Donnerstag, 18. August 2016

Idyllische Plätze in den Alpen - unbezahlte Werbung

Alpine Walks und Private Guiding zu Idyllischen Plätzen




Wie Perlen an einer Schnur ziehen sich die 16 Idyllischen Plätze von Südtirols Süden bis nach Bayern. Zwischen einigen liegen herrliche Wandertouren. Das Gepäck lässt man sich von Hotel zu Hotel nachbringen.

Alpine Walks werden Wanderungen und teilweise auch Radtouren genannt, die sich von einem Idyllischen Platz zum nächsten ergeben. Informationen und Wander- und Radkarten über die Möglichkeiten liegen an jedem Idyllischen Platz auf. Der Gepäcktransport und die Verpflegung für unterwegs werden organisiert. Ideal für versierte Bergwanderer sind Touren zwischen den Adressen in den Südtiroler Dolomiten. Für Bergfexe bietet sich etwa eine Tour vom Hotel Drei Zinnen in Sexten zum Hotel Monte Sella ins ladinische Gadertal oder vom Gasthof Hotel Saalerwirt in St. Lorenzen im Pustertal bis zum Hotel Rosalpina auf dem Brixner Hausberg Plose an. Schöne Rad-Wanderungen durch das Eisacktal ergeben sich zwischen dem Hotel Rosalpina, dem Hotel Bad Dreikirchen bei Barbian und dem Gasthof Kohlern über Bozen.

Etwa 15 Kilometer vor Bozen, bei Atzwang, lohnt sich ein Abstecher zur Prunkburg Schloss Prösels mit Kapelle, Waffensammlung und Pulverturm. Besonders aussichtsreich und von den Höhenmetern noch einfacher sind die Touren vom Gasthof Kohlern südwärts auf der Weinstraße, etwa zum Gasthof Krone in Aldein oder zum Zirmerhof in Ridaun. In jedem Fall wird man als Wanderer oder Radler in jedem Idyllischen Platz mit einem köstlichen Abendmahl und/oder Wellness empfangen. Wer sich lieber in Begleitung eines kundigen Guides auf die Beine macht, hat an allen Idyllischen Plätzen Möglichkeiten dazu: Private Guiding in den Dolomiten und am Gardasee bietet der Berg- und Skiführer Michael Schiek für Seilschaften von vier bis acht Personen an. 

Die Idee des Besonderen, verpackt in 16 „Idyllische Plätze“
Wer einen der 16 Idyllischen Plätze aufsucht, darf sich auf Tage an außergewöhnlichen Orten einstellen: Dort, wo sich schon Sommerfrischler, Schriftsteller, Wissenschafter, Künstler und Nobelpreisträger von ausgesuchter Gastfreundschaft und faszinierender Natur inspirieren ließen.

Kettenhotels, die sich quer über den gesamten europäischen Kontinent ziehen, ein Ambiente, das man schon zu kennen glaubt, und eine Küche, die sich mit dem „kleinsten gemeinsamen Vielfachen“ zufrieden gibt: So sehen die meisten Urlaubsangebote aus. Wer jedoch seinen Fokus auf den Zentralalpen Südtirols, der Schweiz, Nordtirols und Bayerns richtet, kann dort an ausgewählten Plätzen noch kleine, manchmal sogar unscheinbare, dafür aber aus der Tradition mehrerer Generationen gewachsene und familiengeführte Betriebe entdecken: die Idyllischen Plätze.

Diese haben nicht Gewinnmaximierung auf ihre Fahnen geschrieben, sondern ein Bekenntnis zu ihren Wurzeln, zur hohen Kunst der Gastfreundschaft und zur Individualität. Ein Urlaub an einem der 16 Hotels, Restaurants und Weinhöfe steckt deshalb immer voller neuer Erfahrungen für die Gäste – für die Ruhe von uraltem Gemäuer, für Zimmer mit Persönlichkeit, die keiner Norm entsprechen, für Typisches aus der regionalen Küche und ein Ambiente, dass das Besondere in kleinen Dingen sieht – ebenso wie im großen Naturerlebnis.

Historischer Rahmen für den Urlaub mit Visionen
Das Südtiroler Eisacktal und die Dolomiten, Bozen und Südtirols Süden, das Meraner Becken und das Schnalstal, das Schweizer Engadin und das Tiroler Zillertal sind die Heimat der Idyllischen Plätze. Jahrhunderte alte Ansitze und Weinhöfe bilden die Zwischenstationen für Weinreisen auf der Südtiroler Weinstraße: Vom Weingut Klaus Lentsch in Eppan über die Vineria Paradies in Margreid bis zum Weingut Hadersburg hoch über Salurn. Dazwischen bietet sich die Ruhe und Abgeschiedenheit von Weinbergen und Bergdörfern zur Übernachtung an: Vom Zirmerhof in Radein und dem Gasthof Krone in Aldein bis zur Residenz im Grünweinhof in Pinzon.

Auf Spuren alter Sommerfrischen urlaubt man im Gasthof Kohlern bei Bozen, im Gasthof Bad Dreikirchen über Barbian im Eisacktal, im Hotel Rosalpina auf der Plose bei Brixen und im Hotel „Das Kranzbach“ bei Garmisch-Partenkirchen. Überall hier lässt sich absolute Ruhe und Abgeschiedenheit in kürzester Zeit auch mit lebendiger Stadtkultur verbinden. Den klassischen Bergurlaub bieten in den Dolomiten das Hotel Drei Zinnen in Sexten, im ladinischen Gadertal das Hotel Monte Sella in St. Lorenzen am Kronplatz, im Schweizer Engadin das Hotel Meisser in Guarda, im Zillertal das Landgasthof Linde in Stumm und im Vinschgau der Hotel Gasthof zur Goldenen Rose in Karthaus im Schnalstal. Aber egal, an welchem „Idyllischen Platz“ man absteigt: Überall wohnt man in Gemäuern mit Geschichte und voller Geschichten – und auf ganz besonders „Idyllischen Plätzen“. – bei Gastgebern, die sich ganz bewusst gegen eine immer gleichförmiger werdende Urlaubswelt stellen.

Die Alpen als riesengroßes Naturerlebnis
Noch etwas haben alle 16 Idyllischen Plätze gemeinsam: Die Alpen als einen der größten zusammenhängenden Naturräume auf dem europäischen Kontinent. Dieser eröffnet alle möglichen Spiel- und Sportarten für den Urlaub. Wanderer, Bergsteiger und Biker erobern Höhenmeter um Höhenmeter die schönen Almen und Gipfel. Außerdem ziehen sich auch viele leichter gängige Talradwege durch die Alpen.

Etwa der Radweg entlang der alten römischen Kaiserstraße Via Claudia Augusta durch den Vinschgau und über die Weinstraße in Südtirols Süden. Oder der Pustertaler Radweg und der Eisacktaler Radweg, der bis bis Bozen verläuft. Aber ebenso der Innradweg von Maloja im Schweizer Oberengadin bis Passau in Bayern, der Zillertaler Radweg und der Radweg entlang der Loisach in Oberbayern. Für den Wasserspaß bieten sich viele kleine, malerische Alpenseen an, wie der Kalterer See und die Montiggler Seen in Südtirol, der Achensee in Tirol oder der Walchen- und Kochelsee in Bayern. Fast überall haben auch Segler und Surfer ihr Revier.

Ein besonderes Angebot lockt Gäste der Idyllischen Plätze an den Gardasee: Sie können hier einen 20er-Jollenkreuzer anheuern – und mit einem Skipper in See stechen. Golfer sind in den Alpen immer am Ball: Schlägt man einen Radius von 40 Kilometern, sind rund um Bozen neun Plätze auszumachen, ebenso viele rund um das Zillertal, sieben Anlagen um Guarda im Unterengadin und sogar 17 Golfplätze im Umkreis von Krün in Oberbayern. Die traditionsreichen Idyllischen Plätze laden nach dem Spiel dazu ein, sich von authentischer Küche und Gastfreundschaft verwöhnen und aufbauen zu lassen.

Weinreise zu den Idyllischen Plätzen an der Südtiroler Weinstraße
Acht von 16 Idyllischen Plätzen liegen in Südtirols schönsten Weinregionen, vom Eisacktal bis in Südtirols Süden. Wer bei ihnen zukehrt, braucht sich um einen guten Tropfen nicht zu sorgen – um eine heimelige Unterkunft und typische Südtiroler Küche schon gar nicht.
Wegen des besonders milden Klimas mit 2.000 Sonnenstunden im Jahr wird in Südtirols Süden seit Jahrtausenden Wein angebaut.

Eppan ist Südtirols größte Weinbaugemeinde – und mit rund 25 ausgezeichneten Wein- und Sekt-Kellereien sowie etwa 180 malerischen Schlössern und Ansitzen einer der beliebtesten Orte an der Weinstraße. Klaus Lentsch betreibt hier in dritter Generation ein modernes Weingut, das zu den Idyllischen Plätzen zählt. Die frischen Weißweine aus dem Überetsch und dem Eisacktal sowie die kräftigen Roten von den Porphyrhängen im Unterland lassen sich in der Vinothek in passendem Ambiente verkosten – oder im idyllischen Innenhof mit Olivenbäumen und mediterranen Pflanzen. Wer die Nacht in einem Idyllischen Platz verbringen möchte, findet im 20 Kilometer entfernten Gasthof Kohlern am Kohlererberg bei Bozen die perfekte Unterkunft. Hinauf zur nostalgischen Jugendstil-Sommerfrische führt die erste Schwebebahn der Welt von anno 1908.

Mitten in der Toskana Südtirols
40 Kilometer südlich von Eppan kann man in einem Idyllischen Platz mitten in den Weinbergen nächtigen: Der Ansitz Grünweinhof geht auf das Jahr 1431 zurück. Er liegt im Weindorf Pinzon im Südtiroler Unterland bei Montan, inmitten der Blauburgunder-Hänge und umgeben vom Naturpark Trudner Horn. Die Höhenlage eröffnet einen weiten Blick zum Kalterer See und sogar bis zu den Meraner Bergen. Wer sich auf dem Ansitz einquartiert der zum Hotel Zirmerhof in Radein gehört, hat ein 150 m2 großes Reich für sich alleine – und einige Weingüter der „Südtiroler Toskana“ ringsum.

Ein Verkostungstipp ist etwa die Vineria Paradeis am alten Dorfplatz des nur zehn Kilometer weiter südlich gelegenen Ortes Margreid an der Weinstraße, einem der ruhigsten Idyllischen Plätze an den südlichen Ausläufern der Weinstraße. In der Vineria gibt es Weine aus biologisch-dynamischem Anbau von Alois Lageder zu verkosten. Im Falstaff Weinguide Österreich/Südtirol ist das Weingut mit fünf Sternen gelistet. Die Cabernet Sauvignons, Chardonnays und Pinot Noirs erhalten besonders prestigereiche Auszeichnungen. Das wahre Paradies ist der idyllische Innenhof, über den der Duft blühender Zitronen- und Orangenbäume liegt.

Südtirols südlichste Weinbaugemeinde
Nochmal zehn Kilometer weiter im Süden liegt die südlichste Weinbaugemeinde Südtirols, die gleichzeitig die deutsch-italienische Sprachgrenze markiert: Salurn mit der malerischen hochmittelalterlichen Ruine Haderburg, die sich weithin sichtbar über dem Ort erhebt. Sie ist die Namensgeberin für das Weingut Haderburg auf dem Hausmannhof in Buchholz. Alois Ochsenreiter nutzt das uralte Rebland und die guten klimatischen Bedingungen für den naturnahen Anbau hervorragender Weine. Chardonnay, Sauvignon, Blauburgunder zählen zu den bekannten Marken des Hauses – und vor allem die hervorragenden Sekte, die hier seit 40 Jahren hergestellt werden. Auf Anfrage kann man direkt im Weingut an einer Kellerführung und Weinverkostung teilnehmen. 

Idyllische Plätze für Weingenießer
Der Zirmerhof, Radein/Redagno. Gasthof Bad Dreikirchen, Barbian/Barbiano. Gasthof Kohlern, Kohlern Bozen/Colle Bolzano. Gasthof Krone, Aldein/AldinoR, Residenz im Grünweinhof, Pinzon/Montan. Vineria Paradeis, Margreid/Magrè. Weingut Haderburg, Salurn/Salorno. Weingut Klaus Lentsch, Eppan/Appiano

16 Idyllische Plätze
1. Hotel Monte Sella, St. Vigil i. E./S. Vigilio di Marebbe. 2. Hotel Drei Zinnen, Sexten/Sesto. 3. Der Zirmerhof, Radein/Redagno. 4. Hotel Rosalpina Dolomites, Brixen/Bressanone. 5. Hotel Zur Goldenen Rose, Schnalstal/Val Senales. 6. Gasthof Bad Dreikirchen, Barbian/Barbiano. 7. Saalerwirt, St. Lorenzen/San Lorenzo. 8. Gasthof Kohlern, Kohlern Bozen/Colle Bolzano. 9. Gasthof Krone, Aldein/Aldino. 10. Residenz im Grünweinhof, Pinzon/Montan. 11. Das Kranzbach, Kranzbach/Klais, Garmisch-Partenkirchen. 12. Hotel Meisser, Guarda, Engadin. 13. Landgasthof Linde, Stumm im Zillertal. 14. Vineria Paradeis, Margreid/Magrè. 15. Weingut Haderburg, Salurn/Salorno. 16. Weingut Klaus Lentsch, Eppan/Appiano

Alpine Walks in den Südtiroler Idyllischen Plätzen
Hotel Drei Zinnen, Sexten/Sesto. Hotel Monte Sella, St. Vigil i. E./S. Vigilio di Marebbe. Saalerwirt, St. Lorenzen/San Lorenzo. Hotel Rosalpina Dolomites, Brixen/Bressanone. Gasthof Bad Dreikirchen, Barbian/Barbiano. Gasthof Kohlern, Kohlern Bozen/Colle Bolzano. Gasthof Krone, Aldein/Aldino. Der Zirmerhof, Radein/Redagno.

Weitere Informationen:
Idyllische Plätze
Zirmerhof KG d. Sepp Perwanger & Co.
I-39040 Radein
Tel.: +39/0471/88 72 15

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Dieter Buck
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Donnerstag, 11. August 2016

Kraftorten, Meditationspfaden und heilige Landschaften in Oberbayern - unbezahlte Werbung

Von Kraftorten, Meditationspfaden und heiligen Landschaften in Oberbayern
 


Nicht zu schnell loslaufen, den „eigenen Tritt“ finden, gleichmäßig atmen und dann einfach immer weitergehen: Für viele Aktive nennt sich das schlichtweg Wandern – der Klassiker unter den Freiluftsportarten. 



Neben dem sportlichen Aspekt wohnt dem stetigen, langsamen Gehen durch die freie Natur aber auch etwas Meditatives oder sogar Spirituelles inne – vor allem, wenn der beschrittene Weg durch unberührte oberbayerische Landschaften wie den Pfaffenwinkel, das Tölzer Land oder das Berchtesgadener Land führt. Ihre Stille und Ursprünglichkeit lassen den Geist zur Ruhe kommen; Kraftorte und heilige Stätten verströmen ihre mystische Energie und uralte Pilgerwege ermuntern Sinnsucher, für eine gewisse Zeit alles Weltliche hinter sich zu lassen.        
Kraftorte und mystische Plätze: Tassilolinde, Benediktbeuern und Untersberg
Wer gerne zu Kraftorten und heiligen Stätten wandert, wird in Oberbayern vielfach fündig: Die mächtige Tassilolinde in Wessobrunn, zum Beispiel, gilt nicht nur aufgrund ihres hohen Alters als Kraftort. Der Sage nach hatte Herzog Tassilo III vor rund 1200 Jahren am Fuße dieser Linde seine Vision von den drei heiligen Quellen, die zur Gründung des Klosters führte. Erwandern lässt sich die Tassilolinde zum Beispiel auf der 96 Kilometer langen Nordschleife des Pilger-Wander-Wegs „Heilige Landschaft Pfaffenwinkel“, die unter dem Namen „Sprudelnde Quellen“ den Hohen Peißenberg mit den Klöstern Wessobrunn, Andechs und Polling verbindet. Dabei durchquert der Wanderer den magischen Paterzeller Eibenwald ebenso wie die einzigartige Hardtlandschaft nördlich von Weilheim. www.pfaffen-winkel.de  


  
Eine besondere Bedeutung wird auch dem Untersberg im Berchtesgadener Land zugeschrieben, den der Dalai Lama bei einem Besuch als das „Herzchakra Europas“ bezeichnet hat. In seinen Tiefen sollen Erzählungen nach die „Untersbergmandl“ in einer Art Spiegelwelt leben und ihre Schätze hüten. An unzähligen Plätzen finden Wanderer am Untersberg Orte der inneren Einkehr, bei Heilquellen, Kultplätzen und magischen Steinkreisen. Einer dieser besonderen Plätze ist die drei Kilometer lange Almbachklamm mit der Irlmaier Madonna an der Heilquelle und dem Baumheiligtum bei Hinterettenberg, die auf einer kurzen, aber sehr lohnenswerten Tour erkundet werden kann. Startpunkt ist die historische Kugelmühle aus dem Jahr 1683, von wo aus der Weg über einen Steg direkt hinein, in die enge Schlucht führt.  www.berchtesgadener-land.com

Gleich mehrere Orte der Ruhe und inneren Einkehr finden sich in und um das Kloster Benediktbeuern, das Besuchern mit der Erlebnisbroschüre „Alltagspausen“ einen praktischen Wegweiser zu meditativen Plätzen und Erlebnissen an die Hand gibt. Zu den Kraftorten zählen zum Beispiel die Anbetungskapelle in der Basilika – auch Ort der Stille genannt; die zwischen hohen Bäumen versteckte Kapelle Mariabrunn oder der klösterliche Meditationsgarten. Angelegt wie das berühmte Bodenlabyrinth der Kathedrale von Chartres führt ein Natursteinweg seine Besucher, vorbei an vier Beet-Kreisen voller duftender, heilender und symbolischer Kräuter, zum Brunnen in der Mitte des Gartens. Der Meditationspfad „Im Ein-Klang mit der Natur“ führt Wanderer ins zauberhafte Loisach-Kochelsee-Moos, wo leise klingende Holz- und Steininstallationen die Sinne wachkitzeln und den Weg zum Einklang mit sich und der Schöpfung weisen. www.benediktbeuern.de 

Ganz traditionell: Pilgern auf dem Münchner Jakobsweg
Als bekanntester Pilgerweg der Welt hat der Jakobsweg eine mehr als 1000jährige Tradition. Er umfasst eine Vielzahl von Routen, die alle zum Grab des Apostels Jakobus im spanischen Santiago de Compostela führen – eine davon verläuft auch durch Oberbayern: Der Münchner Jakobsweg, der in der Landeshauptstadt seinen Anfang nimmt. Durch das idyllische Isartal, vorbei an heiligen Orten wie Kloster Schäftlarn und Kloster Andechs, folgt der Weg der symbolischen Jakobsmuschel in Richtung Süden. Unterwegs passieren die Pilger einzigartige Landschaften wie den malerischen Ammersee, der seit jeher Künstlerfantasien beflügelt, oder die wildromantische Ammerschlucht mit ihren rauschenden Wasserläufen und eleganten Eisvögeln. Der Jakobsweg passiert dabei auch die prächtige „Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“ bei Wildsteig. www.deutsche-jakobswege.de/muenchner-jakobsweg.html

Pilgern in Begleitung: Geführte Wanderungen nach Altötting
Einer der berühmtesten Marienwallfahrtsorte der Welt ist das oberbayerische Altötting mit der Gnadenkapelle und der „Schwarzen Madonna“. Doch nicht nur der Stadt selbst, auch der umliegenden Landschaft mit ihren vielen kleinen Kapellen und Kirchen wohnt eine besondere Spiritualität inne, die Wanderern dabei hilft, in sich hineinzuhorchen und zur Ruhe zu kommen. Wer möchte, kann die heiligen Pfade Altöttings auch unter Anleitung beschreiten. Eine zertifizierte Pilgerbegleiterin bringt den Interessierten zu bestimmten Terminen das Pilgern näher, wobei Besinnung und der Weg zur inneren Mitte im Fokus stehen. Eine der Touren führt über 17 abwechslungsreiche Kilometer von Burghausen nach Altötting, wobei die Pilger am Ausgangsort nicht nur die längste Burganlage der Welt kennenlernen; sie passieren auch heilige Stätten, wie die spätgotische Tuffsteinkirche St. Nikolaus in Hohenwart und Naturschauplätze wie den alten Staatsforst. Endpunkt der Wanderung ist der berühmte Kapellplatz in Altötting, wo ein Kapuzinerpater der Gruppe den Pilgersegen gibt. www.altoetting.de


Fotos: © WEhn/TV Pfaffenwinkel, Tourismus Inn-Salzach

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Dienstag, 9. August 2016

Familienferien im alpina zillertal - unbezahlte Werbung

Actionreicher „Happy Family Sommer“ im alpina zillertal



Das alpina zillertal in Fügen ist eines von nur sechs Viersternesuperior-Kinderhotels in Tirol – und das erste Lifestyle-Kinderhotel Europas. Seit vergangenem Jahr gibt es noch mehr Wellness für „Klein und Groß“ und bis 105 m2 große FamilySuiten.

Ganz neu ist der Zubau am alpina zillertal****S, in welchem auf zwei Etagen der spritzig-spaßige Familien-Spa- und Wellnessbereich „Woody‘s“ eingerichtet wurde. Im In- und Outdoorpool können Kinder und Babys mit Freds Swim Academy spielerisch schwimmen lernen, das Planschbecken oder die Trioslide-Wasserrutsche nutzen. Als absolut familientauglich erweisen sich auch die kuschelige Panorama-Liegegalerie und die Family-Textilsauna. Auch rund ums Haus hat das alpina zillertal viel zu bieten.

Durch die nur 500 Meter entfernte Erlebnistherme Zillertal und die Spieljochbahn direkt vor der Hoteltür gibt es in alle Richtungen maximalen Spielraum. Diese Ausgangslage finden Mountainbiker, Wanderer und Kletterer ebenso ideal wie Radfahrer, Schwimmer und Golfer. Zum 18-Loch-Meisterschaftsplatz Zillertal Uderns sind es nur drei Autominuten. Selbst Sommerskiläufer, Funsportler und Paragleiter haben im Zillertal beste Aussichten. Bewegungsfreiheit für die Eltern ergibt sich durch die umfassende Kinderbetreuung. An sechs Tagen pro Woche sind sechs ausgebildete BetreuerInnen täglich zwölf Stunden für die Kinder da. Das Urlaubspaket „Happy Family Sommer“ (bis 09.10.16) packt eine Zillertal Aktivcard für die ganze Familie, einen Leihrucksack, Wanderstöcke, Leihfahrräder, eine Berg- und Talfahrt mit der Spieljochbahn und ein Bergfrühstück ins Zillertaler Naturerlebnis.



Stressless in den ersten Baby-Sommer mit dem alpina zillertal
Jedes Baby bringt große Freude, aber auch große Veränderungen ins Familienleben. Der erste Urlaub ist für frisch gebackene Familien nur dann erholsam, wenn Anreise und Ambiente für Baby und Eltern passen.

Ein Kinderhotel soll es sein – und idealerweise eines, das für alle Größen viel Abwechslung und Entspannung bieten kann. Mit dem alpina zillertal****S landen Familien einen echten Volltreffer. Es liegt verkehrsgünstig am Eingang des Zillertals und ist von München in nur 1,5 Stunden Autofahrt erreichbar. Im Hotel ist alles vorhanden, was dem „Reisen mit leichtem Gepäck“ entgegen kommt: Vom Wickeltisch über die Babywippe bis zum Kinderwagen, vom Bobbycar über den Laufwagen bis zum Fahrradanhänger ist alles vorhanden. Hipp-Gläschen und Babynahrung stehen ganztägig zur freien Verfügung.

Im Mini-Babyclub werden Babys ab zwei Monaten liebevoll umsorgt – darum kümmert sich die dreifache Mutter und Kinderkrippen-Erzieherin Bianca Perauer. Kleinkinder und Babys können in Freds Swim Academy in kleinen Gruppen spielerisch tauchen und schwimmen lernen. Größere Kinder haben in den Pools des Familien-Spa- und Wellnessbereich „Woody‘s“ ihren Spaß. Echt „abgefahren“ ist die Trioslide-Wasserrutsche, warm ums Herz wird’s allen in der eigenen Family-Textilsauna.

Die Eltern finden durch die professionelle Kinderbetreuung genügend Zeit, sich einmal selbst verwöhnen zu lassen: Eine Auszeit im Dampfbad, in der Bio- oder der finnischen Zirbensauna, ein paar Runden im Thermen-Skypool oder eine Massage rücken im Penthouse SPA Ruhe und Genuss in den Mittelpunkt. An sportlichen Möglichkeiten mangelt es neben dem Panorama-Fitnessraum im fünften Stock auch außerhalb des alpina nicht: die Spieljochbahn, der Radweg und die Erlebnistherme Zillertal sind in unmittelbarer Nähe.




Zillertaler Lifestyle-Golfurlaub mit der ganzen Familie
Kinderhotels mit Golf-Ambitionen gibt es in Österreich nicht viele. Seit der top Platz im Zillertal seine Greens geöffnet hat, haben Golf-Familien im alpina zillertal eine ideale Ausgangssituation.

Vor zwei Jahren wurde der GC Zillertal Uderns als erster 18-Loch-Meisterschaftsplatz im Zillertal neu eröffnet. Nur drei Kilometer vom „ersten Loch“ entfernt ist das alpina zillertal****S in Fügen. Es ist das erste Kinderhotel, das auch Wert auf ein „lifestylisches“ Ambiente legt. Demzufolge gibt es bis 105 m2 große Suiten, getrennte Wellnessbereiche für Kinder und Erwachsene – und eine ausgesucht gute Küche, über die Küchenchef Markus Kobliha höchstpersönlich wacht. Durch täglich zwölf Stunden Kinderbetreuung an sechs Tagen pro Woche bleibt genügend Zeit zum Abschlagen: Sowohl auf der Par-71-Anlage in Uderns, die zu den Leading Golf Courses in Österreich zählt, als auch auf weiter entfernten Golfplätzen: etwa einen der zwei Achensee-Plätze (ca. 15 km), dem GC Kitzbüheler Alpen in Westendorf (28 km), einem von drei Innsbrucker Plätzen (ca. 40 km) oder den GC Wilder Kaiser in Ellmau (53 km).

Im „Family Golf Package 4+3“ sind drei Greenfees, eine Runde Schnuppergolf für Kids sowie ein Beauty- und Massagegutschein enthalten, den man gleich im Anschluss „verwerten“ kann: im Penthouse SPA, das neben Kosmetikbehandlungen, Peelings, Packages und Massagen auch eine Bio- und eine finnische Zirbensauna, ein Dampfbad und einen Thermen-Skypool auf der Dachterrasse sowie einen Panorama-Fitnessraum bereithält.

Weitere Informationen:
k. alpinahotel gmbh
A-6263 Fügen, Pankrazbergstraße 32
Tel.: +43/(0)5288/62030, Fax: +43/(0)5288/6203024
www.alpina-zillertal.at
 
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