Donnerstag, 30. Juni 2016

Über den Felbertauern in den Süden

Felbertauern: Die Straße des Wassers
Wer für die Fahrt in den Süden den Alpen-Highway nutzt, für den beginnt der Urlaub schon auf dem Weg





Die Felbertauernstraße mitten durch den Nationalpark Hohe Tauern ist die landschaftlich reizvollste Strecke für Urlauber, die es in den Süden zieht. Schon seit fast 50 Jahren nutzen Auto- und Motorradfahrer sowie Camper die Route über den Alpenhauptkamm Richtung Osttirol, Kärnten und die Adria als preisgünstige und staufreie Alternative zum Brenner oder zur Tauernautobahn.

Wer diesen Weg wählt, kann nicht nur das Panorama beindruckender Berge, sondern auch das Element Wasser in jeglicher Form genießen: Vom rauschenden Wasserfall über den lauschigen Gebirgsbach bis zum Gletscherweg mit Pioniervegetation – vom Auto aus im Vorbeifahren genauso wie bei dem ein oder anderen lohnenden Zwischenstopp.

Die erste Wasser-Attraktion an der Felbertauernstraße ist das Naturdenkmal Hintersee – nur wenige Minuten von der Straße entfernt und ein geologisches Highlight. Entstanden ist der See bereits 1495 durch einen riesigen Felssturz. „Von hier gehen zahlreiche Wanderwege und hochalpine Bergtouren ab, zum Beispiel der steile Anstieg auf den Gebirgspass Felbertauern, schon zur Römerzeit ein bedeutender Übergang“, weiß Ranger Emanuel Egger vom Nationalpark Hohe Tauern. Damals war der Pass natürlich nicht bequem via Felbertauerntunnel überquerbar, sondern nur über einen schmalen, mühsam begehbaren Saumpfad. Wer lieber kurz spazieren geht, wählt den Aussichtspunkt „Gamsblick“ am Fuße des Tauernkogels. Hier kann man nicht nur Gemsen in freier Natur beobachten, sondern sich bei der dazugehörigen Jausenstation gleich für die Weiterfahrt stärken.

Für einen Zwischenstopp auf der Fahrt bestens geeignet ist auch der glasklare Elisabethsee, der romantisch zwischen mächtigen Felswänden liegt und mit mehreren Natur-Phänomenen aufwartet. Zum Beispiel den 10 Meter hohen Gesteinsblock am Südende, der so ausgehöhlt ist, dass er sich wie eine „heidnische Kirche“ kuppelartig wölbt. Daneben sorgen die „Windlöcher“ für willkommene Erfrischung an heißen Tagen. Die Eiszeit hat die Gesteinsmassen abstürzen lassen; im Laufe der Zeit hat sich ein über mehrere hundert Höhenmeter langes unterirdisches Röhrensystem gebildet. Die kalte Luft aus den höheren Lagen sinkt hier nach unten und kühlt dabei weiter ab, bevor sie als eisiger Lufthauch aus den Windlöchern strömt. Der ist so kalt, dass sich hier sogar eine eigene Vegetation gebildet hat.

Der Panoramablick in den Nationalpark Hohe Tauern wird nur kurz durch den Felbertauerntunnel unterbrochen, dann wartet auf der anderen Seite schon das nächste Highlight: Das autofreie Gschlößtal mit zwei Almdörfern, der berühmten Felsenkapelle und drei Gasthäusern. Es ist mit seinen Dreitausendern und einem Gletscher hochalpin und gleichzeitig durch einen kinderwagentauglichen Almweg leicht zugänglich. Das Auto lässt man am besten beim Matreier Tauernhaus stehen. Tipp: Auf der Sonnenterrasse mit der legendären Tauernhaus-Forelle stärken, den Blick auf den Löbbenwasserfall genießen und danach eine Stunde lang gemütlich ins Tal wandern. Am schönsten Talschluss der Ostalpen wartet dann der Gletscherweg, der mit Moränen, Mooren, uralter Vegetation, Gletschereis und dem Salzbodensee einiges zu bieten hat. Nicht zu vergessen „das Auge Gottes“ – ein dreieckiger Tümpel mit einer wunderschönen Wollgrasinsel in der Mitte.

Über die Felbertauernstraße
Die einfache Fahrt kostet 11 Euro, wer sich vor Beginn der Reise ein ADAC-Vorteilsticket kauft, zahlt hin und zurück 20 Euro. Weil bei der Maut kein Unterschied zwischen Pkw, Wohnmobil, Camping-Bus oder Gespann gemacht wird, ist die Route besonders für Camper interessant: Wer bei Kiefersfelden von der A12 abfährt, spart die österreichische Autobahnmaut und insgesamt auf dem Weg zur Adria je nach Größe des Gefährts bis zu 60 Euro bei der einfachen Fahrt.

Info:
 
Fotos: Nationalpark Hohe Tauern, Manuel Egger, Peter Gruber; Anneliese Senfter

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Mittwoch, 29. Juni 2016

Vinschgau: Stilfserjoch in Südtirol

Südtirol: Stilfserjoch im Vinschgau
Grenzüberschreitender Gebirgspass und Nationalpark
48 Kurven Alpenglück

1.869 Höhenmeter, 48 Kehren und zahlreiche tierische Bergbewohner: Für Auto- und Motorradfahrer ist das Stilfserjoch im Südtiroler Vinschgau eine ebensolche Verheißung wie für sportlich Ambitionierte oder Naturliebhaber – denn Italiens höchste Passstraße ist auch Namensgeberin für den grenzüberschreitenden Nationalpark. 

Gämsen, Steinböcke und Murmeltiere stehen unter Schutz, außerdem eine Steinadler- und Bartgeier-Population. Biker freuen sich alljährlich auf den Stilfserjoch-Radtag, an dem die Strecke allein ihnen vorbehalten bleibt. 

Kommendes Jahr gibt’s eine Premiere: Beim ersten Stelvio Marathon am 17. Juni 2017 schrauben sich Läufer und Trailrunner per pedes auf die Passhöhe mit 2.760 Metern zwischen dem Vinschgau, der Schweiz und der Lombardei. Tipp für Schneebegeisterte: Das größte Sommerskigebiet der Alpen hat jeweils von Ende Mai bis November geöffnet. www.vinschgau.net

 Foto: Die ab Prad 25 Kilometer lange Stilfserjochstraße ist 
einer der schönsten Pässe der Alpen im Südtiroler Vinschgau. 
Bildnachweis: Vinschgau Marketing/Frieder Blickle

Historische Hintergründe
Bereits 1818 beauftragte Kaiser Franz I. den Bau der kürzesten Verbindung zwischen dem Veltlin und dem Vinschgau. Ziel war, die zu Österreich gehörige Lombardei schnellstmöglich mit den anderen Reichsteilen zu verknüpfen. Nach nur sieben Jahren hat man die Straße in Betrieb genommen und um 1900 für den Autoverkehr ausgebaut. Seitdem wurde die 25 Kilometer lange, charakteristische Streckenführung ab dem Dorf Prad kaum verändert.

Murmeltierpfeifen und Geierbabys
Der Nationalpark Stilfserjoch ist das zweitgrößte Naturschutzgebiet in den Alpen und umfasst die gesamte Ortlergruppe. Südtirol hat über 40 Prozent Anteil an der Parkfläche, davon liegen gut 34 Prozent im Vinschgau. Die Höhenlagen reichen von den Talböden bei Latsch auf 650 Metern bis weit in die alpinen Gletschergebiete auf knapp 4.000 Metern. Zu den ambitioniertesten Forschungsprojekten im Nationalpark zählt die erfolgreiche Wiederansiedlung des Bartgeiers – seit dem Jahr 2000 sind etwa 30 Jungvögel geschlüpft. Dank exzellenter Brutmöglichkeiten haben auch 26 Steinadlerpaare ihre Heimat am Stilfserjoch gefunden. Insgesamt gibt es zwölf Themenwege und fünf Nationalparkhäuser, es werden aber auch Führungen in freier Natur angeboten. Mit etwas Glück bekommen Interessierte Murmeltiere, Steinböcke und Gämsen vors Fernrohr. www.stelviopark.bz.it
 

Foto: In den Sommermonaten geht’s mit einem Ranger 
auf Wildbeobachtungstour in den Nationalpark Stilfserjoch
Bildnachweis: Vinschgau Marketing/Frieder Blickle

Veranstaltungen am Stilfserjoch
27. August 2016 - Stilfserjoch Radtag Stelviobike- www.vinschgau.net
bis Oktober 2016 , Nationalpark-Ranger-Touren - www.stelviopark.bz.it
bis November 2016 - Sommerskifahren am Stilfserjoch - www.vinschgau.net
17. Juni 2017 - 1. Stelvio Marathon - www.stelviomarathon.it

Der Vinschgau
im Westen Südtirols liegt zwischen der Etschquelle am Reschenpass und Meran. Die Region wartet mit faszinierenden Gegensätzen auf – von den Hochebenen rund um den Reschensee über Südtirols höchsten Berg, den Ortler mit 3.905 Metern, bis hinunter zu Apfelgärten in sonnigen Tieflagen. Die Vielfalt macht den Vinschgau zum Reiseziel für Wanderer und ambitionierte Bergsteiger, Genussradler und Mountainbiker, für Natur- und Kulturbegeisterte. Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten zählen Kloster Marienberg, das Messner-Schloss Juval, der Nationalpark Stilfserjoch sowie historische Ortskerne und Burgen. Jahrhundertealte Bräuche und Traditionen zeugen von einer lebendigen Kultur.

Info:
Weitere Infos, News und Bilder unter www.vinschgau.net, www.facebook.com/vinschgau.valvenosta,
www.instagram.com/vinschgau_valvenosta oder Fon +39 0473 62 04 80


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Marco Volken: Aletsch. Der grösste Gletscher der Alpen

Marco Volken: Aletsch  
Der grösste Gletscher der Alpen
 


Wer kennt ihn nicht, den größten Eisstrom der Alpen, der mit seinen eindrücklichen Dimensionen Touristen ebenso beeindruckt wie Bergsteiger und Forscher, Entdecker, Fotografen und Literaten. Seit jeher zieht der Aletschgletscher, ein Naturwunder aus Eis und UNESCO-Welterbe, Menschen in seinen Bann – und hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt.
«Der bedeutendste Eisfluss der Alpen oder vielleicht der Welt.»
John Murray, 1865
Wie ein erstarrter Fluss erstreckt er sich vom ewigen Firn der Viertausender hinunter gegen die grünen Landschaften des Oberwallis. Schon früh prägte er die ansässige Bevölkerung, bereitete ihr Freuden und Mühsal, versorgte sie mit überlebenswichtigem Wasser und bescherte ihr tödliche Unglücke.
Später kamen die Alpinisten und Erforscher, die Kartografen und Glaziologen, die Klimawissenschaftler und Touristiker. Alle waren sie vom trägen Eisstrom und dessen Ausmassen so überrascht wie bezaubert.


 
Denkmal für einen mächtigen Strom
Autor Marco Volken ist mit einem Naturwunder und UNESCO-Welterbe groß geworden: Er wuchs am Fuß des Aletschgletschers auf, mit 23 Kilometern Länge der größte Gletscher der Alpen. Seit jeher fasziniert vom Aletsch, setzt er nun mit seinem Buch dem mächtigen Eisstrom ein Denkmal in Wort und Bild.

Der Aletschgletscher fasziniert jeden – ob Bergsteiger oder Touristen, Fotografen sowieso, aber auch Literaten oder Forscher. Seine überwältigenden Dimensionen lassen niemanden unberührt und wer ihn einmal gesehen hat, diesen eisigen „Fluss“, der sich rund um Jungfrau, Mönch und Aletschhorn bis hinunter ins Oberwallis legt, der wird diesen Anblick sicher nie mehr vergessen. Bis heute prägt er das Leben der ansässigen Bevölkerung. Er spendet Wasser und sichert so das Leben in der Region, kann aber auch zu einer tödlichen Bedrohung werden. Alpinisten wie Wissenschaftler, Kartographen und Glaziologen sind gleichermaßen fasziniert und beeindruckt von den majestätischen Ausmaßen dieses trägen Eisstroms.


Marco Volken und seine Co-Autoren/Autorin nähert sich in diesem Buch dem Gletscher an und präsentiert Geschichten und Geschichte rund um das große Eis, aber auch rund um die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung des Aletsch. Die atemberaubenden Aufnahmen zeigen, wie grandios dieses Naturwunder ist. Ein Coffee Table Book und ein Band voller spannender Fakten und Geschichten – übrigens nicht nur für Bergsteiger, Naturliebhaber, Klimainteressierte…

Das Aletsch-Buch - ein must have!
Es ist ein prächtiges Buch geworden, würdig diesem Gletscher. Voll mit stimmungsvollen Bildern, die oft nicht nur die Natur abbilden, sondern die auch künstlerische Ansprüchen genügen. Fotos und historische Bilder. Kongenial auch die Texte, die nicht nur die „Begleitmusik“ zu den Fotos spielen, sondern die überaus informativ sind, was Gletscher und Gletscherforschung, Natur, Naturschutz, Menschen, Tourismus anbelangt. Auch eine Chronik darf nicht fehlen. Nicht fehlend darf dieses Buch auch eigentlich in jedem Schweizer Haushalt, ja in jedem Bücherschrank eines Alpinfreundes überhaupt. Ein Buch, das sich würdig in die Tradition der hervorragenden Bergmonographien des AS-Verlages einreiht.

Über den Autor
Marco Volken, geboren 1965, stammt aus einer alteingesessenen Familie am Fuß des Aletschgletschers und ist Bürger von Fiesch und Fieschertal VS. Als freischaffender Autor hat er sich auf alpine Themen spezialisiert, als Fotograf und Journalist zählt er zu den besten Kennern der Schweizer Alpen. Seine Publikationen umfassen zahlreiche Bücher über den Alpenraum, für die er mehrere Auszeichnungen erhalten hat.

Marco Volken: Aletsch – Der grösste Gletscher der Alpen. 205 Seiten, ca. 160 Abbildungen vierfarbig. Format: 27 x 21 cm. Hardcover. AS Verlag, Zürich, 2016. ISBN 978-3-906055-45-9. CHF 68.00 / EUR 62.90
Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Fotos: Marco Volken
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Freitag, 24. Juni 2016

Verwöhnhotel Berghof im St. Johanner Alpendorf

Verwöhnhotel Berghof im 
St. Johanner Alpendorf 
Berghof-Wandern zwischen Almen und dem Nationalpark




Ein Schritt vor die Hoteltüre, Salzburgs schönste Berge vor der Nase und die Bergbahn gleich gegenüber: Diese gute Ausgangsposition finden Wanderurlauber im Verwöhnhotel Berghof im St. Johanner Alpendorf.

Im St. Johanner Alpendorf steht man bereits auf rund 700 Metern über dem Salzachtal. In der ersten Reihe des modernen Bergdorfes im Salzburger Pongau liegt das Verwöhnhotel Berghof****S, das als erstes Hotel vor 50 Jahren dort oben gebaut wurde. Sonnenanbeter, Wanderer, Nordic-Walker, Bergsteiger und Mountainbiker finden die Lage ideal. Sie brauchen nur die Dorfstraße zu überqueren, um mit der Bahn auf den Berg zu starten. Zu den Narzissenwochen (bis 02.07.16) kommt auch die Gastgeberfamilie Rettenwender mit auf den Berg – nicht nur auf den Hausberg Gernkogel mit seinem weiten Wander- und Almenland und dem Erlebnisparadies Geisterberg, sondern auch auf die umliegenden Gipfel.

Das Großarltal ist das wunderschöne Tal der Almen und zählt zum Nationalpark Hohe Tauern. Im Talschluss bieten Nationalpark Ranger im Hochsommer jede Woche geführte Touren an. Dann kommen Wanderlustige auch mit den Bergsommerwochen (02.07.–03.09.16) in Gang, ebenso mit geführten Wander- und Nordic-Walkingtouren und einem 30-Euro-Beautygutschein zum Aufbauen in der hauseigenen Wellness-Oase. Ein Kräuter-Fußbad, eine Reflexzonen-Massage oder ein Dampfbad machen die Beine startklar für die nächste Bergtour.

Verwöhnhotel Berghof: Neue Suiten auf der „Sunny Side“
Ab 10. Juni 2016 zeigt sich das Verwöhnhotel Berghof im Alpendorf St. Johann von seiner sonnigsten Seite. Die südseitig gelegenen Suiten werden im modernen Alpinstyle neu designt. Zum Schnuppern lädt Gastgeberfamilie Rettenwender mit drei Kennenlerntagen ab 376,50 Euro.

Junior- und Berghof-Suiten, Panorama- und Erker-Familiensuiten auf der Süd- und Westseite des Verwöhnhotels Berghof****S erstrahlen ab 10. Juni 2016 in neuem Glanz. Sie erhalten Holzböden und werden mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Traditionelles, Gemütliches und Zeitloses wird sich in den neuen Suiten auf gelungene Weise widerspiegeln. Das absolute Glanzstück ist die 50 m² große Erker-Familiensuite mit optisch getrenntem Wohn- und Schlafbereich, eigenem Kinderzimmer, Kuschelerker, zwei Balkonen und großem Panoramafenster in Blickrichtung Heukareck.

Für einen ersten Besuch in den neuen Suiten bieten sich drei Kennenlerntage ab 376,50 Euro an. Ein „Zertifikat für Exzellenz“ auf TripAdvisor und 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck machen den Berghof zu einem der bestbewerteten Familien- und Wellnesshotels im Salzburger Land. Franz und Theresia Rettenwender sowie ihre zwei Söhne Franz und Robert führen das Viersterne-Superiorhotel mit typischer Salzburger Gastlichkeit. Die 1.200 m² große Berghof-Vitaloase überzeugt mit heiß-kalten Genüssen, Panoramablick in die Salzburger Bergwelt – und dem Relax Guide Spa-Award 2016 (13 Punkte, 1 Lilie). Die Relax-Guide-Tester bewerten die Küche von Chef de Cuisine Alexander Forbes jun. mit „gut bis sehr gut“. Der Berghof liegt rund 200 Kilometer von München entfernt und ist über die Tauernautobahn in knapp zwei Stunden Autofahrt erreichbar.

Weitere Informationen:
Verwöhnhotel Berghof****s
Familie Franz
A-5600 St. Johann/Pongau, Alpendorf 1
Tel.: +43/(0)6412/6181
Fax: +43/(0)6412/6181 55
 

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