Donnerstag, 27. Juli 2023

Tirol: Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

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#lakesidemoments am herbstlichen Schwarzsee in Kitzbühel

 Die Ruhe, die der Herbst ausstrahlt, ist inspirierend. Das Bedürfnis nach Rückzug und Entspannung erwacht. Loslassen, zu sich selbst finden – wo ginge das besser als in einem Hideaway mitten in der Natur?

Der Schwarzsee in Kitzbühel ist gerade im Herbst eine wunderschöne Destination für unvergessliche Me-Time. Im Alpenhotel Kitzbühel direkt am Seeufer genießen Ruhesuchende ihre ganz persönlichen #lakesidemoments und tanken Kraft und Energie.

In das Lifestyle-Refugium schmiegen sich über 1.300 m2 pure Wellness Freude. Während die ersten Herbstnebel über den idyllischen See ziehen, ist es in dem stylischen Ambiente wohlig warm. Frische Luft im angenehm temperierten Infinity Pool einatmen, dann in die See-Sauna zurückziehen und die Ruhe auf sich wirken lassen. Sanfte Massagen und intensive Treatments verwöhnen und revitalisieren.

Der Herbst ist die Zeit, sich verwöhnen zu lassen. Das à la carte Restaurant Das Steghaus liegt direkt am Steg des Schwarzsees mit kuscheligem Loungebereich. Ein Blick durch die Fenster, die Natur ist selten so schön wie zu dieser Jahreszeit. Auch im hoteleigenen Restaurant mit großer Sonnenterrasse bringt der Chef de Cuisine die Herbstschätze der Region auf die Teller. Frisch und in bester Qualität. Wenn sich die kühle Jahreszeit ankündigt, schmecken gute Rotweine. Im Weinkeller lagern kostbare Tropfen.

Dass es im Herbst in den Bergen besonders schön ist, das ist ein offenes Geheimnis. Zahlreiche Wanderwege sind nur einen Katzensprung vom Alpenhotel Kitzbühel entfernt, der malerische Seerundwanderweg beginnt direkt vor der Haustür. Yogis kommen an den See, um in einer malerischen Kulisse ihre Asanas zu üben – in der magischen Ruhe eines Herbstmorgens, in der milden Mittagssonne.  Modernste E-Bikes stehen im Hotel zum Ausleihen bereit (gegen Gebühr). Radfahrer und Mountainbiker erkunden die zahlreichen Tal- und Bergrouten. Das Alpenhotel Kitzbühel ist der ideale Ausgangspunkt für großartige Bike & Hike Touren, zum Bergsteigen und Wandern in der Kitzbüheler Bergwelt.

Golfvergnügen und das Alpenhotel Kitzbühel gehören zusammen. Fünf Plätze sind von dem neuen Hotel aus schnell und einfach erreichbar. Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith liegt quasi vor der Hoteltür. Die hoteleigenen Golf-E-Cars stehen für den kurzen Weg zum Golfplatz und für die Benützung am Golfplatz zur Verfügung. Dazu kommen der Golfclub Kitzbühel, Red Bull Golf am Rasmushof, der Golfclub Eichenheim und der Partnerclub Zillertal-Uderns. Abwechslungsreiche 18 Loch und herrliche Bergpanoramen garantieren Golferlebnisse vom Feinsten.

Lust auf Cocooning? Im Herbst ziehen wir uns gerne etwas zurück. Die Wohnwelten im Alpenhotel Kitzbühel sind geradezu prädestiniert, um privates Wellbeing zu zelebrieren – direkt im Alpenhotel, im Das Steghaus oder in der Lakeside Lodge. Das exklusive Interieur unterstreicht die wohlige Atmosphäre mit natürlichen Materialien, mit hochwertigen Textilien und edlen heimischen Hölzern.

Sonnendurchflutet und puristisch zeigt sich die Lakeside Lodge – durch die zweistöckigen Panorama-Fensterfronten erlebt man den beruhigend schönen Ausblick auf den Schwarzsee und die Natur. Jede Suite der Lakeside Lodge bietet eine große Panorama-Sauna mit angrenzender Wellnessdusche. In den Obergeschossen des Steghauses befinden sich fünf Rooftop-Suiten, von deren Terrassen aus man das Gefühl hat, nicht nur am, sondern direkt im Schwarzsee zu sein. Die Suiten selbst sind elegant und kuschelig zugleich. Verweilen wird hier auf eine neue Stufe gehoben.

Weitere Informationen:

Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

Heinz Schultz                                             

A-6370 Kitzbühel, Seebichlweg 37a

Tel.: +43/(0)5356/64254-0

E-Mail: info@alpenhotel-kitzbuehel.at

www.alpenhotel-kitzbuehel.at

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Dieter Buck

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Hotel Tann - Das Waldhotel in Südtirol in Klobenstein

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Das Hotel Tann lädt zum Wald-Kulinarium:
Waldköchin Barbara hat ein Händchen für Hochgenuss

 


„Das Gute liegt so nah“, denkt sich Barbara Untermarzoner vermutlich, wenn sie durch den Wald rund um ihr Hotel Tann am Südtiroler Ritten streift. Direkt vor der Haustür findet die leidenschaftliche „Waldköchin“ wertvolle Vitaminspender, natürliche Superfoods und unglaubliche Aromen.

Früchte, Samen, Blüten, Latschen, Wurzeln und Sprossen kommen in ihren Korb. Was sie damit macht? Die wundervollen Waldgerichte, die sich ihre Gäste mit großer Freude schmecken lassen. Am liebsten verfeinert Barbara alte Rezepte aus Großmutters Fundus mit allem, was Mutter Natur fußläufig bietet – ohne Transportwege, frisch aus dem Wald, zu 100 Prozent natürlich – damit trifft die kreative Köchin den Geschmack und den Puls der Zeit.

Die Fichte ist Barbaras „Alleskönner“. Diese verarbeitet sie zum Wildgewürz oder harzig-süßem Fichtenhonig, zu Teeaufguss und Grappa. Die Latsche entfaltet sich im köstlichen Risotto, im waldigen Sorbet oder in einer würzigen Sauce zum Wildfleisch. Die Hagebutte kommt in Desserts, Marmeladen und delikaten Beilagen zur Geltung, die Wildkräuter in Aufstrichen und Schnäpsen. Wer den Tag mit einer Gesundheitskur beginnen möchte, greift beim Frühstück zu Detox-Latschenwasser. Barbara kombiniert kreativ und arrangiert raffiniert und hat so ein überzeugendes Küchenkonzept für ihr Hotel kreiert, das in aller Munde ist. Die Schätze des Waldes rundet sie mit nachhaltig produzierten Lebensmitteln aus Südtirol zu unvergesslichen kulinarischen Erlebnissen ab. Gemüse und Kräuter kommen frisch aus dem eigenen Garten, das Fleisch vom benachbarten Hof, Apfelsaft vom Hoterhof, Eier vom Buchhütterhof, …

1.500 Meter „über dem Gewöhnlichen“ liegt das Hotel Tann. Dort oben, in Alleinlage im Grünen, erwartet es Menschen, die sich nachhaltig und tiefgehend erholen möchten. Ein paar Schwimmzüge im Sole-Wasser des Tannoramapools. Ein Frühstück auf der Terrasse, alles selbstgemacht, ofenwarm duftend und knackig frisch. Yoga am Berg, tief durchatmen beim Wandern und Biken, die „Inseln im Wald“ aufsuchen für stille Zweisamkeit, in der Außen-Dampfsauna „Silva“ im Tann-Park das sagenhafte Panorama bestaunen, Waldbaden, eine Tann-Anwendung auf sich wirken lassen … Es stellt sich ein Glücksgefühl ein, wenn man die Welt und den Alltag weit unter sich lässt.

Latest News aus dem Wald-Refugium Tann: Mit dem Midweek Special verbringen Genießer die schönsten Sommertage unter der Woche – kein Wochenendverkehr, pure Entspannung und Ermäßigungen auf den Wohlfühl-Aufenthalt versüßen eine wohltuende Auszeit. Zudem ist die neue Villa Tann seit wenigen Tagen eröffnet. Weitere traumhafte Wohnwelten zum Entschleunigen wurden eingerichtet und verschönern das „Auftannen“ in luftiger Höhe.

Weitere Informationen:

Hotel Tann****

Das Waldhotel in Südtirol

I-39054 Klobenstein, Tannstraße 22

Tel.: +39 0471 356 264

E-Mail: info@tann.it

www.tann.it

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Dieter Buck

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Samstag, 15. Juli 2023

Steiermark: Hotel Spirodom Admont im Nationalpark Gesäuse

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Aufatmen im Gesäuse, im einzigen Nationalpark der Steiermark
Das Hotel Spirodom verwöhnt im wilden Herzen Österreichs

 


Hier fühlt man, was es heißt, mit der Natur eins zu sein: Das „Gesäuse“ im wilden Herzen Österreichs – in der Obersteiermark – ist geprägt von lebendigen Gewässern, unberührten Wäldern, blühenden Almen und schroffen Felsen.

Die Enns hat sich hier durch das Kalkgebirge gegraben und in Jahrmillionen eine einzigartig schöne Naturlandschaft geschaffen. Wer an diesem einmaligen „Stück Österreich“ eine Auszeit genießt, lässt sich im Hotel Spirodom Admont nieder. Mit steirischer Herzlichkeit und authentischer, regionaler Küche auf höchstem Niveau verwöhnt das Vier-Sterne-Hotel alle, die ein paar Tage aus dem Alltag aussteigen. Wellness hat hier einen ganz besonderen Platz: Mit freiem Blick – dank großer Panoramaverglasungen – entspannt man, der beeindruckenden Natur ganz nah. Das berühmte Benediktinerstift ist Teil einer unbeschreiblichen Kulisse.

Spiro „ich atme“. Domus „das Haus“ – Spirodom ist ein Haus des Atmens, zum Innenhalten und Aufatmen. Tun, wonach einem der Sinn steht: Vom Indoor-Pool geht es hinaus auf die Liegewiese. Auf die bequemen Sonnenliegen kuscheln oder in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Me-Time ist angesagt im Spirodom. 300 m2 Indoorbereich und zwei großzügige Freibereiche laden zum süßen Nichts-Tun ein. Oder lieber aktiv? 450 Kilometer Wanderwege führen durch das Gesäuse. Bergsteigen, Klettern, Höhlentrekking, Canyoning, Rafting, Riverbugging, Mountainbiken, Radfahren, Laufen, Walken – dem Erlebnis sind keine Grenzen gesetzt. Vier Golfplätze erfreuen im Umfeld von 50 Kilometer vom Hotel Spirodom die Golfspieler. Ennstal-Weißenbach, Schloss Pichlarn, Dachstein-Tauern und Radstadt sind leicht erreichbar.

Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag sportlich oder rundum entspannt zu sein und abends kulinarisch verwöhnt zu werden? Das Spirodom ist bekannt für seine gehobene Küche. Partner aus der Region beliefern das Hotel mit „Schätzen“, die von dem kreativen Küchenteam veredelt werden. Die Weine stammen aus dem jahrhundertealten „Dveri Pax“ Weingut des Stiftes Admont. Köstlichkeiten kommen aus der Mostkellerei Veitlbauer, vom Kräuterbergbauer Stangl oder der steirischen Fischzucht Kulmer.

Das Gesäuse gibt Kraft. In seiner Ruhe und Einfachheit, in der sportlichen Herausforderung und im bewussten Genießen. Schließlich handelt es sich um den größten Naturpark der Steiermark. Das Hotel Spirodom Admont hat sich diesen Kraftplatz ausgesucht, um Naturschönheit mit Verwöhnmomenten zu versüßen.

Weitere Informationen:

Hotel Spirodom Admont

A-8911 Admont, Eichenweg 616

www.spirodom.at

Tel: +49 (0) 8532 795-800

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Osttirol: Alpengasthof Zollwirt im Defereggental

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Alpengasthof Zollwirt: „Cool Summer“ im Osttiroler Defereggental

 


Das Defereggental zählt zu den am wenigsten besiedelten Hochgebirgstälern in den Alpen, zwei Drittel davon liegen im Nationalpark Hohe Tauern. Der Sommer hält hier atemberaubende Naturschauspiele und echte Sommerfrische bereit – und ursprüngliche Gastlichkeit im Alpengasthof Zollwirt.

Auf 1.400 Meter Höhe sind die Sommertage kühler, die Luft ist ungetrübt, ebenso wie die Aussicht in die Osttiroler Alpen. 300 Kilometer traumhaft schöne Wanderwege durchziehen die Region, vom Hochtal bis in den Nationalpark Hohe Tauern, das Deferegger Gebirge und den Naturpark Rieserferner-Ahrn

Man braucht nur vor die Tür des Alpengasthof Zollwirt zu treten und die Bewegungsfreude kommt von alleine auf. Bei maximalen 25 Grad Celsius Höchsttemperatur im Sommer ist das kein Wunder. Besonders beliebte Ziele und begehrte Fotopunkte sind der Oberhauser Zirbenwald, der 22 Meter hohe Wildtierbeobachtungsturm Oberhaus und die Jagdhausalmen im hinteren Defereggental. Die malerische Almlandschaft mit 15 Steinhäusern und einer Kapelle zwischen Felsen und Weiden erinnert an ein tibetanisches Dorf.

Das Rad der Natur dreht sich

Belinda und Peter Leitner vom Alpengasthof Zollwirt packen noch weitere Tipps für Wanderer und Mountainbiker in den Rucksack. Um St. Jakob gibt es sieben ausgewiesene Bike-Routen, von denen der Großteil auch für E-Biker geeignet ist. Über die Jagdhausalmen führt ein Trail hinauf zum kreisrunden Weiher „Pfauenauge“ und zum Klammlsee am gleichnamigen Joch.  

Ein Muss ist der Staller Sattel mit dem Obersee. Über den Gebirgspass auf 2.052 Metern geht es hinunter ins Südtiroler Antholzer Tal. Radkarten und Leihrucksäcke sind im Alpengasthof Zollwirt gratis zu bekommen, mit der Osttirol-Card kosten die geöffneten Sommerbergbahnen keinen Cent extra. So entschärfen viele Biker beispielsweise die „Ochsentour“ zur Ochsenlacke auf dem kleinen Leppeskofel (2.469 m). Das sanft hügelige Deferegger Hochtal ist außerdem ein Volltreffer für Golfer. Die Platzreife ist im Defereggental Golf Park mit den PGA-Golf-Professionals in nur fünf Kurstagen zu schaffen. Und schon locken die umliegenden Plätze zu neuem Schwung in unberührter Natur.

Der Platzhirsch für Naturgenießer

Der Alpengasthof Zollwirt zählt zu den Traditionshäusern in St. Jakob im Defereggental. Belinda und Peter Leitner sorgen für ein gemütliches Urlaubszuhause, heimelige Gastfreundschaft und ausgezeichnete Osttiroler Küche. Die Spezialitäten von Lamm, Wild und Fisch aus der Region sind weit über die Grenzen des Tales hinaus in aller Munde – auch bei Motorbikern, die von der traumhaft schönen Felbertauern oder der Großglockner Hochalpenstraße kommend abzweigen und über den Staller Sattel die legendären Dolomitenpässe anpeilen. 

Nicht nur sie strecken ihre Beine gerne im lauschigen Biergarten aus und genießen ein kühles Getränk, bevor es in der Wellnessoase mit Sauna und Dampfbad richtig heiß wird. Nach der Frischluft des Tages stellt sich erholsamer Schlaf in den Holzbetten der schönen Zirbenzimmer ein. Mit 100 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at, 5 von 5 Punkten auf tripadvisor.at und fabelhaften 8,9 von 10 Punkten auf booking.com zählt der Alpengasthof Zollwirt zu den besten Adressen im Defereggental.

Weitere Informationen:

Alpengasthof Zollwirt

Familie Peter Leitner

A-9963 St. Jakob im Defereggental, Oberrotte 60

Tel.: +43 4873 5225, Fax: +43 4873 522525

E-Mail: info@zollwirt.at

www.zollwirt.at

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Samstag, 8. Juli 2023

Osttirol: Hotel Hinteregger in Matrei in Osttirol

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 Gipfelschau in Osttirol

Das Hotel Hinteregger – preisgekrönt, mitten am Land und dabei so erfrischend modern

 


Das Hotel Hinteregger ist ein besonderes Refugium mitten in Matrei, am Fuße der Osttiroler Berge. Mehrfach wurde seine extravagante Architektur ausgezeichnet – zeitgemäß und modern.

Und dennoch gibt es hier noch eine hoteleigene Landwirtschaft, ein duftend-blühendes Bauerngartl, viel Ruhe, Natur und Gemütlichkeit. Wanderer, Bergsteiger und Biker machen sich vom Hotel Hinteregger auf den Weg in den Nationalpark Hohe Tauern. Um anschließend im Naturpool abzutauchen und das Flair dieses urban-ländlichen Hauses zu genießen.

Matrei in Osttirol liegt im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern – Mitteleuropas größter Nationalpark. Majestätisch erheben sich rundherum unzählige Dreitausender, darunter der Großglockner und der Großvenediger. Natur in allen Höhenlagen, soweit das Auge reicht. Matrei ist ein idyllisches Dorf, in dem Tourismus sanft und nachhaltig gelebt wird. Katharina Hradecky ist im Hotel Hinteregger die Frau des Hauses. Sie beschreibt die Philosophie ihres Hotels treffend: „Wir bewahren die Traditionen des Alten im Zusammenspiel mit Innovation, moderner Architektur und Design. Die Menschen im Hinteregger und die Gemütlichkeit bleiben die „Alten“. Mein Vater bringt die Produkte aus der eigenen Landwirtschaft in die Küche, unsere treuen Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes. Zusammen sprechen wir nach wie vor unseren Matreier Dialekt und leben die Geschichten von früher weiter.“

Die Umgebung des Hotels Hinteregger steckt voll ursprünglicher Landschaften. Geführte Nationalparkwanderungen verbinden das Naturerlebnis mit Wissenswertem. Das einzigartige Gschlößtal gilt als der schönste Talschluss der Ostalpen. Von dort eröffnet sich ein unvergesslicher Blick über die imposante Gletscherwelt rund um den Großvenediger. Majestätische Berge, beeindruckende Panoramen, ein riesiges Wegenetz für alle Könnerstufen, Almen, Hütten – ob beim Wandern oder Biken – es ist unbeschreiblich schön in den Osttiroler Bergen. Die Kalser Glocknerstraße führt in das malerische Ködnitztal. Von dort genießt man den besten Blick auf den Großglockner. Hier starten auch zahlreiche Hütten- und Bergtouren in die Glockner- und Schobergruppe. üZum Rafting oder Canyoning geht es auf die Isel – der letzte unverbaute Gletscherfluss der Alpen. Am Fuße der Lienzer Dolomiten, ca. 30 Kilometer von Matrei, liegt der Golfclub Dolomitengolf.

Es sind wunderbare Tage draußen in den Bergen, Wiesen und Dörfern, die auf Gäste des Hotels Hinteregger warten. Davor, danach, dazwischen machen es sich Sommergenießer am romantischen Naturpool des Hauses bequem. Das solarbeheizte Wasser ist kristallklar und lädt zum Badevergnügen ein. Die Substanzen der Landschaft – Stein, Lehm, Holz und Wasser – prägen den Wellnessbereich. Glas verbindet das Innen und Außen optisch. Hier leben Körper und Seele auf. Ebenso im Restaurant und der Bauernstube. Ehrliche traditionelle Tiroler Küche aus hauseigenen und regionalen Produkten zeichnet die Küche aus. Das Gemüse und die Kräuter kommen aus dem eigenen Garten, Kraut und Kartoffeln vom Feld, das Fleisch zu einem großen Teil vom eigenen Hof. Sogar der Apfelsaft wird aus den eigenen Äpfeln gepresst. Alle Weine stammen von österreichischen Winzern, die Gastgeber wählen die guten Tropfen mit Bedacht aus. Slow Food auf Osttirolerisch.

„Fremdenzimmer“ hat man früher gesagt, Gäste des Hotels Hinteregger sind Freunde. Das mit viel Liebe und Fingerspitzengefühl weiterentwickelte Traditionshotel ist ein Stück Urlaubsheimat, Teil schöner Erinnerungen an besondere Raus-Zeiten im Jahr.

Weitere Informationen:

Hotel Gasthof Hinteregger

Familie Hradecky

A-9971 Matrei in Osttirol, Hintermarkt 4

Tel.: +43/(0)4875/6587

www.hotelhinteregger.at                                

E-Mail: info@hotelhinteregger.at

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Nach Rauris im Nationalpark Hohe Tauern

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In Rauris ist alles Gold, was glänzt

 


Nichts hat Rauris so sehr geprägt, wie der sechs Jahrhunderte lange Goldbergbau. In Rauris, an der Hüttwinklache und beim Wandern in Kolm Saigurn sind die Zeugen der Vergangenheit allgegenwärtig.

Eine weiße Geiß auf rotem Grund, Berghämmer auf goldenem Grund: Das Wappen des „güldenen Städtchens“ ist eine Erinnerung an glänzende Zeiten. Urkundlich erwähnt wurde der Goldbergbau in Rauris schon 1354. Von da an wurde nachweislich über 600 Jahrhunderte lang durchgehend nach Tauerngold geschürft. Um 1500, zur Blüte des Goldabbaus, hatte Rauris mehr Einwohner als heute und ein eigenes Land- und Berggericht. Gewerkenhäuser mit Kielbogentoren und Erkern im Ort zeugen von der Bedeutung des Goldgräberortes. Was damals aus den Stollen ans Tagelicht befördert wurde, bildete die Grundlage für den sagenhaften Reichtum und die Macht der Salzburger Erzbischöfe. Mit einem Zehntel der weltweiten Goldproduktion bildeten die 450 Zechen in den Goldbergen das größte Goldabbaugebiet Europas. Bis zu 2.000 Gewerken arbeiteten in der Goldberg Gruppe in Rauris. Die letzten verließen erst in den 1930er-Jahren die Stollen.

Die Goldadern in Kolm Saigurn

„Kolm“ bezeichnet in der Bergmannsprache ein Poch- oder Hammerwerk. Ganz hinten im Hüttwinkltal, am Fuß des Hohen Sonnblicks, liegt der Talschluss Kolm Saigurn. Von hier führte ein 133 Kilometer langes Stollensystem in das goldene Herz der Berge. Einer der letzten Gewerken im Raurisertal war Ignaz Rojacher (1844–1891), vulgo „Kolm Naz“, ein echter Pionier, der das elektrische Licht, das Telefon und die ersten Skier ins Raurisertal brachte. Er baute auch die erste Wetterwarte am Hohen Sonnblick. Ihm ist die Ausstellung im Rauriser Talmuseum gewidmet. Auf dem Tauerngold-Rundwanderweg in Kolm Saigurn und am Gletscherschaupfad im Gebiet des Hohen Sonnblicks, sind Zeugen aus seiner Zeit zu entdecken: Dutzende zusammengebrochene Stolleneingänge, verfallene Knappenhäuser, ein Radhaus, eine Waschanlage, das Bremserhäusl und andere Reste aus der Bergmannszeit säumen den Weg, der über die Zweitausendergrenze hinaus bis an den Rand des Sonnblickgletschers führt.

Goldwaschen an Originalschauplätzen

Auch wenn die Zeit des Goldabbaus schon bald 100 Jahre zurück liegt: Im Raurisertal herrscht vor allem im Sommer echte Goldgräberstimmung. Sollen doch geschätzte 120 Tonnen des kostbaren Metalls noch immer in der Goldberggruppe lagern. Ein triftiger Grund also, warum Kinder und Erwachsene an historischen Originalschauplätzen ihr Glück versuchen. Mit viel Geduld und richtiger Technik filtern die Schatzsucher an den Goldwaschplätzen an der Hüttwinklache beim Bodenhaus und auf der Heimalm echte Goldflitter aus dem Bach. Unter Anleitung professioneller Goldwäscher gelingt das noch besser.

Weitere Informationen:

Tourismusverband Rauris

A-5661 Rauris, Sportstraße 2

Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 88

E-Mail: info@raurisertal.at

www.raurisertal.at

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Dienstag, 4. Juli 2023

Kärnten: KOLLERs Luxus-Alm-Chalet über dem Millstätter See

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Eine Auszeit mitten am Berg:

In KOLLERs Luxus-Alm-Chalet

 


Endlich Ruhe, nur das Plätschern des Bergbachs, die pure Idylle: KOLLERs Luxus-Alm-Chalet steht mitten am Berg. Auf 1.750 Metern Höhe lassen hier am Tschiernock hoch über dem Millstätter See Naturliebhaber in traumhafter Grünlage ihren Alltag hinter sich.

In den Tag hineinleben, wandern und biken oder am Sternenbalkon die Sonne und die fantastische Aussicht genießen. Das Natur-SPA und die Chalet-Sauna ganz für sich allein erleben. Es duftet nach Naturholz, eine urige Gemütlichkeit begleitet durch Tage, wie sie entspannter nicht sein könnten. 


 

In KOLLERs Alm-Chalet kommen Freunde und Familien zusammen. Vier Schlafzimmer, zwei Badezimmer, zwei separate WCs, zwei Küchen mit Kühlschrank, Tiefkühler, Weinschrank, Geschirrspüler, zwei Wohn-Esszimmer mit offenem Kamin und einem alten Holzherd wie in vergangenen Tagen, Balkon und überdachte Terrasse bieten Freiraum, sich zu entfalten. Das Interieur zeigt geschmackvollen Lifestyle. Die Kombination von Naturholz, hochwertigen Materialien und Designerstücken bringt Hütten-Feeling, wie es in unsere Zeit passt. Wenn man nicht selbst kochen möchte, besucht man eine der bewirtschafteten Almhütten in der Nähe und lässt sich verwöhnen.


 

Der Alm-Garten, eingebettet in die Berglandschaft, lädt zum ungestörten Seele-Baumeln ein. Im Naturbadeteich schwimmen, auf der Sonnen-Plattform in eine bequeme Liege und ein spannendes Buch versinken, den Vögeln lauschen und an nichts denken, für sich sein. Zwei bis acht Personen finden in KOLLERs Alm-Chalet Balance und wertvolle Quality-Time. 

 


Stilecht steht zum Willkommensgruß eine Kärntner Jause mit einem Schnapserl bereit. Alles da im Luxus-Chalet: kuschelige Bademäntel, Handtücher, Pantoffeln, Föhn, Internetzugang, Carport, Brennholz, Solar- und Photovoltaik-Versorgung, Trinkwasser aus der Bergquelle, Kaffee und Tee. KOLLERs Alm-Chalet ist bis 05. November 2023 buchbar. Der Tagespreis beträgt für zwei bis vier Personen 630 Euro (jede weitere Person 60 Euro pro Tag, Mindestaufenthalt fünf Nächte, Selbstversorger).

 

 

Weitere Informationen:

Hotel KOLLERs

Verena und Hubert Koller

A-9871 Seeboden am Millstätter See, Seepromenade 2–4

Tel.: +43/(0)4762/82000

E-Mail: info@kollers.at

www.kollers.at                                            

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