Sonntag, 21. März 2021

Südtirol: Bauerhofurlaub

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 „Roter Hahn“

 SüdtirolApfelduft und Blütenmeer

 

Foto: Urlaub inmitten der Südtiroler Apfelblüte – hier auf einem der Obst-Bauernhöfe der Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Sobald die Südtiroler Apfelbauern alle Vorbereitungen für die neue Saison getroffen haben, sind es nur noch wenige Tage, bis sich das gesamte Etschtal in ein gut 18.000 Hektar großes Blütenmeer verwandelt. 

Meist dauert das weiß-rosa Naturschauspiel von Ende März bis Ende April. Es markiert außerdem den Beginn des alljährlichen landwirtschaftlichen Kreislaufs im größten geschlossenen Obstanbaugebiet Europas. Dann laden die Höfe in der Ebene zu reizvollen Spaziergängen oder Radtouren durch ihre Apfelgärten ein. Auf den Mitgliedsbetrieben der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ lassen die Gastgeber Urlauber auf Wunsch aktiv an ihren saisonalen Tätigkeiten teilhaben. So erklärt der Bauer bei einem Streifzug durch die blühende Pracht gern alle Arbeitsschritte vom Baumschnitt bis zum fertigen Saft. Feinschmeckern verrät die Hausherrin ihre persönlichen Frühlingsrezepte wie Löwenzahnsalat oder Bozner Soße, in Südtirol traditionell zu Spargel serviert.

Info:

www.roterhahn.it

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Dieter Buck

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Onlinemagazine von mir sind:

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Freitag, 19. März 2021

Eunike Grahofer: Omas geniale Wetterpflanzen. Wie wird das Wetter heute?

 Eunike Grahofer:

Omas geniale Wetterpflanzen 

Wie wird das Wetter heute?

 

Wetter ist wohl das Thema, das alle und allenthalben interessiert. Damit kann man ganze Abende überstehen. Und das erstaunliche Phänomen der Pflanzen als Wetterpropheten haben sich in früheren Zeiten auch Landarbeiter und Bauern gerne zunutze gemacht.

Auch im alpinen Bereich, für Bergsteiger und Bergwanderer, ist das Wetter ein großes Thema. Wetterberichte abzuhören oder sich über Wetterapps vor der Tour zu informieren, was einen erwaertet, ist quasi ein Muss, eine Lebensversicherung. Aber warum sich auch nicht mal (zusätzlich) auf altbewährte Methoden  stützen?

Die Autorin hat sich dem Phänomen Wetter mal auf eine andere, nicht-meteorologische Seite genähert. Sie zeichnete diejenigen Blumen, Bäume und Kräuter auf, die Regen oder Sonne für den jeweiligen Tag vorhersagen können.

Ein umfassender Überblick der Wetterpflanzen!

Der erstaunlichen Fähigkeit vieler Pflanzen, das Wetter des Tages vorherzusagen, ist die Autorin umfassend nachgegangen. Die Kenntnis der Wetterpflanzen, die schon immer wichtig für die Arbeit der Bauern und Landwirte war, kann für uns alle interessante Information im Alltag bedeuten.

In dem schön mit alten Grafiken zu den Pflanzen ist jeder Pflanze eine Doppelseite gewidmet – ein inspirierendes Bild, das man sich gerne anschaut, und eine Seite mit Erklärungen zu der Pflanze. Neben den „normalen“ Informationen ist hier am wichtigsten: Wie verhält sich die Pflanze bei oder vor welchem Wetter. Wer sich näher damit beschäftigt wird künftig viel im Vorab erkennen und die Wetterberichte in Radio und Fernsehen auf andere Art und Weise beachten.

Zur Autorin:

EUNIKE GRAHOFER, stammt aus dem Waldviertel, ist als ambitionierte Kräuterpädagogin tätig und erforscht alte, volksheilkundliche Rezepturen. Die Obfrau-Stellvertreterin des Vereins Naturvermittlung dokumentiert seit vielen Jahren Lebensgeschichten der Menschen des Waldviertels und leitet eine Arbeitsgruppe, in der dieses Wissen von Fachleuten aufgearbeitet wird.

Sie ist Leiterin des Lehrganges „Diplomierter Wildkräutertrainer“, war von März 2020 bis Jänner 2021 Gesundheitsstadträtin von Waidhofen/Thaya und ist seit Jänner 2021 Bürgermeisterin der Bezirkshauptstadt Waidhofen/Thaya. Sie beschäftigt sich intensiv mit Pflanzen und deren Inhaltsstoffen, mit den idealen Sammelzeiten verschiedenster Kräuter und den alten Verwendungen und Hintergründen. Sie schreibt für zahlreiche Medien, hat immer wieder Beiträge in TV und Radio und berichtet hier über altes Volkswissen. Sie bietet Lehrgänge, Seminare, geführte Wanderungen und Vorträge an, betreut Kolumnen und arbeitet über die Traditionen ihrer Heimat.

KONTAKT ZUR AUTORIN:  office@eunikegrahofer.at www.eunikegrahofer.at

Für den Freya Verlag publizierte sie bereits erfolgreich folgende Werke:

"DIY Rezepte - durch's Bauernjahr"

"DIY Hausmittel - im Jahreskreis"

"Die Leissinger Oma - Das Pflanzenwissen der einfachen Leut. Erzählungen und Rezepte aus Waldviertler Familien"

"Der Pepi Onkel - Das Pflanzenwissen der einfachen Leut. Erzählungen und Rezepte"

"Die Hechals - Brauchtum, altes Handwerk und Rezepte aus dem Mostviertel"

"Mein Kräutererbe - Uralte Heilrezepte"

"Wildnisapotheke - Hausmittel aus 400 Jahren"

"Wildniswissen - Zeigerpflanzen, Wetterpflanzen und 300 alte Rezepte"

"Omas geniale Wetterpflanzen - Wie wird das Wetter heute?"

Grahofer schrieb zusammen mit Alex Hunger und Vera Mörwald sowie mit dem Verein Naturvermittler weitere Bücher für den Freya Verlag.

"Heilwirkung der Kräuter in Körperkerzen - Altes Wissen wieder entdecken"

"Weissdorn - Ein unterschätzter Alleskönner"

Eunike Grahofer: Omas geniale Wetterpflanzen. Wie wird das Wetter heute? 128 Seiten, durchgehend vierfärbig, Format: 14,8 x 21 cm, Hardcover, Fadenheftung, viele Fotos. Freya. ISBN: 978-3-99025-394-6. € 14,99

Dieter Buck

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… Artikel über Reisen und was schön daran ist, Artikel über die Welt der Alpen, Artikel über Baden-Württemberg, Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur, Artikel über Stuttgart, Artikel und vor allem schwarzweiß-Fotos von und über Stuttgart für Minimalisten unter den Freunden der Fotografie; außerdem wird auf den englischsprachigen Blog für Leben und Erleben in Stuttgart und der weiten Welt hingewiesen.

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Christine Höller: Kraft der Bäume

  Christine Höller: 

Kraft der Bäume



Dieses Buch reiht sich zwar ein in andere, die die verschiedenen Baumarten beschreiben. Aber trotzdem ist es etwas anders.

Die Baumarten orientieren sich an dem bestehenden Baumlehrpfad in einer der beliebtesten Urlaubs-Regionen Österreichs, in Wagrain/Klein-arl (Salzburg). Alle dort heimischen Bäume sind mit Anwendungsbeispielen beschrieben. Die Baumarten orientieren sich an dem bestehenden Kraft der Bäume-Lehrpfad in einer der beliebtesten Urlaubs-Regionen Österreichs, in Wagrain/Kleinarl (Salzburg).

Beschrieben wird u.a. die Nutzung der Wurzeln und Knospen in der Gemmotherapie oder die Verwendung der Triebspitzen und der Blüten in der Bachblütentherapie, die Baumwässer, die Blätter, die Blüten und die Rinde für Heilzwecke – Bäume beinhalten also ein riesiges Potenzial an Heilkräften. Und genau das ist das Besondere dieses Buches.

VON DER WURZEL BIS ZUR SPITZE

Nach der generellen Einführung in die Welt der Bäume und ihrer Nutzung werden die einzelnen Baumarten, insgesamt 32 (!) an der Zahl beschrieben. Die Baumarten reichen von der Gemeinen Esche bis zur Kornelkirsche/Gelber Hartriegel.

Das beinhaltet aber nicht nur rein forstwirtschaftliche Aspekte. Die Autorin geht auch ein auf die Mystik, die Inhaltstoffe, die Wirkung, die Nutzung der Wurzeln und Knospen in der Gemmotherapie, oder die Verwendung der Triebspitzen und der Blüten in der Bachblütentherapie, die Baumwässer, die Blätter, die Blüten und die Rinde für Heilzwecke – Bäume beinhalten eben ein riesiges Potenzial an Heilkräften. Alle heimischen Bäume sind mit Rezepten und Anwendungsbeispielen was man aus ihnen und ihrem Holz machen kann beschrieben.

Die schöne Bebilderung reizt, hinaus in die Landschaft zu gehen und die Bäume zu suchen.

Zur Autorin:

Christine Höller initiierte den Baumlehrpfad Kleinarl und betreute ihn vom Konzept bis zur Eröffnung. Als Kräuter- und Waldexpertin leitet sie viele Gäste ihrer Heimat auf geführten Baumwanderungen. Neben zahlreichen Führungen und Workshops gehört auch die Hobbyimkerei zur großen Leidenschaft der Baumliebhaberin. Sie vermietet außerdem Ferienwohnungen.

KONTAKT ZUR AUTORIN: E-Mail: christine.hoeller@sol.at, urlaub-hoeller@sbg.at

Christine Höller: Kraft der Bäume. Fibel. 144 Seiten, durchgehend vierfärbig, Format: 14,8 x 21 cm, Klappenbroschur, Fadenheftung. Freya, 2021. ISBN: 978-3-99025-406-6. € 14,99

Sie erhalten das Buch im Buchhandel oder hier.

Dieter Buck

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Samstag, 13. März 2021

Hotel Jagdhof im Kleinwalsertal

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Bergfrühling „mit Sonderregelung“ im Kleinwalsertal

Der „Wall“ der Allgäuer Alpen macht das Vorarlberger Kleinwalsertal nur von Bayern aus erreichbar. Dadurch gelten im Tal dieselben Corona-Verordnungen wie im deutschen Allgäu und es gibt für deutsche Gäste im Hotel Jagdhof bei Anreise und nach der Heimreise keine Quarantänepflicht.

Rein in den Walser Bergfrühling – in eines der vielseitigsten Hochgebirgstäler der Alpen – und nach den vielen Einschränkungen wieder tief durchatmen und aufblühen. Das Hotel Jagdhof**** liegt auf einem aussichtsreichen Logenplatz in Riezlern und damit ideal für erholungsbedürftige Naturgenießer. Bei Gastgeberfamilie Kessler trägt das gemütliche Ambiente und der freundliche Service ebenso viel zum Wohlfühlklima bei, wie das kleine Jagdhof-Spa. Die gute Nachricht für deutsche Gäste ist, dass im Vorarlberger Kleinwalsertal dieselben Corona-Verordnungen wie im deutschen Allgäu gelten, womit eine Quarantänepflicht bei Anreise und nach der Rückreise nicht notwendig ist.

Wandern mit Bergbahn-Anreise

Draußen vor der Hoteltür liefern die inspirierenden Berglandschaften der Allgäuer Alpen die besten Beweggründe – und 200 Kilometer Wege, die sie in allen Höhenlagen durchziehen. Das Sommerbergbahn-Ticket, das im Übernachtungspreis inklusive ist, schätzen alle Genusswanderer. Haben sie die anstrengenden Höhenmeter „überflogen“, bleibt ihnen noch ausreichend Kondition für lockere Höhenwanderungen in der grenzenlosen Zweiländer-Wanderregion. Nach dem Bergerlebnis geht es ums „Runterkommen“. Das gelingt nach ein paar Runden schwimmen im beheizten Innen- und Außenpool und beim Relaxen in den gemütlichen Deckchairs auf der Liegewiese. Noch eine „kleine Hitze“ in der Saunalandschaft, ein Beauty-Treatment oder eine knetweiche Massage – und schon fließen die Energien wieder. Eine Wohltat für die Sinne ist das Jagdhof-Kulinarium mit Köstlichkeiten aus der ersten österreichischen Genussregion für Wild und Rind. Vom Frühstück mit Bio-Ecke (bis 10.30 Uhr) über das leichte Mittagessen und den Nachmittagskaffee bis zum Vier-Gänge-Schlemmer-Abendessen stehen frische Produkte aus der Genussregion im Mittelpunkt.

Info:

Hotel Jagdhof****

Kessler Betriebs GmbH & Co KG

A-6991 Riezlern, Walserstraße 27

Tel.: 43/(0)5517/5603-0 | Fax: +43/(0)5517/5603-6

E-Mail: info@jagdhof-kleinwalsertal.at

www.jagdhof-kleinwalsertal.at

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Südtirol: Urlaub im Ahrntal

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Kulinarische Reise zu Caciotta, Hüttenmozzarella und „gustAhr“

 


Ganz im Norden Italiens, unter den Riesen von Hohen Tauern, Rieserferner und Zillertaler Alpen, liegt eine echte Genusswelt. Im Südtiroler Ahrntal treten Feinschmecker zu einer vielfältigen kulinarischen Reise zwischen 850 und 3.500 Metern an.

Der Name „gustAhr“ steht seit kurzem für eine neue Craft Beer-Marke aus dem Südtiroler Ahrntal. Mit viel Leidenschaft und Bewusstsein für Handwerk, Qualität und Regionalität entstehen bei Erich Klammer und Braumeister Maximilian Rid in St. Johann die würzigen Craft-Biersorten Hellis, Goldans, Kupfrans und Zirbans. Im gesamten Ahrntal findet man typische Käsereien wie etwa bei Eggemoa, am Mittermairhof und am Hochgruberhof in Mühlwald, auf der Neves-Alm am gleichnamigen See, am Moarhof in Ahornach, am Moserhof in Steinhaus und am Knollhof in Lappach. Die Käsereien Goasroscht in Sand in Taufers und der Kleinstahlhof in St. Johann erzeugen einige Weichkäsesorten von der hofeigenen Ziegenmilch. Besonders beliebt ist der „Caciotta“ – frisch mit Olivenöl, Tomaten und Basilikum, gereift als Grillkäse oder auf der Pizza.

Hüttenkulinarik zum Aufsteigen

Für den köstlichen Hüttenmozzarella steigen Einheimische und Gäste hinauf auf die Holzerböden. Der gleichnamige Almschank auf 1.900 Metern über Steinhaus ist bekannt für diese Spezialität, aber auch für weitere Käsesorten, die man am besten bei einer typischen Brettljause verkostet. Oberhalb von Rein in Taufers liegt die urige Knuttenalm. Familie Ebenkofler kredenzt auf 1.900 Metern im Herzen des Naturparks Rieserferner Ahrn Almkäse aus eigener Erzeugung und Köstlichkeiten vom Knödeltris bis zum Knuttengeist. Ab Mai haben auch viele Hütten entlang der Ahrntaler Sonnenwege geöffnet. Etwa die Rotbach-Alm 1.423 Metern über St. Johann, am Fuße des Schwarzensteins. Familie Berger wartet in den gemütlichen Stuben des urkundlich ältesten Hofs des Ahrntals mit hausgemachtem Steinofenbrot, Ahrntaler Speck, Graukäse, Schlutzkrapfen und Teigtaschen-Variationen auf. Ebenfalls von St. Johann ausgehend, über den Frankbach-Wasserfall und den Hexensteig erreicht man die Bizat Hütte, die Familien wegen ihrem Tiere-Wasser-Spiele-Zauberwald schätzen. Auf die Kristallalm geht es ganz bequem mit der Klausberg-Seilbahn. Dort wird auf der Sonnenterrasse ein Almfrühstück kredenzt, mit dem Sonnenaufgang in den Südtiroler Bergen als genussvolles Extra.

Tal der Fische, Ziegen und Schafe

Im Südtiroler Ahrntal werfen auch Fliegenfischer und Angler ihre Angeln aus. Es gibt reich bestückte Fischteiche und kilometerlang befischbare Flüsse wie die Ahr und Rienz, an denen man auf Fang gehen kann. Hier und an den klaren Bergbächen wie dem Mühlwalder und Reiner Bach schätzen viele Fischer die abwechslungsreiche Ufervegetation, die das Ahrntal zu einem der artenreichsten Lebensräume Südtirols macht. Neben Ziegen, deren Milch vor allem zur Käse verarbeitet wird, gibt es im Ahrntal auch besonders viele Schafe. Helene Brusa in Sand in Taufers hat sich auf Schafwollverarbeitung spezialisiert. Sie spinnt die Wolle ihrer eigenen Schafe und verstrickt sie zu typischem Ahrntaler „Wollbefinden“ wie Jacken und Hauben. Aus dem Wollvlies fertigt sie Schönes und Originelles aus Filz. In ihrem Schafwoll-Museum kann man alle Techniken der Schafwollverarbeitung kennenlernen.

Weitere Informationen:

Tourismusverein Ahrntal

I-39030 Luttach/Ahrntal

Ahrner Straße 22

Tel. (+39) 0474 671136

luttach@ahrntal.it

www.ahrntal.com

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Freitag, 5. März 2021

Tirol: Hotel Das Rieser am Achensee

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Das Rieser: Die Natur als Begleiter am Achensee

 

Mit Frühlingsbeginn kommen wieder mehr Licht und Wärme in unser Leben. Die Sonne und die frische Luft locken nach draußen, an den Achensee oder ins Karwendel. Das Rieser am Südufer von Tirols größtem See bringt den Genuss wieder auf die Beine.

Rund 500 Kilometer Wege durchziehen die Berglandschaften um den Achensee – und Das Rieser****S in Pertisau am Südufer des Sees ist ideal für jedes Berg­erlebnis. Der Naturpark Karwendel mit seinen Urwäldern und Wildbächen liegt sozusagen vor der Haustüre. Er ist das größte Schutzgebiet Tirols und der „Naturpark des Jahres 2020“. Den Achensee immer in der Nähe haben Wanderer auf der Geisalmsteig-Runde. Wer sich vom Hotel am Südufer des Achensees ins Karwendel aufmacht, hat dagegen Murmeltiere, Gämsen, Steinböcke und mit etwas Glück sogar Steinadler im Visier.

Außerdem dichte Nadelwälder, das saftige Grün der Almen und unvergessliche Aussichten. Und bald auch den Großen Ahornboden, ein Naturdenkmal das als schönster Platz Tirols gilt. Das Bild von rund 2.000, teilweise uralten Bergahornen vor den mächtigen Felswänden des Karwendel ist überwältigend. Zum Gipfelsieg spornen die Mondscheinspitze, das Stanser Joch, der Ochsen- oder Zwölferkopf an. Letzterer ist mit Steighilfe durch die Karwendelbahn ein einfaches Unterfangen. Das Rieser stellt für alle diese Expeditionen Wanderkarten, Leih-Rucksäcke und -Wanderstöcke gratis zur Verfügung. Mit der Achensee Erlebniscard sind außerdem Karwendel- und Rofan-Bergbahn kostenlos.

Radeln: Frischekick mit Achenseeblick

Das Rieser ist der ideale Ausgangspunkt für unzählige Wanderungen am Achensee, aber auch für fast alle Radtouren der Region. So können Biker zu über 250 Kilometer ausgeschilderten und genehmigten Routen antreten. Der Achensee-Radweg und der Inntal-Radweg sind das Terrain für Straßenradler, Mountainbiker schlagen die Gegenrichtung ins Karwendel ein. Herrliche Routen führen durch kühle Nadelwälder hinauf zu Almen und aussichtsreichen Karwendelgipfeln. Eine leichte Tour mit rund 550 Höhenmetern verläuft von Pertisau zur Gramaialm. Nach halber Strecke warten die Kasalm und die Knödelhütte zur Stärkung auf. Anspruchsvoller sind die Touren auf den Zwölferkopf, zur Bärenbadalm, auf den Feilkopf, auf die Gernalm und das Plumsjoch. Das Rieser verleiht Mountainbikes kostenlos und E-Bikes gegen eine kleine Gebühr.

Berg- und Wadenglühen am Achensee

Das Rieser in Pertisau ist ein Generationenhotel zwischen Berg und See – und eines der besten Wellnesshotels der Region (Relax Guide: 2 Lilien/Spa-Award 2021). Nach dem Bergabenteuer liefern die 4.000 m2 große Spa- und Wasserwelt sowie der weitläufige Jahreszeitenpark weitere gute Aussichten. Nach ein paar Runden im 1.000 m² großen Biobadeteich oder im beheizten In- und Outdoor-Pool fühlen sich die Beine wieder leicht an. Auf den Sonnenliegen und balinesischen Betten kommen Ruhe und Entspannung wie von selbst auf. Weht abends eine leichte Brise, lässt sich die Temperatur im Sauna-Refugium mit fünf Wärmekabinen ganz individuell hochschrauben – auf 40 bis 90 Grad. Nach einer Hot Stone Massage, einem Tiroler Steinölbad oder einer Latschenkieferpackung bleibt auch der Muskelkater auf der Strecke. Wer noch überschüssige Energien hat, kann sie beim betreuten Aktiv- und Vitalprogramm abbauen. Nach einer Einheit Aqua Fit, Smovey Fitness, Powerzirkel oder dem Ganzkörper-Workout TRX ist dann tatsächlich jeder ausgepowert.  

Weitere Informationen:

DAS RIESER****s

Hotel Rieser GmbH & Co KG
A-6213 Pertisau am Achensee, Karwendelstraße 40

Tel.: 0043 5243 5251, Fax: 0043 5243 5251 611

E-Mail: info@hotel-rieser.com
www.hotel-rieser.com

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