Dienstag, 29. März 2016

Wildkogel-Arena: Tauernradweg und Tauern Bike Region

Auf dem „TauernBike“ durch 
die Wildkogel-Arena



Der Tauernradweg und die Tauern Bike Region bilden das Rückgrat für sattelfeste Ferienerlebnisse. Mit eigener Muskelkraft oder „leichtgängig“ mit Watt-Power lässt sich eine der eindrucksvollsten Hochgebirgslandschaften der Erde erkunden.

266 Dreitausender, 551 Bergseen und 120 Almen machen die Magie des Nationalparks Hohe Tauern aus. Es lohnt sich für große und kleine Naturentdecker, einige davon im Kopf und in den Beinen zu haben.

Der direkte Anschluss zum 270 Kilometer langen, familientauglichen Tauernradweg macht Familien in den Nationalparkgemeinden Neukirchen & Bramberg das Aufsatteln leicht. Außerdem kann man zwischen Zell am See und Krimml auf die Pinzgauer Lokalbahn „umsteigen“, sobald die Beine müde sind. Eine weitere „Trethilfe“ bietet die Ferienregion Nationalpark Hohen Tauern als Movelo Region mit Verleih- und Akkuladestationen sowie ausgewiesenen Routen für E-Biker.

Wer sich voll ins Bike-Erlebnis „reinhängen“ möchte, hat hier alle Möglichkeiten: Die Tauernbike-Region wurde vom Bike-Magazin unter die besten Ziele in den Alpen gereiht. Sie eröffnet 130 Mountainbike-Routen, die sogar bis ins Südtiroler Ahrntal führen. Für „Wildkogel-Aktive“ Mountainbiker gibt es ausgewiesene Bikehotels und fünf Mal pro Woche Gelegenheit, mit professionellen Bikeguides anzutreten. MTB-Freerider fegen von der Bergstation der Wildkogelbahn auf 2.100 Höhenmetern bis ins Tal auf dem 6,5 Kilometer langen Downhill-Erlebnis „Nine Knights Trail“. Wer noch nicht genug hat, lässt sich ein weiteres Mal von der Wildkogelbahn zum Startpunkt bringen.

Einen 3000er der Hohen Tauern oder einen Smaragd im Rucksack
Im Habachtal, Europas einzigem Tal mit Smaragdvorkommen „steinreich“ werden oder zwischen Großvenediger und Dreiherrnspitze einen Dreitausender angehen: Mit einem Bergführer wird die Wildkogel-Arena Neukirchen & Bramberg zum ganz persönlichen Highlight.

Der Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den gewaltigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. 266 Dreitausender, 342 Gletscher und 551 Bergseen motivieren Naturentdecker, in Österreichs größtem Schutzgebiet aus sich herauszugehen. In der Wildkogel-Arena haben Wanderer Salzburgs höchsten Dreitausender im Blickfeld: Den Großvenediger (3.666 m), dessen Erstbesteigung sich im Spätsommer zum 175. Mal jährt.

Auch im Jubiläumsjahr werden Zweitagestouren mit erfahrenen Bergführern angeboten – Pflicht für alle Bergabenteurer, die auf Spuren der Erstbesteiger über die Dreitausendergrenze hinausgehen wollen. Dieses zweitägige Hochgebirgstour kann seit März (mit Skiern) unternommen werden. Übernachtet wird auf der Kürsingerhütte. Auch wenn konditionsstarke und trittsichere Bergfexe einen anderen Dreitausender in den Hohen Tauern ins Visier genommen haben, ist ein Bergführer die sichere Begleitung: für eine Sonnenaufgangstour auf den Keeskogel, auf den Großglockner (3.798 m), das Große Wiesbachhorn, die Dreiherrnspitze oder den Hohen Gabler.

Das Gipfeltreffen Larmkogel (3.017 m) steht jeden Donnerstag am Nationalpark-Ranger-Programm. Als einer der „leichteren“ Dreitausender lockt er mit einer eindrucksvollen Aussicht auf den Habachkees, aber im Anstieg sind immerhin 1.600 Höhenmeter zu bewältigen und insgesamt neun Stunden Fußmarsch. Das wird nur von der Tagestour „Highlight zwischen Großvenediger und Dreiherrnspitze“ übertroffen, die im Rahmen des Natur-Erlebens-Programmes des Nationalparks zwei Mal im Sommer angeboten wird. Atemberaubend schön ist die 2-Tages-Tour auf den Großen Geiger (3.360 m), einen der imposantesten Dreitausender in der Venedigergruppe.



Gemeinsames „Wildkogeln“ für die ganze Familie
Sechs Menschen – sechs Individualisten – und trotzdem eine Familie: Der Urlaub ist als „Zeit für Gemeinsamkeit“ oft eine echte Herausforderung. In der Wildkogel-Arena tragen familientaugliche „WildkogelAktivitäten“ zu einer harmonischen Auszeit für Groß und Klein bei.

Nick ist der jüngste Spross in der Familie der Wildkogels und wild entschlossen, in diesem Sommer mit einem Nationalpark-Ranger auf Smaragdsuche ins Habachtal zu gehen. Lisa möchte schon lange ihr Mountainbike in alpinem Gelände ausprobieren. Da kommt ihr der angebotene Fahrtechnik-Kurs für Mountainbiker gerade recht. Mama Sandra schätzt Höhenwanderwege mit geringen Anstiegen, die auch für die Kinder passen.

Sie hat die Krimmler Wasserfälle auf ihrem Urlaubsplan – und mit der Wildkogelbahn die Aufstiegshilfe in die sanft hügeligen Kitzbüheler Alpen. Papa Martin will im 175. Jubiläums-Jahr der Großvenediger-Erstbesteigung den höchsten Berg im Salzburger Land bezwingen – und sich so im Rahmen einer geführten Zweitages-Bergtour einen lang gehegten Traum erfüllen. Die Genuss-Generation 60+ mit Oma Brigitte und Opa Robert macht überall mit, ganz bewusst in ihrem eigenen Tempo.

Mit den Nationalpark Rangern auf Tour
Das WildkogelAktiv-Programm ist der beste Ideenlieferant für die vielen unterschiedlichen Interessen, die Familien in den Urlaub einbringen: Einen „Blick ins Tauernfenster” kann man mit einem Nationalpark-Ranger jeden Wochentag machen: Dazu begibt man sich montags unter Tag in das Nationalpark Schaubergwerk Hochfeld im Untersulzbachtal hinab, in dem früher Kupfer gefördert wurde, und lässt sich die geologische Geschichte der Hohen Tauern erklären. Interessant wird es auch am Dienstag, wenn der Nationalpark-Ranger im Habachtal auf die Pirsch nach Katz´, Bär und Affen geht. 



So heißen die putzigen Murmeltier-Weibchen, -Männchen und -Kinder, die man aus nächster Nähe zu sehen bekommt. Am Mittwoch stehen in Neukirchen Alm- und Baumgeschichten am Programm, wenn es gemeinsam mit dem Nationalpark-Ranger zur Hinteren Wildalm geht.

Uralte Lärchen und Zirben sowie ein unglaublicher Ausblick von knapp 1.700 Metern Höhe sind der Lohn für die etwas anspruchsvollere Familientour. Im Habachtal mit dem einzigen Smaragdvorkommen Europas kann Nick mit anderen Kids „steinreich“ werden, denn jeden Donnerstag ist hier Smaragdschürfen angesagt.

Die wilde Schönheit des Nationalparks Hohe Tauern vor Augen
266 Dreitausender, 500 Seen und 279 Bäche – und alle Klimazonen Mitteleuropas bis zur Antarktis: Das alles liegt griffbereit im Nationalpark Hohe Tauern. Die Wildkogel-Arena mit ihren Nationalparkorten Neukirchen & Bramberg packt viele dieser Naturschönheiten in den Rucksack – bei Wander- oder Bike-Touren vom Tal bis auf die saftigen Almen mit ihren stillen Bergseen.

Ob eine gemütliche Familientour, eine „e-legante“ Genussrunde oder ein knackiges Bergabenteuer: jeder pickt sich das raus, was zu seinem persönlichen Nationalpark-Erlebnis dazugehört. Und das sind mitunter auch Steinadler, Gämsen und Steinböcke in ihrem natürlichen Lebensraum – oder Bergkristalle und Smaragde, die mit etwas Glück zu finden sind. Mit 800 Kilometer Mountainbike- und über 1.000 Kilometer Wanderrouten ist die Auswahl fast unendlich – in jedem Fall jedoch unendlich schön. 



Von der Bergstation der Wildkogelbahn starten traumhafte Wanderungen durch das Höhenwandergebiet Wildkogel. Die tosende Kraft und die Magie von Europas größten Wasserfällen ist an den zehn Kilometer entfernten Krimmler Wasserfällen erlebbar. Was immer der Urlaubstag auch an Überraschungen bringen mag: er klingt in gemütlichen Gasthöfen und Almhütten bei Pinzgauer Schmankerln aus.

Mit dem Kinderwagen rund um den Wildkogel
In der Wildkogel-Arena stehen die Dreitausender der Hohen Tauern Spalier und sorgen für „steile“ Bergerlebnisse. Sanft auf Touren kommen Genusswanderer auf schönen Talwegen und mit der Wildkogelbahn.

In der Wildkogel-Arena kommt der Familienwandertag auch bergauf „ins Rollen“: durch die Wildkogelbahn, mit der sich Familien direkt ins Höhenwandergebiet in den Kitzbüheler Alpen tragen lassen. Von der Bergstation starten die kinderwagentauglichen Rundwege. Was zum Familien-Wanderglück im wahrsten Sinne des Wortes „beiträgt“, sind Kindertragen, Buggies für die Kleinen sowie Bergschuhe für Erwachsene, die mit der Gästekarte von Neukirchen und Bramberg gratis ausgeliehen werden können. Gleich neben der Bergstation beginnt das Schauen, Staunen und Spielen.

Hier liegt die Abenteuer-Arena Kogel-Mogel, ein Erlebnisspielplatz mit spannenden Stationen aus Lärchenholz: darunter ein Geschicklichkeits- und Balance-Parcours, ein Kletterturm, ein Adlerhorst, eine 24 Meter lange Gipfelwelle, eine Goliath-Schaukel und das Bodentrampolin. Im Aussichts-Bergrestaurant mit der großen Sonnenterrasse werden Schmankerl aus der Pinzgauer Küche aufgetischt – und man hat einen herrlichen Blick auf die Hohen Tauern. Ab diesem Sommer stehen Gästen mit der neuen Nationalpark Sommercard MOBIL alle lokalen, öffentlichen Verkehrsmittel offen – auch Sommerbergbahnen wie die Wildkogelbahn sind inklusive.

Leichte Familienwege in den Tälern der Wildkogel-Arena
Der Nationalpark Hohe Tauern ist eine der beeindruckendsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Auf 1.800 km² sind 266 Dreitausender und der alles überragende Großglockner (3.798 m), 342 Gletscher, 551 Bergseen und die Krimmler Wasserfälle mit Europas höchsten Gefällestufen „versammelt“. Von der Wildkogel-Arena führen Wege in die schönsten Nationalparktäler der Hohen Tauern, darunter das Habachtal, das Ober- und das Untersulzbachtal. Ins „steinreiche“ Habachtal mit dem einzigen Smaragdvorkommen in Europa gelangen Familien auf dem acht Kilometer langen Smaragdweg. 



Unterwegs sorgen Erlebnisstationen und Informationen über die Mineralogie und Geologie des Habachtales für Abwechslung. Im Obersulzbachtal erobern Familien den Venedigerweg für sich. Höhepunkte auf diesem Erlebniswanderweg sind eine Hängebrücke mit 60 Metern Spannweite am Start, Kinderalmen zum Rasten und Spielen und taleinwärts der Blick auf den Großen Geiger am Horizont. Wer sich den kundigen Nationalpark-Rangern anschließt, kommt bei den wöchentlichen geführten Familienwanderungen den Schätzen des Nationalsparks auf die Spur. Einen fantastischen Weitblick auf die Hohen Tauern eröffnen drei idyllische Täler auf der Sonnenseite der Kitzbüheler Alpen: das Trattenbachtal, das Dürnbachtal und das bei Familien überaus beliebte Mühlbachtal.

In Letzteres gelangt man entweder über den Wildkogel oder über den Bramberger Sonnberg. Zum gemeinsamen Naturentdecken gehört auch die Einkehr in gemütlichen Almhütten und Gasthöfen, denn sie tischen Nationalparkschätze „in veredelter Form“ auf.

Wildkogel-Arena feiert 175 Jahre Großvenediger-Erstbesteigung
2016 jährt sich die Erstbesteigung des Großvenedigers zum 175. Mal. Das Jubiläum wird in der Wildkogel-Arena den ganzen Sommer über feierlich begangen, darunter auch „Großvenediger-Touren auf Erstbesteiger-Spuren“ mit erfahrenen Bergführern.

Der Großvenediger ist mit 3.666 Metern der höchste Berg im SalzburgerLand. 1828 machte sich erstmals eine Expedition mit seiner „Hochwohlgeborenen k.u.k.-Majestät Erzherzog Johann“, dem Bruder Kaiser Franz Josefs, auf in Richtung Gipfel. Der Versuch scheiterte aufgrund einer abgehenden Lawine.

Erst dreizehn Jahre später, am 3. September 1841, gelang die Erstbesteigung durch eine Gruppe um Josef Schwab, dem 70-jährigen Expeditionsleiter von 1828, Paul Rohregger sowie dem Mittersiller Pfleger, Schriftsteller und Topografen Ignaz von Kürsinger. Sie nahmen die Route von Neukirchen durch das Obersulzbachtal und über die Stierlahnerwand. Von Kürsinger stammt die Bezeichnung „weltalte Majestät“ für den Großvenediger – und nach ihm ist die auf 2.558 Metern auf der Route gelegene Kürsingerhütte benannt. Das 175. Jahr der Erstbesteigung wird in der Wildkogel-Arena gebührend gefeiert.

Es gibt ein Jubiläumsprogramm mit Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen, Filmvorführungen und Musikabenden. Anfang September ist die offizielle Festwoche (03.–10.09.16) in Neukirchen am Großvenediger angesetzt, in dieser Woche findet auch das 18. ÖAV-Nationalpark-Patentreffen statt. Pflichtprogramm für Bergabenteurer sind die vom Bergführer Büro professionell organisierten Großvenediger-Touren, die bereits ab März (mit Skiern) unternommen werden können – ein ganz großes, zweitägiges Naturerlebnis in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern auf Spuren der Erstbesteiger.

Und natürlich mit Übernachtung bei Hüttenwirt Emil Widmann auf der Kürsingerhütte. Der Name der Venedigergruppe in den Hohen Tauern stammt möglicherweise von den durchziehenden Säumern, die einst über die Tauern nach Venedig unterwegs waren – oder aber von der Fernsicht vom Großvenediger, die an außergewöhnlich klaren Tagen bis zum etwa 180 Kilometer Luftlinie entfernten Venedig reichen soll.

Wildkogel-Familienurlaub am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern
Seit Jahren setzt die Wildkogel-Arena in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern auf nachhaltigen Urlaubsgenuss in Verbindung mit sanfter Mobilität. Die gibt es ab diesem Sommer „À la carte“ – mit der neuen Nationalpark Sommercard MOBIL.

Die Wildkogel-Arena mit den beiden Salzburger Urlaubsdörfern Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel liegt in der Ferienregion des 1.800 km² großen Nationalparks Hohe Tauern und damit in einer der schönsten Landschaften der Erde. Die ursprüngliche Naturlandschaft des größten Nationalpark Mitteleuropas ist geprägt von eiszeitlich geformten Tälern, mächtigen Schwemm- und Murenkegeln, Lärchen- und Fichtenwäldern sowie rauschenden Gletscherbächen.

Daneben existiert seit Jahrhunderten eine von Menschenhand gepflegte Kulturlandschaft. Schon lange zählt die Wildkogel-Arena zu den „Alpine Pearls“, einer Kooperation von 25 Tourismusgemeinden im gesamten Alpenbogen, die sich für sanft-mobiles Reisen und einen nachhaltigen Urlaub einsetzen. Außerdem gab es 2014 das umwelt blatt und 2015 den Energy Globe für die Urlaubsregion. Ab diesem Sommer stehen Gästen mit der neuen Nationalpark Sommercard MOBIL alle lokalen, öffentlichen Verkehrsmittel offen – und außerdem in Summe 60 Attraktionen, darunter die Sommerbergbahnen, die Großglockner Hochalpenstraße und die Gerlos Alpenstraße, das Nationalparkzentrum, die Weißsee Gletscherwelt in Uttendorf und die weltbekannten Krimmler Wasserfälle. Auch das gesamte Nationalpark-Ranger Sommerprogramm ist mit der neuen Card kostenfrei.

Nationalpark Sommercard MOBIL
Leistungen:
100 teilnehmende Betriebe in Neukirchen & Bramberg, vom gemütlichen Privatvermieter und Appartement bis zum 4* Hotel
mehr als 60 Leistungen (01.05.–31.10.16)
täglich eine Attraktion kostenlos nutzbar
Pinzgauer Lokalbahn und alle SVV Postbusse zwischen Krimml und Zell am See
Alle Partner-Wandertaxis (z. B. Habachtal/Bramberg, Mühlbachtal/Bramberg, Dürnbachtal/Neukirchen) der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
Großglockner Hochalpenstraße und Gerlos Alpenstraße
Bis 50 % Ermäßigungen bei Partnern

WildkogelAktiv und WildkogelKreativ
So vielfältig wie die Berglandschaft zwischen den sanften Kitzbüheler Alpen im Norden und den schroffen Hohen Tauern im Süden ist auch das WildkogelAktiv-Programm zwischen Juni und Oktober. Es ist für Inhaber der Nationalpark Sommercard mobil ermäßigt und teilweise sogar kostenlos. Ob es um Minigolf, Beach-Volleyball, Canyoning oder einer Golfrunde am 13 Kilometer entfernten 18-Loch-Platz geht – oder um ein Nationalpark-Erlebnis mit einem Ranger: Das WildkogelAktiv-Programm ist der Ideengeber für den Urlaub in Neukirchen & Bramberg. Auch eine Großvenedigertour, die Sonnenaufgangstour auf den Keeskogel oder einen anderen Dreitausender in den Hohen Tauern lässt sich mit WildkogelAktiv erleben.

Die Alpinsportschule bietet noch mehr „wildkogel-aktive“ Abenteuer: im Hochseil-Klettergarten, auf der Megaschaukel und Flying Fox über der 160 Meter tiefen Dürnbachschlucht, am Klettersteig zur Kürsingerhütte und beim Wildwater Tubing. Mountainbiker treten fünf Mal pro Woche gemeinsam mit einem Guide an. Die „WildkogelKreativen“ haben ebenso ihre Fixtermine: wöchentlich wird im Bramberger Wollstadel gefilzt, gewerkt und mit Wolle gearbeitet – und dabei allerlei Wolliges, Wärmendes und Wundersames aus reiner Schafwolle hergestellt.

Das 500 Jahre alte Samplhaus in Bramberg ist ein Treffpunkt für Brauchtum und Kultur. Die Akademie Wildkogel bringt ein vielseitiges Programm mit Workshops in den Bereichen Malerei, Kunsthandwerk und Bildhauerei und renommierte Künstler aus dem In- und Ausland zusammen. Die Kurse finden im Schloss Hohenneukirchen und im Wildkogelhaus auf 2.005 Meter Höhe statt.

Bis die Waden brennen und die Motoren dröhnen
„Der Berg ist nicht genug“ lautet das Motto beim Venediger Rush (05.–06.05.16). In zwei Tagen geht es dabei auf den höchsten Salzburger, den 3.666 Meter hohen Großvenediger, 160 Kilometer sind mit dem Rad sowie 2.500 Höhenmeter zu Fuß und auf Skiern zu bewältigen. Nächstes Highlight unter den frühsommerlichen Veranstaltungen sind die 11. Triumph Tridays (19.–26.06.16) in Neukirchen.

Das weltgrößte Triumph-Motorradtreffen bringt jedes Jahr bis zu 20.000 Menschen aus 18 Nationen nach Neukirchen, röhrende Motoren und ein voll aufgedrehtes Programm für die ganze Familie. Der Wildkogel Hillclimb (06.08.16) ist das dritte sportliche Highlight, diesmal für die unmotorisierten Biker: Das MTB-Rennen führt von Bramberg auf den 2.100 Meter hohen Wildkogel.

Weitere Informationen:
Tourismusbüros Neukirchen & Bramberg
A-5741 Neukirchen am Großvenediger
A-5733 Bramberg am Wildkogel
Tel.: 0043 720 710 730
info@wildkogel-arena.at
www.wildkogel-arena.at 
 
Öffnungszeiten Wildkogelbahn
Täglicher Betrieb: 25.06.–30.09.16
Betrieb nur bei Schönwetter: 10./17.–24.06.16 und 01.–09.10.16
Bergfahrten: ab 09.00 Uhr zu jeder halben Stunde – Letzte Bergfahrt: 15.30 Uhr, letzte Talfahrt: 16.30 Uhr
Erlebnisspielplatz Abenteuer-Arena Kogel-Mogel direkt beim Aussichts-Bergrestaurant
 

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Zillertal: Alpendomizil Neuhaus in Mayrhofen

Alpendomizil Neuhaus: Familiensommer mit Zillertaler Gemütlichkeit



Vor allem Familien fühlen sich im Alpendomizil Neuhaus in besten Händen. Gastgeberfamilie Josef Moigg führt das Viersternehotel mit viel persönlichem Engagement und echter Zillertaler Gastlichkeit.

Zimmer mit gemütlichem Ambiente, herzhafte regionale Küche, eine eigene Landwirtschaft, ein „Kamillendörfl“ für große und kleine Wellnessfans sowie ein großer Garten für die Kinder: Das Alpendomizil Neuhaus**** in einem Haus aus dem Jahr 1649 zählt zu den traditionellsten Adressen Mayrhofens. Die Suiten, Appartements und Zimmer sind ebenso wie das Châlet Neuhaus nebenan im typisch-traditionellen Tiroler Landhausstil eingerichtet. Tiroler Schnitzereien, Bleiverglasungen und edle Stoffe machen das typische Ambiente aus.

Im Hotel-Kinderland können sich Kids an einer Kletterwand und ganzen Kletterlandschaft erproben, im Spielhaus, auf dem Softtier Bauernhof, bei Tischtennis und Billard austoben. Im romantischen Hotelgarten warten außerdem noch ein Spielplatz mit Schaukeln, Rutschen und Klettermöglichkeiten auf sie. „Alle Neune“ heißt es auf den drei Kegelbahnen direkt im Hotel – „Film ab“ im hoteleigenen Kino. Die Verwöhnpension der Neuhaus-Küche hat sich dem echten Genuss verschrieben – häufig mit Produkten aus der hoteleigenen Landwirtschaft und von regionalen Erzeugern. Das stimmige Gesamtangebot macht das Alpendomizil Neuhaus auf booking.com zu den am häufigsten gebuchten Hotels in Mayrhofen.

Ahornland und Erlebnisbad in Mayrhofen
Der schönste Spielplatz ist die freie Natur – und rund um Mayrhofen gibt es tatsächlich Berge voller Möglichkeiten. Mit der Seilbahn schweben Familien auf 2.000 Meter Höhe und erobern im Ahornland mit seinen Rutschen, Schaukeln, Karussell und Kletterwand ihren Spielraum.

In Zell am Ziller geht der Spaß auf dem 1.450 Meter langen Arena Coaster mit Wellen, Steilkurven, Jumps und zwei spektakulären Kreiseln in die nächste Runde. Treffsicherheit ist auf der wunderschönen Minigolf-Anlage auf dem Waldfestplatz Mayrhofen gefragt. Nach einem erlebnisreichen Tag lockt das Kamillendörfl des Alpendomizils Neuhaus mit Innen- und Außenpool, großzügiger Saunalandschaft – darunter auch eine Familiensauna – sowie wohltuenden Massagen und effektiven Beauty-Anwendungen. Familien, die es spritzvergnügt mögen, flitzen im Erlebnisschwimmbad Mayrhofen auf der 100 Meter langen Riesenrutsche dem Alltag davon.

Nach Herzenslust Wandern und Radeln im Naturpark Zillertal
Der Hochgebirgspark-Naturpark Zillertaler Alpen legt Familien mehr als 200 Kilometer bestens ausgebaute Wanderwege zu Füßen. Von kinderwagentauglichen Spaziergängen und leichten Familienwanderungen, bis zu alpinen Hütten- und Höhentouren ist für jede Familienkonstellation die passende Route dabei.

„Sattelt die Räder“ heißt es bei gemütlichen Radtouren auf gut ausgebauten Wegen rund um Mayrhofen, bei Biketouren zu stillen Bergseen und romantischen Almen. Mountainbiker nehmen es mit zwei Singletrails sowie 21 weiteren abwechslungsreichen Touren auf. Für eine würzige Kostprobe lohnt sich auch ein etwa viertelstündiger Spaziergang zur Erlebnisbrennerei Zillertal. Und mit dem Auto ist auch ein Besuch der sehenswerten Swarovski Kristallwelten in Wattens (54 km) nahe liegend, oder Innsbruck (68 km), die „Hauptstadt der Alpen“ mit ihren reizvollen Gegensätzen zwischen Stadt und Berg.

Gauder Fest und Marc Pircher: Feststimmung im Zillertal
Am ersten Maiwochenende geht im Zillertal jedes Jahr Österreichs größtes Trachtenfest über die Bühne. An das Gauder Fest kommt nichts ran – außer vielleicht das Marc Pircher Fest (08.–15.06.16) in Mayrhofen.

Gäste des Alpendomizil Neuhaus**** in Mayrhofen schätzen das geschichtsreiche Ambiente aus dem Jahr 1649 ebenso wie die Gastfreundschaft von Familie Josef Moigg. Wertschätzung für Traditionen und Brauchtum kommt im berühmten Zillertal aber auch durch die zahlreichen beliebten Feste zum Ausdruck. Seit über 600 Jahren wird in Zell am Ziller mit dem Gauder Fest (27.04.–01.05.16) der Winter dem Tal vertrieben. Das größte Frühlings- und Trachtenfest Österreichs ist zugleich eines der ältesten Volksfeste im gesamten Alpenraum und wurde von der UNESCO in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Zu den Höhepunkten zählen der Handwerksmarkt und der Gauder Sechskampf sowie die typische Zillertaler Volksmusik von so beliebten und bekannten Musikgruppen wie den Zellberg Buam, den Zillertaler Haderlumpen oder den Sumpfkröten. Am Sonntag nach der Feldmesse steuern die Feierlichkeiten auf den Höhenpunkt zu: dem Gauder-Fest-Umzug, Österreichs größtem Trachtenumzug mit 2.000 Teilnehmen und prächtigen Pferdegespannen. Im Juni steigt mit dem Marc Pircher Fest (08.–15.06.16) eine der beliebtesten Musikwochen in Mayrhofen: mit Fan-Party, Fan-Wanderung durch die Zillertaler Berge, Starparade und Frühschoppen.

Der Marc Pircher Abend mit dem mehrfachen Gewinner des Grand Prix der Volksmusik bringt Mayrhofen alljährlich „rekordverdächtig“ zum Schunkeln. Ein Weltrekord soll es auch werden, wenn 200 Harmonikaspieler gemeinsam mit Marc Pircher zur Ennstaler Polka aufspielen. Jeder kann dafür seine Steirische mitbringen und mitmachen – und sich gleich auf den herbstlichen Höhepunkt einstimmen: den traditionellen Almabtrieb Mayrhofen (01.10.16). Idealer Ausgangspunkt, um diese Feste mitzuerleben, ist das Alpendomizil Neuhaus am Marktplatz von Mayrhofen. In dem über 350 Jahre alten Haus ist beste Tiroler Tradition an allen Ecken spürbar.

Weitere Informationen:
Alpendomizil Neuhaus
A-6290 Mayrhofen - Am Marktplatz 202
Tel. + 43 (0) 5285 / 6703, 
Fax. + 43 (0) 5285 / 63808
E-Mail: info@alpendomizil.at
www.alpendomizil.at


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Neu: Hotel- und Aktivresorts im Lungau

2016 entsteht eines der größten Hotel- und Aktivresorts im Lungau

In den Lungauer Tourismus kommt frischer Schwung: Bereits vor einigen Jahren wurde in St. Margarethen eine neue Hotelanlage angekündigt. Jetzt wird das Sonnental Resort – eines der größten Hotel- und Aktivresorts im Lungau – Realität. Nach langwierigen Verhandlungen wechselte das zukunftsweisende Projekt aus dem Verantwortungsbereich der Loginns Projektentwicklungs-Gesellschaft in die Hände der Amici St. Margarethen Projektentwicklungs GmbH unter Federführung des Architekten DI Peter Henkel und Martin Holzapfel.

Diese hat die Planung und Umsetzung des Viersterne-Superiorresorts wieder aufgenommen. Es ist fix: Spatenstich ist im Sommer 2016. Dass mit diesem großen Hotelprojekt sowohl der Tourismus als auch andere Lungauer Wirtschaftszweige eine neue Dynamik erfahren werden, ist nicht zuletzt der Unterstützung der zuständigen Behörden zu verdanken. Dr. Dieter Motzka, der Leiter der Gruppe Gewerbe und Baurecht in der Bezirkshauptmannschaft Tamsweg, der Bürgermeister von St. Margarethen, Gerd Brand, und viele andere engagierte Lungauer sind an der positiven Entwicklung maßgebend beteiligt.

175 voll ausgestattete Appartements und 30 Chalets, insgesamt 675 Betten, zwei Restaurants und umfangreiche Freizeiteinrichtungen werden in Zukunft Sommer wie Winter aktiven Genießern im Sonnental Resort Lungau zur Verfügung stehen. Die Appartements sind zwischen 40 und 70 m² groß, die Chalets von 80 bis 100 m². Ein erster Blick in die Pläne zeigt, dass die gesamte Anlage zukunftsorientiert in nachhaltiger Bauweise und mit einem innovativen Energiekonzept errichtet wird. Die klassischen Schopfwalmdächer werden sich harmonisch in das Lungauer Landschaftsbild einfügen.

Großzügige Wellness- und Spa Einrichtungen mit Schwimmbad und Badeteich, eine Kinderspielerlebniswelt und die einzigartige sonnige Lage am Fuße des Katschbergs mit direkter Skianbindung werden zu den Highlights des exklusiven Areals zählen. Mittels Elektromobilen werden die Golfer bequem den nahen Golfplatz erreichen. Durchdacht ist auch die Parksituation. Zwei Tiefgaragen ermöglichen eine autofreie Hotelanlage.

Dazu kommen ein Trachten- und Bekleidungsgeschäft sowie ein kleiner Lebensmittelmarkt mit Dingen für den täglichen Bedarf. Das gesamte Sonnental Resort wird barrierefrei gebaut. Alles ist darauf ausgerichtet, Skifahrern, Familien, Golfern, Anglern, Radfahrers, Wellnessfreunden und auch Firmenkunden im Ganzjahresbetrieb ein attraktives Domizil am letzten Stand der Dinge zu bieten.

Die Lungauer dürfen von dem aktuellen Tourismusprojekt viel erwarten. Für die Ferienregion Lungau läuft seit 2009 ein Sonderimpulsprogramm aus Mitteln des Tourismusresorts der Landesregierung. Ein umfangreicher Masterplan wurde erstellt, um die touristische Positionierung des Lungaus zu stärken.

Im Zuge dessen kommen neue Hotelprojekte wie das Sonnental Resort wie gerufen. Dass damit attraktive Arbeitsplätze für Einheimische geschaffen werden, versteht sich für die Betreiber von selbst. Die Verantwortlichen haben auch zugesichert, den Bau und Hotelbetrieb überwiegend mit regionalen Firmen abzuwickeln und so für eine Erhöhung der Wertschöpfung im Lungau zu sorgen. Ebenso beabsichtigt die Liftgesellschaft den Ausbau der Aineck Bahn bis St. Margarethen als Einseilumlauf-Kabinenbahn.

Weitere Informationen:
Amici St. Margarethen Projektentwicklungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 83A
5020 Salzburg
E-Mail: info@amici.at


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