Unbezahlte Werbung
Im Banne des Watzmanns
Wandertage um Berchtesgaden
Die zweizeilige Überschrift zeigt eigentlich schon die ganze Vielfalt der alpinen Welt Berchtesgadens: Der Watzmann ist gestandenen Bergsteigern und Kletterern vorbehalten; wer sich aber nicht zu dieser Kategorie zählt, ist in diesem gottgesgneten Landstrich auch bestens aufgehoben.
Der formschöne Berg ist mit seinen 2713 Metern Höhe zwar nur der zweithöchste Berg Deutschlands, aber die 249 Meter höher Zugspitze besitzt bekanntlich einen Doppelgipfel, der in Österreich liegt und auch von dort erschlossen wird, sodass der Watzmann zumindest der höchste deutsche Berg ist. Dass er dazuhin noch einer unserer schönsten ist, wird jeder bestätigen können, der den Berg – mit seiner sagenumwobenen Beschreibung von Watzmann, Watzmannfrau und Watzmannkindern – einmal von Angesicht zu Angesicht gesehen hat.
Aber das sind statistische Peanuts. Viel schöner ist es, was man um dieses formschöne Bergmassiv alles erleben und unternehmen kann. Wir haben diese Umgebung in ein paar Wandertagen wieder mal erschlossen. Dabei haben wir die bekanntesten touristischen Highlights wie eine Schifffahrt auf dem Königsee mit seinem berühmten Echo oder einen Besuch im Salzbergwerk tunlichst umgangen und uns lieber in der herrlichen Natur aufgehalten.
Die berühmt-berüchtigte Watzmann-Ostwand stand allerdings auch nicht auf unserer Agenda, denn wir haben es uns in unseren Berchtesgadener Tage eher gemütlich eingerichtet. Den Watzmann bewunderten wir nur von der Ferne, bestiegen aber trotzdem mit der Kneifelspitze einen kleinen, aber sehr feinen und aussichtsreichen Gipfel. Dazu lockte uns der Berchtesgadener Talweg, der im Nationalpark Berchtesgaden herrliche Erlebnisse bietet.
Fast zwischen Elfen und Zwergen im Bergsturz – Zauberwald und Hintersee
Wer in Berchtesgaden ist, darf auf keinen Fall den berühmten Zauberwald am Hintersee verpassen. Uns lockte das urige Waldgebiet zwischen dem stillen See und der rauschenden Ramsauer Ache für eine erste Eingewöhnungstour; ein guter Ausgangspunkt dazu ist Parkplatz 1.
Wohl kaum eine für Jung und Alt derart leicht begehende Naturschönheit kann es mit beidem aufnehmen, und, hat man Kinder dabei, kann man sie leicht von der Existenz zauberhafter Wesen in dieser herrlichen Natur überzeugen. Wir ließen sie uns auch nicht entgehen, mit ein bis zwei Stunden, je nachdem was man für eine Variante, mit oder ohne Einbeziehung des Hintersees, man wählt, ist sie auch eine schöne Erweiterung, wenn nicht gar das Highlight, eines vielleicht nicht voll ausgeschöpften Wandertages.
Der Zauberwald ist eine von drei Naturschönheiten im Berchtesgadener Land, die zusammen mit der Eiskapelle am Königssee und der Steinere Agnes im Lattengebirge vom Bayerischen Landesamt für Umwelt mit dem Gütesiegel „Bayerns 100 schönste Geotope“ ausgezeichnet wurden. Glasklares und smaragdgrünes Wasser, dunkle, geheimnisvolle Wälder, wild übereinander gestürzte Felsen, überwuchert von dickem Moos und bewachsen von einem urwüchsigen Bergwald mit bizarren Bäumen, sind die verlockenden Stichworte dieser Gegend.
Entstanden ist das Gebiet vor Jahrtausenden durch einen dramatischen Felssturz – damals brachen im Hochkaltermassiv zwischen Schärtenspitze und Steinberg rund 15 Millionen Kubikmeter Gestein los und stürzten mehr als 1000 Meter zu Tal.
Dort türmten sie sich als Felsblöcke übereinander und stauten die Ramsauer Ache zum Hintersee auf. Das von ihm abfließende Wasser schliff sich danach durch die Gesteinsbrocken in den Untergrund und erschuf so den Zauberwald. Übrig von der Naturkatastrophe blieb ein wildromantisches Ideal einer Landschaft mit riesigen Felsbrocken, rauschendem Wasser und Wasserfällen.
Wo viel Schönheit, da viel Kunst: Der Hintersee, heute ein Motiv von Fotografen, lockte als Traumbild der Alpenromantik schon früh die Maler. So bekannte Landschaftsmaler der Romantik des 19. Jahrhunderts wie Carl Rottmann, Ferdinand Waldmüller, Friedrich Gauermann und Wilhelm Busch wurden von dieser Landschaft wie magisch angezogen und haben sich hier ihre Motive gesucht. Ein beschilderter Themenwanderweg rund um den See erinnert daran.
Empfohlen wird ein Besuch am See am frühen Morgen, wenn er durch den Bodennebel über dem Wasser besonders romantisch wirkt und sich der Hochkalter, der zweithöchste Berg des Nationalparks Berchtesgaden und das Blaueiskar mit dem Blaueisgletscher im See spiegeln.
Fast eine Mondlandschaft: das Wimbachgries
Einen weiteren Tag widmeten wir dem außergewöhnlichen, zwölf Kilometer langen Wimbachtal, das mittlere der drei Haupttäler des Nationalparks. Es kann grob in zwei Teile eingeteilt werden: Zuerst durchwandert man nach einem Entree zwischen Almwiesen mit überreicher Orchideenblüte die wilde Wimbachklamm.
Als fachkundige Begleitung hatten wir Sebastian Grassl dabei, seines Zeichens Ranger im Nationalpark Berchtesgaden und dadurch Auskunftsquelle ersten Ranges. Was wir auch fleißig ausnutzten. Wer solche Begleiter hat braucht kein Buch mehr! Sebi wusste alles. Zum Beispiel wie das Wimbachkees entstand. Kein Bergsturz, keine natürliche Verwitterung des Gesteins, sondern anstelle des heutigen Talgrundes befand sich zwischen Watzmann und Hochkalter sowie Blaueisspitze einst ein hoher Berg. Dieser bildete unten ein riesiges Gewölbe, das schließlich vor rund einer Million Jahre einstürzte. Und seither liegt der Schutt des Berges mit einer Mächtigkeit von bis zu 300 Metern im Tal. Auch heute noch ist das Gries, wie die Masse aus kleinerem und blendend weißem Dolomitgestein genannt wird, in Bewegung, zum Beispiel bei starken Niederschlägen. Dadurch entstehen laufend neue Abflussrinnen und die Landschaft ist in ständigem Wandel.
Aber Wissen hin, Wissen her: Beeindruckend war bei dieser Tour zuerst einmal die wilde Klamm, die der Bach sich geschaffen hat. Hier bildet er Wasserfälle und Kaskaden, strömt und stürzt um und über riesigen Felsbrocken und entwickelt ein Getöse, dass man oft sein eigenes Wort nicht versteht. Totholz liegt im Wasser, Baumstämme ebenfalls.
Der Höhepunkt war am Schluss unserer Tour das beschriebene Wimbachgries, eine recht lebensfeindlich wirkende Steinwüste, blendend weiß, und nur von dafür geeigneten Pionierpflanzen besiedelt. Grausig und schön gleichermaßen, auf jeden Fall aber beeindruckend.
Wer noch weiter gehen will, kann bis zum Wimbachschloss wandern oder sogar bis zur Wimbachhütte aufsteigen. Das wäre dann mit dem Rückweg aber schon eine Tour für unermüdliche Bergfreude.
Gipfelerlebnis, leicht gemacht: auf die Kneifelspitze
© Bergerlebnis Berchtesgaden
Watzmann-Ostwand hin, einheimische Kletterer wie die Huberbuam her, man kann auch auf einfachere Art und Weise einen herrlichen Bergtag erleben. Sogar mit grandioser Aussicht und einem Gipfelerlebnis. Hierzu bietet sich die Kneifelspitze an. Wir nahmen sie ab Maria Gern zu unserem Ziel. Mit einer interessanten Abwechslung von mäßig steil bis richtig steil, von Wald und Wiesenlandschaft, bewältigt man dabei die 400 Höhenmeter dieser 2 ½-Stunden-Tour. Schon von unterwegs bot sich uns immer wieder eine prächtige Aussicht, Watzmann satt sozusagen. Hat man die Landschaft ringsherum auf dem Gipfel so richtig eingesogen, geht es wieder hinab. Dieses Mal umgekehrt, zuerst etwas steiler, dann gemäßigter. Ein kleiner Abstecher zur Marxenhöhe, auch Saurüssel genannt, bot neue Landschaftsperspektiven. Berchtesgadener Land auf die Schnelle, sozusagen. Und schon hatte auch Otto Normalbergler sein Gipfelerlebnis!
Wer B sagt muss auch A sagen – durch das Klausbachtal zur Bindalm
Das bekannte Sprichwort mal anders herum, sprich: Wer Berge sagt, muss auch Almen sagen. Überall in den Bergen, egal wie die Almen in der jeweiligen Sprache oder Dialekt auch benannt werden, gibt es sie. Im Berchtesgadener Land gibt, je nach Zählung, mindestens 30 bis 40 bewirtschaftete Almen und Berghütten, wovon viele der traditionellen Kaser im Nationalpark Berchtesgaden liegen. Als eine der schönsten, habe ich gelesen, gilt die Bindalm. Hier und sogar in ganz Bayern.
Insgesamt befinden sich vier Kaser, also Almhütten, auf der Bindalm, wovon zwei bewirtschaftet sind und selbstgemachte Produkte wie Butter und Käse sowie Getränke anbieten. Das Jungvieh weidet im Sommer als Hochweide auf der Mittereisalm. Wer traditionelle Speisen mag: Hier wir noch der traditionelle Schüsslkas hergestellt, eine Spezialität, die es nur im südlichen Berchtesgadener Land gibt.
Astrid Süssmuth schreibt in ihrem neuen Almführer „111 Almen und Hütten in Oberbayern, die man gesehen haben muss“ mit einfühlenden Worten dazu „Weit oben im Klausbachtal schmiegt sich die Bindalm inmitten einer offenen Buckelwiesenlandschaft an die Westflanke der Hocheisspitze, auf der anderen Seite des Talgrunds ragen die Steilwände der Mühlsturzhörner weit in den Himmel hinauf. Das Almdörfchen mit seinen vier hölzernen Kasern und dem weithin sichtbaren Almkreuz wirkt inmitten dieser beeindruckenden Szenerie wie einem Lehrbuch für die perfekte Almgestaltung entsprungen.“
Eine Besonderheit ist auch der nicht bewirtschaftete Schied-Kaser, ein Rundumkaser aus dem 18. Jahrhundert und trotz seiner architektonischen Einfachheit ein Baudenkmal ersten Ranges. Diese historische Bauform war vor hunderten Jahren üblich, wird heute aber nicht mehr in dieser Form genutzt. Er stand einst auf der mittlerweile verfallenen Feldalm am Funtensees und wurde dort bis 1960 verwendet. 1981 wurde er auf Initiative des Nationalparks abgebaut, in Stücken mit dem Hubschrauber abtransportiert und hier wieder aufgebaut. Wer Muse hat, kann an den alten Holzhäusern der Bindalm nach den Abwehrhänden suchen, die die Senner, um sich vor Unheil zu schützen, in die Balken geschnitzt haben.
Und dass es auf der Alm durchaus herzhaft zuging, kann man aus den Worten einer Sennerin entnehmen, die anscheinend einem Politiker auf Besuch gesagt haben soll „Wann Sie in so oaner uralten zugigen Bude oan Sommer lang hausen muaßet’n , na tat’n Sie an Rheuma kriegn, daß’s Eahne pensionieren laß’n kunnt’n“. So ist es jedenfalls zu lesen.
Die Strecke durch das rund sieben Kilometer lange Klausbachtal bis hinauf zum Hirschbichlpass ist bestens mit dem Almbus erschlossen. Der Name des Tals kommt von einer Klause, die sich im 19. Jahrhundert am Hirschbichl befand und in der das Wasser zur Trift der Holzstämme aufgestaut wurde.
Da es ständig bergauf geht können Bergfreunde, die nicht unbedingt mehrere hundert Meter aufsteigen wollen, mit Bus hinauffahren und zurück wandern. Zwischen dem Pass und der ersten Haltestelle am Hintersee liegen zahlreiche Haltestellen, sodass man seine Tour wunderbar nach seinen eigenen Wünschen und Fähigkeiten variieren kann. Der Weg selbst ist praktisch nicht zu verfehlen.
Noch im Tal liegt das Klausbachhaus, eine Informationsstelle des Nationalparks Berchtesgaden in einem alten, wunderschönen Bauernhaus. Unterwegs kann man der Engert-Holzstube mit einer kleinen Ausstellung des Nationalparks einen Besuch abstatten. Das Highlight unterwegs ist aber sicherlich die 2010 erbaute, 55 Meter lange und elf Meter hohe Hängebrücke.
Sie ersetzte nach einem Bergsturz 1999, als der komplette Gipfelaufbau des Kleinen Mühlsturzhorns mit 250 000 cbm abstürzte und Straßen, Wege und Brücken unter sich begrub, das alte Holzbrücklein, das ohnehin fast alljährlich nach Hochwasser, Lawinen oder kleineren Felsstürzen neu erbaut werden musste. Die neue Hängebrücke ist zwar nicht so grandios wie manche andere ihrer Art, aber nicht schwindelfreie Wandernde haben durch ihr Schwingen sicher auch ihre Probleme.
Auf diesem Weg führte jahrhundertelang eine wichtige Handelsroute für Salz, das einst „weiße Gold“, das Säumer nach Österreich brachten. Heute hört man allerdings kein Pferdegetrappel, sondern ein Hämmern. Das stammt allerdings nicht von fleißigen Handwerkern, sondern von den sechs verschiedenen Spechtarten, die hier ihre Höhlen bauen. An der Nationalpark-Infostelle Engert, ein ehemaliger Unterstand für Waldarbeiter, hat man ungefähr die Hälfte der Strecke geschafft. Heute findet man hier eine kleine Ausstellung über den Nationalpark.
Wir haben aber die bequemere Variante gewählt, in dem wir vom Hintersee aus mit dem Almbus zuerst bis zum Pass hinauf gefahren und dann gemütlich bergab zurück gewandert sind. Ein Genuss ohnegleichen. Und wer zwischendurch müde wird steigt wie beschrieben an einer der Haltestellen unterwegs in den Bus ein.
Eine Randnotiz noch zu unserem Tag im Klausbachtal: Genau an diesem Tag wurden die zwei jungen Bartgeier „Alosa“ und „Zierli“ ausgewildert. Dazu hatte sich in Person des Umweltministers sogar hoher Besuch angesagt. Mein Führer durch das Wimbachtal, Sebastian, hatte das „Vergnügen“, einen der Vögel hochtragen zu dürfen. An dem wohl heißesten Tag dieser Woche sicher keine Sache, um die man ihn beneidet würde.
Coolcation in Berchtesgaden
Coolcation, wieder ein neuer Begriff. In Zeiten des Klimawandels sogar ein notwendiger, den man immer wieder und immer häufiger zu lesen bekommt. Gemeint sind damit Destinationen, in denen Abkühlen möglich ist.
Bei unserem Aufenthalt in Berchtesgaden war das auch notwendig, denn wir waren in einer Periode sehr heißer Sonnentage dort – so heiß, dass sogar das Handy als Navigationsgerät seinen Dienst verweigerte. Coolcation in Berchtesgaden also. Hier laden zum Beispiel die erfrischenden Seen, die Almbach- und die Wimbachklamm, Höhlen und das Salzbergwerk mit konstanten 12 Grad C zum Abkühlen ein. Oder eine Fahrt mit Bergbahn oder Auto auf die Höhe. Eine Abkühlung auf den Gefrierpunkt sogar verspricht die Schellenberger Eishöhle, die größte erschlossene Eishöhle Deutschlands.
Nationalpark Berchtesgaden
Der 208 km² große Nationalpark Berchtesgaden der einzige deutsche Nationalpark in den Alpen. Er wurde 1978 gegründet und ist Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Berchtesgadener Land. In ihm liegen unter anderem der Watzmann, der Blaueis-Gletscher und ein Großteil des Königsees.
Seine Vorgeschichte geht bis Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, Schließlich wurde aber, um eine Seilbahn auf den Watzmann zu verhindern, am 1. August 1978 durch den Freistaat Bayern der „Nationalpark Berchtesgaden“ verordnet – eine Geschichte, die Parallelen zur Entstehung unseres Naturparks Schönbuch aufweist.
Der höchste Berg ist der Watzmann, das zentrale Bergmassiv der Berchtesgadener Alpen. Eine Besonderheit ist das Wimbachgries. Zehn Kilometer dieses Tal sind mit einer bis zu 300 Meter dicken Schuttablagerung gefüllt.
Außer dem Informations- und Besucherzentrum, dem Nationalparkzentrum „Haus der Berge“, gibt es verstreut noch weitere Informationseinrichtungen für Besucher, und das denkmalgeschützte Wimbachschloss, ein ehemaliges Jagdhaus der Fürstpröpste von Berchtesgaden und später des bayerischen Königshauses ist als Berggaststätte verpachtet (und bietet, nebenbei gesagt, eine wunderbare Küche mit heimischer Kost).
Betreten werden darf das Gebiet auf einem Netz von Wegen und Steigen jeglicher Schwierigkeitsgrade (ab barrierefrei!) von rund 260 Kilometern.
Info: www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de
Gutes schlafen, gutes essen
Abschließend bleibt zu sagen, dass ein Aufenthalt, an den man sich gerne erinnert, auch von der Unterkunft vor Ort abhängt. Wir haben im Alpenhotel Fischer (adults only!) übernachtet. Ein Haus, das sowohl was die Unterbringung und die Zimmer wie auch was das kulinarische Angebot anbelangt, nichts zu wünschen übrig ließ.
Dieter Buck
Info:
Bergerlebnis Berchtesgaden
83471 Berchtesgaden, Maximilianstraße 9
Telefon 08652 65650-555
Unterkunft:
Alpenhotel Fischer (adults only!)
ÖPNV:
Als Gast kann man die Busverbindungen zu den einzelnen Ausgangspunkten kostenlos nutzen.
Wanderkarte:
Berchtesgadener Land. Kompass 794
Literatur:
Walter Theil: Königsee. Nationalpark Berchtesgaden Watzmann, Kompass 5441
Viele interessante Geschichten und herrliche Fotos findet man in dem kostenlosen, jährlich erscheinenden Magazin „Auszeit. Das Berchtesgaden Magazin“. Erhältlich bei www.berchtesgaden.de
Eine Sammlung zahlreicher Dokumentarfilme über Berchtesgaden und seine Bergwelt findet man hier:
www.filmregion-berchtesgaden.de
https://www.filmregion-berchtesgaden.de/realisierte-filmprojekte/dokumentationen/
Hier gibt es weitere Filme, um sich Lust auf Berchtesgaden und seine Bergwelt zu machen:
https://www.youtube.com/watch?v=rBbTE36qE5w
https://www.youtube.com/watch?v=6ahKMl8EpSI
https://www.youtube.com/watch?v=z8SA1lvDVNk&t=455s
https://www.youtube.com/watch?v=86oRgprWxEQ
https://www.youtube.com/shorts/Q12D3aGmhcQ
https://www.youtube.com/watch?v=jGo_vbhjp08&t=192s
Dieter Buck
Besuchen Sie mich auch unter www.dieterbuck.de, auf facebook und in Instagram unter dieter_buck_wanderautor.
Onlinemagazine von mir sind:
Artikel über Reisen und was schön daran ist: http://reisen-und-urlaub.blogspot.com, Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com, Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com, Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie: http://stuttgart-schwarz-weiss.blogspot.com.
Jetzt auch in der Version für Mobiltelefone!









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen