Samstag, 28. April 2018

Rauris im SalzburgerLand

Echtes Sommerg’fühl beim
Wandern im Raurisertal



Goldenes Tal der Alpen, Juwel des Nationalparks Hohe Tauern, ursprünglichstes Hochtal der Alpen: so wird das Raurisertal im Salzburger Land gerne genannt. Auch wenn die Zeiten des Goldabbaus bald 100 Jahre zurückliegen, steckt das Raurisertal voller Schätze.

Die alten Säumerpfade im Seidlwinkltal, Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler im Krumltal, Gold und Wetterforscher im Hüttwinkltal, Sagen und Legenden aus dem Gaisbachtal, herrliche Natur im Forsterbach: Die fünf Seitentäler machen das 30 Kilometer lange Raurisertal zu einem der schönsten, größten und vielfältigsten Wandergebiete im Nationalpark Hohe Tauern. Mit einem über 295 Kilometer langen Netz an markierten Wanderwegen und Alpinsteigen hat das Raurisertal in allen Höhenlagen für jeden Anspruch etwas zu bieten. In den Sommermonaten sind rund 30 Almen, Berghütten und Alpengasthöfe bewirtschaftet, die große und kleine Naturentdecker mit echter Gastfreundschaft und Nationalpark-Schmankerln willkommen heißen.

Nicht „versäumen“: Mit dem Nationalpark Ranger durch den Urwald
Absolut sehenswert ist das romantische Seidlwinkltal, das einst die Hauptroute für den Saumhandel über die Alpen war. Von hier aus nahmen schon vor Jahrtausenden die Säumer den beschwerlichen Weg über das Hochtor und weiter nach Süden bis zur Adria auf sich. Das mehr als 500 Jahre alte Tauernhaus ist eines der vielen Zeugnisse aus dieser Zeit. Von dort führt die jährliche Glocknerwallfahrt zu Peter und Paul (28.06.2018) über das Hochtor auf der Großglockner Hochalpenstraße bis nach Heiligenblut. Neu im Sommer 2018 sind wöchentlich geführte Wanderungen mit einem Nationalpark Ranger auf den Spuren der Säumer. Das Hüttwinkltal ist bekannt für seine Goldgräber-Geschichte.

Das Tauerngold, nach dem über 1.000 Jahre lang in Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks geschürft wurde, war neben dem Salz Grundlage für den Reichtum der Salzburger Erzbischöfe. Am Tauerngold-Rundwanderweg geben die verfallenen Bergwerkseinrichtungen und Knappenhäuser Zeugnis von der einst großen Zeit. Heute machen sich Wanderer beim Goldwaschen am Goldwaschplatz im Talschluss Kolm Saigurn auf die Suche nach Gold und einem außergewöhnlichen Naturschatz, dem Rauriser Urwald. Rund 80 dunkle Moortümpel und einzigartige Pflanzen, wie jahrhundertealte Sturzfichten und Zirben prägen die Landschaft des naturbelassenen Bergsturzwaldes und seiner artenreichen, größtenteils geschützten Tierwelt. Der Lehrpfad durch den Rauriser Urwald wurde 2014 als einer der besten 33 Lehrwege in Österreich ausgezeichnet. Im Juli und August finden hier wöchentlich geführte Wanderungen mit einem Nationalpark Ranger statt.

Hoch hinaus ins Wanderparadies Hochalm
Mit den Rauriser Hochalmbahnen gelangen große und kleine Wanderer „kinderleicht“ auf den Erlebnisberg Hochalm: Auf 1.800 Metern Seehöhe angekommen genießen sie um den atemberaubenden Ausblick auf Goldberggruppe, Großglockner, Niedere Tauern, Steinernes Meer, Hochkönig und Dachstein. Von der Hoch- und der Heimalm führen leichte Wanderwege in die Berglandschaft. Einer davon ist Tillys Waldpfad, auf dem die kleinen Naturfreunde die Tier-, Pflanzen- und Mineralienwelt des Nationalparks Hohe Tauern erforschen können. Spannend ist auch der Besuch der Hochalm-Greifvogelwarte, wo zweimal täglich Flugvorführungen stattfinden. Die klimaschonenden Hochalmbahnen gehören zu den besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen und bringen Nationalpark-Fans mit einem alpinen Erlebnispaket hoch hinaus.

Goldene Zeiten für Familien im Tal der Geier
Mit seinen fünf ursprünglichen Seitentälern ist das Raurisertal die größte Gemeinde des Nationalparks Hohe Tauern und ein echtes Abenteuerland für Familien. Wo sonst kreisen Gedanken und Erlebnisse um Gold, Geier, Urwälder und Ur-Quellen?

Jedes Jahr finden sich im Krumltal die Könige der Lüfte im Raurisertal ein: 60 bis 80 Bartgeier, die hier Sommergäste sind und ihre Nester auf der Moosenwand und der Rotwand beziehen. Dorthin geht es bei wöchentlichen Wanderungen ins Tal der Geier mit einem Nationalpark Ranger oder einem geprüften Wanderführer. Mit etwas Glück können außerdem Gänsegeier, Steinadler, Murmeltiere und Gämsen in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Noch näher an die Vögel kommt man in der Greifvogelwarte direkt an der Bergstation der Hochalmbahnen heran – für Familien idealerweise mit der Kabinenbahn direkt erreichbar. Eulen, Falken und Adler zeigen zwei Mal täglich bei spannenden Vorführungen ihre Flug- und Landekünste vor dem herrlichen Tauernpanorama. Hintergrundinfos zu Geier & Co gibt es auch bei der interaktiven Erlebnisausstellung über die Greifvögel im Raurisertal im Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ im Ortsteil Wörth.

Goldrichtig für Familien
Das Raurisertal liegt inmitten der legendären Goldberge, in denen vom Hochmittelalter bis ins 19. Jahrhundert nach Gold geschürft wurde. Wer echtes Schatzsucher-Feeling erleben möchte, kann heute noch an drei schönen Goldwaschplätzen „steinreich“ werden. Feine Plättchen aus purem Gold werden unter fachkundiger Anleitung aus dem Fluss gesiebt – und können natürlich mit nach Hause genommen werden. Das Goldfieber ist im Raurisertal bereits vor über 1.000 Jahren ausgebrochen. Bis 1943 wurde in Kolm Saigurn am Fuße des Hohen Sonnblicks das edle Metall abgebaut. Zur Blütezeit des Bergbaus kamen zehn Prozent des Goldweltvorkommens aus der Goldberggruppe.

An „güldenen Zeiten“ im Raurisertal erinnern noch Bergbauruinen, jahrhundertealte Gewerkenhäuser und Themenwege, wie auch die Goldtage, die erstmals von 28. Juni bis 01.Juli 2018 stattfinden. Große und kleine Goldgräber sind in „glänzender“ Laune bei geführten Wanderungen zu den Plätzen des einstigen Goldbergbaus, in den Schauräumen der Rauriser Mineraliensammler, beim Kinder-Goldwaschen und Sonderführungen im Rauriser Talmuseum.

Goldwaschplatz Bodenhaus im hinteren Hüttwinkltal
Goldwaschplatz Heimalm im Wandergebiet der Rauriser Hochalmbahnen, Goldwaschplatz Sportalm: überdachter Goldwaschplatz nahe Rauris Zentrum

Erfrischend anders: Auftanken im Tal der Quellen
Bekannt ist das Raurisertal für Gold und Geier, aber auch für seinen Wasserreichtum. Von den 300 natürlichen Quellen wurden 60 für Besucher zugänglich gemacht. Die unbändige Kraft des Wassers erleben Familien in der Kitzlochklamm in Taxenbach, am tosenden Barbarafall in Kolm Saigurn, beim Spritzbachwasserfall im Seidlwinkltal und am Kraftplatz Rauriser UrQuell im hinteren Hüttwinkltal. Dieser besondere Platz mit seiner üppigen Flora, den Trinkwasserbrunnen, Wasserläufen und -tümpeln hat auch ein Waldgeheimnis: einen kleinen Waldsee, der von einem Tag auf den nächsten verschwindet und wiederkommt.

Ein spritzvergnügter Familientreffpunkt ist der Wasserspielplatz im Summererpark. Noch mehr Naturschauspiele eröffnen die rund 300 Kilometer Wanderwege zwischen malerischen Talschlüssen, auf Pilger- und Säumer-Pfaden mit den schneebedeckten Dreitausendern der Goldberggruppe am Horizont. Mit der All-Inclusive-Karte SalzburgerLand Card erhalten Gäste freien Eintritt zu rund 160 Sehenswürdigkeiten und Attraktionen im Land Salzburg. Mit der Nationalpark Sommercard Mobil, die Gäste bei Buchung in einem Nationalpark Sommercard-Partnerbetrieb erhalten, können täglich eine Freileistung, die öffentlichen Verkehrsmittel und weitere Attraktionen genutzt werden.

Weitere Informationen:
Tourismusverband Rauris
A-5661 Rauris, Sportstraße 2
Tel.: +43 6544 20022, Fax: +43 6544 20022 6030

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Ruhpolding in den Chiemgauer Alpen

Frühling in „Klein Kanada“
unterm Sonntagshorn



Chiemgauer Alpen – Klein Kanada – das Alpenvorland rund um den Chiemsee: Mit dieser kurzen Lagebeschreibung wird Wanderern und Bikern eigentlich schon klar, wie viele Möglichkeiten sich in Ruhpolding ergeben. Von flach bis steil ist in dieser „Arena“ alles zu haben.

Bei einem 240 Kilometer langen Wegenetz macht das Wandererlebnis in Ruhpolding vor gar nichts Halt: Von familientauglichen Talwegen, Seeumrundungen, malerische Almentouren bis zur markanten Hörndlwand und zum Fast-Zweitausender Sonntagshorn ist alles dabei. Die Chiemgauer Alpen zeigen sich als besonders vielfältiges Revier für Wanderer, Nordic Walker, Bergsteiger und Kletterer. Dabei kann man sich ab Mai jede Woche bei geführten Wanderungen von Profis begleiten lassen. Zwischen 600 und 1.800 Metern Seehöhe sind außerdem Bikerouten für jede Wadenstärke zu finden, die Höhenmeter über Höhenmeter bis in die Almregion führen, etwa auf die Röthelmoos Alm oberhalb der Hörndlwand, den 1.200 Meter hohen Zinnkopf oder gleich ganz rund um die Chiemgauer Alpen auf dem 62 Kilometer langen Chiemgau MTB-Marathon. Ruhpolding, Reit im Winkl, Bergen, Schneizlreuth, Siegsdorf und Inzell sind die Etappen dieser Megatour. Straßenradler haben im Alpenvorland „Ende-nie-Routen“ vor dem Lenker, vom Radweg rund um den Chiemsee bis zum Bodensee-Königssee-Radweg. Mit der neuen Chiemgau Karte können Tourenräder gratis ausgeliehen werden – nur eine von 30 weiteren kostenfreien Leistungen, die es damit in der gesamten Region gibt.

Einkehren zum Auftanken
Für eine Stärkung zwischendurch empfiehlt sich die Einkehr in eine der gemütlichen Almen. Nach einer herzhaften Brotzeit, frischem Käse und kräftigem Speck ist man wieder bereit für die nächsten Höhenmeter. Ein Tipp ist die neu gebaute Unternberg Alm auf 1.425 Metern, die mit einem 360-Grad-Rundumblick vom Chiemsee bis zu den Zentralalpen punktet. Das höchste der Gefühle sind jedoch die „oimerisch regionalen“ Köstlichkeiten wie „Almkiache“ oder „Almnussen“. Auch Wanderer, die über den neuen Steig zur Brander Alm weitermarschieren wollen, machen hier Halt. Außerdem sind Gleitschirm- und Drachenflieger auf dem Unternberg anzutreffen, dank der Steighilfe durch die nostalgische Unternbergbahn, die auch Familien gerne nutzen, um sich die steilsten Abschnitte zu sparen.

Mit der neuen Chiemgau Karte ist die Fahrt mit der Nostalgiebahn und der Rauschbergbahn kostenlos, ebenso am Hochfelln in Bergen und auf der mautpflichtigen Rossfeld Panoramastraße in Berchtesgaden. Ein Tipp für „kulinarische Gipfelgenüsse“ ist das FrühlingsFest der Berge (20.–27.05.2018), bei dem eine „Ruhpoldinger Knödeluniversum Erlebniswanderung“ ins Rollen kommt, samt Knödel-Geschichte(n) und mehrgängigem Menü mit den verschiedensten Knödelvariationen. Auf dem Ruhpoldinger Abschnitt der SalzAlpenTour wird beim FrühlingsFest wird eine Erlebniswanderung mit einer Führung durch das Holzknechtmuseum im Anschluss angeboten.

Ruhpolding: FrühlingsFest der Berge (20.–27.05.18)
20.05.18: Waldfest – ein Traditionsfest seit 1919
21.05.18: Ruhpoldinger Knödeluniversum Erlebniswanderung, mehrgängiges Menü mit Knödelvariationen
23.05.18: Auf den Spuren der Holzknechte – Erlebniswanderung auf der SalzAlpenTour mit Führung im Holzknechtmuseum
25.05.18: „Heilkräuter am Wegesrand“ – Kräuterwanderung für Groß und Klein
27.05.18: Aktionstag im Holzknechtmuseum
Chiemgau Karte – Ruhpolding & Inzell
Mehr als 30 Attraktionen zum Nulltarif (jeweils 1x pro Woche), erhältlich ab 1 Übernachtung. Highlights: Bergbahnen, Erlebnisbäder, Museen, Dorf- und Regionalbusse, Zug etc.

Weitere Informationen:
Tourist Info Ruhpolding
D-83324 Ruhpolding, Bahnhofstraße 8
Tel: +49 (0) 8663 8806-0, Fax: +49 (0) 8663 8806-20
E-Mail: tourismus@ruhpolding.de

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Kinderhotel im Zillertal: alpina****S zillertal in Fügen

Happy Family Sommer im
aktivsten Tal der Welt



Volles Programm für die Kleinen, Wellness für große und kleine Ladys und viel Sport für die Männer: Das alpina zillertal holt für Familien das Beste aus dem prall gefüllten Urlaubsangebot des Zillertals heraus. Dabei haben auch Lifestyle und Design ihren Fixplatz.

Das alpina****S zillertal in Fügen, ganz am Anfang des Zillertals, ist ein 5-Smiley-Kinderhotel mit zwölf Stunden Kinderbetreuung täglich und gleichzeitig ein Lifestyle-Hotel für design- und trendbewusste Erwachsene. Und es ist ein Hotel, das kleine und große Ansprüche nach oben schraubt: Ganze 84 Stunden Kinderbetreuung werden pro Woche in der 4.000 m2 großen Family-Erlebniswelt drinnen und draußen geboten. Für Wasserfans gibt es gleich drei Mal Gelegenheit zum Eintauchen, Abkühlen oder Dampf ablassen: Durch Woody’s Activity im alpina zillertal für die ganze Familie, mit In- und Outdoor-Pool, Trioslide-Wasserrutsche, Family Textilsauna und Liegegalerie. Durch das Penthouse Spa im letzten Stock für „Adults only“, mit Rooftop-Infinity-Skypool, Saunen, Dampfbad und zwei neuen Panorama-Ruheräumen. Und durch die Zillertaler Erlebnistherme vier Gehminuten vom Hotel, mit Wellenbecken, Strömungskanal, zwei langen Reifen-Röhren-Rutschen und eigenem Wellnessbereich.

40 Kilometer Sport bis ins ewige Eis
Die sportlichen Möglichkeiten sind im Zillertal so groß wie kaum sonst wo. Die beginnen mit dem leichtgängigen Zillertal Radweg vor der Haustüre und dem nur zehn Autominuten entfernten 18-Loch-Golfcourse Zillertal Uderns. In der nächsten Etage warten hunderte Kilometer Mountainbiketrails und 1.400 Kilometer Wanderwege auf Frischluftfanatiker. Gleich vor der Hoteltür „zoomt“ die neue Spieljochbahn Familien auf den 1.920 Meter hohen Berg zum Wandern, Klettern, Mountainbiken, Seilrutschen, „Monsterrollen“ und Paragleiten. Ganz oben im Zillertaler Reich der Dreitausender und des Naturparks Zillertaler Alpen ist alles von Bergsteigen, Klettern bis Bouldern möglich. Plus Skifahren und Boarden im ewigen Eis des Hintertuxer Gletschers, dem einzigen Ganzjahres-Skigebiet Österreichs.

Gemütlich wie in den eigenen vier Wänden
Auch beim Wohnen wird im alpina zillertal Vielfalt geboten. Unter den 50 bis 105 m2 großen Wohneinheiten gibt es zweistöckige Baumhaus- und PanoramaSuiten. Chef de Cuisine Markus Kobliha zielt mit seiner Küche auf die gehobenen Ansprüche großer und kleiner Feinschmecker ab, auf Wunsch gluten-, laktose- und fruktosefrei. Das Engagement von Gastgeberfamilie Kobliha und ihrem 40-köpfigen Team wird von den Gästen auch honoriert. Beispielsweise mit dem Travellers’ Choice Award von Tripadvisor und dem HolidayCheck Award 2018, der in Tirol nur an die zehn beliebtesten Hotels vergeben wird.

Weitere Informationen:
k. alpinahotel gmbh
A-6263 Fügen, Pankrazbergstraße 32
Tel.: +43/(0)5288/62030, Fax: +43/(0)5288/6203024
E-Mail: info@alpina-zillertal.at
www.alpina-zillertal.at                                 

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