Mittwoch, 25. November 2020

Tirol: Skiparadies Axamer Lizum

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Ab Dezember „staubt‘s wie wild“ in der Axamer Lizum

 


Seine ersten weißen Vorboten hat der Winter längst geschickt. In der Axamer Lizum, dem „Weißen Dachl“ und dem größten Skigebiet vor den Toren Innsbrucks, läuft der Skibetrieb dank der Höhenlage Mitte Dezember 2020 an. Stellt sich nur die Frage: Bist du wild genug?

Das „Weiße Dachl“ liegt nur 21 Autominuten südwestlich von Innsbrucks „Goldenem Dachl“ entfernt. Die 40 Kilometer Abfahrten (davon zehn Freeride-Kilometer) zwischen 1.540 und 2.340 Höhenmetern zählen zu den schneesichersten Österreichs. Die Höhenlage ist nur ein Faktor für die hohe Schneesicherheit. In den vergangenen Jahren wurde massiv in den Ausbau einer topmodernen, wasser- und energieeffizienten Beschneiung investiert, womit der Winter mühelos bis in den April in die Verlängerung geht.

Mit Abstand besser in Fahrt

Ab Mitte Dezember lassen es Sportler und die ganze Ski-Familie auf den einstigen Olympia-Hängen stauben – mit Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz, das versteht sich in diesem besonderen Winter von selbst. Alle, die ein Skiticket kaufen, erhalten ein kostenloses Schlauchtuch im Axamer-Lizum-Design, das man nicht nur als MNS-Maske verwenden kann, sondern auch zum Schutz vor Schnee und Wind. Hinweistafeln und Desinfektions-Stationen gibt es im gesamten Skigebiet. Die Personenleitsysteme und zusätzliches Personal sorgen dafür, dass an den Kassen und Liften sowie in der Gastronomie keine Staus entstehen, Abstände eingehalten und Engstellen vermieden werden. Außerdem können Tickets natürlich auch online gekauft und bei einer Pickup-Box abgeholt werden, wodurch man sich das Anstellen an der Kassa überhaupt sparen kann. Gesundheit und Sicherheit haben schließlich oberste Priorität. Deshalb werden auch Bahnen regelmäßig desinfiziert und durchlüftet und auf Après-Ski ganz verzichtet. Das tut der Liebe zum Skifahren und Snowboarden mit Sicherheit keinen Abbruch.

Ohne Kabine auf den Berg

Die Axamer Lizum ist ein Top-Skigebiet auf skiresort.at mit 13 Auszeichnungen. Zehn Bahnen und Lifte heben die Wintersportler hinauf in die Welt der Zweieinhalbtausender zwischen Birgitzköpfl, Hoadl und Pleisen. Außerdem ist die Axamer Lizum eines der wenigen Skigebiete, in das man völlig ohne Gondelbahn auffahren kann. Über den 4er-Sessellift Schönboden und im Anschluss den 2er-Sessellift Hoadl II gelangt man „open air“ zur Sonnenterrasse Hoadl-Haus. Oben erwartet Skifahrer und Boarder die traumhafte Aussicht zur Zugspitze, zum Wilden Kaiser und ins Inntal zur Landeshauptstadt Innsbruck. Geht der Blick in Richtung Kalkkögel, hat man das gesamte Pistenrevier im Visier: darunter die Olympia-Slalomstrecken am Birgitzköpfl, die Damenabfahrt am Hoadl, die weiten Carvingreviere oberhalb der Baumgrenze am Pleisen und den neu gestalteten Golden Roof Funpark am Karleitenlift. Den Natur-Puristen stechen dagegen das über 300 Hektar große Tiefschneeareal der Axamer Lizum ins Auge und die Naturabfahrt vom Birgitzköpfl durch die Götzner Grube bis nach Götzens. Der Freeride Top-Spot Axamer Lizum ist das Trainingsrevier von World Tour Ridern wie dem Neuseeländer Neil Williman. Wer die zwei Freeride-Checkpoints am Parkplatz und am Berg sowie die staatlich geprüfte Ski- und Snowboard-Guides „konsultiert“, bewegt sich auf der sicheren Seite durch den Tiefschnee. Auf der Funslope in der Damenabfahrt ist für Action und Fun für die ganze Familie gesorgt.

Jedem sein Platzerl auf der Sonnenterrasse

Für einen Zwischenstopp finden sich in der Axamer Lizum alle paar Pistenkilometer gute Adressen: On Top auf 2.340 Metern lädt das mit dem ISR Architektur-Award ausgezeichnete Panoramarestaurant Hoadl-Haus zum Aussteigen aus der Bindung. Drinnen in dem weitläufigen Restaurant wie draußen auf der größten überdachten Sonnenterasse Österreichs fällt es leicht, den Mindestabstand einzuhalten. Auf der Außenterrasse, rund um die Schirmbar und den Kiosk wird in diesem Winter an allen Tischen und Liegestühlen serviert. Auch auf den Sonnenterrassen der Pleisenhütte, der Sunnalm, dem Birgitzköpflhaus oder dem Dohlennest kann man mit viel Freiraum genießen. Dafür gibt es überall einen traumhaften Rundumblick auf die Kalkkögel als Extra. Ist am Ende des Skitages noch eine Stärkung fällig, bietet sich das Cafe Restaurant Liz mit seinem coolen Style und herzhaften Burgern an.

Kostenloser Skibus ab Innsbruck

Von Innsbruck aus fahren Gratis-Skibusse und -Hotelshuttles in die Axamer Lizum. Wer mit dem eigenen Auto fährt, parkt mit einer gültigen Skikarte oder Verbundtickets wie dem Freizeitticket auf den 1.000 Parkplätzen an den Kassen und Talstationen kostenlos. Mit leichtem Gepäck anreisen ist übrigens durch den neuen SPORT2000-Shop möglich, in dem man sich mit dem neuesten Equipment ausrüsten lassen kann. Neben Verleih und Service gibt es auch ein beheiztes Skidepot.

Axamer Lizum: Alle COVID-19-Maßnahmen im Überblick

Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in verschiedenen Bereichen

Kostenloses Schlauchtuch für alle Gäste beim Kauf eines Skitickets

Mindestabstandsregelungen, Personenleitsysteme / organisierte Anstellbereiche

Skiticket online bestellen – bequem, kontaktlos, ohne Wartezeit

Hinweistafeln und Desinfektionsmöglichkeiten im gesamten Gebiet

Regelmäßige Desinfektion und Durchlüftung der Bahnen, Zu- und Abgänge sowie Gastronomiebereiche und Sanitäreinrichtungen der Axamer Lizum Aufschließungs - AG

Registrierungspflicht für Gäste in allen Gastronomiebetrieben

Größere Abstände im Hoadl-Haus Panoramarestaurant, auf der überdachten Sonnenterrasse und im LIZ sowie zusätzliche örtliche Aufteilung der kulinarischen Angebote am Sonnenplateau Hoadl

Verzicht auf Après-Ski und Veranstaltungen in den Betrieben der Axamer Lizum Aufschließungs - AG

COVID-19-Testung der  Axamer Lizum MitarbeiterInnen

Alle aktuellen Regelungen: www.axamer-lizum.at/de/covid19-sicher-am-berg.html

Skibetrieb Winter 20/21:  4. 12. 20 – 11.04.21 (je nach Schneelage)

Weitere Informationen:

Axamer Lizum Aufschliessungs AG

A-6094 Axams, Lizum 6

Tel. +43 (0) 5234-68240

www.axamer-lizum.at

#Bist du wild genug?

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Sonntag, 22. November 2020

Alpengasthof Zollwirt: Winter im Osttiroler Defereggental

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Tiefschnee und Hochgefühle im Osttiroler Defereggental

 


In St. Jakob, am Ende des Osttiroler Defereggentales, liegt der Alpengasthof Zollwirt. Der Partnerbetrieb des Nationalpark Hohe Tauern steht für traumhafte Wintererlebnisse abseits des Massentourismus, für eine bodenständige Gastfreundschaft und eine authentische Küche.

Natürlich kommen viele Skifahrer ins ursprüngliche Defereggental, um die typische Osttiroler Schnee- und Sonnensicherheit „ohne Stau“ zu erfahren. Vor allem sind es aber echte Winterromantiker, die wegen der Magie der Landschaft am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern von der Felbertauernstraße abzweigen. Im Gasthof Zollwirt bei Familie Leitner in St. Jakob laufen alle Fäden für einen Winter voll sanfter Wintererlebnisse zusammen. Gastgeberfamilie Leitner führt das Hotel mit großem Engagement und persönlicher Gastfreundschaft. Wer hier ankommt ist sofort zuhause. Dieses Gefühl wecken das gemütliche Ambiente mit viel Osttiroler Holz und auch die Zollwirt-Küche, die auf den besten Traditionen Osttirols basiert – und auf einer Genussregion für Berglamm und Kartoffeln. Solche regionalen Lebensmittel und saisonale Spezialitäten wie Wild und Fisch werden in den schön gedeckten Stuben serviert.

Mit dem Nationalpark Ranger auf Gamstour

Gute Noten verdient aber auch die Natur des Osttiroler Defereggentales: Bei Winter- und Schneeschuhwanderungen lassen sich die verborgenen Winkel zwischen Deferegger Gebirge, Lasörling und Staller Sattel aufspüren. Gemeinsam mit einem Nationalpark Ranger geht es wie zu Großvaters Zeiten mit Schneeschuhen durch die glitzernde Natur – immer das großartige Panorama des Nationalparks Hohe Tauern vor Augen. Ein Erlebnis, das man nicht so rasch vergisst, verspricht eine Wildbeobachtungs-Tour im hinteren Defereggental zu werden. Gut ausgerüstet mit Schneeschuhen und Fernrohr kommen Naturentdecker auf leisen Sohlen dem Gamswild auf die Spur.

Eine viel kürzere, aber romantische Runde, zieht man bei einer geführten Laternenwanderung durch den Winterwald. Für die Rodler läuft es im schneesicheren Defereggental ebenso nach Plan. Sie legen sich in St. Jakob, auf der Alpe Stalle oder im Leppetal ins Zeug. Die Kids kurven auf der Kinderrodelbahn Oberweißen den Hang hinunter, mit 60 Höhenmetern genau das richtige für kleine Naturabenteuer. Zum Aufwärmen empfiehlt sich eine kleine, feine Wellnesseinheit in der Sauna oder im Dampfbad – oder gleich das kuschelige Bett im gemütlichen Wohlfühl-Zimmer. Wer lieber „privatissimo“ wohnt, buch im alten Zollhaus nebenan eines der geräumigen Appartements – ideal auch für Familien oder den Winterurlaub mit Freunden.

Weitere Informationen:

Alpengasthof Zollwirt

Familie Peter Leitner

A-9963 St. Jakob im Defereggental, Oberrotte 60

Tel.: +43 4873 5225, Fax: +43 4873 522525

E-Mail: info@zollwirt.at

www.zollwirt.at

 

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Ruhpolding: Winterferien wie früher

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Ruhpolding: 

Bilderbuchwinter abseits der Massen

 


Zwischen Chiemsee, Alpenvorland und Chiemgauer Alpen liegt ein reizvolles Stück Bayern: Ruhpolding mit seiner barocken Kirche, der Lüftlmalerei an den schmucken Bürgerhäusern und der idyllischen Landschaft ringsum steht für Winterspaß abseits der Massen.

 

Schon vor 50 Jahren zogen in Ruhpolding die ersten Langläufer ihre Spuren durch den Schnee. Heute liegt hier der deutsche Olympia- und DSV-Bundesstützpunkt für Biathlon und Ski Nordisch. 130 Loipenkilometer ziehen sich zwischen Chiemsee und Sonntagshorn durch die Winterlandschaft. Die Weite des Alpenvorlands und des Miesenbacher Tals sind wie geschaffen, um sich vom Alltag freizuschwingen. Ob auf der Grashof-Loipe an der Weißen Traun entlang, auf der Madshus-Loipe unterhalb des Unternbergs oder auf der 3-Seen-Loipe durch „Klein-Kanada“: überall lässt sich die Natur in all ihrer Ursprünglichkeit und weißen Pracht erleben. Noch dazu gilt Langlaufen als eine der gesündesten Sportarten. Herz, Kreislauf und Lunge werden dabei gestärkt, Stoffwechsel und Fettverbrennung angeregt sowie Balance und Koordination gefördert.

Wintersport ohne Stau und Stress

Auch Schneeschuh- und Winterwanderer oder Tourengeher schätzen die idyllische Landschaft um Ruhpolding, ihre Ruhe und gesunde Höhenluft. Wer hinauf auf den Rauschberg oder den Unternberg kommt – egal, ob mit oder ohne Gondel – genießt den traumhaften Ausblick über das Meer der Chiemgauer Berge bis zum Chiemsee und dem Alpenvorland. Der Unternberg ist auch bei Skifahrern und Snowboardern gefragt. Ganz ohne den sonst üblichen Trubel in Massenskigebieten lassen sich hier entspannte Skitage erleben, mit viel Genuss und dem nötigen „Radius“ beim Anstehen und Abfahren. Auf den kleinen Skihügeln am Westernberg und in Maiergschwendt arbeiten Kinder an ihren Steh- und Drehvermögen. Wer mehr Pistenkilometer auf die Bretter bringen will, steuert das Skigebiet Winklmoosalm/Steinplatte mit 42 Kilometer Abfahrten und zwei Kilometer Skirouten an (18 km).

Familienprogramm mit viel Frischluft

Auch das Familienangebot abseits der Pisten ist in Ruhpolding vielfältig. Große  und kleine Rodler legen sich auf der fünf Kilometer langen Naturrodelbahn vom Unternberg talwärts in die Kurven – aber erst nach einer typisch bayerischen Brotzeit auf der Sonnenterrasse der Unternberg Alm. Absolut schneesicher ist die Ganzjahres-Rodelbahn am Westernberg. Auf der 800 Meter langen Strecke mit Kreiseln, Steilkurven, Jumps und Wellen werden bis zu 40 Stundenkilometer erreicht. Die Eishalle Ruhpolding bringt wetterunabhängig Sprünge und Pirouetten auf die glatte Oberfläche. Warme Wasserwellen schwappen einem im Ruhpoldinger Erlebnisbad Vita Alpina entgegen. Im Mini-Biathlon-Stadion der Chiemgau Arena können Kinder beim früheren DSV-Trainers Fritz Fischer Biathlon-Kurse mit Lasergewehren absolvieren. Tipp für den Urlaub: Mit der Chiemgau Karte sind Erlebnisbäder, Museen, Bergbahnen, Dorf- und Regionalbus sowie einige Bahnlinien gratis. Die familiengeführten Betriebe, kleinen Pensionen und Ferienwohnungen sind ideal für Urlaub mit entsprechendem Abstand.

Weitere Informationen:

Tourist Info Ruhpolding

D-83324 Ruhpolding, Bahnhofstraße 8

Tel: +49 (0) 8663 8806-0, Fax: +49 (0) 8663 8806-20

E-Mail: tourismus@ruhpolding.de

www.ruhpolding.de • www.biathlon-ruhpolding.de

 

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Raurisertal : Winter im Nationalpark Hohe Tauern

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Im Raurisertal fahren Skiläufer auf Nachhaltigkeit ab

 


Dass Skifahren mit kleinem ökologischem Fußabdruck möglich ist, beweist das Raurisertal. Die Hochalmbahnen sind eines der ersten klimaneutralen Skigebiete in Österreich. Mit jedem Skiticket tragen Wintersportler außerdem zur Aufforstung des Waldes in dem ursprünglichen Tauerntal bei.

Zuerst die 6er- und dann die 8er-Gondel – und schon steht man auf 2.175 Meter Seehöhe, vor der Schwarzwand und einem beeindruckenden Bergpanorama, das von der Goldberggruppe über den Hochkönig bis zum Dachstein reicht. Hier wird klar, welchen Naturschatz die Hohen Tauern bewahren. Wer nach dem Rundumblick über die 32 Pistenkilometer der Rauriser Hochalmbahnen seine Kurven zieht, kann das mit ruhigem Gewissen und kleinem ökologischem Fußabdruck tun. Die Rauriser Hochalmbahnen sind die erste Bergbahn Österreichs mit einer eigenen Stromversorgung und Klimabündnis-Partner. Die Treibhausgasemissionen, welche im Betrieb entstehen, werden durch den Kauf von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen. Und darüber hinaus trägt jeder, der hier Ski oder Board fährt, aktiv zum Klimaschutz bei. Sobald zwei Mal ein Skiticket gelöst und der dazugehörige „Echt Sauber-Pass“ abgestempelt in die Baum-Box eingeworfen wurde, pflanzt die „Rauris forstet auf-Waldgesellschaft“ einen Baum als Dankeschön.

Es läuft bestens zwischen Schwarzwand und Waldalm

Auf skiresort.de gelten die 32 Pistenkilometer der Rauriser Hochalmbahnen (950–2.175 m) mit zwölf Auszeichnungen als Top-Skigebiet und als „eines der landschaftlich schönsten im gesamten Alpenraum“. 85 Prozent der Abfahrten unterhalb der Gipfelregion sind leicht bis mittelschwer. Besonders beliebt bei Familien sind die weiten, baumfreien Gipfelpisten unterhalb der Schwarzwand und der Waldalm, wo auch die Snowboarder im Nuggetpark an ihren „Big Airs“ arbeiten. In der Fun Slope auf der Hochalm perfektionieren Kinder ihre Drehfreudigkeit und ab der Bergstation des Kreuzbodensessellifts legen sich auch Rodler in die Kurven. Auf fünf Kilometer Skirouten tauchen Tiefschneeliebhaber in ihren Traum vom Winter ein.

Die Tempomacher brettern über die schwarze Talabfahrt von der Heimalm bis Rauris oder arbeiten auf der Rennstrecke an der Hochalm an ihrer Ideallinie. Zum Ausschnaufen und Auftanken bei typischen Pinzgauer Spezialitäten bieten sich überall Skihütten, Bergrestaurants und Sonnenterrassen an. Das Auto kann übrigens an jedem Skitag getrost bei der Unterkunft stehen bleiben. Der Skibus pendelt gratis zwischen Rauris, Wörth, Hochalmbahn und Kreuzbodenbahn – ebenso wie der öffentliche Bus von Taxenbach zur Talstation. 

Weitere Informationen:

Tourismusverband Rauris

A-5661 Rauris, Sportstraße 2

Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 6030

E-Mail: info@raurisertal.at

www.raurisertal.at

 

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Südtirol: Hotel Golserhof bei Meran

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Genießen ist die schönste Sache der Welt

 

 

In den Weinbergen oberhalb von Meran liegt das kleinste Vier-Sterne-Superior-Hotel des Meraner Landes – das Hotel Golserhof. Die schmucke Luxusadresse spielt sich mit ihrem exzellenten Kulinarium und einem erlesenen Weinkeller in die Herzen der Gourmets. Hiltrud Gufler und Patrick Mair, die beiden Gastgeber, sind selbst große Genießer und lassen in ihrem privat anmutenden Urlaubsrefugium ihrem Händchen für die schönen Dinge des Lebens freien Lauf.

Südtiroler Küche und cucina italiana gehen im Golserhof eine schmackhafte Symbiose ein.

Schon am Morgen kitzelt ein Feinschmecker-Buffet den Geschmackssinn wach: Hausgemachte Marmeladen, Milchprodukte von Südtiroler Sennereien, Fleischspezialitäten in bester heimischer Qualität, frisches Brot vom lokalen Bäcker, frische Eierspeisen, ca. 30 erlesenen Teesorten u. v. m. Nachmittags verführen leckere Kuchen und kleine Snacks zum „Zugreifen“. Abends stellen sich die Gäste des Hauses aus der Tageskarte ein Fünf- bis Sieben-Gänge-Feinschmeckermenü zusammen. Sensationell ist das Käsebuffet am Freitag. 40 Käsesorten lachen dem Liebhaber entgegen. Kalorienbewusste wählen aus der gesunden und leichten Vitalküche, Kinder aus dem Kindermenü. Spezialmenüs für Vegetarier und Allergiker werden ebenfalls angeboten.

Am Rooftop des Golserhofs baumelt die Seele open air am Panorama-Pool. Hot-Whirlpools, Kuschelnester und Himmelbetten verführen zum Entspannen unter der Sonne. Indoor wandeln Wellnessfreunde zwischen Pool und Saunawelt, exklusiven Ruheräumen und wohltuenden Treatments. Das Genusshotel Golserhof liegt inmitten einer traumhaften Wander-Berg-Welt. Die abwechslungsreiche Landschaft verspricht unvergessliche Rad- und Bikeausflüge (Mountainbike- und E-Bike-Verleih im Golserhof). Der Golserhof ist ein Gründerhotel des Golfclubs Passeier-Meran und bietet ab fünf Tagen Aufenthalt eine Ermäßigung von 20 Prozent auf das Spiel auf den Golfplätzen Passeier und Lana. Ein Sessellift und Busse verbinden Dorf Tirol mit der romantischen Altstadt von Meran, die zum Bummeln und Shoppen lockt.

Weitere Informationen:

Hotel Golserhof****s

I-39019 Dorf Tirol/Südtirol, Aichweg 32

Tel.: +39/0473/92 32 94

Fax: +39/0473/92 32 11

E-Mail: info@golserhof.it

www.golserhof.it

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Donnerstag, 19. November 2020

Buchbesprechung: Martin Ruepp | Astrid Amico Mystische Orte in Südtirol. Wasser, Kulte, Mythen

 Martin Ruepp | Astrid Amico
Mystische Orte in Südtirol 

Wasser, Kulte, Mythen


Das zweite Buch über die mystischen Orte in Südtirol liegt nun vor mir. Ein ebenso grandioses und gewaltiges Werk wie das erste. Angemessen dem Thema. Gibt es doch in dem gottgesegneten Land Südtirol nicht nur schöne Landschaften, herrliche Wander- und Skifahrmöglichkeiten, Weinberge, bestes Essen, sondern auch eine reiche Kultur und Geschichte, viel Tradition neben viel Moderne.

Also ist dies alles prädestiniert für besondere Erscheinungen, mystische Orte, wie man sie auch nennen kann. Seien es nun Steine, Felsen, Seen, Wasserfälle oder andere Naturerscheinungen.

 


Der bereits vom ersten Buch bekannten Autor Macher des Buches, der Landschaftsfotograf Martin Ruepp und die Musikerin Astrid Amico haben die mystischen Orte in Südtirol in jahrelanger und intensiver Recherche aufgespürt und präsentieren ihre schönsten Entdeckungen in den zwei Bildbänden „Mystische Orte in Südtirol“ als erstem und „Mystische Orte in Südtirol. Wasser, Kulte, Mythen“, als zweitem Band, beide erschienen in der Edition Raetia.

Die beiden Autoren haben ein einzigartiges Gespür für Kraftplätze und Kultorte und stellen in ihren Büchern Plätze, Quellen, Seen und Landschaften vor, die eine aufbauende und erhebende Energie ausstrahlen. Sie erzählen die Sagen und Mythen, die sich um die Kultorte ranken, und erklären, wie man mystische Plätze erkennt. So machen sie eine Bergwelt voller Magie erfahrbar, in der die Kräfte der Natur lebhaft spürbar sind.

 


Vor allem Wasser

Der jetzt erschienene Band 2 erforscht vor allen Dingen Quellen, Seen und Wasserläufe. Wasser wird seit Urzeiten verehrt und als heilig betrachtet. In fast allen Schöpfungsmythen spielt es eine wichtige Rolle. Wasser ist nicht bloß Lebensmittel, als Heilwasser vermag es Krankheiten zu lindern und Unharmonisches wieder auszugleichen. Entlang der Südtiroler Hauptflüsse Rienz, Eisack und Etsch fanden die beiden Autoren viele Spuren historischer sowie neuentdeckter mystische Orte.

 


Was sind mystische Orte?

Das Gefühl von grenzenloser Weite, Zufriedenheit und Entspannung erleben; Orte, zum Wohlfühlen und Kraftschöpfen, oder Orte, die aus irgendeinem Grund unheimlich oder geheimnisvoll sind das alles sind mystische Orte. In Südtirol gibt es eine Vielzahl von Plätzen, die durch ihre Kraft und Energie seit Menschengedenken eine besondere Faszination ausüben. Oft fanden dort seit Urzeiten Rituale statt, weil unsere Vorfahren dort die Anwesenheit der Gottheiten, Naturgeister und Ahninnen vermuteten. Schalensteine und andere archäologische Funde untermauern diese Annahme.

Manchmal wird man von solch einem Ort bereits aus großer Entfernung angezogen – etwa von einer auffallenden Bergspitze oder einem glitzernden See, einer Lichtung oder einem großen Felsblock. Das sind genau jene Punkte, an denen besondere Kräfte spürbar werden.

 


Durch das Land

Das Buch hangelt sich landschaftlich orientiert durch Südtirol. Das beginnt im Tal der Rienz und führt über das Eisacktal ins Etschtal, inbegriffen die umliegenden Landschaften und Berge. Außer Erklärungen zu den verschiedenen mystischen Orten geben die Autoren auch Wandertipps. Man will ja schließlich auch wissen, wie man am Besten hinkommt.

Hier eine Auswahl der vorgestellten Orte im Buch:

1.     Das Rätsel um die Sextner Sonnenuhr

2.     Die Heilig-Geist-Kirche in Kasern

3.     Südtirol größtes Schalensteingebiet

4.     Zauberwelt Fanes

5.     Das Latzfonser Kreuz – ein Eisacktaler Höhenheiligtum

6.     Der Sonnenkalender vom Ritten

7.     Im urigen Schnalstal

8.     Partschinser Wasserfall

9.     Das Höhenheiligtum am Pfitscher Sattel

10.                       Im Reich des Ifinger

11.                       Alte und neue Kultplätze am Tschögglberg

 Und was findet der interessierte Leser in dem Buch?

·        Wandertipps zu den schönsten Kraftplätzen Südtirols

·        Einsame Orte zum Energietanken und Entspannen

·        Genaue Informationen zu archäologischen Funden, Fruchtbarkeitsrutschen und Schalensteinen

·        Über 300 atmosphärische Bilder, die das eigentlich textorientierte Werk auch zu einem wunderschönen Werk über Südtirol machen.

 

Zu Fotograf und Autorin

Martin Ruepp, geboren 1974, lebt in Schlanders und ist selbständiger Fotograf und Gestalter. Gemeinsam mit Astrid Amico betreibt er seit 2011 die Facebookseite "Mystische Orte in Südtirol", auf der sie die schönsten Plätze in Wort und Bild porträtieren.

Astrid Amico, geboren 1966 in Bozen, studierte Klavier am Musikkonservatorium und unterrichtet dieses Instrument am „Bereich Deutsche und ladinische Musikschule“. Seit jeher befasst sie sich mit mystischen Orten und verschiedenen gesundheitsfördernden Techniken. Gemeinsam mit Martin Ruepp betreibt sie seit 2011 die Facebookseite „Mystische Orte in Südtirol“, auf der sie die schönsten Plätze in Wort und Bild porträtieren.

Martin Ruep, Astrid Amico: Mystische Orte in Südtirol. Wasser, Kulte, Mythen. 368 Seiten, über 300 Fotos, Hardcover, Format: 23 x 27 cm, Edition Raetia. ISBN: 978-88-7283-740-5. Euro 29,90 [I]; 33,00 [D/A].

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder unter www.raetia.com

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