Mittwoch, 18. Oktober 2017

Skiurlaub - sicher nur mit Rückenprotektoren

„Rückenprotektoren für den
sicheren Skiurlaub“



Gerade beim Skifahren kann es zu sehr schweren Verletzungen durch Stürze oder Zusammenstöße mit anderen Wintersportlern kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, den eigenen Körper so gut es geht vor äußeren Einwirkungen zu schützen. 

Rückenprotektoren sind daher eine Investition, die jeder sicherheitsbewusste Skifahrer tätigen sollte - wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtigen Produkte finden.


Rückenprotektoren: So schützen Sie den Körper beim Wintersport
In erster Linie haben Rückenprotektoren die Funktion, im Falle eines Sturzes oder einer Kollision für eine Dämpfung der Aufprallkräfte zu sorgen. Sehr beliebt sind vor allem sogenannte Soft-Protektoren, die ideal für den Einsatz auf der Skipiste sind. Sie können unter anderem davor schützen, dass spitze Äste oder Felsen den Rücken verletzen und eignen sich sowohl für Skifahrer als auch für Snowboarder.

In den letzten Jahren haben sich die Verkaufszahlen von Schutzausrüstung für Wintersport vervielfacht. Das hat unterschiedliche Gründe: Zum einen legen viele Menschen heutzutage deutlich mehr Wert auf Sicherheit beim Skifahren, zum anderen interessieren sich mehr und mehr Menschen für Skiabfahrten mit Freestyle-Elementen, wobei verschiedene Tricks und Sprünge im Mittelpunkt stehen. Diese bringen natürlich ein höheres Verletzungsrisiko mit sich. In keinem Fall sollten Sie waghalsige Manöver probieren, ohne Ihre Wirbelsäule ausreichend zu schützen.

Die Rückenprotektoren werden grundsätzlich unter der Skijacke, aber über dem Funktionsshirt getragen. Sie weisen ein sehr geringes Gewicht auf, schützen aber dennoch effektiv im Falle eines Sturzes auf der Piste - im Ernstfall können sie sogar Leben retten.

Besonderer Schutz auf harten Eisplatten: So wichtig sind Rückenprotektoren
Ist man im Tiefschnee unterwegs, sind scharfe Felskanten kaum von außen sichtbar. Auf der geraden Skipiste lauert die Gefahr allerdings vielmehr direkt am Boden: Hier befinden sich häufig dicke, sehr harte Eisplatten, auf denen selbst erfahrene Wintersportler ausrutschen können. Auch hier sind Protektoren für den Rücken sinnvoll. Sie schützen nicht nur die Wirbelsäule, sondern auch davor, sich bei einem Sturz unglücklich zu verdrehen.

Bedenken Sie: Es ist sicherlich schmerzhaft, sich ein Bein oder das Handgelenk zu verdrehen - dies heilt in der Regel nach wenigen Wochen wieder ab. Eine Verletzung der Wirbelsäule kann jedoch im schlimmsten Fall zu einer dauerhaften Lähmung führen, ein Risiko, was sie so weit wie möglich minimieren sollten.

Entscheiden Sie sich deshalb für moderne, leichte und angenehm zu tragende Protektoren, mit denen Sie optimal vor äußeren Einflüssen geschützt sind.

Worauf sollte beim Kauf von Rückenprotektoren geachtet werden?
Ein erster wichtiger Aspekt beim Kauf geeigneter Rückenprotektoren ist vor allem die Sicherheit: Kaufen Sie ein Produkt, das mit einem gängigen Prüfsiegel - wie dem TÜV- oder dem GS-Siegel für maximale Sicherheit - ausgezeichnet ist. So wissen Sie bereits im Vorfeld, dass es sich um ein getestetes Produkt handelt.

Weiterhin ist es natürlich von großer Bedeutung, dass der Protektor so komfortabel wie möglich sitzt und man ihn im besten Fall überhaupt nicht spürt. Nicht wenige Menschen fürchten, dass Rückenprotektoren klobig und unbequem sind, vielleicht sogar die Bewegungsfreiheit einschränken.

Dank moderner Materialien ist dies jedoch längst nicht mehr der Fall, denn heutzutage sind Protektoren besonders leicht und so kompakt gebaut, dass man sich mit ihnen sofort wohl fühlt. Rückenprotektoren verschiedenster Art finden sie z.B. bei helmexpress.com.

Achten Sie beim Kauf zudem auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis: Prüfen Sie ruhig mehrere verschiedene Protektoren ausführlich, ehe Sie eine Entscheidung treffen. Nicht jedes Produkt ist grundsätzlich für jeden Körper passend. So unterschiedlich die Produkte, so unterschiedlich die Körperformen, sodass es eine Weile dauern kann, dass beste Produkt für sich zu finden.

Grundsätzlich gilt: Sparen Sie nicht am falschen Ende und achten sie auf die Passform, wenn sie Rückenprotektoren für einen sicheren Skiurlaub kaufen möchten. Ihre Gesundheit ist das Wichtigste das Sie besitzen und sollte daher immer oberste Priorität haben.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit helmexpress.com.

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Samstag, 14. Oktober 2017

Tirol: Cityhotel in Innsbruck

Neu im Innsbrucker Stadtzentrum: Das „STAGE 12“ – Moderner Hotelkomfort hinter historischer Fassade



Im Dezember 2017 eröffnet in der Innsbrucker Innenstadt ein neues Hotel: Das STAGE 12 wird in 120 Zimmern und mit modernstem Komfort Privat- und Geschäftsreisende in zentraler Toplage empfangen. Der Standort ist in zweierlei Hinsicht ein „Juwel“: Direkt an der beliebten Einkaufsstraße und Fußgängerzone Maria-Theresien-Straße wohnen Gäste zentral mitten in der Stadt.

Die Altstadt mit dem Innsbrucker Wahrzeichen, dem Goldenen Dachl, ist nur 300 Meter entfernt. Zu Sehenswürdigkeiten wie der kaiserlichen Hofburg, dem Dom oder zum Tiroler Landesmuseum sind es nur wenige Gehminuten, ebenso zum Kongresszentrum, zur Messe, zur Universität und zum Rathaus. Architektonisch ist das STAGE 12 ein Schmuckstück: Ein traditionsreiches Innsbrucker Stadthaus wurde innen komplett auf den Rohbau zurückgeführt und auf den modernsten Stand der Dinge gebracht. Die Fassade des STAGE 12 ist denkmalgeschützt und wurde im Zuge des Hotelbaus aufwendig restauriert. Dazu kommt ein großer Neubau, der sich zu einem ruhigen Innenhof orientiert. Das Hotel bietet einen Sauna-, Dampfbad- und Fitnessbereich, ein großzügiges Frühstücksbuffet und eine großstädtisch designte Hotelbar, die Hotelgäste und Innsbrucker gleichermaßen willkommen heißt – ein neuer Hotspot im Herzen von Innsbruck.

Vielfach ausgezeichnete Architekturteams inszenieren die „Bühne der Stadt“

STAGE 12: STAGE – der Gast, der die Ruhe des Hotels verlässt, betritt die Maria-Theresien-Straße und damit den städtischen Lifestyle wie eine Bühne. 12 – das ist die Hausnummer des neuen Hotels. Das international bekannte und renommierte Architekturbüro Baumschlager Hutter und Partners ist für die Architektur und Planung des STAGE 12 verantwortlich.

Eine Vielzahl von Preisen, Anerkennungen und Wettbewerbsgewinnen bezeugen die hohe Qualität und große Erfahrung des Architektenteams. Das international tätige Architekturbüro BWM-Architekten ist verantwortlich für das Interior Design. Projekte im innerstädtischen Raum und insbesondere die Auseinandersetzung mit Gebäuden im Kontext von Innenstadt und Denkmalschutz sind eines der zentralen Betätigungsfelder des multinationalen Teams. Projekte von BWM wurden mit renommierten Hotel- und Tourismuspreisen ausgezeichnet.



Städtisch und elegant

Die Zimmer des STAGE 12 zeichnen sich durch ein städtisch-elegantes Design aus. Die Wände werden in einem matten Weiß und schönen Grau gehalten. Die Böden sind mit hellem Eichenparkett belegt. Speziell für das STAGE 12 wurde eine spannende Lampenkollektion entwickelt. Die „Mountain View“-Zimmer eröffnen mit raumhohen Fenstern einen Panoramablick über die Dächer der Stadt auf die imposante Nordkette. Von den „Grand View“- und „Superior“-Zimmern blickt man auf die Maria-Theresien-Straße mit ihren denkmalgeschützten Fassaden. Schwarzer Marmor empfängt den Gast im Eingangsbereich. An der Rezeption zieht eine drei Meter breite und raumhohe Lichtinstallation mit einem Waldmotiv die Blicke auf sich. Die abgehängte Lederschaukel-Couch wird ein beliebter Platz zum Entspannen sein. Interessant für Familien und Freundesgruppen: Das STAGE 12 verfügt auch über Familien- und Dreibettzimmer.

Keine Tirol-Reise ohne Berge

Das STAGE 12 gibt den Tiroler Bergen eine große Bühne. Sage und schreibe zehn Minuten sind es von dem Stadthotel in die Wanderregion um Innsbruck. Die Nordkettenbahn führt direkt vom Stadtzentrum in ein Skigebiet auf über 2.000 Meter. Kostenlose Shuttlebusse fahren zudem im Winter in eine Vielzahl schöner Skiregionen. Bereits in 20 Minuten ist die beliebte Axamer Lizum erreichbar. In maximal 45 Minuten erreichen Wintersportler facettenreiche Skiregionen – vom kleinen Familienskigebiet bis zum Gletscher. Für aktive Gäste ist im STAGE 12 vorgesorgt: Ein Skiraum und Fahrradabstellplätze vor dem Haus stehen zur Verfügung.

Das neue STAGE 12 ist ein Hotel by Penz und Schwesternhotel des „Hotel Maximilian – Stadthaus Penz“, das Boutiquehotel in der Innsbrucker Altstadt, des „The Penz“, das Design-Hotel im Stadtzentrum, und des „Penz West Hotel“, das Businesshotel in der Nähe des Innsbrucker Flughafens.

Weitere Informationen:
Stage 12 Hotel GmbH
Maria Theresien Straße 12
A-6020 Innsbruck
Tel.: +43/ (0)512/ 312 312
Fax: +43/ (0)512/ 312 312 - 312
E-Mail: office@stage12.at
www.stage12.at

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Freitag, 6. Oktober 2017

Poetisch-romantische Bilder aus Saalbach-Hinterglemm

Saalbach-Hinterglemm:
Poetisch-romantische Bilder am Berg


Wenn man in einer schönen, ja sogar eine sehr schönen Gegend ist, dann möchte man ja auch was mit heim nehmen. In der Regel sind dies Fotos.

Normalerweise ist man ja darauf bedacht, die Realit, das was man gesehen hat, möglichst detail- und farbgetreu abzubilden. Man will ja seinen Lieben daheim zeigen, wie schön der Urlaub war.

Trotzdem: Man kann daran zweifeln, ob man damit die Landschaft auch wirklich erfasst, begriffen, ihr Wesen und ihre Substanz verinnerlicht hat? Ob man ihr eigentlich, in ihrem innersten Wesen, entspricht.

Fragen bleiben. Vielleicht wird man der geliebten Landschaft eher gerecht, wenn man sie abstrahiert, wenn man versucht, nur das Wesentliche an Farben und Formen zu erfassen. Ohne jetzt jeden Stein, jede Blume, jeden Baum so zu zeigen, wie man ihn auch in der Natur sieht.

Diese Bilder versuchen, diesen Gedanken zu entsprechen, sie in Bilder und Formen umzusetzen. Es sind „leichte“, duftige Bilder dabei, die an Aquarelle oder zarten Pastelle erinnern, Bilder in denen die Farben und Formen zu schweben scheinen. Es sind aber auch Bilder dabei, die erdenschwer sind, die dunkel, ja vielleicht sogar düster sind, die aber trotzdem die Landschaft, die trotz aller Düsternis Farbe zeigen. Nur vielleicht etwas weniger. Vielleicht erfasst man die Landschaft dadurch sogar intensiver?

Lassen Sie die Bilder einfach auf sich wirken, die Farben und die Formen, und versuchen Sie nicht, sie zu interpretieren, zu suchen und zu überlegen, wo jetzt vielleicht welches Motiv aufgenommen wurde und was es vielleicht zeigt. Dies ist vielleicht der richtige Weg, sich dieser Kunstform zu nähern.



















 
Fotos: © Dieter Buck stutt/g/ART

Info:
Unterkunft:
Gartenhotel Theresia****s
Glemmtaler Landesstraße 208
A-5753 Saalbach-Hinterglemm

Tourismusverband Saalbach-Hinterglemm

Empfohlene Karte:
Kompass-Karte 29 Wandern Rad Skitouren Kitzbüheler Alpen 1:50000

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Gartenhotel Theresia****s in Saalbach-Hinterglemm

Immer scheint die Sonne nun
auch wieder nicht …
Wandervergnügen ab dem
Gartenhotel Theresia****s 
in Saalbach-Hinterglemm



Schön waren sie, die vergangenen Tage, die wir im Gartenhotel Theresia****s in Saalbach-Hinterglemm verbringen durften. Ein Wetter fast wie im Sommer. Sonne, grandiose Wolken, Wärme und ein leuchtend buntes Blätterkleid an den Bäumen.

Doch die schönen Tage von Aranjuez sind auch einmal zu Ende, wie schon einer unserer Dichterfürsten vor ein paar Jahrhunderten schon sagte. Zumal im Norden Deutschlands der Orkan Xavier wütete und sogar Menschenleben auf dem Gewissen hatte. Auswirkungen waren halt auch hier spürbar, und nach einem klaren Abend zog es in der Nacht zu.

 
Und der morgendliche Blick aus dem Fenster war ernüchternd: Nebel, Sprühregen – und die Berggipfel überzuckert. Also erst mal ein gemütliches Frühstück zum Aufwachen. Bio ist Bio ist Bio … im Theresia. Dann aber zog es uns doch hinaus. Es gibt schließlich ja kein schlechtes Wetter wie ein alter Spruch sagt. So oft man ihn aber wiederholt – das Wetter wird trotzdem nicht besser.



Aber der Regen hörte auf und warm eingepackt ging es Richtung Berge. Dieses Mal auf der Südseite des Saalachtales, dort waren wir in den vergangenen Tagen noch nicht. Schön war der Blick auf die verschneiten Höhen trotz allem. Und, ei der Daus, manchmal öffneten sich die Wolken und es gab Stellen in herrlichstem Sonnenschein.




Wir wanderten von Hinterglemm aus Richtung Schwarzachengraben und zweigten dann rechts ab Richtung Hintermaisalm. Das Sträßchen schraubte sich höher und höher, es ging an Höfen vorbei und die Aussicht ins Saalachtal wurde immer schöner. Die Sonne blinzelte ab und zu aus den Wolken, und ansonsten hatten auch die nebelverhangenen Berge mit verschneiten Höhenzügen ihren Reiz.

 
Nach der Hintermaisalm folgte noch eine Serpentine, dann ging es eben und geradeaus zum Waldrand, der höchsten Stelle dieser Tour. Im Wald nahmen wir den abwärts führenden Forstweg. Nun herrschte eine ganz andere Atmosphäre. Es roch nach feuchtem Herbstwald, nach Schwammerl – kennen müsste man sie halt – und die Blätter der Bäume und die Farne glänzten vor Feuchtigkeit.



 
Im Tal vor der Schwarzache hielten wir uns links; nun ging es immer neben dem mächtig rauschenden Bach talauswärts. Stellenweise kam man zu ihm und seinen zahlreichen kleinen Kaskaden hin und konnte sich am stürzenden Wasser erfreuen.




Es folgte ein Stück Märchenwald, dann hatte einen die Zivilisation aber schon wieder erreicht. Vorbei an Straßenbaustellen, Häusern und der Talstation des Skilifts schlenderten wir zurück.


Schlechtes oder einfach auch nur schlechteres Wetter ist oft genau das richtige für Schwarzweiß-Fotografie. Ob Sie das auch so sehen können Sie hier, bei diesen Aufnahmen aus Saalbach-Hinterglemm feststellen. Und sogar direkt mit den passenden Farbaufnahmen vergleichen!
Der Nachmittag war noch einmal den Genüssen im Gartenhotel Theresia****s gewidmet. Kaffee und Kuchen, Schwimmen im Innenpool, relaxen im gemütlich warmen Außenpool und im daneben liegenden Whirlpool, Aromagrotte. Au wei, werden wir das vermissen.

Ebenso das Bio-Abendessen. Ente, Zander, Suppe, Nachtisch vom Feinsten.







Schön wars. Schade dass es vorbei ist. Aber nur in der Begrenzung liegt das Glück. Alle Tage Saibling und Wellness ist auch langweilig. Sagen wir.

Und hier eine Sammlung von Impressionen die zeigen, dass man nicht unbedingt strahlenden Sonnenschein braucht, damit eine Landschaft bezaubert.




































Info:
Gartenhotel Theresia****s
Glemmtaler Landesstraße 208
A-5753 Saalbach-Hinterglemm

Tourismusverband Saalbach-Hinterglemm

Empfohlene Karte:
Kompass-Karte 29 Wandern Rad Skitouren Kitzbüheler Alpen 1:50000

Dieter Buck und Martha Buck
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