Dienstag, 28. Februar 2017

Achillesferse: bedeutend für alle Alpinfreunde

Dem Geheimnis der Achilles-Ferse auf der Spur 

Interdisziplinäres Team erforscht Grenzbereich zwischen Sehne und Knochen

 IGSSE Doktorandin Lara Kuntz am Fluoreszenzmikroskop

Die Achillesferse ist nicht nur für Sportler von Bedeutung - allerdings kennt man gemeinhin vor allem von dort Berichte über Schwierigkeiten mit ihr. Aber auch für Besucher und Touristen in den Alpen kann sie eine Schwachstelle sein. Sei es als Bergwanderer, Bergsteiger oder einfach nur wenn man sich in den Bergen sportlich betätigt. Hier finden Sie einen Artikel der Technischen Universität München.


Gehen, laufen, rennen – jede Bewegung des Fußes zerrt an der Achillessehne. Bei Sprüngen kann die Belastung das Zehnfache des Körpergewichts betragen. Erstaunlicherweise hält die Verbindung zwischen Fersenbein und Achillessehne diesen enormen Kräften stand. Warum, das hat ein interdisziplinäres Team aus Medizin, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden.
Rund 8000 Risse der Achillessehne müssen in Deutschland jedes Jahr behandelt werden, obwohl sie die stärkste Sehne des menschlichen Körpers ist. Sie verbindet Fersenbein und Wadenmuskel und hält bis zum Zehnfachen des Körpergewichts aus. Benannt ist sie nach dem – fast – unverletzbaren griechischen Helden Achilleus, dem ein Pfeilschuss in die Ferse zum Verhängnis wurde.
„Obwohl in der Orthopädie tagtäglich Patientinnen und Patienten mit Sehnenverletzungen behandelt werden, wissen wir noch immer sehr wenig über den genauen feingeweblichen Aufbau am direkten Übergang von der Sehne zum Knochen: Die biochemischen Vorgänge, die Mikromechanik und die Mikrostruktur des Gewebes sind bisher kaum erforscht“, berichtet PD Dr. Rainer Burgkart, Oberarzt und Forschungsleiter am Lehrstuhl für Orthopädie und Sportorthopädie der TUM.
Dünne Fasern, perfekter Halt
Zusammen mit einem interdisziplinären Team aus Biochemie und Biophysik der TU München hat der Mediziner im Rahmen des neugegründeten Center for functional Protein Assemblies (CPA) und der Munich School of Bioengineering (MSB) das Geheimnis der Achillessehne entschlüsselt: Zwischen Sehnen und Knochen entdeckten die Experten eine Gewebeschicht, die aus extrem dünnen Proteinfasern besteht und für eine extrem hohe Stabilität sorgt.

Menschen sind daher in der Lage, über Hürden zu springen, hohe Sprünge und harte Landungen zu machen, ohne dass die Verbindung zwischen Sehne und Fersenbein Schaden nimmt. Tatsächlich reißt eher die Sehne, als dass sich die Verbindung zum Knochengewebe löst.
„Dass die Sehnen direkt am Knochen ansetzen, das war bislang die Annahme. Tatsächlich gibt es jedoch einen Übergangsbereich. Hier spleißt sich das Sehnengewebe auf in Dutzende von feinen Fasern mit einer ganz charakteristischen biochemischen Zusammensetzung“, erklärt Professor Andreas Bausch, Inhaber des Lehrstuhls für Zellbiophysik und Leiter der interdisziplinären Forschungsgruppe. „Die dünnen Fasern sind fest in der zerklüfteten Oberfläche des Knochens verankert und mechanisch äußerst belastbar.“
Interdisziplinäres team: Medizin, Physik, Chemie und Ingenieurwissenschaften
Entdeckt wurden die feinen Fasern durch einen neuen, interdisziplinären Forschungsansatz: „Die Innovation der Arbeit liegt darin, dass wir verschiedene medizinische, physikalische und ingenieurwissenschaftliche Verfahren kombiniert haben“, sagt Bausch.

Ein Stück Schweineknochen mit Sehne, in der Orthopädie sorgfältig präpariert, wurde am Lehrstuhl für Zellbiophysik in eine Apparatur eingespannt und fixiert. Dann richteten die Forscherinnen und Forscher das Mikroskop auf die Grenzschicht, entlang derer die Sehne mit dem Knochen verwachsen ist. Mit Hilfe der Multiskalen-Mikroskopie-Technik wurden Dutzende von Aufnahmen erstellt und digital zu einem großen Bild zusammengeführt. „Auf diese Weise konnten wir die Struktur der feinen, aufgespleißten Fasern sichtbar machen“, berichtet Bausch.
Im nächsten Schritt verwendete das Team fluoreszierende Antikörper, um bestimmte Proteine zum Leuchten zu bringen. Hier zeigte sich, dass die dünnen Fasern eine andere biochemische Zusammensetzung haben als die eigentliche Sehne. Im dritten Teil des Experiments bewegten sie die Sehne unter Belastung hin und her und filmten dabei die Fasern. Das Ergebnis: Je nach Belastungsrichtungen sind unterschiedliche Fasern aktiv und stabilisieren den Kontakt.
Ergänzt wurden die lichtmikroskopischen Untersuchungen durch besonders hochauflösende Bilder eines Elektronenmikroskops. Mitarbeiter des Lehrstuhls für Medizinische Biophysik setzten außerdem einen Mikro-Computertomographen ein, mit dem sich die Grenzregion dreidimensional darstellen ließ. Am Lehrstuhl für organische Chemie wurden die unterschiedlichen Proteine in Sehnen und Übergangsfasern analysiert.
Ansätze für die Medizin der Zukunft
„Unsere Ergebnisse erlauben es erstmals, die biochemischen und biomechanischen Prozesse in der Kontaktzone zwischen Knochen und Sehne zu verstehen, die unserem Bewegungsapparat seine enorme Stabilität verleihen“, resümiert Bausch.
Mögliche Anwendungen ergeben sich sowohl in der Materialforschung als auch in der Medizin: Ingenieurtechnisch könnten innovative Verbindungen zwischen festen und weichen Stoffen hergestellt werden. Und in der Orthopädie sollen die Erkenntnisse genutzt werden, um künftig in der Tumorchirurgie Sehnen an Implantate zu refixieren.
Die Arbeit entstand in einem Projekt der aus Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten International Graduate School of Science and Engineering (IGSSE) und wurde vom Exzellenzcluster Nanosystems Initiative Munich (NIM) unterstützt.
Publikation:
L. Rossetti, L. A. Kuntz, E. Kunold, J. Schock, K. W. Müller, H. Grabmayr, J. Stolberg-Stolberg, F. Pfeiffer, S. A. Sieber, R. Burgkart and A. R. Bausch: The microstructure and micromechanics of the tendon–bone insertion, Nature Materials 27.02.2017 – DOI: 10.1038/NMAT4863

Quelle: Beipress; Technische Universität München

Foto: Andreas Heddergott / TUM

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Tirol: Neuigkeiten für Gäste

Tirol: Neues im Sommer 2017 

Die Sommerneuigkeiten aus Tirol zeigen, dass Naturverbundenheit und Freizeitspaß in den Bergen gut zueinander passen. Wie man Innovation mit Tradition verbindet – das beweisen auch Tirols neue Unterkünfte im Jahr 2017.
 2017 eröffnet das seit 30 Jahren bestehende Hotel Lanserhof einen Neu- und einen Zubau.
2017 eröffnet das seit 30 Jahren bestehende Hotel Lanserhof 
einen Neu- und einen Zubau. ©ingenhoven architects
Der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen ist dank eines Beschlusses der Tiroler Landesregierung um 43 Quadratkilometer auf insgesamt 422 Quadratkilometer gewachsen. Es ist die größte Fläche seit 25 Jahren, die in Tirol unter Schutz gestellt wurde. Zahlreiche Wander-, Höhen- und Themenwege wie etwa der Berliner Höhenweg als alpintouristisches Highlight verlaufen im neuen Ruhegebietsanteil, der sich durch zahlreiche Besonderheiten und seine Ursprünglichkeit auszeichnet.

Gelb umrandet dargestellt sind die 43 neuen Quadratkilometer im Naturpark Zillertaler Alpen.
Gelb umrandet dargestellt sind die 43 neuen Quadratkilometer
im Naturpark Zillertaler Alpen. ©tiris
Das weltweit größte Gravity Mountainbike-Festival Crankworx feiert seine Premiere in Tirol: Von 21. bis 25. Juni 2017 verwandelt sich der Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm in das Zentrum der internationalen Bike-Szene. Die weltbesten Biker kämpfen in Disziplinen wie Downhill, Enduro, Slopestyle, Dualslalom und Pumptrack um Stockerlplätze. Im Zuge des Festivals wird der Bikepark Innsbruck (Muttereralm) weiter ausgebaut. Ein neuer Trail kommt ebenso dazu wie ein Bike-Verleihcenter inklusive MTB-Shop.
Im Sommer 2017 kommt das weltweit größte Gravity-MTB-Festival nach Tirol: Crankworx.
Im Sommer 2017 kommt das weltweit größte 
Gravity-MTB-Festival nach Tirol: Crankworx. 
©Tommy Bause
Im Sommer 2017 hat Ischgl mit der neuen Flying-Fox-Anlage Ischgl Skyfly ein Highlight mehr. Das Besondere: An parallel verlaufenden „Drahtseilrutschen“ können zwei Personen nebeneinander bergab rauschen. Mit einem Brustsitzgurt werden Wagemutige über eine Seilrolle am Drahtseil angehängt und gleiten so mit bis zu 84 Stundenkilometern ins Tal.

Mit dem neuen "Ischgl Skyfly" fliegen Urlauber förmlich dem Paznauntal entgegen.
Mit dem neuen "Ischgl Skyfly" fliegen Urlauber förmlich 
dem Paznauntal entgegen. ©TVB Paznaun - Ischgl
Neues Boulder-Gebiet im Pitztal für Familien: Die Einheimischen kennen ihn schon lange – den märchenhaften Wald „Madlers Boden“, der sich im Pitztal oberhalb des Weilers Ritzenried an den Hang schmiegt und der zum Bouldern wie geschaffen ist. Im Herbst 2016 wurde das Areal mit seinen imposanten Felsen offiziell als neues Boulder-Gebiet ausgewiesen – mit 35 Blöcken und rund 70 Routen, die ab sofort auf www.climbers-paradise.com gelistet sind.
Wurde im Herbst 2016 als neues Bouldergebiet ausgewiesen: "Madlers Boden" im Pitztal.
Wurde im Herbst 2016 als neues Bouldergebiet 
ausgewiesen: "Madlers Boden" im Pitztal. ©Dalton
Inmitten des Naturpark Karwendel, dem größten Naturparks Österreichs eröffnet am 23. Juni 2017 der neue Spielschatz Eng, gelegen beim weltberühmten Ahornboden mit seinen bis zu 600 Jahre alten Ahornbäumen. Bereits seit 1972 steht der große Ahornboden als Naturdenkmal unter besonderem Schutz. Dazu gehört, dass die Ahornbäume nicht gefällt werden dürfen. Mit dem neuen „Spielschatz“ möchten die Bauern der Engalm gemeinsam mit der Gemeinde Vomp und dem Tourismusverband Silberregion Karwendel den Kindern spielerisch die Arbeitsweise auf einer Alm und die damit verbundene Pflege der Kulturlandschaft vermitteln.

Bereits im Juli 2016 hat auf der Rosenalm über Zell am Ziller ein Ort der Fantasie eröffnet: das Fichtenschloss. Auf 5.000 Quadratmetern erwarten Familien dort vier begehbare Türme (Rutschenturm, Kranturm, Kletterturm, Aussichtsturm), ein Erlebnis-Spielplatz, ein Wasserspiel- und Sandspielbereich, ein Baumwipfelweg und Walderlebnisweg, eine Schlossküche mit Grillplatz und eine „Fichtenwichtel“-Bauhütte. Insgesamt wurden 1,2 Millionen Euro in das Fichtenschloss investiert.  Im Sommer hat das Fichtenschloss täglich bei freiem Eintritt geöffnet und ist bequem mit der Rosenalmbahn erreichbar.

Hotelneuigkeiten 2017
Vor allem Städtereisende, die dennoch eine Unterkunft am Land suchen, dürfte das neue Vier-Stern-Hotel dasMei in Mutters bei Innsbruck interessieren. Mit seinem innovativen Medical-Selfness-Konzept setzt es neue Maßstäbe in Tirol. Sowohl die architektonische Umsetzung als auch die geschickte Kombination von Kulinarik, Gesundheit und Wellness, gemixt mit chinesischen Elementen, schlägt den Weg der ganzheits-medizinischen Wellness ein. Chinesische Einflüsse ziehen sich auch in der Architektur dezent, aber konsequent durch.

Ebenfalls in umittelbarer Nähe zu Innsbruck eröffnet das seit 30 Jahren bestehende Hotel Lanserhof 2017 einen Neu- und einen Zubau. Zu den Neuerungen zählen die Gestaltung neuer Suiten mit eigener Dachterrasse, ein Badehaus mit neuem Saunabereich, ein Indoor- und Outdoor-Salzwasserpool, eine medizinische Kältekammer zur Linderung und Heilung chronischer Beschwerden sowie erweiterte medizinische Räume für Yoga, Shiatsu, Therapien, LANS Derma und Bewegung.

Bei See im Paznauntal eröffnet diesen Sommer das Stadldorf Bergwiesenglück. Seine Architektur ist ein klares Bekenntnis zur Region. Das Konzept der Stadl orientiert sich deutlich an der Konstruktions- und Bauweise alter Holzstadel, die überall im Tal an den steilen Wiesen kleben.
Das vormalige 4-Friends Hotel in Mösern bei Seefeld wurde zum Nidum Casual Luxury Hotel, das Aparthotel Alpenlodge Leutasch wartet mit Barrierefreiheit auf und setzt auf Nachhaltigkeit mit eigener Photovoltaik-Anlage, Elektro-Tankstelle, E-Cars und Verleih-E-Bikes. 

In Hall erwartet Gäste ab Sommer 2017 das neue 4Rest Hotel, im Lechtal die seit Winter 2016 neu gestaltete, außergewöhnliche Berghütte Kasermandl. Seine Wiedereröffnung feiert das 600 Jahre alte Hotel Post in Nassereith, welches an der bekannten Römerstraße Via Claudia Augusta liegt. Einst kehrte dort sogar Wolfgang Goethe ein. In Fiss erwartet Gäste das neue Vier-Stern-Haus Naturjuwel Hotel, in Nauders unter anderem die neuen Appartements in alberts heimatglück.
 

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Montag, 27. Februar 2017

VALLUGA Hotel in St. Anton am Arlberg

Groß Ski fahren und steil klettern – VALLUGA Hotel am Arlberg:
Österreichs größtes Skigebiet und Tirols einziger Winterklettersteig



Die schönsten Pisten, Schnee und Berge ohne Ende, Nightlife und eine Gastronomie von Weltformat zeichnen die Tiroler Wintersportmetropole St. Anton aus. Zum Start der Wintersaison 2016/17 wuchs Ski Arlberg dank vier neuer Bergbahnen zum größten Skigebiet Österreichs zusammen.

Für Tourengeher hält der Arlberg ein besonderes Highlight bereit: Tirols einzigen Winterklettersteig auf 2.645 Metern – Ski auf den Rücken und rein in die Felsen. Die hochalpine Gratüberschreitung ist durchgehend mit einem Stahlseil gesichert und begeistert mit einem atemberaubenden Ausblick. Am Ende lockt die Talabfahrt durch das freie Gelände. Wie auch immer sich Winterbegeisterte in den Bergen bewegen – in Toplage am Fuße der gigantischen Arlberger Bergwelt empfängt das VALLUGA Hotel mit nur 25 Zimmern die Sportler und Genießer. Es ist die ruhige, freundliche Urlaubsatmosphäre, die das VALLUGA Hotel zu einer besonderen Adresse macht. Gäste fühlen sich fast wie zu Hause in den großzügigen und gut geplanten Zimmern mit ihren überaus bequemen Betten und modernen Badezimmern. Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Ein fantastischer SPA, Fitness- und Wellnessbereich und ein Feinschmecker-Restaurant werden anspruchsvollen Gästen gerecht. Klein und fein ist die Devise des Ehepaars Landström, das mit seinem Haus, benannt nach dem höchsten Berg im Skigebiet von St. Anton, Individualisten und Freunde ganz spezieller Urlaubsadressen anspricht.

Sonnenskilauf mit Südstaatenflair

Der Winter geht in das Finale – und das mit Pisten und Events, wie sie sich Sonnenskiläufer wünschen. Der Arlberg ist seit jeher für seine alpine Schönheit, die Schneesicherheit und die ausgezeichneten Pistenverhältnisse bekannt. In St. Anton liegt Wintersportlern das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs zu Füßen. Wer eine kleine, feine Adresse zum Wohnen sucht, findet diese im VALLUGA Hotel. Das Haus im Zentrum von St. Anton ist eine touristische „Feinheit“ für Liebhaber guten Designs und exklusiven Wohnambientes. Die nur 25 Zimmer sind wie gemacht für Genussmenschen. Zu den Events geht es von dort bequem zu Fuß oder mit den Bergbahnen.

Am Wochenende vom 7. bis 9. April 2017 bringt das 4. „New Orleans meets Snow“-Festival Südstaatenflair nach St. Anton. Bei Live-Konzerten auf der Straße und in vielen Lokalen erklingen lässige Funk- und Blues-Rhythmen. Höhepunkt ist die „Blues Night“ am Samstagabend mit der Markus Linder Blues Band und Stargast Vasti Jackson aus New Orleans. Am 22. April 2017 geben sich hunderte Skifahrer, Snowboarder und Telemarker dem Kultskirennen „Weißer Rausch“ hin. Der Massenstart auf der Valluga ist ein Spektakel, das man gesehen haben muss. Im VALLUGA Hotel genießen Gäste einen fantastischen SPA, Fitness- und Wellnessbereich und ein Feinschmecker-Restaurant. Klein und fein ist die Devise des Ehepaars Landström, das mit seinem Haus, benannt nach dem höchsten Berg im Skigebiet von St. Anton, Individualisten und „Feinspitze“ anspricht. Bis 23. April 2017 bleibt das VALLUGA Hotel geöffnet.

Wintertermine in St. Anton
07.–09.04.17: New Orleans meets Snow
22.04.17: “Der Weiße Rausch”

Weitere Informationen:
VALLUGA Hotel
A-6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43/(0)5446/3263
Fax: +43/(0)5446/3263 4
E-Mail: info@vallugahotel.at
www.vallugahotel.at


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Vinschgau in Südtirol: Alpin & Relax Hotel DAS GERSTL****s

Alpin & Relax Hotel DAS GERSTL
Neue alpine Saunawelt hoch über dem Vinschgau
 


Der Wellnessboom scheint ungebrochen. Dies verwundert im Angesicht von steigendem Leistungsdruck und ewigem „Getrieben Sein“ der Menschen nicht. Wer durch das Leben hetzt, sehnt sich umso mehr nach Auszeiten, die ihren Namen verdienen (und ihr Geld wert sind). Im Südtiroler Vinschgau geht soeben ein neuer Stern am Wellnesshimmel auf.

Im Dezember 2016 eröffnete das Alpin & Relax Hotel DAS GERSTL seine neue 400 m² große Saunalandschaft. Ein duftender Kräuter-Erlebnisgang wird den Weg zu einer vielfältigen Welt des gesunden Schwitzens ebnen. Biokräuter, Gerste und Zirbe, Holz und Lehm zeigen eindrucksvoll, was sie können.

Der Gast, der sich rundum entspannen möchte, genießt die belebende Bio-Kräutersauna, die reinigende Aufgusssauna, die hautfreundliche Dampfsauna, eine wohltuende Lehm- und Gerstensauna, einen Zirbenruheraum und natürliche Aufgüsse professioneller SaunameisterInnen – und die haben wahrlich viel zu bieten: einen Tiroler Aufguss mit anschließender Marende, Fruchtaufgüsse, Aktivaufgüsse mit Kneippguss, Vitalpina-Kräuteraufgüsse, einen Orangen-Zimtaufguss mit Tea Time, Frauenaufgüsse mit Rosenduft und anschließendem Prosecco Klatsch. Es gibt viel zu erleben und zu genießen in der neuen Saunawelt im DAS GERSTL. Weil das Panorama von dem Relaxhotel einfach atemberaubend ist, sorgt die Fensterfront der finnischen Außensauna für Weitsicht. Hochwertig und exklusiv liegt dem anspruchsvollen Wellnessfreund eine Saunawelt up to date zu Füßen. Mit einem getrennten Textil- und Nacktbereich erfüllt DAS GERSTL internationale Top-Standards. Für das sechs Meter lange Marmor-Wasserbecken ist einheimischer Laaser-Marmor das ansprechende Material.

„Einheimisch“ ist das Stichwort

Familie Gerstl setzt schon lange auf das Beste aus der Region – in der Küche, im Spa, bei der Einrichtung und Wahl der Baumaterialien u. v. m. Selbst hat sich die umwelt- und qualitätsbewusste Hotelierfamilie eine „R30“ Garantie auferlegt. Dies bedeutet dass, wo nur irgendwie möglich, Produkte aus einem Umkreis von maximal 30 Kilometern rund um DAS GERSTL in dem Hotel zur Verwendung kommen.

So wird die neue Saunawelt ausschließlich in Zusammenarbeit mit heimischen Handwerkbetrieben realisiert.

Wellnesstrip zu den Wurzeln der Südtiroler Natur

Ein Wellnesstrip in DAS GERSTL ist allemal ein guter Tipp. Hoch oben im Vinschgau, sonnenverwöhnt und windgeschützt mit einem einzigartigen Blick über das Tal gehen gesundes Genießen und aktive Freizeitgestaltung Hand in Hand. Nach einem aktiven Wander- oder Skierlebnis ist der Panorama-Pool das Richtige, um die Muskeln zu lockern und die Augen mit einem beeindruck-
enden Ausblick zu verwöhnen. Im Außenbecken können Gäste bei jeder Witter-
ung in wärmende 35 Grad eintauchen. Im Sesvenna Spa wirken Vinschger Bergzaubermassagen, wohltuende Paar-Massagen, Stein- oder Stempel-
massagen, Körperpackungen und Gesichtsbehandlungen Wunder. Getreu der „R30“-Garantie kommt Wohltuendes und Pflegendes aus der Südtiroler Natur zur Anwendung: Apfel-Marmor-Peeling mit gesunden, vitaminreichen Äpfeln aus dem Vinschgau, Öle vom Kräuterschloss Goldrain oder Schafwolle von Bauern aus der Umgebung.

Südtiroler Relaxhotel im neuen Design
Im sonnenverwöhnten Vinschgau, auf einer Höhe von über 1.500 Metern, mit einem Bergblick, der einen staunen lässt, verwöhnt Familie Gerstl seit Jahrzehnten ihre Gäste. Was sich in den letzten Monaten in dem Alpin & Relax Hotel DAS GERSTL getan hat, begeistert das architektonische Auge, das designverliebte Herz und nicht zuletzt den Urlauber, der das Besondere sucht. Das Panorama-Restaurant zeigt sich nach einem Umbau stylisch und gemütlich zugleich. Filzwände und heimisches Zirbenholz bestimmen das Ambiente. In Kuschelnischen wird das Abendessen zum „Dinner for two“. Dazu passend kommen die Köstlichkeiten aus der Küche im neuen Buffetbereich noch besser zur Geltung.

Großzügige Ausstattung, spektakuläre Aussichten, alpine Natürlichkeit und zeitgemäße Ästhetik zeichnen die Suiten aus. Naturmaterialien wie Stein und Holz, luxuriöse Bäder und von der Sonne durchflutete Wohnräume sorgen für Wohn-Lifestyle. 2014 wurden die Zimmer und Suiten mit Allergiker-freundlichen Materialien neu gestaltet. In wenigen Wochen geht es weiter mit den neuen Wohlfühlwelten im DAS GERSTL. Im Dezember 2016 eröffnete die neue Saunawelt. Saunafreunde freuen sich schon jetzt auf eine duftende, heiße Welt mit Bio-Kräutersauna, Lehm-Gerstensauna, Dampfbad und Aufgusssauna, Zirben-Ruheraum und einem Wasserbecken aus Laaser Marmor – alles neu, alles hochwertig, alles im Einklang mit der alpinen Natur. DAS GERSTL ist ein außergewöhnlich schönes Plätzchen für Genießer, die in ihrem Urlaub individuelle Betreuung und ein Verwöhnambiente schätzen. Als Mitgliedshotel der Vitalpina Hotels vermittelt das Vier-Sterne-Superior-Hotel das vita-alpine Lebensgefühl Südtirols nach strengen Qualitätskriterien. Im Sesvenna Spa entfalten hochwertige Produkte aus der Region ihre Wirkung. Küchenchef Rafael kocht mit R30-Garantie. Dahinter steckt ein klares Bekenntnis zu Regionalität und Saisonalität – möglichst viele Produkte stammen aus einem Umkreis von maximal 30 Kilometern. Das Skigebiet Watles ist nur zwei Minuten vom Hotel entfernt (Shuttle). Für Skitourengeher, Schneeschuhwanderer und Langläufer ist die Region ein echtes Highlight.

Weitere Informationen:
Alpin & Relax Hotel DAS GERSTL****s
Familie Lukas Gerstl
Schlinigstraße 4
I-39024 Burgeis
Tel.: +39/(0)473/831416
Fax: +39/(0)473/830066
E-Mail: info@hotel-gerstl.it
www.hotel-gerstl.it


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