Montag, 30. Januar 2017

Kärnten: Winterfreuden im Dreiländereck und Gerlitzen Alpe

Die schönste Zeit des Winters: Sonnenskilauf auf den Villacher Skibergen Gerlitzen Alpe und Dreiländereck


 
Foto: Gerlitzen Alpe ©Franz Gerdl

Wenn die Tage im Winter wieder merklich länger werden, beginnt im Herzen Kärntens die ideale Zeit für Familien und alle, die die Wintersonne schätzen. Oben auf den Bergen herrschen beste Wintersportbedingungen bei traumhafter Fernsicht.

Unten im Tal locken in der Fußgängerzone Villachs oder an einem der Seen die ersten Cafés mit Sonnenterrassen. Müde Muskeln entspannen sich im Thermalwasser der KärntenTherme, die übrigens auch für Kinder und Adrenalinjunkies mit waghalsigen Rutschen und dem „Crazy River“ für ordentlich Spaß sorgt.

Einmal rund um den Berg auf der Gerlitzen Alpe
Insgesamt 25 Skiabfahrten aller Schwierigkeitsgrade auf 42 bestens präparierten Pistenkilometern und 15 Kilometer naturbelassene Skirouten umfasst das Pistennetz auf der Gerlitzen Alpe. Am besten lässt sich der Skiberg erkunden, indem man die „Stella Ronda“ absolviert, eine Kombination von Liften und bestimmten Abfahrten, die einen Großteil des Skigebiets umfassen. Die Pisten des einzigen offiziellen „Welcome Beginners“-Skigebiet Kärntens bieten absolute Schneegarantie bis Anfang April. Und nicht nur Erwachsene Anfänger und Wiedereinsteiger fühlen sich hier wohl. Auch kleine Schneesterne von morgen lernen mit dem lustigen Bino-Bär  ihre ersten Schwünge im Schnee.

Was wäre ein zünftiger Skitag ohne Einkehrschwung? Dazu laden vierzehn Skihütten und -bars ein, in denen – anders als in vielen der ganz großen Skigebiete – nicht auf Massenabfertigung sondern Kulinarik im besten Sinne des Wortes Wert gelegt wird.

Skivergnügen ohne Grenzen: Dreiländereck
Verschneite Berge, gemütliche Abfahrten, urige Hütten. Im feinen Winterweiß wedeln und die Frühjahrssonne genießen. Im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien bei Arnoldstein zählen nicht die Pistenkilometer, sondern das Vergnügen. Schließlich handelt es sich um ein kleines, überschaubares, sehr familiäres Skigebiet in den Karawanken mit 17 Abfahrtskilometern, einer Dreier-Sesselbahn und sieben Schleppliften. Ideal für Familien, Genussskifahrer, Anfänger und Wiedereinsteiger. Die 8 km lange Rodelabfahrt rundet das Wintervergnügen ab. Prädikat: sehr persönlich, sehr familienfreundlich.

Beide Skigebiete sind mit gratis Skibussen erreichbar: Die Gerlitzen Alpe schließt mit ihren Skibussen die Ossiacher See-Orte , den Großraum Villach sowie den Faaker See an die Kanzelbahn an. Ebenfalls zum Nulltarif befördert ein Skibus die Urlauber vom Faaker See ins Skigebiet Dreiländereck.
Für alle Wasserratten ideal: unter Vorlage des Skipasses bekommt man 20% Ermäßigung auf den Abendeintritt (ab 17:00 Uhr) in der KärntenTherme.

Für die schönste Zeit des Winters gibt es attraktive Pauschalen. So kostet beim „Familien Ski-Hit“  ein Familienappartement im Naturel Hoteldorf Schönleitn für 6 Nächte ab 558,00 Euro pro Erwachsenem. Zwei Kinder bis 15 Jahre sind inklusive, genauso wie das reichhaltige Frühstücksbuffet und die Skipässe für 4 Tage am Dreiländereck.

Ein exklusives Wintererlebnis ist das Paket „Ski & Stars“ im Alpinhotel Pacheiner direkt auf dem Gipfel der Gerlitzen Alpe.  7 Nächte kosten ab 1.041,00 Euro pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension, Skipass für 5 Tage, 1 Massage (50 min), 1 Fondue-Abend und als Highlight: ein Besuch der hauseigenen Sternwarte mit Führung.

Ebenfalls attraktiv: 3 Nächte mit  Frühstück in einer Unterkunft der ***Kategorie, inklusive 3 Tage-Skipass in einem Skigebiet der Region Villach, Skibus sowie 20% Ermäßigung auf den Abendeintritt in die KärntenTherme in Warmbad-Villach, ab 216,00 Euro pro Person.

Info:
Weitere Informationen, Angebote und Buchung unter http://www.region-villach.at/de/winterangebote/

Naturpark Dobratsch: Natur pur

Der Dobratsch zeigt sich besonders in der kalten Jahreszeit von seiner verträumten Seite. Mit einer Kulisse wie aus einem romantischen Heimatfilm, mit verschneiten Gebirgszügen vor Augen, mit steilen Hängen, kantigen Felsen, geheimnisvollen Tierspuren und knirschendem Schnee.

Vor 15 Jahren wurde der älteste Naturpark Kärntens wieder ausschließlich dem sanften Tourismus übergeben. Für Skitourengeher, Langläufer und Winterwanderer ein wahres Paradies. Ausgangspunkt für Genuss-Sportler sind die Rosstratte am Ende der Villacher Alpenstraße sowie der Bereich Alpengarten. Geübte Skitourengeher oder Schneeschuhwanderer beginnen ihre Tour bereits ab Heiligengeist, von wo es drei Varianten gibt: die „Genießertour“ zur Aichingerhütte, die „Aussichtstour“ zur Rosstratte und die “sportliche Tour“ zur 10er Hütte. Kenner wählen die Vollmondnächte am 10.2. und 10.3.  für eine Tour per Ski oder Schneeschuhe, die es auch geführt im Angebot gibt (14,50 Euro pro Person inkl. Schneeschuhe, Anmeldung erforderlich).

Aber auch für Familien ist das Naturjuwel ideal. Eine Gaudi ist das Schlitten fahren auf dem präparierten Rodelhügel bei der Rosstratte und der Schneespielplatz.  Bei so viel Aktivität zieht es einen zur Stärkung mit köstlichen Kärntner Schmankerln in die gemütlichen Hütten Rosstrattenstüberl,  Aichingerhütte oder das Gipfelhaus. Spannend: Die Schutzhütte ist ein top-modernes, energieautarkes Passivhaus mit 40 Betten.

Der Naturpark Dobratsch ist pro Person schon ab 158,00 Euro für 3 Nächte in der *** Kategorie im Doppelzimmer mit Halbpension inkl. geführter Wanderungen laut Programm buchbar.

Villach und der KÜCHENKULT
Eine köstliche Kombination aus inspirierenden Landschaften, kulinarischer Tradition und kreativer Inszenierung.

Genau dort, wo sich Österreich, Italien und Slowenien treffen, verschmelzen in der Region Villach die Einflüsse dreier Kulturen des Alpe-Adria Raumes zu einer Vielfalt, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht.

Ein landschaftlich besonderer Lebensraum, der sich für Einheimische und Gäste gleichermaßen auch als außergewöhnlicher Genussraum präsentiert. Die Produktvielfalt dreier Länder trifft hier auf traditionsreiche Gastlichkeit und kreatives Talent der Köche.

Das Villacher Genussfestival KÜCHENKULT zelebriert die kreativsten Köche und Produzenten der Region. Feinschmecker erleben die unterschiedlichen kulinarischen Ideen auf Genussbühnen: Vom Faaker See, über die Villacher Altstadt,  bis hin zum Mittelpunkt Kärntens in Arriach wird aufgetischt, eingeschenkt und rundum verwöhnt.

Die nächste Gelegenheit, bei der man in die kulinarischen Feinheiten eintauchen kann, bietet sich vom 4. bis 14. Mai 2017 bei der Frühjahrsausgabe des diesjährigen KÜCHENKULT. Gleich zu Beginn laden am 4. Mai alle teilnehmenden Köche zum Rendezvous in  „das Kleine Restaurant“ im Warmbaderhof ein. An diesem Abend werden alle Genusskünstler gemeinsam ihr Können zeigen und im Teamwork mit einem Menü der Extraklasse überzeugen.

Die anschließenden beiden Wochenenden stehen dann ganz im Zeichen der einzelnen Betriebe und ermöglichen den Gästen ein abwechslungsreiches kulinarisches Programm von bodenständiger Wirtshausküche bis zum feinen Gourmetdinner. Die besten heimischen Grundprodukte, wie zum Beispiel junges Frühlingsgemüse und frische Kräuter, Spargel oder Kärntner Laxn stehen dabei im Mittelpunkt und bilden die köstliche Grundlage für die abwechslungsreichen Menükreationen.

Das genaue Programm und die teilnehmenden Köche sind unter www.kuechenkult.at einzusehen.

Info:
Region Villach Tourismus GmbH
Tel.: +43 / 4242 / 42000
www.region-villach.at


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Eisacktal in Südtirol: Rad fahren, Wandern und genießen in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders

Um das Eisacktal: Die Räder rollen – zwischen Klausen und dem Rittner Horn in Südtirol



Von ebenen Talwegen über Seilbahn-Touren mit fetzigem Downhill-Erlebnis bis zu schweißtreibenden Bike-Routen mit über 1.000 Meter Höhendifferenz setzen Radfahrer „alle Hebel in Bewegung“.

Radfahrer haben im Eisacktal die volle Auswahl: Der bekannteste und gleichzeitig längste Kurs ist die fast 100 Kilometer lange Brenner-Radroute von der Brennergrenze bis Bozen und weiter gen Süden. Sie lässt ehrgeizige Rennradler ebenso in die Pedale treten wie Familien, die alle paar Kilometer reizvolle Zwischenstopps entdecken. An den Südtirol-Radverleih-Stationen in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders gibt es auch E-Bikes zum Mieten. Mit der bikemobil Card für drei und sieben Tage sind Leih-Fahrräder für einen Tag gratis und sämtliche Öffis im Südtiroler Verkehrsverbund sieben Tage lang kostenlos. Bergwärts finden Mountainbiker beste Bedingungen, darunter auch einige knackige Trails mit über 1.000 Metern Höhendifferenz: Eine dieser Nagelproben führt von Barbian auf das Rittner Horn.

Die schweißtreibende Tour ist nur etwas für Vollprofis, wird aber mit einem prächtigen Ausblick über den gesamten Dolomitenbogen belohnt. Eine schöne, fast ebenso fordernde Mittelgebirgs-Biketour führt von Feldthurns auf die Hochalmen am so genannten Kühberg. Hier herauf zu den Latzfonser Almen und weiter zur Klausner Hütte auf 1.900 Meter südlich der Lorenzispitze gelangt man auch von Klausen durch das Tinnetal. Ein Stück weiter südlich verläuft eine der bekanntesten Bergrouten der Region in die Sarntaler Alpen: die Villanderer Alm Tour von Villanders über die Stöfflhütte zum Kaseregg auf etwa 1.950 Metern. Bike-Erfahrung und eine gute Kondition ist für alle Bergrouten in den südlichen Eisacktaler Dolomiten eine Grundvoraussetzung. Eine neue Angebotsgruppe Bike-freundlicher Betriebe rundet das Angebot ab. www.klausen.it




Genussreise durch den nördlichsten Weißweinkeller Italiens
Sie bilden die Speerspitze der italienischen Weißweine, die Sylvaner, Kerner, Rieslinge und Gewürztraminer, welche im südlichen Eisacktal gekeltert werden. Italiens nördlichster Weißweinkeller ist eine wahre Fundgrube für Kenner.

Rassig, stark, frisch und mineralisch, mit angenehmer Säure: Internationale Weinexperten greifen gern zu klaren Worten, wenn es um die Weißweine aus dem nördlichsten Weinanbaugebiet Italiens geht: das Eisacktal rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders. Klare Testsieger sind es dann auch oftmals, die von den Winzern in mühevoller Arbeit auf teilweise extrem steilen Lagen zwischen 400 und 800 Metern ausgebaut werden. Der Wein-Guide der italienischen Sommeliers „Bibenda 2016“ führt fünf Weine aus dem Eisacktal mit „5 Grappoli“, darunter auch den Kerner Nectaris 2013 der Eisacktaler Kellerei. Besonders hoch im Kurs sind in diesem Jahr die Sonderlinien „Aristos“.

Der „Eisacktaler Sylvaner Aristos 2015“ erreicht im Weinführer Gambero Rosso „3 Bicchieri“. Der Gewürztraminer Aristos 2015 erhielt vom Weinführer der italienischen Sommeliervereinigung Viti die Höchstauszeichnung „Quattro Viti“. Neben Sylvaner, Kerner, Gewürztraminer bilden auch hervorragende Veltliner, Rieslinge, Pinot Grigios und Müller Thurgau die Qualitäts-Speerspitze der Eisacktaler Winzer.
 


Dank der sandigen Urgesteinsböden aus Quarz und Glimmer und der klimatischen Bedingungen mit mediterranen Sommertagen und frischen Bergnächten entwickeln die Trauben auf den rund 300 Hektar Anbaufläche ein besonders intensives Aroma. Dem kann jeder Weinliebhaber auch persönlich nachgehen: Etwa bei einer kleinen Wanderung zu den sonnigen, steilen Weinhängen der Benediktinerinnenabtei Säben oberhalb von Klausen. Oder auf dem 3,5 Kilometer langen Weinwanderweg, der von Klausen durch die Leitacher Weinhänge an verschiedenen Weingütern vorbei bis nach Feldthurns führt. Als Geheimtipp darf ein Besuch mit Weinverkostung bei einem der vielen privaten Winzer genannt werden, deren Weine ebenso alljährlich Bestnoten erzielen.


Klausen Card „alps & wine“: Südtirol auf einer Karte
Die „Klausen Card – alps & wine“ sollten Gäste in den südlichen Eisacktaler Dolomiten immer dabei haben. Sie gilt in über 80 Museen, in Hallen- und Freischwimmbädern, bei geführten Wanderungen, bei Angeboten der „Südtirol Balance“ – und für alle Öffis im Südtiroler Verkehrsverbund.

Das südliche Eisacktal rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders ist der „Weißweinkeller Italiens“ und eine geschichtsträchtige Region, die schon Kaiser, Könige, Päpste, Künstler und Gelehrte auf ihren Reisen nach Italien gesehen hat. Entsprechend viele Kulturschätze gibt es zu bewundern: Ein echter Blickfang ist die malerische Trostburg Oswald von Wolkensteins und die von Albrecht Dürer verewigte Künstlerstadt Klausen. Auch das Kloster Säben am Säbener Berg, einst Ur-Diözese und im Mittelalter Bischofssitz, sowie die einstige fürstbischöfliche Sommerresidenz Schloss Velthurns und die historische Defregger-Gasse in Villanders sind überaus sehenswert. Und das sonnige Barbian kann mit Italiens schiefsten Turm auftrumpfen. Außerdem breitet sich zwischen Dolomiten und Sarntaler Alpen die weitläufigste Mittelgebirgs- und Almenlandschaft Europas aus, die Wanderer, Biker und Familien auf die Beine – und auf unzählige Wege – bringt. 



Die „Klausen Card – alps & wine“ setzt diese ganze Vielfalt auf eine Karte. Sie hat alle Leistungen der Südtirol weiten „museumobil Card“ drauf: Damit ist in über 80 Museen landauf und landab der Eintritt frei und es gilt freie Fahrt für sieben Tage mit allen Öffis im Südtiroler Verkehrsverbund – vom Brenner bis Salurn. Mit im Paket ist auch eine Berg- und Talfahrt bei einer Bergbahn sowie die Nutzung des Sommer-Wanderbusses und des Winterbusses für die „Skisafari“. Für Klausen-Card-Besitzer sind außerdem alle geführten Wanderungen, Wein- und Grappa-Verkostungen sowie alle „Südtirol Balance“-Aktivitäten in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders kostenlos. Ebenso der Eintritt in die Freischwimmbäder Klausen und Feldthurns sowie ins Acquarena Hallenbad Brixen (2,5 Stunden). Weil die „Klausen Card – alps & wine“ 365 Tage im Jahr gilt, sind auch der Winterbus „Ski-Safari“ und Schneeschuhwanderungen mit im Paket. Erhältlich ist die „Klausen Card alps & wine“ bei allen Partnerbetrieben in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders. www.klausencard.info




„Klausen Card – alps & wine“ – Sommer 2017
Teilnehmende Betriebe: Umlaufbahn, Acquarena Hallenbad Brixen, Freischwimmbäder Klausen und Feldthurns, „Südtirol Balance“, geführte Wanderungen, Wanderbus: Mi. & Fr., BrixBike, „Südtirol Rad“-Verleihstationen, Hochseilgarten Villnöss, Gilfenklamm, Ratschings. Hofladen Obergostnerhof, Wein- und/oder Destillat-Verkostungen in 6 Betrieben
Leistungen: museumobil Card (7 Tage)
Mobilität: Die Regionalzüge in Südtirol, die Nahverkehrsbusse, die Seilbahnen nach Ritten, Meransen, Jenesien, Mölten und Vöran, die Trambahn Ritten und die Standseilbahn auf die Mendel, das PostAuto Schweiz zwischen Mals und Müstair
Museen: Jedes der rund 80 teilnehmenden Museen kann ein Mal pro Karte besucht werden (
www.mobilcard.info).
Einige Museums-Highlights rund um Klausen: Südtiroler Burgenmuseum Trostburg, Waidbruck – Erlebnis Bergwerk Villanders, Villanders – Stadtmuseum Klausen, Klausen – Dorfmuseum Gufidaun, Klausen – Mineralienmuseum Teis, Villnöss/Teis – Schloss Velthurns, Feldthurns – Heimatmuseum Feldthurns, Feldthurns – Diözesanmuseum Hofburg Brixen, Brixen – Museum im Weißen Turm, Brixen – Pharmaziemuseum Brixen, Brixen – Augustiner Chorherrenstift Neustift, Vahrn/Neustift – Schloss Rodenegg, Rodeneck



Kraft tanken und zu sich finden im Mittelpunkt Südtirols
Zwischen Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders in den südlichen Eisacktaler Dolomiten liegen Orte und Plätze mit besonderer Kraft. Natur- und Kultplätze zum Innehalten, sich auf seine Wurzeln besinnen und Gedanken ordnen – inmitten von Ruhe und Natur.

Einige der schönsten Wege im Eisacktal sind ehemalige Pilgerwege, die durch Wiesen und Wälder zu mystischen Plätzen, uralten Kirchen und Klöstern führen. Das Kloster Säben auf dem Säbener Berg oberhalb von Klausen wird auch „Akropolis Tirols“ genannt und ist nicht nur wegen des 360-Grad-Rundumblickes ein begehrtes Ziel. Schon der Fußweg hinauf zu dem geschichtsträchtigen Ort ist für viele ein Weg zu sich selbst.

Oben am einstigen Bischofssitz mit drei Kirchen und wertvollen Kunstschätzen umfängt den Besucher eine Jahrtausend alte Vergangenheit. Ein weiterer Seelenplatz, auf dem die Gedanken und Blicke schweifen können, ist der Dürerstein oberhalb von Klausen. Hier fertigte der Meister der Renaissance im Jahr 1494 eine Skizze der Stadt Klausen an. Weiter oben im Mittelgebirge sind weitere Kraftplätze zu finden. Der Spiritualität der höchstgelegenen Wallfahrtskirche Südtirols begegnen Wanderer auf 2.300 Metern unterhalb der Kassianspitze: Hier liegt das Latzfonser Kreuz, eine der höchsten Pilgerstätten Europas überhaupt. Ein beliebter Wallfahrtsort und herrlicher Aussichtpunkt zugleich ist das Totenkirchl auf der Villanderer Alm an der früheren Grenze zwischen dem Eisacktal und dem Sarntal. 

 
Die Energie, die von Quellen und Wasserfällen ausgehen, zieht Menschen seit jeher an. Überschäumende Lebensfreude vermittelt das Tosen und Donnern des Schrambacher Wasserfalls und der Barbianer Wasserfälle. Von letzteren ist Dreikirchen zu Fuß erreichbar – drei kleine, ineinander verschachtelte Kirchen auf einer kleinen Waldlichtung oberhalb von Barbian. Das verwitterte Holz der Türme und die schöne Schlichtheit des Ortes berühren Herz und Seele. Dreikirchen entstand zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert an der Stelle eines uralten heidnischen Quellheiligtums. Zwei weitere „Wasser-Kraftplätze“ liegen rund um Gufidaun: Etwa die „heiligen“ Quellen von Bad Froy mit der Kapelle, die zu Ehren ihres Entdeckers, des Heiligen Theobald, errichtet wurde und die Hohen Fälle.




Mit „Südtirol Balance“ den Eisacktaler Frühling atmen
In Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders kann man dem Frühling abseits ausgetretener Pfade begegnen. „Südtirol Balance“ führt bewusste Genießer zu Almen, Wassern, Keschtnwegen und Kraftplätzen in den südlichen Eisacktaler Dolomiten.

Über die geschichtsträchtigen Wege des südlichen Eisacktals gehen und bei sich selbst ankommen: So lautet das Ziel der „Südtirol Balance“-Aktivitäten (13.05.–11.06.17), die nach dem Motto „Zeit für Deinen Weg“ zwischen Mai und Juni in Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders angeboten werden.

Zum Almleuchten müssen Naturgenießer früh aufstehen, wenn sie gemeinsam mit der Lebensberaterin und Gesundheitstrainerin Monika Engl um vier Uhr morgens die allerersten Sonnenstrahlen auf den Bergen, Wiesen und Wäldern begrüßen. Die Kraft des alltäglichen Neubeginns wird genutzt, um auch Körper und Geist zu aktivieren: beim Barfußgehen, Wassertreten und beim Sonnenaufgang auf dem Gipfel.

„Tief verwurzelt wie ein Baum“ heißt die Wanderung auf dem Eisacktaler Kastanienweg zum mächtigen Kastanienhain von Moar zu Viersch. Der Wanderführer und ausgebildete Gärtner Marco Zema kennt die Kräfte und Überlebensstrategien der Eisacktaler Bäume. Seine Begleiter genießen die milde Frühlingsluft, die warmen Sonnenstrahlen und atmen die inspirative Ruhe ein, die von den Baumriesen ausgeht. Die überschäumende Kraft der Barbianer Wasserfälle lässt sich mit den geprüften Wanderführerinnen und „Lehrerinnen a. D.“ Rosmarie Rabanser Gafriller und Elisabeth Sagmeister Prader erleben. An dem Kraftort wird ganzheitliche Bewegung für Körper und Geist nach Kneipp beim Wassertreten im kühlen Gebirgsbach und beim Barfußgehen im frischen Gras am eigenen Leib erprobt. Kräuterhexereien entstehen beim Sammeln von Heil- und Wildkräutern am Wegesrand und im Bio-Kräuterhof „Kreitla“.

Nahe Klausen liegt das schmucke Örtchen Gufidaun, Startpunkt für eine leichte Wanderung nach Albions, um dort die Magie des Frühlings mit allen Sinnen zu spüren. Bei dieser inspirierenden Sinnesreise durch die Natur nehmen die Teilnehmer Farben, Düfte und Vogelgezwitscher bewusst auf und genießen den scharfen, wilden Geschmack der frischen Kräuter. Auch gemeinsam mit Naturlehrer und Freigeist Stefan Braito inhalieren Wanderer den Frühling in den Dolomiten. Die Atemwanderung beginnt am Gebirgsbach in St. Magdalena/Villnöss und führt zu einem energiegeladenen Kraftplatz mit grandiosem Ausblick auf den gesamten Dolomitenbogen und zum Heiligen Hügel mit dem St. Magdalena-Kirchlein im Villnösser Tal. Die vielen „Südtirol Balance“-Aktivitäten in den südlichen Eisacktaler Dolomiten bringen „Zeit für mein Ich“ – und damit Körper und Seele in Gleichklang.

Südtirol Balance – Zeit für deinen Weg (13.05.–11.06.17)
16.05. + 03.06. + 06.06.17: Almleuchten – Sonnenaufgangswanderung auf der Villanderer Alm, Treffpunkt: 4 Uhr, Gasserhütte
17. + 27.05.17, 02. + 10.06.17: Tief verwurzelt wie ein Baum – Feldthurns, Keschtnweg (Moar zu Viersch), Treffpunkt: Tourismusbüro Feldthurns, 10 Uhr
jeden Do., 18.05.–08.06.17: Bewegung für Körper und Geist nach Kneipp – Barbianer Wasserfälle, Treffpunkt: Tourismusbüro Barbian, 10 Uhr
19. + 28.05.17, 11.06.17: Die Magie des Frühlings mit allen Sinnen erleben – Gufidaun, Treffpunkt: Gufidaun, am Parkplatz gegenüber der Feuerwehrhalle,10 Uhr
20. + 23. + 26. + 30.05.17, 09.06.17, 10–13 Uhr: Den Frühling in den Dolomiten atmen – St. Magdalena, Villnöss, Treffpunkt: Naturparkhaus St. Magdalena

Wandern zwischen Wein und Keschtn im südlichen Eisacktal
Schon zu Zeiten der Römer war das Eisacktal einer der wichtigsten Alpendurchgänge. Heute liegen zwischen dem Eisack, den weitläufigen Almen im Mittelgebirge und den Dolomiten viele schöne Routen für Genuss- und „Rundwanderer“ am geografischen Mittelpunkt Südtirols.

Oswald von Wolkenstein, Albrecht Dürer oder Johann Wolfgang Goethe fühlten sich von der Landschaft rund um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders inspiriert. Auch heute spüren Wanderer in allen Höhenlagen im südlichen Eisacktal den Naturschönheiten nach: in Weingärten, auf Kastanienhainen, Almen und im Mittelgebirge der sagenhaften Dolomiten. Der Weinbau, den die Römer im südlichen Eisacktal begründet haben, ist das Thema auf dem 3,5 Kilometer langen Leitacher Weinwanderweg. Er startet in Klausen und führt durch die steilen und sonnigen Leitacher Weinhänge hoch bis zum „Keschtndorf“ Feldthurns. Dort stößt er auf den 65 Kilometer langen „Eisacktaler Keschtnweg“. Vom Frühling und Sommer bis weit in den Herbst zieht es Naturliebhaber auf diesen malerischen Themenweg im Mittelgebirge, auf dem einige Buschenschänke und Höfe zum Einkehren verlocken. Reizvoll ist auch eine Wanderung von Klausen zum Ansitz Fonteklaus.

Schon nach zehn Minuten erreicht man den Dürerstein, von wo aus Albrecht Dürer eine Skizze der Stadt Klausen für seinen Kupferstich „Nemesis – das große Glück“ anfertigte. Ebenso beliebt ist die Wanderung von Barbian nach Dreikirchen: An den beiden spektakulären Barbianer Wasserfällen vorbei führt der Weg nach Briol und weiter nach Bad Dreikirchen, einem uralten „Quellheiligtum“ mit drei ineinander verschachtelten Holzkirchen. Das ganze Jahr über ein Erlebnis ist die Rundwanderung auf der Villanderer/Latzfonser Alm, die über eine der größten Hochalmen Europas auf etwa zweitausend Metern Höhe führt und genau am geografischen Mittelpunkt Südtirols liegt.

Gasser Hütte, Rinderplatz Hütte, Moar in Plun, Pfroderer Alm, Totenkirchl, Schwarzseen, Stöfflhütte, Moar in Ums, Prackfiederer Jöchl und Marzuner Schupfe sind nur einige der Stationen auf dieser Rundwanderung vor einem sagenhaft schönen Dolomiten-Panorama. Besonderes Vergnügen und Abschalten vom Alltag bieten die neuen Wellnessliegen beim Totensee nahe des geografischen Mittelpunkts Südtirols. Von Barbian aus peilen Wanderer nebst der naturbelassenen und weitläufigen Barbianer Alm auch das 2.260 Meter hohe Rittner Horn an – allein schon des 360-Grad-Rundumblickes wegen. Die Feldthurner Alm verzaubert mit ihrem alpinen Charakter und dem sagenumwobenen Radlsee sowie der gleichnamigen Radlseehütte. Mit dem Qualitätssiegel „TOP Hütten“ garantieren alle Almhütten besten Service und traditionelle Küche. www.klausen.it/de/365-tage-aktiv/top-huetten-im-eisacktal

Weitere Informationen:
Tourismusverein Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders
I-39043 Klausen, Marktplatz 1
Tel.: +39/0472/847 424,
Fax: +39/0472/847 244

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Kärnten: in Ortners Eschenhof****s in Bad Kleinkirchheim

Kärnten: Raus aus der „Tretmühle“ in Ortners Eschenhof****s in Bad Kleinkirchheim 


Klar, Wellness ist zum Entspannen da. Ortners Eschenhof****s in Bad Kleinkirchheim geht mit seinem Konzept der Alpinen Slowness noch einen Schritt weiter. Das gemütliche Hotel in den Nockbergen hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Gästen in und mit der Natur eine neue Lebensqualität zu schenken.  Runterkommen, Körper, Geist und Seele umschmeicheln lassen, Kraft schöpfen, alle Zeit der Welt haben – wo ginge das besser als in einem SPA, das sich „Go.Slow“ auf seine Fahnen geschrieben hat.

Zahlreiche Spezialbehandlungen zur Entschleunigung bringen in dem Kärntner Wellnesshotel Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht. Um die Naturschätze zu finden, die im Eschenhof SPA ihre Wirkkraft entfalten, muss man nicht lange suchen. Die Speik-Pflanze wächst ausschließlich in den Nockbergen rund um Bad Kleinkirchheim. Das Baldriangewächs mit seinem herb-würzigen Aroma pflegt trockene und empfindliche Haut und wirkt harmonisierend und anregend zugleich. Schon Kleopatra ließ sich Speik für ihre Schönheitspflege bringen. Bis heute ist die Pflanze ein Geheimtipp in der Kosmetik. Das Naturheu für entspannende Packungen kommt von den Wiesen der Region.

Bei Massagen wird die gesundheitsfördernde Wirkung von Honig oder die Kraft von Alpenkräutern genützt. In Ortners Eschenhof kommen nur Natur- und Biokosmetik höchster Qualität zur Anwendung. Mit der Marma Massage hat das SPA-Team eine neue Wohltat im Programm. Die Marma Punkte, auch Vitalpunkte genannt, sind auf dem ganzen Körper verteilt. Durch das gezielte Stimulieren dieser Punkte in Kombination mit speziellen Massagegriffen und warmem Öl werden die inneren Organe auf eine positive Weise stimuliert. Im Private Spa genießen Wellnessgäste, die am liebsten unter sich bleiben, Basen- und Speikbäder, sie baden im Himbeertraum oder im Schönheitsbad 1001 Nacht. Familien erleben mit dem Familien-Wellness Paket wohltuende gemeinsame Stunden.

Rund um Ortners Eschenhof liegt ein winterliches Naturparadies. Die Skifahrer sind auf über 100 Kilometer Pisten unterwegs. Wer die Ruhe sucht, lässt beim Schneeschuhwandern, Langlaufen oder bei einem Winterspaziergang jede Hektik hinter sich. Tempo rausnehmen, einen Gang zurückschalten – das wird in der heutigen Zeit immer wichtiger und leider auch schwieriger. In Österreichs sonnigem Süden nimmt sich die Gastgeberfamilie Ortner in ihrem Ortners Eschenhof genau diesem Thema an und holt ihre Gäste aus der „Tretmühle“ des Alltags heraus. Durchdachte Programme für Körper, Geist und Seele und viel Natur im Biosphärenpark Nockberge verhelfen zu gefühlter Langsamkeit und ganzheitlicher Entspannung.

„Go.Slow“ ist die Devise unvergesslicher Natur-Erlebnisse in den Nockbergen

In Ortners Eschenhof**** in Bad Kleinkirchheim schalten Skifahrer und Wintergenießer einen Gang zurück und schöpfen in der Natur neue Energie. Wie kreativ Urlaubstage abseits von Erlebnissucht und Unterhaltungszwang gestaltet sein können, zeigt das aktuelle Winterprogramm des Alpine Slowness-Hotels in den Kärntner Nockbergen.

Der Eschenhof ist ein kleines, feines, von der Eigentümerfamilie sehr persönlich geführtes Haus für Groß und Klein. Mit dem Konzept der „Alpinen Slowness“ verfolgt Familie Ortner ein Ziel: Ihre Gäste sollen den Alltag ganz weit hinter sich lassen und die Natur und sich selbst wieder spüren. Vor der Hoteltür kommt im Dezember der Winter in Fahrt: 100 Pistenkilometer, Rodeln und Winterwandern, Langlaufen, Skitouren, Schneeschuhwandern, Eislaufen, Pferdekutschenfahrten – jeder findet seine Lieblingsfacette der weißen Jahreszeit. Das „Nature Experience“ Programm in Ortners Eschenhof öffnet Augen und Herz für die verschneite Landschaft. Geführte Schneeschuhwanderungen zum Sonnenaufgang mit einem Frühstück in den Bergen oder das wöchentliche Frühstücks-Skifahren bleiben unvergessen. Breite, nicht zu steile Abfahrten bieten viel Platz für weite, genussvolle Schwünge mit den Ski.

Regionale Köstlichkeiten und urige Hüttengaudi erwarten die Skifahrer bei einer Hüttenralley durch das Skigebiet. Täglich kommen Après Ski-Fans in der Weltcupbar auf der Maibrunnhütte des Eschenhofs zusammen. Ab 1. Februar 2017 gibt es dort einmal wöchentlich bei „Jazz & Ski“ Livemusik. Eine Alpine off-Piste Woche steht von 29. Januar bis 4. Februar 2017 auf dem Programm von Ortners Eschenhof. Zahlreiche geführte Winterwanderungen, Schneeschuh- und Tourenski-Routen machen den Traum vom ungestörten Wintererlebnis abseits der Pisten wahr. Die Termine für das beliebte „Ski vor 9“ mit Skilegende Franz Klammer stehen auch schon fest. Am 31. Januar 2017 sowie am 21. Februar 2017 erwartet der Skikaiser die Skifahrer bereits um 6.45 Uhr zum Warmup-Frühstück. Von 7.30 bis 9.30 Uhr steht freies „Wonnewedeln“ mit ihm auf der Weltcuppiste auf dem Programm. Voll getankt mit frischer Bergluft und begeistert von unvergesslichen Eindrücken stärken sich die „Morgensportler“ anschließend beim exklusiven Bergbrunch.

Zurück im Hotel, ist das Eschenhof SPA ein Ort der Regeneration. Spezialbehandlungen zur Entschleunigung und Naturkosmetik aus Österreich unterstützen die Erholung von Körper und Geist auf wohltuende Art und Weise. Spätestens, wenn der Alpine Slowness Korb, der am Zimmer bereit steht, ausgepackt wird, ist jeder Alltagsstress vergessen. Hier scheint jemand zu wissen, was Ruhesuchende für ihr Glück brauchen: eine flauschige Kuscheldecke, eine Duftlampe mit ätherischen Ölen, Entspannungs-Musik, einen guten Tee, …

Die Küche in Ortners Eschenhof trägt die Grüne Haube und ist biozertifiziert. Gesund genießen ist die Devise des Hauses – ein Grundsatz, der auch in das Kinderprogramm mit einfließt. An manchen Tagen wird im Panoramarestaurant die „Lange Tafel“ gedeckt. Dann lassen sich die Eschenhof-Gäste gemeinsam an einem großen Tisch die Köstlichkeiten aus Küche und Keller schmecken. Die Kinder werden täglich ab 15 Uhr im Hotel betreut. Vorher sind die Kleinen am liebsten mit ihren Skilehrern im Schnee unterwegs. „Entschleunigen“ bleibt in Ortners Eschenhof nicht nur ein modernes Schlagwort. Alpine Slowness macht es möglich, zu innerer Ruhe und Entspannung zu finden, sich und die Welt neu zu entdecken.

Weitere Informationen:
Ortners Eschenhof****
Familie Ortner
A-9546 Bad Kleinkirchheim, Wasserfallweg 12
Tel.: +43/(0)4240/8262
Fax: +43/(0)4240/8262-82
www.eschenhof.at


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