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Dienstag, 25. August 2026

Südtirol: Herbst in Olang

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Golden Summit Weeks im Olanger Herbst

 


Herbstwandern zwischen Kronplatz und Dolomiten: Dafür ist Olang das ideale Basislager. Zwischen den malerischen Seitentälern des Pustertals und vier Naturparks im Umkreis finden Wanderer, Bergsteiger und Kletterer alles, was sie für ihr Bergglück brauchen.

Zu den Golden Summit Weeks (01.10.–08.11.26) ist für Olanger Herbstwanderer eine Berg- und Talfahrt pro Tag auf den Kronplatz kostenfrei. Ist man oben auf dem weiten Gipfelplateau angekommen, muss das atemberaubende 360-Grad-Panorama erst einmal verdaut werden. Zum Greifen nah sind die Dolomiten-Naturparks Fanes-Sennes-Prags, Puez-Geisler und Drei Zinnen sowie im Nordwesten der Naturpark Rieserferner-Ahrn. Laut dem Extrembergsteiger Reinhold Messner bietet sich das Alpen- und Dolomitenpanorama von keinem anderen Punkt aus so eindrucksvoll dar. Grund genug, dass er sein Mountain MuseumMMM Coronesauf den Kronplatzgipfel stellte.

Verlässliche Begleiter auf jeder Tour

Auch für jeden Hobbybergsteiger ist der Kronplatzgipfel der ideale Platz, um die „Summits“ für die nächsten Tage zu definieren. Am besten mit Hilfe der App „MOVE – hike and bike“ auf dem Smartphone. Sie wurde von einem Team des Fachbereichs Medizin an der Universität Padua entwickelt und hilft bei der individuellen Tourenplanung inklusive Strecke, Verlauf, Profil und voraussichtlicher Dauer entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit

An vielen Ausgangspunkten in Olang und im Antholzertal gibt es QR-Codes zum Einstieg in die App. Zu einigen Ausgangspunkten im Pustertal gelangt man außerdem einfach mit der Pustertalbahn. Seit dem Vorjahr ergänzt der CallBus das Angebot. Der On-Demand-Service ist vollelektrisch, CO-neutral und mit der CallBus-App am Smartphone ganz einfach zu buchen. Mit dem Kronplatz Guest Pass ist der CallBus ebenso kostenfrei, wie alle anderen Öffis in Südtirol.

Zwischen Pragser Dolomiten und Rieserferner

So perfekt ausgerüstet, steht einer Herzenstour zwischen Kronplatz, Dolomiten und Rieserferner nichts im Weg. In den nahe gelegenen Pragser Dolomiten suchen sich Alpinisten ihre Ziele rund um Hohe Gaisl (3.146 m), Dürrenstein (2.839 m) und Seekofel (2.810 m). Aber auch die südlich von Olang gelegenen 2.500er Piz da Peres, Flatschkofel, Dreifingerspitze und Maurerkopf fordern von den Bergwanderern Kondition und Trittfestigkeit. 

Ein weiteres Ziel liegt am Talschluss des Antholzertals. Der türkisgrüne Antholzer See (1.650 m) ist das „Auge“ des Naturparks Rieserferner-Ahrn – und für Bergwanderer der Ausgangspunkt hinauf zum Hochgall (3.436 m), dem Almerhorn (2.986 m) oder der Roten Wand (2.818 m).

Wandern mit den ladinischen Sagengestalten

Der Naturpark Fanes-Sennes-Prags südöstlich von Olang bietet einfachere Wanderungen und lässt tief in die Figuren und Geschichten des ladinischen Nationalepos eintauchen. Zehn Minuten mit der Pustertalbahn von Olang ostwärts zweigt das Pragsertal zum smaragdgrünen Pragser Wildsee und der Plätzwiese (ca. 2.000 m) ab, mit einer der schönsten Aussichten auf Drei Zinnen, Tofana, Monte Cristallo und Hoher Gaisl. Der Pragser Wildsee soll gemäß den ladinischen Sagen den Eingang zum unterirdischen Reich der Fanes markieren.

Der imposante Seekofel auf der Südseite heißt auf ladinisch nämlich Sas dla Porta oder zu deutsch Torberg. Knappe 30 Straßenkilometer sind es von Olang zum Berggasthof Pederü am oberen Ende des Rautals. Auf 2.000 Metern liegt das Fanes-Auenland, der zentrale Schauplatz der ladinischen Sagen.  

Die Berghütten Fanes und Lavarella sind von einer märchenhaften Landschaft und dem „Parlament der Murmeltiere“ umgeben, einem stufenartigen Amphitheater, das die Natur aus Dolomit-Schichtungen gebildet hat. Den Figuren der Fanessage begegnet man aber bereits auf dem Kronplatz, dessen Name an die unverwundbare Fanes-Prinzessin Dolasilla erinnert. Sie wurde laut der Sage auf dem weiten, aussichtsreichen Plateau gekrönt.

Drei Zinnen immer im Blick

Direkt an den Naturpark Fanes-Sennes-Prags schließt etwa 20 Kilometer östlich von Olang der Naturpark Drei Zinnen an. Am Eingang des Höhlensteintales liegt der Toblachersee. Hier startet eine wunderschöne Rundtour über die Gipfel von Sarl­kofel (2.378 m) und Lungkofel (2.282 m). Die 18 Kilometer lange Tour verlangt zwar Kondition, belohnt aber mit einem traumhaften Panorama auf das Oberpustertal, die Dolomiten und den Toblacher See.

Knapp vor dem türkisgrünen Dürrensee sind die weltberühmten Drei Zinnen erstmals zu erblicken. Hier starten Touren zur Plätzwiese und zum Dürrenstein, sowie der anspruchsvolle Pionierweg zum Monte Piana (2.324 m) mit Stellungen aus dem Ersten Weltkrieg. Über die kurvenreiche, enge Dolomitenstraße gelangt man vom Dürrensee in nur zehn Minuten zum Misurinasee (1.750 m) mit einem spektakulären Blick und traumhaften Touren um die Drei Zinnen (2.999 m) sowie den Monte Cristallo (3.221 m).  

Weitere Informationen:

Tourismusverein Olang

I-39030 Olang

Florianiplatz 19

Tel.: +39/0474/496277, Fax: +39/0474/498005

E-Mail: info@olang.com

www.olang.com  

Dieter Buck

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Mittwoch, 5. August 2026

Oberbayern: Herbst in Berchtesgaden mit Königssee und Kehlstein

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Herbstausflüge zwischen

Königssee und Kehlstein

 


Klare Fernsicht, entspanntere Wege und Ziele für sonnige wie für kühle Tage: Im Bergerlebnis Berchtesgaden lässt sich der Herbst zwischen See, Gipfel, Natur und Geschichte vielseitig erleben.

Das Kehlsteinhaus verbindet auf 1.834 Metern ein eindrucksvolles Panorama mit einem bedeutenden historischen Ort. 2026 ist es bis 8. November und damit auch während der bayerischen Herbstferien geöffnet; der Betrieb bleibt witterungsabhängig. Die Auffahrt erfolgt mit Spezialbussen über die Kehlsteinstraße. Im Anschluss ergänzt die Dokumentation Obersalzberg mit der Dauerausstellung „Idyll und Verbrechen“ den Ausflug.

Bequem hoch hinaus geht es mit der Jennerbahn. Von der Bergstation öffnen sich Blicke über den Königssee und den Alpen-Nationalpark Berchtesgaden. Die Ausstellung „Das ist der Gipfel“ vermittelt Einblicke in die alpine Tier- und Pflanzenwelt. Stufenlose Zugänge, Aufzüge, ebenerdige Gondeln sowie barrierefrei erreichbare Restaurants und Panoramaterrasse erleichtern den Aufenthalt. Ist im Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen B eingetragen, fährt eine Begleitperson kostenlos mit.

Am Königssee sorgen in den frühen Morgenstunden häufig Nebelschwaden für eine besondere Stimmung. Wenn sich der weiße Schleier hebt, treten St. Bartholomä, Watzmann und die steilen Felswände hervor. Bis 11. Oktober fahren die Elektroboote auch nach Salet; danach gilt der Winterfahrplan mit Fahrten bis St. Bartholomä. An Land eröffnet der Malerwinkl-Rundweg wechselnde Perspektiven auf Wasser und Berge.

Auch graue Herbsttage haben ihren Reiz. Im Salzbergwerk führen Grubenbahn, Bergmannsrutschen und eine Floßfahrt über den unterirdischen Salzsee tief in die Geschichte des „weißen Goldes“. Das Nationalparkzentrum Haus der Berge macht die Natur des einzigen Alpen-Nationalparks Deutschlands in der Ausstellung „Vertikale Wildnis“ erlebbar.

Weitere Informationen:

Bergerlebnis Berchtesgaden
D-83471 Berchtesgaden, Maximilianstraße 9

www.berchtesgaden.de

Dieter Buck

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Sonntag, 14. September 2025

Südtirol: Herbst im Hotel Tann**** in Klobenstein am Ritten

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Goldene Lärchenwälder und traumhafte Ruhe:
Herbstzauber im Tann

 


Wenn sich der Hochsommer am Rittner Hochplateau oberhalb von Bozen langsam verabschiedet, beginnt im Hotel Tann eine besonders entspannte Zeit.

Im Herbst leuchten die Lärchen auf 1.500 Metern in der klaren Bergluft goldgelb und die Natur zeigt sich von ihrer magisch schönsten Seite.  Mitten im Landschaftsschutzgebiet Rittner Horn können Ruhesuchende durchatmen und sich verwöhnen lassen. Das Hotel Tann ist ein einzigartiger Rückzugsort, der dazu einlädt, bewusst zu entschleunigen und sich wieder mit der Natur zu verbinden.

Pure Herbstgefühle in luftiger Höhe

Der Herbst auf dem Sonnenplateau ist ein Fest für alle Sinne: Blätter rascheln unter den Füßen, der Blick schweift über farbenfrohe Wälder und weite Almwiesen. Direkt vom Hotel aus starten unzählige Wanderwege, zum Beispiel zum aussichtsreichen Rittner Horn oder auf den idyllischen Kneippweg Tann–Bad Siess. An seinen Stationen kann man die belebende Kraft von Wasser und Natur erleben. Besonders eindrucksvoll ist die Herbstsonne, die wie ein milder Schleier über dem Land liegt.

Wellbeing im Wald

Wer noch tiefer in die Erholung eintauchen möchte, lässt sich bei einem geführten Waldbad aus dem Alltag entführen. Das achtsame Gehen durch den Wald senkt nachweislich den Stresspegel, stärkt das Immunsystem und öffnet Herz und Sinne für das Wesentliche. An den „Inseln im Wald“, stillen Rückzugsorten mit Holzliegen und Naturklängen, kann man innehalten.

Zwischen Tannenduft und Törggele-Zauber

In der Tann-Küche ist der Geschmack des Waldes zu Hause. Gastgeberin Barbara Untermarzoner verarbeitet in ihrer Waldküche, was Wiesen und Wälder rund um das Tann schenken: wilde Beeren, würzige Wurzeln und frische Kräuter. Das Frühstück ist ein Gedicht: ofenwarm, selbst gemacht, voller Duft und Geschmack. Und beim abendlichen Menü wird die Waldküche mit ihren natürlichen „Superfoods” zum sinnlichen Erlebnis. In der Törggele-Zeit von Oktober bis Advent kommen zudem Kastanien, Speck, Käse und viele weitere Köstlichkeiten auf den Tisch. Der neue, junge Wein darf dabei nicht fehlen – in den urigen Buschenschänken in der Umgebung ebenso wie im Hotel selbst.

Wärme spüren – im Wellnessrefugium Pinus Mugo

Nach einem Tag in der herbstlichen Natur wartet der wohltuende Wechsel von Wärme, Wasser und Ruhe: Im Brotbad duftet es sanft nach frisch gebackenem Brot, das 60 Grad warme Brechlbad belebt mit würzigen Aromen und im Zirbenstüberl schenkt die wohlige Hitze der heimischen Hölzer tiefe Entspannung. Anschließend in das Solewasser im Tannoramapool mit Blick auf die Dolomiten eintauchen, in der Bio-Außensauna durchatmen, einen stillen Moment auf der Liegewiese verbringen oder ein Tann-Ritual mit wertvollen Waldölen erleben – und plötzlich ist der Alltag ganz weit weg.

Ein Ort, der berührt

„Wir sind ein Zuhause für alle, die Stille suchen, Kraft schöpfen möchten und sich wieder mit sich selbst und der Natur verbinden wollen“, sagt Gastgeberin Barbara Untermarzoner. Im Hotel Tann findet diese Philosophie in jedem Detail ihren Ausdruck – warmherzig, naturverbunden, tiefgehend.

Hotel Tann: Waldruhe erleben
Herbstliche Stille, frische Bergluft und Momente zum Durchatmen

Wenn die Wälder am Rittner Hochplateau goldgelb erstrahlen, entfaltet sich im Hotel Tann eine besondere Ruhe. Hier oben auf 1.500 Metern über dem Mittelmeer zeigt der Herbst seine ganze Magie: Die Lärchen leuchten im warmen Sonnenlicht, die Luft ist klar und frisch, und wer hier ankommt, spürt sofort – hier kann man durchatmen.

Zum Saisonende lädt das Tann zu einer besonderen Auszeit ein. Das exklusive Arrangement „4+1 herbstliche Wohlfühltage“ schenkt Gästen einen zusätzlichen Urlaubstag, um bewusst zu entschleunigen und sich von der Natur tragen zu lassen. Direkt vor der Hoteltür beginnen unzählige Wanderwege – hinauf zum Rittner Horn mit seinem atemberaubenden Blick auf die gesamten Dolomiten oder entlang des idyllischen Kneippweges Tann–Bad Siess, wo die belebende Kraft von Wasser und Wald spürbar wird.

Wer noch tiefer in die Stille eintauchen möchte, findet beim geführten Waldbaden zu neuer Balance. Das achtsame Gehen unter goldenen Baumwipfeln senkt den Puls, stärkt das Immunsystem und öffnet Herz und Sinne für das Wesentliche. Und während draußen die Natur ihr Farbenfest feiert, entfaltet sich drinnen die wohltuende Wärme des Wellnessrefugiums Pinus Mugo: Im Brotbad duftet es nach frisch gebackenem Brot, im Brechlbad nach würzigen Fichtenzweigen, und im Tannoramapool glitzern die Dolomiten im milden Herbstlicht.

Auch kulinarisch wird die Jahreszeit gefeiert. In der Tann-Küche verleiht Gastgeberin Barbara Untermarzoner den Schätzen des Waldes eine Bühne – wilde Beeren, aromatische Kräuter, Wurzeln voller Kraft. In der Törggelezeit von Oktober bis Advent gesellen sich Kastanien, Speck, Käse und junger Wein dazu. Genuss, der tief in der Region verwurzelt ist und dennoch leicht und zeitgemäß auf den Tisch kommt.

„Wir sind ein Zuhause für alle, die Stille suchen, Kraft schöpfen möchten und sich wieder mit sich selbst und der Natur verbinden wollen“, sagt die Gastgeberin. Mit dem Herbstangebot wird das Tann zu einem Ort, an dem sich dieses Versprechen in jedem Moment spüren lässt

Weitere Informationen:

Hotel Tann****

Das Waldhotel in Südtirol
I-39054 Klobenstein, Tannstraße 22

Tel.: +39 0471 356 264

E-Mail: info@tann.it

www.tann.it

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Dieter Buck

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Samstag, 3. Oktober 2020

Tirol: Herbsturlaub im Kufsteinerland

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Kaiserliche Bergerlebnisse und kulinarische Entdeckertouren in der Natur

Das Kufsteinerland begeistert mit bunten Farbenspielen in den Bergen und regionalen Spezialitäten

 

                      Foto: Bettlersteig-copyright-thomas-laukat-37Ã

 

Der Kaiserherbst im Kufsteinerland ist die schönste Zeit für Genussmenschen, die abseits von stark frequentierten Routen unterwegs sein möchten. Neben den Wanderungen durch die bunte Bergwelt im Naturschutzgebiet Zahmer und Wilder Kaiser, verwöhnt das Kufsteinerland seine Gäste mit den neuen „Kaiserweis‘ Genussradrunden“ und einem Kulturprogramm von bäuerlich bis zu den Erntedank Konzerten der Tiroler Festspiele. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.

 

Im Kufsteinerland werden alle Covid-19-Vorgaben der Regierung verantwortungsvoll umgesetzt. Für eine unkomplizierte Heimreise der Gäste werden Covid-Teststationen eingerichtet. Ein hohes Maß an sorgfältiger Gastfreundschaft und die Eigenverantwortung der Menschen, die sich in der Region bewegen, sind die besten Voraussetzung dafür, dass alle gesund bleiben und ihren Urlaub im Kufsteinerland genießen können. Die Umbuchungsgarantie gewährleistet den Gästen darüber hinaus flexible Stornomöglichkeiten. 

 

Wandertouren, Klettern, Themenwege und den Kräutern auf der Spur 

Wenn sich jetzt die Wälder in warme Herbsttöne kleiden und ein bezauberndes Farbenspiel präsentieren, beginnt im Kufsteinerland die beste Zeit für Wanderausflüge. Dann locken nicht nur Klassiker wie das malerische, abgeschiedene Kaisertal, Ausflüge zum Thiersee oder hinauf zum Gipfel des Pendling direkt über dem Inntal. Rund um die Festungsstadt Kufstein und die acht malerischen Dörfer des Kufsteinerlandes eröffnet sich ein weitläufiges Netz an Wanderwegen von gemütlichen Promenaden bis zu sportlichen Gipfeltouren oder Klettergenuss in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Unvergessliche Momente bieten zudem die verschiedenen Themenwege. Das Angebot reicht vom „Erlebnis der Sinne Weg“ in Bad Häring über den „Öko Kultur Weg“ bis zu mystischen Ausflügen auf den Sagenwegen. Aber auch ein Rundgang durch Kufstein mit einem Abstecher hinauf zur Festung bringt erinnerungswürdige Aussichten mit sich. Und was allen Wegen im Kufsteinerland gemeinsam ist: Unterwegs begegnet man zahlreichen Einkehrmöglichkeiten mit feinen regionalen Köstlichkeiten. Eine Kufsteiner Spezialität sind die Kräuterwanderungen mit einheimischen Expertinnen, dazu Kräuterstammtische wie etwa beim Gasthaus Dresch in Erl. Alle Kräutersinnigen sollten den verlockend duftenden und gesunden Kräutergarten am Thiersee besuchen. Dort können sie in die Welt der alpinen Kräuter eintauchen und sich mit würzigen Gerichten belohnen.

 

Mit dem Rad die Schätze der Region entdecken: Kaiserweis‘ Genussradrunden

Die Biolandwirtschaft gehört zum Kufsteinerland wie das Kaisergebirge und die Festung. Das hat eine lange Tradition und nicht umsonst hat die Region die größte Dichte an biologisch geführten Betrieben im Tiroler Unterland. Das Entdecken, Verkosten und Einkaufen von Obst und Gemüse, Milchprodukten, Marmeladen und Säften, Wurst und Speck macht gerade jetzt zur Erntezeit richtig Spaß. Der Herbst füllt die kleinen Läden mit einer Vielzahl von Schätzen. Am Innufer entlang radeln, beim Biobauern auf eine herzhafte Jause einkehren, dazu ein Besuch beim Schnapsbrenner und ein Abstecher zur Almkäserei. Das sind nur einige der appetitlichen Entdeckungen, die die Gäste bei den neuen „Kaiserweis‘ Genussradrunden“ machen können. Dafür haben die Kufsteiner drei unterschiedliche Routen zusammengestellt. „Kaiserweis‘ pur“ ist der Klassiker und die längste Route von Kufstein aus über Ebbs und den Walchsee bis Kössen im benachbarten Kaiserwinkl und zurück über Rettenschöss und Niederndorf. Kürzer und etwas sportlicher ist die Kaiserweis‘ Runde „Genuss & Kultur“ von Kufstein über Ebbs, Rettenschöss und Wildbichl und über Erl zurück. Unterwegs gibt es nicht nur herrliche Aussichten, sondern genügend Möglichkeiten für Verkostungen und Jausen zur Stärkung. Die kürzeste Version ist schließlich „Genuss & Handwerk“ von Kufstein südwärts am Innufer mit einem Ausflug zum etwas höhergelegenen Kurort Bad Häring und zum idyllischen Bauerndorf Schwoich. Dabei locken als Zwischenstationen Jahrhunderte alte Bauernhöfe mit hochwertigen heimischen Produkten, Schnapsbrenner, Bierbrauer, aber auch gestandene, gemütliche Wirtshäuser und Produzenten, die wirklich noch mit der Hand natürliche Zutaten verarbeiten. Kaiserweis‘ gibt es außerdem zum Mitnehmen für zuhause. Die Kaiserweis‘ Kiste enthält hochwertige, saisonale Produkte aus den Regionen Kufsteinerland und Kaiserwinkl. Im Angebot ist ebenfalls eine vegetarische Variante. Urlauber können sich die Kaiserweis’ Kiste obendrein in die Ferienwohnung unter www.genusskiste.at bestellen. 

 

Wenn der Berg in die Stadt kommt. Bauernmärkte und Herbst-Genusstag in Kufstein

Echter und frischer geht es nicht. Obst und Gemüse direkt vom Bauern und Spezialitäten wie Tiroler Speck, Bergkäse, Honig, Schnaps und Fruchtsäfte schmecken nirgendwo so gut wie bei den Bauernmärkten und den vielen Hofläden im Kufsteinerland. Am 10. Oktober gehört die Kaiserweis’ Regionalitätsmesse mit einem wohlschmeckenden Sortiment an heimischen Produkten zum Rahmenprogramm des Ebbser Bauernmarktes, der einer der beliebtesten der Region ist. Außerdem bietet der Herbst-Genusstag am 3. Oktober eine ideale Gelegenheit, kulinarische Pretiosen und traditionelle Handwerkskunst im weitläufigen Stadtpark von Kufstein zu kaufen. 

 

Der Herbst ist auch klassisch. Tiroler Festspiele Erl zum Erntedank

Der Erntedank gehört zu den wichtigsten Bräuchen im bäuerlich geprägten Kufsteinerland. Eine bezaubernde Kombination aus Tradition und Kultur bieten die Tiroler Festspiele zum Erntedank im neuen Festspielhaus in Erl. Am 2., 3. und 4. Oktober 2020 stehen Aufführungen unterschiedlichster Komponisten auf dem Programm. Darauf dürfen sich vor allem Kinder von drei bis sechs Jahren freuen, die bei den Polsterkonzerten mit Tuba selbst mit musizieren, singen und tanzen können. Zum Programm gehören zudem ein Erntedank Konzert mit dem Geiger Tobias Feldmann und dem Orchester der Tiroler Festspiele am Samstag und eine Matinee am Sonntag. Selbstverständlich wird auch beim Kulturgenuss auf sicheren Abstand geachtet. 

 

Mobile Covid-Teststationen für eine unkomplizierte Heimreise

Am 8.10. starten die mobilen Covid-Testmöglichkeiten für die Gäste des Kufsteinerlandes. Eine Anmeldung beim Vermieter oder im Hotel ist vorab notwendig. Die Testergebnisse liegen innerhalb von 48 Stunden vor und werden auf das Smartphone gesendet. Alle aktuellen Informationen und Regelungen stehen auf ww.kufstein.com tagesaktuell zur Verfügung.

 

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Dieter Buck

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Freitag, 6. September 2019

Tirol: Almherbst im PillerseeTal

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Brauchtum, Musik, Kulinarik
vom Feinsten
 

Foto: Almfest Holzschuhdirndl © Petra Astner

Ab September ist der Herbst in den fünf idyllischen Feriendörfern des PillerseeTales - Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring - gespickt mit Festl'n, Brauchtumsveranstaltungen und Almabtrieben.

Bei den Einheimischen sind die Samstage, 7., 14. und 21. September 2019 heuer schon fett im Kalender angestrichen und reserviert - es ist Almabtrieb im PillerseeTal. Wenn Tiere und Menschen im Herbst das Ende der sommerlichen Almzeit einläuten, wird im PillerseeTal aufgebischt und aufgetischt. Festlich geschmückt verlassen die Kühe den Berg – und Bäuerinnen und Bauern feiern im Tal

traditionell die glückliche Heimkehr. Begleitet wird der Almausklang im PillerseeTal bereits von Anfang September an mit volkstümlichen Fest‘ln und Veranstaltungen. Höhepunkte sind die gemütlichen Almabtriebsfestl’n.

Nach der Sommerfrische auf den Almen geht es wieder heim ins Tal. Geschmückte Kühe und stolze Bauern wandern wieder heimwärts, stets begleitet von Einheimischen und Gästen. Festlich geschmückt sind die Tiere freilich nur, wenn sich in der Familie des Bauern kein Todesfall und auf der Alm kein Unglück ereignet hat.

Umrahmt werden diese Almabtriebe von geselligen Festl’n im PillerseeTal. Gemütlichkeit, Geselligkeit, traditionelle Köstlichkeiten und typische, unverfälschte Tiroler Musik werden hier großgeschrieben.

14. September 2019
40-Jahre Fieberbrunner Holzschuhdirndl'n - Jubiläums- und Almfest am Parkplatz an der Hauptstraße hinter dem Kaufhaus Reiter in Fieberbrunn. Für Speis und Trank, Kaffee und Kuchen sowie musikalische Unterhaltung ist bestens gesorgt. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung am 21.9. statt. Eintritt frei!
Almfest der Fieberbrunner Röcklgwandfrauen und des Kameradschaftsbundes an der Hauptstraße am Parkplatz beim Gästehaus Brunner in Fieberbrunn. Für Speis und Trank ist gesorgt! Bei Schlechtwetter wird das Fest auf den 21. September verschoben. Die Röcklgwandfrauen bieten Ihnen die Tiroler Spezialität - "gefüllte Krapfen" -  an. Musikalische Umrahmung.

21. September 2019
Almabtriebsfest mit musikalischer Unterhaltung beim Petererbauer (St. Ulrich a.P.). Für Speis und Trank sorgen die St. Ulricher Bäuerinnen und die Röcklgewandfrauen.
„Obischparty“ ab 19 Uhr Almabtriebsfest der LJ-Nuarach beim Petererbauer mit „DJ Schrofn-Beat“ aus der Wildschönau.

Musik am Berg:
Die Veranstaltungsreihe „Musik am Berg“ hält was sie verspricht! Bis 31. Oktober sorgen fünf Hüttenwirte von Waidring bis Fieberbrunn jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag (13. 9., letztmalig am Freitag) für musikalische und kulinarische Höhepunkte am Berg.  Die Veranstaltungen finden bei jeder Witterung von 13 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt statt.

Markttage im PillerseeTal: 
Die Markttage im PillerseeTal erfreuen sich hoher Beliebtheit. Jeden Freitag von 9 bis 13 Uhr finden die Marktbesucher frische, regionale Produkte.  Noch bis 4. Oktober bieten die Marktler Gebäck, Speck, Käse, Honig und Schnaps aus heimischer Produktion.  Doch nicht nur zum Einkaufen lohnt sich der Besuch. Die Markttage sind auch beliebter Treffpunkt für Jung und Alt.

Termine und Infos:
www.pillerseetal.at

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Dieter Buck
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