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Montag, 19. Mai 2025

Tirol: Das Hohe Salve Sportresort und Mountainbiken

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Aktiver Sommergenuss im Das Hohe Salve Sportresort
Mit dem E-Bike oder Gravelbike die Kitzbüheler Alpen erkunden

 

Im Das Hohe Salve Sportresort wird der Sommer zum unvergesslichen Erlebnis für alle, die die Kitzbüheler Alpen mit dem Bike erkunden wollen. 

Das Resort bietet eine einzigartige Kombination aus hochwertigem E-Bike- und Gravelbike-Angebot, professionellem Guiding und der ganzheitlichen Move & Relax Philosophie. Hier erleben die Gäste den perfekten Mix aus Aktivität und Entspannung.

Geführte Bike-Touren mit Experten & exklusive Services

Als Partner und Mitglied von Mountain Bike Holidays und Roadbike Holidays garantiert Das Hohe Salve Sportresort Bike-Kompetenz mit professionellem Guiding durch ortskundige Bike-Experten. Das Resort setzt auf geprüfte Guides, die nicht nur über fundiertes Fachwissen verfügen, sondern auch eine echte Leidenschaft für den Sport leben. Täglich zwei geführte Touren an sieben Tagen in der Woche schaffen für die Gäste unvergessliche Erlebnisse in den Kitzbüheler Alpen. Wer es noch individueller mag, kann auf Anfrage auch einen Privat-Guide buchen, um exklusive Routen zu erkunden und die Region ganz nach den eigenen Wünschen zu erleben.

Das Hohe Salve Sportresort legt großen Wert auf höchste Qualität und stellt seinen Gästen erstklassige Bikes zur Verfügung. Besonders hervorzuheben sind die High-End Gravelbikes von BMC, die für maximale Performance auf den abwechslungsreichen Trails der Kitzbüheler Alpen sorgen.

„Das Know-how unserer Guides und die hohe Qualität der Bikes tragen maßgeblich zum Erfolg eines Bikeurlaubs bei“, erklärt Patrick Koller, Move Leiter, Bike-Experte und Guide im Resort. „Wir bieten nicht nur exzellentes Equipment, sondern auch individuelle Beratung und maßgeschneiderte Touren, um unseren Gästen die schönsten Strecken im Brixental, rund um den Wilder Kaiser, bis hin zum Walchsee zu zeigen.“

Sicher und unbeschwert mit dem Bike die Natur genießen

Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene organisiert Das Hohe Salve Sportresort maßgeschneiderte Fahrtechniktrainings. Geschulte Trainer vermitteln wichtige Techniken für eine sichere Abfahrt und das Bewältigen erster Trailpassagen. In individuellen Einheiten lernen die Gäste, sich souverän auf dem Bike zu bewegen – auch auf steilen Abschnitten und in engen Kurven. Das abwechslungsreiche Gelände der Kitzbüheler Alpen wird dabei für alle Schwierigkeitsgrade und Varianten genutzt.

„Die Fahrtechnik ist der Schlüssel zu Sicherheit und Fahrspaß“, sagt Koller. „Unser Ansatz ist es, den Gästen in entspannter Atmosphäre zu zeigen, wie sie ihre Technik verbessern können. Die Fortschritte sind schnell sichtbar und machen das Bikeerlebnis umso intensiver.“

Zusätzlich erhalten die Gäste eine umfassende GPS-Beratung sowie die Möglichkeit, Geräte zur besseren Tourenplanung auszuleihen. Sollte während der Tour ein Defekt auftreten, sorgt der Rückholservice des Das Hohe Salve Sportresort für schnelle Hilfe.

Move & Relax – Bewegung und Entspannung in perfekter Balance

Die Move & Relax Philosophie im Das Hohe Salve Sportresort sorgt für die ideale Balance zwischen sportlicher Herausforderung und tiefgehender Erholung. Sie vereint Bewegung, Regeneration und eine ausgewogene Ernährung zu einem ganzheitlichen Konzept für nachhaltiges Wohlbefinden.

Sportliche Aktivitäten wie Biken oder Wandern in den Bergen oder funktionelle Workouts im Move Bereich bieten nicht nur ein effektives Training, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, sich körperlich zu fordern und neue Energie zu tanken. Zur optimalen Unterstützung der sportlichen Ziele kommen moderne Analysetools zum Einsatz, die das Training gezielt und effizient steuern. Die bioelektrische Impedanzanalyse gibt präzise Einblicke in den individuellen Trainingszustand, während die Spiroergometrie eine genaue Messung der Leistungsfähigkeit ermöglicht. Diese innovativen Methoden helfen dabei, das Training optimal anzupassen, Fortschritte nachzuvollziehen und Fitnessziele schneller zu erreichen.

Ein neues Highlight ist das ICAROS Health Training, das Bewegung mit spielerischen Erlebnissen kombiniert. Dieses innovative System fördert
gezielt die Stabilität, Beweglichkeit und Kraft – ideal für alle, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit auf das nächste Level bringen möchten. Sportler aller Disziplinen profitieren von einem ICAROS Health Training – vor allem auch Biker, die ihre Kondition und Technik verbessern wollen. Um den Trainingserfolg noch weiter zu optimieren, steht den Gästen in der BLACKROLL® Regenerationslounge eine Auswahl an modernen Regenerationsgeräten wie Massagepistolen und Kompressionshosen zur Verfügung, die sie kostenfrei testen können.

Nach intensiven Trainingseinheiten bietet der Relax Bereich den perfekten Ausgleich. Hier können Gäste mit tiefenwirksamen Massagen, regenerierenden Kosmetikanwendungen und entspannenden Saunagängen neue Energie tanken und Körper sowie Geist in Einklang bringen. Zudem laden das 25-Meter-Sportbecken sowie der In- und Outdoorpool zum Schwimmen und weiteren Entspannen ein.

Move & Relax. Pump up your life

Das Hohe Salve Sportresort ist ein Hotel der Pletzer Resorts Gruppe. Mit der durchdachten Move & Relax Philosophie der Pletzer Resorts bietet es die perfekte Grundlage für eine Power-Auszeit in der alpinen Natur der Kitzbüheler Alpen. Das Hohe Salve Sportresort wurde 2016 eröffnet und bietet 104 Zimmer. Die Pletzer Resorts wurden im Jahr 2018 gegründet, mit Sitz in Hopfgarten in Tirol. Die Pletzer Resorts haben insgesamt 474 Zimmer und Suiten in 5 Resorts.

Weitere Informationen

Sportresort Hohe Salve

A-6361 Hopfgarten im Brixental, Meierhofgasse 26

Tel.: +43/(0)5335/24 20

E-Mail: welcome@hohesalve.at

www.dashohesalve.at

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Dieter Buck

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Vorarlberg: Mountainbiken mit dem Berghaus Schröcken

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„eRide Schröcken“
Das Berghaus Schröcken eröffnet seine neue E-Mountainbike-Base

 


Im Sommer wird das Berghaus Schröcken zum Hotspot für alle, die das Mountainbiken lieben. Die neue E-Mountainbike-Base ist fertig und auf große und kleine Biker wartet das Erlebnis Arlberg.

Auf den weitläufigen Almwegen und spannenden Singletrails zählt der Flow: Eintauchen in die Natur, die Freiheit genießen und die Berge spüren. Die extra Power der E-Bikes gibt jedem den perfekten Kick.

Easy rauf, locker runter – Biken mit Extra-Schub

Die neue E-Mountainbike-Base im Berghaus Schröcken öffnet die Tür zu einer Bike-Welt, die nicht nur für Sportskanonen geeignet ist. Dank E-Antrieb werden knackige Anstiege leicht machbar. Der Ausblick ist atemberaubend, das Erlebnis bleibt unvergessen, der Weg dorthin wird einfach entspannter. Weniger Schnaufen, mehr Spaß – so fühlt sich Mountainbiken heute an.

Perfekt ausgestattet. Top beraten. Direkt am Trail.

Das Berghaus Schröcken ist der Startpunkt für traumhafte Bike-Touren – und ein echter Profi-Spot für Mountainbiker. Direkt vor der Haustür warten grandiose Touren. Drinnen gibt es alles, was Biker brauchen: einen sicheren Fahrradraum mit Ladestationen, Wasch- und Reparaturmöglichkeiten sowie eine Waschmaschine und einen Trockner.

Das eigentliche Plus ist jedoch die Bike-Kompetenz im Haus. Ob persönliche Tourentipps, praktische Fahrtechnik- oder Wartungs-Workshops oder geführte Ausfahrten mit Bikeguide Winand – hier wird echtes Know-how geboten. Wer kein eigenes E-Mountainbike dabei hat, kann sich ganz unkompliziert eines leihen: Der Partner Sporttraum Warth/Schröcken liefert Top-Bikes direkt ins Haus und holt sie auch wieder ab. Einfacher, entspannter und professioneller lässt sich ein Bikeurlaub in den Bergen kaum erleben.

eRIDE für Teens: Richtig coole Sommerferien

Mit dem eRIDE-Schröcken-Teens-Programm bringt das Berghaus Schröcken junge Bikerinnen und Biker im Alter von 10 bis 16 Jahren spielerisch ins Gelände. Von Anfang Juni bis Anfang September geht es in kleinen Gruppen auf Entdeckungstour – immer begleitet von erfahrenen Guides. Technik, Sicherheit und Selbstvertrauen stehen im Mittelpunkt, wenn es auf flowige Einsteiger-Trails und alpine Routen geht. Die passenden Bikes gibt es direkt im Haus: Hochwertige Fully-E-MTBs sind im Rahmen des Outdoor-10+-Programms schon mit drin – kein Extra-Aufwand, keine Zusatzkosten. Für Teens bedeutet das Freiheit auf zwei Rädern, für Eltern ein sorgloses Gesamtpaket. Und ganz nebenbei wird aus dem Bike-Urlaub ein echtes Sommerabenteuer.

Bike-Zeit statt Bildschirm-Zeit: Der Papa-Kind-Bikeurlaub

Gemeinsame Abenteuer in der Natur bleiben einfach in Erinnerung – genau deshalb hat das Berghaus Schröcken den Papa-Kind-Bikeurlaub ins Leben gerufen. Vom 5. bis 20. Juli 2025 heißt es: Raus aus dem Alltag, rauf aufs Bike und rein ins Erlebnis. Eine Woche lang teilen Eltern und Teenager nicht nur die Trails, sondern auch echte Quality Time in den Bergen. Im Paket enthalten sind sieben Übernachtungen mit Verwöhnpension, ein hochwertiges E-Mountainbike für den Nachwuchs und das volle Outdoor-Programm mit Gleichaltrigen. Wer selbst kein Bike mitbringt, kann sich einfach eines direkt im Haus leihen. Die passenden Tourentipps gibt es ganz persönlich vom Team, damit jede Ausfahrt zum Highlight wird. Ein Sommerangebot, das verbindet – ganz ohne WLAN, dafür mit jeder Menge Spaß.

Mehr als nur Trails – ein echtes Erlebnis

Das Bike-Erlebnis im Berghaus Schröcken überzeugt nicht nur durch seine Lage und Ausstattung, sondern durch das Gesamtpaket. Hier beginnt das Abenteuer direkt nach dem Frühstück, ganz ohne Planung und Stress. Einfach aufs Bike steigen und losfahren – dorthin, wo der Weg die beste Aussicht verspricht. Dabei fühlt sich alles leicht an: die familiäre Atmosphäre, der lässige Service und das gute Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein. Ein echter Geheimtipp in den Bergen, wo das E-Mountainbike der Schlüssel zu echten Naturmomenten ist.

Weitere Informationen:

Berghaus Schröcken

A-6888 Schröcken, Schröckbach 129

Tel.: +43/(0)5519/22600

E-Mail: servus@berghaus-schroecken.at

www.berghaus-schroecken.at

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Dieter Buck

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Montag, 16. März 2020

Tirol: Alpinhotel Berghaus in Tux im Zillertal

„Aufi auf den Berg“
Mountainbiken im Zillertal



Mit 800 Kilometer Mountainbikestrecken zählt das Zillertal zu den Top-Destinationen für die Radfahrer. Im Tal und auf dem Berg, jeder wie es ihm am liebsten ist, treten Sportliche und Gemütliche durch die schöne Landschaft. Von einfach bis sehr anspruchsvoll ist für alle was dabei.

Die Familientouren führen vorbei an Spielplätzen und Freibädern, die zu einer Pause einladen. Offroad sind die Biker mit Mut und Geschicklichkeit unterwegs. Acht Sommerbergbahnen befördern auch gern die Bikes mit auf den Berg. Wer das Zillertal nicht allein, sondern gemeinsam mit einem erfahrenen Guide erkunden möchte, der wählt aus einer Vielzahl an geführten Touren. Das Alpinhotel Berghaus liegt am Fuße der Tuxer Berge. Von der Haustür weg brechen die Biker zu ihren unvergesslichen Ausflügen auf. Ab Sommer 2020 können direkt im Hotel E-Bikes und Helme geliehen werden. Für alle, die das Rad selbst mitbringen, steht eine abschließbare Radgarage kostenlos zur Verfügung. Im Alpinhotel Berghaus treffen es die Radurlauber doppelt gut. Gemeinsam mit dem Hausherrn Thomas entdecken sie herrliche Bike-Strecken.

Seit wenigen Monaten verwöhnt das beliebte, gemütliche Hotel auch mit exklusiver Wellness. Mit einem idyllischen Naturschwimmteich samt Liegewiese erfüllen sich die Wünsche der Sonnenanbeter. Das große Panorama-Hallenbad mit einem traumhaften Ausblick in die Berge wird zur Erholungs-Oase für die sportlich Aktiven – ebenso die neue Außenblocksauna, die Erlebnissaunen und das Massagestudio. Auf der Gartenterrasse schmeckt nach einer anstrengenden Mountainbiketour ein erfrischendes Getränk. An Sommerabenden wird gegrillt. Das köstliche Fleisch dazu – Angus-Rind, Schwein und Lamm – kommt aus der familieneigenen Landwirtschaft.

Wer zwischendurch auch einmal ohne Bike unterwegs sein möchte: An fünf Tagen in der Woche brechen die Wanderguides des Alpinhotel Berghaus mit ihren Gästen in die Zillertaler Bergwelt auf.

Für Adrenalin sorgen Rafting, Canyoning oder Tubing. Stille Naturen sind beim Angeln richtig. Und wenn das Wetter einmal nicht mitspielen sollte, dann geht es zur Schnapsverkostung, zur Besichtigung einer Erlebnissennerei, der Staumauer oder des Naturparkhauses. Im Hotel ist Josi der Profi für das Schlechtwetterprogramm im Spa. Mit Saunaaufgüssen und Massagebehandlungen lassen sich die Gäste durch einen wohltuenden Wellnesstag begleiten.

Wer gern wandert, kommt ins ZillertalWanderwege, soweit die Füße tragen

Die Wanderschuhe dürfen im Zillertal nicht fehlen. Zu schön ist der Naturpark Zillertaler Alpen, um diesen nicht Schritt für Schritt zu erleben und zu genießen. Im Alpinhotel Berghaus hat man im Sommer viel vor mit den bergbegeisterten Gästen. Familie Fankhauser kennt das Zillertal wie ihre Westentasche und begleitet die wanderfreudigen Urlauber durch eine unvergessliche Wanderwoche. Von Montag bis Freitag laden die Berghaus-Wanderguides zu fünf geführten Wanderungen in zwei bis drei Schwierigkeitsstufen ein. Dann geht es hinauf zu kristallklaren Bergseen, zu Gipfelkreuzen und urigen Almhütten. Der krönende Abschluss jeder Wanderwoche ist die gemeinsame Almwanderung mit anschließender Einkehr in die Klausenalm. Eine zünftige Jause und Musik dürfen nicht fehlen.

350 Kilometer Wanderwege in allen Höhenlagen und Schwierigkeitsstufen erwarten die Freunde von Berg und Natur. Nicht nur die Gipfelstürmer sind in den Tuxer Bergen in ihrem Element. Spaziergänger und Familien genießen auf gemütlichen Wegen duftende Blumenwiesen, Bergwälder und Almen. 422 km² reinste Natur sind eine Oase, um an der frischen Bergluft Kraft zu tanken. Mit den zahlreichen Sommerbahnen geht es bequem nach oben auf bis zu 3.250 Meter Höhe. Am Hintertuxer Gletscher, dem einzigen Ganzjahresskigebiet Österreichs, sind 365 Tage im Jahr die Pisten bestens präpariert und passionierte Skifahrer schnallen sogar im Sommer die Ski an. Der kostenlose Wanderbus hält direkt am Hotel. Und wenn das Wetter einmal nicht mitspielen sollte, dann geht es zur Schnapsverkostung, zur Besichtigung einer Erlebnissennerei, der Staumauer oder des Naturparkhauses. Im Hotel ist Josi der Profi für das Schlechtwetterprogramm im Spa. Mit Saunaaufgüssen und Massagebehandlungen lassen sich die Gäste durch einen wohltuenden Wellnesstag begleiten.

Das Alpinhotel Berghaus ist die neue Wellnessadresse im Zillertal. Seit wenigen Monaten bereichert eine nagelneue Spa-Area das Wanderhotel. Der Natur-Schwimmteich mit seinen Liegemöglichkeiten ist ein Lieblingsplatz an Sommertagen. Der neue 20x7 Meter große Indoorpool mit modernen Relaxmöglichkeiten und einem traumhaften Ausblick auf die Tuxer Berge ist gemacht, um zu entspannen, seine Längen im Wasser zu ziehen oder einfach einen Badetag zu verbringen. Bis zum Gletscher schweift der Blick während des gesunden Schwitzens in der Außenblocksauna. Die Erlebnissaunen, der Fitnessraum, die Vitalbar und das Massagestudio machen aus dem Alpinhotel Berghaus ein Spa-Hotel, das sich sehen lassen kann. Dazu kommt die neue Gartenterrasse, auf der die Feinschmecker nach einem Holzkohledinner den Tag am Fuße der Berge ausklingen lassen.

Wer das Alpinhotel Berghaus kennt, der schwärmt von der Küche. Die Wild-, Angus Rind- und Lammspezialitäten sind legendär. Das Fleisch kommt aus der familieneigenen Landwirtschaft, Heumilch, Bier und Bergkäse aus dem Zillertal. Granderwasser, gepflegte Weine und Spirituosen runden den kulinarischen Genuss gelungen ab.

Weitere Informationen:
Alpinhotel Berghaus
Fankhauser
A-6293 Tux, Madseit 711
Tel.: +43/(0)5287/87364
Fax: +43/(0)5287/87597
www.hotel-berghaus.at

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Dieter Buck
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Montag, 30. September 2019

Jubiläum: 150 Jahre Alpenverein und Sektion Schwaben

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150 Jahre Deutscher Alpenverein – 
150 Jahre Sektion Schwaben
                                                        



Anlässlich des 150. „Geburtstages“ der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins gab es eine interessante Jubiläumsveranstaltung. Gäste waren Landtagspräsidentin Muhterem Aras und der Alpinist Heinz Zak.

Aras hielt eine beeindruckende Rede zum Thema Mensch, Gesellschaft und Zusammenleben und Zak zeigte nicht minder beeindruckende Fotos seines alpinen Lebens. Manchem Zuschauer ist sicher beim einen oder anderen Foto der mehr als wagemutigen Unternehmungen Zaks der Atem gestockt – wie Zak dazu selbst warnte: Man solle sich bei manchen Fotos „beim Nachbarn festhalten“.

Landtagspräsidentin Muhterem Aras

Zur Geschichte der Sektion
Im Mai 1869 wurde der Deutsche Alpenverein in München gegründet. Um noch mehr Bergfreunde im ganzen Land anzusprechen, entstand noch im Oktober desselben Jahres die Sektion Schwaben des DAV. Dieses Jahr werden der Deutsche Alpenverein und die Sektion Schwaben somit 150 Jahre alt. Ein guter Grund zu feiern, und um einen Blick auf die Gründungsgeschichte zu werfen.

Im späten 19. Jahrhundert war es für die meisten Menschen noch kaum vorstellbar, die Alpen auf eigene Faust zu entdecken. Denn die Vergletscherung war damals noch deutlich umfangreicher als heute. Zudem gab es noch wenig Hütten und kaum angelegte Wege.

Vorsitzender Frank Boettiger

Um mehr Menschen den Zugang zu neuen Bergwelten zu erleichtern, wurde am 9. Mai 1869 in München der Deutsche Alpenverein gegründet. Bereits einen Monat später erfolgte aus der Bayerischen Hauptstadt ein Aufruf an alle deutschen Alpenfreunde zur Gründung weiterer Sektionen. Auch der passionierte Bergsteiger Theodor Harpprecht erhielt die Bitte und setzte sich mit viel Engagement für die Etablierung einer Sektion in Stuttgart ein. Schlussendlich waren es elf Anwesende und acht schriftlich beigetretene Mitglieder, die sich gemeinsam für eine Gründung entschieden. Damit wurde am 28. Oktober 1869 die Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins geboren.

Nach der Gründung starteten die Mitglieder mit der Erschließung des Alpenraums. Sie legten ein umfangreiches Hütten- und Wegenetz an, lieferten Kartenmaterial und veröffentlichten Tourenbeschreibungen. Damit machte es der DAV überhaupt erst möglich, das Hochgebirge erlebbar zu machen.


Heinz Zak

Im Laufe der vergangenen 150 Jahre haben sich diese Schwerpunkte kaum geändert. Denn nach wie vor ist das Bergsteigen Dreh- und Angelpunkt des Vereins, wozu auch die Pflege von Wegen und der Erhalt der Hütten gehört. Dabei ist der Schutz und Erhalt von Bergwelten für die Mitglieder ein ebenso essentielles Gut. So sensibilisiert der Verein beispielsweise über den respektvollen Umgang mit der Natur und informiert über Verhaltensweisen auf dem Berg. Nicht umsonst gibt es auch eine Gruppe Natur und Umwelt in der Sektion.

Sektion Schwaben drittgrößte Sektion des Deutschen Alpenvereins!
Mittlerweile zählt die schwäbische Ursektion über 35.000 Mitglieder aus den Regionen Stuttgart, Aalen, Böblingen, Calw, Ellwangen, Esslingen, Kirchheim unter Teck, Laichingen, Nürtingen und Rems-Murr-Kreis. Die Regionalgruppe Sudeten komplettiert die Sektion.

Neben sechs Hochgebirgshütten in den Alpen und drei Hütten auf der Schwäbischen Alb, betreibt die Sektion drei Kletterhallen in Eigenregie sowie das Kletterzentrum Stuttgart gemeinschaftlich mit der Sektion Stuttgart. Denn auch das Thema Indoor-Klettersport hat seit Beginn der 2000er Jahre in das Angebot des Vereins Einzug gehalten. Der jüngste Zugang der Sektion, der Kauf einer neuen Kletterhalle, der „rockerei", in Stuttgart Zuffenhausen zeigt die Bedeutung als Trendsportart und festen Bestandteil im Portfolio der Sektion.



Daneben finden heute auch Freunde anderer Bergsportarten wie Wandern, Skibergsteigen, Mountainbiken oder Alpinklettern in der Sektion Schwaben Gleichgesinnte. Alle verbindet das gemeinsame Ziel, die einzigartige Bergwelt für kommende Generationen zu erhalten.

Denn ob Neueinsteiger oder Extremsportler - bei den Schwaben sollen sich heute und in Zukunft alle Berg- und Naturbegeisterte angesprochen und aufgenommen fühlen. Das vielfältige Freizeitangebot reicht mittlerweile von Touren über Kurse, bis hin zum Verleih von Material, Büchern und Karten.

Ein erster Eindruck über das vielfältige Angebot der Sektion Schwaben findet sich hier: https://www.alpenverein-schwaben.de/aktiv/jubilaeum/jubilaeumsprogramm/

Hier geht’s zur Sektion Schwaben: 
www.alpenverein-schwaben.de

Hier findet man ein paar Filmschnipsel aus der Rede von Muhterem Aras:
https://www.instagram.com/p/B2_Dk60oHmI/
https://www.instagram.com/p/B2_Msc5oczw/
https://www.instagram.com/p/B2_WsmRIwDb/

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Dieter Buck
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Sonntag, 29. September 2019

Trentino: Urlaub und Kur in Valsugana Lagorai

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G(en)üsse aus der höchstgelegenen Thermalquelle Europas


Wegen seiner arsen-eisenhaltigen Quelle war Levico Terme schon zu k.u.k.-Zeiten als Kurort und Sommerfrische beliebt. Bis heute ist der Ort, 20 Kilometer östlich von Trento, für sein bekömmlichen Mineralwasser bekannt.

Auf 1.500 Metern im Lagorai-Gebirge über Levico entspringt in Vetriolo Terme die höchstgelegene Thermalquelle Europas. Das arsen-eisenhältige Wasser ist in Europa äußerst selten und in Italien sogar einzigartig. Das Wasser, sein Aerosol und mit ihm angereicherter Fango bilden die Basis für Behandlungen von Haut-, Frauen- und Atemwegsbeschwerden, aber auch von Arthrose und Rheuma. Wer den Urlaub an der Quelle des Wohlbefindens verbringen möchte, hat direkt in Vetriolo Terme von Juni bis September Gelegenheit dazu. Dort werden die Stärken des Levico-Wassers auch bei Burnout-Symptomen, Angst- und Beklemmungszuständen sowie neurologischen Beschwerden angewandt. Natürlich gibt es hier außerdem eine Fülle an Spa- und Beauty-Angeboten wie Physiotherapie, traditionelle Shiatsu-Massagen sowie kosmetische Behandlungen mit der regionalen Kosmetik-Linie auf Basis von Wasser aus Levico und Vetriolo.



Kur, Wellness und Spa – das ganze Jahr
Das größere Thermalzentrum von Levico Terme liegt 1.000 Meter tiefer im einst weltberühmten Badeort Levico Terme mit seinen historischen Palazzi. Das Rehabilitations- und Spa-Zentrum ist von November bis April geöffnet. Die Kurstadt auf einer Terrasse über dem See zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Oberitaliens, dank der Badeseen von Levico und Caldonazzo, die beide seit mehreren Jahren die Blaue Fahne Europas hissen dürfen. Rings um die ehemalige Therme, das heutige Grand Hotel Imperial, breitet sich der 150.000 m2 große „Habsburger-Kurpark“ aus dem 19. Jahrhundert aus, mit einheimischen und exotischen Pflanzen, monumentalen und seltenen Bäumen sowie der Villa Paradiso, einem kleinen Museum zur Geschichte von Levico Terme. 

Der Kurpark zählt zu den Grandi Giardini Italiani, den größten und wichtigsten Gartenanlagen Italiens, und ist der bedeutendste historische Park im Trentino. Zehn Kilometer weiter östlich im Valsugana liegt das beschauliche Roncegno Terme, in dem das Thermalwasser von Levico und Vetriolo in Verbindung mit der anthroposophischen Medizin und natürlichen Heilmethoden Anwendung findet. Viele Hotels haben eigene Wellnesszentren.

Per Bike zu den alten Frontlinien in Valsugana
Radfahrer haben in Valsugana volle Auswahl vor dem Lenker: Vom 80 Kilometer langen Valsugana-Radweg die Brenta entlang bis hoch ins Lagoraigebirge rollen die Räder. Rennradfahrer können sich hier außerdem über einige Pässe kämpfen.


Zuerst geht es den Caldonazzosee entlang, dann an den Ufern der Brenta immer weiter in Richtung Bassano del Grappa: der 80 Kilometer lange Valsugana-Radweg ist ein Tipp für Genussbiker, die alle paar Kilometer einen kulturellen oder kulinarischen Zwischenstopp einlegen möchten. Gelegenheiten dafür liefern etwa das Castello di Pergine, das Castel Ivano bei Ivano Fracena, der Park um die Roncegno-Therme oder das Kriegsmuseum im Borgo Valsugana. An fünf Bicigrill-Stationen lassen sich die leeren „Energietanks“ rasch auffüllen. Wer seinen Drahtesel nicht mit dabei hat, kann mit Bike-Sharing an einem Ort ein Rad oder E-Bike ausleihen und an einem anderen zurückgeben und die Rückfahrt mit den Zügen der Linie Trento-Bassano del Grappa verkürzen. Ein guter „Radschlag“ ist auch die Via Claudia Augusta, die auf wenig befahrenen Straßen und Wegen dem Verlauf der alten, römischen Kaiserstraße folgt.

Es geht bergauf für Rennradler und Mountainbiker
Rennradler haben Strecken vor dem Lenker, die sich auf Spuren des Giro d’Italia oder der „Grandi Salite del Trentino“ bis in luftige Höhen hinaufschrauben. Sie führen von den Seen über die Obstgärten bis in die Bergdörfer und auf die Pässe Manghen, Vezzena und auf die Panarotta. Mountainbiker haben die Qual der Wahl: Von einfachen Touren bis zum Kräfte raubenden, 87 Kilometer langen Giro di Cima d’Asta rund um den höchsten Berg der Lagoraikette ist unter den 300, per GPS-erfassten Kilometern im Streckennetz alles dabei. Außerdem gibt es im Valsugana viele Hotels, Campingplätze und Garnis die auf Bike-Urlauber spezialisiert sind und sich je nach Service-Angebot entweder Bike Family oder Bike Expert nennen dürfen. www.visitvalsugana.it/bike

                                                                                                                         
Valsugana: Kleine Genussreise an der Brenta
Feinschmecker und Genießer, die von Norden kommend bei Trento „links“ abbiegen, folgen der römischen Via Claudia Augusta Altinate Richtung Bassano del Grappa. Das 70 Kilometer lange Valsugana davor, hält einige kulinarische Besonderheiten bereit.

Die Via Claudia Augusta Altinate ist ein Seitenzweig der uralten Kultur- und Handelsstraße des Römischen Reiches. Sie biegt bei Trento ostwärts ab und folgt dem Fluss Brenta bis nach Altino bei Venedig. Zwischen Lagoraigebirge und der Hochebene von Vezzena liegt Valsugana, eines der der vielfältigsten oberitalienischen Täler. Mit seinen beiden Badeseen Caldonazzo und Levico, saftigen Obstgärten, sattgrünen Weinterrassen und idyllischen Bergdörfern. Weinkenner schätzen den lokalen Rot- und Weißwein. Eine Besonderheit ist der flaschenvergorene Spumante Trento DOC, ein Schaumwein, der in 18 Meter Tiefe im Levicosee heranreift, bis er mit der „Methode Champagnoise“ zur Perlage gebracht wird. Etwas für Kenner ist auch der „Parampampoli“, ein warmes Getränk aus Kaffee, Schnaps, Wein und karamellisiertem Zucker. Berühmt ist Valsugana außerdem für das Mineralwasser Levico, das auf 1.660 Metern in den Trentiner Alpen entspringt und zu den bekömmlichsten Mineralwässern Europas zählt.



Die vielen Genüsse des Valsugana
Für Gourmets bietet die Küche neben gängigen italienischen Gerichten auch regionaltypische Aushängeschilder: allen voran den aus der antiken Maisart „Spin“ vermahlen Gries, der zur köstlichen Polenta verarbeitet wird. Weitere Spezialitäten sind der Radicchio von Bieno und der typisch würzige Bergkäse, der auf den Almen nach uralter Tradition erzeugt wird und je nach Herkunft ganz unterschiedliche Aromen entfaltet. Honig, Kastanien, Heilkräuter und Beeren aus Valsugana sind ebenso in aller Munde. Genießen kann man einige dieser Spezialitäten bei den Verkostungen, die im Rahmen des Programmes „Valsugana Erleben“ organisiert werden.

Tipps aus den Angeboten der Valsugana Card
Dienstag: 9 Uhr: Senner für einen Tag (Milch & Käse) Donnerstag: 9 Uhr: Senner für einen Tag, 18 Uhr: Weinverkostung in der Cantina Romanese – Levico Terme Samstag: 09–12 Uhr: Weinverkostung in der Kellerei Cenci – Castelnuovo

Weitere Informationen:
Tourismusverband Valsugana Lagorai
I-38056 Levico Terme (TN), Viale V. Emanuele, 3
Tel. +39 0461 727700                                
E-Mail: info@visitvalsugana.it
www.visitvalsugana.it

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