Freitag, 18. August 2017

Südtirol: Radfahren und Wandern mit Hans Kammerlander in Algund

Algund: Köstlich urlauben in Merans Obst- und Weingarten



Das auf 320 Metern Höhe gelegen Gartendorf Algund ist eines der ältesten Weinbaugebiete Südtirols und stolz auf seine jahrhundertealte Obstbautradition. Die nahe gelegene Kurstadt Meran liefert mit ihrem Jugendstil-Flair und charmanten Einkaufsstraßen zusätzliche Inspirationen.

Weithin sichtbare Kastanienhaine, Apfel-, Wein- und Obstgärten prägen Algunds malerische Kulisse und seine mediterrane Genusskultur. Eine Obstgenossenschaft gibt es in Algund seit bald 125 Jahren. Heute bearbeiten die 227 Mitgliedsbetriebe gemeinsam 500 Hektar Land und erwirtschaften rund 22.000 Tonnen Obst pro Jahr. Die Weintraube im Algunder Dorfwappen zeugt außerdem von der Bedeutung des Weinbaus, von deren Qualität man sich in Weinhöfen und Vinotheken selbst überzeugen kann. Die geschützte Lage „Meraner Rosengarten“ ist für ausgezeichnete Qualitätsweine bekannt.

Die 150 Jahre alte Brauerei Forst ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der bedeutendsten Brauereien Italiens: Zur Verkostung im Rahmen einer Führung empfehlen sich ein Forst Kronen, ein dunkles Sixtus oder ein V.I.P. Pils. 73 Bergbauernhöfe an den südlichen Hängen des Naturparks Texelgruppe in Algund, Partschins und Naturns liefern frische Kuhmilch an die Algunder Sennerei. Der angeschlossene Laden und über 40 Geschäfte in und um Meran bieten den ausgezeichneten Käse, Rahm, Sauerrahmbutter und Topfen an, der daraus erzeugt wird. Zwei Mal wöchentlich stellen Besucher im Rahmen einer geführten Sennereitour selbst Käse her. Die traditionellen Restaurants und Gasthöfe verwöhnen mit typischer Südtiroler Kost und Schmankerln aus dem Meraner Land. Die vielen charmanten Cafés ziehen mit ihren köstlichen Kuchen- und Kaffeespezialitäten oder einem „Gelato“ sogar Besucher aus Meran an.



Meran – Treffpunkt für (Kur)Tradition und Zeitgeist
Die geschützte Lage Algunds im Meraner Talkessel, umrahmt von schützenden Bergen, sorgt nicht nur für saftige Almen und Obstgärten, sondern für eine mediterrane Blütenpracht im Tal. Im März kann Algund mit der Côte d’Azur und im April mit Mallorca mithalten, im Mai und Juni stellt das Meraner Becken sogar die südlichen Mittelmeerregionen „in den Schatten“ (Quelle: Klimastudie des Tourismusvereins Algund, erstellt von der Schweizer Meteogroup). Kein Wunder, dass schon die österreichische Kaiserin Sisi das Klima und den Charme der Kurstadt Meran überaus schätzte. 



Sie verbrachte zwei von insgesamt vier Kuraufenthalten auf Schloss Trauttmansdorff bei Meran mit seinen blühenden Gärten. An Kaiserin Sisi erinnert auch das im Jugendstil erbaute Kurhaus, das als geheimes Wahrzeichen von Meran gilt und heute ein prächtiges Ambiente für viele internationale Veranstaltungen ist. Ein Spaziergang auf dem bekannten Tappeinerweg oder an der Kurpromenade, ein Bummel durch die Einkaufsstraßen und Märkte eröffnen immer wieder neue Blickwinkel. Einen modernen Akzent setzt die vom Südtiroler Stararchitekten Matteo Thun geplante Therme Meran, mit der Meran ihrer Kur-Tradition ein avantgardistisches Flair verleiht. Für Kulturgenuss am Puls der Zeit sorgen das ganze Jahr über Konzerte, Events und Festivals im Stadtzentrum von Meran.

Berg Heil mit Hans Kammerlander zu den Algunder Wandertagen
Algund liegt im Meraner Becken mit seinen mediterranen Gartenlandschaften, Weinhängen und Obsthainen – und der eisgepanzerten Texelgruppe am Horizont. Beste Aussichten also für die Algunder Wandertage mit Extrembergsteiger Hans Kammerlander.



Einer, der die Südtiroler Bergwelt kennt wie kaum ein zweiter, ist der Extrembergsteiger Hans Kammerlander. Neben Erst- und Solobegehungen in den Alpen hat Kammerlander zahlreiche Berge Asiens und Südamerikas bezwungen, darunter zwölf Achttausender. Zu den Algunder Wandertagen im August ist er der kundige Begleiter auf Touren am Stilfserjoch, am Würzjoch und in den Villanderer Bergen. Für ihn ist es eine Gelegenheit, mit Gleichgesinnten seine Heimat zu erwandern – für die Teilnehmer eine Chance auf wertvoller Wandertipps vom Bergexperten. Weniger steil, aber dennoch voller berauschend schöner Eindrücke sind die Algunder Alm- und Hüttenwanderungen jeden Mittwoch mit den Wanderführern Monika und Georg. Eine Wanderung in Algunds Geschichte wird jeden Donnerstag angeboten. Gerti Ladurner, die Bäuerin des Klosterbauernhofes ist eine ausgebildete Hof- und Gartenführerin. Sie begleitet die Gäste auf einem besonderen Rundgang durch das Kloster Maria Steinach sowie dem anliegenden Klosterbauerhof aus dem 13. Jahrhundert.

Die Verkostung von Kräuterquark und Kräuterlimonaden bildet den „würzigen Abschluss. Einen echten „Seelenpfad“, den jeder für sich gehen kann, findet man unweit vom Kloster Maria Steinach. Der Algunder Waalweg zieht sich in Talnähe von der Töllgrabenbrücke an der Westeinfahrt nach Algund rund 400 Höhenmetern durch die Weingärten bis nach Meran. Die nächste Höhenetappe ist der Meraner Höhenweg, zwischen 1.000 und 1.800 Metern im Naturpark Texelgruppe.



Geführte Wanderungen in Algund
Algunder Wandertage mit Hans Kammerlander: Dienstag, 29.08.17: Villanders – Gasteigersattel – Villanderer Berge
Rundgang Kloster Maria Steinach und Klosterbauerhof: Jeden Do. mit der ausgebildeten Hof- und Gartenführerin und Bäuerin des Klosterbauerhofes, Gerti Ladurner
Geführte Alm- und Hüttenwanderungen: Jeden Mi. mit Wanderführer Monika und Georg

Hike und Bike: In Algund geht was weiter
Biken und Wandern sind im sonnigen, mediterranen Klima des Gartendorfs Algund bei Meran bis Ende Oktober möglich. Täglich geführte Bike- und Wandertouren motivieren zu gesunder Bewegung in freier Natur.

Das Gartendorf Algund bei Meran vereint die Vorzüge des ländlichen mit dem städtischen Leben, kennt pulsierende Lebensfreude und stillen Naturgenuss. Und es verblüfft mit einer unglaublichen landschaftlichen Vielfalt, die vom Meraner Becken mit seinen mediterranen Gartenlandschaften über Weinhänge und Obsthaine bis zu den eisgepanzerten Bergriesen Ortler sowie Texelgruppe am Horizont reicht. Der Naturpark Texelgruppe ist Südtirols größter Naturpark und ein Schutzgebiet mit einer außerordentlichen Vielfalt an Klimazonen, Fauna und Flora. Auf rund 1.400 Metern verläuft hier der Meraner Höhenweg, einer der schönsten hochalpinen Panoramawege Europas. Zu den Attraktionen zählen der 97 Meter tiefe Partschinser Wasserfall und die zehn Spronser Seen, welche auf rund 2.500 Meter Höhe die größte hochalpine Seenplatte bilden. Auch im Tal gibt es lohnende Wandertouren, beispielsweise entlang des Algunder Waalweges, der sich zwischen 300 und 500 Höhenmetern über sechs Kilometer durch die Weingärten schlängelt.

Wandern und Biken zwischen 300 und 3.000 Metern
Zertifizierte Wanderführer organisieren täglich Wanderungen zwischen 300 und 3.000 Höhenmetern rings um Algund. Ein Tipp sind die geführten Alm- und Hüttenwanderungen jeden Mittwoch auf welchen die Wanderführer Monika und Georg zu atemberaubenden Aus- und Einblicken, duftenden Alm- und Blumenwiesen, Waldwegen und rauschenden Wildbächen führen. Wer Südtirols faszinierende Welt von Fels und Eis mit einem Profi aufspüren möchte, schließt sich den Algunder Wandertagen mit Extrembergsteiger Hans Kammerlander an (29.08.17)



Christoph Freis MTB-Schule sattelt den ganzen Sommer über zu Rad-Touren für Familien, Genussbiker, trainierte Biker oder E-Biker auf. Räder können in seinem Shop mit Reparaturservice ausgeliehen und gewartet werden und es gibt regelmäßig Fahrtechniktrainings. Wadenbeißer entscheiden sich für eine Sellaronda Freeflow Tour oder die Early Vogel Tour. Wer die Tal-Radwege bevorzugt, kann sich westwärts auf der der Via Claudia Augusta und dem Vinschger Radweg bis an den Reschensee „durchtreten“ – oder ostwärts den Etschtal Radweg bis in die Landeshauptstadt Bozen im Osten einschlagen.

Info:
Tourismusbüro Algund, Hans-Gamper-Platz 3, I 39022 Algund bei Meran (BZ), Info-Hotline: +39 0473 448600, http://www.algund.com, info@algund.com

Unterkunft:
Bestens untergebracht ist man im Hotel Wiesenhof****, Josef Weingartnerstraße 16, I 39022 Algund, Südtirol, Tel. +39 0473 446677, http://www.wiesenhof.com, info@wiesenhof.com
Das Hotel ist ein prachtvoller Neubau mit herrlichem Park mit Pool, es besitzt schöne Zimmer, das Essen ist wunderbar, man bietet eigene geführte Wanderungen und wird persönlich und familiär betreut.

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Montag, 14. August 2017

Königsleiten im Pinzgau: Abwärts durch die Kitzbüheler Grasberge

Am Westrand des Pinzgaus
Bergfreuden mit viel Aussicht
in Königsleiten


Im Prinzip ist es von unserem Hotel Bräurup**** in Mittersill nur ein Katzensprung entfernt: Das Bergdorf Königsleiten an der Grenze zu Tirol. Hoch über dem Gerlosstausee und dem Wasserfallort Krimml. Beides kann man übrigens auf diesem Ausflug sehen oder zusätzlich besuchen.




Wir jedenfalls fuhren in einer guten halben Stunde gemütlich hinauf auf die Gerlosplatte und weiter nach Königsleiten. Die Bergbahn mit dem schönen Namen Dorfbahn brachte uns hinauf in die Berge.




Dort konnte man in gut einer Viertelstunde noch zum Gipfel der Königsleitenspitze hinaufsteigen - die ohnehin schon grandiose Aussicht von der Bergstation ist von hier aus noch schöner: Zu den Hohen Tauern im Süden - dahinter liegt Südtirol, zu den Zillertalern und einem Teil der Kitzbüheler Grasberge. Was von hier aus halt zu sehen ist. Ein wunderbarer Abschluss.




Bald verließen wir aber den doch ziemlich verbauten und kommerzialisierten Bereich zwischen Bergstation und Gipfel. Bergab hätte der Jodelweg geführt. Da wir aber nicht Jodeln lernen wollten - es wäre auch vergebliche Liebesmüh gewesen - zogen wir den Steig Richtung Mühlbachgeier vor. Dort verzweigten sich die Wege, wir folgten Nr. 62, der nach dem Mühlbachgeier nach recht steil hinab führte. Nach dem Brucheck knickte der Pfad rechts ab, weiter ausnehmend steil. 




Wir wanderten immer mit prächtiger Aussicht zwischen Weideflächen, Hängen mit Alpenrosen, Heidel- und Preiselbeeren und Waldstücken mit knorrigen Zirben. Zeitweise sah man sogar in das Tal der jungen Salzach in Richtung ihres Ursprungs.




Würde es übrigens einen Gott der Wolken geben, er hätte es an diesem Tag nicht gut mit uns gemeint: In welche Himmelsrichtung wir auch blickten - überall schien die Sonne. Nur wenn wir direkt nach oben schauten, begleitete uns eine Wolke auf der gesamten Tour. Vielleicht schützte sie uns auch nur vor einem Sonnenstich. Dann wäre es ja ok gewesen.




Immer abwärts gehend führte uns der Weg über einige Wasserläufe schließlich zu einem Güterweg. Auf ihm wanderten wir in zwanzig Minuten zurück ins Zentrum von Königsleiten.  












 
Info:
Unterkunft:
Hotel - Restaurant - Brauerei - Fischerei - Biolandwirtschaft Bräurup****
Kirchgasse 9
A 5730 Mittersill
Telefon 0043 (0) 6562 62160
Fax 0043 (0) 6216502

Empfohlene Wanderkarten:
Kompass Wandern Rad Skitouren Venedigergruppe Oberpinzgau 38, 1:50000
Sie erhalten die Karte im Buchhandel oder hier (D).

und
Marlies Buck

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Sonntag, 13. August 2017

Wandern im Pinzgau - Unterkunft im Hotel Bräurup**** in Mittersill

Pinzgautage in Mittersill
Wandern ab dem Hotel Bräurup****

Auf den 2000er


Dieser Tag, der uns vom Hotel Bräurup**** in Mittersill in die Pinzgauer Berge führen sollte fing bereits besser an als unser erster: Wir wurden von gleißendem Sonnenlicht geweckt, und das mitten in der Nacht, um 6 Uhr früh.



Das waren übrigens unsere morgendlichen Eindrücke vom Hotel

Das Frühstück im Traditionshotel Bräurup**** lockte zwar, aber doch nicht so früh. Also nochmal umgedreht und überlegt, was man mit diesem Tag anfangen könnte. Klar in die Berge, aber wohin? Auf einen 2000er? Nein, besser noch: auf den 2000er! Wenn ein Berg schon so heißt und auch genauso hoch ist, dann muss man ihn einfach besuchen. 






Er lag auch nicht weit weg von Mittersill. Und die mit der Nationalpark Sommercard kostenlos zu benützende Panoramabahn Kitzbüheler Alpen im nur fünf Kilometer entfernten Hollersbach brachte uns auch im Nu hinauf. 





Oben ging es von der Bergstation auf dem Resterkogel zuerst zum Gipfelkreuz, dann zwar erstmal hinab zum Speichersee, danach aber wieder hinauf; im Prinzip waren das jedoch zu vernachlässigende Höhenunterschiede. Nicht zu vernachlässigen war allerdings die Aussicht: Nach Süden zu den unten bewaldeten und oben felsigen Hohen Tauern, nach Norden zu den durchgehend grünen Kitzbüheler Grasbergen, ein Kontrast, der das Bergerleben erst so richtig unterhaltsam und interessant macht.





Vor uns lagen der Kleine und der Große Rettenstein, dazwischen der Roßgruberkogel und vor dieser ganzen Bergpracht - der 2000er, erkenntlich an seinem Gipfelkreuz. Ansonsten nur ein kleiner Hügel inmitten der „Über2000er“.






Und so spazierten wir gemächlich nach Westen, die Berge links und rechts genießend, den Kühen beim Fressen und Wiederkäuen zuschauend und das Leben genießend. So kann’s bleiben. Die panoramaalm lockte zur Einkehr - mit einem herrlichen Panoramablick, kurz danach konnte man aber zum 2000er abzweigen. Das Gipfelkreuz war in wenigen Minuten erreicht.





Danach führte uns der Weg nur noch zurück. Wir gingen langsam, solche Bergpracht muss genossen und ausgedehnt sein. Schließlich fuhren wir aber doch hinab - uns fiel ein, dass man in Hollersbach selbst ja wieder mal den Kräutergarten ansehen könnte.





Vorher besuchten wir aber noch die überdachte Panoramaterrasse bei der Bergstation, in der man sich über die Gipfel der Hohen Tauern informieren konnte. Eine feine Idee, so ein Bau. Hier kann man sich vor der Talfahrt auch aufwärmen, wenn es einem draußen zu kalt war. Und auch bei schlechterem Wetter die Aussicht im Trockenen genießen.





Die Hauptblütezeit war zwar vorbei, aber es war immer noch genügend Blumen- und Blütenpracht zu sehen. Dazu das voll ausgebildete Gemüse, lehrreiche Infotafeln, einen typisch Pinzgauer Zaun und ein Labyrinth, das bei unserem letzten Besuch nach unserer Erinnerung noch nicht da war.





Weitere Impressionen der Wanderung zum 2000er:


































































Info:
Unterkunft:
Hotel - Restaurant - Brauerei - Fischerei - Biolandwirtschaft Bräurup****
Kirchgasse 9
A 5730 Mittersill
Telefon 0043 (0) 6562 62160
Fax 0043 (0) 6216502

Empfohlene Wanderkarten:
Kompass Wandern Rad Skitouren Kitzbüheler Alpen 29, 1:50000
Kompass Wandern Rad Skitouren Venedigergruppe Oberpinzgau 38, 1:50000
Sie erhalten die Karten im Buchhandel oder hier (D).

und
Marlies Buck

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