Dienstag, 12. November 2019

Tirol: WohlfühlHotel Schiestl in Fügenberg im Zillertal

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Im Schiestl-Advent harmonieren
Zimt und Pulverschnee 



Ein paar Tage Auszeit im Zillertal, während die anderen in Weihnachtsvorbereitungen versinken? Im WohlfühlHotel Schiestl ist der Advent herrlich entspannend und voller Überraschungen – und mit Garantie fernab von Vorweihnachtstrubel und Shoppingstress.

Für wahre Kenner ist es die beste Zeit des Winters: Frisch gefallener Schnee, freie Pisten soweit das Auge reicht und als „Tüpfelchen auf dem I“ pure Zillertaler Weihnachtsromantik. Im WohlfühlHotel Schiestl**** in Fügen im Zillertal, einem Hotel mit ausgeprägter familiärer Note und typischer Tiroler Gastfreundschaft, gibt es das als günstiges Gesamtpaket schon ab fünf Nächten. Ab Winter wartet Gastgeber-Familie Schiestl mit einigen Neuerungen im und um das Haus auf. Nach den neu gestalteten Panorama-, Junior- und Kuschelnest-Suiten gibt es nun auch Appartements. Dafür wurde unmittelbar gegenüber des Hotels die neue Residenz Schiestl errichtet. In dem Neubau dominieren schlicht-elegante Geradlinigkeit, natürliche Materialien und moderne Funktionalität das Ambiente. Die 48 bis 62 m2 großen Appartements bieten Platz für zwei bis sechs Gäste, einen großen Wohn-, Ess- und Küchenbereich, Terrasse oder Balkon. Das perfekte Ambiente für alle, die mehr Platz, mehr Privatsphäre und mehr Selbständigkeit in ihrem Urlaub wollen. Die Dreiviertel-Verwöhnpension im Hotel ist auf Wunsch selbstverständlich zubuchbar.

Nach dem Frühstück auf die Piste
Bei einem Adventurlaub im WohlfühlHotel Schiestl stehen Tagen voller frischem Pulver am Programm: Den Skipass gibt es an der Rezeption, die Leihausrüstung 150 Meter weiter an der Spieljochbahn. Dort steigt man in die 10er-Gondel der Spieljochbahn ein und sieht das Urlaubszuhause immer kleiner werden. Dafür steigt mit jedem Höhenmeter die Auswahl an Pisten: Wer will, kann vom Spieljoch weiter Richtung Hochfügen und Hochzillertal über die Pisten schwingen. Und es geht noch mehr: Ab dem Zweitages-Skipass sind alle Skigebiete im Zillertal automatisch mit vor der Partie. Damit hat man absolute Schneesicherheit in der Tasche, denn auch das Ganzjahresskigebiet Hintertuxer Gletscher ist inklusive. Der Skibus, mit dem es direkt hinein in die 550 Zillertaler Pistenkilometer geht, hält unweit des Hotels. Mit Skiguide Alf unternehmen Schiestl-Gäste einen pistentechnischen und kulinarischen Skigebiete-Check und lernen die besten „Hänge und Gänge“ des Zillertals kennen.

Nikolaus und Christkindl im Schloss Fügen
Wer im Advent im WohlfühlHotel Schiestl eincheckt, erlebt auch die romantischen Seiten des Zillertaler Advents. Beim Nikolausmarkt im Innenhof von Schloss Fügen (07.12.19) kann man sich an Zillertaler Kiachl, Groiggn oder Kaspressknödel erfreuen – und vielleicht sogar an einer Überraschung vom Nikolaus. Ein musikalischer Theaterabend um das Lied „Stille Nacht“, das von Fügen aus seinen Siegeszug um die Welt antrat, gibt es unter dem Titel „Mauracher & Mohr“ in der Festhalle Fügen (13./14./15.12.19). Wenn beim Christkindlmarkt auf Schloss Fügen das Christkindl einzieht (21.12.19), ist es nicht mehr weit bis zur musikalischen Bergweihnacht am Marienberg (23.12.19) und der Heiligen Nacht. Dazwischen wärmt das WohlfühlHotel Schiestl die Adventstimmung auf: Ein heißer Tipp für kühle Tage und wunderbar entspannend ist das erst unlängst erneuerte Badeschlössl. In dem Wellnessbereich tankt man Wärme und Wohlbefinden – etwa bei einem Aufguss in einer der vier Erlebnissaunen, im Wohlfühlpool, bei einer Meditation und in den Ruheräumen. Die Energien fließen bei einer Sportmassage, bei Wassergymnastik oder ein paar Längen im Innen- und Außenpool (7–21 Uhr). Für das tägliche Work-out ist der neue Fitnessraum empfehlenswert.

Weitere Informationen:
WohlfühlHotel Schiestl KG
Hochfügenerstr. 107
A-6264 Fügenberg
Tel.: +43/(0)5288/62326

Fax: +43/(0)5288/64118

E-Mail: info@hotel-schiestl.com
www.hotel-schiestl.com

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Dieter Buck
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VALLUGA Hotel in St. Anton am Arlber

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28. November 2019:
 Saisonstart in St. Anton am Arlberg



28. November bis 01. Dezember 2019: St. Anton am Arlberg eröffnet die Skisaison. Gewohnt sportlich und musikalisch startet die Wintersportmetropole in die „weiße“ Jahreszeit. Der Höhepunkt: Am 30. November rocken Sarah Connor und Nico Santos beim STANTON SKI OPEN die Open-Air-Bühne. 

Davor heißt es aber schon am 29. November „Ski anschnallen“ zur langen Nacht der Schwünge. Die Skibegeisterten messen sich bei dem Rennen „Catch me if you can“ auf den nächtlichen Arlberger Pisten – After Show Party inklusive. Der Rendl-Parkplatz ist von 29. November bis 01. Dezember Startpunkt der „AUDI Driving Experience“, bei der verschiedene Quattro-Fahrzeuge über die winterlichen Bergstraßen rund um St. Anton am Arlberg gesteuert werden können. An diesem ereignisreichen Wochenende fällt der offizielle Startschuss in einen Winter der Superlative.

305 spektakuläre Pistenkilometer führen in Österreichs größtem zusammenhängendem Skigebiet Wintersportler durch eine atemberaubende Berglandschaft. Der Arlberg ist und bleibt legendär: Von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis nach Schröcken und Warth geht es auf den Ski berg- und talwärts inmitten eindrucksvoller Gipfel. In einer exklusiven, privat anmutenden Atmosphäre wohnen Gäste des VALLUGA Hotel mitten in St. Anton. 25 Zimmer stehen in dem Boutiquehotel für Individualisten, Ruhesuchende und Genießer zur Verfügung. Könnte man sich von einer guten Fee ein Traum-SPA wünschen, dann würde es vielleicht so aussehen wie das des VALLUGA Hotel. Auch hier ist klein, aber umso feiner die Devise. Ein vielfältiges Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen verwöhnt die Gäste von Kopf bis Fuß. Das SPA-Team arbeitet mit Produkten von Kerstin Florian. Exquisite Saunen, ein moderner Indoorpool, eine Relaxing-Area mit Wasserbetten und ein top ausgestatteter Fitnessraum komplettieren das Wellnessangebot (auch Day SPA ist möglich). Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Auch das Feinschmecker-Restaurant und die großzügigen Zimmer im guten Design begeistern anspruchsvolle Gäste.

Das VALLUGA Hotel ist ein außergewöhnliches Juwel im St. Antoner Winterzauber. Zahlreiche Veranstaltungen versprechen einen unvergesslichen Winterurlaub. Die Region St. Anton zählt zu den schneesichersten Wintersportregionen der Alpen.

Wintertermine in St. Anton
Stanton Ski Open: 28.11 01.12.19
„Catch me if you can”: 28.11.19
Opening Konzert Sarah Conor und Nico Santos: 30.11.19
Audi Driving Experience: 29.11.–01.12.19
Adventzauber: 24.11., 01.12., 08.12., 15.12., 22.12.19
Traditioneller Krampalar-Lauf am Arlberg: 05.12.19
RTL2 Après Ski Hits 2020 Aufzeichnung: 08.12.19
Konzert der Wiltener Sängerknaben: 27.12.19
Skishow “Schneetreiben” mit Fackellauf: 30.12.19
Arlberger Neujahreskonzert: 02.01.20
Ladies First-Wohlfühlwochen: 04.01.–01.02.20
New Orleans meets Snow: 03.–05.04.20
Der Weiße Rausch – das legendäre Skirennen: 25.04.20

Weitere Informationen:
VALLUGA Hotel
A-6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43/(0)5446/3263
Fax: +43/(0)5446/3263 4
E-Mail: info@vallugahotel.at
www.vallugahotel.at

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Winter auf der Schwemmalm Ulten in Südtirol

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Schwemmalm Ulten:
Wo Familien „echt guat Skifohren“



Die 25 Pistenkilometer zwischen 1.150 und 2.600 Höhenmetern sind äußerst schneesicher und zum Großteil leicht bis mittelschwierig: Ein perfektes Terrain für Familien – auch, weil das Ultental viel Ruhe, ehrliche Südtiroler Gastfreundschaft rund 300 Sonnentage pro Jahr zu bieten hat.

Viel Schnee und viel Sonne: Zwei schlagende Argumente, wenn Familien ihren Skiurlaub planen. Wenn dann noch 90 Prozent rote und blaue Pisten dazu kommen, kaum Wartezeiten an den Liften und weite, freie Pisten, steht entspannten Urlaubstagen nichts mehr im Wege. Bei allen diesen Punkten können Familien auf der Schwemmalm Ulten ein Häkchen machen. Außerdem ist hier die Infrastruktur für kleine Schneezwerge und große (Wieder-)Einsteiger ideal. In Schwemmy's Kinderland unten an der neuen Talstation in Kuppelwies nimmt der Nachwuchs schon bald mit Leichtigkeit jede Kurve – wenn schon nicht auf Skiern, dann auf der Tubing- und Rodelbahn oder auf den Schneerutschen. Im Bereich der Mittelstation und um den Übungslift neben dem Restaurant Breiteben liegen der ganztägig betreute Skikindergarten „Bärenhöhle“ und die Ski- und Snowboardschule. Hier feilen die Größeren mit ausgebildeten Skilehrern an ihren Moves. Nach dem Wochenkurs sind die Eltern oft erstaunt, welch gute Figur ihre Kleinen beim abschließenden Preisskirennen machen. Aber das ist kein Wunder: auf der Schwemmalm Ulten hat auch schon der vierfache Kitzbühel-Sieger Dominik Paris seine ersten Stemmbögen runtergebogen.

Freie Fahrt für die Eltern
Sind die Kinder im Skikurs untergebracht, haben die Eltern freie Fahrt – mit Skiern und Boards auf der Schwemmalm, mit Rodeln auf der Moscha-Wettkampfbahn von der Steinrast bis zum Weiberhimml oder auf der beschneiten See-Loipe im Tal. Sie können aber auch eine Runde am Ultner Höfeweg drehen. Beim Sonnenbaden auf der Terrasse vor der topmodernen Talstation der Schwemmalmbahn die Eltern einen guten Blick hinüber zu ihren „kursierenden“ Sprösslingen. Nach dem Frischluft-Abenteuer haben Groß und Klein Lust auf eine Einkehr auf einer der kleinen, familiengeführten Skihütten am Berg oder Après-Ski im Tal. In den traditionellen Bergdörfern des Ultentales finden Familien auch ihr ganz persönliches Lieblings-Urlaubszuhause – vom urigen Bauernhof bis zum Viersterne-Wellnesshotel.

Skigebiet Schwemmalm Ulten: Tipps für Familien                                                                
Schneespielewelt: Schwemmy‘s Kinderwelt täglich 9–16.30 Uhr
Rodeln: Rodelbahn Moscha von Steinrast bis Weiberhimml
Langlaufen: See-Loipe an der Talstation Kuppelwies
Winterwanderwege: im Tal und am Berg – Ultner Höfeweg, Mariolberger Alm, Steinrast,

Innere Schemmalm
Betriebszeiten Schwemmalm Ulten Wintersaison 2019/2020
07.12.19–13.04.20

Winter-Opening auf der Schwemmalm Ulten

Nicht weit von Meran entfernt liegt das Ultental mit seiner zauberhafte Winterwelt aus dichten Wäldern, uralten Berghöfen an den Hängen, verschneiten Almen und den Dreitausendern des Nationalparks Stilfserjoch. Mittendrin lädt das Skigebiet Schwemmalm Ulten zum „Opener“ (07.12.19).

Die Schwemmalm Ulten ist den ganzen Winter ein Geheimtipp für all jene, die den Winter in aller Ruhe erleben möchten: abseits von Trubel, Warteschlangen an den Liften und überfüllten Pisten. Dazu gehören auch die urigen, familiengeführten Skihütten, die auf ihren Sonnenterrassen traditionelle und saisonale Gerichte auftischen. Die wahren Insider kommen zum Winter Opening (07.12.19), weil sie dann die 25 Kilometer Pulverpisten und Varianten fast ganz für sich haben. Dank der hohen Schneesicherheit – die Talstation des Skigebietes Schwemmalm Ulten liegt bereits auf 1.145 Metern – zeigen sich die sonnigen und baumfreien Gipfelpisten unter dem Mutegg ebenso in „best condition“ wie die fünf Kilometer lange Talabfahrt über 1.100 Höhenmeter bis ins Tal.

Schneesterne am Skiberg und im Ultner Advent
Vor über 40 Jahren gingen die ersten Lifte auf der Schwemmalm südwestlich von Meran in Betrieb. Heute zeigt sich die Schwemmalm Ulten als ein topmodernes Skigebiet, das schon Skigrößen von Lokalmatador Dominik Paris über Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud bis Lindsey Vonn gesehen hat. Trotz seiner Beliebtheit ist die Schwemmalm Ulten jedoch kein Massenskigebiet, sondern immer ein gut gehüteter Insider-Tipp geblieben. Die Vorweihnachtszeit im Ultental ist etwas für echte Romantiker. Die reizvollen Ortschaften, der still daliegende Zoggler Stausee und der erste Schnee auf den schindelgedeckten Dächern der Ultner Paarhöfe sind der Rahmen für die Ultner Weihnacht (07.–08.12.19), umhüllt vom Duft nach gebratenen Kastanien, Lebkuchen und Räucherwerk. An den kleinen Weihnachtsständen im neuen Museum Culten in St. Walburg kann man sich bilderbuchhafte Weihnachtsgeschichten, altes Handwerk und Köstliches aus der bäuerlichen Kuchl genehmigen. Ein sehr besinnliches Erlebnis ist das Weihnachtskonzert (22.12.19) der Musikkapelle St. Pankraz in der Pfarrkirche.

Winterromantik abseits der Pisten
Auch abseits des Pistenzaubers auf der Schwemmalm Ulten tut sich eine besondere Winterwelt auf. Ein Muss sind der Ultner Höfeweg und die aussichtsreichen Winterwanderwege in die Innere Schemmalm, zur Steinrast und auf die Mariolberger Alm oberhalb von St. Pankraz. Die Aussicht auf die Ultner Bergwelt, die in der Abenddämmerung versinkt, bleibt lange in Erinnerung. Langläufer schwingen sich gleich neben der Talstation des Skigebiets Schwemmalm Ulten auf der hochalpinen Ultner Panorama-Loipe (12–25 km) den See entlang und der Sonne entgegen. Die Rodler sind ebenso mitten im Skigebiet zuhause. Von der Talstation der Breitebenbahn geht es hinauf zur Steinrast und dem Startpunkt der Wettkampf erprobten Rodelbahn. Schlittschuhfans bringen auf dem Natureislaufplatz in Kuppelwies den Spaß auf die Kufen. Schneeschuh- und Tourengeher haben im gesamten, 40 Kilometer langen Ultental unzählige Möglichkeiten – und absolute Schneesicherheit rund um das Gletschergebiet im Naturpark Stilfserjoch.

Weitere Informationen:
Ski- und Wandergebiet Schwemmalm Ulten
Ultner Ski- und Sessellift GmbH
Tel.: +39 0473 795390
Mob.: +39 338 3883772
E-Mail: info@schwemmalm.com
www.schwemmalm.com

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Wildkogel-Arena: Perfekt im Winter


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Der perfekte Dreh im Schnee
in der Wildkogel-Arena

 




Im Jänner über freie Pisten pulvern, im März den Dreh im Firn perfektionieren: Mit der „Schneewalzer-Pauschale“ ist das in der Wildkogel-Arena besonders leicht. Allerdings heißt es rasch buchen, solange Plätze „am Parkett“ frei sind.



Die Wildkogel-Arena Neukirchen & Bramberg ist ein Top-Skigebiet mit 4,3 von 5 Punkten und 16 Auszeichnungen auf skiresort.de. Es ist nicht riesengroß, aber großartig was sein Angebot für die ganze Ski-Familie betrifft. Als „weltweit führendes Skigebiet bis 80 Kilometer Pisten“ ist es für Familien ebenso ideal wie für erwachsene Anfänger und Wiedereinsteiger. Die 75 Pistenkilometer sind zu 85 Prozent leicht oder mittelschwer. Ambitionierte Pistenkenner genehmigen sich die 15 Prozent schwarzen Pisten und bolzen über die anspruchsvollen Hänge und Varianten.



Die Schneewalzer-Pauschale gibt den Rhythmus vor

Die Pisten der Wildkogel-Arena zeigen sich zwischen Dezember und Ostern in Bestform. Dann kann man durchwegs mit freier Fahrt und feinem Pulver rechnen, der zum März hin nachmittags kräftig auffirnt. Beides kommt der Drehfreudigkeit entgegen, die es für den Schneewalzer braucht. Wer die Schneewalzer-Pauschale bucht, hat eine Woche Quartier und den 6-Tage-Skipass für die Wildkogel-Arena in der Tasche. Darüber hinaus ist je nach Können ein Anfänger- oder Auffrischungs-Skikurs inklusive. Zum „Schneewalzer-Feeling“ tragen das Erlebnis und der Spaß in der Gruppe sowie das gemeinsame Après-Ski bei. Für die ganz Kleinen ab drei Jahren werden Zwergerlkurse angeboten, die etwas Größeren üben in den Kogel-Mogel Kinderbereichen der Profi-Skischulen an den Bergstationen. Dort erleichtern Skikarussells, Zauberteppiche und der Kogel-Mogel Express den Einstieg in den Winterspaß. Wer will, kann gegen Gebühr seine Kids zwischen zwei und fünf Jahren im Aussichts-Bergrestaurant mit dem neu umgebauten Kinderrestaurant professionell betreuen lassen. Dann kommen die Eltern auch einmal ohne ihre Lieblinge in Fahrt.



Ski-Geheimtipp zwischen den Hohen Tauern und Kitzbüheler Alpen

75 Kilometer Traumpisten, 85 Prozent davon blau oder rot, 15 Prozent schwarz: Damit bringt die Wildkogel-Arena in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern alle in Fahrt. Im Umkreis klettert der Pistenkilometerzähler auf fast 400.



Nach oben zum 2.100 hohen Gipfel kommt man mit der Wildkogelbahn in Neukirchen oder der Smaragdbahn in Bramberg, welche ihren „10. Geburtstag“ feiert: Dann liegt die „Breitseite“ der Hohen Tauern beeindruckend nah vor dem Visier, inklusive Großvenediger (3.666 m) dem höchsten Gipfel Salzburgs, und dem Großglockner (3.798 m) als höchstem Berg Österreichs. Hat man sich an dem Panorama sattgesehen, folgt der Pistencheck in dem trichterförmigen Hochtal: Frühmesser, Pfeifferköpfl, Braunkogel, Gensbichl- und Ganzeralm stehen zur Wahl. Soll man gleich die flotte 10er-Kabinenbahn „Ganzer X-press“ anpeilen, die einige der schönsten blauen und roten Abfahrten erschließt oder doch die sonnige „Pfeifferköpfl-Autobahn“? Wie wärs mit der konditionell fordernden Talabfahrt von der Gensbichlalm-Bergstation bis ganz hinunter nach Neukirchen? Zum Zwischenstopp locken gemütliche Bergrestaurants, urige Hütten und gepflegte Gasthäuser. Ein Check der kostenlosen BB Wildkogel-App, die alle aktuellen Informationen aus der Wildkogel-Arena bereitstellt, lohnt sich auf jeden Fall.



Familien vergeben Bestnoten für die Wildkogel-Arena

Auf skiresort.de wird das schneesichere Wintersportgebiet zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern als einer der wenigen Geheimtipps in den Alpen ausgewiesen und auf skiareatest.com „Erlebnis- & Familienskigebiet des Jahres“. Die Kinderbereiche sind mit Skikarussell, Zauberteppich und Kogel-Mogel Express gut ausgestattet. Die Maskottchen Kogel-Mogel und Kogel-Mia helfen die Kleinen in die Skier und auf die Beine. Kinder ab drei Jahren „stemmen“ in den eigenen Zwergerlkursen schon bald auch längere Abfahrten. Die Größeren perfektionieren ihren Stil in den Kinderberei­chen an den Bergstationen. Wer den Dreh raus hat, fegt mit den Skilehrern über die Piste. Auch die neue Family-Fun-Arena mit Funslope und Familypark will erkundet werden. Oder die Skimovie-Strecke, auf der man sich von einer Spezial-Videokamera filmen lassen kann und anschließend im Racer’s Corner des Aussichts-Bergrestaurants seine Performance analysiert. Sind die Batterien leer, geht es rasch ins neu umgebaute Kinderrestaurant des Aussichts-Bergrestaurants an der Bergstation und die Akkus sind gleich wieder aufgeladen. In einem eigenen Betreuungsraum können hier Kids ab zwei Jahren bei liebevoller Betreuung nach Herzenslust basteln, malen und gemeinsam Spaß haben (kostenpflichtig, Anmeldung erforderlich!). Und für alle, die zwischendurch von den Skiern auf die Kufen wechseln wollen: Von der Bergstation der Smaragdbahn „kurvt“ die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt über 1.300 Höhenmeter hinunter bis nach Bramberg.



Schneesicherer Skispaß – und ausbaufähig auf fast 400 Kilometer

Für die hohe Schneesicherheit sorgt in der Wildkogel-Arena die Tatsache, dass 80 Prozent der Skiabfahrten technisch beschneibar sind. Skivergnügen von Dezember bis nach Ostern ist damit sicher. Auch „streckenmäßig“ lässt sich der Skispaß weiter ausdehnen, denn die Großraumskigebiete Zillertal Arena und die Kitzbüheler Alpen liegen im Umkreis von fünf bis 20 Kilometern. In Summe kann man sich so durch 395 Pistenkilometer „pflügen“ – und das muss erst einmal in einen Skiurlaub reinpassen.



Bergbahnen Wildkogel 2019/20

Öffnungszeiten: 06.–08.12.19, 13.12.19–19.04.20

Betriebszeiten täglich ab 08.45 Uhr, letzte Talfahrt 16.30 Uhr (ab 01.02.20 ab 08.30 Uhr / letzte Talfahrt 16.45 Uhr)

Tages-Skipass: Erw. 48,50 Euro / Ki. 23,50 Euro. 6-Tage-Skipass: Erw. 239,50 Euro / Kinder 117 Euro

Längste beleuchtete Rodelbahn der Welt (14 km, 1.300 hm) – täglich bis 22 Uhr geöffnet und beleuchtet

Letzte Bergfahrt für Rodler 16.15 Uhr: Erw. 13 Euro / Ki. 6,50 Euro, Tageskarte: Erw. 32 Euro / Ki. 16 Euro

Zusätzliche verlängerte Rodler-Abendfahrten bis 18.30 Uhr, Di.+Fr. Bramberg (Abendfahrten nicht im Skipass enthalten!)



Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger &

A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730

info@wildkogel-arena.at

www.wildkogel-arena.at



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