Samstag, 20. Februar 2016

Kleinwalsertal: Trachtenmusik und Alphörner und Urlaub! - unbezahlte WErbung

200 Jahre Trachtenmusik – und 120 Alphörner im Kleinwalsertal



Fernab von Klischees hat im Kleinwalsertal gelebte Kultur ihr fixen Platz: Diese „Marschroute“ gibt das 200-Jahre-Jubiläum der Trachtenkapelle Riezlern vor – ebenso wie das Alphornfestival Kleinwalsertal mit 120 erwarteten Bläsern.

Mit neuen Impulsen und Ideen die Blasmusik aus der Marsch- und Polka-Ecke holen: Das ist der Anspruch von Kapellmeisterin Katrin Berchtold, wenn sie zum 200-jährigen Jubiläum der Trachtenkapelle Riezlern (09.–12.06.16) lädt. Zu der größten überregionalen Musikveranstaltung dieses Jahres unter dem Motto „zääma“ (miteinander) finden sich im Juni Musikgruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz im Kleinwalsertal ein.

Bei diesem Ohrenschmaus sorgen die Walser Genusswirte gemeinsam mit den Landwirten für den Gaumenschmaus. „Volles Rohr“ heißt es dann wieder im Herbst: Dann steht das Alphornfestival Kleinwalsertal (11.–18.09.16) an, mit angekündigten 120 Alphornbläsern und rund 5.000 Besuchern. An den Tagen vor dem größten Alphorntreffen Österreichs in der Naturarena des Bergdorfs Baad können Interessierte an Workshops, Themenwanderungen und Verkos­tungen teilnehmen. „Den Walsern auf die Spur“ kommen Gäste im Sommer jeden Donnerstag mit dem Chronisten Stefan Heim – bei der etwa dreistündigen Rundwanderung ist ein Mini-Dialektkurs inklusive.

Die Geschichte(n) des Kleinwalsertals selbst erwandern kann man auf dem Kulturweg Kleinwalsertal mit seinen rund 40 Objekten. Wie wichtig das Leben auf der Alp für die Walser Kultur war und ist, erfährt man auf der dreistündigen Tour „Faszination Landwirtschaft & Alpleben“ mit Daniela Schwendiger. Alle Sommererlebnisse gibt es zum Buchen auf www.kleinwalsertal.com/webshop.



Das Kleinwalsertal wirkt auf natürliche Weise
Im Kleinwalsertal fällt es leicht, einen Gang zurückzuschalten und in den natürlichen Fluss des Lebens zu finden. Die mächtigen Berge, die klaren Bäche, die inspirierende Landschaft und Begegnungen mit den weltoffenen Walsern sind ein natürliches „Allheilmittel“.

Rezeptfrei und individuell dosierbar, mit „erwünschten Nebenwirkungen“ wie spontanem Glücksgefühl, einer neuen Langsamkeit und mehr Achtsamkeit für das Ringsum: Das Kleinwalsertal macht es seinen Besuchern leicht, neue Wege für ihren Alltag einzuschlagen. Meist gelingt das schon beim Genusswandern, und oft schon mit dem ersten Schritt vor die Hoteltür – besonders leicht aber auf einem „Walser Omgang“.

Dabei handelt es sich um acht Vitalwege, die eigens angelegt wurden, um dem Wanderer Impulse zum Innehalten und Entdecken zu liefern. „Dem Lauf des Lebens folgen“ gelingt außerdem gut am Schwarzwasserbachweg, der vorbei an tosenden Wasserfällen zu den Hochmooren führt, mit „Wassermusik“ als ständigem Begleiter. „Mächtig beeindruckend“ ist die Breitachklamm an der Grenze zu Deutschland als eine der tiefsten Felsschluchten Mitteleuropas mit fast 100 Meter hohen, manchmal überhängenden Felswänden. Und im Kleinwalsertal trifft man auch Menschen, die ihr Natur-Wissen gern teilen: Beim Kräuterspaziergang mit Lydia Fritz entpuppen sich Pflanzen am Wegesrand als wertvolle Zutaten für Küche, Körperpflege und Hausapotheke.

Nachhaltig beeindruckend ist eine Führung durch den Permakultur-Waldgarten von Andi Haller, der auf Ernährung ohne Abhängigkeit von großen Konzernen abzielt. Regional genießen – ganz ohne Beipackzettel: Das ist auch die Essenz der traditionellen und saisonalen Küche im Kleinwalsertal. Die „erwünschten Nebenwirkungen“ sind in diesem Fall, dass kleinbäuerliche Strukturen gestärkt und das kulinarische Erbe selbstbewusst weiterentwickelt wird. Auf einem geführten „Streifzug durch die Genussregion“ erfahren die Teilnehmer, welche Rollen den Jägern, Landwirten, Veredlern und Gastronomen dabei zukommen.

Kleinwalsertal: SommerErlebnisse On Top
Auf drei Seiten von den Allgäuer Alpen umgeben und jede Menge „SommerErlebnisse On Top“: Die wanderbare Welt des Vorarlberger Kleinwalsertals und seiner vier Ortschaften Riezlern, Hirschegg, Mittelberg und Baad verspricht weit mehr als nur einen „kleinen Grenzverkehr“.

Wenn „alles Käse“ ist, die Ochsenhofer Köpfe zur Gratwanderung werden, ein Dialektkurs zur Sprache kommt oder der „kleine Grenzverkehr“ die Kondition fordert – dann „geht“ es um SommerErlebnisse On Top in der Zwei-Länder-Wanderregion Kleinwalsertal-Oberstdorf. Das Wochenprogramm für Kleinwalsertaler Gäste mit 14 verschiedenen Angeboten bewegt alle – Genussmenschen, Familien, Bergsteiger und Radler. Und die besten Plätze lassen sich auch schon vor seinem Urlaub reservieren. Alle „On-Top-Urlaubserlebnisse“ können nämlich im Webshop auf www.kleinwalsertal.com ab sofort gesucht und gebucht werden.

Gehen, spüren und genießen – On Top
Erholung für Körper und Kopf: Diesen Anspruch erhebt Guide Daniela für ihre regenerative Vital-Wanderung am Walser Omgang. Die rund dreistündige Einheit ist den sieben Säulen der Gesundheit und dem Naturempfinden gewidmet. Über das, was hinter der Bergbauern-Landwirtschaft des Kleinwalsertals steckt, „ergeht“ sich eine Wanderung unter dem Titel „Faszination Landwirtschaft & Alpleben“.

Den Walsern und ihrer eigenständigen Kultur kommt eine Themenwanderung mit Stefan Heim auf die Spur. Der Gemeinde-Chronist und Walser mit Leib und Seele sorgt dabei auch mit einem Mini-Dialektkurs „zom Agää dahei“ für gute Stimmung. Tatsächlich mehr Würze im Leben verspricht ein Kräuternachmittag mit Lydia, inklusive Kräuterspaziergang und Selbermach-Workshop. Aromatische Geheimnisse des Kleinwalsertals lüften große und kleine Feinschmecker auch bei der Genusswanderung „Alles Käse? – Bsuach uf dr Mittelalp“ samt Verkostung. Gehen mit kulinarischen „Zwischengängen“ ist außerdem das Thema eines Streifzugs durch die GenussRegion Kleinwalsertal mit Herbert Edlinger. Ein Jägerhochsitz, eine Sennerei und ein Bio-Stall sind Etappen dieser Tour. Das Kleinwalsertal ist die erste österreichische GenussRegion in Vorarlberg für Wild und Rind. Insgesamt neun Gault-Millau-Hauben, ein Michelin-Stern und zwei Grüne Hauben stehen für eine „kulinarische Dichte“, wie kaum sonst wo in Österreich.

Radeln und Alpine Bergtouren On Top
„Mit Rückenwind auf Bio-Tour“ begeben sich Radler, bei einem anderen SommerErlebnis On Top: sie treten per E-Bike zum Bio-Genuss auf dem Bauernhof an. Nach dem „Probiererle“ aus der hofeigenen Sennerei geht es frisch gestärkt zurück ins Tal. Für Mountainbike-Neulinge „ohne Turbo“ wird ein „Warm-up auf zwei Rädern“ in den Sattel gehoben.

Für die Versierten steht der „kleine Grenzverkehr“ zur Wahl. Entgegen ihrem Namen liefert diese MTB-Ausdauertour über den Engenkopf und das untere Breitachtal nach Oberstdorf und zurück Kraftfutter für die Stollenreifen – und grandiose Panoramablicke. Trittsicherheit sollten auch die Bergfexe ab acht Jahren mitbringen, die sich gemeinsam zur Wanderung auf den Fiderepass aufmachen. Neben den traumhaften Aussichten sorgt dabei der Abstieg ins Wildental für Begeisterung. Die Panorama-Gratwanderung auf die Ochsenhofer Köpfe fängt gemütlich mit der Auffahrt auf fast 2.000 Meter an, die Kondition wird danach allerdings noch gebraucht: für die aussichtsreiche Panoramatour mit der Überschreitung der bis oben hin bewachsenen „Köpfe“. Die Bergtour am Gottesacker führt in das wohl bekannteste Karstgebiet der Alpen, mit seinen bizarren Formen eine wahre geologische Perle.

Die Tour ist ideal für Familien, vorausgesetzt Kondition und Trittsicherheit reichen für die fünf bis sechs Stunden Gehzeit. Wer den Widderstein angeht, erobert unter sicherer Anleitung den höchsten Berg der Südöstlichen Walsertaler Berge – und einen der beliebtesten in der gesamten Region.

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Walser Wanderlust: Hoch hinaus oder einfach der Nase nach
Das Kleinwalsertal legt Wanderern, Bergsteigern und Kletterern 185 Kilometer gut markierte Wanderwege und über 40 gemütliche Hütten zu Füßen. Sennalpen und Bergrestaurants „profilieren“ die Wanderlust in dem Vorarlberger Hochgebirgstal zusätzlich.

Das mittelhochdeutsche Wort „Wanderlust“ ist zum Ausdruck eines Lebensgefühls geworden. Es vereint Fernweh und Abenteuerlust, das Bedürfnis, Zeit in der freien Natur zu verbringen und den inneren Kompass wieder lesen zu lernen. In der harmonischen Landschaft des Kleinwalsertals mit ihren sanften Übergängen wird das in drei Höhenlagen zwischen 1.086 und 2.536 Meter erlebbar. Hier bewegt man sich tatsächlich abseits ausgetretener Pfade: Ganz egal ob bei einer vergnüglichen „Seelenwanderung“ auf den acht Walser Vitalwegen des Walser Omgangs, einem Streifzug durch das Mittelgebirge oder einer alpinen Tour, die an die geographischen und eigenen Grenzen führt.

Neu im Sommerprogramm der Bergschule Kleinwalsertal ist die sechstägige Tour „Kultur & Genuss auf dem Walserweg“. Sie beginnt und endet im Bergdorf Baad und führt auf Spuren der ersten Siedler bis ins Große Walsertal. Diese kamen vor rund 700 Jahren aus dem Schweizer Wallis über die Alpen und erbauten ihre typischen Walsersiedlungen. Geführt von Walser Originalen wird diese Wandertour zu einer Begegnung mit der Geschichte, Lebens- und Genusskultur der Walser.

Walserweg, Gottesacker und Zweiländer-Klettersteig
Gipfelstürmer entdecken, dass körperliche Anstrengung in einer kraftvollen Umgebung auch den Geist „größer“ macht: die Walser Legenden rings um Widderstein (2.536 m) und Hohem Ifen (2.230 m), einer der markantesten Berge der Allgäuer Alpen, sind für solche Erfahrungen gute Ziele – allerdings nur bei entsprechender Trittfestigkeit – ebenso das an den Ifen angrenzende Gottesackerplateau, das schroffe Karstgebiet inmitten prachtvoller Blumenberge.

Eine Tour hierher eröffnet nicht nur eine Zeitreise in die geologische Geschichte des Kleinwalsertals, sondern möglicherweise auch neue Lebensperspektiven für sich selbst. Steil nach oben geht es im Kletter- und Hochseilgarten sowie auf vier Klettersteigen. Klassiker unter den Gratwanderungen sind der Mindelheimer Klettersteig und der anspruchsvolle Zwei-Länder-Klettersteig. Für Anfänger und erfahrene Alpinisten bietet die Bergschule Kleinwalsertal verschiedene Tages- und Mehrtagestouren sowie Kletterkurse an.

Von der Haustür auf den Gipfel – Bergbahnen inklusive
Was Wanderer schon beim Frühstück aufbaut: Das weitläufige Wandergebiet beginnt im Kleinwalsertal praktisch immer direkt vor der Haustür. Zu weiter entfernten Ausgangspunkten im Tal ist der Walserbus unterwegs (gratis mit der Gästekarte). Rasch in die Zweitausender kommen Natururlauber in der Zwei-Länder-Wanderregion Kleinwalsertal-Oberstdorf von Mai bis Anfang November mit acht geöffneten Berg- und Sesselbahnen.

Über 200 Gastgeber im Kleinwalsertal bieten ihre Unterkünfte mit Bergbahnticket inklusive an. „Grenzenlos Wandern“-Angebote für 3 Nächte ab 122 Euro pro Person, inklusive unbeschränkter Nutzung sämtlicher Sommer-Bergbahnen gibt es auf www.kleinwalsertal.com.

Grenzenlos Wandern im Kleinwalsertal
Bergbahnen inklusive für 3 bis 7 Nächte ab 122 Euro
14.05.–25.06.16: Alpenrosenwochen
27.06.–03.11.16: Bergsommerwochen
04.10.–06.11.16: Goldener Wanderherbst

Wilde Bergabenteuer für junges Gemüse im Kleinwalsertal
Auf drei Seiten von den Allgäuer Alpen umgeben, nur von Bayern aus erreichbar und dennoch „weitreichende“ Aussichten für Familien-Natur­erlebnisse: Das Kleinwalsertal setzt im Sommer 2016 auf Camping in der Wildnis, Ernten im Gemüsegarten und Abenteuer mit Burmi.

Beim Marmot Family Camp (26.–29.05.16) im Vorarlberger Kleinwalsertal entdecken Kinder und Eltern was in ihnen und in der Natur steckt. Sechs Erlebnisprogramme für Sechs- bis 13-Jährige und ihre Eltern stehen zur Wahl. Die Experten des Outdoor-Magazins sowie der Kleinwalsertaler Wildnis- und Bergspezialisten organisieren Klettersteigkurse mit Abseilen in der Felswand, Wanderungen auf den Spuren eines Alpmeisters und einen Tag in der Wildnis. Geschlafen wird in Familienzelten auf dem Campingplatz Vorderboden in Baad.

Abends unter dem Sternenhimmel am Lagerfeuer können Groß und Klein dann feststellen, dass sich ohne WIFI, Facebook und Handy die besten Verbindungen ergeben. Die Natur-Erlebnistage im Juli und August verlangen von sechs- bis 14-Jährigen voller Einsatz beim ersten Walser Selbstversorgungsprojekt. Bei der Gartenarbeit, bei der Gemüse-Ernte und beim gemeinsamen Essenkochen geht es für die Kids wirklich ans Eingemachte. Permakultur-Experte Andi Haller führt seit Jahren ein Leben ohne „industrielle“ Nahrungsbeschaffung und im Einklang mit der Natur.

Burmis Abenteuerferien für „echte Marmots“
Wenn Burmis Abenteuerferien anlaufen, spielt sich der Urlaub für „große und kleine Murmeltiere“ im Kleinwalsertal so richtig ab. Das bunte Programm zu Ferienzeiten wird von Bergführern oder Wildnispädagogen geleitet und begleitet.

Dazu zählen Kletter- und Bergabenteuer, Schluchten überfliegen, auf die Pirsch gehen, Ausflüge auf die Alp, kreative Naturwerkstätten und Bikeparcours. Plätze sichert man sich am besten, schon vor der Anreise auf kleinwalsertal.com/webshop. Kinder, die das Kleinwalsertal lieber auf eigene Faust entdecken, haben Gelegenheit dazu auf Erlebnispfaden wie dem Burmi-Weg, am Burmi-Wasser an der Kanzelwand Bergstation, im Bikeparcours oder beim Reiten.

Info:
Kleinwalsertal Tourismus eGen
A-6992 Hirschegg, Walserstrasse 264

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Dieter Buck
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