Mittwoch, 17. Oktober 2018

ALLMOUNTAIN No 9

ALLMOUNTAIN No 9
Winterausgabe mit dem Schwerpunktthema »Verzicht«
Muss das sein?





Die aktuelle Ausgabe des wie üblich prächtig gestalteten Bergmagazins ALLMOUNTAIN ist dieser Frage gewidmet, die sich wohl fast jeder schon gestellt hat, der in den Bergen unterwegs ist.

Denn diese Frage wird im Bergsport ständig gestellt. Sollen Höhenbergsteiger auf Flaschensauerstoff, Fixseile oder Leitern verzichten? Ist es verantwortungslos, seilfrei in Wände einzusteigen? Und somit vielleicht ein schlechtes Beispiel für solche Nachahmer zu sein, die einfach die Voraussetzungen dafür nicht mitbringen.

Oder müssen Alpenvereinshütten mit Federbetten, Duschen und WLAN ausgestattet sein? (Böser Kommentar dazu: Wäre es vielleicht nicht sinnvoller, für die Vernichtung von Bettwanzen zu sorgen. Ach nein, bitte ganz schnell vergessen. Aber welch Wunder: Auf Seite 144 des Magazins wird eben jenes Thema aufgegriffen.)

Diese und viele weitere Fragen erläutert das Bergsport-Magazin von Stefan Glowacz in seiner aktuellen Winterausgabe 2018 mit dem Schwerpunktthema »Verzicht«. In diesem Kontext meint Freikletterpionier Paul Preuß, dass sich ein Meister erst in der Beschränkung zeigt. Bergsteiger-Legende Reinhold Messner fordert gar einen Verzichtsalpinismus.

ALLMOUNTAIN-Autor Tom Dauer fasst es in seinem Beitrag wie folgt zusammen: Verzicht ist Freiheit.

Kurz gesagt: Für die neue ALLMOUNTAIN hat sich das Redaktionsteam um Chefredakteur Jürg Buschor und Herausgeber Stefan Glowacz intensiv mit dem Schwerpunktthema »Verzicht« auseinander gesetzt: Seit 60 Jahren verzichtet der Deutsche Alpenverein auf neue Hüttenstandorte. Wenn eine bestehende Hütte renoviert oder erweitert wird, ist es den einen zu wenig an Luxus, den anderen zu viel.

ALLMOUNTAIN geht der Frage nach, welchen Komfort eine Berghütte braucht und verträgt. Eine andere Geschichte zum Thema »Verzicht« handelt von der Entstehung einer Kletter-Ethik. Denn Verzicht auf der einen Seite bedeutet auch immer ein Mehr auf der anderen Seite. ALLMOUNTAIN liefert dazu Gedanken und Fallbeispiele.

Darüber hinaus berichtet ALLMOUNTAIN über die ungewöhnliche Alpinkarriere von Jost Kobusch. ALLMOUNTAIN erklärt, wie der Junge aus dem ostwestfälischen Bielefeld im Schnelldurchgang zum Berufsbergsteiger wurde und was seine Ziele und wildesten Touren sind. Mit der Psychologie des Umkehrens – also auch einer Art Verzicht - befasst sich ein weiterer Beitrag im neuen Heft: Verirrt, verstiegen oder zu langsam.

Punkte, an denen am Berg die Zeit zur Umkehr gekommen ist, gibt es viele. Aber wie läuft diese innere Entscheidung ab und welche Rollen spielen dabei Gruppen, Geschlechter und die Hormone?

Außerdem porträtiert ALLMOUNTAIN die Bergregion Chamonix in den Alpen. Das Montblanc-Massiv über dem französischen Skiort ist Europas Hochschule für Alpinisten, an der sich eine Sehnsuchtstour an die nächste reiht.

Das über 140-seitige Magazin besticht bereits auf dem Cover, das schon farblich außergewöhnlich apart gestaltet ist. Störend, zumindest für mich, ist aber gleich zu Beginn das ganzseitige Porträt des Herausgebers Stefan Glowacz mit einer hervorstechenden Red Bull-Mütze. Die persönliche Meinung des Autors zur Philosphie dieser Firma gehört zwar nicht hierher, aber ob diese eigentlich unverkennbare Reklame nötig und von den Lesern erwünscht ist, halte ich für zumindest fraglich. Sei‘s drum, bei einem Magazin zählt der Inhalt.

Danach habe auch ich den Inhalt genossen. Zuvorderst und zuerst mal duie grafische Gestaltung. Es gibt wenige Magazin – oder keine? Ich kenne ja nicht alle – die in dieser Hinsicht ALLMOUNTAIN das Wasser reichen können. Glückwunsch.

Buchbesprechungen führen ein in das alpine Leben, Termine folgen. Danach zur Auflockerung ein bildbestimmtes Kapitel, an dem man sich nicht sattsehen kann. Nach Berichten über bergsteigerische Leistungen geht es wieder zum Thema Verzicht. Dieses Mal in Sachen Berghütten. Oder später zum Barfußklettern, was ja sicher nicht jedermanns Sache ist. Das Thema Wolle in der Bekleidung fasziniert dann wieder auf andere Weise. Den Abschluss des Heftes nach dem oben bereits genannten Bettwanzengeschichte bildet ein weiterer Artikel zum Thema „Genuss“: der Ausbau eines „Wohnmobils.

Weitere Themen aus dem neuen Heft stehen auch auf www.allmountain.de.

ALLMOUNTAIN #9 02/2018. 146 Seiten, zahlreiche Illustrationen. Bindung: Klebebindung. Das Magazin ist zum Preis von 9,80 Euro im Handel oder unter www.delius-klasing.de  portofrei erhältlich.

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Montag, 15. Oktober 2018

Wintersport in Serfaus-Fiss-Ladis


Abfahrt mit Höhenrausch
Serfaus-Fiss-Ladis startet am 7. Dezember 2018 in die Skisaison —
Vielseitiger Wintergenuss auf bis
zu 2.828 Höhenmetern





Eingerahmt von der Samnaungruppe und den Ötztaler Alpen bieten die drei Dörfer auf dem Tiroler Hochplateau ein bestens präpariertes Skigebiet mit traumhafter Kulisse. Urlaubsgäste wählen aus vielfältigen Unterkünften, vom erstklassigen Wellnesshotel über Privatzimmervermietung, gemütlichen Ferienappartments und -häusern bis hin zu Urlaub am Bauernhof. Die Region Serfaus-Fiss-Ladis hat sich in den letzten Jahrzehnten als Spezialist für Familienurlaub etabliert. Doch auch Erwachsene kommen hier auf ihre Kosten. Spektakuläre Abendevents, anspruchsvolle Skitouren und schmackhafte kulinarische Angebote machen die Region für Paare, Alleinreisende und Freundesgruppen interessant.


Über Serfaus-Fiss-Ladis
Auf einem sonnigen Hochplateau über dem oberen Tiroler Inntal auf 1.200 bis 1.400 Metern Höhe gelegen begeistern die drei historischen Dörfer Serfaus, Fiss und Ladis mit einer idyllischen Urlaubskulisse, umrahmt von den mächtigen Berggipfeln der Samnaungruppe und der Ötztaler Alpen. Mehrfach ausgezeichnet als familienfreundlichste Region der Alpen, überzeugt die Destination sowohl im Winter als auch im Sommer gleichermaßen als Genuss- und Naturparadies für Erwachsene.

Auf die Bretter, fertig, los! Anfang Dezember hat das Warten auf die neue Skisaison ein Ende. Die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis in Tirol läutet mit Partystimmung und einigen Neuerungen den Winter ein. Am 7. Dezember 2018 ab 16 Uhr gibt die Snowfestival Opening Party an der Talstation der Komperdellbahn Serfaus mit coolem Sound von Radio SR1 Europawelle und DJ Eric Dessloch den Startschuss für das Pistenvergnügen. 
 


Bis zum 21. Dezember profitieren Gäste von den attraktiven Schneestartpreisen ab 29 Euro für einen Tages-Skipass für Erwachsene. Verbreiterte Abfahrten für lange Schwünge sowie ein neues Doppelförderband mit Märchenmotiven für Skizwerge bereichern das Pistenvergnügen. Am höchsten Punkt im Skigebiet, am Masnerkopf mit 2.828 Metern, wartet eine neue Aussichtsplattform mit einer imposanten Bartgeier-Steinskulptur vom Serfauser Bildhauer und Künstler Walter File. Weiße Idylle verspricht der neue gebahnte Winterwanderweg ab der Mittelstation Schönjochbahn Fiss, während die unterirdische Dorfbahn in Serfaus mit Barrierefreiheit, einem neuen Lichtkonzept und kulturgeschichtlichen Schautafeln überzeugt.

Insgesamt 214 gefahrene Pistenkilometer, die zu 80 Prozent beschneit werden können, und 68 Anlagen sorgen bei Anfängern wie Könnern gleichermaßen für abwechslungsreichen Skispaß. Dazu stehen ein umfangreiches Angebot an Winterwanderwegen, spezielle Freeride-Routen sowie Fun Areas für Freestyler bereit. Wer finanziell den Überblick behalten will, nutzt den Skipassrechner auf der offiziellen Website von Serfaus-Fiss-Ladis. Wenige Klicks und einige Details wie Urlaubsbeginn, Personenzahl und Aufenthaltsdauer reichen aus, um den optimalen Tarif zu erfahren.

Fotos: Sepp Mallung, Andreas Kirschner, Patrick Steiner

Weitere Informationen:

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Sonntag, 14. Oktober 2018

Pillerseetal: ein Adventstraum

Magischer Advent im Pillerseetal:
Der Zauber der Vorweihnachtszeit


Weihnachtsbaum und Lichterglanz am Pillersee. Foto: TVB Pillerseetal
 
Kerzenschein und Feuerschalen, Geschichtenerzähler und Weisenbläser bescheren besinnliche Momente. Heimeligkeit und Romantik wie einst vor traumhafter Bergkulisse

Die Pillerseetaler lieben den Advent. Schon immer. Jedes der fünf Dörfer – Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring – mit ihren insgesamt rund 10.000 Einwohnern hat seine besonderen Traditionen und Bräuche. Darauf baut der magische Advent im Pillerseetal inmitten der Kitzbüheler Alpen auf, der in diesem Jahr zum ersten Mal seine Pforten öffnet. Das halbe Tal ist engagiert, um es noch ein wenig schöner zu machen. Noch stimmungsvoller, noch heimeliger. Einfach perfekt.

Am Wochenende des 8. und 9. Dezember ist das Christkindldorf direkt am See in St. Ulrich der beste Tipp für Romantiker mit Gespür für das Besondere. So gut wie kein elektrisches Licht, dafür schwimmende Kerzen, Fackeln und wärmende Feuerschalen leuchten den Weg über knirschenden Schnee zu den urigen Holzhütten, die mit viel Liebe zum Detail geschmückt sind und inmitten der winterlichen Bergwelt Wärme ausstrahlen. Auf dem „Dorfplatz“ können Besucher Glasbläserinnen, Holzschuhmacherinnen, Drechslern und Federkielstickern zuschauen, die im Pillerseetal zuhause sind und mit Fingerfertigkeit ebenso wie mit besonderen Geschenkideen überzeugen. Geschichtenerzähler ziehen in ihren Bann, alte Weisen und Lieder erklingen und die Kinder können es nach der Teilnahme am eigens für sie geschnürten Programm vermutlich noch viel weniger bis zum Fest abwarten als ohnehin schon.

„Wir haben Ideen und Kräfte gebündelt, um mit unserem magischen Advent wirklich unvergessliche Momente zu schaffen“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal. „Weihnachtszeit wie anno dazumal“ – das war der Leitgedanke. Und deshalb muss man sich auch nicht wundern, wenn von Schweinsbraten über Germkiachl bis hin zu Ragout echte Tiroler Schmankerl kredenzt werden.

Eine Woche später ist die Kulisse für den magischen Advent das Ensemble der aus dem 14. Jahrhundert stammenden Wallfahrtskirche St. Adolari mit einem der ältesten Wirtshäuser Tirols direkt daneben. Auch hier kaum künstliches Licht, stattdessen Kerzen und Feuerschein. Und natürlich heimisches Handwerk, Kinderprogramm und stilechte Verpflegung.

Wer zum magischen Advent ins Pillerseetal kommt, kann den Winter von seiner schönsten Seite genießen. Tagsüber durch die weißen Weiten wandern, vielleicht auch Skifahren? Insgesamt stehen hier auf engstem Raum drei Skigebiete zur Auswahl. Das größte ist der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit seinen 270 Pistenkilometern und wunderbar anspruchsvollen Abfahrten. Die Bergbahnen Steinplatte Waidring – Winkelmoosalm locken mit breiten Hängen, die perfekt zum Carven und für Familien sind (42 Pistenkilometer). Jugendliche schwärmen vom legendären Snowpark, der zu den besten und längsten in ganz Österreich gehört. Das dritte Skigebiet im Bunde ist die Buchensteinwand Bergbahn Pillersee in St. Jakob in Haus (20 Pistenkilometer). Hier thront das weithin sichtbare 30 Meter hohe Jakobskreuz, das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt. Familien schätzen das große Kinder-Übungsgelände an der Talstation, das zu den ersten Nachwuchsangeboten dieser Art in Österreich zählt und in diesem Winter mit weiteren Highlights aufwartet.
Übrigens: Übernachtungen gibt es im Pillerseetal bereits ab 30 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück.

Weitere Infos:
Tourismusverband PillerseeTal – Kitzbüheler Alpen, Dorfplatz 1, A-6391 Fieberbrunn, Tel. +43 (0)5354 / 563 04, info@pillerseetal.at, www.pillerseetal.at,

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Samstag, 13. Oktober 2018

Hotel Walserberg**** in Warth am Arlberg

Kurze Beine, kurze Wege beim Familien-Skiurlaub im „Walserberg“



Im kleinen Bergdorf Warth am Arlberg sind Familien mit Kindern on top: Die schneesicheren 1.500 Höhenmeter mit Direkt-Einstieg in Österreichs größtes Skigebiet „schmecken“ kleinen Skistars ebenso wie die Frühstückssemmel aus der eigenen Backstube.

Das Hotel Walserberg**** liegt am schneereichen Arlberg in der zweitkleinsten Gemeinde Vorarlbergs mit nur 170 Einwohnern. Hier fühlen sich Wintergenießer jeden Alters von der ersten Minute ihres Urlaubs wohl und rundum gut aufgehoben. Aus der einstigen Warther Dorfbackstube ist im Laufe der Generationen ein Viersternehotel geworden. Familie Walch führt das Haus mit natürlicher, alpiner und familiärer Gastlichkeit und viel Gespür für das Besondere. Zusammenhalt und Familiengeist sind überall spürbar: Simons Leidenschaft sind die Küche und der Weinkeller. Caroline hat ein gutes Händchen für Massagen und Pilates. Martin leitet als Bäckermeister die Backstube in Lech.

Kaiserfrühstück und Kaiserwetter für den Familien-Skitag
Der Skitag fängt in Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet mit seinen 305 Pisten- und 200 Tiefschneekilometern „resch“ an. Nach dem köstlichen Frühstück samt frischem Gebäck aus der hauseigenen Bäckerei ist es vom Hotel Walserberg nur ein „Skisprung“ zur gegenüberliegenden 8er-Dorfbahn Warth. Ein attraktives Ski-Erlebnis für Familien und Anfänger verspricht das Schnee-Erlebnisland auf den neuen Pisten im Dorfzentrum. Diese sind an die ebenfalls neu errichtete Schneeanlage Warth (über 100 Schneeerzeuger) angeschlossen und garantieren durchgehend ausgezeichnete Schneeverhältnisse von Dezember bis April. In der Skischule Warth machen die Kleinen spielerisch ihre ersten Kurven.

Zauberteppiche, Wellenbahn und lustige Figuren motivieren zu immer neuen Schneeabenteuern. Durch die Mittagsbetreuung können sich die Eltern mal nach Herzenslust freischwingen. Mit Ski Guides, wie etwa Olympiasieger Hubert Strolz von der Skischule Warth, geht es zur Erkundigung der besten Pisten und Tiefschneehänge zwischen Warth, Lech, Zürs und St. Anton auf der Tiroler Seite des Arlbergs. Unterwegs laden traditionelle Skihütten zur Einkehr, bis direkt vor dem Hotel Walserberg die Skier wieder abgeschnallt werden. Die Panorama Wellness-Oase ist der „perfect place“, um sich nach einem langen Skitag wieder aufzuwärmen. Ein wohltuender Aufguss in der Finnischen Blockhaussauna, eine entspannende Beinmassage – und schon kann das nächste Familien-Erlebnis starten.

Mit Schlitten und Huskys über den Arlberg rutschen
Dem Arlberg den Buckel runter-rutschen: auch das gehört zum Winterurlaub in Warth am Arlberg. Schon die Auffahrt mit speziellen Rodeln, die von einem Traktor hinaufgezogen werden, ist ein Erlebnis. Von der „Höhi“ bis hinunter ins Tal legen sich Groß und Klein dann auf der 700 Meter langen Rodelbahn in die Kurven. Im Ziel können sich die Rodler bei Tee, Glühwein und Punsch aufwärmen. Unvergesslich ist auch eine Schlittenfahrt mit einem Musher und seinen „blauäugigen“ Vierbeinern. Mit dem Huskygespann, geht es durch die Naturlandschaft am Hochtannbergpass und am Körbersee. Angeboten werden drei unterschiedliche Rundfahrten. Den großen Hunger nach so viel gesunder Höhenluft stillen das Fünf-Gänge-Gourmetmenü und die köstlichen Kindergerichte mit Pizza, Pasta & Co im Hotel Walserberg.

Danach heißt es nur noch ab ins gemütliche Bett und tief und fest schlafen bis zum nächsten Wintertag am Arlberg. Die gemütlichen und liebevoll eingerichteten Zimmer und Suiten sind in warmen, erdigen Farben gehalten und tragen zur perfekten Harmonie bei, so wie auch der Panoramablick auf die legendären Berge ringsum.

Weitere Informationen:
Hotel Walserberg****
Familie Irene & Thomas Walch
Dorf 37, 6767 Warth am Arlberg, Austria

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