lassen und so neue Kraft und Energie tanken. Fernöstliche Heilkünste verbinden sich mit belebender Kulinarik aus den Alpen. Neben speziellen Speisen, die Yin und Yang aufbauen, wird eine Reihe an vegetarischen und veganen Gerichten angeboten. Die Zutaten dafür stammen aus der heimischen und nachhaltigen Landwirtschaft. Die Köche sind Meister ihres Fachs und verbinden edle Kochkunst mit dem Wissen um die spezielle Wirkungsweise der Nahrungsmittel. So wird Ernährung zum Lebenselixier und zum natürlichen Heilmittel.

Exklusives Upgrade abgeschlossen
Soeben wurde die zweite Etappe des exklusiven „Upgrade“ im Posthotel Achenkirch abgeschlossen. Die vielfältige Wasserwelt erstrahlt im neuen Glanz. Nicht nur, dass der erneuerte Whirlpool das Badevergnügen bereichert. Exquisite Loungen zum Verweilen und ein völlig neu gestaltetes Ambiente unterstreichen die Exklusivität der großen Pool-Area. Das kulinarische Erlebnis ist um viele Raffinessen reicher. Neu finden Hotelgäste im „Delikatessenmarkt“ am Buffet duftende Brotsorten, knackige Salate und feine Käsesorten. Im integrierten Salatgewächshaus sehen Vitaminliebhaber, wie das frische Gemüse gedeiht. Vom Show-Cooking direkt vor den Augen der hungrigen Restaurantbesucher über einen großen glitzernden Bergkristall, der das gekühlte Buffet zum Strahlen bringt, bis hin zu einem eigenen Saftraum hat die Gastgeberfamilie Reiter keine Kosten gescheut, ihre Gäste zu überraschen und zu verwöhnen.

In das Posthotel Achenkirch kommt, wer Körper, Geist und Seele in Einklang bringen möchte. 7.000 m² SPA, Beauty und Wellness bilden das Herz des Hauses. Bis zu 60 Stunden Aktiv- und Entspannungsprogramm mit Meditationen, Qi Gong, Yoga- und Achtsamkeitsretreats bringen Balance ins Leben. Die Gourmetküche des Hauses ist mit zwei Hauben ausgezeichnet.

Weitere Informationen:
Posthotel Achenkirch GmbH
Achenkirch 382
A-6215 Achenkirch am Achensee
Tel.: +43/(0)5246/6522
E-Mail: info@posthotel.at
www.posthotel.at

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Thomas Käsbohrer: Am Berg

Thomas Käsbohrer: Am Berg
Bergretter über ihre dramatischsten Stunden



Wir brauchen sie alle. Wenn wir in den Bergen sind. Das heißt, wir brauchen sie hoffentlich nicht, aber wenn es nötig ist, dass sind wir froh, dass es sie gibt: die Bergretter der Bergwacht. Ehrenamtliche, die ihr Leben auf Spiel setzen, die ihre Freizeit und ihre Gesundheit opfern.

Für andere, für Fremde, für Leute gar, die, wie man manchmal liest, hinterher noch unverschämt werden. Die sie rufen, obwohl es gar nicht notwendig ist.

Und so ist der Alltag dieser Menschen: Wenn andere längst wieder auf der Berghütte oder zu Hause sind, gehen sie raus: die ehrenamtlichen Bergretter der Bergwacht. Bei Vermisstensuchen in Lawinenabgängen, im Katastrophenfall oder wenn sich wieder einmal jemand verstiegen hat.

Infos aus erster Hand
Ihre Hilfe ist ehrenamtlich. Was treibt sie an? In Zusammenarbeit mit der BERGWACHT BAYERN hat Thomas Käsbohrer Bergretter zwischen Salzburg und dem Bodensee besucht und interviewt. Entstanden ist daraus ein intensiv erzähltes Buch, das den Leser direkt in den Alltag der Bergretter, in ihre oft gefährlichen Einsätze entführt. Und in dem zum ersten Mal Bergretter selbst über ihre dramatischsten Stunden erzählen.

Spannender als jeder Krimi …
… sind die 33 Geschichten geworden – über Stürze beim Klettern, über Menschen, die in Gletscherspalten Tage ausharrten, bis sie gefunden wurden und über eigene Fehler. Das Buch ist "auf Spannung" geschrieben, arbeitet aber zusätzlich in Interviews mit Experten wie Dr. Müller-Cyran (Kriseninterventionsdienst) oder Karl Gabl (Bergwetterexperte) detailliert heraus, warum es trotz einem Höchstmaß an zuverlässiger Wetter- und Routeninformation immer wieder in den Bergen zu vermeidbaren Unglücken kommt.

Der Segler in den Bergen
Der Journalist und Autor Thomas Käsbohrer hat sich als Segler dem zunächst „fremden“ Raum der Berge angenähert. Im Laufe der Interviews stellte er eine tiefe innere Verbundenheit mit den Grenzgängern am Berg fest – herausgekommen sind intensive Porträts von Rettern, von Rettungseinsätzen am Berg unter schwierigsten Bedingungen und darüber, welchen Belastungen sie ausgesetzt sind. Aber auch darüber, welches Glücksgefühl es ist, einen Vermissten nach Stunden oder gar Tagen lebend zu finden.

Bergretter berichten über ihre dramatischsten Stunden.
Bergretter – es sind auf den ersten Blick Menschen wie Du und ich: Lehrer, Schreiner, Maurer, Bodenleger, Schäfer. Eine Ärztin. Eine Almerin. Ein Amtsrichter. Die Jüngste 24. Der Älteste 85. Sie gehen auf den Berg, wenn andere längst wieder unten sind, um den Vermissten, die Verschüttete, das verletzte Kind zu holen. Was treibt sie an, sich immer wieder dem lebensfeindlichen Raum der Berge vor ihrer Haustür zu stellen? In AM BERG stellt Thomas Käsbohrer ihre Geschichten vor. Er macht Menschen und Schicksale hinter der Anonymität des Einsatzes sichtbar und zeigt in Experteninterviews mit Wetterprofis, Lawinenexperten und Psychologen, wie und warum Fehler am Berg passieren.

Oft braucht es nur wenig, bis man in der Natur auf Hilfe angewiesen ist. Erschöpfung, ein falscher Schritt, ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit oder auch Leichtsinn … Wenn das passiert, rückt die Bergwacht aus. Im Jahr 2018 allein in Bayern 8000 Mal. In diesem Buch erzählen Bergwachtler über ihre dramatischsten Einsätze, über eigene Fehler und über das Glücksgefühl, einen Vermissten oder Verunglückten zu finden und lebend in einen am Steilhang klebenden Hubschrauber zu heben. Da ist die Geschichte von dem Mann, der drei Tage auf dem Höllentalferner in einer Gletscherspalte verschwunden war. Und von dem Bergretter, dem er sein Leben verdankt, weil der die Suche nach einem vermissten Unbekannten einfach nicht aufgeben wollte. Und die Geschichte des Höhlenforschers, zu dessen Rettung sich sechs Nationen zusammentaten. Oder die der Bergretterin, die plötzlich in eine Gletscherspalte rutschte, nur noch gehalten von ihrem Rucksack. Oder vom Lawinenhund, der seinem Herrchen mit dem Bus nachfuhr.

AM BERG erzählt 33 Bergdramen aus dem Blickwinkel der Bergretter. Welche Risiken sie eingehen, wenn sie sich ins Gelände aufmachen, einen Vermissten gegen jede Wahrscheinlichkeit doch noch lebend zu finden. Immer sensibel und doch mit journalistischer Distanz porträtiert Thomas Käsbohrer die Männer und Frauen der Bergwacht, ihre Motivation, ihre Leidenschaft für die Berge und die Momente, in denen selbst sie hilflos waren.

Zum Autor:
Als Segler entdeckte Thomas Käsbohrer eine tiefe innere Verbundenheit mit den Grenzgängern am Berg. So entstand das Projekt AM BERG in Zusammenarbeit mit der Bergwacht Bayern. „Dieses Buch schrieb ich für die Männer und Frauen der Bergwacht, die hier ihre Geschichten erzählen“, so Thomas Käsbohrer. „Ihre Arbeit ist selbstlos und ehrenamtlich, daher haben wir uns entschlossen, 25 Prozent des Reinerlöses dieses Buches der Bergwacht zu spenden.“

Thomas Käsbohrer: Am Berg. Bergretter über ihre dramatischsten Stunden. Bibliothek der Extreme Band 6. 278 Seiten. millemari. ISBN: 978-3-946014-80-5; Paperback. 24,95 €. Lieferbar auch als Hardcover, 39,95 €, und eBook 14,99 €.
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

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