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Samstag, 6. Februar 2021

Tirol: Hotel MyTirol in Biberwier

unbezahlte Werbung

Das MyTirol treibt den Sommer auf die Spitze
Preisbewusster Aktivurlaub in Österreich

 

Zugspitze, Wetterstein, Mieminger Kette und Ammergauer Alpen am Horizont bringen die Urlauber auf Touren – bequem oder extrem, mit Bergschuhen oder Mountainbike. Zum wieder Runterkommen bietet sich das MyTirol in Biberwier an.

Ob man mit der Tiroler Zugspitzbahn auf den Gipfel des höchsten Berges Deutschlands schwebt, eine Etappe am Tiroler Adlerweg marschiert oder zu einer Dreitage-Höhentour über das Marienbergjoch und die Coburger Hütte nach Ehrwald startet: Jeder kann auf der Tiroler Südseite der Zugspitze die Berge in seiner persönlichen Gangart erleben.

Dafür sorgen 150 Wanderwege, 100 MTB-Trails sowie sechs geöffnete Sommerbergbahnen zwischen 1.000 und fast 3.000 Metern Seehöhe. Und das MyTirol in Biberwier, das mitten drin zwischen allen Möglichkeiten liegt und die Marienbergbahn vor der Haustüre hat, bietet geführte Wander- und MTB-Touren an. In dem urbanen Design-Hotel gibt es eine abschließbare Bike Garage. Alle, die sich nicht von ihrem Bike trennen möchten, dürfen das Fahrrad gerne mit auf das Zimmer nehmen – im Eingangsbereich, dem Sportsspace, ist ausreichend Platz. Auf Wunsch kann auch die komplette MTB-Ausrüstung im Hotel ausgeliehen werden. Damit rücken Ziele wie die Nassereither Alm, der 2.250 Meter hohe Bergleskopf oder Touren bis knapp unter der Dreitausendergrenze im Wettersteingebirge schon ein Stück näher. Das Z-Ticket hat alle sechs Bergbahnen den ganzen Sommer ohne Aufpreis drauf – auch die Marienbergbahn, die neben dem MyTirol auf das gleichnamige Joch unter der 2.400 Meter hohen Sonnenspitze schwebt.

Die Räder surren auf über 20 Touren

Zwischen Fernpass und Inntal, Zugspitze, Plan- und Heiterwanger See rollen die Räder sowohl im Tal als auch am Berg: Die Tiroler Zugspitz Arena wurde TÜV- und ISO-zertifiziert. Wegen ihrer mindestens 20 ausgearbeiteten Touren von „Mountain Bike Holidays“ wurde sie als approved Bike Area ausgezeichnet. Gut für den Einstieg ist der Biberwierer Panoramaweg. Ehrgeizigere Touren führen auf die Muthenau Alm und auf die hoteleigene SunnAlm am Marienberg, auf der man bei gutbürgerlicher Küche einkehren kann. Eine echte Strapaz-Tour führt um den Wanning. Wer die Route Richtung Fernpass einschlägt, kommt am hoteleigenen Rasthaus Zugspitzblick vorbei.

Tagesausklang mit Spa, Kino, Gaming oder Weinverkostungen in der Bodega

Zurück im MyTirol sollte man einen Gang herunterschalten: Das MyTirol-Spa wartet mit ein paar Runden im ebenerdigen, glasüberdachten Innenpool auf die Genießer, mit einer Entspannungseinheit auf den „Sprudelliegen“ oder einfach im Liegestuhl auf der Holzterrasse. Eine Massage oder eine Portion wohldosierte Wärme aus der Finnen-, der Soft- oder der Infrarotsauna lassen dem Muskelkater keine Chance. Als echter Energiebringer erweist sich die Küche. Vom Frühstück über das Mittagessen bis zum internationalen Themenbuffet am Abend steckt der Tag voll kulinarischer Raffinessen. Die Bodega Norton ist ein kleiner, feiner Raum im Hotel MyTirol mit gemütlichen Weinverkostungen und mindestens einen Besuch wert. Spiel und Spaß finden Groß und Klein im hoteleigenen Kino oder in der Gaming Zone für Konsolenfans und Freunde gepflegter Brettspiele. Die 10 Meter hohe Indoor-Kletterwand zeigt, wer wirklich schwindelfrei ist.

Weitere Informationen:

MyTirol

A-6633 Biberwier, Fernpassstaße. 71–72

Tel.: +43 (0)5673 / 22565, Mobil: +43 (0)664 / 4523043
holiday@mytirol.at
www.mytirol.at

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Dieter Buck

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Sonntag, 2. Februar 2020

Ruhe für das Rauhfußhuhn

Unbezahlte Werbung
Achtsames Schneeschuhwandern in den Ammergauer Alpen
Im Naturpark Ammergauer Alpen sind Schneeschuhgeher naturverträglich auf neuen Routen unterwegs, die Abstand zu überwinternden Tieren wahren.


Naturverträglich Schneeschuhwandern im Naturpark Ammergauer Alpen.
Foto: Ammergauer Alpen GmbH, Best of Wandern, Thomas Bichler
 
Wer sich im Naturpark Ammergauer Alpen die Schneeschuhe unterschnallt, erlebt eine traumhafte Winterlandschaft, und ist dabei naturverträglich unterwegs. Neu ausgewiesene Routen machen einen großen Bogen um die Lebensräume von Rauhfußhuhn, Rot- und Rehwild sowie weiteren Artgenossen, die hier in Ruhe überwintern möchten. Den perfekten Weg um die Wald-Wild-Schongebiete herum kennen örtliche Guides, die mit Gästen regelmäßig zu Wanderungen aufbrechen. Wer noch tiefer in die Materie eintauchen möchte, klemmt sich an die Schneeschuh-Fersen eines Naturexperten und lernt noch mehr über den Naturpark Ammergauer Alpen. Laufbare Untersätze gibt es im Best-of-Wandern-Testcenter in Bad Bayersoien kostenlos zum Ausleihen. Weitere Infos zur Region und zu Übernachtungsmöglichkeiten: www.ammergauer-alpen.de

Die Schneeschuh-Route „Um die Hörnle Gipfel“ ist eine der neu ausgewiesenen Touren im Naturpark Ammergauer Alpen. Sie ist mit 100 Höhenmetern und einer Distanz von vier Kilometern eine ideale Runde für Einsteiger. Viel wichtiger ist aber, dass sie Abstand hält zu den Ruhezonen und Schongebieten, in die sich die Tiere wie Rot- und Rehwild oder selten Arten wie Rauhfußhühner und Schneehasen zur Überwinterung zurückziehen. „Wir möchten vermeiden, dass die Tiere aufgescheucht werden. Denn während sie flüchten, geht ihnen lebenswichtige Energie verloren, die sie für die Überwinterung benötigen“, erklärt Naturparkkoordinatorin Nina Helmschrott. Outdoorsportler sollten zudem darauf achten, dass sie nicht in der Zeit zwischen Abend- und Morgendämmerung unterwegs sind – der DAV empfiehlt nicht vor 10 und nicht nach 16 Uhr. Einen guten Überblick über die Schongebiete und geeignete Touren gibt es auf der Seite des Naturparks Ammergauer Alpen.

Wer sich noch unsicher im Umgang mit den tellergroßen Tretern fühlt, schließt sich am besten einer der geführten Touren an, die regelmäßig angeboten werden. Dabei gibt es natürlich Technik-Tipps vom Profi und Infos zur Region aus erster Hand. Es war die Nachtigall und nicht die Lerche? Die Spur vom Reh oder vom Hund? Das sind die Fragen, die Naturexperte Markus Gerum gerne beantwortet, wenn er mit Gruppen (auf Anfrage) durch den Naturpark Ammergauer Alpen streift. Spurenlesen, Tierbeobachtungen sowie die Sagen und Legenden des Tals, das hat er alles in seinem Repertoire, welches er gerne teilt. Alle Touren können über die Tourist-Infos der Ammergauer Alpen gebucht werden.

Details zu den geführten Touren:
Schneeschuhwanderung mit Naturexperte Markus Gerum:
Führung inklusive Spurenlesen, Sagen und Legenden des Ammertals und Beobachtung der Steinadler (bei entsprechender Witterung).
Gebühr: Pauschalpreis nach Dauer und Personenzahl.
Anfrage über: www.naturerlebnis-ammertal.de

Schnupperkurse in Unterammergau:
Eine zweistündige Tour inkl. Leihmaterial und Leih-Bob zum Zurück-Rodeln findet jeden Donnerstag am Steckenberg statt. Die Tour kann über das Erlebnisportal www.erlebnisse.bayern gebucht werden. Gebühr: 37 Euro.

Schneeschuhwanderung in Unterammergau:
Eine viereinhalbstündige Tour inklusive Zugspitz-Blick startet jeden Freitag in Unterammergau. Die Tour kann über das Erlebnisportal www.erlebnisse.bayern gebucht werden. Gebühr: 45 Euro

Schneeschuhwanderung in Bad Kohlgrub:
Jeden Mittwoch treffen sich Schneeschuhwanderer um 13 Uhr an der Bushaltestelle am Hörnle-Lift Parkplatz mit einem Guide. Die Tour dauert 3,5 Stunden. Mit Leihmaterial (Schneeschuhe/Stöcke) kostet der Ausflug 10 Euro zzgl. Berg- und Talfahrt aufs Hörnle, ohne Equipment 8 Euro pro Person. Anmeldung: Bis 11 Uhr bei der Kur- und Tourist-Info Bad Kohlgrub, Tel. +49-8845-74220.

Schneeschuhwanderung in Bad Bayersoien:
Die gratis geführten Touren finden am Dienstag und Donnerstag von 13 bis 16.30 Uhr statt. Die Termine sind: 11, 13., 25. und 27. Februar.
Für das Ausleihen der Schneeschuhe fallen 5 Euro pro Person an. Leih-Stöcke sind gratis.
Weitere Infos bei der Kur- und Tourist-Info Bad Bayersoien, Tel. +49-8845-7030620. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Weitere Infos zur Region Ammergauer Alpen:
Ammergauer Alpen GmbH, Eugen-Papst-Str. 9a, 82487 Oberammergau,
Tel: 08822/922 740, info@ammergauer-alpen.de,
www.ammergauer-alpen.de, www.naturpark-ammergauer-alpen.de

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Dieter Buck
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Mittwoch, 11. Dezember 2019

Ammergauer Alpen

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Das ist die Krönung:„König-Ludwig-Lauf“ im Naturpark Ammergauer Alpen
4000 Teilnehmer werden zum größten Volksskilanglauf Deutschlands erwartet.Erster Höhepunkt ist der „König Ludwig Super Sprint“ mit Profi-Beteiligung



In die Loipen fertig los: 4000 Athleten gehen an den Start.  
Foto: König Ludwig Lauf
 
Ja wo laufen sie denn? Am ersten Februarwochenende ganz sicher durch den Naturpark Ammergauer Alpen. Rund 4000 Langläufer aus der ganzen Welt gehen dann beim 47. „König Ludwig Lauf“ in die Spur, um sich beim größten Volksskilanglauf-Event Deutschlands zu messen. 10, 21 und 50 Kilometer in klassischer oder freier Technik gilt es zwischen Ettal und Oberammergau zu meistern, während sich der Nachwuchs beim „Mini-Kini“ verausgabt.

Wie man Oberschenkel richtig brennen lässt, zeigen Profis am 31. Januar beim „König Ludwig Super Sprint“ und greifen im KO-Verfahren auf 100 Metern nach der Krone. Wer noch Techniktipps braucht, meldet sich zum kostenlosen „Salomon Nordic Workout“ (4. Januar) mit dem letzten deutschen „Luggilauf“-Gewinner Max Olex an. Beim „1. Nordic Testtag“ (29. Februar) stehen Gratis-Langlaufkurse und neuestes Equipment auf dem Programm.

Warum die Einheimischen ihren „König Ludwig Lauf“ liebevoll „Luggilauf“ nennen? Vielleicht weil es schon immer so war. Oder weil der erste seiner Art den Wintersportlern anno 1968 noch 90 Kilometer abverlangte und er seit den 1980er Jahren mit seinen 10, 21 oder 50 Kilometern irgendwie niedlicher daherkommt. „Wie es auch immer gewesen sein mag, der ‚König Ludwig Lauf‘ ist einfach eine Institution in den Ammergauer Alpen“, sagt Florian Hoffrohne, Geschäftsführer der Ammergauer Alpen GmbH. „Jedes Jahr treffen sich hier Langläufer jeden Alters, jeden Könnens und jeder Nation, um gemeinsam in die Loipen zu gehen.“ Neben dem sportlichen Vergnügen, das ganz nebenbei durch das wildromantische Graswangtal – die Lieblingslandschaft König Ludwig II. – führt, können Aktive auch wichtige Punkte sammeln. Der Wettbewerb ist nämlich Teil der Worldloppet-Serie, der VISMA Ski Classics Serie sowie des Deutschland Klassikers.

Um Punkte, Bestzeiten, Rekorde und letztlich auch um Ruhm und Ehre, geht es bereits am 31. Januar. Dann wird das Wintersportwochenende mit einem echten Kracher eröffnet: Ab 19 Uhr holen die besten Langlaufprofis der Welt im Sportzentrum Oberammergau alles aus sich heraus, um der oder die Beste auf 100 Metern zu sein. Wer mit dabei ist, steht Anfang Januar fest. Besonderer Tipp: Wer sich den Cracks als Nicht-Profi stellen möchte und den 2019 aufgestellten Weltrekord mit 10,78 Sekunden eher gelassen nimmt, kann sich für eine Wildcard anmelden. Hinzugefügt sei, dass der Sprint, der zur „World Sprint Series“ gehört, live übertragen wird. 

Sich fit machen vor der filmreifen Kulisse des winterlichen Naturparks Ammergauer Alpen, das entspricht ganz dem Geschmack von Max Olex. Der Weltcup-Teilnehmer und „König Ludwig Lauf“-Gewinner lädt am 4. Januar gemeinsam mit Kollegen aus dem Profisport zum kostenlosen „Salomon Nordic Workout“. Neben den ultimativen Übungen und Tipps haben die Coaches auch neues Material mit dabei, das in den Loipen von Ettal gratis getestet werden kann. Anmelden können sich „blutige“ Anfänger ebenso wie Fortgeschrittene. Für weitere Trainingseinheiten in Eigenregie sind die insgesamt 180 Loipen- Kilometer und 12 Rundkurse der Ammergauer Alpen ideal.

Sie decken jede Schwierigkeitsstufe ab, sind einheitlich beschildert und wurden vom ADAC mit vier Sternen ausgezeichnet. Einsteiger wählen vielleicht die Loipe rund um den Soier See. Sie ist 4,4 Kilometer lang und kommt ohne nennenswerte Steigungen aus. Mit ihren 12,5 Kilometern ist die Graswangrunde von Ettal durchs romantische Graswangtal und zurück die längste der Region und prädestiniert, um sich auf den „König Ludwig Lauf“ einzustimmen.

Weitere Infos zur Region Ammergauer Alpen:
Ammergauer Alpen GmbH, Eugen-Papst-Str. 9a, 82487 Oberammergau,
Tel: 08822/922 740, info@ammergauer-alpen.de,
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Mittwoch, 1. Mai 2019

MyTirol in Biberwier

unbezahlte Werbung
Das MyTirol treibt den Sommer
auf die Spitze



Zugspitze, Wetterstein, Mieminger Kette und Ammergauer Alpen am Horizont bringen die Urlauber auf Touren – bequem oder extrem, mit Bergschuhen oder Mountainbike. Zum wieder Runterkommen bietet sich das MyTirol in Biberwier an.

Ob man mit der Tiroler Zugspitzbahn auf den Gipfel des höchsten Berges Deutschlands schwebt, eine Etappe am Tiroler Adlerweg marschiert oder zu einer Dreitage-Höhentour über das Marienbergjoch und die Coburger Hütte nach Ehrwald startet: Jeder kann auf der Tiroler Südseite der Zugspitze die Berge in seiner persönlichen Gangart erleben. Dafür sorgen 150 Wanderwege, 100 MTB-Trails sowie sechs geöffnete Sommerbergbahnen zwischen 1.000 und fast 3.000 Metern Seehöhe. Und das MyTirol in Biberwier, das mitten drin zwischen allen Möglichkeiten liegt, die Marienbergbahn vor der Haustüre hat sowie geführte Wander- und MTB-Touren anbietet. In dem urbanen Boutique-Hotel gibt es eine versperrbare Bike Garage und auf Wunsch auch die komplette MTB-Leihausrüstung. Damit rücken Ziele wie die Nassereither Alm, der 2.250 Meter hohe Bergleskopf oder Touren bis knapp unter der Dreitausendergrenze im Wettersteingebirge schon ein Stück näher. Das Z-Ticket hat alle sechs Bergbahnen den ganzen Sommer ohne Aufpreis drauf – auch die Marienbergbahn, die neben dem MyTirol auf das gleichnamige Joch unter der 2.400 Meter hohen Sonnenspitze schwebt.

Die Räder surren auf über 20 Touren
Zwischen Fernpass und Inntal, Zugspitze, Plan- und Heiterwanger See rollen die Räder sowohl im Tal als auch am Berg: Die Tiroler Zugspitz Arena wurde TÜV- und ISO-zertifiziert. Wegen ihrer mindestens 20 ausgearbeiteten Touren von „Mountain Bike Holidays“ wurde sie als approved Bike Area ausgezeichnet. Gut für den Einstieg ist der Biberwierer Panoramaweg. Ehrgeizigere Touren führen auf die Muthenau Alm und auf die hoteleigene SunnAlm am Marienberg, auf der man bei gutbürgerlicher Küche einkehren kann. Eine echte Strapaz-Tour führt um den Wanning. Wer die Route Richtung Fernpass einschlägt, kommt am hoteleigenen Rasthaus Zugspitzblick vorbei.

Tagesausklang mit Tapas und Sprudel
Zurück im MyTirol sollte man einen Gang herunterschalten: Das MyTirol-Spa wartet mit ein paar Runden im ebenerdigen, glasüberdachten Innenpool auf, mit einer Entspannungseinheit auf den „Sprudelliegen“ oder einfach im Liegestuhl auf der Holzterrasse. Eine Massage oder eine Portion wohldosierte Wärme aus der Finnen-, der Soft- oder der Infrarotsauna lassen dem Muskelkater keine Chance. Als echter Energiebringer erweist sich Küchenchef Rene Zimmermann: Er und sein Team warten abends mit einem ideenreichen Gourmet-Buffet auf.

MyTirol: Zeit zu zweit unter der Zugspitze

Mitten in den Tiroler Bergen, trotzdem urban, jung und ideal für Paare: Das Boutique-Hotel MyTirol erntet für sein Angebot „fabelhafte“ 8,6 Punkte auf booking.com und 88 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck.

Deutschlands höchster Berg im Norden, fünf sommerfrische Seen im Umkreis und die schönsten Sights zwischen Innsbruck, Garmisch und Neuschwanstein in Reichweite. Das Boutique-Hotel MyTirol in Biberwier ist ein strategisch guter Punkt für die unterschiedlichsten Urlaubswünschen. Auch drinnen bietet der modernen Kubus mit Glas-Fassadenelementen alles, was Paare von ihrem Tirol-Urlaub erwarten: gehobenen Komfort, zeitloses Design und sinnvolle Hotel-Standards. Im obersten Stockwerk liegt die MyTirol Wellness-Area mit Panoramablick auf die Zugspitze. In Finnen-, Soft- und Infrarotsauna, Massage- und Ruheraum oder im verglasten Poolbereich im Erdgeschoss schmieden Paare entspannt Pläne für den nächsten Urlaubstag.

Zig Ideen von unten bis ganz oben
In nur fünf Kilometern Umkreis hat man die Wahl aus drei romantischen Badeseen: dem Weißensee, dem Mittersee und dem Blindsee. Einer der schönsten Alpen-Golfplätze Tirols taucht nach sieben Kilometern auf: Der Golfplatz Tiroler Zugspitze in Lermoos. Im Radius von nur 25 Kilometern gibt es fünf weitere Möglichkeiten abzuschlagen – von Seefeld über Mieming bis Garmisch-Partenkirchen. Wer sein Z-Ticket auspackt, kann im Sommer alle sechs Bergbahnen im Umkreis kostenlos nutzen. Einmal gilt das Ticket auch für die Tiroler Zugspitzbahn. Den erhebenden Vier-Länder-Panoramablick von Deutschlands höchstem Berg darf man nicht versäumen. Die Sehenswürdigkeiten der Region für die nächsten Urlaubstage liegen alle im Umkreis – von Innsbruck und Garmisch-Partenkirchen bis zu König Ludwigs imposanten Märchenschlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau. An guten Tagen reicht der Blick sogar bis München. Wenn vom Piz Bernina, Ortler und die Wildspitze bis zum Großglockner – nach und nach in der blauen Nacht versunken sind, lädt das Gipfelrestaurant zum Fondueabend. Oder das MyTirol mit einem seiner vielseitigen Gourmet-Buffets und der spanischen Tapas-Bar Bodega Norton für einen „Absacker“.

Weitere Informationen:
MyTirol
A-6633 Biberwier, Fernpassstaße. 71–72
holiday@mytirol.at
www.mytirol.at

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Dieter Buck
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