Freitag, 24. November 2017

Zugspitz Region: Advent mit viel Stimmung

Stimmungsvolle Adventszeit in 
der Zugspitz Region


Feierliches Einstimmen auf Weihnachten in der Zugspitz Region. 
Foto: Bezirk Oberbayern, Archiv FLM Glentleiten, Foto: Bäck

Altbayerisches Adventsingen, traditionelle Bläserweisen und Märchenerzählungen für Groß und Klein. In der Zugspitz Region können sich Gäste ohne Kitsch auf die staade Zeit einstimmen. In der Alpenwelt Karwendel, im Naturpark Ammergauer Alpen, im Blauen Land und im ZugspitzLand finden sich viele gemütliche Christkindlmärkte mit regionalen Produkten und echter Handwerkskunst.

Festliche Kirchenkonzerte, lebende Krippen und Pferdeschlittenfahrten runden das stimmungsvolle Programm ab. Manchmal ist der Veranstaltungsort selbst das Erlebnis – zum Beispiel, wenn am ersten Adventswochenende das ganze Freilichtmuseum Glentleiten zum Christkindlmarkt wird.
www.zugspitz-region.de/erlebnisreich/hoehepunkte-im-winter/weihnachtsmaerkte.html

Rund 60 historische Häuser, Werkstätten, Mühlen und Almgebäude mit Blick auf die Berge: Das Freilichtmuseum Glentleiten im Blauen Land ist ein besonderer Rahmen für den Christkindlmarkt vom 1. bis 3. Dezember. Hier können Besucher in warmen Stuben den ländlichen Alltag der Menschen in Oberbayern der vergangenen 500 Jahre erleben und Handwerkern beim Arbeiten über die Schulter blicken. Zum Beispiel einer Schuhmacherin, die auch ein Mitmachprogramm für Kinder anbietet. Dazu gibt’s frisches Holzofenbrot aus dem alten Backhaus und eine Fülle an offenen Werkstätten, in denen weihnachtliche Schmuckstücke entstehen. Tipp für die Kleinen: Auch Märchenbauer Sepp ist mit seinem liebevollen Kasperltheater jeden Tag vor Ort. „Sehr zu empfehlen ist die Atmosphäre in der Dämmerung, wenn auf dem Museumsgelände Blechbläser und Alphornbläser aufspielen und in den festlich geschmückten Stuben der historischen Häuser Stubenmusik gemacht wird“, schwärmt Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region.

Festlichkeit verspricht auch das traditionsreiche Ammergauer Adventsingen in der Kirche
St. Peter und Paul, das seit den 60er Jahren am ersten Adventssonntag stattfindet. Die Mischung aus einheimischen Musikgruppen und überregional renommierten Sängern und Musikanten zieht nicht nur Freunde der Volksmusik an. In Oberammergau können Besucher auch zusehen, wie eine Holzkrippe entsteht. Zwischen Weihnachten und Neujahr zeigen einige der 60 aktiven Holzbildhauer in der „Lebenden Werkstatt“ im Pilatushaus ihr Handwerk. Vom ersten Advent bis zum Ende der Weihnachtsferien lädt übrigens der historische Krippenweg zum Staunen und Flanieren ein. Wer hier von Schaufenster zu Schaufenster schlendert, entdeckt rund zwei Dutzend aufwändig gestaltete Krippen, die von der hohen Kunst des Holzschnitzens im Ammertal erzählen. Ein Höhepunkt des 1,5 Kilometer langen Rundwegs ist der Besuch des Oberammergauer Museums mit seiner berühmten Kirchenkrippe, deren Erschaffung rund 100 Jahre dauerte.

In der Alpenwelt Karwendel lädt zum ersten Mal Wallgau zum gemütlichen Musikantentreffen ins Haus des Gastes ein. Unter dem Motto „Gschmachig zamgspuit“ wird am 2. Dezember die Weihnachtszeit eingeläutet. Besinnlich wird es tags darauf beim festlichen Adventskonzert in der Pfarrkirche St. Jakob. Das Highlight ist der Christkindlmarkt in Mittenwald am dritten Adventswochenende mit altbayerischen Alphornklängen, handgezimmerten Buden und einem umfangreichen Rahmenprogramm. Märchenerzählungen, Bastelstunden, weihnachtliche Lesungen und Standkonzerte verkürzen die Wartezeit aufs Christkind, übrigens auch beim kleinen, aber feinen Christkindlmarkt in Krün.

Den Flair der alpenländischen Vorweihnachtszeit genießen Gäste ebenso bei den Weihnachtsmärkten in der Garmischer Fußgängerzone und in Partenkirchens historischer Ludwigstraße. Nach dem Genuss von gebrannten Mandeln, Maroni, Glühwein und Kinderpunsch lockt der Winterzauber auf dem Mohrenplatz. Vom 2. Dezember bis 7. Januar  befindet sich mitten im Zentrum von Garmisch eine Winterlandschaft mit Eisfläche, die zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen einlädt. Frisch gestärkt geht es dann zum Einkaufsbummel oder zu einer romantischen Pferdekutschfahrt.

Über die Zugspitz Region
Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem vier Destinationen angehören: das ZugspitzLand, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land und der Naturpark Ammergauer Alpen.

Weitere Infos
Zugspitz Region GmbH
Burgstraße 15
82467 Garmisch-Partenkirchen
info@zugspitz-region.de, www.zugspitz-region.de

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Hotel Kösslerhof

Neues Hotel in St. Anton am Arlberg:
Der Kösslerhof hat eröffnet



Dort, wo das Herz der Skifahrer höherschlägt, hat ein neues Hotel eröffnet. In St. Anton am Arlberg – in unmittelbarer Nähe zu den traumhaften Pisten der größten Skiregion Österreichs – ist mit dem Hotel Kösslerhof**** ein kleines, feines Wohlfühlhotel mit viel Tiroler Charme entstanden.

15 völlig neue Zimmer und eine Juniorsuite bieten jeden erdenklichen Komfort – und noch eine Portion Luxus dazu: eine Panorama-Saunalandschaft mit einem herrlichen Blick in die Bergwelt, Wohnen direkt an der Piste und Après Ski vom Feinsten, ein Restaurant für Feinschmecker, eine coole Hotel-Bar und eine Sonnenterrasse mit Aussicht. St. Anton ist um ein architektonisches Highlight in bester Lage reicher. Familie Kössler kennt man in St. Anton. Ihre Kaminstube ist eine Institution im Ort. Nun kommen ihre Gäste auch im neuen Kösslerhof in den Genuss von echter Gastfreundschaft. Moderne Eleganz und alpentypischer Zauber gehen im Kösslerhof ab Dezember Hand in Hand.

Neues Wohnerlebnis zwischen Piste und Après Ski

Der Kösslerhof verspricht Wohnkomfort am letzten Stand der Dinge. Die Juniorsuite ist 36 m² groß. Ebenso großzügig wurden die Doppelzimmer mit fast 30 m² und die Einzelzimmer mit 16 m² gestaltet. Traumhaft schön fangen alle Zimmer den Blick auf die imposante Arlberger Bergwelt ein. Hochwertige Boxspringbetten zählen ebenso wie auf Wunsch Gesundheitskissen zur exklusiven Ausstattung. Alle Zimmer sind im ländlich modernen Stil eingerichtet und versprühen angenehme Wärme und Wohlbefinden. Vom Verwöhnfrühstück über pikante und süße Köstlichkeiten am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Wahl-Menü aus regionalen, saisonalen und frischen Produkten werden die Feinschmecker kulinarisch verwöhnt. Wintertage klingen bei einem Drink und guter Stimmung an der Hotelbar aus. Wellness ist im Saunabereich Programm: Von der Finnischen Sauna schauen Genießer hinaus ins Stanzertal, von der Tee- und Saftbar schweift der Blick ins Verwalltal. Auch der Ruheraum hat die Berge im Visier. Die Biosauna hüllt das Saunaerlebnis in bunte Farben. Dazu kommen Infrarotkabine, Erlebnisduschen und eine Dachterrasse, die einem die Welt zu Füßen legt. Auf Anfrage können wohltuende Massagen gebucht werden.

Eines der größten Skigebiete Europas vor der Tür

Der Arlberg ist ein Begriff für sich. Mehr als 300 zusammenhängende Pistenkilometer und 88 modernste Bahnen und Lifte führen bis auf 2.800 Meter Seehöhe. Ausgezeichnete Pistenverhältnisse und eine garantierte Schneesicherheit bis weit in den Frühling hinein sind ein Markenzeichen der Skiregion Arlberg, die von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis hin nach Schröcken/Warth reicht. Carving Areas, Fun Parks, Rennstrecken sowie viele gemütliche Hütten und Bergrestaurants runden das Skierlebnis ab. Unter den Freeridern gilt der Arlberg als eine der schönsten Regionen in den Alpen. Mehr als 200 Kilometer Tiefschneeabfahrten führen in die unberührte Natur. Der neue Kösslerhof liegt in unmittelbarer Nähe zu den Pisten. Nur zwei Minuten sind es zur Hauptabfahrt in St. Anton. Nach dem Skispaß lockt St. Anton mit einem unvergleichlichen Après Ski – vom Kösslerhof ist das Nightlife nur einen kleinen Spaziergang entfernt.

Neues Hotel setzt auf 100 Prozent grüne Energie: Infrarot und heimische Wasserkraft im neuen Kösslerhof am Arlberg

In St. Anton am Arlberg hat das neue Viersternehotel Kösslerhof eröffnet. Die Gäste erwartet ein kleines, feines Haus in unmittelbarer Nähe zu den Pisten des weltberühmten Skigebiets. Auf den ersten Blick ist der Kösslerhof ein modern-alpines Wohlfühlhotel in bester Lage. Auf den zweiten Blick entpuppt sich das komplett neue Haus als Vorreiter in Sachen grüner Energie. Das gesamte Haus ist mit einer Infrarotheizanlage ausgestattet, die wohlige Wärme verbreitet. Den dafür benötigten Strom liefert umweltfreundlich das St. Antoner Wasserkraftwerk – lokal und ökonomisch. Das Warmwasser wird im Kösslerhof ebenfalls mit Ökostrom aufbereitet. Der Kösslerhof liegt in einer einzigartigen alpinen Naturlandschaft. Die Gastgeber in dem neuen Hotel sind sich ihrer großen Verantwortung bewusst, diese unvergleichliche Erholungsregion in ihrer Schönheit zu erhalten.

Daher setzt Familie Kössler auch auf E-Mobilität. Ihren Gästen steht eine Ladestation für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Aus alt mach neu: Was bis dato ein altes Haus war, bringt die Gastgeberfamilie Kössler auf den neuesten Stand der Dinge und so erstrahlt der Kösslerhof in neuem Glanz. Kein Stein blieb auf dem anderen. 15 völlig neue Zimmer und eine Juniorsuite bieten jeden erdenklichen Komfort. Über den Dächern von St. Anton entspannen Winterurlauber in einer Panorama-Saunalandschaft, die den Blick auf die imposanten Berge einfängt. Im Restaurant und an der Hotelbar zeigt ein engagiertes Team sein Können. Pisten und Après Ski liegen vor der Hoteltür. St. Anton ist jedem begeisterten Skifahrer ein Begriff. Es ist nicht nur das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs, sondern auch eine der schneereichsten Regionen der Alpen für Winterspaß auf und abseits der Pisten.

Saisonstart am Arlberg: Mit großem Ski-Opening und einem neuen Hotel in St. Anton
Am 01. Dezember 2017 startet die Wintersaison in St. Anton am Arlberg mit dem großen Ski-Opening 2017. Die Höhepunkte des heurigen Opening-Wochenendes sind ohne Zweifel die Konzerte von Gregor Meyle und Revolverheld am 02. Dezember 2017. Nur wenige Schritte entfernt eröffnet in der weltberühmten Wintersportmetropole ein neues Hotel: Mit dem Kösslerhof**** ist St. Anton um ein kleines, feines Haus in bester Lage reicher. Legendäre Après Ski Bars und St. Antons beste Nightlife Locations sind für Gäste des Kösslerhofs ebenfalls in wenigen Minuten zu erreichen. Im Kösslerhof bieten 15 neue Zimmer und eine Juniorsuite jeden erdenklichen Komfort. In der Panorama-Saunalandschaft über den Dächern von St. Anton lassen Genießer die Seele baumeln und den Blick in die Berge schweifen.

Der Arlberg ist für Wintersportler das Höchste der Gefühle

300 Kilometer zusammenhängende Skipisten werden von 88 modernen Liften und Gondelbahnen erschlossen und auf die Tiefschneefahrer warten 200 Kilometer Abfahrten. Pistenfahrer und Freerider können auf große Schneesicherheit vertrauen. Skipässe erhalten Skifahrer bequem an der Rezeption im Kösslerhof. 40 Kilometer Langlaufloipen führen die Langläufer durch einen Wintertraum. Wer an einer Skitour interessiert ist, wendet sich am besten an das Team im Kösslerhof. Gerne werden geführte Touren organisiert, die in die einsamen Seitentäler und auf die unerschlossenen Gipfel der Arlberger Bergwelt führen.

Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis, alleine auf einem Gipfel zu stehen, den Fernblick zu genießen und dann die erste Spur in einen unberührten Tiefschneehang zu ziehen. Abenteurer wagen sich auf Tirols einzigen Winterklettersteig im Rendlgebiet. Durchgehend mit einem Stahlseil gesichert, ist er vor allem landschaftlich reizvoll und ermöglicht den Tourengehern herrliche Abfahrten zurück nach St. Anton. Für Winterwanderer gibt es 70 Kilometer präparierte Wanderwege, die unter anderem ins schöne Verwalltal führen. Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Schneeschuhtouren durch die tiefverschneite Winterlandschaft. Die ganze Familie hat auf der Rodelbahn ihren Spaß, die an zwei Abenden sogar beleuchtet ist. Auch eine Pferdekutschenfahrt sorgt immer für Verzückung und gefällt auch den Kleinsten. Ein gemütlicher Ausklang eines Winterabends findet in den Alpen gern auf dem Eislaufplatz beim Eisstockschießen statt.

Der Kösslerhof ist eine neue Adresse für Genießer – mitten im winterlichen Lifestyle und dennoch ruhig und gemütlich. Die 15 Zimmer und die Juniorsuite sind liebevoll und hochwertig eingerichtet und geben einen einmaligen Blick in die Berge frei. Naturmaterialien, beleuchtete Schrankwände, Holzböden und warme Farben sorgen für ein Wohlfühlflair. Familie Kössler setzt in ihrem neuen Hotel auf 100 Prozent grüne Energie. Eine Infrarotheizung schafft ein besonders angenehmes Raumklima. Den Strom liefert lokal und ökonomisch das St. Antoner Wasserkraftwerk. Schon beim Frühstücksbuffet kommen regionale und saisonale Köstlichkeiten auf den Tisch. Nachmittags erwartet die Gäste eine abwechslungsreiche Jause. Abends schlemmen die Feinschmecker bei einem Fünf-Gänge-Wahl-Menü. An der gemütlichen Bar klingen Wintertage im Kösslerhof mit guten Drinks aus.

Pulverschneewochen (06.–27.01.18)
Leistungen: 7 Nächte inkl. 6-Tages-Skipass und Halbpension – Preis p. P.: ab 1.375 Euro
Sonnenskilaufwoche (07.–14.04.18)
Leistungen: 7 Nächte inkl. 6-Tages-Skipass und Halbpension – Preis p. P.: ab 1.191 Euro

Ausstattung im neuen Kösslerhof
15 liebevoll eingerichtete Komfort-Zimmer und 1 Juniorsuite
Safe, Fön, Badeschlappen, Hotelkosmetik
Leihbadetasche mit Leihbademantel und Saunatücher
Kissenmenü und Allergiker Bettwäsche auf Wunsch
Panorama-Saunalandschaft
Dachterrasse mit Sonnenliegen
Restaurant inkl. gemütlichem Barbereich
Umkleide mit Dusche + Kofferraum bei Checkin und Checkout-Tagen
Sonnenliegen auf der Hotelterrasse
Hotellift bis zur Panorama-Saunalandschaft
Gratis Parkplätze direkt beim Haus
Ladestation für E-Fahrzeuge
Waschstation für Motorräder und Fahrräder
Skiraum mit Wachstisch
Skischuhtrockner und Skiständer
WLAN

Weitere Informationen:
Hotel Kösslerhof
Familie Herbert Kössler
A-6580 St. Anton/Arlberg, Mooserweg 1
Tel.: +43(0)5446 2918
www.koessler-hof.com

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Wintersport in St. Anton am Arlberg

Die Faszination der Pionierzeit am
„Run of Fame“



Durch die im Vorjahr neu eröffnete Flexenbahn können Skifahrer erstmals 305 Kilometer Abfahrten am Arlberg durchgehend erfahren. Der neue „Run of Fame“ ist eine ganztägige Skirunde auf Spuren der großen Pioniere, Film- und Skistars.

Während andernorts noch der Telemark hoch im Kurs war, unterrichtete der Arlberger Skipionier Hannes Schneider längst in der von ihm entwickelten „Arlberg-Technik“, dem heutigen Stemmbogen. Parallel dazu katapultierte sich der Arlberg von der „Wiege des alpinen Skilaufs“ zu einem der weltbesten Skigebiete, das anderen immer „ein paar Meter und Sekunden“ voraus ist. Wie eh und je steht der Arlberg für den puren Genuss am Skifahren, für perfekt präparierte und herausfordernde Pisten, legendäre Tiefschneereviere, ein unvergessliches Bergpanorama und eine ebensolche Gastfreundschaft. Damit ist der Arlberg – von Legenden wie Egon Zimmermann und Karl Schranz bis herauf zu Patrick Ortlieb oder Mario Matt – eine Heimat von Skipionieren und Weltcupstars geblieben und eine Winterurlaubs-Destination des internationalen Jetset geworden. Durch die neue Flexenbahn zwischen Zürs und Stuben/Rauz ist eine nun eine „historische Spurensuche auf Skiern“ möglich: der Run of Fame führt über 85 Abfahrtskilometer und 18.000 Höhenmeter von St. Anton/Rendl über Zürs und Lech bis nach Warth.

Um auf dieser spektakuläre Skirunde die ganze die Dimension des nun vollständig verbundenen Arlberger Skigebietes zu „erfahren“, sollte man einen ganzen Skitag einplanen, ganz in der Früh starten und auch keine langen Zwischenpausen einlegen. Der Einstieg ist überall möglich, am besten orientiert man sich an den Infopoints oder an den „Run of Fame-Stars“, die zu Ehren der Arlberger Skipioniere sowie Sport- und Filmstars an verschiedenen Stellen der Skirunde aufblitzen. www.skiarlberg.at

Run of Fame – Nordroute
Riffelscharte Riffel 1 Wasserloch Rendl Talabfahrt – Galzigbahn – Seichböden – Tanzböden – Schwarze Wand Arlenmähder – Schildlergrat – Valfaghrjoch – Valfagehr – Flexenbahn – Trittkopfbahn – Trittkopf Familienabfahrt – Seekopf – Madloch – Modloch-Zug – Zugerberg – Kriegeralpe-Petersboden-Oberlech-Lech Grubenalpe-ÜL Oberlech – Auenfeldjet – Sunnamahd – Sonnen-JET – Hochalpe – Karhorn – Abfahrt Warth Luchere
85 Pistenkilometer, 18.000 Höhenmeter

Galzigbahn: Motor für den Arlberg-Tourismus seit 80 Jahren
Wer heute vor der futuristischen Galzigbahn-Talstation in St. Anton am Arlberg steht, würde nie vermuten, dass diese Bahn 2017 bereits ihren 80er feiert. Sie war 1937 die erste Seilschwebebahn der Welt für den Winterbetrieb – und ein „Schwungrad“ für den Arlberg-Tourismus.

Als am 19. Dezember 1937 die Eröffnung gefeiert wurde, konnte niemand wissen, dass einige Jahre später überall auf den Skibergen in den Alpen und auf der ganzen Welt Seilbahnen entstehen würden. Bis zu dem Zeitpunkt waren Schlepplifte „State of The Art“ – und die Galzigbahn in St. Anton am Arlberg eine technische Weltneuheit, die natürlich auf enormes Medieninteresse stieß. Mit ihr machten sich die St. Antoner nicht nur selbst ein Geschenk, sondern auch dem Arlberg-Tourismus und den Urlaubern, die schon seit 1885 zum Skifahren auf den damals bereits berühmtesten Skiberg Österreichs kamen. Sie schwebten fortan in nur acht Minuten Fahrzeit auf den 2.185 Meter hohen Gipfel. Das schätzen natürlich auch alle Skischüler, die bei Hannes Schneider, dem Gründer der ersten Skischule Österreichs, die von ihm entwickelte „Arlberg-Technik“ von der Pike auf lernten.

Mit dem Neubau im Jahr 2006 zog die Galzigbahn abermals große Medienaufmerksamkeit auf sich. Nicht nur wegen der hochmodernen Funitel Seilbahntechnologie von Doppelmayr, sondern vor allem wegen der vier Riesenräder mit fast zehn Metern Durchmesser unter der futuristisch geschwungenen Glasfassade der Talstation, die sofort ins Auge fallen. Bei ihnen handelt es sich um eine seilbahntechnische Weltneuheit, mit deren Hilfe die Kabinen nach der Einfahrt in die Talstation so weit abgesenkt werden, dass die Fahrgäste ebenerdig ein- und aussteigen können, ohne zuvor (Roll)treppen benutzen zu müssen. Angekurbelt durch „80 Jahre Galzigbahn“ entwickelte sich die Wiege des alpinen Skilaufs zu einem der anerkannt weltbesten Skigebiete und zu der Winterurlaubs-Destination Österreichs. Mit rund 1,2 Millionen Nächtigungen zählt St. Anton seit Jahrzehnten zu den big Playern im alpenländischen Tourismus.

80 Jahre Galzigbahn in St. Anton am Arlberg
1937: 19. Dezember feierliche Eröffnung der Galzigbahn, der ersten nur für den Winterbetrieb konzipierten Seilbahn der Welt. Eckdaten: 30 Personen / Kabine – 8 Minuten Fahrzeit – Höhendifferenz 770 m – Kapazität: 120 Personen / Stunde.
2006: Anfang Dezember Eröffnung der neugebauten Galzigbahn. Eckdaten: 28 Gondeln à 24 Personen – Kapazität: 2.000 Personen / Stunde. Besonderheiten: hochmoderne Funitel Seilbahn von Doppelmayr, Riesenräder mit 9,3 m Durchmesser in der Talstation zum ebenerdigen Ein- und Ausstieg in die Kabinen. Architekturpreis des Chicago Athenaeum Museum of Architecture & Design für die Talstation.

Wieder unter der Doppelhaube: Die Verwallstube am Arlberg
Die Verwallstube auf 2.085 Metern in der Galzigbahn-Bergstation zählt zu Europas höchstgelegenen Gourmet-Restaurants – und zu den lukullischen Highlights am Arlberg. 2018 präsentiert sich Manfred Fahrners Küche bereits das zweite Jahr in Folge von Gault Millau doppelt behaubt.

Wer über den Tellerrand blickt, hat Patteriol, Saumspitze, Scheibler, Kuchenspitze, Parseier und Valluga auf Augenhöhe. Doch die meisten Besucher sind auf das konzentriert, was auf sich auf dem Teller abspielt. So auch die honorigen Tester von Gault Millau, die Manfred Fahrners, im Vorjahr errungene, Zweithaube auch für das Jahre 2018 bestätigten (15/20 Punkte – at.gaultmillau.com/restaurant/galzig). Ein Indiz für das nicht nur in Bezug auf die Höhenlage außergewöhnliche Niveau im Restaurant auf der Galzigbahn-Bergstation hoch über St. Anton. Küchenchef Matthias Weinhubers gefeierte Fünf-Gang-Gourmetmenüs, hochdekorierte Weine und ein außergewöhnlicher Service machen die Verwallstube zum lukullischen Aushängeschild am Arlberg. Vor allem die Fischspezialitäten sind weithin bekannt, darunter auch die herausragende Bouillabaisse. Bei Sonne ist die Terrasse mit ihrem grandiosen Ausblick zu empfehlen. Etwas für Romantiker ist das Candlelight-Dinner jeden Donnerstag von 19 bis 23 Uhr, samt Livemusik mit Piano sowie nächtlicher Berg- und Talfahrt mit der Galzigbahn. www.verwallstube.com

Bergrestaurants – St. Anton am Arlberg
Galzig: Verwallstube (2-Hauben-Lokal auf 2.085 m), Kandahar (österreichische Spezialitäten), Bella Vita (italienische Spezialitäten), Patteriol Bar (Espresso, Aperol & Co.), Valluga View Restaurant (atemberaubendes Panorama und Snacks)
Gampen: Himmeleck (À-la-carte-Restaurant), Gampen Restaurant (Tiroler Hausmannskost), Gampen Bar mit Lounge (Stimmung pur), Kapall Restaurant (höchstgelegene Hütte)
Rendl: Rendl Restaurant (Wok, Grill und Co.), Rendl Beach Bar (Blick auf stanton park)

Weitere Informationen:
Arlberger Bergbahnen AG
A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9
Tel.: +43/(0)5446/2352-106, Fax: DW 102
E-Mail: pr@abbag.com
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