Mittwoch, 11. Dezember 2019

Ammergauer Alpen

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Das ist die Krönung:„König-Ludwig-Lauf“ im Naturpark Ammergauer Alpen
4000 Teilnehmer werden zum größten Volksskilanglauf Deutschlands erwartet.Erster Höhepunkt ist der „König Ludwig Super Sprint“ mit Profi-Beteiligung



In die Loipen fertig los: 4000 Athleten gehen an den Start.  
Foto: König Ludwig Lauf
 
Ja wo laufen sie denn? Am ersten Februarwochenende ganz sicher durch den Naturpark Ammergauer Alpen. Rund 4000 Langläufer aus der ganzen Welt gehen dann beim 47. „König Ludwig Lauf“ in die Spur, um sich beim größten Volksskilanglauf-Event Deutschlands zu messen. 10, 21 und 50 Kilometer in klassischer oder freier Technik gilt es zwischen Ettal und Oberammergau zu meistern, während sich der Nachwuchs beim „Mini-Kini“ verausgabt.

Wie man Oberschenkel richtig brennen lässt, zeigen Profis am 31. Januar beim „König Ludwig Super Sprint“ und greifen im KO-Verfahren auf 100 Metern nach der Krone. Wer noch Techniktipps braucht, meldet sich zum kostenlosen „Salomon Nordic Workout“ (4. Januar) mit dem letzten deutschen „Luggilauf“-Gewinner Max Olex an. Beim „1. Nordic Testtag“ (29. Februar) stehen Gratis-Langlaufkurse und neuestes Equipment auf dem Programm.

Warum die Einheimischen ihren „König Ludwig Lauf“ liebevoll „Luggilauf“ nennen? Vielleicht weil es schon immer so war. Oder weil der erste seiner Art den Wintersportlern anno 1968 noch 90 Kilometer abverlangte und er seit den 1980er Jahren mit seinen 10, 21 oder 50 Kilometern irgendwie niedlicher daherkommt. „Wie es auch immer gewesen sein mag, der ‚König Ludwig Lauf‘ ist einfach eine Institution in den Ammergauer Alpen“, sagt Florian Hoffrohne, Geschäftsführer der Ammergauer Alpen GmbH. „Jedes Jahr treffen sich hier Langläufer jeden Alters, jeden Könnens und jeder Nation, um gemeinsam in die Loipen zu gehen.“ Neben dem sportlichen Vergnügen, das ganz nebenbei durch das wildromantische Graswangtal – die Lieblingslandschaft König Ludwig II. – führt, können Aktive auch wichtige Punkte sammeln. Der Wettbewerb ist nämlich Teil der Worldloppet-Serie, der VISMA Ski Classics Serie sowie des Deutschland Klassikers.

Um Punkte, Bestzeiten, Rekorde und letztlich auch um Ruhm und Ehre, geht es bereits am 31. Januar. Dann wird das Wintersportwochenende mit einem echten Kracher eröffnet: Ab 19 Uhr holen die besten Langlaufprofis der Welt im Sportzentrum Oberammergau alles aus sich heraus, um der oder die Beste auf 100 Metern zu sein. Wer mit dabei ist, steht Anfang Januar fest. Besonderer Tipp: Wer sich den Cracks als Nicht-Profi stellen möchte und den 2019 aufgestellten Weltrekord mit 10,78 Sekunden eher gelassen nimmt, kann sich für eine Wildcard anmelden. Hinzugefügt sei, dass der Sprint, der zur „World Sprint Series“ gehört, live übertragen wird. 

Sich fit machen vor der filmreifen Kulisse des winterlichen Naturparks Ammergauer Alpen, das entspricht ganz dem Geschmack von Max Olex. Der Weltcup-Teilnehmer und „König Ludwig Lauf“-Gewinner lädt am 4. Januar gemeinsam mit Kollegen aus dem Profisport zum kostenlosen „Salomon Nordic Workout“. Neben den ultimativen Übungen und Tipps haben die Coaches auch neues Material mit dabei, das in den Loipen von Ettal gratis getestet werden kann. Anmelden können sich „blutige“ Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene. Für weitere Trainingseinheiten in Eigenregie sind die insgesamt 180 Loipen- Kilometer und 12 Rundkurse der Ammergauer Alpen ideal.

Sie decken jede Schwierigkeitsstufe ab, sind einheitlich beschildert und wurden vom ADAC mit vier Sternen ausgezeichnet. Einsteiger wählen vielleicht die Loipe rund um den Soier See. Sie ist 4,4 Kilometer lang und kommt ohne nennenswerte Steigungen aus. Mit ihren 12,5 Kilometern ist die Graswangrunde von Ettal durchs romantische Graswangtal und zurück die längste der Region und prädestiniert, um sich auf den „König Ludwig Lauf“ einzustimmen.

Weitere Infos zur Region Ammergauer Alpen:
Ammergauer Alpen GmbH, Eugen-Papst-Str. 9a, 82487 Oberammergau,
Tel: 08822/922 740, info@ammergauer-alpen.de,
www.ammergauer-alpen.de, www.naturpark-ammergauer-alpen.de

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Dieter Buck
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Tirol: Transhumanz jetzt Immaterielles Kulturerbe

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Transhumanz: 

Immaterielles Kulturerbe der Menschheit 



Die Transhumanz, also der Schaftrieb vom Schnalstal ins Ötztal, hat es auf die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit geschafft.
 
Das Besondere der Transhumanz zwischen Ötz- und Schnalstal: Es ist die einzige solche Wanderung im Alpenraum, die über einen Gletscher führt.

Das Besondere der Transhumanz zwischen Ötz- 
und Schnalstal: Es ist die einzige solche
 Wanderung im Alpenraum, die über einen 
Gletscher führt. ©Tirol Werbung
Das Ötztal, allen voran der Verein Pro Vita Alpina, darf sich über eine ganz besondere Ehre freuen: Die UNESCO hat die sogenannte „Transhumanz“, also den Schaftrieb von Südtirol auf die Ötztaler Weiden und wieder zurück auf die Internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Österreich, Italien und Griechenland haben den Antrag zur Aufnahme dieser besonderen Art der Alm- und Weidebewirtschaftung gemeinsam eingereicht, heute am späten Nachmittag hat das UNESCO-Komitee die Aufnahme im Zuge seiner Tagung in Bogota (Kolumbien) beschlossen.

Einsatz hat sich gelohnt

2011 wurde die Transhumanz in den Ötztaler Alpen auf die Nationale Liste der UNESCO in Österreich aufgenommen. Seither hat sich der österreichische Kulturverein Pro Vita Alpina mit dem Kulturverein Schnals, in Kooperation mit anderen Ländern und vor allem mit Hilfe der UNESCO Komission für immaterielles Kulturerbe bemüht, die Tradition der Wanderschäferei auf die Internationale Liste zu bringen. "Es hat geklappt! Wir hoffen, dass diese internationale Auszeichnung auch die direkt beteiligten Schafbauern, Schäfer und TreiberInnen motiviert, ihre uralte Tradition weiterzuführen", freut sich Florentine Prantl von Pro Vita Alpina.


Schauspiel mit Naturnutzen
Blaue Schürzen, lange Bergstöcke aus Holz, das typische „höörla leck leck leck“ und ganz viel weiße Wolle: Es ist jedes Jahr wieder ein Spektakel, wenn rund 5.000 bis 5.500 Schafe begleitet von den Treibern und Treiberinnen im Frühsommer vom Schnalstal in Südtirol ins hintere Ötztal getrieben und im Herbst wieder zurückgetrieben werden. Die Wanderungen sind nichts für Konditionsschwache. Drei Gipfel müssen die Treiberinnen und Treiber samt ihren Schafherden bewältigen: das Timmelsjoch (2494m), das Hochjoch (2885m) und das Niederjoch (3017m).
„Transhumanz“ oder „Wanderweidewirtschaft“ lauten die Fachbegriffe für diese Tradition. Darunter versteht man eine Form der Fernweidewirtschaft, bei der die Tiere über längere Zeit über verschiedene Weidegebiete getrieben werden. Dieses Schauspiel sorgt nicht nur für beeindruckende Bilder, durch die sachgerechte Beweidung leisten die Schäfer und Schäferinnen bis heute einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts.

Bei der Similaunhütte überqueren die Schafe die Grenze zu Südtirol.

Bei der Similaunhütte überqueren die Schafe
die Grenze zu Südtirol. ©Tirol Werbung
Einzige grenzüberschreitende Transhumanz in den Alpen
Dazu sind im Frühjahr insgesamt 70 bis 80 meist junge Männer und Frauen aus dem Schnalstal und Vinschgau im Einsatz. Beim Übertrieb vom Timmelsjoch ins Passeiertal sind es vorwiegend Männer aus Obergurgl, die diese Tätigkeit ausüben. Sie leben jährlich drei Monate lang in alten Schäferhütten im Ötztal. Durch die Transhumanz haben sich über viele Generationen hinweg verwandtschaftliche, soziale und kulturelle Beziehungen zwischen den Menschen dies- und jenseits des „Timmels“ entwickelt. "Das ist wirklich eine einzigartige Geschichte im Alpenbogen, diese gemeinsame grenzüberschreitende Weidewirtschaft. Dass es dieses Kulturerbe unserer Väter jetzt auf die internationale UNESCO-Liste geschafft hat, freut uns natürlich unheimlich", zeigt sich der Söldener Bürgermeister, Ernst Schöpf, stolz.
Transhumanz findet in vielen Ländern und Teilen der Erde statt, der Schaftrieb im Ötztal weist aber gleich mehrere Besonderheiten auf: Er gilt als einzige grenzüberschreitende Transhumanz in den Alpen und führt zudem noch über die Gletscher. Und das schon mindestens seit stolzen 6.000 Jahren, wie aus der ur- und frühgeschichtlichen Forschung herausgeht. Die Aufnahme in die internationale UNESCO-Liste könnte zeitlich kaum besser fallen. Immerhin feiert der Bund heuer zehn Jahre Immaterielles Kulturerbe in Österreich. Im Juli 2009 hat Österreich das entsprechende Übereinkommen unterzeichnet.
Auf die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturguts der Menschheit haben es in Österreich erst fünf Elemente geschafft. Die Transhumanz ist das sechste.

Auf die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturguts
der Menschheit haben es in Österreich erst fünf
Elemente geschafft. Die Transhumanz ist das
sechste. ©Tirol Werbung
Wertvoller Schatz: Von Kartenspielen bis Hofreitschule
Die Bandbreite des lebendigen Kulturerbes in Österreich ist groß. Auch Tirol ist hier stark vertreten, der Bogen spannt sich vom Pflasterer Handwerk über die Rieselbewässerung im Tiroler Oberland bis hin zu Gesellschaftlichen Praktiken wie dem Kartenspiel Perlåggen oder dem Axamer Wampelerreiten. Insgesamt 117 Elemente sind mittlerweile auf dem nationalen Verzeichnis gelistet. Auf die Internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit haben es bisher erst fünf geschafft: das Wissen im Umgang mit Lawinengefahr, die Handwerkstechnik des Blaudrucks, die Falknerei, der Imster Schemenlauf sowie die Hohe Schule und Klassische Reitkunst der Spanischen Hofreitschule. „Mit unseren Traditionen und Bräuchen haben wir in Tirol eine Vielfalt an alpinen Kulturschätzen. Die Transhumanz im Ötz- und Schnalstal ist ein gutes Beispiel dafür, welchen Mehrwert grenzüberschreitende Zusammenarbeit bringt“, sagt Florian Phleps, Geschäftsführer der Tirol Werbung.
Die blauen Schürzen sind charakteristisch für die Treiber.

Die blauen Schürzen sind charakteristisch für die Treiber. 
©Tirol Werbung

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Dieter Buck
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Wildkogel-Arena: WANDERHOTEL GASSNER**** in Neukirchen am Großvenediger

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Winter zum Abheben:
Urlaub im Gassner-Baumhaus
am Waldrand



Das Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger ist ein familiengeführtes und ursprüngliches Viersternehotel im Nationalpark Hohe Tauern. Ab Dezember erreicht der Urlaubsgenuss ein neues Niveau, wenn das romantische Baumhaus zwischen den Wipfeln seine Pforten öffnet.

Es ist fast wie ein Kindheitstraum: Ein eigenes kleines Holzhaus am Waldrand, mit viel Platz und Freiheit für eine ganz persönliche Auszeit, inmitten der Hohen Tauern. Die Geschwister Sonja und Hans-Peter Gassner vom Wanderhotel Gassner**** in Neukirchen am Großvenediger haben ihn zur Realität werden lassen. Allerdings nicht für sich, sondern für Paare, Freunde und Familien, die im Salzburger Pinzgau ihre Winterferien verbringen möchten. Das Gassner-Baumhaus ist 147 m2 groß und bietet Platz für zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder. Es steht auf Stelzen, nur eine kleine Treppe führt zu den zwei Ebenen darüber, in denen natürliche Materialien das Ambiente prägen: Altholz aus den Gassner-Wäldern, Steine aus dem Nationalpark Hohe Tauern und Naturstoffe wie Loden und Leinen. Das alles sorgt für eine „gute Erdung“ trotz luftiger Höher und für wohltuende Gemütlichkeit. Große Fensterfronten lassen die Natur ins Innere. Hier wird es leicht, Abstand vom Alltag zu gewinnen und zu mehr Gelassenheit zu finden. Umgeben von Baumwipfeln genießt man nichts als die Ruhe und den Weitblick, der von der 53 m² großen Holzterrasse ins Tal und in die umliegende Bergwelt geht.

Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern vor dem Fenster
An Luxus mangelt es im Gasser-Baumhaus keinesfalls: eine große Wohnecke mit Flat TV ist ebenso Standard wie ein separates Kinderschlafzimmer mit Hochbett für zwei bis drei Kinder, ein „Natur-Luxus Badezimmer“ mit Panorama-Deluxe-Dusche und Infrarot-Liegen mit Blick in den Wald. Ein „Traum“ im wahrsten Sinne des Wortes ist das kuschlige Schlafzimmer unter dem Giebel mit Kingsize-Bett, freistehender Badewanne und Blick in die Berge. Hier bettet man sich inmitten von Baumwipfeln zur Ruhe und lässt sich von der Morgensonne aufwecken.

Wohnen im Wald mit dem Luxus eines Hotels
Das Gute am Gassner-Baumhaus: Alle Leistungen des nahen Wanderhotels sind inklusive. Das heißt, in nur ein paar Schritten erwartet Baumhaus-Gäste ihr persönlicher Frühstückstisch mit regionalen und vitalen Köstlichkeiten, ebenso wie alle anderen Köstlichkeiten der Genießer-Halbpension. Auch im 500 m² großen Crystal SPA stehen die Türen für „Baumhaus-Gäste“ offen. Mit der Wildkogel-Arena vor der Haustüre, der Zillertal Arena und den Kitzbüheler Alpen in nächster Nähe, kommt der Winterspaß so richtig in Fahrt. Rodeln, Winter- und Schneeschuhwandern oder Eislaufen sind ebenso „naheliegende“ Winteraktivitäten. www.hotel-gassner.at/de/das-baumhaus

„Wohlfühlen“ neu interpretiert im Wanderhotel Gassner
Ab Sommer 2020 schlägt das Wanderhotel Gassner in Neukirchen am Großvenediger ein neues Kapitel in Sachen Wellness und Achtsamkeit auf. Durch ein neues Garten-Spa mit Naturpool und Panorama-Außensauna sowie viel Platz zum Kuscheln und Träumen.

Das Wissen von gestern und die Visionen für morgen: Aus der Schnittmenge entsteht die sehr heutige und zeitgeistige Gastfreundschaft im Wanderhotel Gassner**** in Neukirchen am Großvenediger. Mit dem neuen Crystal Garten-Spa erfüllen sich die Geschwister Hans-Peter und Sonja Gassner einen lang gehegten Wunsch. Den Gästen eröffnen sich damit weitere lauschige Lieblingsplätze unter der Sonne zusätzlich zum bestehenden, 500 m² großen Crystal Spa im Hotel. Der Garten wird dafür behutsam umgestaltet. Rund um den Naturpool entstehen Holz-Liegeflächen mit Entspannungsbetten. Hier kann man auf dem warmen Holz sitzen und die Füße ins Wasser baumeln lassen oder seine Runden im Naturpool drehen. Fast mitten in der Natur ist man auch in der neuen Panorama-Außensauna mit Schwitzstube, Salzgrotte, Eisbrunnen, Infrarotliegen, Ruheraum und Sonnen-Panoramaterrasse. Wer danach ins kühle Nass das Naturpools eintaucht und seine Längen zieht, bringt Körper, Geist und Seele in perfekte Balance.

Achtsamkeit im größten Schutzgebiet Österreichs
Achtsamkeit für sich und die Natur ist schon lange ein großes Thema im Wanderhotel Gassner. Schließlich befindet man sich inmitten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, einer der imposantesten Hochgebirgslandschaften der Erde. Für die kleinen Gäste eröffnet der neue Naturspielplatz mit Nestschaukel, Hängebrücke, Kletterturm und Niederseilgarten ab dem Sommer deshalb noch mehr Freiräume unter freiem Himmel. Um die reine Natur dreht sich aber auch die bodenständig-innovative Küche, für die Hans-Peter Gassner verantwortlich zeichnet. Ehrlicher Naturgenuss ist dem Küchenchef ein echtes Anliegen, weshalb er mit Vorliebe Produkte aus der hauseigenen Landwirtschaft, der eigenen Jagd und aus dem Bio-Kräutergarten verkocht.

Urlaub über dem Alltag im Gassner-Baumhaus
Schon ab kommenden Winter gibt es im Wanderhotel Gassner einen zusätzlichen „Sehnsuchtsplatz“, der Kindheitsträume wahr werden lässt und ein echtes „Mitten-in der-Natur-Gefühl“ vermittelt: das neue Gassner-Baumhaus am Waldrand für zwei Erwachsene und zwei bis drei Kinder. Auf 147 m2 Wohnfläche finden ein großes Wohnzimmer, ein separates Kinderzimmer, ein „Natur-Luxus Badezimmer“ und ein kuscheliges Schlafzimmer unter dem Giebel Platz. Natürliche Materialien wie Altholz, Loden und Leinen prägen das Ambiente. Von der 53 m² großen Holzterrasse schweift der Blick über die Baumwipfel ins Tal und in die umliegende Bergwelt. Nur ein paar Schritte sind es vom Gassner-Baumhaus ins Hotel. Das Wanderhotel Gassner zählt zu den best alpine Wanderhotels“ mit fünf Bergkristallen und trägt den HolidayCheck Award. Das durchdachte und immer wieder erneuerte Urlaubsangebot macht das Haus von Hans-Peter und Sonja Gassner zu einer der besten Adressen in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern.

Weitere Informationen:
WANDERHOTEL GASSNER****
5741 Neukirchen a. Gr./Ven., Hadergasse 167
Tel: +43 (0)6565-6232
Fax: +43 (0)6565-6232-400
E-Mail: info@hotel-gassner.at
baumhauslodge.at

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Winter im Axamer Lizum

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Skifahren mit kleinem Fußabdruck
in der Axamer Lizum



Wer in der Axamer Lizum seinen Skitag verbringt, kommt mit „TÜV-geprüften“ 100 Prozent Ökostrom der Tiroler Wasserkraft AG auf den Berg. Bereits am 29. November öffnet das zweimalige Olympia-Skigebiet seine Drehkreuze für den durchgehenden Skibetrieb.

Die Axamer Lizum ist das größte Skigebiet vor den Toren der Tiroler Landeshauptstadt und trägt den Beinamen „Weißes Dachl Innsbrucks“. Die 40 Kilometer Abfahrten (davon zehn Freeride-Kilometer) zwischen 1.600 und 2.340 Höhenmetern zählen zu den schneesichersten Österreichs. Die frühen Niederschläge haben der Axamer Lizum bereits zwischen 80 cm (Tal) und 135 cm (Berg) Schnee beschert. Damit kann man mit Schneegarantie ab 29. November 2019 auf allen Pisten in die Hocke gehen.

Wintersport mit 100 % Tiroler Wasserkraft
Wer zwischen Birgitzköpfl, Pleisen und Hoadl seine Schwünge zieht, tut das außerdem mit kleinem ökologischen Fußabdruck. Die Axamer Lizum bezieht den Strom für ihre zehn Bahnen und Lifte vom Landesversorger Tiroler Wasserkraft AG, der vor kurzem vom TÜV Austria als Lieferant von 100 Prozent Ökostrom zertifiziert wurde. Die unabhängige Prüfstelle garantiert somit, dass die Axamer Lizum von der TIWAG ausschließlich CO2-freien Ökostrom aus Wasserkraft erhält. Alle Innsbrucker, die darüber hinaus auch umweltschonend zu den Liften und Bahnen der Axamer Lizum gelangen möchten, nehmen am besten den Gratis-Skibus, der bei Skibetrieb zwischen der Landeshauptstadt und Axams pendelt. Wer will, kann zudem mit leichtem Gepäck anreisen und sich im neuen SPORT2000-Shop mit dem aktuellen Ski- und Board-Equipment eindecken.

Olympisches Top-Skigebiet
Die Axamer Lizum ist ein zweimaliges Olympia-Skigebiet und Top-Skigebiet auf skiresort.at mit 13 Auszeichnungen. 2019 wurde in den Ausbau der Beschneiung und den zusätzlichen Speicher „Herzlteich“ auf 2.100 Metern investiert: Damit will man für perfekte Pisten bis in den April sorgen. Der neue Zauberteppich an den übersichtlichen Familyslopes im Tal bringt auch die Kleinsten in Fahrt.

Weitere Informationen:
Axamer Lizum Aufschliessungs AG
A-6094 Axams, Lizum 6
Tel. +43 (0) 5234-68240
www.axamer-lizum.at

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