Samstag, 30. April 2016

Hotel Edelweiss im Oberengadin: Urlaub mit Dichtern

„Eine Brise Sommerwind mit Nietzsche“ im Oberengadin



Sommerfrische auf Spuren von Nietzsche, Proust, Einstein oder Adorno gefällig? In Sils-Maria auf 1.800 Metern im Oberengadin haben sich die Denker und Dichter des 20. Jahrhunderts den Malojawind um die Nase streichen lassen. Das Hotel Edelweiss hat sie alle gesehen.

„Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie“: Das sagte einst Friedrich Nietzsche, der im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in Sils-Maria zur Sommerfrische weilte und es so zu einem Treffpunkt für Künstler, Filmemacher und Musiker machte: Claude Chabrol, Joseph Beuys oder David Bowie sind nur einige der großen Namen. Viele von ihnen stiegen im Hotel Edelweiss**** ab. Wie für Nietzsche im Fin de Siècle, liegt das „Wozu“ auch heute noch für viele Gäste in den glasklaren Engadiner Seen. Sie genießen die Sommerfrische an den Gestaden von Silser- und Silvaplanersee, über die eine leichte Brise vom Maloja-Pass herweht.

Diese macht auch  den lauschigen Sommerspaziergang oder die Bootsfahrt mit der „Segl-Maria“ so erfrischend anders. In der Pferdekutsche ziehen die Wiesen und die Lärchenwälder vorbei, denn nur mit PS oder zu Fuß ist das autofreie Fextal erreichbar. Wie vor Jahrhunderten grasen die Schafe auf den Hängen. In der urigen Wirtschaft wird ein typisches Bündnermenü aufgetischt. Die 580 Kilometer Wanderwege des Oberengadin führen bis in die Dreitausender, die Sils-Maria umgeben. Mit der Bahn sind die Höhenmeter eine Sache von ein paar Minuten – und unglaubliche Blickwinkel auf die Oberengadiner Seenplatte und die Bernina- und Lagrev-Gruppe tun sich auf. Golfer haben im Oberengadin die Wahl zwischen fünf Plätzen mit über 60 Loch, die ersten sechs zum „Einspielen“ finden Edelweiss-Gäste zwischen Silser- und Silvaplanersee. Ins mondäne St. Moritz mit seinen Designerboutiquen und Flagshipstores sind es nur zehn Kilometer.

„Silber“ für den Bergfrühling in Sils-Maria
Fast 600 Kilometer Wege müsste man wandern, um umfassend über die Oberengadin Wanderregion berichten zu können. Aber schon ein Bruchteil davon reicht aus, um von der mystischen Seenlandschaft, der mächtigen Bernina-Gruppe und ihren ursprünglichen Tälern begeistert zu sein.

„Silbern“ beschrieb Friedrich Nietzsche das Licht, das Sils-Maria im Schweizer Oberengadin umgibt. Geprägt von den größten Oberengadiner Seen, dem Silser- und Silvaplanersee, zwischen denen Sils-Maria auf einer Landzunge liegt. Und von den Drei- bis Viertausendern der Bernina-Alpen, die auch auf 1.800 Metern noch eindrucksvoll hoch aufragen. Das Hotel Edelweiss**** ist perfekt für Gipfelerlebnisse zwischen Bernina- und Lagrev-Gruppe gelegen. Ab zwei Nächten gilt „freie Fahrt“ auf allen Bergbahnen im Oberengadin sowie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen Alp Grüm am Berninapass und Chiavenna in Italien. 

Die Bahn auf den Hausberg Furtschellas, der traumhafte Ausblicke auf das Tal und die Bergwelt im Oberengadin eröffnet, liegt nur zwölf Gehminuten von der Hoteltüre entfernt. Zur Anlegestelle der „Segl-Maria“, die viermal täglich über den Silsersee bis zum Malojapass schippert, ist es auch nur eine Viertelstunde. Von dort eröffnet sich das wunderschöne Bergelltal an der Grenze zu Italien. Ins autofreie Fextal starten Naturromantiker direkt vom Hotel aus. Es zählt zu den höchstgelegenen, ganzjährig bewohnten Tälern der Schweiz und kann ausschließlich zu Fuß oder per Pferdepost erreicht werden. Im Bergfrühlings-Paket des Hotel Edelweiss ist eine Pferdekutschfahrt ins Fextal samt Einkehr zu einem Bündnermenü enthalten. Für müde Wanderer bietet die Wellnessoase im Edelweiss das passende Aufbauprogramm: Saunagang, Dampfbad, Massagen und ayurvedische Anwendungen machen startklar für den nächsten Tag im Oberengadin.


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Südtirol: Olang am Fuße der Dolomiten, von Kronplatz und Naturpark Rieserferner-Ahrn

Olang in Südtirol: Nationalpark-Wandern in sieben Dolomitentälern




Olang ist umgeben von den Dolomiten, vier Naturparks und sieben malerischen Tälern. Vom Pustertal zweigen südwärts das Gadertal, das Prag-ser Tal und das Höhlensteintal ab – nordwärts das Antholzertal, das Tauferer Ahrntal und das Gsiesertal: gute Aussichten für Wanderer.

Alle sieben Täler, die Olang umgeben, haben ihre Besonderheiten – und traumhafte Ziele für Wanderer: Von Olang aus gelangt man über Geiselsberg und den Furkelpass in 20 Minuten nach St. Vigil im Gadertal, dessen süd-westlichster Teil zum Naturpark Puez-Geisler zählt. Wanderer haben hier mächtige Dolomitengipfel wie den Heiligkreuzkofel (2.908 m), den Lagazuoi (2.778 m) oder den Piz Boè (3.152 m) im Blickfeld. In allen fünf Gemeinden des Gadertals wird die ladinische Kultur – samt eigener Sprache – hoch gehalten. Viele Südtiroler Sagen stammen aus dem ladinischen Raum, auch das Nationalepos der Ladiner vom Reich der Fanes.

Wer von Olang rund 15 Kilometer in östlicher Richtung durch das Pustertal fährt, gelangt ins Pragser Tal und mitten ins Herz des Naturparks Fanes-Sennes-Prags. Naturfreunde entdecken in den ursprünglichen, wilden Dolomitenlandschaften mit dem Pragser Wildsee in Innerprags und dem Hochplateau der Plätzwiese in Außerprags zwei besonders schöne Talschlüsse. Bei Toblach zweigt Richtung Süden das Höhlensteintal ab, das die Grenze zwischen dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags und dem Naturpark Drei Zinnen bildet. Landro ist bekannt für seine Aussicht auf die weltberühmten Drei Zinnen.

Unter den „Dächern“ des Naturparks Rieserferner-Ahrn
Die Täler nördlich des Pustertals eröffnen die weiträumigen Hochgebirgslandschaften des Naturparks Rieserferner-Ahrn. Das Tauferer Ahrntal zählt zu den ursprünglichsten Alpentälern Südtirols und war einst wegen des Kupferbergbaues bedeutend – heute eher wegen seiner 80 Dreitausender auf der Südseite von den Zillertaler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern. Über den Krimmler Tauern (2.634 m) am Talende gelang im 2. Weltkrieg rund 5.000 jüdischen Flüchtlingen die Flucht in die Freiheit. Diese Route nehmen auch die Teilnehmer des 10. Alpine Peace Crossing (24.–25.06.16), einer Alpenüberquerung, die allen Flüchtlingen auf der Welt gewidmet ist.

Das Antholzer Tal führt direkt bei Olang in die Berge der Rieserferner- und Defereggengruppe. Besonders eindrucksvoll ist der Talschluss mit dem kristallklaren Antholzer See und dem Staller Sattel ins Osttiroler Defereggental. Bei der 11-Gipfel-Tour „Grenzwege“ (27.08.16) werden von Oberrasen die Gipfel zwischen dem Antholzertal und dem Gsiesertal „übergangen“. Die leichtgängige, 15 Kilometer lange Strecke auf dem Dolomitenblicksteig bis nach Pichl ist auch als Einzeltour ein Erlebnis. Im Gsiesertal trifft man auf ein nahezu unberührtes Fleckchen Erde an den Ausläufern von Rieserferner- und Defereggengruppe, das von kleinen dörflichen Siedlungen, verstreuten Weilern sowie von einer bäuerlichen Kultur geprägt wird. Am Talende könnte man über die Berge weiter in Richtung Defereggen- und Villgratental in Österreich wandern.

Olang bringt die Südtiroler Lebenskultur auf den Punkt
Im Süden erhebt sich das Meer der Dolomitengipfel mit dem Naturpark Fanes-Sennes-Prags, im Norden der Naturpark Rieserferner-Ahrn und ein Stück weiter im Osten der Naturpark Drei Zinnen. Olang am Fuß des Kronplatzes ist der „Knotenpunkt“ für Familien, Natur- und Berggenießer.

Der Kronplatz (2.275 m) gilt als einer der schönsten Aussichtsberge Italiens und als Knotenpunkt südtiroler, italienischer und ladinischer Kultur. Wohl aus diesen zwei Gründen platzierte Reinhold Messner sein sechstes Mountain Museum auf diesem Gipfel. An den östlichen Flanken zwischen Pustertal und Pragser Dolomiten, auf etwa 1.000 Meter Höhe, liegt Olang, das Feriendorf mit seinen vier Fraktionen Oberolang, Mitterolang, Niederolang und Geiselsberg. In dem typischen Südtiroler Dorf entdecken Familien, Wanderer, Biker und Actionsportler, aber auch stille Naturgenießer all das, was für sie Sommerferien in den Dolomiten ausmachen. Für sie alle ist der HOLIDAYPASS Olang der Türöffner ins Sommererlebnis. Damit ist die Fahrt mit sämtlichen Öffis in Südtirol kostenlos, ebenso das Olanger Sommer-Wochenprogramm. Selbst geführte Mountainbike- und Klettertouren, Wanderungen, Bogenschießen, Tubingbahn, Familien-Erlebnistage oder Ausflüge kosten an bestimmten Tagen mit dem HOLIDAYPASS Olang keinen Cent extra. Erreichbar ist Olang am Kronplatz von Deutschland und Österreich aus über die Brennerautobahn. Von München ist man in drei Stunden am Ziel.

Anreise nach Olang
Auto (D): München – Rosenheim – Kufstein – Innsbruck – Brennerautobahn – Ausfahrt Brixen – Pustertaler Staatsstraße ins Pustertal
Bahn: Brennerlinie (Innsbruck–Bozen) bis Franzensfeste – Lokalzüge im 30-Min.-Takt über das Pustertal bis nach Olang
Flug: Bozen/Airport Dolomiti (ca. 120 km), Innsbruck (ca. 140 km), München (ca. 300 km)
WAS ist mit dem HOLIDAYPASS Olang gratis?
Sommer-Wochenprogramm: geführte Aktivitäten des Tourismusvereins Olang
Mobilität: alle öffentlichen Linien in Südtirol (Linienbusse, Regionalzüge und Landes-Seilbahnen) – ausgenommen Langstreckenzüge (Intercity, Eurocity, Euronight, Eurostar) und Transport von Fahrrädern, Hunden und anderen Tierarten
Holz, Eisen und Mineralwasser
Golfer können in 30 Kilometer Umkreis um Olang gleich fünf Mal Holz und Eisen auspacken. Direkt in Olang hat das Wellness- und Golfhotel Mirabell***** einen eigenen 3-Loch-Übungsplatz. Nur acht Kilometer sind es bis zum Golf Club Pustertal in Reischach, in einem Radius von 30 Kilometern liegen der GC Alta Badia, der Cortina Golfplatz und der GC Defereggental. In einer Stunde ist der GC St. Vigil Seis erreicht. Nach einem Tag am Green bieten viele Hotels in Olang Spa-Bereiche, in denen man in Pools und Saunalandschaften, bei Peelings und Massagen auftanken kann. Wellness hat in Olang eine lange Tradition: Rundum entspringt seit Jahrtausenden mineralreiches, heilendes Wasser. Im Bad Bergfall nahmen schon die Römer Schwefelbäder.

Heute kann man neben Bädern und Trinkkuren auch energetische Massagen und eine Portion Ruhe und Entspannung tanken. Das gesunde Urlaubserlebnis lässt sich beim Walken im Nature.Fitness.Park am Fuße des Kronplatzes fortsetzen. Das Wegenetz reicht von Pfalzen über Bruneck und Olang bis nach Rasen im Antholzertal und ist das größte Europas. Nach einem Relax-Tag kann man in Olang „entspannt shoppen“: Delikatessen aus Olang und dem Pustertal, Kunsthandwerk und Südtiroler Holzschnitzereien, italienische Schuhe und Sportbekleidung lassen sich ganz „stressless“ erstehen.

Dolomiti Pustertal Enjoy Special (14.05.–02.07.16, 27.08.–08.10.16)*
Angebot: ab 5 Ü, 3 kostenlose Aktivitäten in der Ferienregion Kronplatz zur Auswahl
Aktivitäten: Wasserwanderung in Mühlwald – Erlebnis Hofkäserei Gatscher in Kiens – „Pyramidenkneippweg“ in Taisten – Genuss-Tour „Mansio Sebatum“Jagdhornbläser am Antholzer See mit Verkostung – Mineralienmuseum Kirchler in St. Johann im Ahrntal – Weilerrundgang „Roda dles Viles“ mit Besuch in der Mühle – Führung im Kräuterhof in WielenbergLadinischer Kochkurs in S. Vigilio – Familien-Bergwanderung in Mühlbach/Gais – Schwefelquelle Bad Bergfall – Wasser mit 5 Sinnen erleben inkl. Verkostung und Fußbad in Olang – Wanderung zum Brotbacken am Bauernhof in Terenten
*Die angeführten Leistungen können nur bei den an der Aktion teilnehmenden Betrieben in Anspruch genommen werden.

Deutsch, italienisch und ladinisch in aller Munde
Rund um den Kronplatz sind Menschen mit deutscher, italienischer und ladinischer Muttersprache beheimatet, die ihre Traditionen und ihre kulinarischen Besonderheiten mit stolzem Selbstbewusstsein pflegen. In diesem „Meltingpot“ sind auch die kulinarischen Verlockungen besonders vielfältig. Die traditionelle Küche in den Restaurants variiert zwischen südtirolerisch, italienisch und ladinisch. Ob typisch italienische Pasta, ein Pustertaler Knödel-Tris auf Krautsalat oder ladinische Tirtlan mit Spinat und Topfen: Das alles bekommt man hier im „Original“.

Auf regionale Erzeugung wird besonders großer Wert gelegt. Biologische Lebensmittel ab Hof, Milch und Fleisch aus artgerechter Haltung gehören zum Selbstverständnis. Stein- und Beerenobst sowie naturbelassene Fruchtspezialitäten stammen vom Lerchnhof, der Ziegenkäse von der Biokäserei Unterhölzlhof. In aller Munde sind auch die vielen köstlichen Termine, die im Sommer in Olang anstehen: Das Wein- und Bierleben im Park ist eine gute Gelegenheit, Südtiroler Weine und Biere, Krapfen und typische Musik zu „probieren“. Weitere Chancen zum Gustieren ergeben sich beim Olanger Standlschmaus im Juli und August und beim Olanger Gassenschmaus (15.08.16) mit Südtiroler Spezialitäten jeder Art und einem Handwerksmarkt.

Olang: Urlaubs-Kick mit Dolomitenblick
Wer auf Action in den Pustertaler Dolomiten abfährt, findet sie in Olang. Der Spätsommer zeigt sich speedy auf der Alpen-Achterbahn, beim Rafting auf der Rienz oder bei einem Seil-Gleitflug. Stille Naturerlebnisse stehen bei der Wildbeobachtung samt Jäger-Frühstück an.

Der Kronplatz erhebt sich aus dem Meer der Dolomitengipfel und der Naturparks Fanes-Sennes-Prags, Puez-Geisler und Rieserferner-Ahrn. Spektakuläre Landschaften verlangen auch nach spektakulären Aktivangeboten – und so schnürt Olang, die Familien-Hochburg in Südtirol, ein abgefahrenes Aktiv-Urlaubspaket rund um den Kronplatz. Dazu gehören eine geführte Tour durch den Klettergarten „Kron-Action“ in Issing, Rafting auf der Rienz, ein Seil-Gleitflug mit der „Zip-Line“ in St. Vigil in Enneberg oder eine Talfahrt mit dem Alpine Coaster am Klausberg im Ahrntal. Die längste und spektakulärste Alpen-Achterbahn Italiens zeigt einen 360-Grad-Kreisel, kleine Sprünge und Schanzenkurven auf. Aktivurlauber in Wanderschuhen entscheiden sich für eine geführte Panoramawanderung im Gsieser Tal oder für Almhopping am Speikboden. Einen Gang runterschalten ist beim Kneippen im Antholzertal, einer Pirsch mit zwei Jägern in Terenten oder bei der Wildbeobachtung zum Sonnenaufgang samt Jäger-Frühstück in St. Martin angesagt. Um gesundes Ganzkörpertraining „geht“ es beim Nordic Walking kreuz und quer durch
Olang. Ein Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes ist das im Vorjahr eröffnete Messner Mountain Museums „MMM Corones“ am Kronplatz. Apropos Reinhold Messner: Im Umkreis von 25 Kilometern rund um Olang liegen vier Hochseil-Klettergärten und drei Kletterhallen, darunter eine Boulderhalle in der Nähe des Bahnhofs Olang. Noch höher hinaus geht es nur bei einem Tandem-Paragliding vom Kronplatz-Gipfel.

Dolomiti Pustertal Active Special (27.08.–08.10.16)*
Angebot: ab 5 Ü, 3 kostenlose Aktivitäten in der Ferienregion Kronplatz zur Wahl
Aktivitäten: Kron-Action: Geführte Klettergarten-Tour– Issing/Pfalzen; Natur unter den Füßen: Kneippen im Antholzertal; Mit zwei Jägern auf der Pirsch: Wildbeobachtung und Jäger-Frühstück – Terenten; Auf der Rienz durch das untere Pustertal – Rafting; Messner Mountain Museums MMM Corones – geführte Rundwanderung – Kronplatz; Panoramawanderung – Gsieser Tal; Sonnenaufgangswanderung: Wildbeobachtung und Jäger-Frühstück – St. Martin; Nordic-Walking-Tour – Olang; Almhopping: Leichte Almen-Panoramawanderung – Speikboden; Zip Line: Seil-Gleitflug – St. Vigil; Alpine Coaster: Klausberg/Ahrntal
*Die angeführten Leistungen können nur bei den an der Aktion teilnehmenden Betrieben in Anspruch genommen werden.

News & Toptermine
18.–26.06.16: Europeada – Fußball-EM der autochthonen, nationalen Minderheiten – Pustertal und Gadertal
22.–26.06.16: Alta Pusteria International Choir Festival – Pustertal
26.06.16: Börz-Plose Bike Day – Würzjoch
Juli 2016: Trainingsaufenthalt INTER MAILAND – Bruneck
Kirchtage, Feuerwehr- und Dorffeste
25.–26.06.16: Kirchtag – Niederolang; 13.07.16: Olanger Standlschmaus – Mitterolang; 18.–19.07.16: Wein- und Bierleben im Park – Mitterolang; 23.–24.07.16: Feuerwehrfest – Oberolang; 03.08.16: Olanger Standlschmaus – Mitterolang; 15.08.16: Olanger Gassenschmaus – Oberolang; 24.08.16: Olanger Standlschmaus – Mitterolang; 03.–04.09.16: Kirchtag – Mitterolang; 06.–07.09.16: Feuerwehrfest – Mitterolang; 13.–14.09.16: Kirchtag – Geiselsberg; 02.10.16: Kirchtag – Oberolang; 16.10.16: Erntedankfest und Kirchweihe – Niederolang

Weitere Informationen:
Tourismusverein Olang
I-39030 Olang, Florianiplatz 19
Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005
www.olang.com


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MOHR life resort am Fuße der Zugspitze

Zehn Jahre „more lifestyle“ 
im MOHR life resort



Zehn Jahre Lifestyle, zehn Jahre top Wellness, zehn Jahre exklusiv wohnen und einzigartige Naturerlebnisse am Fuße der Zugspitze.

Das MOHR life resort im Tiroler Außerfern feiert Geburtstag. Wie es sich für ein Geburtstagskind gehört, putzt sich das führende Wellnesshotel heraus: Von 10. bis 21. April 2016 wurden die Zimmer im Stammhaus renoviert. Dann wird auch die neue Raucherlounge eröffnet. Die Wohnwelten sind ein Erlebnis: MOHR Heart befindet sich im Herzen des Resorts und bringt viel Geschichte und Flair mit. MOHR Lifestyle zeigt sich modern, stylisch und gemütlich. Mit MOHR Evolution – dem jüngsten „Baby“ des Hauses – ist der ultimative Schritt zu einem neuen Urlaubsfeeling gelungen: Natur, Leben und Erleben mit allen Sinnen unter dem Motto „Kontrast der Elemente“ in der imposanten Kulisse der Tiroler Zugspitz Arena.

Inmitten von Grün und Bergen ist das exklusive Resort ein Rückzugsort mit einer einzigartigen Atmosphäre aus Natürlichkeit, Wärme und Stil und einem beeindruckenden Wellnessangebot. Die Umgebung des MOHR life resort ist nicht weniger spektakulär: In den hoteleigenen Seen fischen und tauchen, reiten in einem der besten Westernställe Österreichs, Tiroler Zugspitz Golf, wandern und biken in der Tiroler Zugspitz Arena garantieren unvergessliche Bergerlebnisse. Für e-mobile Gäste: Direkt beim Hotel wurden vier Tesla Supercharger-Ladeplätze eingerichtet.

„Ich bin dann mal weg“
Wellnessurlaub in den Bergen hat seine Reize. Am Fuße der Zugspitze, im Tiroler Außerfern, ist das MOHR life resort ein extravagantes Lifestyle-Hotel, das zur exklusiven Auszeit in einer beeindruckenden Berg- und Naturkulisse einlädt. Schon lange hat das Haus seinen fixen Platz unter den top Wellnesshotels des Landes. Im Einklang von natürlichen und modernen Elementen wurde dort eine Wellnessoase geschaffen, die mit zwei Relax-Guide-Lilien ausgezeichnet ist. „Im Moment verweilen“ ist das Motto in einem inspirierenden Ambiente, das seinesgleichen sucht. Von 10. bis 21. April 2016 wurden die Zimmer im Stammhaus renoviert. Ebenfalls am 22. April 2016 eröffnete die neue Raucherlounge. Mit dem jüngsten Wohnbereich „MOHR Evolution“ erwartet Gäste ein neues Urlaubsfeeling – Natur, Leben und Erleben mit allen Sinnen.

Raum und Zeit für außergewöhnliche Verwöhnmomente
Über 2.500 m² erstreckt sich die Wohlfühlwelt im MOHR life resort. Panoramafenster geben den Blick frei auf die Zugspitze – die Energie des Berges durchflutet das gesamte Haus. Die außergewöhnlich schöne Landschaft bildet die Kulisse des Innenpools, für Beauty und Kosmetik sowie für die exklusive Outdoor-Sauna. Mit Panorama-Eckverglasung ragt diese freistehend in fünf Metern Höhe Richtung Zugspitze in den Talkessel. Den Rückzug in die Privatheit ermöglichen VIP Buchten und individuell gestaltete Ruheräume.

Orientalische Düfte und Entspannungsmusik schicken die Gedanken auf Reisen. Der marokkanisch inspirierte VIP Spa schafft eine exotische Atmosphäre und bietet den geeigneten Rahmen für hochwertige Beauty-Rituale der Produkte von „Les Senses de Marrakech“. Dort entwickelt sich intensive Wohlfühlqualität verwoben mit einem Hauch von Luxus.

Ein kleiner Garten Eden
Es wäre nicht das MOHR life resort, wäre nicht auch der Garten eine Augenweide und eine außergewöhnliche Ruheoase. Bereits wenn die ersten Sonnenstrahlen hervorblinzeln, wiegen sich die Gräser im Morgenlüftchen und der Garten erstrahlt in seiner ganzen Pracht. Der Panoramablick schweift zum Nachbarort Ehrwald und auf das Zugspitzmassiv. In freier Natur wird am Außenpool und in den grünen Ruheinseln entspannt. Am Abend bildet der Garten die Kulisse für romantische Spaziergänge.

Kulinarisch – beste Aussichten
Der Küche des MOHR life resort eilt der beste Ruf voraus. Der Küchenchef und sein Team verwöhnen mit kulinarischen Kreationen der feinen Art – von mediterran bis echt tirolerisch. Gespeist wird im harmonischen Ambiente mit Panoramablick auf die Zugspitze. Von einer „fabelhaften Restaurantterrasse“ und einer „sehr freundlichen, jungen Crew“ spricht der Relax Guide 2016. Vor wenigen Monaten wurde die MOHR-Verwöhnpension um so manche Köstlichkeit erweitert: Vom reichhaltigen Frühstücksbuffet über ein Light Lunch, Wellness-Snacks im Pool-Bistro und hausgemachte Kuchen in der Bar bis zum Abendmenü im Restaurant und Special-Abenden reicht das Tagesprogramm für die Gourmets.

Weitere Informationen:
MOHR life resort
A-6631 Lermoos/Tirol
Tel.: +43/(0)5673/2362
Fax: +43/(0)5673/3538


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