Donnerstag, 24. Oktober 2024

Tirol: Hotel Hohe Salve Sportresort in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental

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Mehr Erholung, mehr Genuss
Ein Winter, der dich bewegt

Ab dem 7. Dezember 2024 ist es endlich wieder so weit: Skifahrer können sich auf das pure Skivergnügen freuen. Das Hohe Salve Sportresort, mitten in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, eröffnet eine Wintersaison, in der jeder Schwung ein Genuss ist.

Das Hohe Salve Sportresort liegt in Hopfgarten, direkt an den Pisten der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental – einem der größten Wintersportgebiete Österreichs. Ski-in/Ski-out wird hier ebenso großgeschrieben wie Schneesicherheit dank professioneller Beschneiungsanlagen. Denn was gibt es Schöneres als direkt „vom Bett auf die Piste“ zu kommen und das Skivergnügen von der ersten bis zur letzten Minute auszukosten. Wintersportler leben ihre Begeisterung beim Wedeln, Carven und Freeriden in vollen Zügen aus. Oder sie spüren beim Langlaufen, Winterwandern, Schneeschuhwandern und Rodeln, wie gut es tut, in dieser herrlichen Naturregion sportlich unterwegs zu sein. Das Hohe Salve Sportresort ist der ideale Partner für alle, die den Winter aktiv erleben wollen: Skipässe für die SkiWelt, die Super Ski Card und die KitzSkiCard sind bequem im Hotel erhältlich. Wer sich eine Ausrüstung ausleihen möchte, erhält Ermäßigungen beim Verleih. Damit einem gelungenen Wintertag nichts mehr im Wege steht, sorgt das Move Team des Das Hohe Salve Sportresort mit einem skispezifischen Aufwärmtraining für optimal vorbereitete Muskeln. Ein besonderes Highlight: Einmal in der Woche begleiten die Coaches die Early Birds zum Skifahren auf die frisch präparierten Traumpisten – noch bevor alle anderen Skifahrer eintreffen. Der Wintersport hat hier einen so hohen Stellenwert, dass sogar der Deutsche Skiverband Das Hohe Salve Sportresort – ebenso wie alle anderen Pletzer Resorts – als Partnerhotel ausgewählt hat.

Aktiv erleben, intensiv genießen

Mit der Move & Relax Philosophie setzt Das Hohe Salve Sportresort neue Maßstäbe für den Winterurlaub. Der belebende Dreiklang aus Bewegung, Regeneration und Ernährung sorgt für frische Energie und neue Kraft für Körper und Geist. Gäste stärken so aktiv ihr Wohlbefinden und kehren fit und vital in den Alltag zurück. Im Resort wartet ein großzügiger Move Bereich mit modernsten Trainingsgeräten auf alle, die sich gerne bewegen. Selbst im Winter können Schwimmer im 25-Meter-Sportbecken ihre Bahnen ziehen. Professionelle Coaches stehen jederzeit mit wertvollen Tipps für den Trainingserfolg zur Seite. Doch ebenso wichtig wie die Bewegung ist die Erholung: Im Das Hohe Salve Sportresort wird Regeneration großgeschrieben. Der Relax Bereich verwöhnt mit wohltuenden Saunagängen, tiefenwirksamen Massagen und revitalisierenden Kosmetikanwendungen. Abgerundet wird das Wohlfühlprogramm durch die Energy Küche, die mit nährstoffreichen und regionalen Köstlichkeiten für nachhaltige Energie sorgt.

Der Winter im Das Hohe Salve Sportresort steht in den Startlöchern. Vielfältige Winteraktivitäten treffen hier auf pure Entspannung. Mit den Bergen vor der Haustür und einem perfekt abgestimmten Move & Relax Programm erwartet die Gäste eine Auszeit, die ein neues Lebensgefühl für Job und Alltag liefert.  

Move & Relax. Pump up your life. Das Hohe Salve Sportresort ist ein Hotel der Pletzer Resorts Gruppe. Mit der durchdachten Move & Relax Philosophie der Pletzer Resorts bietet es die perfekte Grundlage für eine Power-Auszeit in der alpinen Natur der Kitzbüheler Alpen. Das Hohe Salve Sportresort wurde 2016 eröffnet und bietet 104 Zimmer. Die Pletzer Resorts wurden im Jahr 2018 gegründet, mit Sitz in Hopfgarten in Tirol. Die Pletzer Resorts haben insgesamt 474 Zimmer und Suiten in 5 Resorts.

Weitere Informationen

Sportresort Hohe Salve

A-6361 Hopfgarten im Brixental, Meierhofgasse 26

Tel.: +43/(0)5335/24 20

E-Mail: welcome@hohesalve.at

www.dashohesalve.at

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Dieter Buck

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Tirol: Skifahren in Tux-Finkenberg

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Tux-Finkenberg:

Skispaß-Garantie auf über 200 Kilometer Pisten

Nirgendwo in Österreich startet der Skiwinter so bald wie in Tux-Finkenberg. Ab Oktober wartet der Hintertuxer Gletscher mit 60 Kilometer top-präparierten Pisten auf. Anfang Dezember zieht die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 nach und stockt das Pistenerlebnis auf 206 Kilometer auf.

Faszinierende Berge, traumhafte Pisten und moderne Technik. Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 ist für viele das Nonplusultra des Winters. Eingeläutet wird die Saison jedes Jahr mit dem Hintertux Park Opening (03.–06.10.24) am Gletscher. Damit startet die Zeit für die Early Birds, Trainingsteams und Sportskanonen, die den Winter kaum noch erwarten können. Anfang Dezember wird dann der Radius auf 206 Kilometer Pisten ausgedehnt, vom Hintertuxer Gletscher über Eggalm, Rastkogel bis zum Penken.

60 Kilometer glitzernde Abenteuer

Ab Dezember ist auch wieder Zeit für eine Gletscherrunde, welche mit der Abfahrt vom Hintertuxer Gletscher über die sechs Kilometer lange Talabfahrt „Schwarze Pfanne“ beginnt. Für die kurze Strecke zur Talstation der Eggalm Bahnen nimmt man den neuen Elektro-Sportbus und dann geht es über die Skiberge Rastkogel, Eggalm und Penken bis hinaus nach Finkenberg am Eingang des 23 Kilometer langen Tuxertals. Dazwischen bringen top-moderne Anlagen zu immer neuen Pisten, darunter besonders viele 10er-Gondeln und 8er-Sesselbahnen, die höchstgelegene Zweiseilumlaufbahn der Welt am Hintertuxer Gletscher oder die Pendelbahn 150er-Tux zwischen Penken und Rastkogel. Wer die Gletscherrunde durchfährt, hat 60 Kilometer Pisten und 15.000 Höhenmeter in den Beinen.

Die besten Stopps in der Ski- und Gletscherwelt

In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 laden zig Carving- und Freeridehänge zum Auskosten der Fliehkräfte, Buckelpisten und Speedstrecken zum „Brettern“. Der Betterpark Hintertux und der Penken Park sind Pflichtstopps für Freestyler. Der Betterpark ist immerhin der höchste und schneesicherste Freestyle-Spot Österreichs. Auch für Genuss-Skiläufer gibt es genügend Gründe, die Fahrt zu unterbrechen. Einmal ist es das atemberaubende Gipfelmeer der Alpen, das sich an den Bergstationen auftut, ein anderes Mal eine der 30 urigen Hütten und Bergrestaurants, Sonnenterrassen und an Schneebars, an denen man seine Batterien auflädt. Bei internationalen Skigebietetests holt sich die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 immer wieder die Sterne vom Himmel. Auf skiresort.de gab es zuletzt 4,7 von 5 Sternen. Die Höchstpunkteanzahl erhielten die Skiberge des Tuxertals für die Größe und die Schneesicherheit, die Pistenvielfalt, die Präparierung und die Bahnen.

Zahlen zur Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000

206 km Pisten (619 ha Pistenfläche) • 5 Skigebiete1 Gletscherskigebiet65 top-moderne Lifte & Bahnen30 Hütten und Restaurants

Weitere Informationen:

Tourismusverband Tux-Finkenberg

A-6293 Tux, Lanersbach 401

Tel.: +43/(0)5287/8506

www.tux.at

E-Mail: info@tux.at

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Dieter Buck

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Tirol: Zillertaler Wohlfühlhotel Schiestl in Fügen im Zillertal

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Ski- und Relax-Winter im Zillertaler Wohlfühlhotel Schiestl

 


Von der Piste in den Pool: Wegen dieser Genussformel checken Familien, Aktiv-, Winter- und Wellness-Urlauber besonders gern im Wohlfühlhotel Schiestl in Fügen ein. Die erhöhte Lage am breiten Eingang ins Zillertal sorgt für eine Extraportion Sonne und Lebenslust.

Das Wohlfühlhotel Schiestl in Fügen ist ein in drei Generationen gewachsener Zillertaler Familienbetrieb und ideal gelegen für alle Wintersportarten. In den Haus-Skiberg Spieljoch steigen die Gäste 300 Meter vor dem Hotel ein. Gondeln heben in die Welt der Zweitausender und extrabreiten Carvingpisten. Noch mehr geht auf den 85 Kilometer Abfahrten zwischen Hochfügen und Hochzillertal. Zu diesen gelangen Wintersportler mit Skibussenentweder direkt ab dem Hotel oder ab der Geolsbahn-Talstation oben in Hochfügen. Ein weit verzweigtes Routennetz für Langläufer, Winterwanderer und Nordic Walker liegt um das WohlfühlHotel Schiestl herum. Das beschert sportlich aktiven Gästen jeden Urlaubstag besonders viele Möglichkeiten und traumhafte Eindrücke vom Winter.

Vom glitzernden Advent bis zu den Weißen Wochen

Im Paket „Ski und Advent in den Bergen“ (06.–21./22.12.24) des Wohlfühlhotels Schiestl ist der Zillertaler Superskipass inklusive. Mit ihm haben Pistenkilometerzähler alle 550 Kilometer Abfahrten des Zillertals bis zum Hintertuxer Gletscher am Talschluss auf einer Karte – und damit alle legendären Tiefschneereviere, Buckelpisten und schwarzen Abfahrten. Wer das Auto nicht starten will, nimmt einfach den kostenlosen Skibus oder die Zillertalbahn. Zu einer geführten Zillertaler Pistensafari laden die Weißen Wochen (07.01.–16.02.25) im Wohlfühlhotel Schiestl. Der Skiguide kennt alle vier Zillertaler Skigebiete wie seine Anoraktasche und pickt die passenden Pisten für die Skigäste heraus. Dass zwischendurch immer wieder auf urigen Hütten herzhaft eingekehrt wird, versteht sich von selbst.

Von der Piste in den Pool

Nach der Talabfahrt vom Spieljoch steigen Gäste des Wohlfühlhotels Schiestl in Rekordzeit von den Skischuhen in die Badeschlapfen um. Die vier Saunen machen auch den kältesten Wintertag wieder wett. Eine Massage mit Aromaölen oder Hot Stones, Moorpackungen oder ein Tiroler Heubad beugen Verspannungen und Muskelkater vor. Schon zieht man im Indoor-Pool ein paar Längen oder lässt im Wohlfühlpool die Blasen blubbern. Die letzte Genuss-Einheit des Skitages kommt von der Küche: Jans Küchenbrigade ist in österreichischer Küche besonders versiert und wurde mit der Auszeichnung „Bewusst Tirol“ bedacht. Gute Noten erntet das Wohlfühlhotel Schiestl außerdem auf den internationalen Reiseforen: auf booking.com 8,4 Punkte, auf tripadvisor.de 4,5 Punkte und auf holidaycheck.de 92 Prozent Weiterempfehlungen.

Weitere Informationen:

Wohlfühlhotel Schiestl KG

Hochfügenerstr. 107

A-6264 Fügenberg

Tel.: +43/(0)5288/62326

E-Mail: info@hotel-schiestl.com

www.hotel-schiestl.com

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Dieter Buck        

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Sonntag, 20. Oktober 2024

Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2025“

  Deutscher Alpenverein (DAV)/Österreichischer Alpenverein (ÖAV)/Alpenverein Südtirol (AVS) (Hrsg.):

Alpenvereinsjahrbuch „BERG 2025“

 

Wie jedes Jahr ist das Alpenvereinsjahrbuch in seiner nunmehr 149. Auflage gespickt voll mit Themen der verschiedensten Art. Diese Ausgabe bespricht als Hauptthema, als Mittelpunkt der BergWelten genannten Sparte des Buches, den Dachstein. Einer der wohl berühmtesten Berge Österreichs, ein Mythos, ein Anziehungspunkt, auch wenn das, was um den Gipfel herum mittlerweile geboten ist, nicht jedem Bergfreund schmeckt.

Obwohl er die 3000-Meter-Grenze um ganze fünf Meter verfehlt, mindert das seinen Mythos in keiner Weise: Der Dachstein ist zwar nicht höher, aber größer als die meisten anderen Berge Österreichs. Er ist Tourismusmagnet, Wanderparadies und Kletterdorado, dazu unerschöpfliches Forschungsobjekt und eine nie versiegende Quelle künstlerischer Inspiration. Der Dachstein ist Berg, Gebirge sowie österreichisches Natur- und Kulturdenkmal, Sportdorado und Zukunftsweiser im Bergsport. Apropos Bergsport: Mit der imposanten Südflanke, dem breitgliedrigen Gipfelensemble auf der Nordseite und dem schwer zugänglichen Karstplateau samt urwaldartiger Vegetation stellt das Bergmassiv seit jeher ein Sehnsuchtsziel für Bergsteiger*innen dar. Weswegen bereits 1843 der berühmte Normalweg auf den Hohen Dachstein mit Eisensicherungen versehen wurde. Übrigens, der erste Klettersteig in den Alpen.

„Kletterst du noch oder steigst du schon“? von Autorin Franziska Haack. Seit einigen Jahren erleben Klettersteige einen regelrechten Run, was viel mit den spektakulären Linien zu tun hat, durch die Eisenwege in jüngster Zeit führen. „Am Dachstein entstanden so viele Klettersteige wie nirgends sonst in Österreich“, erklärt Axel Klemmer im Vorwort der 149. Ausgabe des Alpenvereinsjahrbuches und natürlich zählt mit dem Donnerkogel auch einer der spektakulärsten dazu. Seine Ausgesetztheit und seine „Insta-Qualitäten“ machen ihn zum Publikumsmagneten, Social-Media-Berühmtheit samt neuer Zielgruppe. Es sind die Bilder, die hier die Aufmerksamkeit schüren.

BergFokus

Fotografieren was man erlebt oder auch nur sieht – wohl die Hauptbeschäftigung aller Besucher der Alpen. Die Rubrik BergFokus richtet sich auf die Bilder, die wir aus den Bergen mitnehmen: Fotografieren im Gebirge kann Dokumentation oder ambitioniertes Hobby sein, touristische Dienstleistung, Kunst – oder auch die Leistung vorgeblich intelligenter Algorithmen.

Die Schönheit liegt in den Augen der Betrachtenden. „Unsere Autoren*innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die Fotografie in den Bergen“, erzählt Georg Hohenester. „Gerade im Zeitalter von Smartphone und Social Media ergeben sich hier spannende Geschichten und Bilder aber auch Spannungsfelder.“

Bilder machen Lust auf Berge, auf Natur, auf Abenteuer. Sie sind es, die eine Geschichte erzählen, ohne Worte bemühen zu müssen. Sie sind es, die Betrachter*innen zum Verweilen einladen und zum Machen antreiben. Einer der sein Handwerk darin meisterlich beherrscht ist der Fotograf Robert Bösch. In dieser erklärt er was ihn antreibt: „Es ist die lebenslange Suche nach dem perfekten Bild“, so Bösch in seinem Artikel „Ich muss bessere Bilder machen. Wie ein fotografisches Lebenswerk entsteht.“

BergSteigen

Ein Thema dieses Bereichs sind die Gletscher, vielleicht eines unserer größten Problemkinder in den Alpen. Sie schmelzen, und auch der Fels ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Was diese Entwicklungen für künftige Generationen bedeuten kann, wird hier behandelt. Ein weiteres Thema ist, wie der Leistungssport (Klettern, Skibergsteigen und Berglauf) längst auch das Breitenbergsteigen beeinflusst.

BergMenschen

Zwei starken Frauen widmen sich diese Seiten: der charismatischen Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner und der Dresdener Kletterpionierin Ilse Frischmann. Ein besonderes Gewicht bekommt der Wunsch nach Freiheit in der Biografie eben dieser jüdischen Bergsteigerin. Diese besondere Persönlichkeit rückt Autor Joachim Schindler in den Fokus. In seiner Biografie mit dem prägnanten Titel: „Ich möchte mal so leben wie die anderen.“, zeichnet er ein Bild über die Kühnheit und den Mut dieser Frau. Ist sie doch in den 1930er- und 1940er-Jahren mit dem gelben Stern an der Jacke klettern gegangen. Dies zeugt von einer unfassbaren Leidenschaft auf Berge und Freiheit …

Zu Frischmann sagt Georg Hohenester, Chefredakteur Panorama und Jahrbuchbeirat: „In der Rubrik BergMenschen möchten wir auf die berührende Biografie der jüdischen Bergsteigerin Ilse Fleischmann aufmerksam machen. Ein Thema der Historie, das so viel Brisanz und Aktualität mit sich führt. Genauso wie der Ausschluss der vorwiegend jüdischen Alpenvereinssektion Donauland, ein Termin, der sich am 14. Dezember 2024 zum 100. Mal jährt.“

BergWissen

Hier geht es unter anderem um das politisch brisante Thema der Energiewende – und um die Frage, ob die Alpen nun vom „Wasserschloss“ zum Wasserkraftwerk Europas umgebaut werden. „In der Rubrik BergWissen betrachtet deshalb unser Autor Kaspar Schuler kritisch die Kontroverse zwischen Energiewende und Naturschutz“, berichtet Georg Hohenester. „Reinschmöckern lohnt sich. Es gibt viele interessante Geschichten zu entdecken, die zum Nachdenken, Inspirieren und Reflektieren einladen.“

BergKultur

Hier darf geschmunzelt werden, denn abschließend wirft der Buchteil BergKultur ironische Blicke auf alpine Kunst und auf das zeitgenössische Körperideal im Bergsport: Ist das Gebirge den Dünnen vorbehalten?

Fazit

Alpine Themen für Menschen, die die Berge lieben – Das Alpenvereinsjahrbuch BERG 2025 besticht wieder einmal durch seine vielfältige sowie fein kuratierte Themenauswahl. Das über 250 Seiten fassende Buch gewährt tiefgehende Einblicke in alpine Themen, die mehr denn je die aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft einfangen. Und, zwar eher Nebensache, aber trotzdem erfreulich: Das ganze dicke Werk gibt es um 25 Euro zu kaufen. Einschließlich der Alpenvereinskarte Dachstein als willkommenen Gimmick.

Das aktuelle Jahrbuch des Deutschen Alpenvereins, des Österreichischen Alpenvereins und des Alpenvereins Südtirol bietet 2025 spannende und gleichermaßen tiefgründige Einblicke in ein breitgefächertes Potpourri an Bergthemen sowohl im historischen Kontext als auch im Spannungsfeld der großen gesellschaftlichen Themen.

Herausgeber: Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS). 256 Seiten, mit 284 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, 21 x 26 cm, gebunden. Alpenvereine/Tyrolia, Wien-Innsbruck, 2024. ISBN 978-3-7022-4138-4. 25 €

Bei Bestellungen im DAV-Shop erhalten DAV-Mitglieder passend zum Schwerpunkt des Jahrbuches die neu herausgegebene AV-Karte 14 "Dachstein" (Maßstab 1:25.000, UTM) als Bündel.

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier:

https://www.tyroliaverlag.at/item/Alpenvereinsjahrbuch_BERG_2025/Deutscher_Alpenverein/Oesterreichischer_Alpenverein//70879596?back=238ccd2dcdc62a4b776df6ce3838adb7

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Dieter Buck

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Südtirol: Alpin Panorama Hotel Hubertus in Olang im Pustertal

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Unendliche Winterhorizonte in den Dolomiten

Wintererlebnisse und innovative Wellness-Oasen im 

Alpin Panorama Hotel Hubertus

 


Die Winterwelt rund um das Alpin Panorama Hotel Hubertus ist atemberaubend. Wohin das Auge blickt, bietet das UNESCO-Weltnaturerbe
Dolomiten beeindruckende Winterkulissen. Das einzigartige Aktivhotel empfängt seine Gäste mit spannender Architektur.

Ein Sky Pool, der frei in der Landschaft schwebt und eine Wellness-Plattform, die der Schwerkraft zu trotzen scheint. Der Winter taucht das „Erlebnis Hubertus“ in eine zauberhafte Atmosphäre.

Echte Weite, grenzenlose Ausblicke, große Freiheit und architektonische Meisterwerke, die verzaubern. Vom gemütlichen Zimmer aus können die Gäste beobachten, wie die Wintersonne die schneebedeckten Gipfel in ein sanftes Licht taucht. Beim Abendessen wird die winterliche Bergwelt zum Naturkino, das durch große Panoramafenster zu bewundern ist.

Das Hubertus genießt die seltene Ehre, an einem der spektakulärsten Aussichtspunkte der Dolomiten zu liegen. Das Wintervergnügen liegt direkt vor der Haustür. Auf Südtirols Skiberg Nummer eins, dem Kronplatz, genießen Skifahrer über 120 Pistenkilometer. Als Teil des Skikarussells Dolomiti Superski bietet der Kronplatz Zugang zu einem unglaublichen Angebot von zwölf Skigebieten mit insgesamt 1.200 schneesicheren Pistenkilometern und über 450 Aufstiegsanlagen. Der hoteleigene Shuttle bringt die Skifahrer bequem zur Talstation der Bergbahnen.

Das Aktivteam des Hotels begleitet die Gäste auch in die Sextner Dolomiten, auf Skiausflüge nach Cortina oder auf die legendäre Sella Ronda. Für einen zauberhaften Hüttenzauber steht das hoteleigene Chalet Hubertus mitten im Skigebiet bereit. Die Südtiroler Bergwelt bietet aber auch stille Winterfreuden: Schneeschuhwandern, Winterwandern und Langlaufen eröffnen dem stillen Naturbeobachter eine zauberhafte Winterwelt. Die Guides des Alpin Panorama Hotel Hubertus kennen die schönsten Winterwanderwege abseits der Pisten.

Das Hubertus ist ein Belvita Leading Wellness Hotel und liegt wunderschön in einem 7.000 m2 großen Wellnesspark. Der Leading Spa Award bescheinigt dem Resort Wellness auf höchstem Niveau. Zwei Eyecatcher sprengen alle Grenzen: Die Wellness-Plattform Heaven & Hell, die mit drei Whirlpools und zwei Saunen überrascht, und der spektakulär freischwebende Sky Pool, der ein unvergleichliches Wintererlebnis bietet. Doch damit nicht genug: Weitere beheizte Pools, Saunen, Ruheräume und eine Vielzahl von Wellness- und Beautyanwendungen, die sich die Kraft der Natur zu Nutze machen, laden zum luxuriösen Entspannen ein.

Der neu gestaltete SPA-Bereich für Massagen und Beautyanwendungen erstrahlt in neuem Glanz. Im winterlichen Hubertuspark rund um das Hotel können Genießer die klare Winterluft einatmen und die einzigartige Ruhe und den Blick auf die verschneiten Berge einfach nur genießen.

Dining with a view:

Auf den Tellern des Gourmethotels treffen traditionelle Südtiroler Wintergerichte auf mediterrane Leichtigkeit und internationale Spezialitäten. Unter der Leitung des renommierten Küchenchefs Antonio Triscari verschmelzen in der Küche des Hubertus der alpine Norden und der mediterrane Süden zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen. Diese kulinarischen Highlights werden im stilvollen Restaurant mit einem unvergleichlichen Blick auf das verschneite Pustertal serviert.

Weitere Informationen:

Alpin Panorama Hotel Hubertus

Gasser Touristik GmbH

I-39030 Olang, Furkelstraße 5, Geiselsberg

Tel.: +39 0474 592 104

E-Mail: info@hotel-hubertus.com

www.hotel-hubertus.com

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Tirol: Winter im Böglerhof in den Kitzbüheler Alpen

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Ein Wintertraum:

Das „pure nature spa“ des Böglerhofs
 in den Kitzbüheler Alpen

Draußen eine malerische Kulisse: Der Böglerhof – pure nature spa resort fügt sich harmonisch in das zauberhafte Ambiente von Alpbach ein, umgeben von traditionellen Holzhäusern und einer beeindruckenden Bergwelt.

Drinnen die pure Gemütlichkeit: Das exklusive pure nature spa bietet unvergessliche Ausblicke auf die umliegende Natur und eine Atmosphäre, die Wellnesskenner zum Verweilen einlädt. Über den Dächern des Dorfes entfaltet sich das Ensemble aus Entspannung, Inspiration und Schönheit – ein Rückzugsort (adults only) für Körper und Seele: Die SPA Livingrooms bieten edles, großzügiges Design für entspannendes Relaxing und erstklassige SPA-Behandlungen. Exklusive Wärmewelten: Nach dem Schwitzen durch den feinen Eisregen spazieren, unter dem Wasserfall im Freien Abkühlung finden oder an der Feuerstelle in der kühlen Winterluft tief durchatmen. Indoor in den Infinity-Panorama-Relaxpool steigen und im angenehm temperierten Wasser hinaus in den winterlich ruhigen Böglerhof-Garten schwimmen.

Wer das Baden in kaltem Wasser liebt und damit sein Immunsystem stärken möchte, der wagt auch im Winter einen Sprung in Böglers Badesee, eingebettet in das pure nature spa. Der „Yoga-Lichtraum“ spiegelt die Liebe zum Detail und den Qualitätsanspruch der Gastgeber wider. Der Fitnessbereich und das abwechslungsreiche Aktiv- und Wellnessprogramm sorgen für Bewegung und Vitalität im Urlaub.

Doch damit nicht genug: Das Familienzeit.Spa ist das zweite SPA zum Glücklichsein im Böglerhof – mit Dress On Saunabereich sowie In- und Outdoorpool für die ganze Familie. Im Böglerhof hat der Wintergenuss seinen festen Platz. In den heimeligen Stuben des Restaurants verwöhnen Köstlichkeiten aus Küche und Keller die Feinschmecker. Die 500 Jahre alte Fuggerstube ist die Bühne für die Drei-Hauben-Küche von Hansi Treichl. Der zauberhafte Alpbacher Winter lockt mit Pisten und Loipen, Skitouren und Rodelbahnen die Schneeliebhaber. Am Fuße der Berge entfaltet das Der Böglerhof – pure nature spa resort seinen einzigartigen Charme. Perfekte SPA-Tage versprechen die Winterzauber SPA Days im Alpbachtal.

Weitere Informationen:

Der Böglerhof – pure nature spa resort

A-6236 Alpbach 166

Tel. +43 5336 5227

info@boeglerhof.at

www.boeglerhof.at

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Wildkogelarena: Winterurlaub im Naturdorf Oberkühnreit in Neukirchen am Großvenediger

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Naturdorf Oberkühnreit: Hüttenwinter mit Familie und Hund

Ein Winter wie damals, mit Bergen von Schnee, viel Sonne und Ruhe abseits der Massen – und natürlich mit Kindern und Hund. Ganz so wie man sich das in Bilderbüchern ausmalt, ist der Winterurlaub im Naturdorf Oberkühnreit in Neukirchen am Großvenediger.

Den reizenden, autofreien Weiler findet man ein Stückchen oberhalb des Ortes, an der Skiabfahrt vom Wildkogel ins Tal und an der Kühnreit-Rodelbahn. Zehn 55 bis 120 m2 große Holzhäuschen stehen locker verstreut am Sonnenhang mit Blickrichtung Nationalpark Hohe Tauern. Die höchsten Berge Salzburgs und Österreichs stehen am Horizont. Platz gibt es hier für bis zu acht Personen, inklusive Kinder und Hund. Wer die gute Luft, den Wintersport inmitten der Berge und die Individualität eines eigenen Holzhäuschens schätzt, ist hier richtig. Bereits vier Mal hat das Naturdorf Oberkühnreit den Top-Of-The-Mountains-Award als „bestes Almdorf“ abgeräumt, auf booking.com hält es „hervorragende“ 9,2 Punkte.

Urlaub mit langer Leine

Wo Kinder und Hunde herumtollen, hat das Auto Pause. Stattdessen gibt es im Naturdorf Oberkühnreit nur winterfrische Natur, glitzernden Schnee und pure Freude an der Bewegung. Etwa beim Rodeln vom Naturdorf hinunter nach Neukirchen. Die 1,5 Kilometer lange Rodelbahn ist bis 20 Uhr beleuchtet und für Familien geeignet. Oder beim Skifahren am Wildkogel, einem perfekten Familienskigebiet mit drei Viertel blauen oder roten Pisten, vielen Fun-Strecken und allen Skiline-Angeboten. Die Talabfahrt führt idealerweise unmittelbar am Naturdorf Oberkühnreit vorbei, womit jeder Skitag vor der Hüttentüre startet und endet. Die Kleinen können außerdem Iglus bauen, Hasen, Hühner und Schafe am Kinderbauernhof besuchen und die Natur für sich erobern. Auch Hunde dürfen sich wie zuhause fühlen und ihre Nase überall hineinstecken.

Eine Extraportion Wärme und Genuss

Nach dem Winterabenteuer folgt die Aufwärmrunde im Naturdorf Oberkühnreit. Sobald das Kaminfeuer in der Wohnstube knistert, wärmender Tee in die Tassen plätschert und Anikas vorbestellte Köstlichkeiten aus der Naturdorf-Küche eintreffen, werden schon die Pläne für den nächsten Familientag geschmiedet. Winterreiten im neuen Kilometer entfernten Krimml? Schneeschuhwandern mit einem Nationalpark Ranger zum wildromantischen Untersulzbachtal-Wasserfall? Oder eine Wildfütterung im Habachtal? Auf jeden Fall geht sich abends noch eine Fackelwanderung durch die klare Winternacht aus, bevor es im Naturdorf Oberkühnreit ab in die gemütlichen Holzbetten geht.

Weitere Informationen:

Naturdorf Oberkühnreit

Familie Ensmann-Heim

A-5741 Neukirchen am Grv., Marktberg 143

Tel.: +43 (0) 664 / 104 56 15

E-Mail: info@naturdorf.at

www.naturdorf.at

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Tirol: Wellnessresidenz Schalber*****s in Serfaus-Fiss-Ladis

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Wintersonne und Wellnessgenuss:

Luxusauszeit in der  

Wellnessresidenz Schalber*****s


In Serfaus-Fiss-Ladis scheint für Wintergenießer besonders oft die Sonne. Über 2.000 Sonnenstunden gibt es auf dem Hochplateau. Genau hier, wo der Winter eine seiner schönsten Seiten zeigt, liegt die Wellnessresidenz
Schalber*****s

Raus geht's zum Skifahren und Snowboarden, zum Freeriden im Tiefschnee, zum Winterwandern und Schneeschuhwandern. Wintertage in der Wellnessresidenz Schalber*****s bringen alles mit, was einen Aktivurlaub in den Bergen zum Highlight macht: Ein SPA-Erlebnis, das mit drei Relax Guide Lilien ausgezeichnet ist, und dazu raffinierte Spitzenküche.

Urige Gemütlichkeit in der Schalber-Alm

Für Winter-Romantiker hat das Schalber ein besonderes Plätzchen. Die
Schalber Alm im Skigebiet steckt voller Gemütlichkeit. Hier kehren die Skifahrer ein. Am Kachelofen Platz nehmen, sich aufwärmen und frisch gebackenen Strudel und viele andere Köstlichkeiten genießen. Das Bergpanorama auf der Sonnenterrasse ist beeindruckend. Eine kulinarische Pause, bevor es wieder auf die Pisten von Serfaus geht.

Wellness mit fünf Sternen superior

Wer nach dem Wintersport zurück kommt in die Wellnessresidenz Schalber, der taucht in eine wohlig warme Welt des Wohlbefindens ein. 5.000 m2 widmen sich dem Baden und Schwimmen, dem Saunieren, Ruhen und Massieren. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vereinen sich zu einem Ambiente der größtmöglichen Entspannung: das Hallenbad mit Sole- oder Whirlpool, die Tiroler Schwitzstube, das Japanische Dampfbad, die prickelnde Eisgrotte – es ist Wellness-Zeit. Im Lady SPA bleiben die Damen unter sich. Sie erleben die sanfte Wärme in der Rosenblütensauna, die heilsame Wirkung der Soledämpfe in der Himalaya-Salzsteingrotte und viele Wohlfühlmomente mehr. Im Private Spa zelebrieren Paare exklusive Stunden unter vier Augen. Ein Highlight ist zweifelsohne das große Angebot an Ayurveda-Behandlungen. Zahlreiche Beautytreatments und Behandlungen, Massagen, Körperanwendungen, Bäder und vieles mehr schenken kostbare Stunden fernab von Stress und Hektik.

Genießen auf höchstem Niveau

Seit einem halben Jahrhundert lebt die Gastgeberfamilie in der Wellnessresidenz Schalber herzliche Gastfreundschaft, Liebe zum Detail und exquisiten Geschmack. Familie Schalber bringt zusammen, was zusammen gehört: Tradition und Luxus. Ein familiäres Ambiente und gehoben-moderne Hotelkultur. Natur und Architektur. Spannung und Entspannung. Wenn abends erlesene Gerichte im eleganten Ambiente serviert werden, dann sind die Feinschmecker glücklich. Für höchste Kochkunst garantiert ein exzellentes Küchenteam. Es begeistert Gäste von nah und fern mit einer Gourmet-Verwöhnpension, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Edle Weine aus dem umfangreichen Weinkeller begleiten die herausragende Küche. Die Menüs werden nach modernen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und ausschließlich mit sorgfältig ausgewählten Zutaten zusammengestellt – vom großzügigen Frühstücksbuffet über das Mittagsbuffet mit köstlichen Variationen für den kleinen Hunger zwischendurch, von hausgemachten Mehlspeisen am Nachmittag bis zum Fünf-Gänge-Dinner mit Elementen aus der Vollwertküche.

Aktive Wintertage im Schnee

Die Schalber-Welt des Genusses und der Entspannung ist eingebettet in eine atemberaubende Naturlandschaft. Über 200 traumhafte, schneesichere Pistenkilometer liegen den Skifahrern zu Füßen. Vom luxuriösen Schalber-Skidepot zur kostenlosen U-Bahn sind es nur 80 Meter. Damit geht es bequem und schnell zur Talstation der Seilbahnen Serfaus.  30 Kilometer Langlaufloipen, 10 Kilometer Rodelbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen machen Serfaus-Fiss-Ladis zu einer Top-Destination in den Alpen.

Weitere Informationen:

Wellnessresidenz Schalber*****s

Familie Alois Schalber

A-6534 Serfaus, Dorfbahnstraße 15

Tel.: + 43 5476 6770

E-Mail: info@schalber.com

www.schalber.com

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Dieter Buck

Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.

Onlinemagazine von mir sind:

Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.

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Sonntag, 13. Oktober 2024

Wildkogel-Arena: Winterspaß in Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel

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Wildkogel-Arena: 

 Schneesicherer Spaß der Extraklasse

 


Schneesicherheit und die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt: Die Wildkogel-Arena gilt auf skiresort.de als Extraklasse und „Weltweit führendes Skigebiet bis 80 km Pisten“. Mit 6. Dezember starten „wilde“ Skifahrer und Snowboarder wieder voll durch.

Neukirchen am Großvenediger und Bramberg am Wildkogel heißen die beiden Pinzgauer Orte am Fuße des Wildkogels. Die Wildkogel-Arena zählt auf skiresort.de zur Extraklasse der „Weltweit führenden Skigebiete bis 80 km Pisten“. In Summe gab es 16 Auszeichnungen und 4,4 von 5 Punkten. Unter anderem ernteten das Angebot für Kinder und die Hütten 5 Sterne sowie die Topkriterien Lifte, Präparierung und Schneesicherheit.

„Fun-tastischer“ Familienwinter

Die Wildkogel-Arena ist mit 85 Prozent leichten und mittelschwierigen Pisten in rund 2.000 Metern Höhe das ideale Terrain für Anfänger, Wiedereinsteiger und Familien. Die meisten Pisten in dem kesselförmigen Skigebiet werden mit Kabinenbahnen und Hochgeschwindigkeits-Sesselbahnen erschlossen. Ein Gutachten von GeoSphere Austria bescheinigt die Schneesicherheit von Ende November bis in den April. Die günstige Nord-West-Staulage am Alpenhauptkamm sorgt mit großer Regelmäßigkeit für hohe Neuschneemengen. 85 Prozent der Pisten können außerdem technisch beschneit werden. Damit zählt die Wildkogel-Arena zu den verlässlichsten Skigebieten im SalzburgerLand. Und auch in anderen Bereichen hat die Wildkogel-Arena die Nase vorne, denn das Skigebiet ist mit allen Skiline-Angeboten ausgestattet. Der Spaß auf den Brettern spielt die große Rolle, wie ein Familypark, Speedcheck- und Skimovie-Strecken, eine Funslope und die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt beweisen. Mit dem Wildkogel Cup können den ganzen Winter über Aufgaben bewältigt und Preise „abgestaubt“ werden.

Challenges für Pisten-Kilometerzähler

Auf den 15 Prozent schwierigen Abfahrten der Wildkogel-Arena unterhalb von Braunkogel, Frühmesser und Pfeifferköpfl wird „Schwarzpistenfahrern“ einiges abverlangt. Links und rechts der Pisten locken immer wieder knietiefe Tiefschnee-Reviere. Echte Konditions-Härtetests sind die beiden knackigen Talabfahrten mit rund 1.300 Höhenmetern. Vom Ende der Neukirchner Talabfahrt im Ortszentrum geht´s mit klimaschonender eLINER-Connection (Elektrozug) zurück zur Talstation. In den angrenzenden Ski-Großräumen Kitzbühel und Zillertal stehen in maximal 20 Kilometer Entfernung fast 400 Pistenkilometer in den Startlöchern, inklusive kostenloser Skibus-Verbindung. Als KlimaAktiv-Partner setzt die Wildkogel-Arena mit ihrem öffentlichen Verkehr ein Zeichen in Sachen Klimaneutralität. Alle Infos aus dem Skigebiet gibt es auf der kostenlosen App Wildkogel tipps2go“ oder auf www.wildkogel-tipps2go.at.

Gut einkehren am schönsten Aussichtsberg

Frische Energien holen sich Skifahrer und Snowboarder in der Wildkogel-Arena von 16 ausgezeichneten Bergrestaurants und Skihütten. Am Aussichts-Bergrestaurant der Wildkogelbahn-Bergstation sind Österreichs höchste Gipfel um Großvenediger (3.657 m) und Großglockner (3.798 m) zum Greifen nah. Hier genießt man die Aussicht in die Hohen Tauern gemeinsam mit Winterwanderern und Rodlern, welche den Start der längsten beleuchteten Rodelbahn der Welt anpeilen.

Öffnungszeiten Bergbahnen Wildkogel Winter

• 06.12.2024–08.12.2024

• 13.12.2024–21.04.2025

Erste Bergfahrt 8:30 Uhr (ab 01.02.25 ab 08:15 Uhr) / letzte Bergfahrt 16:30 Uhr.

Tarife Bergbahnen Wildkogel Winter

• 1-Tages-Skipass: Erw. 67,00 Euro / Ki. 33,00 Euro.

• 6-Tage-Skipass: Erw. 331,00 Euro / Kinder 161,50 Euro

Weitere Informationen:

Tourismusbüros

A-5741 Neukirchen am Großvenediger & A-5733 Bramberg am Wildkogel

+43 720 710 730

info@wildkogel-arena.at

www.wildkogel-arena.at

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