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Mittwoch, 13. Mai 2026

Fürstentum Liechtenstein: Artikel über Wandermöglichkeiten

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Wandern im Fürstentum Liechtenstein

 

Mein Artikel über die Wandermöglichkeiten im Fürstentum Liechtenstein ist jetzt im aktuellen Schwaben Alpin, dem Mitgliedermagazin der Sektion Schwaben des DAV, erschienen (Info: www.alpenverein-schwaben.de).


So klein das „Ländle“ auch ist – es ist kleiner als der Naturpark Schönbuch, der kleinste in Deutschland, aber die Wandermöglichkeiten, quer durch alle Schwierigkeitsgrade, sind fast unendlich.

 



Die Seite "Bergmomente" zeigt immer eine besondere Stimmung aus dem Alpenbereich. Hier sieht man wie die Sonne, wie sie nach einer Regenfront durchbricht. Aufgenommen wurde das Bild im liechtensteinischen Triesenberg, links des Rheins liegt Liechtenstein, rechts die Schweiz.  


Info:

www.liechtenstein.li

Dieter Buck

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Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Samstag, 4. Oktober 2025

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026

 Jubiläum: 150. Ausgabe

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026

 


Man glaubt es kaum: 150 mal ist das ewig junge Alpenvereinsjahrbuch mit der Ausgabe für 2026 erschienen. Eine Legende!

Es ist seither ein Begriff, eine Landmarke in der alpinen Bücherwelt. Jedes Jahr mit Themen, die die Freunde der Alpen bewegen. Seien sie nun Bergsteiger, Hochtourengehen, Skifahrer, Kletterer, „nur“ einfache Wanderer oder an Kultur und Natur der Bergwelt Interessiert. Und das immer im Verhältnis zum Angebotenen zu einem sensationellen Preis.

Immer aktuell, seit 1865

Seit dem ersten Band im Jahr 1865 begleitet also dieses traditionsreiche Werk die Entwicklung des Alpinismus, dokumentiert wissenschaftliche Erkenntnisse und reflektiert gesellschaftliche Strömungen rund um die Berge. Herausgegeben wird das Jahrbuch gemeinsam vom Deutschen Alpenverein (DAV), dem Österreichischen Alpenverein (ÖAV) und dem Alpenverein Südtirol (AVS).

Die Jubiläumsausgabe steht unter dem Motto Wandel – damals wie heute. Als das erste Jahrbuch erschien, ging gerade die Kleine Eiszeit zu Ende. Heute symbolisieren schmelzende Gletscher, Extremwetter und die veränderte Nutzung der Alpen eine neue Epoche. BERG 2026 knüpft nicht nur an seine Ursprünge an, sondern beleuchtet zugleich die großen Fragen unserer Zeit: Wie verändern sich Natur, Bergsport und Kultur durch den Klimawandel – und wie können wir diesem Wandel begegnen? 

Wie jedes Jahr thematische Schwerpunkte

BergWelten - vom Symbolberg der Anfangszeit bis in die Gegenwart: Der Großvenediger zeigt, wie sich das Hochtourengehen gewandelt hat. Bergführer geben Einblicke in die Realität am Berg und blicken in die Zukunft. 

BergFokus - Wandel – vom Rückzug der Gletscher über menschengemachte Eingriffe bis hin zu den schier unglaublichen Leistungen der Hüttenträger im Virgental. Ergänzt wird dies durch ein außergewöhnliches Forschungsprojekt im Nationalpark Hohe Tauern. 

BergMenschen - zwei generationenübergreifende Porträts zeigen, wie prägend die Berge für Lebensgeschichten sein können. 

BergSteigen - wie umgehen mit überfüllten Viertausendern? Wie lässt sich der Skitourenboom naturverträglich steuern? Und was bedeutet der Siegeszug des E-Mountainbikes für den Bergsport? 

BergWissen - im Fokus steht die Gams: Könnte sie sich durch den Klimawandel gar zu einer neuen Art entwickeln? 

BergKultur – literarische Höhepunkte zum Abschluss: Texte des Schriftstellers und Büchner-Preisträgers Clemens Setz sowie – erstmals – ein Beitrag, der von einer Künstlichen Intelligenz verfasst wurde. 

Ein Werk zwischen Tradition und Zukunft 

Mit jährlich rund 20 000 verkauften Exemplaren ist das Alpenvereins-Jahrbuch BERG ein fester Bestandteil der alpinen Publikationslandschaft. Kaum ein anderes Werk verbindet auf so einzigartige Weise Wissenschaft, Reportage, Kultur und persönliche Erlebnisse. Das Jahrbuch ist Spiegel der alpinen Entwicklung – von den Anfängen des Bergsteigens bis zu den Herausforderungen der Gegenwart. 

Das Jubiläum unterstreicht die besondere Bedeutung der Publikation: 150 Ausgaben in 160 Jahren sind nicht nur ein Meilenstein der alpinen Literatur, sondern auch Ausdruck einer lebendigen Bergkultur, die sich immer wieder neu erfindet. 

Alpenvereins-Jahrbuch BERG 2026. 256 Seiten, 285 farbige und 43 s/w-Abbildungen, Format: 21 x 26 cm, Bindung: gebunden. Herausgeber: Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV), Alpenverein Südtirol (AVS). Verlag: Tyrolia, Innsbruck-Wien, 2025. ISBN: 978-3-7022-4320-3. 25 €, Taschenbuch 24 €

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Donnerstag, 15. Mai 2025

Schwaben Alpin - mit Mehrtageswanderung im Salzkammergut „4 Berge 3 Seen“

Das neue Schwaben Alpin ist da!

 


Das Mitgliedermagazin der Sektion Schwaben, der drittgrößten Sektion des Deutschen Alpenvereins, ist da.

Es bietet wieder ein reiches Spektrum an Artikeln, sowohl aus dem Vereinsleben, als auch Erlebnisberichte und Wandervorschläge in den Alpen und in Baden-Württemberg, Buchbesprechungen und weitere Themen.


Als Redaktionsleiter stammt von mir unter anderem ein Artikel über die beliebte Mehrtageswanderung im Salzkammergut „4 Berge 3 Seen“ um Fuschl-, Wolfgang- und Mondsee.

Weitere Informationen: 

www.sektion-schwaben.de

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Samstag, 16. Oktober 2021

BERG 2022 - Alpenvereinsjahrbuch

 Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol/Axel Klemmer (Hrsg.)

 BERG 2022 - Alpenvereinsjahrbuch

BergWelten: Ortler

BergFokus: Freiheit


Es ist wieder da, das lang erwartete Alpenvereinsjahrbuch der drei großen Alpenverein. Die Ausgabe 2022 ist da! Wieder gespickt voll mit wichtigen, interessanten und lesenswerten Geschichten, alle geschrieben von Fachleuten in ihrem Bereich.

Berg 2022 bietet wie in den vorausgegangenen 145 Ausgaben ein hochwertiges und vielseitiges Portfolio alpiner Themen. Dazu hervorragend bebildet, sodass man es auch – eigentlich eine Schande – auch als eine Art alpines Bilderbuch verwenden kann … Und das alles zu einem unschlagbaren Preis! Das geht wirklich nur, wenn die geballte Kompetenz und die Namen der drei Alpenvereine dahinter stehen – für jeden, der im alpinen Bereich schreibend tätig ist, kann es ja nur eine Ehre sein, wenn er in seiner Bibliographie auch auf eine Veröffentlichung in einem – oder gar mehreren – Alpenvereinsjahrbüchern verweisen kann!

Alpine Themen für Menschen, die die Berge lieben – zuerst das Thema 3905 Meter, der Ortler:

Nirgendwo in den Arbeitsgebieten des Alpenvereins geht es höher hinauf als am Ortler. BERG 2022 widmet dem gewaltigen Berg über dem Südtiroler Vinschgau das Gebietsthema. Schon die Geologie des Giganten fasziniert, richtig spannend aber werden Fels und Eis erst, wenn man sie mit Händen greifen kann. Niemand weiß das besser als der Bergführer Olaf Reinstadler, der von den klassischen Routen rund um Ortler und Königsspitze berichtet - und von den Veränderungen, die sie in den letzten Jahren erfahren haben.

Alpinistisch meist weniger anspruchsvoll sind die Wege und Steige über dem Ultental, das vom Meraner Becken hineinführt in den Nationalpark Stilfserjoch, der die zentrale Ortlergruppe umfasst und von seinem langjährigen Direktor Wolfgang Platter vorgestellt wird.

BergFokus: Freiheit – BergSteigen – BergMenschen – BergWissen

Berge sind unverrückbar, doch für viele waren sie während der Corona-Pandemie auch unerreichbar. Und so ist unser BergFokus denkbar aktuell, denn die Freiheit ist das große Versprechen des Bergsteigens. Warum fühlen wir uns in den Bergen eigentlich frei? Namhafte Autorinnen und Autoren geben darauf höchst lesenswerte Antworten - zum Nachdenken, zum Schmunzeln, zum Mutschöpfen.

Über die Freiheit der "Bergsüchtigen", die auf den Berg steigen müssen, denkt dagegen der KI-Forscher, Robotik-Experte und leidenschaftliche Bergsteiger Nico Hochgeschwender nach. Vom individuellen Alpinismus-Algorithmus geht es dann auf der gesellschaftlichen Ebene weiter zur Freiheit der anderen BergMenschen, die es zu achten gilt, wenn wir ihnen auf Gipfeln und Wegen, aber auch im Alltag und in Internetforen begegnen.

In der gleichnamigen Rubrik steht auch die berührende Geschichte des Wiener Kunsthandwerkers und Bergsteigers Reinhold Duschka, der während des Zweiten Weltkriegs zwei jüdische Mitbürgerinnen vier Jahre lang versteckte.

Daneben werden die neuseeländische Profialpinistin Mayan Smith-Gobat und die Bergführerlegende Peter Habeler aus dem Zillertal porträtiert.

In den Zillertaler Alpen leisten einheimische "Stuansucher", Mineraliensammler, zusammen mit Geologen seit Jahrhunderten gemeinsame Forschungsarbeit.

Darüber berichtet die Rubrik BergWissen, die auch noch eine verblüffende Detektivgeschichte über natürliche Umweltgifte im Hochgebirge und eine Reportage aus dem oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen enthält.

Alpinistische Ziele in der Antarktis und die Geschichte der Frauenexpeditionen im Himalaya sind Themen der Rubrik BergSteigen. Doch welche Zukunft haben Reisen zu den "Bergen der Welt" in Zeiten des Klimawandels eigentlich? Ist es nicht besser, zu Hause zu bleiben? Besuchen mehr Menschen die Alpen, steigt dort der Druck. Dringend nötig sind darum neue Formen der Mobilität, für die Andi Dick plädiert, sowie Maßnahmen zur Besucherlenkung, von denen beispielhaft aus den Ammergauer Alpen berichtet wird.

BergKultur

Ein wichtiges Thema, nicht umsonst von Anfang auch im Aufgabenbereich der Alpenereine stehend! Um Malerei, Fotografie und Soziale Medien geht es schließlich in der Rubrik BergKultur -denn die Medien, derer man sich bedient, um der Faszination für das Gebirge Ausdruck zu verleihen, haben sich gewandelt. Vorgestellt wird außerdem ein spannendes Projekt der Technischen Universität Dortmund, das aufgelassene Skigebiete, ihre Ästhetik und Wahrnehmung untersucht und einen Begriff in die Alpen bringt, den man bisher aus dem Ruhrgebiet kannte: Industriekultur.

Deutscher Alpenverein/Österreichischer Alpenverein/Alpenverein Südtirol/Axel Klemmer (Hrsg.): BERG 2022 – Alpenvereinsjahrbuch. BergWelten: Ortler. BergFokus: Freiheit. 256 Seiten, 336 farb. Abb. und sw. Abb.; Format 260 mm x 210 mm. Buchbindung: Hardcover. Tyrolia, Innsbruck und Wien, 2021. ISBN 978-3-7022-3977-0. 20,90 €

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Montag, 30. September 2019

Jubiläum: 150 Jahre Alpenverein und Sektion Schwaben

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150 Jahre Deutscher Alpenverein – 
150 Jahre Sektion Schwaben
                                                        



Anlässlich des 150. „Geburtstages“ der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins gab es eine interessante Jubiläumsveranstaltung. Gäste waren Landtagspräsidentin Muhterem Aras und der Alpinist Heinz Zak.

Aras hielt eine beeindruckende Rede zum Thema Mensch, Gesellschaft und Zusammenleben und Zak zeigte nicht minder beeindruckende Fotos seines alpinen Lebens. Manchem Zuschauer ist sicher beim einen oder anderen Foto der mehr als wagemutigen Unternehmungen Zaks der Atem gestockt – wie Zak dazu selbst warnte: Man solle sich bei manchen Fotos „beim Nachbarn festhalten“.

Landtagspräsidentin Muhterem Aras

Zur Geschichte der Sektion
Im Mai 1869 wurde der Deutsche Alpenverein in München gegründet. Um noch mehr Bergfreunde im ganzen Land anzusprechen, entstand noch im Oktober desselben Jahres die Sektion Schwaben des DAV. Dieses Jahr werden der Deutsche Alpenverein und die Sektion Schwaben somit 150 Jahre alt. Ein guter Grund zu feiern, und um einen Blick auf die Gründungsgeschichte zu werfen.

Im späten 19. Jahrhundert war es für die meisten Menschen noch kaum vorstellbar, die Alpen auf eigene Faust zu entdecken. Denn die Vergletscherung war damals noch deutlich umfangreicher als heute. Zudem gab es noch wenig Hütten und kaum angelegte Wege.

Vorsitzender Frank Boettiger

Um mehr Menschen den Zugang zu neuen Bergwelten zu erleichtern, wurde am 9. Mai 1869 in München der Deutsche Alpenverein gegründet. Bereits einen Monat später erfolgte aus der Bayerischen Hauptstadt ein Aufruf an alle deutschen Alpenfreunde zur Gründung weiterer Sektionen. Auch der passionierte Bergsteiger Theodor Harpprecht erhielt die Bitte und setzte sich mit viel Engagement für die Etablierung einer Sektion in Stuttgart ein. Schlussendlich waren es elf Anwesende und acht schriftlich beigetretene Mitglieder, die sich gemeinsam für eine Gründung entschieden. Damit wurde am 28. Oktober 1869 die Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins geboren.

Nach der Gründung starteten die Mitglieder mit der Erschließung des Alpenraums. Sie legten ein umfangreiches Hütten- und Wegenetz an, lieferten Kartenmaterial und veröffentlichten Tourenbeschreibungen. Damit machte es der DAV überhaupt erst möglich, das Hochgebirge erlebbar zu machen.


Heinz Zak

Im Laufe der vergangenen 150 Jahre haben sich diese Schwerpunkte kaum geändert. Denn nach wie vor ist das Bergsteigen Dreh- und Angelpunkt des Vereins, wozu auch die Pflege von Wegen und der Erhalt der Hütten gehört. Dabei ist der Schutz und Erhalt von Bergwelten für die Mitglieder ein ebenso essentielles Gut. So sensibilisiert der Verein beispielsweise über den respektvollen Umgang mit der Natur und informiert über Verhaltensweisen auf dem Berg. Nicht umsonst gibt es auch eine Gruppe Natur und Umwelt in der Sektion.

Sektion Schwaben drittgrößte Sektion des Deutschen Alpenvereins!
Mittlerweile zählt die schwäbische Ursektion über 35.000 Mitglieder aus den Regionen Stuttgart, Aalen, Böblingen, Calw, Ellwangen, Esslingen, Kirchheim unter Teck, Laichingen, Nürtingen und Rems-Murr-Kreis. Die Regionalgruppe Sudeten komplettiert die Sektion.

Neben sechs Hochgebirgshütten in den Alpen und drei Hütten auf der Schwäbischen Alb, betreibt die Sektion drei Kletterhallen in Eigenregie sowie das Kletterzentrum Stuttgart gemeinschaftlich mit der Sektion Stuttgart. Denn auch das Thema Indoor-Klettersport hat seit Beginn der 2000er Jahre in das Angebot des Vereins Einzug gehalten. Der jüngste Zugang der Sektion, der Kauf einer neuen Kletterhalle, der „rockerei", in Stuttgart Zuffenhausen zeigt die Bedeutung als Trendsportart und festen Bestandteil im Portfolio der Sektion.



Daneben finden heute auch Freunde anderer Bergsportarten wie Wandern, Skibergsteigen, Mountainbiken oder Alpinklettern in der Sektion Schwaben Gleichgesinnte. Alle verbindet das gemeinsame Ziel, die einzigartige Bergwelt für kommende Generationen zu erhalten.

Denn ob Neueinsteiger oder Extremsportler - bei den Schwaben sollen sich heute und in Zukunft alle Berg- und Naturbegeisterte angesprochen und aufgenommen fühlen. Das vielfältige Freizeitangebot reicht mittlerweile von Touren über Kurse, bis hin zum Verleih von Material, Büchern und Karten.

Ein erster Eindruck über das vielfältige Angebot der Sektion Schwaben findet sich hier: https://www.alpenverein-schwaben.de/aktiv/jubilaeum/jubilaeumsprogramm/

Hier geht’s zur Sektion Schwaben: 
www.alpenverein-schwaben.de

Hier findet man ein paar Filmschnipsel aus der Rede von Muhterem Aras:
https://www.instagram.com/p/B2_Dk60oHmI/
https://www.instagram.com/p/B2_Msc5oczw/
https://www.instagram.com/p/B2_WsmRIwDb/

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