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Samstag, 10. August 2019

Imst in Tirol: Klettern und mehr

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Imst bringt Familien auf die Höhe

Die höchste Kletterhalle Österreichs und der größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs sind nur die „Aushängeschilder“ für einen Familiensommer voller Möglichkeiten in der Ferienregion Imst im Tiroler Oberland.

Die Ferienregion Imst liegt ganz im Westen Tirols, etwa auf halber Strecke zwischen Innsbruck und dem Arlberg. Für abwechslungsreiche Familienferien sorgen im Sommer Baden, Wandern, Radfahren und Reiten ebenso wie Action- und Trendsportarten. Diesbezüglich haben in Imst vor allem das Klettern und Bouldern einen goldenen Boden. Dafür sorgen 3.000 Kletterrouten in den Bergen und die höchste Kletterhalle Österreichs (22 Meter) im Tal. Die Imster Schlucht bringt außerdem Rafting, Canyoning und Caving ins Spiel. Am Eingang ins Ötztal lockt die AREA 47 mit einem ultrahohem Hochseilgarten und Flying Fox sowie einem 20.000 m2 großen See samt Sprungturm und Wasserschanzen für Wakeboarder. Der größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs ist nur 13 Kilometer von Imst entfernt.

Auf Hochimst kurvenreich die Natur erobern
Bereit zum Start? Die mit 3,5 Kilometern längste Alpen-Achterbahn der Alpen in Hoch-Imst braust teilweise sechs Meter über dem Boden talwärts. Oben gibt es außerdem leichtgängige Wanderwege für die ganze Familie und urige Einkehrmöglichkeiten wie die Muttekopfhütte oder die Untermarkter Alm. Ein Schmalzbrot, Speck- und Kaspressknödel oder ein Hüttenschmarrn bringen das Energielevel wieder in den Wohlfühlbereich. An der Mittelstation der Imster Bergbahnen unweit der Latschenhütte und der Obermarkter Alm öffnet der Almzoo für die Sommermonate seine artgerecht angelegten Gehege. Regionaltypische Alm- und Haustiere wie Gebirgsziegen, Zwergschafe, Ponys, Kaninchen, Meerschweinchen und Altsteirer Hühner wollen dann besucht werden. An der Talstation der Imster Bergbahnen springen Kids auf der Mehrfeld-Bungee-Trampolinanlage im Family Park Saltos. Für den Cooldown empfehlen sich am Ende des Tages zwei kleine Badeseen und das Schwimmbad. Gemütliche Unterkünfte gibt es für alle Ansprüche in der gesamten Ferienregion Imst mit ihren neun Orten.

Imst: Kletterknoten und Radachse Tirols
Die Ferienregion Imst bringt mit 3.000 Kletterrouten den Gipfelsieg in Griffweite – und mit zig Kilometer Straßenrouten Radfahrer auf Achse. Aber auch Trend- und Actionsportler holen sich am „Knotenpunkt“ zwischen Inn- und Gurgltal, Ötz-, Pitz- und Kaunertal den Kick.

Die Ferienregion Imst liegt im Oberinntal, ganz im Westen Tirols, wo Ötztaler, Stubaier und Lechtaler Alpen die markante Kulisse bilden. Der Inn und der Gurglbach bahnen sich in Serpentinen ihre Wege durch teilweise enge Talabschnitte. Der Imster Hausberg Muttekopf hat bereits 2.750 Meter auf dem Buckel, ringsum wachsen die Dreitausender in den Himmel. Die Vielfalt lockt Frischluftfans nach draußen, die die Freiheit schätzen – und die Berge zum Wandern, Klettern und Radeln.

3.000 Kletter- und ungezählte Radrouten
Mit 3.000 Kletterrouten in den Bergen und einer der größten Kletterhallen Österreichs im Tal ist Imst ein Markierungspunkt für Senkrechtstarter aller Größen. Die TOUR Transalp, der bike Transalp und der Imster Radmarathon haben die Ferienregion außerdem zu einer Drehscheibe der Tiroler Radsportszene gemacht. Pass- und Gletscherstraßen wie das Hahntennjoch, das Timmelsjoch, das Kühtai, der Arlbergpass und die Kaunertaler Gletscherstraße sind beliebte Ziele im Umkreis. In Imst werden regelmäßig kostenlos begleitete Rennradtouren zwischen Pitz- und Ötz- und Kaunertal angeboten. Der Innradweg und die Via Claudia Augusta bringen aber auch Familien und E-Biker in den Sattel. Ein Tipp ist der Gurgltal-Radwanderweg, der zwischen Imst und Nassereith neu asphaltiert wird und dann „easy going“ der Gurgl entlang durch den Wald bis nach Nassereith führt. Die Tourenvorschläge mit gpx-Daten zum Download finden sich auf www.imst.at, die „analoge“ Rennradkarte dazu bei Imst Tourismus.

Und Action!
Zwischen Muttekopf und Tschirgant locken außerdem ungezählte Bergwanderwege nach oben. Über allem schweben die Paraglider, welche die warmen Aufwinde an den Bergflanken für ihren Sport nutzen. Ganz unten in der Imster Schlucht sind Rafting, Canyoning und Caving angesagt. Und Bungee-Jumper stürzen sich am Eingang ins Pitzal von der Benni-Reich-Brücke. Wer gar keine Actionsportart auslassen will, ist in der Area 47, am Eingang ins Ötztal, zuhause: Der größte Outdoor-Freizeitpark Österreichs lockt mit einem ultrahohem Hochseilgarten und Flying Fox und einem 20.000 m2 großen See mit Sprungturm und Wasserschanzen zum Wakeboarden. Zum Runterkommen bieten die Ferienregion Imst eine gestandene Portion Tiroler Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, regionale Küche und perfekte Unterkünfte – vom Schlosshotel über urige Wirts- und Gasthäuser bis zur modernen Viersternehotellerie

Weitere Informationen:
Imst Tourismus
A-6460 Imst, Johannesplatz 4
Tel.: +43 5412 6910
fb: like.imst.at
info@imst.at
www.imst.at
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Dieter Buck
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Samstag, 11. Mai 2019

Imst in Tirol

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Ferienregion Imst: Touren für Vielgeher und Vielseher


360 Kilometer markierte Wege und 27 Touren von leicht bis schwer, ein Wanderbus und Sommer-Bergbahnen, geführte Touren und urige Hütten zum Einkehren: Mit diesen „Begleiterscheinungen“ kommt man in der Tiroler Ferienregion Imst auf die Beine ­– trotz Ehrfurcht gebietender Zweitausender.
 
Imst liegt im Oberinntal, dort wo sich der Inn seinen Weg zwischen Ötztaler, Stubaier und Lechtaler Alpen ostwärts bahnt. Die Landschaft ist von einer Vielfalt, die man selten auf so engem Raum findet: Ringsum stehen Zweitausender Spalier, es gibt schroffe Kalkberge und bis oben hin bewachsene Grasberge, wilde Schluchten und malerische Almen. Vor diesem „Background“ kommen Wanderer mit den unterschiedlichsten Zielen und Konditionen in die Gänge und alle, die das Naturabenteuer suchen.
Familien starten voll durch

Familien mit Kindern schaffen in der Ferienregion Imst die Zweitausendergrenze im Sitzen: Die Imster Bergbahnen „kurbeln“ sie auf 2.050 Meter unter das Alpjoch. Auf der SunOrama-Terrasse und dem nicht weit entfernten  Adlerhorst wandert der Blick über die Berge am Horizont und das Ruhegebiet Muttekopf bis hinunter ins Gurgltal und nach Imst. Die grandiose Aussicht ist nicht der einzige Grund für familiäre Höhenflüge. Ein Stück unterhalb liegt die Latschenhütte mit dem im Vorjahr neu eröffneten Almzoo, in dem entzückende Miniaturlämmer und Bergziegen ihre Bocksprünge aufführen. Danach ist es nicht mehr weit zum Alpine Coaster, der längsten Alpen-Achterbahn der Welt, mit der die letzten 3,5 Kilometer bis zur Talstation wie im Flug vergehen.

Naturerlebnis mit Begleitung
Familien bringt auch das Imster Wochenprogramm auf die Beine: Für die ganz Kleinen ist die Kinder- und Sagenwanderung am Donnerstag das Highlight. Zu den leichteren Touren zählt der Quellwasser-Rundgang zu historischen Brunnen. Etwas für kleine und große Hobby-Geologen sind die geführten Touren durch die Rosengartenschlucht und zur Blauen Grotte am Montag sowie die Geo-Wanderungen am Samstag. Das Wochenprogramm hält auch für größere Alpinisten „begleitete Motivationsschübe“ bereit: auf den Muttekopf (2.774 m) etwa, auf den Tschachaun (2.334 m) im Hahntennjochgebiet oder zum Sonnenaufgang auf den Falschen Kogel (2.387).

Weitwandern auf Römerspuren
Sieben Fernwanderwege durchkreuzen die Ferienregion Imst und machen sie ideal für Dauer(b)renner. Zu den beliebtesten zählt der 52 Kilometer lange Starkenberger Panoramaweg zwischen der Fernpasshöhe und Schloss Landeck. Im Rahmen des Wochenprogrammes gibt es hier montags und freitags eine geführte Hikingtour (mit Gästekarte kostenlos). Aber auch uralte Römerstraßen wie die Via Claudia Augusta oder der mittelalterliche Jakobsweg ziehen an der Ferienregion Imst vorbei. Außerdem „streift“ der Adlerweg  Tirol die Region, ebenso wie der Lechtaler Höhenweg, der Nordalpenweg (Teilstück des Europa-Fernwanderwegs E4) von Spanien bis Griechenland und der Europa-Fernwanderweg E1 vom Nordkap bis Palermo.

Abseits ausgetretener Pfade
Wer die Berge rundum auf eigene Faust erobern will, findet im aktuellen Wanderführer 27 Touren von leicht bis schwierig ausführlich beschrieben. Die Möglichkeiten reichen von der einfachen Familienrunde durch die Salvesenklamm über die mittelschwere Tour über den Drischlsteig zur Muttekopfhütte bis zur schweißtreibenden Tschirgant-Überschreitung. Kondition und Trittsicherheit vorausgesetzt, sind die Möglichkeiten in Imst nach oben hin offen.

Wanderer haben gute Karten
Für Wanderbegeisterte hält Imst außerdem zusätzliche „Steighilfen“ bereit: Der URLAUB(S)PASS ist das Gratisticket für die Regionalbusse des Verkehrsverbundes Tirol. Mit ihm sind auch der Wanderbus nach Hoch-Imst und der Almenbus auf das Hahntennjoch inklusive. Ab drei Nächten Aufenthalt haben Gäste außerdem freie Fahrt mit den Imster Bergbahnen und einige zusätzliche Vergünstigungen im Wochenprogramm.

Weitere Informationen:
Imst Tourismus
A-6460 Imst, Johannesplatz 4
Tel.: +43 5412 6910
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Dieter Buck
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Sonntag, 21. April 2019

Imst: Radfahren mit dem 4. Imster Radmarathon

unbezahlte Werbung
Der Imster Radmarathon bringt
alles auf Achse

110 Kilometer und 2.300 Höhenmeter: Die anspruchsvolle Strecke zum Haimingerberg Sattele ist der Knackpunkt beim 4. Imster Radmarathon (19.05.19). Kids treten erstmals auf einem Pumptrack mit Achterbahn-Feeling im Zentrum von Imst an.

Beim 4. Imster Radmarathon (19.05.19) kann man 2019 wieder drei unterschiedlich schwierige Strecken einschlagen: 70, 90 oder 110 Kilometer stehen zur Wahl. Die anspruchsvollste A-Strecke über den Holzleitensattel bis nach Telfs und Ötz, ins Pitztal und zurück nach Imst hat insgesamt 2.300 Höhenmeter auf dem Buckel. Als Nagelprobe gilt wie immer das Haimingerberg Sattele. Im Vorjahr ging Michael Spögler auf dem 110-Kilometer-Rundkurs mit einer Zeit von weniger als 3:15 Stunden über die Ziellinie, bei den Frauen Nadja Prieling mit etwas über 3:45 Stunden. Auf der kürzeren B-Strecke treten die Teilnehmer gegen 90 Kilometer und 1.300 Höhenmeter an. Die Panoramarunde C ist mit 70 Kilometern und 700 Höhenmeter auch für Hobbyfahrer zu schaffen.

Achterbahn-Radfahren auf dem Pumptrack
Kids satteln bereits am Vortag des Imster Radmarathons auf: Am Oberen Sparkassenplatz in Imst gibt es in diesem Jahr erstmals einen Pumptrack für Kinder. Er kann am Samstag mit dem eigenen Rad befahren werden, am Sonntag auch mit Leihequipment und Betreuung. Bei Pumptracks geht es darum, Hügel, Bodenwellen und Steilwandkurven zu bewältigen, ohne in die Pedale zu treten. Die dafür notwendige Auf- und Ab-Pumpbewegung lernen sogar Kleinkinder mit Treträdern innerhalb weniger Runden. Durch den Achterbahn-Parcours „pumpen“ sich aber auch alle mit Begeisterung, die am liebsten auf Scooter, BMX-, Mountainbikes oder Skateboards unterwegs sind. Gebaut wird der Imster Pumptrack von den Innsbruckern PZ Pumptrack, die am Sonntag mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dreh- und Angelpunkt der Radsportszene
Als Start- und Etappenort der TOUR Transalp und der bike Transalp ist die Ferienregion Imst die Drehscheibe der Tiroler Radsportszene. Imst ist umgeben von Pass- und Gletscherstraßen wie dem Hahntennjoch, dem Timmelsjoch, dem Kühtai, dem Arlbergpass und der Kaunertaler Gletscherstraße. Die in der Radsportszene bestens bekannten und beliebten Routen sind die Eckpfeiler des Imster Angebots an Rennradler. Die Tourenvorschläge mit gpx-Daten zum Download finden sich auf www.imst.at, die „analoge“ Rennradkarte dazu bei Imst Tourismus. In Imst werden regelmäßig kostenlos begleitete Rennradtouren angeboten. Die Lage an der Achse zwischen Inntal, Gurglbachtal, Pitz- und Ötztal bringt auch Genussradler und Familien in die Gänge. Ein Tipp ist der Gurgltal-Radwanderweg, der bis Mai 2019 zwischen Imst und Nassereith neu asphaltiert wird und dann „easy going“ der Gurgl entlang durch den Wald bis nach Nassereith führt. www.imst.at; #JedenTagTirol

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Dienstag, 22. November 2016

Tirol: neuer (Winter-) Kletterführer - unbezahlte Werbung

Frisch gedruckt:

der neue (Winter-) Kletterführer 

 


Klettern ohne Ende - Sportkletterrouten, Alpintouren und Klettersteige, aber auch über 80 Eisklettergebiete und ein neues Bouldergebiet im Pitztal warten darauf, von Kletterern aus aller Welt entdeckt zu werden.
 


©Am-Berg-Verlag
Kletterinfrastruktur on topDas breite Angebot umfasst vielfältige, bestens abgesicherte Sportkletter- und Mehrseillängenrouten, gemütliche und sportliche Klettersteige in allen Schwierigkeitsgraden sowie ein neues Bouldergebiet. Eisklettern an zugefrorenen Wasserfällen, Wänden und Eissäulen komplettiert das Angebot. Alle Routen in den Ferienregionen Imst, Pitztal und Ötztal entsprechen den strengen Kriterien von Climbers Paradise, dessen Ziel es ist, die Qualität der Kletterinfrastruktur zu sichern.

Die RoutenanzahlIn keiner anderen alpinen Region findet man innerhalb von 45 Minuten Anfahrtszeit über 44 Klettergärten mit 2000 Sportkletterrouten, 163 Mehrseillängenrouten, 14 Klettersteige, 85 Eisklettergebiete, 1 Bouldergebiet sowie 4 Kletteranlagen. Wer ohne Seil an kleinen Felsblöcken klettern bzw. „bouldern“ will, dem bietet das Pitztal über 50 Felsblöcke mit weit über 180 Varianten. Beim Bouldern werden sehr schwierige Kletterzüge solange probiert, bis sie beherrscht werden – bis sie „ausgebouldert“ sind. Zudem ist das Bouldern ein sehr effektives Kraft- und Techniktraining.

Ganzjähriges KlettergebietAn den südseitigen Felswänden von Starkenbach, Haiming, Simmering, Nassereith, Oetz oder an der Roten Wand in Karres kann fast das ganze Jahr hindurch geklettert werden. Diese Felswände liegen auf etwa 700 Meter Seehöhe, zudem beschatten keine oder nur wenige Bäume die Routen.

Indoor KletternIm Winter sowie bei ungünstigen Wetterbedingungen bieten die vier künstlichen Kletteranlagen der Region ein witterungsunabhängiges und lohnenswertes Ziel. In Imst steht eine der höchsten Kletterhallen Österreichs, die auf 1.420 m² über 200 Routen in den Schwierigkeitsgraden 2 bis 11 bietet. Die spektakuläre überdachte Außenanlage, mit 1.312 m² zählt zu den größten der Welt. In der AREA 47 lockt eine der höchsten künstlichen Kletterwände Österreichs mit einem 27 Meter hohen Vorstiegsbereich an einem Brückenpfeiler (nur Sommer). Boulderhallen in Karrösten, Stillebach und Tarrenz runden das attraktive Indoor-Angebot ab.

Familienfreundliche KlettergärtenDie 11 Gebiete Kofnertal (Imst), Putzen (Imst), Botanischer Garten (Nassereith), Walchenbach (Tarrenz) Zirbenwald (Obergurgl), Moosalm (Sölden), Oberried und Oetz sowie Richi´s Wall (Stillebach) Gletscherstube (Mittelberg) und Kletterpark Hochzeiger (Jerzens) wurden von Tirol Werbung und Climbers Paradise offiziell als familienfreundliche Klettergärten zertifiziert. Die Auszeichnungen werden nur nach Erfüllen strenger Kriterien vergeben: Der Zustieg zur Wand darf nicht zu lange und nicht zu steil sein. Entscheidend ist natürlich ein breit gefächertes Angebot an Kletterrouten. Bevorzugt sollte sich im Einstiegsbereich vor der Wand ebenes Gelände befinden. Objektive Gefahren wie Steinschlag, Absturzgefahr, Straßenverkehr oder reißende Gewässer müssen an diesen Orten weitgehend ausgeschlossen werden. Idealerweise befinden sich in unmittelbarer Nähe eine Spielwiese, Sitz- bzw. Picknick-Gelegenheiten, ein Brunnen sowie eine WC-Anlage.

Rahmenbedingungen für einen KletterurlaubDie Ferienregionen Imst, Pitztal und Ötztal bieten nicht nur vielfältige Klettermöglichkeiten für Kinder, Anfänger und Profis, sondern auch Unterkünfte, die sich auf die Bedürfnisse von Kletterer spezialisiert haben. Kletterzertifizierte Gastgeber tischen beispielweise ein Kletterfrühstück auf und stellen meist den aktuellsten Kletterführer der Region zur Durchsicht zur Verfügung.

Der Kletterführer zum GebietDer neue Kletterführer Sportklettern - Klettersteige - Eisklettern - Bouldern in den Ferienregionen Imst, Pitztal und Ötztal enthält die aktuellsten Topos der zahlreichen Klettergebiete der Ferienregionen. In dem Kletterführer sind alle Gebiete mit Routenauflistung, Routenstatistik, Gebietsbeschreibung, Symbolleiste, Topo, Anfahrtsskizze und Gebietsfotos beschrieben. Die Erschließer und Locals kommen jeweils mit Zitaten zu ihrem Lieblingsfels zu Wort. 
Das Ringbuch ist besonders praktisch, da es komplett auf- und umgeklappt werden kann. Die vielen hervorragenden Kletter- und Landschaftsbilder vermitteln einen perfekten Eindruck der jeweiligen Felsen, Klettersteige und Eisfälle. Ein moderner Kletterführer, der keine Wünsche offen lässt und Lust aufs Klettern in den Ferienregionen Imst, Pitztal und Ötztal macht.

Erhältlich ist dieser Kletterführer ab 17. November 2016 in allen Buchhandlungen in Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien.
Außerdem bei allen Informationen von:
- Imst Tourismus, Johannesplatz 4, 6460 Imst                www.imst.at
- Pitztal Tourismus, Unterdorf 18, 6473 Wenns               www.pitztal.com
- Ötztal Tourismus, Gemeindestraße 4, 6450 Sölden      www.oetztal.com

Inhalt Kletterführer
• 1 Gebietsübersichtskarte
• 3 Übersichtsskizzen Felsklettergebiet
• 2 Übersichtsskizzen Eisklettergebiete
• 44 Anfahrtsskizzen für Felsklettergebiete, Klettersteige
• 85 Anfahrtsskizzen für Eisklettergebiete
• 124 Topos von Felsklettergebieten, Klettersteigen
• 380 Bilder (Kletter-, Landschafts-, Eisfall-, Wandbilder)

Autoren: Günter Durner, Gerhard Gstettner
Seiten: 306
Format: 22 x 18 cm, Ringbuch (halbverdeckt) im Querformat
ISBN: ISBN 978-3-946613-00-8
Preis: 25,60 Euro







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Dieter Buck
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Artikel über die Welt der Alpen: http://alpen-blog.blogspot.com
Besprechungen von Reise- und Wanderliteratur: http://reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.com
Artikel über Baden-Württemberg: http://baden-wuerttemberg-blog.blogspot.com
Artikel über Stuttgart: http://der-stuttgart-blog.blogspot.com
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