Montag, 29. August 2016

Skiresort.de: Top-10-Skigebiete der Welt

Skiresort.de: Die besten Pisten von Tirol bis Nordamerika


Die neue Saison steht (fast) vor der Tür, Ski- und Snowboardbesitzer scharren mit den Hufen und Wintersportregionen bereiten sich auf ihre Gäste vor. Während die Schneekanonen langsam in Stellung gebracht werden, hat das Skiresort.de-Team unermüdlich Skigebiete geprüft und ausgewertet – unter anderem hinsichtlich Schneesicherheit, Pistenangebot und Gastronomie.

„Für unsere ständig aktualisierte Bestenliste haben wir mehrere 100 Wintersport-Destinationen getestet. Die Qualitätsunterschiede in den Top 10 sind minimal“, sagt Oliver Kern, Gründer und Geschäftsführer von Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal für Skigebiete. De facto dominieren die Alpen – doch auch ein Exot hat es ins Ranking geschafft. www.skiresort.de/beste-skigebiete

Ski Arlberg (Tirol/Vorarlberg/Österreich, 305 Pistenkilometer)
Dank vier neuer Bergbahnen gelangen Wintersportler vom Tiroler Abfahrts-Mekka St. Anton am Arlberg ab sofort auch per Ski nach Zürs, Lech und Warth/Schröcken in Vorarlberg. Damit heißt Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet zum Saisonstart 2016/17 Ski Arlberg.

Gröden – Val Gardena (Südtirol/Italien, 175 Pistenkilometer)
Mitten in Südtirols Dolomiten liegt das Wintersportgebiet von Gröden. Mit dem Dolomiti Superskipass warten neben der Panoramarunde Sellaronda insgesamt 500 verbundene Abfahrtskilometer durch Landschaften, die teilweise zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Hochzillertal/Hochfügen (Tirol/Österreich, 78 Pistenkilometer)
Das kleine, aber feine Skigebiet punktet mit pistennahen Unterkünften und einem guten Familienangebot. Kaum eine andere Wintersport-Destination beheimatet so viele qualitativ hochwertige Restaurants und Hütten. „Das ist wirklich Top-Niveau“, so Ski-Experte Oliver Kern.

Ischgl/Samnaun – Silvretta Arena (Tirol/Österreich, Graubünden/Schweiz, 238 Pistenkilometer)
Mit Abfahrten in hochalpinem Gelände und einem der größten Funparks der Alpen lockt die grenzüberschreitende Silvretta Arena. Während Samnauns doppelstöckige Luftseilbahn ein Hingucker ist, wird in Ischgl Après-Ski groß geschrieben: Das einstige Bergbauerndorf gilt als Partyhochburg.

Kitzbühel/Kirchberg – KitzSki (Tirol/Salzburger Land/Österreich, 179 Pistenkilometer)
Mit weiten Tiefschneehängen und anspruchsvollen Abfahrten kommen in Kitzbühel/Kirchberg Könner auf ihre Kosten – Gratis-Übungslifte im Tal erleichtern den Einstieg für Anfänger. Oliver Kern: „Auch aufgrund der guten Präparierung ist Kitzbühel/Kirchberg das vierte Jahr infolge Testsieger.“

St. Moritz – Corviglia (Graubünden/Schweiz, 155 Pistenkilometer)
Auf den Hängen über Suvretta, St. Moritz und Celerina gibt es eine große Auswahl für Feinschmecker – von rustikalen Berghütten über elegante Bars bis hin zu exklusiver Gourmetküche. 220 Kilometer schneesichere Loipen machen die Corviglia auch zur Top-Destination für Langläufer.

Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn (Österreich, 270 Pistenkilometer)
Vom Pinzgau im Salzburger Land bis in die Kitzbüheler Alpen in Tirol bürgt der international bekannte Freerider-Hotspot für beste Pistenqualität, Übersichtlichkeit und ein breites Après-Ski-Angebot. In Hinterglemm und Leogang warten zudem fast zwei Kilometer Flutlichtabfahrten auf Nachtschwärmer.

Sölden (Tirol/Ötztal/Österreich, 144 Pistenkilometer)
Zur Wintersaison 2016/17 setzt das Skigebiet Sölden Maßstäbe – die neue Giggijochbahn kann mit 4.500 Personen pro Stunde die weltweit höchste Förderkapazität ihrer Klasse aufweisen. Aufgrund der zahlreichen Après-Ski-Bars ist die Region auch als „Ibiza der Alpen“ bekannt.

Whistler Blackcomb (British Columbia/Kanada, 200 Pistenkilometer)

Der Olympia-Austragungsort von 2010 punktet mit Vielseitigkeit: Buckelpisten, Waldstrecken und Gletscherabfahrten aller Schwierigkeitsstufen – und das für Anfänger wie Vollprofis. Ski-Experte Oliver Kern: „Besonderes empfehlenswert sind die Tiefschneehänge in Kanadas größtem Skigebiet.“

SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental (Tirol/Österreich, 284 Pistenkilometer)
Modernste Bergbahnen, urige Hütten und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis zeichnen die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental aus. Familien profitieren von vielen Übungswiesen und Betreuungsstätten für Kinder. Highlight der Region am Kaisergebirge ist Österreichs größtes Nachtskigebiet in Söll.

Weitere Infos zum weltweit größten Bewertungs- und Testportal von Skigebieten unter www.skiresort.de 

Das weltweit größte Skigebiets-Testportal „Skiresort.de“ 
bietet Informationen zu mehr als 5.200 Destinationen auf allen Kontinenten. Wintersportlern stehen auf der mobiloptimierten Website über 1.000 tagesaktuelle Schneeberichte, etwa 4.000 Wetterberichte sowie Wissenswertes zu neuen Liften und Bahnen zur Verfügung. Das Unternehmen ist seit 1998 auf dem deutschsprachigen Markt etabliert. Zusätzlich ging 2010 die englischsprachige Plattform www.skiresort.info online sowie eine französische, italienische und niederländische Version im Winter 2013/14. Alle Daten sind auch über eine kostenfreie App abrufbar. Hinter dem Testportal steht das Münchner Unternehmen „Skiresort Service International“ mit den beiden Geschäftsführern Oliver Kern und Peter Krafft. Für die Wintersaison 2016/17 prognostizieren sie rund 7,5 Millionen Besucher auf ihren Online-Plattformen. www.skiresort.de

 
Foto: Skiresort.de

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Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.
 

Sonntag, 28. August 2016

Alpenkonzert mit Patrick Siben und den Stuttgarter Salonikern sowie Dieter Buck

Alpenkonzert
Die Alpen in Ton und Bild
Mit den Stuttgarter Salonikern unter Konzertmeister Patrick Siben
Fotoschau von Dieter Buck
Idee: Dieter Buck und Patrick Siben
- in Zusammenarbeit mit der
Sektion Schwaben des DAV -



Nach den erfolgreichen ersten zwei Konzerten gibt es ein neues Alpenkonzert: Patrick Siben und die STUTTGARTER SALONIKER spielen alpenländische Musik, Musik aus den Alpen, Musik über die Alpen und von Komponisten aus den Alpen. Klassische Musik wohlgemerkt, aber auch durch alpenländische Volksmusik inspirierte romantische Werke. 

Der Reisebuchautor Dieter Buck zeigt eindrucksvolle Bilder über die Alpen heute, unberührte Natur und menschliche Zivilisation, Flora und Fauna, Wild- und Nutztiere, Pässe, Wege, Pfade und Grate, sowie Alpenpioniere und DAV-Hütten, die er im Laufe seiner Besuche in den Alpen gemacht hat. 

Im ersten Teil des Konzertes kommen auch atemberaubende historische Schwarz-weiß-Fotografien aus den 1920er-1940er Jahren auf die Großbildleinwand, die die Unberührtheit der Alpen und den Impetus von Erstbesteigungen in sich tragen.
Die Alpen waren bis ins 19. Jahrhundert "terra incognita" und für die meisten Europäer unerreichbar. 

Für unsere Altvorderen ging von den Alpen eine übermächtige Faszination aus, ganz gleich ob sie südlich oder nördlich der Alpen zuhause waren. Der Bergvolk galt als sehr eigen, schließlich musste es sich an den Grenzen der Besiedlung mit den Urgewalten der Natur arrangieren. Erst einzelne Enthusiasten und später das wachsende Netzwerk der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Alpenvereine machte eine Erkundung der Alpen möglich, auf die dann die moderne Erschließung folgte. 

Hiervon handelt denn auch die romantische und moderne Musik, die die Saloniker aufführen. Unplugged wie immer, hat diese Aufführungspraxis nach Originalnoten des 19. und 20. Jahrhunderts den Gestus einer intimen Unberührtheit und stellt so unmittelbar eine Verbindung zu den Gedanken und Emotionen der Menschen und Zeiten her, als die Alpen noch einen eher mystischen Ruf hatten. 

Ans leibliche Wohl ist natürlich auch gedacht:
Ab 16:00 Uhr gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen und ab 18:00 Uhr eine Original Tiroler Brettljause, die von Gottlieb Lorenz aus Galtür/Tirol, dem Wirt der Jamtalhütte der Sektion Schwaben des DAV offeriert wird.
Der Kartenpreis von € 30,00 umfasst den Konzertbesuch ohne die gastronomischen Leistungen.

Mitglieder von DAV Sektion Schwaben erhalten Karten zum Sonderpreis von € 20,00. Bitte legen Sie beim Einlass einen gültigen Mitgliedsausweis vor. 

Der Termin für 2016:
(mit Link zur Kartenbestellung - klicken Sie bitte auf das gewünschte Datum)

Alpenkonzert in der Festhalle Feuerbach
Datum: 05. März 2017
Beginn: 17:00 Uhr
Ende : 19:00 Uhr
Veranstalter: Stuttgarter Saloniker
Ort: Festhalle Feuerbach, Kärntner Strasse 48, 70469 Stuttgart
Preis: Konzertkarte 30 € 


Hier können Sie Ihre Karten bestellen.
 


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Samstag, 27. August 2016

Neu im Lungau: Sonnental Resort

Sonnental Resort im Lungau:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte



Das neue Sonnental Resort im Lungau nimmt Formen an. Die Baubewilligung ist erneuert, die Baupläne sind in der finalen Anpassungsphase. Baubeginn für eines der größten Hotel- und Aktivresorts in der Region wird in wenigen Monaten sein.

Jetzt präsentieren die Verantwortlichen erstmals das Logo des aktuellen Hotelprojekts. „Sonnig“ und freundlich, einladend und ansprechend, so zeigt sich das „Aushängeschild“ des Sonnental Resorts. Die international renommierte Ulmer Werbeagentur Ideenreich um Jens Burkert hat das neue Logo entwickelt. Es zeigt die Hochebene des Lungaus mit ihren sanften Hügeln und Bergen, die Mur und natürlich die strahlende Sonne, die über dem ganzen Tal schwebt. Das helle Gelb des Sonnenaufgangs, das satte Gelb des Sonnenuntergangs, das tiefe Blau des Wassers, die Grüntöne der gesunden Natur, das Grau der hohen Berge und das Weiß auf deren Spitzen zeichnen eine erholsame Landschaft für naturverbundene Urlauber – den Standort des neuen Sonnental Resort.

Neu im Salzburger Lungau

Exklusive Superior Chalets, die bis zu 120 m² groß sind, (Junior-)Suiten und Komfortzimmer werden den Gästen in dem neuen Sonnental Resort viel Wohnluxus bieten (gesamt 360 Betten). Dazu kommen drei Restaurants für jeden Geschmack und vielseitige Freizeiteinrichtungen in- und outdoor. Großzügige Wellness- und Spa-Bereiche mit Schwimmbad und Badeteich, eine Kinderspielerlebniswelt und die einzigartige sonnige Lage am Fuße des Katschbergs mit direkter Skianbindung werden zu den Highlights des Hotelareals der Vier-Sterne-Superior-Kategorie zählen.

Zudem werden Tagungskapazitäten für bis zu 160 Personen zur Verfügung stehen. Hinter dem Projekt steckt die Amici St. Margarethen Projektentwicklungs GmbH unter Federführung des Architekten DI Peter Henkel und Martin Holzapfel. Die Verantwortlichen legen größten Wert darauf, dass das gesamte Hotel zukunftsorientiert in nachhaltiger Bauweise und mit einem innovativen Energiekonzept errichtet wird. Ebenso nehmen sie Abstand von dem Vorhaben ihrer Vorgänger (es gab bereits vor einigen Jahren Pläne für ein Hotelresort in St. Margarethen). So Martin Holzapfel: „Das Sonnental Resort wird ein Hotel und keine Appartementanlage. Zweitwohnsitze können in unserem Projekt nicht geschaffen werden“. Eröffnet wird Ende 2017.

Das Logo gibt einen ersten Vorgeschmack auf das neue All-inclusive Hotel und Urlaub im Herzen des UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau.


Weitere Informationen:
Amici St. Margarethen Projektentwicklungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 83A
5020 Salzburg
www.sonnentalresort.com


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